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Roberto Sala: Theorie versus Praxis?

Cover Roberto Sala: Theorie versus Praxis? Soziologie in Deutschland und den Vereinigten Staaten im frühen 20. Jahrhundert. Campus Verlag (Frankfurt) 2019. 397 Seiten. ISBN 978-3-593-51137-5. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 51,90 sFr.
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Der Autor

Roberto Sala ist Leiter der Geschäftsstelle Forschung und Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Zürich.

Thema

Der Schlusssatz Salas lautet, „Theorie und Praxis, Schließung und Öffnung stellen die zwei Pole dar, zwischen denen Soziologinnen und Soziologen ihre gesellschaftliche Stellung immer neu verhandelten“ (S. 323). Darin aber erschöpft sich jenes die Soziologie kennzeichnende Spannungsverhältnis zwischen Theorie und Praxis nicht, dem der Autor akribisch und unter Heranziehung von immensem Quellenmaterial nachgeht. Dahin gehören u.a. Kongressakten und Vorlesungsverzeichnisse, Rezensionen und Stellungnahmen zu wissenschaftspolitischen Fragen, also alle erdenklichen „Zeugnisse aus der akademischen Alltagspraxis, die die stetigen Verhandlungsprozesse disziplinärer Konzepte widerspiegeln“, womit er ganz allgemein und hier in Bezug auf die Soziologie plausibel macht, „dass sich ein akademisches Fach gerade durch die Mitwirkung von Akteuren entwickelt, die im Spannungsverhältnis von Theorie und Praxis unterschiedliche Ziele verfolgen und aufgrund äußerst heterogener epistemischer Interessen und Methoden agieren“ (S. 24 f.). Er erörtert ausführlich, wie Entwicklungen hin zu einer inhaltlichen Bestimmung von Gegenständen und Aufgaben aus unterschiedlichen Konzeptionen in Deutschland und den Vereinigten Staaten um die vorletzte Jahrhundertwende resultierten, „die im jeweiligen nationalen Kontext das Verhältnis zwischen akademischem und politischem Feld prägten“, wobei vor allem die „ungleiche Geltung maßgeblich“ war, „die in beiden Ländern Staat und Staatlichkeit als Bezugsrahmen wissenschaftlichen Handelns einnahmen“ (S. 29). Aber seine Analyse ist differenzierter, was er vorausschickt, wenn er eingangs betont, dass „nicht etwa die Einflussversuche der Politik auf die Wissenschaft“ im „Mittelpunkt“ seiner Arbeit stehen, sondern die Strategien, die Akteure im akademischen Feld verfolgten, um sich gegenüber dem politischen Feld zu legitimieren und Ressourcen zu sicher (S. 26). Was Sala vorlegt, ist keine Theoriegeschichte im engeren Sinne, was aber nicht heißt, dass er auf Darstellung von Theoriesträngen und unterschiedlichen theoretischen Erklärungsansätze verzichtet sowie von wirksamer professioneller Praxis absieht, was er, da Gegenstand seiner Untersuchung, stets in seine Thematik einzubetten weiß.

Inhalt

Nächst der Einleitung ist das Buch in vier Teile mit jeweils mehreren Kapiteln gegliedert. Vom Umfang her nehmen Danksagung, Anhang, vor allem Quellen und Literatur, schließlich Abkürzungen und Register breiten Raum ein. Vor allem das Register ist eine wichtige Handreichung, wenngleich Autoren von Sekundärliteratur, die in Anmerkungen genannt werden, fehlen.

Im Teil I, Spuren der Sozialreform, gibt Sala die relevanten Diskurse wieder, die als erste Richtungsbestimmungen der deutschen und amerikanischen Soziologie zum Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstanden werden können. Im Kontext von Sozialreformen gewannen hüben wie drüben sozialwissenschaftliche Disziplinen an Relevanz. Das Spannungsverhältnis von Theorie und Praxis wurde insoweit prägend, als zum einen durch auf Praxis und Anwendung zielende Forschung ein gesellschaftlich resp. politisch nutzbares Wissen präsentiert werden konnte, womit auch Pfründe zu erschließen waren; zum anderen musste wissenschaftliche Solidität und Autorität gewahrt bleiben, was über Ausarbeitung von theoretischen Konstruktionen geschah: „Die Nähe zur Praxis diente der Öffnung des akademischen gegenüber dem politischen Feld, die Hinwendung zur Theorie ermöglichte dessen Schließung“ (S. 28). Der Autor bilanziert für den amerikanischen Soziologiebegriff jener Zeit, dass weil unter ihm Sozialtheorie und politiknahe Empirie unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt wurden. Im Kaiserreich hingegen sei die Soziologie „schwach“ gewesen, weil sie empirische Studien vor dem Hintergrund sozialreformerische Debatten nicht umfasste, während praxisnahe Themen weitgehend als Sozialpolitik bezeichnet wurden. Soziologie diente nicht als eine Kategorie, die Sozialtheorie und Empirie zusammenführte und war deshalb für Institutionalisierungsprozesse wenig anschlussfähig. Die Arbeiten amerikanischer Kollegen wären allerdings von einer zwar kleinen, jedoch einflussreichen Gruppe deutscher Gelehrter rezipiert worden. Es waren „deutsche Sozialwissenschaftler, die die Soziologie als disziplinäres Projekt vorantrieben“ (S. 88 f.).

Der Teil II trägt den Titel Die amerikanische Soziologie nach dem Ersten Weltkrieg. Der Siegeszug der naturwissenschaftlichen Ansätze? Sala erörtert zunächst die Frage nach Folgen des Ersten Weltkrieges i.S. eines Einflusses auf soziologische Ansätze und Methoden in den Vereinigten Staaten. Dezidiert kreist er dabei weitere Fragen ein, nämlich nach einer zivilgesellschaftlich inspirierten Soziologie, nach Abgrenzungen zwischen akademischen Gelehrten und Praktikern und nach einer naturwissenschaftlich orientierten gegenüber einer humanistischen Soziologie. Über seine Wiedergaben von methodologischen Debatten kommt er zu dem Schluss, dass der darin aufscheinende Konflikt nicht zu „scharfen Zäsuren“ führte, wohl aber gravierende Folgen dahingehend hatte, als er „die Nationalisierung sozialwissenschaftlicher Disziplinen wie auch die Verbreitung utilitaristischer Wissenschaftskonzepte signifikant begünstigte“, zudem „(s)ozialtechnologische Ansätze positivistischer Prägung (…) zweifelsohne ein wichtiges Produkt der methodologischen Debatten“ darstellten (S. 29). Der Erste Weltkrieg habe insoweit auf die amerikanische Soziologie Einfluss gehabt, als die Vereinigten Staaten entscheidend zum Sieg gegen Deutschland beigetragen hätten und auf dieser Folie die amerikanische Gesellschaft „potentiell als ein internationales Exportmodell“ erschienen sei: „Die Bedeutung Amerikas nach außen stärkte den Anspruch der soziologischen Fachgemeinde, das Land nach innen zu untersuchen und hierbei durch sozialtechnokratische Lösungsansätze den politischen Prozess zu beeinflussen“, wiewohl „lokale Kontexte weiterhin einen wesentlichen Referenzrahmen der Soziologie bildeten“ (S. 173).

Die Soziologie in der Weimarer Republik: Im Zeichen abstrakter Theorie? wird im Teil III behandelt und unter dieser Fragestellung untersucht. Der Autor steht hier zunächst vor dem Problem auszuloten, ob die Soziologie, was vielfach in Studien gesagt wird, in der Weimarer Republik fest im Disziplinenkanon etabliert und positioniert war, oder ob sie sich, was auch häufiger Befund ist, „trotz ihrer Institutionalisierungserfolge in einem dauerhaften Krisenzustand befunden“ habe. Folglich findet Sala „historiographische Diagnosen vor, die sich innerhalb des Schemas Konsolidierung versus Krise bewegen“ (S. 181). Festzuhalten ist allerdings, dass „das disziplinäre Projekt der Soziologie in der Weimarer Zeit von Anfang an im Zeichen des Spannungsverhältnisses von Theorie und Praxis stand“ (S. 31), das schon im Kaiserreich bestand und in die Gegenüberstellung von Soziologie und Sozialpolitik als „eigenständige epistemische Felder“ mündete, was Leopold von Wiese und andere befürworteten, aber „nach und nach integrativeren Verständnissen der Soziologie“ wich (S. 291). Auf der formalen Soziologie Simmels aufbauend habe von Wieses Beziehungslehre als methodologischer Ansatz für die gesamte Disziplin eine Orientierungsfunktion gehabt, wobei er auf „Werturteilsfreiheit als erkenntnistheoretisches Prinzip“ insistiert habe und dadurch Soziologie von der Sozialpolitik abgrenzte (S. 286). Methodologische Debatten drehten sich in der 1920er und 1930er Jahren vor allem darum, „welchen Stellenwert empirische Forschung innerhalb der Soziologie haben sollte.“ Tönnies warb für den Einsatz empirischer Methoden in der Soziologie, wobei es ihm vor allem um statistische Verfahren ging, für ihn ein privilegierter Zugang zu einer empirischen Soziologie: „Die günstige Stunde kam nach Ausbruch der Wirtschaftskrise, als empirische, potentiell für politische Gestaltung relevante Forschung neue Bedeutung zu gewinnen schien“ (S. 288 f.).

Im Teil IV, Unwahrscheinliche Konvergenzen: Zwei Soziologien in den 1920er Jahren, vergleicht Sala die Erkenntnisse über einerseits deutsche und anderseits amerikanische Soziologie. Für die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg ließe sich gegenüber der Jahrhundertwende eine Annäherung der Soziologien beider Länder ausmachen, wobei in den Vereinigten Staaten praktische und theoretische Erkenntnisinteressen infolge eines Prozesses der Ausdifferenzierung die „Trennungslinie zwischen Theorie und Praxis“ schärfer wurde. Anders in der Weimarer Republik, in der theoretisch orientierte Soziologie und praktisch orientierte Sozialpolitik durch ihre Gegenüberstellung und Abgrenzung voneinander zunächst von Belang blieben, was aber in jenem „integrativen Verständnis des Faches“ verebbte, „das sowohl theoretische als auch praxisnahe Felder einschloss“ (S. 33). Nachdem die Vereinigten Staaten als Siegermacht des Ersten Weltkriegs dastanden, führte diese Vorrangstellung zu einem Verlangen, sich deutlich von deutschen Vorbildern der Disziplin zu emanzipieren, was aber nicht bedeutete, dass in der Zwischenkriegszeit amerikanische Soziologen nicht von etwa Max Weber oder Karl Mannheim beeinflusst gewesen sind. „Die Rezeption deutscher Werke in den Vereinigten Staaten kam also vielleicht nicht zum Erliegen, nahm aber im Vergleich zum massiven Wissensimport vor dem Ersten Weltkrieg radikal ab“ (S. 310). Erst in der Weimarer Republik wurde ein spezifisch amerikanischer Weg der Soziologie thematisiert, die Bedeutung empirischer Studien hervorgehoben. Für einige Gelehrte war diese Entwicklung in den Vereinigten Staaten vorbildhaft, immerhin bezog daraus Freyer seine „Lektionen“ und er „thematisierte vor allem Elemente, die die Orientierung an aktuellen und praktischen Fragen berührten“, ohne eine Vorbildfunktion der amerikanischen Soziologie anzuerkennen (S. 313). Innerhalb der Debatte um Theorie und Empirie spielte spätestens um 1930 die amerikanische Soziologie für deutsche Soziologen eine wichtige Rolle und gab Impulse „für empirisch arbeitende deutsche Sozialwissenschaftler“ (S. 314).

Diskussion und Fazit

Akribisch und materialreich zeichnet Sala die Entwicklung der Soziologie, wie er sie als Disziplin verstanden wissen will, in den Vereinigten Staaten und Deutschland nach, wobei er die Variationen im Spannungsbogen zwischen theoretischer und praktischer Orientierung hüben wie drüben und in gegenseitigen Adaptionen wie strikten Ablehnungen eben auch auf der Folie bzw. den Folien des jeweiligen, von ihm so genannten politischen Feldes quellengesättigt thematisiert. Fachwissenschaftler werden die ein oder andere Erweiterung oder Korrektur einbringen wollen, wenn es um prominente Vertreter des sich formierenden Faches im behandelten Zeitraum und ihrer Werke wie Wirkungen geht. Über einen Hiatus zwischen Sozialreform, die in vergleichbaren Arbeiten zugunsten der Theorie ausgeblendet bleibt, und Theoriearbeit wäre zu reden, wie ebenso über eine rekursive Koppelung von Wissenschaft und Politik resp. politischem Feld, was bei Sala zwar anklingt, er aber nicht weiter reflektiert.

Intensivere Debatten dürften sich da entzünden, wo er jene „‚unwahrscheinlicheʻ Konvergenz“ thematisiert, die durch „Machtübernahme durch den Nationalsozialismus und die Krise des Faches abrupt beendet wurde“ (S. 33), wo auch – was unbestreitbar ist – eine beachtliche Anzahl deutscher Soziologen ins Exil gezwungen wurden und – was bestritten wird – „die Disziplin als wissenschaftliche Bezugssphäre weitgehend verschwinden ließ“ (S. 291). Sala hätte anknüpfen können an seinem Befund, dass die „amerikanische Soziologie wichtige Impulse für empirisch arbeitende deutsche Soziologen“ geliefert hatte (S. 314). Doch den Faden greift er nicht auf, sondern bleibt bis zum Schluss bei seiner Argumentationsfigur, wie sie in akademischen Statements lange kultiviert wurde, gerade „die komplexe Mechanik der Schließung und Öffnung des akademischen gegenüber dem politischen Feld“ wäre „durch die totalitäre nationalsozialistische Herrschaft zum Erliegen“ gekommen (S. 322). Ob Soziologie vor 1933 tatsächlich eine „disziplinäre Identität“ (ebd.) hatte, ist diskussionswürdig; erinnert sei jedenfalls daran, dass Schelsky von Gehlen und Ipsen mit einer Schrift über Thomas Hobbes Anfang 1939 habilitiert wurde und eine Venia legendi sowohl für Philosophie und Soziologie erhielt (diese Schrift wurde allerdings erst 1981 veröffentlicht). Es gab sie also, die Soziologie, wenngleich ihre Vertreter unter anderen Etiketten und dann hauptsächlich auf der empirischen Schiene, doch mit systemgefälligen theoretischen Einsprengseln, für praktische Zwecke des Nationalsozialismus tätig waren. Vorbereitet worden war solche Orientierung bereits in der Weimarer Republik, worauf Sala verweist. Der Autor nennt in einer Anmerkung (Anm. 5, S. 322) Klingemann, bei dem er hätte in aller Ausführlichkeit und mit einer Beweisführung, die Sala entgegenkommen müsste, sich informieren können, dass und wie soziologische Forschung im Nationalsozialismus gerade nicht zum Erliegen gekommen und das Fach nicht mit den Exilanten von der Bildfläche verschwunden ist. Ebenfalls mit Rückgriff auf Klingemann wäre dann sogar ab 1933 ein Modernisierungsschub, gemessen am modernsten Stand der Soziologie in den Vereinigten Staaten, nachzuvollziehen. Vielleicht dürfte das anschlussfähig werden, wenn man genauer auf Aspekte der Geschichte der deutschen Nachkriegs-Soziologie guckt, was nicht Salas Thema ist.

Das Buch „Theorie versus Praxis“ ist jeder Soziologiestudentin und jedem Soziologiestudenten wie allen SozialwissenschaftlerInnen und Lehrenden dieser Disziplin schon wegen seines Inhaltsreichtums zu empfehlen.


Rezension von
Arnold Schmieder
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Zitiervorschlag
Arnold Schmieder. Rezension vom 23.12.2019 zu: Roberto Sala: Theorie versus Praxis? Soziologie in Deutschland und den Vereinigten Staaten im frühen 20. Jahrhundert. Campus Verlag (Frankfurt) 2019. ISBN 978-3-593-51137-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25901.php, Datum des Zugriffs 04.07.2020.


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