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Jürgen Habermas: Auch eine Geschichte der Philosophie

Cover Jürgen Habermas: Auch eine Geschichte der Philosophie. Band 1: Die okzidentale Konstellation von Glauben und Wissen Band 2: Vernünftige Freiheit. Spuren des Diskurses über Glauben und Wissen. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2019. 1700 Seiten. ISBN 978-3-518-58734-8. D: 98,00 EUR, A: 100,80 EUR, CH: 129,00 sFr.
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Autor

Den über neunzig Jahre alten Jürgen Habermas (Jg. 1929), mit wenigen Sätzen zu porträtieren fällt schwer, da sein Leben äußerst vielgestaltig und sein Werk ausufernd groß ist. Wer sich einen vollständigen Überblick verschaffen will, sei auf die Einträge bei Wikipedia und Lebendiges Museum Online verwiesen. Hier werden ausschnittsweise die Etappen seines Lebens und Wirkens dargestellt, die zu des Buches Entstehungsgeschichte im weiteren Sinne beigetragen haben

Nach Studien der Philosophie, Psychologie, Deutschen Literatur und Ökonomie in Göttingen, Zürich und Bonn (dort 1954 Promotion in Philosophie) arbeitet er zunächst als freier Journalist, bis er 1956 von dem aus dem Exil zurückgekehrten Theodor W. Adorno zur Mitarbeit am wieder eröffneten Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main eingeladen wird. Theodor W. Adorno bringt Jürgen Habermas mit der empirischen Sozialforschung in Kontakt und bahnt ihm damit den Weg zur kritischen Gesellschaftstheorie. Nunmehr auf dem Gebiet der Soziologie gleichsam nachsozialisiert, wird er 1964 Professur für Philosophie und Soziologie an der Universität Frankfurt am Main. Als bekanntester Vertreter der aus der Frankfurter Schule entstandenen kritischen Theorie rückt er während der Studentenbewegung Ende der 1960er Jahre ins Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit und prägt entscheidend die Positionen der „verfassungsloyalen“ Linken, die sein 1968 erschienenes Buch „Erkenntnis und Interesse“ (Frankfurt am Main: Suhrkamp) begeistert aufnimmt.

In den Jahren 1971 – 1983 ist Jürgen Habermas Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. Gegen Ende dieses Zeitraums veröffentlicht er 1981 – wiederum bei Suhrkamp – das zweibändige Werk „Theorie des kommunikativen Handelns“, Das wird von vielen als sein (eines) „großes Werk“ angesehen, dem oft ein zweites zur Seite gestellt wird „Faktizität und Geltung“ (ebenfalls Suhrkamp) von 1992. Da ist er schon wieder in Frankfurt am Main: als Professor für Philosophie mit dem Schwerpunkt Sozial- und Geschichtsphilosophie (1983 – 1994).

Thema

Der Buchtitel „Auch eine Geschichte der Philosophie“ ist mehrdeutig. Zumindest vier Bedeutungen legen sich nach Lektüre des Buches nahe. Auf den ersten Blick ist das vorliegende Buch einfach anzusehen als eine weitere „Geschichte der Philosophie“, so wie etwa Hans Joachim Störigs immer wieder aufgelegte „Kleine Weltgeschichte der Philosophie“von 1950 oder die seit 1903 in vielen Neuauflagen erschienene „Geschichte der Philosophie mit Quellentexten“ Karl Vorländers. Auf den zweiten und nunmehr vertieften Blick aber fällt auf, dass sich das vorliegende Werk von den vorgenannten sowie den anderen „Geschichten der Philosophie“ dadurch radikal unterscheidet, dass es Geschichtsschreibung in einer besonderen Form betreibt.

Nämlich jener einer inhaltlichen Gegenüberstellung von Glauben und Wissen. Der Buchtitel sollte, wie uns der Autor im Vorwort wissen lässt, ursprünglich heißen: „Zur Genealogie nachmetaphysischen Denkens. Auch eine Geschichte der Philosophie, am Leitfaden des Diskurses über Glauben und Wissen“ (S. 9).

Ferner, und damit sind wir bei einer dritten Bedeutung des Titels „Auch eine Geschichte der Philosophie“: Dies hier ist eine Geschichte der Philosophie in der besonderen formalen Gestalt einer Genealogie. Schon und allein die Überschrift des 1. Kapitels bringt dies in aller Klarheit zum Ausdruck: „Zur Frage einer Genealogie nachmetaphysischen Denkens“. Das ist in der Tat ein ungewöhnliches Vorgehen. Man kennt, auch wenn man kein(e) Fachhistoriker(in) ist, genealogische Geschichtsdarstellungen, wenn man jemals in einem Museum oder einem Adelshaus eines „Geschlechtregisters“ oder „Familien- oder Sippen-Stammbaums“ ansichtig wurde. Was mit „Genealogie“ gemeint ist, wissen auch an Familientherapie Interessierte, wenn sie je das Endprodukt einer gen(e)ographischen Analyse zu Gesicht bekamen. In beiden Fällen haben wir im Grunde dasselbe Muster: Wir meinen die im Blickpunkt stehende Zielperson, Adelige(r) oder Patient(in), graphisch ganz unten zu finden, besser würdigen oder verstehen zu können, wenn wir uns seiner Vor-Fahren und deren Eigenheiten vergewissern.

Wer aber ist denn nun im vorliegenden Falle die Zielperson(engruppe) der in diesem Buch vorgenommenen genealogischen oder gen(e)ographischen Analyse? Niemand anders als Jürgen Habermas selbst! Damit sind wir bei einer dritten Bedeutung des Titels. Er ziert ein Buch, für das die historische Betrachtung keinen Wert in sich hat, sondern lediglich als Mittel zum Zweck dient. Im Vorwort hat der Autor die Zielsetzung so formuliert: „Also kann es bei diesem erneuten Durchgang durch die Geschichte der westlichen Philosophie bestenfalls um die Plausibilisierung einer Lesart gehen, und zwar im Hinblick auf eine, wie man heute wohl sagt, metatheoretische Frage: Was kann heute noch ein angemessenes Verständnis der Aufgabe der Philosophie sein?“ (S. 9) Es geht ihm mit vorliegendem Buch weniger um ein historisches Anliegen, sondern um ein systematisches: „um das professionelle Selbstverständnis der Philosophie als solcher: Versteht sie sich als eine wissenschaftliche Disziplin unter anderen, als Fach unter Fächern, gar als Dienstleistung für die Kognitionswissenschaften, oder will und soll sie bei fortschreitender Spezialisierung weiterhin einen komprehensiven Anspruch auf die Beförderung des rationalen Welt- und Selbstverständnisses der zeitgenössischen Generationen verfolgen“ (1. Kapitel, S. 26).

Aufbau

Der Kern des Buches besteht aus zehn (mit römischen Ziffern nummerierten) Teilen, sechs im ersten, vier im zweiten Band, denen drei „Zwischenbetrachtungen eingefügt sind und mit einem „Postskriptum“ nicht irgendein beliebiger Nachtrag angehängt ist, sondern ein langes rekapitulierendes und abrundendes Schlusswort. Diesem zentralen Buchkorpus vorangestellt, ist ein achtseitiges Vorwort, das Auskunft gibt über die Motive des Autors, das vorliegende Buch in eben dieser Gestalt zu schreiben. Dem schließt sich in bester akademischer Tradition ein Verzeichnis (Siglen) von abkürzenden Bezeichnungen von Werken bedeutender Autoren an (z.B. „civ.“ Für Augustins Schrift „De civitate die“). Am Ende des Werkes finden sich eine Danksagung, ein Namens- (nicht aber Sach-)Register.

Inhalt

Das vorliegende Buch ist keines, das sich in irgendeiner Hinsicht um „Populärwissenschaftlichkeit“ bemüht, es ist ein philosophisches Fachbuch. Daher scheint es angemessen, beim Versuch einer gedrängten Inhaltsangabe auf Philosophen vom Fach zurückzugreifen. Da wäre zunächst Stefan Diebitz, der 2007 mit „Glanz und Elend der Philosophie“ (Aachen: omega verlag) in Erscheinung getreten ist. In seiner Rezension des vorliegenden Buches notierte er:

„Habermas, der letzte Mohikaner der Frankfurter Schule, legt hier eine ‚Genealogie nachmetaphysischen Denkens‘ vor – dieser Ausdruck findet sich immer und immer wieder. Der Autor will zeigen, wie es zu der einzig zeitgemäßen ‚nachmetaphysischen‘ Philosophie – seiner eigenen Philosophie – gekommen ist. Eine Genealogie denkt vom Ende her, von dem, was erst überlebt und sich dann fortgepflanzt hat, und Neben- oder Seitenlinien werden deshalb ganz konsequent ausgeblendet. Sie erscheinen nicht einmal am Rand. Nichts von dem, was zu einem metaphysischen Denken gehört oder oder [sic!] zu ihm hinführt, spielt irgendeine Rolle. Das alles bedeutet, dass man selbst bedeutendste Philosophen in dieser Geschichte der Philosophie vermissen wird. Ich ahnte das natürlich – man kennt ja seine Pappenheimer –, und kaum hielt ich das Buch in der Hand, suchte ich im Index nach den Namen, von denen ich vermutete, dass sie nicht vor dem strengen Blick des Meisters bestehen konnten. Ist so etwas legitim – nach den Namen zu suchen, die einem selbst wichtig sind, und eine Philosophiegeschichte zu verdammen, in der diese fehlen? Ich glaube schon, denn ich habe nicht nach meinen persönlichen Lieblingen gesucht, sondern nach großen Philosophen, die die eigentlichen philosophischen Fragen aussprachen und schon damit einen großen, lang andauernden Einfluss ausübten. Als Erstes fand ich weder Hermann Cohen noch Paul Natorp, die Häupter der Marburger Schule, von der derselbe Autor in „Der philosophische Diskurs der Moderne“ noch geschrieben hatte, sie sei zu ihrer Zeit die ‚einzige Philosophie von Weltgeltung‘ gewesen. Ebenso wenig erscheint Nicolai Hartmann, als Meisterschüler Natorps ein Gigant des 20. Jahrhunderts. Ernst Cassirer wird wenigstens beiläufig erwähnt – er ist dem Autor ungefähr so wichtig wie Max Scheler, nämlich überhaupt nicht“ (Diebitz, 2020).

Dann kann man Michael Hampe anführen, seit 2003 ordentlicher Professor für Philosophie an der ETH Zürich und bekannt geworden durch „Die Lehren der Philosophie. Eine Kritik“ (Berlin: Suhrkamp, erweiterte Ausgabe 2018; Erstausgabe 2014). In seiner ZEIT-Rezension notiert er:

„Vom Ziel her gedacht erzählt Habermas die ‚Entstehungsgeschichte des nachmetaphysischen Denkens‘. Bevor dieses auf den Plan tritt (bei Kant und Hume einerseits und den Junghegelianern andererseits), herrschte lange ‚eine Symbiose der Metaphysik mit dem Christentum’, die es zunächst zu verstehen gilt. Deshalb lauten die Untertitel dieses Philosophiegeschichte: Die okzidentale Konstellation von Glauben und Wissen und Vernünftige Freiheit. Spuren des Diskurses über Glauben und Wissen. Glauben und Wissen geben den ‚Leitfaden‘ dieser Geschichte ab, weil nach Habermas ‚im Westen die Philosophie für mehr als ein Jahrtausend von Theologen betrieben‘ wurde. In dieser Perspektive auf unsere Vergangenheit kommen Zeno, Demokrit, Lukrez, Epikur, Aenesidemus, Pompazzini und all die anderen naturgemäß nicht vor, die in das Bild der ursprünglichen Verstrickung der Philosophie mit dem Glauben an transparente Mächte nicht passen. Die Geschichte der antiken Skepsis, die sich von der Verbindlichkeit der Religion und der absoluten Gewissheit von Theorien in einer eigenen Lebenshaltung (und nicht lediglich in einer Erkenntnistheorie) verabschiedet hatte, beginnt nicht erst mit Hume in der Neuzeit, sondern schon mit Pyrrhon und Sextus Empiricus in der griechischen Antike. Doch wollte man all das berücksichtigen, käme die Teleologie des Habermaschen Plots ins Trudeln“ (Hampe, 2019, S. 60).

Diskussion

Beide genannten Rezensenten sparen nicht an Kritik – auch nicht grundsätzlicher Art. Und einiges davon ist ja schon den obigen Zitaten sichtbar geworden. Diese philosophische Fachdiskussion hier weiter auszubreiten, scheint mir indessen verfehlt. Die entscheidende Frage bei einer Rezension, die sich an Angehörige der Sozialen Kultur wendet, scheint mir zu sein, ob sich diese denn überhaupt durch das Buch angeregt fühlen dürfen, an der Diskussion über dieses Buch teilzunehmen. Dies scheint mir nicht der Fall zu sein. Menschen, die noch nicht einmal Kenntnisse haben, wie sie durch das an traditionellen Universitäten auch an Nicht-Hauptfach-Philososophen vergebene „Kleine Philosophicum“ dokumentiert ist, werden hier als mögliche Leser(innen) faktisch überhaupt nicht in Rechnung gestellt.

Die Zugangssperren für solch „intellektuellen Pöbel“ sind dreifacher Art. Zunächst einmal solcher der Wissensvoraussetzungen. Ich zitiere eine für den Punkt „Wissensvoraussetzungen“ typische Passage und bitte Leser(innen) dieser Rezension zu prüfen, ob sie denn – für ein auch nur ungefähres Verständnis hinreichende – Kenntnis haben von den Werken der in folgender Passage genannten Philosophen: „Mich interessiert dieser Einschnitt, weil das von der Philosophie eingeleitete Aufklärungszeitalter für die säkular gewordene Philosophie eine Wegscheide bedeutet, an der das nachmetaphysische Denken sich gabelt. Mit Hume und Kant verzweigen sich die Pfade. Das nachmetaphysische Denken entfaltet sich auf der einen Seite, gewissermaßen vorbei am sogenannten deutschen Idealismus, zu Spielarten einer im engeren Sinne ‚wissenschaftlichen‘ Philosophie, während es sich auf der anderen Seite – seit Feuerbach, Marx und Kierkegaard – weiterhin an der Gedankenbewegung von Kant bis Hegel abarbeitet“ (S. 26).

Wer die nötigen Wissensvoraussetzungen mitbringt, sieht sich mit der Textgestaltung (Satzformung, Verwendung von Fremdwörtern etc.) des Autors vor einer weiteren Hürde. Ich zitiere zur Anschauung einen halben Abschnitt aus dem 2. Kapitel: „Erst die Revolution der Denkweise, die sich ungefähr ein Jahrtausend später in den Achsenzeitenkulturen auf je verschiedene Weise vollzieht, erfüllt die für eine intellektuelle Herrschaftskritik notwendigen Bedingungen. Gleichviel ob die dualistische Weltsicht wie in den Erlösungsreligionen Israels oder Indiens stärker oder wie in der griechischen Philosophie und den chinesischen Weisheitslehren schwächer ausgeprägt ist, vollzieht sich in all diesen Weltbildern ein kognitiver Durchbruch zu einem transzendentalen Standpunkt, der sowohl einen kognitiven wie einen sozial- und moralkognitiven Blickwechsel einleitet. Der Bezug auf das Eine verschafft dem Betrachter die Distanz von dem Vielen, das in der Welt geschieht, erlaubt die Differenzierung des Innerweltlichen von der Welt im Ganzen und macht in einer immer weitergehend entmythologisierten Welt gesetzmäßige Zusammenhänge transparent“ (S. 186–187).

Schließlich (und drittens) sieht sich jede(r), die/der mehr als nur oberflächliches Interesse haben sollte, bei den literarischen Quellen einer sehr großen Schwierigkeit gegenüber. Wer einen wissenschaftlichen Text nicht nur einfach konsumieren (herunterschlucken), sondern sich mit ihm kritisch auseinandersetzen möchte, muss Gelegenheit haben, die vom Autor genannten Belege (Quellen) selbst einsehen und sich ein eigenständiges Urteil bilden zu können. Diese in Wissenschaftskreisen übliche Option ist im vorliegenden Text praktisch ausgeschlossen. Das sei an einem Beispiel illustriert.

Da fällt aufmerksamen Leser(innen) etwa auf Seite 302 die Fußnote 154 ins Auge: „Vgl. Assmann (2003), 73: Gerechtigkeit ist, ihrem Ursprung nach, etwas Profanes…“. Da möchte sie/er im Originaltext nachlesen. Der übliche Weg, einen Blick ins Literaturverzeichnis zu werfen, ist verwehrt; das Buch hat kein Literaturverzeichnis. Vielmehr wir hier in alt-akademischer Form verfahren: Die erste entsprechende Fußnote enthält die relevante Literaturangabe. Das heißt: Hat man sich nicht alle Literaturangaben von Anfang an separat notiert, muss man sein Glück im Zurückblättern suchen (die Seitenzahlen des Namensregisters helfen nicht weiter). Und da macht man dann folgende Entdeckungen: auf S. 301 Anmerkung 153 „Assmann (2007), 127 f.“, auf S. 299 Anmerkung 151 „J. Assmann…2005…“ und auf S. 297 Anmerkung 148 „Assmann (2000), Kap. 1.3 u. 4.1.“ Man gewinnt den Eindruck, dass ein gewisser (J.) Assmann für den Autor ein wichtiger Zeuge zu sein scheint. Was aber konkret mit „Assmann (2003)“ gemeint ist, erfährt man nur, wenn man sonst nichts zu tun hat, die entsprechende Motivation besitzt oder dafür bezahlt wird.

Fazit

Man möge Herrn Jürgen Habermas für vorliegendes Buch eine weitere Medaille an die Brust heften oder um den Hals hängen, ehrenwerte akademische Gesellschaften können ihm dafür die Mitgliedschaft anbieten (sofern das noch notwendig ist) und Fakultäten, die diese Ehrerbietung bislang versäumt haben, sollen ihm die Ehrendoktorwürde antragen. Das alles kann begleitet sein von einem Diskurs, zu dem stolze Bewohner akademischer Elfenbeintürme ebenso beitragen wie dienstbeflissene Journalist(inn)en.

Angehörige der Sozialen Kultur indessen können sich die Lektüre dieses Buches, das ohnehin nicht für sie gedacht ist, ohne Risiko für Geist und Seele sparen. Es sei denn, jemand zöge einen gewissen Kick daraus, hinter die Geheimnisse akademischer Elfenbeintürmerei zu kommen.

Literatur

Diebitz, Stefan, 2020. Jürgen Habermas: Auch eine Geschichte der Philosophie – Rezension. Verfügbar unter: https://www.kultur-port.de/index.php/kolumne/buch/16126-juergen-habermas-auch-eine-geschichte-der-philosophie-suhrkamp.html?jjj=1583318088073; letzter Aufruf am 4.3.2020.

Hampe, Michael, 2019. Jenseits des Glaubens – Rezension von Jürgen Habermas: Auch eine Geschichte der Philosophie. DIE ZEIT vom 7.11.2019, S. 59–60.


Rezension von
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 04.06.2020 zu: Jürgen Habermas: Auch eine Geschichte der Philosophie. Band 1: Die okzidentale Konstellation von Glauben und Wissen Band 2: Vernünftige Freiheit. Spuren des Diskurses über Glauben und Wissen. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2019. ISBN 978-3-518-58734-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25963.php, Datum des Zugriffs 11.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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