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Psychotherapie im Dialog: Trauma­folgestörungen

Cover Psychotherapie im Dialog: Traumafolgestörungen. Georg Thieme Verlag (Stuttgart) 2019. 120 Seiten. ISBN 978-3-13-242888-1. D: 39,00 EUR, A: 40,10 EUR.

Reihe: Psychotherapie im Dialog - 20. Jahrgang, Heft 2 (2019).
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Thema

Das Heft 2/2019 der Fachzeitschrift „Psychotherapie im Dialog“ widmet sich dem Thema „Traumafolgestörungen“ und öffnet einen Fächer großer thematischer Breite: Von Neuerungen in der Diagnostik (ICD 11) bis zu Herausforderungen bei der Begutachtung, von psychoanalytischer, insbesondere Freudianischer Betrachtungen zum Traumabegriff bis zu systemischen oder psychobiologischen Aspekten oder Angeboten zur Ersthilfe aus dem Internet. Dabei findet die Leser*in Altbekanntes aber auch Neues, Fragenaufwerfendes, die zukünftige Forschung Herausforderndes.

Aufbau

Die Zeitschrift besteht aus folgenden Rubriken:

  • Für Sie gelesen
  • Therapiemethoden
  • Editorial, Essentials
  • Standpunkte
  • Aus der Praxis
  • Über den Tellerrand
  • Dialog Links
  • Dialog Books
  • Resümee
  • Ein Fall/verschieden Perspektiven
  • Lesenswert
  • Backflash und CME-Fragen.

Die Ausgabe 2/2019 ist dem Thema Traumafolgestörungen gewidmet und beinhaltet 19 Artikel zu dieser Thematik unter den Rubriken „Essentials“, „Standpunkte“ bzw. „Aus der Praxis“ und „Ein Fall/verschieden Perspektiven“.

Inhalt

Das erste Kapitel:  „Traumafolgestörungen“ (K. Senger), gibt einen kurzen, prägnanten Überblick über wesentliche Begrifflichkeiten und mögliche Traumafolgestörungen nach ICD10/11 sowie deren Epidemiologie.

Die folgenden drei Kapitel unter der Rubrik „Standpunkte“ beschreiben verschieden Aspekte der Psychotraumatologie aus dem Blickwinkel verschiedener Psychotherapieschulen: M. Sopp, S. Schäfer, T. Michael beschreiben unter dem Titel „Trauma in der Erinnerung heilen – Traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie bei Posttraumatischer Belastungsstörung“ das klassische Vorgehen der kognitiven Verhaltenstherapie insbesondere im Sinne des Konfrontationsverfahren nach E. Foa nach dem Furchtstrukturmodell und der kognitiven Umstrukturierung nach A. Ehlers und D. Clark und gehen auch auf die Forschung zur Effektivität dieser und ähnlicher narrativer und imaginativer Verfahren ein.

R. Hanswille versteht in seinem Artikel „Systemische Traumatherapie – theoretischer Hintergrund und praktische Anwendung“ die Traumatisierung als Symptombildung eines Systems, dem es nicht gelang, die durch äußere Belastungen erforderlich werdenden Ordnungs-Ordnungs-Übergänge auszuformen. Er beschreibt den systemischen Diagnoseprozess und empfiehlt systemische Fragetechniken, Skulptur- und Genogrammarbeit, sowie für die Traumabegegnung das Familienbrett bzw. die Bildschirmtechnik. Als Letztes setzt sich

I. Qindeau in ihrem Artikel „Die Inflation des Traumabegriffs“ mit der psychoanalytischen Sichtweise auseinander: Sie betont, dass das Symptom nicht, wie häufig angenommen, in monokausaler Kette aus dem traumatischen Ereignis hervorgehe, sondern aus der „unbewusst phantasmatischen“ Aufladung, die es erfährt und an die ohnmächtige Situation des Säuglings (bzw. die Remineszenzen hieraus) anknüpfend, in der dieser den unbewussten Phantasien (dem „Begehren der Amme“) ausgesetzt war. So sei das Agens der Symptombildung nicht das reale Ereignis sondern die unbewusste psychische Arbeit im Modus der Nachträglichkeit. Traumatherapie sei dann die Übersetzung und Um-schreibung der „rätselhaften Botschaften“ der Symptome, wobei traumatisierende Übertragungen anzunehmen seien, was im Gegensatz zu neueren psychotraumatologischen tiefenpsychologischen Therapieansätzen (L. Reddemann) stehe.

Die folgenden zwei Artikel setzen sich mit den Neuerungen in der ICD-11 auseinander: A. Lotzin, J. Mauer und V. Köllner, beschäftigen sich unter der Überschrift „Traumafolgestörungen – Was ändert sich mit der ICD-11?“ mit den Veränderungen, die die komplexe PTSD, anhaltenden Trauerstörung und Bindungs- bzw. Beziehungsstörungen in der Kindheit betreffen, R. Bachem, L. Lorenz und V. Köllner (Kleine Traumata und das neue Konzept der Anpassungsstörung“) mit der Anpassungsstörung und ihrer Therapie.

Nun folgen Arbeiten zu unterschiedlichen praxisrelevanten Themen: R. Bachem beschreibt in ihrem Artikel zum Thema „Intergenerationale Weitergabe von Traumata“ dass Kinder traumatisierter Eltern nicht nur psychopathologische Symptome aufweisen können, sondern generell eine höhere (latente) Vulnerabilität für Stress, wobei psychosozialer Vermittler (neben biologischen, wie z.B. verminderte Kortisolspiegel) wahrscheinlich ein verändertes Erziehungsverhalten, ggf. auch der sekundär traumatisierten Partnerin sei. C. Nikendei, D. Kindermann, F. Junne und A. Greinacher („Traumatherapie bei Geflüchteten“) geben neben Informationen zur (Zwangs-)migration und Prävalenz posttraumatischer Symptome einen ausführlichen Überblick über die Behandlungsergebnisse verschiedener Konfrontationsmethoden bei diesem Personenkreis und setzen sich mit den unzureichenden Rahmenbedingungen der Behandlung auseinander.

Nun folgt ein Artikel zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen (A. Vogel, R. Rosner: Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung bei Kindern und Jugendlichen): Nach kurzen Hinweisen zur Prävalenz und Diagnostik wird die traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie als gut evaluierte Methode vorgestellt und dann näher auf die Behandlung mit der Cognitiv Processing Therapie incl. einer Pilotstudie zu deren Evaluation eingegangen. Nun gibt der Kardiologe E. Langheim (Somatische Folgen von Traumatisierungen aus Sicht der Kardiologie) einen Überblick über die Vielzahl somatischer Störungen, die psychischer Traumatisierung folgen und vom metabolischen Syndrom bis zum frühzeitigen Tod reichen und die neuroendokrin (z.B. Kortisolmetabolismus) ebenso vermittelt werden, wie auf Zellebene (Telomere, Mitochondrien, endoplasmatisches Retikulum). Der Autor plädiert für eine traumsensible Akutmedizin und interdisziplinäre Behandlungskonzepte.

Die Arbeit „Traumakonfrontative Behandlung mit EMDR – neue Entwicklungen und Studienergebnisse“ (M. Sack, M. Stingl) gibt einen guten Überblick über Wesen, Indikationen, Kontraindikation (u.a. ausreichend psychische und physische Stabilität) Nebenwirkungen (z.B. Aktualisierung weiterer traumatischer Erinnerungen, Destabiliserung) Rahmenbedingungen und Besonderheiten bei der Behandlung von Patient*innen mit komplexer PTBS. Eine interessante eigene Studie zur Wirkweise der Methode (der duale Aufmerksamkeitsfokus könnte die wesentliche Komponente sein) schließt die Arbeit ab.

M. Thoma, J. Höltge, A. Maerker („Kindheitstraumatisierte im Alter – Lebenslektionen und Gesprächsthemen in der Psychotherapie) wenden sich neben den Besonderheiten der Auswirkungen von Kindheitstraumata im Alter insbesondere den Resilienzfaktoren am Beispiel der Verdingkinder zu. Sie konnten mit Hilfe von Interviews 3 Faktoren ausmachen: Leichtherzigkeit, Soziale Ader und lebenslanges Lernen.

Ein in der Praxis häufig vorkommendes, aber selten ausführlich beschriebenes Phänomen ist Thema der Arbeit von E. Meiser-Storck: „Der Umgang mit der Ahnung – Vermutung von Traumatisierungen in der Vergangenheit“. Anhand von zwei Fallbeispielen beschreibt die Autorin praxisnah den behutsamen (z.B. eben nicht suggestiven) Umgang mit einer solchen Ahnung, in dem die Patientin bei der Entscheidung zu einem aufdeckenden oder eben nicht aufdeckenden Verfahren begleitet wird.

C. Schanz, M. Equit und T. Michael arbeiten in ihrem Artikel „Adjuvante Therapie bei Posttraumatischer Belastungsstörung“ heraus, dass derzeitig nur für die Effektivität von Ausdauersport und Atembiofeedback belastbare Beweise vorliegen, sich in der Klinik aber insbesondere kreative und achtsamkeitsbasierte Methoden ebenfalls bewährt haben. Pharmakologisch könnten Cortison und Oxytocin in Zukunft Möglichkeiten der Ergänzung der Haupttherapien darstellen.

In seiner Arbeit „Besondere Herausforderungen bei der psychotraumatologischen Kausalitätsbeurteilung“ befasst sich F. Haenel mit den Ursachen der hohen Divergenz der Ergebnisse psychotraumatologischer Gutachten, anschaulich erläutert an Fallbeispielen: Ursächlich seien traumaspezifische Explorationshindernisse und Beziehungsaspekte und die Schwierigkeit der Abgrenzung schädigungsabhängiger von -unabhängigen Störungen. Der Autor plädiert für Fortbildungen, Super- und Intervisionen.

W. Wöller gelingt in seinem Aufsatz „Therapeutische Beziehung in der Behandlung komplex traumatisierter Patienten“ auf 4 Seiten eine Übersicht über wesentliche Kriterien für eine Beziehungsgestaltung, die im maximalen Kontrast zum traumatischen Erleben komplextraumtisierter Patient*innen besteht, wobei auch dem Umgang mit Übertragung/​Gegenübertragung und Regression ein breiter Raum gegeben wird.

A. Groll-Kopka weist in ihrem Artikel „Traumatisches Stresserleben im Kontext körperlicher Erkrankung und Behandlung“ nicht nur darauf hin, wie häufig Menschen, die von einer lebensgefährlichen Erkrankung bedroht sind unter traumatischen Stress leiden (ggf. verstärkt durch die notwendigen medizinische Eingriffe) sondern betont, dass Angehörige ggf. in noch größerem Maße betroffen und daher einzubeziehen sind. Sie empfiehlt eine das Leiden würdigende und begleitend mitaushaltende Haltung, Ressourcenorientierung, ein multimodales Angebot für die Externalisierung des Quälenden, Dual Attunement und eine familienbezogene Orientierung.

L. Helmboldt, C. Nikendei und D. Kindermann befassen sich in dem Artikel „Sprachmittlung – Einsatz von DolmetscherInnen in der Traumatherapie von Geflüchteten“ nicht nur mit den vielfältigen Übertragungs-/​Gegenübertragungs-konstellationen innerhalb der Triade, sondern auch mit der Finanzierung und unterschiedlichen Qualifikation von Dolmetscher*innen und verfassen Leitlinien für diese und die mit ihnen arbeitenden Psychotherapeut*innen. Eindrücklich stellen sie dar, dass die Gefahr sekundärer Traumatisierung für die Übersetzenden ggf. höher ist, als für die Therapeut*innen und geben Hinweise zur Prävention.

Nun folgt eine Arbeit zu „Psychobiologischen Aspekten der Traumafolgestörung“ (J. Ehrental, M. Stoffel, B. Ditzen): Die AutorInnen erklären das Allostase- und Adaptive Calibration Modell der neuroendokrinen Stressregulation, wobei auch epigentische Phänomene beschrieben werden. Mittels des Biomarkers Kortisol lässt sich nachweisen, dass Kindheitstraumata zu einer Unterfunktion der Hypothalmus-Hypophsen-Nebenniernenrindenachse führen, solche im Erwachsenenalter eher zu einer Überfunktion. Psychotherapien verändern nach bisherigen Befunden diese Dysbalancen nicht.

Zuletzt filtert A. Kupferschmitt (Erste Hilfe bei Traumafolgestörungen-Angebote aus dem Internet) hilfreiche, seriöse Angebot aus einer Vielzahl von ggf. weniger fundierten Internetquellen heraus. In der Rubrik „Ein Fall/verschieden Perspektiven“ wird zuletzt der Fall eines Patienten mit PTBS und sein Verlauf unter kognitiver Verhaltenstherapie geschildert (P. Langner) und dann aus systemischer (C. Dahm-Mory) und psychoanalytischer (S. Wiegand-Grefe) Sicht ergänzt.

Diskussion

Die Artikel sind gut strukturiert, was auch durch ein übersichtliches Layout (z.B. farbliche Unterlegung der Tabellen, Boxen oder des jeweiligen Fazits) noch unterstrichen wird. Die redaktionelle Arbeit ist exzellent – es finden sich so gut wie keine (Flüchtigkeits-)fehler.

Die Arbeiten weisen unter der thematischen Klammer „Traumafolgestörungen“ eine große inhaltliche Breite auf, sind aber in ihrer Auswahl nicht beliebig, da so gut wie alle praxisrelevant und auf aktuelle Herausforderungen bezogen sind – dass teilweise sehr unterschiedliche Perspektiven einbezogen werden, auch eine psychoanalytische, die teilweise quer zum (auch tiefenpsychologischen) „Mainstream“ steht, ist bereichernd, ein „Dauerschmoren im Saft“ der eigenen erlernten, verinnerlichten Therapiemethode wird vermieden, (selbst-)kritisches Denken bei der Leser*in angeregt.

Problematischer ist die unterschiedliche Qualität der Artikel z.B. betreffend die Literaturarbeit, teils exzellent, teils verbesserungswürdig (z.B. auf S. 13 epidemiologische Zahlen ohne direkten Literaturhinweis) oder auch die ausführliche Beschreibung von potentiellen Nebenwirkungen einer Methode (z.B. M. Sack, M. Stingl) oder das völlige Fehlen einer Auseinandersetzung mit ihnen (z.B. A. Vogel, R. Rosner). Ebenso wird mit empirischen Nachweisen der Effektivität von Methoden oder theoretischen Grundannahmen umgegangen – in vielen Artikeln werden sie erwähnt, in anderen nicht bzw. ihr derzeitiges noch Fehlen wird nicht thematisiert (z.B. R. Hanswille, I. Quindeau).

Trotz des Titels der Zeitschrift „Psychotherapie im Dialog“ kommt in meinen Augen der Dialog zu kurz, da unterschiedliche Ansichten, z.B. zur Grundhaltung (parteilich oder neutral) oder zum Umgang mit negativer Übertragung zwar beschrieben werden aber eben nicht miteinander in Dialog treten, nicht diskutiert werden. Ähnlich ist es auch bei der Fallbeschreibung – unterschiedliche Sichtweisen stehen unverbunden nebeneinander. Vielleicht treten ja die Leser*innen durch veröffentliche Leser*innenzuschriften miteinander in Dialog?

Zum Schluss sei ein Exkurs in Form einer Frage zu den CME-Fragen, also den Multiple-Choice-Fragen zur Erlangung von Fortbildungspunkten, erlaubt: Bei allen Vorteilen -Arbeitserleichternde computergesteuerte Korrektur und Zuweisung von Fortbildungspunkten, nochmaliges Überdenken des Gelesenen- überwiegen in den Augen der Rezensentin doch die Nachteile: Die Prüfer*innen müssen sich teilweise 80 % falsche Fragen ausdenken (und die Prüflinge bis zu 80 % Falsches lesen), ob wirklich die Kompetenzen geprüft werden, die man im Berufsleben braucht, sei dahingestellt. Generationen von Medizinstudierenden mussten erleben, dass in Staatsexamina ihr Wissen, ihre Kompetenzen in computerlesbare Bleistiftstriche eingedampft wurde (entwürdigend?!). Warum wird dies freiwillig von akademisch Ausgebildeten fortgeführt?

Fazit

Das Themenheft „Traumafolgestörungen“ der Zeitschrift Psychotherapie im Dialog (2/2019) beinhaltet viele unterschiedliche Facetten des Themas auch aus der Sicht unterschiedlicher Psychotherapieschulen. Es ist aktuell, praxisrelevant und da auch sich widersprechende Sichtweisen aufgenommen werden, eine den Geist anregende Lektüre, die praktisch tätigen Psychotherapeut*innen empfohlen werden kann.


Rezension von
Prof. Dr. med. Gertraud Müller
Internistin, Psychotherapie; KIP-Therapeutin; Fachbereich Sozialwesen der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg
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Zitiervorschlag
Gertraud Müller. Rezension vom 30.12.2019 zu: Psychotherapie im Dialog: Traumafolgestörungen. Georg Thieme Verlag (Stuttgart) 2019. ISBN 978-3-13-242888-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25998.php, Datum des Zugriffs 25.01.2020.


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