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Thomas Prescher: Ökologisch Bilden

Thomas Prescher: Ökologisch Bilden. Modellierung von Lernzugängen zur nachhaltigen Entwicklung in Organisationen. wbv Media (Bielefeld) 2019. 218 Seiten. ISBN 978-3-7639-5831-3. 42,90 EUR.

Reihe: Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen - Forschung & Praxis - 34.
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Entstehungshintergrund und Thema

Prof. Dr. Matthias Rohs betont als Vertreter der Herausgeber/innen der Reihe „Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen“ in seinem Vorwort (S. 11–12) die Aktualität der Thematik der Bildung zur nachhaltigen Entwicklung generell und wie sie mit dem vorliegenden Band aufgegriffen wird. Bildungstheoretisch sind dabei das Subjekt, das es umgebende soziale Gebilde und die gesellschaftliche Ebene gleichermaßen zu berücksichtigen, um der Rhetorik von Nachhaltigkeit auch entsprechend ökologisches, soziales, ökonomisches und politisches Handeln folgen zu lassen. Organisationen spielen als Akteure und Handlungsfeld für Nachhaltigkeit eine motivierende wie demotivierende, gestaltende oder verhindernde Rolle, je nachdem, welche Bedingungen ihr Umfeld bietet. Diesen Raum leuchtet Prescher mit seiner Studie aus.

Verfasser

Prof. Dr. Thomas Prescher ist Professor für Berufspädagogik an der Wilhelm Löhe Hochschule für angewandte Wissenschaften in Fürth. Er ist Pädagoge mit Forschungsaktivitäten in der beruflichen und sozial-ökologischen Bildungsforschung und mit Bezug zur Organisations-, Schul- und Bildungssystementwicklung. Seinen Fokus auf eine anwendungsorientierte Forschung mit quantitativer wie qualitativer Ausrichtung belegt der Autor mit zahlreichen Forschungsprojekten. Prescher ist als Coach und Trainer im Raum Fürth/Nürnberg mit einem eigenen Institut tätig.

Aufbau und Inhalt

Die Teile A und B der Monografie sind einleitend umrahmt vom Abkürzungsverzeichnis, dem Vorwort des Reihenherausgebers und dem Abstract in deutscher und englischer Sprache. Abschließend folgen Literatur-, Abbildungs- und Tabellenverzeichnis sowie der Anhang mit den Instrumenten und Resultaten der Analysen. Ein kurzes Autorenporträt komplettiert den Band.

Teil A: „Theoretische Grundlagen zu einer ökologischen Bildung in und von Organisationen“ (S. 15–81) umfasst drei Kapitel.

Im ersten Kapitel „Einführung – Der nachhaltige Akteur für einen systemischen Wandel“ (S. 17–32) identifiziert Prescher in der pädagogischen Debatte um die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung die Strömung der Skeptiker und die der Idealisten. Beiden fehle es – mit wenigen Ausnahmen – an der Verankerung in der „Strukturlogik der realen Lebens- und Arbeitswelt“ (S. 17), die unmittelbar für Mensch und Organisation bedeutend und sichtbar sei. Deshalb blieben die auf Hochglanz gebannten Botschaften unverbindlich, es fehle an konkreten „Orientierungspunkten“ (S. 19) und einer mit den Menschen gestalteten ökologischen Bildung. Auf Basis seiner Situationsbestimmung legt er das Ziel, den Gegenstand und die forschungsleitenden Fragen seiner Studie fest. Im „Konzept des nachhaltigen Akteurs“ (S. 21) sieht Prescher die Perspektive des Subjekts und der Organisation vereint. Ihn treibt an, bildungstheoretisch zu verfolgen, welche Rolle Bildung zur nachhaltigen Entwicklung für das Selbst und die Organisation sowie eine Transformation spielen kann. Für die Erkenntnisgewinnung wählt er einen erschließenden und einen empirischen Zugang. Seine Fragestellung umfasst von daher die Bestandsaufnahme strategischer Überlegungen und Bemühungen für eine Bildung für nachhaltige Entwicklung, Anlässe für ökologische Bildungsprozesse sowie Wissen über einen systematischen Rahmen zur Verstetigung in Organisationen. Die einzelnen Schritte seines theoretischen Vorgehens, des Forschungsdesigns, der Datengenerierung und -auswertung sowie der Unterfütterung der theoretischen Fragmente zu einem Prozessmodell ökologischer Bildung beschreibt Prescher vorab und liefert damit eine Zusammenfassung seiner Erkenntnisse.

Ein „Systemisches Verständnis einer Strategie nachhaltiger Entwicklung: Perspektiven einer ökologischen Bildung in und von Organisationen“ (S. 33–57) entfaltet das zweite Kapitel. Zunächst legitimiert der Autor seine Auffassung einer Ökologie des „Selbst“, die eine Perspektive auf die Person und eine Perspektive auf die Kultur beinhaltet. Angesichts der Schnittfläche von Kultur und Natur, die er im Selbst verankert sieht und die der Wahrnehmung ökologischer, sozialer und ökonomischer Verhältnisse zugrunde liegt, plädiert Prescher dafür, das Selbst „als vierte Dimension nachhaltiger Entwicklung“ (S. 34) zu ergänzen und mit dieser Bottom-up-Perspektive Mensch und Organisation als „Akteur“ für Nachhaltigkeit zu verbinden. Im zweiten Schritt beleuchtet er das Unternehmen als die sozioökologische Umfeldeinheit und Lebenswelt der Subjekte, die er als eine Mesoebene zwischen dem Subjekt an sich und der Gesellschaft platziert. Als Nächstes entfaltet der Autor ein „kontextbezogenes Verständnis ökologischer Kompetenzentwicklung“ (S. 49), um die Veränderungsarbeit für das Selbst und die Organisation hin zur Nachhaltigkeit bewerkstelligen zu können. Schließlich bestimmt Prescher die Bedeutung von „Führung als Schnittstelle für ein individuelles und organisationales Lernen“ (S. 51). Ihm zufolge sind es die Führungskräfte, die den „Raum des Nachhaltigkeitslernens“ öffnen müssen, indem sie die „Dimensionen einer wirksamen Systemveränderung“ (S. 52) beeinflussen und die Dominanz von Macht, Institution, Lernkultur und Programme entsprechend ausrichten, um Transformation zu ermöglichen. Da in der Figur des „nachhaltigen Akteurs“ die gemeinsamen und subjektiven Veränderungsprozesse aufgehoben sind, begibt sich der Autor auf die Suche „Verantwortung für Nachhaltigkeit“ (S. 57) zu verorten und findet sie in der Achtsamkeit.

Im dritten Kapitel erläutert der Verfasser Forschungsdesign und Forschungsmethoden seiner „sozialökologische[n] Bildungsforschung als Bedingungs-Prämissen-Analyse“ (S. 59). Prescher kombiniert eine Programmanalyse von Bildungsangeboten für Unternehmen, um die Dimensionen Ökonomie und Ökologie zu bearbeiten, mit fallbezogenen Dialoginterviews zu Achtsamkeitsformen, um die Dimensionen Soziales und Selbst zu eruieren. Die Programmanalyse dient der Rekonstruktion von Bedingungsmustern von Bildungsanbietern, die ökonomisch und ökologisch nachhaltiges Handeln in Unternehmen adressieren. Aus dem Material der Dialoginterviews, die im Rahmen des Projekts „Achtsamkeit im Unternehmensalltag“ im Wesentlichen von sieben Fragen gelenkt wurden, werden Prämissen darüber gebildet, welche Gelingensbedingungen für eine Veränderung von Selbst und Organisation vorliegen müssen. Der Autor beschreibt ausführlich die für das Datenmaterial angewendete Methodentriangulation und erläutert das Unschärfeproblem bei der Generierung und die vermeidenden Vorkehrungen. Die Programmanalyse erfolgte in Form einer Online-Inhaltsanalyse als Querschnittstudie in den Jahren 2014 und 2015 und enthielt 392 Angebote. Bei den insgesamt 19 Interviews, die aus dem Kreis von Teilnehmenden eines Forschungsteilprojekts im Nachgang eines dreimonatigen Achtsamkeitstrainings gewonnen wurden, handelt es sich um ein Extremgruppendesign. Befragt wurden Führungskräfte auf Team- und Bereichsleiterebene und Mitarbeiter/innen aus verschiedenen Abteilungen ein bis drei Monate nach Abschluss der Maßnahme. Alle Daten wurden nach der qualitativen Inhaltsanalyse, die der Programmanalyse zusätzlich mit einer quantitativen Inhaltsanalyse mit vorhandenem Codeplan und dem Verfahren des Topic Modeling ausgewertet. Dieses typenbildende Forschungsdesign erachtet Prescher als für die „sozialökologische Bildungsforschung“ (S. 81) besonders erkenntnisgewinnend und abduktiv theoriebildend.

Teil B „Zwölf Lernzugänge zur nachhaltigen Entwicklung“ (S. 85–174) besteht aus zwei Kapiteln. Zu Beginn erläutert der Autor anhand eines Modells sein Vorgehen bei der Darstellung der Forschungsresultate. In Kapitel 1 präsentiert er „Ökologische Bildung als Ausgestaltung lebenspraktischer Bezüge auf verschiedenen Handlungs- und Erfahrungsebenen“ (S. 89). Der nachhaltige Akteur thematisiert sich als Subjekt, im Team, in den Prozessen und der Organisation. Dieses „Zur-Sprache-Bringen“ der Selbstverhältnisse bezieht sich auf die Organisations-, die Interaktions- und die Subjektebene und beinhaltet konkret die Funktionsinhaber, die Technologie, Interaktionen und Prozesse sowie das Verhältnis des Individuums zu sich. Beispielsweise geht es um Umwelt- und Energiemanagementaufgaben, um die Markterfordernisse und darum, wie Teams in Umweltschutz geschult werden, damit nicht nur Einzelkämpfer unterwegs sind. Prescher definiert Nachhaltigkeit als „Beziehungsraum“ (S. 91) und unterteilt die Interaktionen in soziale, Prozess- und Markterfordernisse, die jeweils mit Blick auf das Individuum und die Gemeinschaft zu einem Perspektivenwechsel angeregt werden. Ein weiterer wesentlicher Punkt ist, wie Nachhaltigkeit artikuliert wird. Dies betrifft sowohl die Kanäle als auch die Kompetenzen und offenbart bestimmte Wertekonflikte zwischen öffentlicher Ankündigung und tatsächlichem Handeln. Im zweiten Aspekt handelt es sich um die „Fremdverhältnisse“, die in den Lernzugängen Institutionen, Führung, Strategie und Umsetzung repräsentiert sind. Es geht darum, wie nachhaltige Entwicklung als „Lernkultur“ auf der Makroebene der Institution und auf der Mikroebene des Handelns der Mitarbeitenden legitimiert ist und als übereinstimmend erlebt wird. Prescher findet sieben Ermöglichungsbedingungen: Es bedarf einer bewussten Entscheidung für nachhaltiges Handeln mit klar formulierten Zielen und entsprechendem Raum, in dem eigene Ansätze entwickelt werden können, die Menschen aktiv einbeziehen und ein gemeinsames Erleben möglich machen, das schlussendlich regelmäßig ausgewertet und reflektiert wird. Auch die Unternehmensstruktur wurde als „Einflussbedingung nachhaltiger Entwicklungen in Organisationen“ (S. 121) bestimmt. Sie stellt den Rahmen für Lernkulturmuster dar, die sich innerhalb der sozialen Einheiten ausbilden. Aus den Auswertungen waren vier Muster zu kategorisieren: die gestaltungsorientierte, die werteorientierte, die strategieorientierte und die getriebene Unternehmenskultur. Das Ineinander-Greifen von individuellen und organisationalen Aspekten ist sowohl sachverhaltsorientiert, beinhaltet aber auch soziale Momente. Die „Weltverhältnisse“ spiegeln sich in den Bereichen Kultur, Natur, Technologie und System wider, denn die Dimensionen Selbst- und Fremdverhältnisse finden sich umgeben vom gesellschaftlichen Umfeld. Die Wechselwirkungen mit der Umwelt setzen voraus, dass der nachhaltige Akteur Informationen über sich selbst etabliert und mit der Umwelt hinsichtlich Konzept-, Markt-, Wirtschafts-, rechtlichem und technologischem Wissen in Austausch steht. Eine nachhaltigkeitsorientierte Bildung kann als „Kulturaufgabe“ (S. 88) angesehen werden, da sie zur Problemlösung beiträgt und lebensweltbezogene Erkenntnisse enthält. Ferner entschlüsselt Prescher als ersten Zugang zur Welterschließung die Selbstentwicklung und meint damit, dass die Trennung von privatem und öffentlichem Selbst im Beruf zu überwinden ist, persönliche Lebensweise und Logik der Organisation nicht als unvereinbare Gegensätze empfunden werden dürfen, persönliche Rituale nachhaltigen Handelns und organisationale Nachhaltigkeit gekoppelt und zu einer lebenswerten Organisationskultur wird. Das Zwischenfazit resümiert, dass ökologische Bildung triadisch (systemisch) zu verstehen sei.

Im zweiten Kapitel entwickelt der Autor „Perspektiven einer ökologischen Bildung“, indem er „Konsequenzen für eine nachhaltigkeitsorientierte Transformation in Organisationen“ (S. 143) formuliert und bildungstheoretische Antworten auf seine Fragestellungen gibt. Er beginnt mit dem „konstitutionslogischen Rahmen“ (S. 155) und differenziert die klinische, symbolische, assimilierte und inklusive Nachhaltigkeit als die vier verschiedenen Formen von Nachhaltigkeitslernen in Organisationen, die sich in der Auffassung von Umwelt und in der Intensität von Bildung als Problemlösung unterscheiden. Daraus ergeben sich drei bildungstheoretische Schlussfolgerungen: 1) „Ökonomische Problemlösung durch Bildung als tragende Säule für Unternehmen“ (S. 150), 2) „Organisationen als ‚Bildungsräume‘ für ein kognitiv-emotionales Identitätslernen“ (S. 150) und 3) „Bildung als lebensweltbezogener Erkenntnisprozess zur Ausgestaltung lebenspraktischer Bezüge“ (S. 151). Eine ökologische Bildung ist nach Ansicht des Autors als „transformatives Lernen“ auf individueller und sozialer Basis zu konzeptionieren. Bildungstheoretisch ist zu schlussfolgern, dass 4) sie partizipativ gestaltet sein muss, 5) Führung die „Schnittstelle transformationaler Lernprozesse“ (S. 155) darstellt und 6) der „Umgang mit lebensweltlichen Naturverhältnissen“ (S. 156) eine Kulturaufgabe ist. Darüber hinaus ist ökologische Bildung ein „transformationaler Bildungsprozess“ (S. 157), der in fünf Phasen von der dialogischen Selbsterforschung des nachhaltigen Akteurs hin zur „Ko-Konstruktion nachhaltiger Entwicklung“ (S. 157) verläuft. Formal ähneln die Phasen typischen Projektphasen, sie sind jedoch ab der Phase des nicht determinierten Beginns von hoher Komplexität, wobei in der zweiten (experimentelle Erkundung) und der dritten Phase (soziale Bewährung und Spiegelung) einzelne Akteure, die Organisation und das Management in Dialog zueinander treten, in Phase 4 (Relevanzverschiebung) die Veränderung wirkt und in Phase 5 (soziale Festigung und Reinterpretation) die Implementierung evaluiert wird. Zum Schluss weist Prescher auf „pädagogische Herausforderungen in der Umsetzung des Beitrages zur ökologischen Bildungstheorie“ (S. 169) hin. Sie ergeben sich, weil die Handlungslogiken der Individuen und der Organisationen zwar eine große Schnittfläche aufweisen, in einigen Bereichen aber abweichen. Die Forschungsergebnisse zeigen Desiderate auf, die subjekt- und organisationsseitig der Korrekturen bedürfen bzw. weitere empirische Forschung erfordern. So können exemplarisch z.B. die durch eine Daueranstrengung eintretende „Innenweltverschmutzung“ (S. 171), neuartige Koppelungen von gesellschaftlichen Anforderungen und die Reaktion der Organisation, die Institutionalisierung neuer Modelle des Einklangs von ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit und die Bewusstseinsbildung genannt werden.

Diskussion

Eine zentrale Stärke der Monografie liegt in der durchgängigen Systematik: Sie ist im Aufbau zu finden und in den einzelnen Kapiteln und zwar in formaler Hinsicht und in der Argumentation. Jeder Schritt wird zu Beginn eines Kapitels kurz dargelegt, am Ende steht eine Zusammenfassung. Die Forschungsfragen werden erläutert. Die Ergebnispräsentation rekurriert darauf, mit welcher Erkenntnismethode welche Antworten gewonnen wurden. Diese Akribie dient der Lesbarkeit, wenngleich es sich um sehr verdichtete Inhalte handelt, die jedoch wiederum klar gestuft, mit Unterüberschriften und Aufzählungen abgearbeitet werden. Die zahlreichen Darstellungen helfen, den Überblick zu wahren. Angesichts der zugrundeliegenden Mehrebenenmodelle und der Komplexität der Materie ist die Veranschaulichung sehr gelungen. Wegen der Komplexität der „Untersuchungsmaterie“ wählt die Forschungsarbeit mit ihrer Herangehensweise einen ungewöhnlichen, aber sehr transparent gehaltenen Zugang, auch wenn inhaltlich durchaus eine Engführung (z.B. von Achtsamkeit und Nachhaltigkeit) vorhanden ist. An der Ergebnisdarstellung ist zu erkennen, welch hohe Relevanz in dieser Relation gegeben ist. Gerade weil nachhaltige Entwicklung in und von Organisationen nicht (mehr) zu ignorieren ist und Bildungstheorien oft normative Implikationen haben, ist der vorliegende Nachweis über Zusammenhänge individueller und organisationaler Veränderung mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Konsequenzen für eine Bildung zur Nachhaltigkeit höchst willkommen. Nicht zuletzt steckt in diesem Buch die Botschaft, dass Lernprozesse zur Nachhaltigkeit weder verordnet noch isoliert oder singularisiert werden können, sondern nur koproduktiv vonstattengehen und deshalb alle betreffen.

Fazit

Der Inhalt der Monografie ist vielschichtig und kann mit dem Titel „Ökologisch bilden“ nicht einfangen, was tatsächlich enthalten ist. Weil aber mit dem Verb „bilden“ der Prozess zum Ausdruck gebracht wird und im Untertitel die Klärung der „nachhaltigen Entwicklung in Organisationen“ enthalten ist, hat er etwas Offen-Unbestimmbares an sich. Das vorliegende Werk ist eine hoch interessante Studie, der man eine breite Leserschaft wünscht, weil es „viel zu tun gibt“, nicht nur für Bildungstheoretiker, sondern vor allem für Organisations- und Personalentwickler und engagierte Menschen, denen nachhaltige Entwicklung wichtig ist.


Rezensentin
Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker
Lehrgebiete Sozialmanagement und Bildungsarbeit an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
Homepage www.oth-regensburg.de/professoren-profilseiten/prof ...
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Zitiervorschlag
Irmgard Schroll-Decker. Rezension vom 15.10.2019 zu: Thomas Prescher: Ökologisch Bilden. Modellierung von Lernzugängen zur nachhaltigen Entwicklung in Organisationen. wbv Media (Bielefeld) 2019. ISBN 978-3-7639-5831-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26016.php, Datum des Zugriffs 14.11.2019.


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ISSN 2190-9245

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