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Steve Ayan: Ich und andere Irrtümer

Cover Steve Ayan: Ich und andere Irrtümer. Die Psychologie der Selbsterkenntnis. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2019. 303 Seiten. ISBN 978-3-608-96353-3. D: 17,00 EUR, A: 17,50 EUR.

Reihe: In Beziehung stehende Ressource: ISBN: 9783608980431; 9783608944877; 9783608980516.
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Thema

Je länger ich das Buch las, desto schwerer fiel mir eine Antwort auf die stetige Begleitfrage, was denn „das“ Thema des Buches sei. Die Suche nach dem berühmten Roten Faden war schon nach den ersten Kapiteln aufgegeben und am Ende der Gesamtlektüre war da kein Faden irgendeiner Farbe, um den sprichwörtlichen Sack zu schnüren. Diese Wirkung des Buches sagt nichts über dessen literarische und/oder wissenschaftliche Qualität aus, sie kündet nur von einer ästhetischen und intellektuellen Folge, die viele Leser(innen) durchaus genießen können – wenn sie denn nicht gerade gezwungen sind, „das“ Thema des betreffenden Buches zu benennen.

Ich habe mir eine Reihe von Besprechungen vorliegenden Werkes angesehen und dabei im Zu- und Widerspruch meine eigene Einschätzung schärfen können. Bei Beantwortung der Frage, was denn – präzise gefasst und prägnant formuliert – „das“ Thema des Buches sei, half das nicht sonderlich weiter. Als Themenangabe scheint mir am besten geeignet, was eine kluge Verlagsredaktion so formuliert hat:

„Sie wollen ihr wahres Ich verstehen, um im Einklang damit glücklich zu werden. Doch was, wenn es gar kein wahres Ich gibt? Wie wir uns selbst wahrnehmen, hat weitreichende Folgen für unser Denken, Fühlen und Handeln. Statt ein vermeintlich genaues Profil unseres Ichs zu zeichnen, sollten wir uns die nötige Offenheit bewahren, um die zu werden, die wir sein können. Steve Ayan bietet uns auf Basis der neuesten psychologischen Forschung einen faszinierenden Einblick in die Wissenschaft der Persönlichkeit und Selbsterkenntnis.“ (https://www.klett-cotta.de/buch/Leben/​Ich_und_andere_Irrtuemer/​101198; letzter Zugriff am 12.10.2019).

Autor

Steve Ayan studierte Psychologie und Literaturübersetzen in Düsseldorf, Neapel und Reading (UK). Er arbeitete als freier Übersetzer, bevor er den Zusatzstudiengang „Wissenschaftsjournalismus“ am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin (2006 eingestellt) absolvierte. 2003 kam er zu „Gehirn & Geist“, dem „Magazin für Psychologie, Hirnforschung und Medizin“, das ich seit Jahren mit aller gebotenen Aufmerksamkeit lese. Steve Ayans Themenschwerpunkte liegen im Bereich der Neuropsychologie und Bewusstseinsforschung. Er ist Herausgeber des Sammelbandes „Rätsel Mensch – Expeditionen im Grenzbereich von Philosophie und Hirnforschung“ (Berlin – Heidelberg: Springer, 2016) und schrieb unter anderem das Sachbuch „Lockerlassen – Warum weniger Denken mehr bringt“ (Stuttgart: Klett-Cotta, 2016).

Aufbau und Inhalt

Das Buch wird eingeleitet mit einem kurzen Vorwort sowie einer etwas längeren Einleitung, beides aus der Feder des Autors.

Den Kern des Buches machen 20 Kapitel (1-20) aus, die fünf Teile (I-V) zugeordnet sind. Wenn man sich die Überschriften dieser 20 Kapitel ( 1.: „Der blinde Fleck“), von denen jedes den Inhalt und das Material eines üblichen Gehirn&Geist-Artikels (vgl. etwa Wandrack & Mehl, 2019) um ein Vielfaches übertrifft, und deren Motti (im Beispiel: „Warum wir uns schlechter kennen, als wir meinen“) mit einiger Aufmerksamkeit ansieht, dann gewinnt man (und frau) schon eine recht genaue Ahnung davon, worum es im vorliegenden Buch geht.

I SICH BETRACHTEN

  • 1 Der blinde Fleck: Warum wir uns schlechter kennen, als wir meinen
  • 2 Ich und Selbst: Ein fundamentaler Unterschied
  • 3 Anders als gedacht: Wann wir uns selbst täuschen
  • 4 Hört die Signale! Was Äußerlichkeiten verraten
  • 5 Lob der Ignoranz: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß

II – SICH FINDEN

  • 6 Idioten sind immer die anderen: Warum wir uns für etwas Besseres halten
  • 7 Sei du selbst! Authentisch ist, was uns gefällt
  • 8 Wes Geistes Kind: Wie selbsterfüllende Prophezeiungen wirken
  • 9 Motiviertes Denken: Weshalb wir glauben, was wir wollen

III – SICH VERTRAUEN

  • 10 Du schaffst das! Kontrolle, Selbstwert und gefühlte Sicherheit
  • 11 Ein roter Faden: Wie wir uns an die Zukunft erinnern
  • 12 Das wahre Ich: Ein moralisches Angebot

IV – SICH ERFINDEN

  • 13 Die Macht der anderen: Von der Bindung zum Ich-Bewusstsein
  • 14 Erzähl dir was! Eine gute Geschichte zählt mehr als Fakten
  • 15 Was der kann, kann ich auch: Warum wir uns mit anderen vergleichen

SICH ÜBERWINDEN

  • 16 Öfter mal was Neues: Unser flexibles Ich
  • 17 Ich wär’ so gerne Millionär: Kann man sich willentlich selbst verändern?
  • 18 Tagträume für morgen: Was uns für die Zukunft wappnet
  • 19 Jäger im Datendschungel: Glanz und Elend des Self-trackings
  • 20 Konkret wünschen, abstrakt urteilen: Weshalb Vagheit zufriedener macht

Am Buchende findet sich eine kurze Schlussbemerkung, eine knappe Danksagung, eine dreizehnseitige Anmerkung (Anmerkungen und Literaturverzeichnis), sowie kurze getrennte Personen- und Sachregister.

Wie lässt sich die zentrale Botschaft, die Steve Ayan uns im vorliegenden Buch nahe zu bringen versucht, in aller Kürze fassen? Vielleicht so, wie nachfolgend skizziert. „Erkenne Dich selbst“ ist einer der populärsten Sätze der abendländischen Philosophiegeschichte, eine Forderung, die sich schon beim dem Vorsokratiker Heraklit (um 500 v.Chr.) findet, und deren Heilsversprechen in der westlichen Moderne v.a. von der psychodynamischen Psychotherapie, allen voran der Psychoanalyse, propagiert wurde und es noch wird. Tief in sich hineinsehen und dabei sich selbst erkennen. Das klingt gut, ist aber nicht mehr als eine hübsche Metapher und hat ziemlich wenig mit der Wirklichkeit zu tun, meint die moderne Psychologie, auf deren empirische Forschungsergebnisse sich Steve Ayan, sich in vorliegendem Buch fortlaufend bezieht.

Wir kennen uns selbst nicht wirklich gut, meint der Autor: Unser Blick auf uns selbst sei verzerrt, er sei lückenhaft und uns fehle die nötige Distanz. Nirgendwo sonst, so Steve Ayan weiter, machten uns so viel selbst vor wie auf dem Feld der Selbsterkenntnis. Dass unser „Ich“, was auch immer das sei, liege vor uns wie ein offenes Buch, ist eine weit verbreitete Ansicht – aber wohl nur ein Teil der Wahrheit. Wesentlich wichtiger, weil leben(kraft)förderlicher scheint es zu sein, dass wir „über unser Niveau“ denken. Wir halten uns für intelligenter, freundlicher, ehrlicher und moralischer als wir tatsächlich sind – wir überschätzen uns heftig.

Wer will schon hochmütig, knauserig oder rechthaberisch sein? Niemand. Deshalb gehen wir davon aus, dass wir es auch nicht sind. Positives schreiben wir uns bereitwillig zu. Oft bleibt uns aber verborgen, wie wir tatsächlich auf andere wirken. Kein Wunder: Für unsere Mimik, Gestik und Körpersprache sind wir selbst ziemlich blind. Dabei wäre es doch schön, sich selbst zu kennen und zu optimieren, sowohl im Beruf als auch bei der Partnerwahl.

Wie bekommt man und frau heraus, wie es wirklich um einen steht? Frau und man könnten Freundinnen und Freunde fragen, die offen und ehrlich zu mir sind; besser nicht Familie oder Lebenspartner heranziehen, weil die befangen sein könnten. Forscher(innen) haben es da leichter, sie vergleichen die Selbsteinschätzung der Probanden mit deren Verhalten. Und dann bitten sie Freunde oder Verwandte, Probanden zu beurteilen, und erkunden mit speziellen Verfahren die unbewussten Neigungen, die einem selbst verschlossen bleiben. Aber auch Fremdurteile, offene Befragung und Charaktertests verraten je einzeln noch nicht die ganze Wahrheit über einen Menschen, erst die Kombination macht es.

Ein Quantum Ignoranz sich selbst gegenüber sei, so der Autor, gar nicht so verkehrt. Es hilft, das Leben zu meistern. Realismus sei da zwar nicht ganz unnütz, aber meist doch zweitrangig. Eine etwas zu rosige Vorstellung, kompetent, integer oder beliebt zu sein, trage eher dazu bei, forsch und frei zu Werke gehen. Das Gleiche gilt auch umgekehrt: Wer sich für einen Versager hält und außerdem Herabsetzung und Missachtung erlebt hat, der sucht oft Misserfolge und die Bestätigung für die fatale Eigenwahrnehmung.

Steve Ayan bietet weder ein „Handbuch zur Selbsterforschung“ noch eine „Anleitung zur Charakterkunde“. Vielmehr begleitet er Leser(innen) seines Buches auf einer Reise durch die moderne psychologische Selbst(erkenntnis)forschung und ihre oft erstaunlichen Befunde. Auf die Breite gesehen, ist das Buch als Abgesang auf die – v.a. in psychodynamischen Kreisen gepflegten – „Großen Erzählungen“ vom „Ich“ und „Selbst“ (vgl. etwa Heekerens, 2016a, 2016b) zu verstehen. Aber damit sind wir auch schon bei der Diskussion.

Diskussion

Ich hatte vor Jahren in der slowakischen Tatra Gelegenheit, etwas zu sehen, wovon ich bis dahin nur durch Lektüre alpiner (Kriegs-)Berichte wusste: einen alpinen Lastenträger. Im vorliegenden Falle schleppte er weder einen Verunglückten tal- noch Munitionskisten bergwärts. Sondern: 120 Flaschen Bier in sechs aufeinander gestapelten Kisten auf einer Kraxe. Er überholte uns beim Aufstieg zu einer weglosen Hütte, die sicher in zwei Jahrzehnten ebenso von Helikoptern versorgt werden wird, wie das in den Alpen schon längst der Fall ist. Der Mann ging auf einem schmalen Steig, über Stock und Stein, oft ausgesetzte – sprich: mit erhöhtem Risiko eines Absturzes behafteten – Passagen passierend. Er nötigte mir allen Respekt ab.

Und ebenso Steve Ayan. Oft habe ich vor meinem geistigen Auge seine Figur verschmelzen lassen mit jener des anonymen Bierschleppers in der slowakischen Tatra. Steve Ayan hatte bei Abfassung des vorliegenden Buches die Last von vielen hundert Einzelstudien zu schultern. Studien, meist neueren und neusten Datums sowie psychologischer Herkunft, in der Regel in Englisch verfasst, in höchst unterschiedlichen, mitunter entlegenen, Fachzeitschriften erschienen. Und eher selten sich direkt aufeinander beziehend; dies nicht zuletzt Folgen der neu(st)zeitlichen Drittbemittelungs-„Kultur“ sowie eines auch durch finanzielles Aufgeld beförderten Publikationsrausches. Selbst wenn inhaltlicher Bezug explizit hergestellt wird: Auf dem Gebiet der Psychologie durchgeführte empirische Studien sind allein schon aus Sachgründen nicht von der Art, dass die Ergebnisse von Studie B die Resultate von Untersuchung A einfach im Popperschen Sinne „falsifizieren“ könnten (vgl. Kuhn, 1976).

Für die Zusammenschau (der Ergebnisse) verschiedener empirischer Studien (auch) auf dem Feld gibt es – mehr oder minder bewährte – Regeln. Aber nur dann, wenn die Resultate nach einem einheitlichen Maßstab oder zumindest vergleichbaren quantitativen Kriterien ermittelt wurden. Bei der Wirksamkeitsforschung – etwa von Psychotherapie – kann dies der Fall sein. Und mit der Metaanalyse hat man in einem solchen Falle ein – durchaus umstrittenes – Instrument in der Hand, um prinzipiell unendlich viele Studien mit quantifizierbaren Outcome-Größen numerisch vergleichend miteinander in Bezug zu setzen (vgl. Heekerens, 2019). Solche Vergleiche können selbst von angelernten Hilfskräften, wenn sie denn klare Vorgaben haben, durchgeführt werden.

Nur: Bei Studien, die oben geforderte Kriterien an die wie auch immer gearteten „Resultate“ nicht erfüllen, geht das nicht! Wer hier eine „Zusammenschau“, welcher Art auch immer, leisten möchte, hat nicht nur Können, sondern auch Kunst nötig. Man und frau braucht hier nicht nur Wissen, sondern auch Kreativität. Und damit kommen wir noch einmal zu jenem Bierkastenträger in der slowakischen Tatra. Wir konnten ihm über eine längere Passage bergaufwärts folgen, und ich hatte geraume Zeit mir Gedanken darüber zu machen, was wohl sein Erfolgsgeheimnis ist. Ich kam damals zu dem Schluss: Weil er Können und Kunst kreativ und kraftvoll zu vereinen weiß. Nichts Anderes möchte ich zu dem Autor des vorliegenden Buches sagen.

Fazit

Im Deutschlandfunk-Kommentar vom 12. Oktober 2019 formulierte Martin Hubert (2019) eine Zusammenfassung seiner Überlegungen zu vorliegendem Buch, die mir bestens geeignet scheinen, hier als Fazit zu dienen:

  • „Zielgruppe: Alle, die aufgeklärt über sich selbst nachdenken wollen.
  • Erkenntnisgewinn: Ohne Illusionen ist kein Selbstgefühl zu haben.
  • Spaßfaktor: Ein Buch voller Provokationen, das den Geist auf Trab hält, weil es zum Widerspruch reizt.“

Wer sich hierdurch angesprochen fühlt, lese das Buch. Achtsam! Um noch einmal zur Metaphorik der Gebirgswanderung zu greifen: Man handhabe die Lektüre wie eine Hütten-Jause mit Tiroler Speck oder Bündner Fleisch – Vegetatier(innen) und Veganer(innen) finden hier kreative Übersetzungen. Kleine Portionen, sorgfältig kauen und nachschmecken, sich Zeit nehmen (und vielleicht ab und an einen Schluck Roten; ich bin ein unverbesserlicher white old European man), sich bewegen (ausf. Heekerens, 2019).

Literatur

Heekerens, H.-P. (2019). 100 Jahre Erlebnispädagogik. Rück-, Rund- und Ausblicke. 2019. Goßmannsdorf: ZKS-Verlag (online verfügbar unter https://zks-verlag.de/wp-content/​uploads/​FINAL-Heekerens_1.8PaperbackInnenteil.pdf).

Hubert, M. (2019). Steve Ayan: Ich und andere Irrtümer. Die Illusion der Selbsterkenntnis. Deutschlandfunk vom 20.6.2019 (online verfügbar unter https://www.deutschlandfunk.de/steve-ayan-ich-und-andere-irrtuemer-die-illusion-der.676.de.html?dram:article_id=451893; letzter Aufruf am 12.10.2019).

Heekerens, H.-P. (2016a). Rezension vom 17.11.2016 zu Butzer, R.J. (2016). Heinz Kohut zur Einführung. Gießen: Psychosozial-Verlag. socialnet Rezensionen (http://www.socialnet.de/rezensionen/​21193.php).

Heekerens, H.-P. (2016b). Rezension vom 18.11.2016 zu Rass, E. & Köhler, L. (2016). Heinz Kohut. Psychoanalyse in einer unsicheren Welt. Texte aus den Jahren 1960 bis 1981. Gesammelte Werke Band 1. Gießen: Psychosozial-Verlag. socialnet Rezensionen (http://www.socialnet.de/rezensionen/​21591.php).

Kuhn, T.S. (1976). Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen (2. Aufl.). Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Wandrack, R. & Mehl, M. R. (2019). Tonschnipsel der Perönlichkeit. Gehirn&Geist, H. 11/2019, 26–31.


Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 28.10.2019 zu: Steve Ayan: Ich und andere Irrtümer. Die Psychologie der Selbsterkenntnis. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2019. ISBN 978-3-608-96353-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26017.php, Datum des Zugriffs 12.11.2019.


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