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Hans Georg Näder: Futuring Human Mobility

Cover Hans Georg Näder: Futuring Human Mobility. Steidl (Göttingen) 2019. 264 Seiten. ISBN 978-3-95829-636-7. D: 25,00 EUR, A: 25,70 EUR.
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Soziales, humanes Engagement

In der Informations-, Innovations- und Kunstszene gibt es immer wieder Engagierte, die über den eigenen Gartenzaun schauen und als Erklärer, Vermittler und soziale Akteure bei lokalen und globalen Wandlungsprozessen auftreten: „Das wachsende Unbehagen in der Bevölkerung über den rasanten Aufstieg des maschinellen Lernens und der künstlichen Intelligenz hat auch damit zu tun, dass die Menschen nicht Akteure dieser faszinierenden Technologie sind, sondern Objekte, die unablässig gescannt, ausgewertet und berechnet werden“. Mit dieser Zivilisationskritik meldet sich Hans Georg Näder zu Wort. Der Vorsitzende des Verwaltungsrats und Inhaber der Firmengruppe für orthopädische Apparaturen, Prothetik, Kunststoffverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechnologie in Duderstadt bei Göttingen ist Unternehmer, Kunstsammler und Kosmopolit. Zum 100-jährigen Bestehen der Holding legt er einen ansehnlichen Band vor, den er dem Titel „Futuring“ gibt. Das Motto des Künstler-Duos EVA & ADELE versteht er dabei als Aufruf an die Phantasie der Menschen und als Aufforderung, die Wandlungs- und Veränderungsprozesse in der Welt als Chance zu begreifen. Den Unwägbarkeiten, Unsicherheiten und Imponderabilien zur Lage der Welt will Näder die optimistische Hoffnung und die Gesellschaftsutopie entgegen setzen: „Alles könnte anders sein“ (vgl.: Harald Welzer, Alles könnte anders sein. Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen, 2019, www.socialnet.de/rezensionen/25575.php).

Entstehungshintergrund

Die Firmengeschichte von Ottobock klingt wie ein Husarenritt: Gründung 1919 in Berlin – Verlagerung des Firmensitzes nach Königsee in Thüringen – nach 1945 entschädigungslose Enteignung – Neubeginn in Duderstadt – Mauerfall und Rückkauf des Produktionsstandorts in Thüringen – Ausbau der Firmengruppe auf über 50 Standorte weltweit – Erwerb des Bötzow-Geländes in Berlin. Die neuen Technologien bringen neue Entwicklungen in der Biomechanik und Künstlichen Intelligenz. Die digitalen Mensch-Maschinen-Verhältnisse fordern zu neuen Innovationen heraus, etwa in der Robotic, der Exoskelletik und auch in der Mobilität. Wenn Näder als Ziel seiner unternehmerischen Tätigkeiten ausgibt, „dem menschlichen Vorbild der Natur so nahe wie möglich zu kommen…, den menschlichen Körper zu verbessern und ihn so nah wie möglich der Natur nachzubilden“, lässt er auch erkennen: „Wir wissen: nicht alles, was man technologisch machen kann, ist auch ethisch vertretbar“. Als Wertephilosophie weist er aus: Neugierde – Spielfreude – Mut – Respekt. Diese unternehmerischen und produktiven Werte sind politisch. Näder fordert „eine Charta der Vereinten Nationen, die im Namen der Menschheit einen ethischen Rahmen für die Entwicklung der künstlichen Intelligenz und Robotics formuliert“ (siehe dazu auch: Marc Engelhardt, Weltgemeinschaft am Abgrund. Warum wir eine starke UNO brauchen, 2018, www.socialnet.de/rezensionen/24143.php).

Aufbau und Inhalt

Der Jubiläumsband wird in sechs Kapitel gegliedert. Im ersten formuliert Näder die „Vision für die Zukunft“, und der israelische Autor Yuval Noah Harari formuliert Nachdenklichkeiten für junge Menschen; etwa den Rat, dass Veränderung die einzige Konstante im gegenwärtigen und zukünftigen Leben des anthrôpos ist; dass Resilienz ein Anker sein kann, der geistige Flexibilität und emotionale Ausgeglichenheit ermöglicht; und schließlich: „Erkenne dich selbst“, lerne selbst zu denken und lasse nicht andere für dich denken.

Im zweiten Kapitel werden zum Thema „Mobilizing the Human Body“ Gedanken und Objekte aufgezeigt: Kevin Warwick, Kybernetiker und als „erster Cyborg“ bezeichnete Wissenschaftler zeigt auf: „Die Maschine wird zu deinem Körper“. Der Journalist Thomas Huber unternimmt mit der Reportage „Ein Königreich der Roboter“ einen Streifzug durch die Gegend um den Tokyoter Bahnhof Akihabara. Er stellt fest: „Ganz Japan ist verrückt nach Robotern und zelebriert die nahe Zukunft eines friedlichen und symbiotischen Zusammenlebens von Mensch und Maschine“. Der Roboterkonstrukteur Hiroshi Ishiguro von der Universität Osaka hat den berühmten, lebensechten weiblichen Android „Erica“ entwickelt. Es wird in deutscher Übersetzung ein Gespräch wiedergegeben, in dem der Roboter Interesse an einer „sinnvollen“, und sogar nach einer „lebendigen“ Tätigkeit zeigt: „Eines Tages möchte ich das Herbstlaub mit meinen eigenen Augen sehen“. Ishiguro ist überzeugt, dass Roboter Gefühle zeigen und Absichten formulieren können. Er fragt: „Wenn Roboter dem Menschen immer ähnlicher werden, haben sie dann auch Menschenrechte?“. Die Stuttgarter Philosophin und Ethikerin Catrin Misselhorn fordert; „Maschinen sollten immer die Selbstbestimmung des Menschen fördern“. Dafür ist weder Anpassung noch Maschinenstürmerei erforderlich, sondern Verantwortung. Die US-amerikanische Autorin und Transhumanismus-Aktivistin Martina Rothblatt stellt fest; „Die Seele ist nicht mehr als ein Betriebssystem“. Sie ist Gründerin der „Terasem-Bewegung“ und vertritt die Meinung, „dass wir uns selbst einen digitalen Zwilling oder Doppelgänger in der Cloud erstellen können, indem wir genügend detaillierte Daten über uns zusammenstellen“. Der Biophysiker und Biomechatroniker Hugh Herr ist selbst beidbeinig amputiert. Er ist überzeugt: „Wir stehen an der Schwelle zum Zeitalter der Körperalchemie“. Natürliche und künstliche Körperteile sind gleichwertige, „tüchtige“ Gliedmaßen; deshalb sind Menschen mit künstlichen Gelenken und Prothesen keine „Behinderte“, sondern „Personen mit ungewöhnlichen Körpern“. Michael Schäfer, der Orthopädie-Techniker und Geschäftsführer der Pohlig GmbH mahnt: „Man darf beim ganzen Streben nach technischer Perfektion den Menschen nicht vergessen“. Die Künstlerin Sophie De Olivera Barata setzt sich mit ihren Werken mit künstlichen Gliedmaßen auseinander und sagt: „Prothesen sind keine Ersatzteile mehr, sondern Vehikel der Selbstermächtigung und des Self-Design“. Der Leipziger Künstler Neo Rauch sieht im kreativen Schaffen die bewusste und unbewusste Auseinandersetzung des Menschen mit seinem Weltbild: „Die Lebensspur, die ein Maler in seinem Werk hinterlässt, ist durch nichts zu ersetzen“. In einem Exkurs unterbreitet die Bonner Philosophin und Medizinhistorikerin Mariacarla Gadebusch Bondio eine „Kulturgeschichte der Hand“. Sie reflektiert die Auffassungen und Handhabungen über diesen bedeutsamen Körperteil von der Antike bis zur zeitgenössischen Handprothese. Mit zahlreichen künstlerischen und technischen Abbildungen erscheint die Hand als Werkzeug und Begrifflichkeit.

„Mobilizing Intelligence“ als Anfrage, weshalb der Mensch eigentlich schöpferisch handelt und mit Mitteln und Maschinen sich und die Welt darstellt. Der Berliner Künstler und Musiker Carsten Nicolai setzt sich mit seinen Werken mit der Diskrepanz auseinander, dass einerseits Maschinen doch die besseren Menschen seien; andererseits stellt er fest: „Unser wahrer Antrieb ist die Gier auf das Neue“. Der Präsident des Deutschen Bundestages, Wolfgang Schäuble, mahnt: „Der Mensch darf seine Freiheit nicht an die Maschinen verlieren“. Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar zeigt mit einer Metapher – „Ein Bergsteiger stirbt nicht auf dem Gipfel, sondern auf dem Weg zum Gipfel“ – die Gefahren auf, die bei der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz die Menschheit überflüssig machen könnte. Der Darmstädter Designer und Kommunikationswissenschaftler Philipp Thesen schlägt bei der Mensch-System-Interaktion vor: „Die Artfical Intelligence muss zur Personal Intelligence werden“. Der Göttinger Chemiker und Nobelpreisträger Stefan W. Hell gibt in einem Interview Auskunft darüber, wie WissenschaftlerInnen Vorbehalte und Widerstände aus der Scientific Community überwinden können: „Die Gesetze der Natur entfalten ihre eigene brillante Ästhetik“. Der Chef-Designer von Daimler, Gorden Wagener, informiert über die Balance „Emotion und Intelligenz“, die bei der Gestaltung von Modellen und Produkt bedeutsam sind: „Es ist nicht nur wichtig, wie etwas aussieht, sondern auch, wie es funktioniert“. Der Arzt und Autor Dietrich Grönemeyer erzählt von seinen eigenen Erlebnissen beim Umgang mit Menschen mit körperlichen Einschränkungen und den sich daraus ergebenden, medizinischen und psychologischen Innovationen und Entwicklungen: „Die Menschheit ist noch nicht reif, selbst Gott zu spielen“. Der Berliner Unfallchirurg und Wissenschaftler Axel Ekkernkamp spricht über ethische Aspekte in der Roboterchirurgie, die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz und die digitale Diagnostik in ärztlichen Berufen: „Die Frage lautet nicht: ‚Daten her oder Leben‘“. Der CTO Hans Dietl wirft einen Blick zurück auf seine mehr als 30jährige Mitarbeit in der Prothetik, und einen Blick voraus in die Zukunft des Gesundheitswesens: „Unsere Gesundheitsdaten sind die neue Währung, die wir für eine Gegenleistung eintauschen können“.

„Mobilizing Society“ = Aktivierung der individuellen und kollektiven Wirksamkeit hin zu einem lokal- und globalgesellschaftlichen, gerechten Leben für alle Menschen. Die britische Menschenrechtlerin und Bildungsexpertin Sonia Blandford informiert über Ziele und Aktivitätsformen der NGO „Achievement for All“: „Niemand ist von Geburt an zum Scheitern verurteilt. In jedem Menschen steckt etwas ganz Besonderes“. Der Arzt und Autor Eckart von Hirschhausen erzählt Geschichten von inspirierenden und motivierenden Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Heraus kommt nicht in erster Linie Bedauern, Karitas oder Trauma, sondern Achtung, Anerkennung und Humor: „Fünf steile ‚Pro-Thesen‘ für die Zukunft“. Jenny Lay-Flurrie, verantwortlich für Barrierefreiheit bei Microsoft, appelliert an Firmen und Unternehmen: „Stellen Sie Menschen mit Behinderungen ein!“. Die Betriebswirtin Julia Näder ist Vorstandsmitglied in der Ottobock Global Foundation. Sie setzt die philanthropische Familientradition fort, sozial benachteiligte Kinder zu unterstützen: „Kindern in Not helfen: Das Wirken der Ottobock Global Foundation“. Sir Philip Craven, ehemaliger Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees und erfolgreicher Rollstuhl-Basketball-Sportler, „möchte das B-Wort in Millionen Stücke zerschmettern“. Der beinamputierte Leichtathlet, Goldmedaillen-Gewinner bei den Paralympics 2012 und 2016, Heinrich Popow, setzt auf die Prothetic auch beim Sport: „Lasst uns neun Meter weit springen, wenn die Technologie das erlaubt“.

„Mobilizing Global Development“ – Globale, nachhaltige Entwicklung als allumfassendes, verantwortungsbewusstes, gegenwartsbezogenes und zukunftsorientiertes Bewusstsein, ist in den Zeiten der sich immer interdependenter, entgrenzender Einen Welt existenzsichernd für die Menschheit. Der Gründer und CEO des Global Institute For Tomorrow (GIFT), Chandran Nair, ruft auf, das westliche, ökonomische und kapitalistische Wachstumsmodell abzulösen durch ein gerechtes, globales, gleichberechtigtes Recht auf Grundbedürfnisse und Grundrechte: „Man kann Freiheit nicht essen“. Der Wirtschaftsjournalist und Leiter der Unternehmenskommunikation und Investor Relations bei Ottobock, Marc C. Schneider, stellt in seinem Essay die einhundertjährige Unternehmensgeschichte dar: „Eine globale Familie“. Die Bankerin Dorothee Blessing reflektiert über die Bedeutung des Kapitals, die Notwendigkeit von offenen Märkten: „Sich abzuschotten ist keine Lösung“. Die in Barcelona und Berlin lebende Aufsichtsrätin der Ottobock-Holding, Georgia Näder, stellt in einer Diskussionsrunde mit Duderstädter Auszubildenden fest: „Ich finde es wichtig, dass wir trotz aller Veränderung unsere Werte auch in der nächsten Generation weiterleben“. Der britisch-kanadische Autor und Journalist Doug Saunders setzt sich mit lokalen und globalen Migrationsfragen, Landflucht- und Verstädterungsprozessen auseinander: „Die Arrival City ist der Brückenkopf der Migration“. Der britische Architekt David Chipperfield drückt aus, wie es gelingen kann, mehr Lebensqualität und Menschenwürde in die „global cities“ zu bringen. Der Schweizer Ingenieur und Autodesigner Peter Kägi informiert über alternative Fahrzeuge und plädiert für die Elektro-Technologie: „Es geht nicht mehr darum, welcher Hersteller ein Auto produziert“.

„Mobilizing the Imagination“ – nicht Illusionen, sondern Visionen erzeugen und in kreativer, künstlerischer und literarischer Weise ausdrücken; etwa im Manga A.I.City (John Hathway), in Kurzgeschichten (Peter Glaser), als allgemeinverständliche, wissenschaftliche Aufklärung (Stefan Thurner), als „sinnliche Klarheit“, wie sie das Künstlerpaar EVA & ADELE in „Good Morning FUTURING“ darstellen. Neben den Biographien der Autorinnen und Autoren beschließt den Band ein ausführliches, informatives Glossary.

Fazit

Der Verleger Gerhard Steidl bringt mit „Printing the Future“ seine Zufriedenheit zum Ausdruck, dass die Ottobock-Gruppe den einhundertsten Geburtstag des Unternehmens auch mit der Herausgabe eines gedruckten, papierenen Buches begeht: „Zukunft zu denken, bedeutet auch sich zu fragen, in welcher Art von Gesellschaft wir leben wollen. Eine Zukunft ohne gedruckte Bücher und lesende Menschen kann und will ich mir nicht vorstellen“. So ist der – bekanntermaßen vom Steidl-Verlag in handwerklicher und kreativer Weise hergestellte – Schmuckband nicht nur als Geburtstagsgeschenk zu verstehen, sondern auch als eine lokal- und globalgesellschaftliche Bestandsaufnahme der Entwicklung und Weiterentwicklung der Biomechanik, der Robotic und des Mensch-Maschinen-Interface. Es sind Ein- und Aussichten, wohin sich der Homo Digitalis entwickelt.

Die sicherlich durch Ottobock bezuschusste, günstige Preisgestaltung ermöglicht es, das Buch auch in den privaten Bücherschrank zu stellen und im Studium sowie der Aus- und Fortbildung von Technikern und Theoretikern einzusetzen.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 23.09.2019 zu: Hans Georg Näder: Futuring Human Mobility. Steidl (Göttingen) 2019. ISBN 978-3-95829-636-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26022.php, Datum des Zugriffs 14.10.2019.


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