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Gerd Stecklina, Jan Wienforth: Soziale Arbeit und Lebensbewältigung

Cover Gerd Stecklina, Jan Wienforth: Soziale Arbeit und Lebensbewältigung. Grundlagen, Praxis, Kontroversen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. 550 Seiten. ISBN 978-3-7799-1940-7. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 51,90 sFr.

Reihe: Übergangs- und Bewältigungsforschung.
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Thema

Das Handbuch beschäftigt sich mit dem Konzept der Lebensbewältigung bezugnehmend auf unterschiedliche Lebensphasen sowie unter Einbezug verschiedener Arbeitsprinzipien und Querschnittsthemen. Mehr als 90 namhafte Autor*innen nehmen Bezug auf die Thematik und beleuchten das Konzept aus vielfältigen Perspektiven. Das Handbuch kann getrost als Grundlagenwerk für die Thematik der Lebensbewältigung herausgestellt werden.

Herausgebende

Prof. Dr. Gerd Stecklina lehrt an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Sein Lehrgebiet sind Theorien und Geschichte der Sozialen Arbeit. Als Arbeitsschwerpunkte lassen sich u.a. die Theorien Sozialer Arbeit, Geschlecht und Soziale Arbeit sowie Themenfelder der Jugendhilfe und Sozialpädagogik im Lebensalter benennen.

Jan Wienforth ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München. Zu seinem Fachgebiet zählen die Theorien und Professionalität der Sozialen Arbeit sowie u.a. (Flucht-)Migration und Soziale Arbeit und Geschlecht.

Das Handbuch ist in der Reihe Übergangs- und Bewältigungsforschung des Beltz Juventa Verlags erschienen, welche von Andreas Oehme, Babara Stauber, Inga Truschkat und Andreas Walther herausgegeben wird.

Aufbau

Das Handbuch wird, neben einer allgemeinen Einführung in das Konzept der Lebensbewältigung, in fünf Hauptkapitel untergliedert:

  • Lebensalter I: Kindheit und Jugend
  • Lebensalter II: Erwachsenenalter
  • Lebensalter III: höheres Alter
  • Lebenslagen, Bewältigungslagen und Querschnittsthemen
  • Arbeitsprinzipien und Handlungsmethoden

Jedes Kapitel umfasst zwischen acht und knapp 30 verschiedenen Beiträgen, welche sich einer spezifischen Fragestellung im Hinblick auf die Thematik der Lebensbewältigung befassen. Dabei kommen namhafte Wissenschaftler*innen zu Wort und erörtern die je spezifische Sicht auf das Konzept der Lebensbewältigung.

Unter Lebensalter I: Kindheit und Jugend wird der Fokus auf Themen der Erziehung und Entwicklung junger Menschen gelegt. Lothar Böhnisch widmet sich beispielsweise der Thematik des abweichenden Verhaltens bei Kindern und Jugendlichen (S. 48 - 57). Friedhelm Peters beleuchtet die Hilfen zur Erziehung unter der Perspektive der Bewältigung (S. 94 - 103). Genderspezifische Aufgabenstellungen wie Jugend*arbeit (von Peter Bienwald und Benjamin Donath, S. 122 - 130) oder Mädchenarbeit im Wandel (von Heide Funk, S. 149 - 159) finden im Handbuch ebenso Berücksichtigung wie die Themenstellung der Transition zwischen Schule und Beruf (von Birgit Reißig und Frank Tillmann, S. 170 - 179).

Im Kapitel Lebensalter II: Erwachsenenalter werden Bewältigungsprozesse des entsprechenden Lebensalters zusammengeführt. Hierunter wird sowohl die Thematik Erwerbslosigkeit (von Helmut Arnold, S. 207 - 216) aufgegriffen als auch Themenstellungen wie Straffälligenhilfe (von Christian Gahnem und Gabriele Kawamura-Reindl, S. 227 - 236) und Erwachsenenbildung (von Heike Brand und Christoph Damm, S. 255 - 263).

Der dritte Abschnitt des Buches Lebensalter III: höheres Alter nimmt die Herausforderungen im Alter in den Blick. Hier erwartet die Leser*innen eine Zusammenschau spezifischer Themenstellungen des Alters, wie exemplarisch altersspezifische Übergänge (von Stefanie Richter, S. 352 - 361) oder Sexualität im Alter (von Ruth Hechtl, S. 323 - 333).

Spezifischere Schwerpunkte werden unter dem Kapitel Lebenslagen, Bewältigungslagen und Querschnittsthemen aufgegriffen. In diesem Abschnitt werden spezifizierte Perspektiven der Lebensbewältigung aufgegriffen, die in jedem Lebensalter Relevanz aufweisen, wie Bewältigung und Behinderung (von Iris Beck, S. 408 - 416) bis hin zu Suizidalität als Lebenskrise (von Katharina Anane-Mundthal, S. 566 - 574). Mit insgesamt 28 Beiträgen ist dieses Kapitel das umfangreichste des Handbuches und bietet durch die ausgewählten Themenstellungen einen Überblick in zeitgemäße Herausforderungen der Sozialen Arbeit.

Das abschließende Kapitel Arbeitsprinzipien und Handlungsmethoden ist den Modellen gewidmet, welchen direkten Bezug zum Konzept der Lebensbewältigung aufweisen oder sich an diesem anlehnen. Hier werden organisationsspezifische Fragenstellungen der Hilfeplanung (von Gunther Graßhoff und Wolfgang Schröer, S. 651 - 658) ebenso berücksichtigt wie das methodische Handeln im Allgemeinen (von Rita Braches-Chyrek, S. 733 - 742).

Inhalt

Die beide Herausgeber Gerd Stecklina und Jan Wienforth widmen ein Kapitel der differenzierten Darstellung des Konzepts der Lebensbewältigung. Die beiden Autoren bieten zunächst einen allgemeinen Überblick über den Auftrag und die Herausforderungen der Sozialen Arbeit zwischen psychosozialer Handlungsfähigkeit und den sozialstaatlichen Rahmenbedingungen. Die Autoren rücken das Konzept der Lebensbewältigung in das Zentrum des gegenwärtigen Theoriendiskurses der Sozialen Arbeit. Hier sei auf die Einführung in das Konzept der Lebensbewältigung von Lothar Böhnisch (1. Auflage 2016; 2. Auflage 2019) verwiesen.

Auf Grund des Umfangs und der thematischen Bandbreite werden zum inhaltlichen Überblick im Folgenden drei Beiträge näher beschrieben.

Lothar Böhnisch greift die Themenstellung „Abweichendes Verhalten bei Kindern und Jugendhilfen als Bewältigungsverhalten“ unter dem Abschnitt Lebensalter I: Kindheit und Jugend des Handbuches auf. Zunächst verdeutlicht Böhnisch die Relevanz der frühkindlichen Bindung und zeigt auf, wie Aggression als Selbstschutzmechanismus für die eigene Persönlichkeit wirken kann. Als Erklärungsansatz wählt der Autor die Ausführungen von verschiedene Bedingungstheoretiker*innen, wie etwa Grossmann/​Grossmann oder Gruen. Die Beziehungsgestaltung und die darüber entstehende Wahrnehmung über die Umwelt hat unmittelbaren Einfluss auf die eigene Lebensgestaltung und zeigt sich als zentrale Themenstellung bei Bewältigungsprozessen. Überforderungskonstellationen ergeben sich v.a. dann, wenn die Familiensituation für das Kind unüberschaubar wird und es dadurch an Sicherheit verliert. Steigt die Überforderung weiter an, kann es über das aggressive Verhalten hinaus zu einer völligen Selbstaufgabe des Kindes kommen. Es traut sich selbst nichts mehr zu und zieht sich völlig zurück. Dies beschreibt Böhnisch in Anlehnung an Winnicott auch als Erklärungsansatz für Kinder und Jugendliche, die in Wohngruppen oder im Umgang mit Sozialarbeiter*innen zunächst antisoziale Verhaltensweisen entwickeln. Dies kann als Hoffnung seitens des Kindes gesehen werden. Über diese Auffälligkeit sucht das Kind Halt und Aufmerksamkeit. Die diffusen Überforderungen entladen sich in aggressiven Tendenzen, um zum eigenen Selbst zurückzufinden oder dieses überhaupt zu entwickeln. Bewältigungsverhalten, wie aggressive oder antisoziale Verhaltensweisen basieren auf dem Wunsch nach Handlungsfähigkeit. Dies bildet die Ausgangslage für das gesamte Konzept der Lebensbewältigung. Gerade im Jugendalter wird männliches Dominanzverhalten in Cliquenkonstellationen erprobt, was den genderspezifischen Aspekt des Konzeptes verdeutlicht. Eine Reaktion der Umwelt auf aggressive Verhaltensmuster beispielsweise durch Sanktionen reicht nicht aus. Böhnisch plädiert auf die Sensibilisierung der Umwelt auf hochkomplexe Bewältigungsprozesse statt reaktionär gewissen Verhaltensweisen zu begegnen. Die Stärkung des Selbstwertes und die Erkundung und Bearbeitung der zugrunde liegenden eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten rückt ins Zentrum des sozialpädagogischen Handelns.

Unter dem Kapitel Lebensalter II: Erwachsenenalter widmet sich Heide Funk der Thematik Trennung. Die Autorin stellt zunächst heraus, dass Trennung auch als Begleiterscheinung von sozialen Problemen, wie Suchterkrankungen, Arbeitslosigkeit oder Kindeswohlgefährdung einhergehen kann. Um Trennungen zu verstehen, muss zunächst die Thematik der Beziehung aufgegriffen werden. Beziehungen sind gekennzeichnet durch einen hohen Grad an Verbindlichkeit zwischen zwei Personen, welches ein gesteigertes Maß an Zuwendung aufweist. Weiter geht die Möglichkeit der sexuellen Interaktion bei Beziehungen einher. Diese definitorische Annäherung stellt die Autorin in Anlehnung an Lenz den Ausführungen voraus. Trennungen sind eine zentrale Statuspassage im Erwachsenenleben und gehen mit unterschiedlichen soziologischen Vorüberlegungen einher. Die Beziehungsqualität kann beispielsweise durch eine verminderte Anerkennung im Beruf leiden, was mittel- oder langfristig dann zur Trennung führen kann. Auch wird verdeutlicht, dass es sich bei einer Trennung nicht um ein einzelnes Ereignis handelt, sondern es sich um einen vollumfänglichen Transitionsprozess handelt. Es ist ein Übergang in einer Reihe von Übergängen in der Familien- und Paargeschichte. Funk stellt auch in Bezug auf die Trennung die Handlungsfähigkeit deutlich heraus. Trennungen können aus zwei unterschiedlichen Perspektiven näher betrachtet werden. So kann einerseits aus der Sicht des Trennenden gedacht werden und auf den bereits geplanten und durchdachten Prozess der Trennung verwiesen werden. Dieser ist im Vergleich zu dem oder der Verlassenen in der privilegierten Situation, da diese*r bereits die Gelegenheit hatte, sich gedanklich mit der Situation auseinanderzusetzen. Die Person bleibt handlungsfähig, während über die andere Person entschieden wird. Diese verliert damit zeitweilen ihre Handlungsfähigkeit und muss sich mit der Situation arrangieren. Meist unbeachtet bleibt bei der Trennung zunächst auch das soziale Netzwerk. Dieses spielt jedoch im Bewältigungsverlauf eine zentrale Rolle. Die Bewältigung wird durch die Unterstützung und den Zuspruch des Umfeldes leichter. Ein weiterer wichtiger Aspekt im Lebensbewältigungskonzept ist die Abspaltung eigener Persönlichkeitsanteile. Reflexion des eigenen Verhaltens kann nur stattfinden, wenn Abspaltung nicht mehr notwendig ist und alle Anteile des eigenen Selbst integriert werden können. Gerade im Trennungsprozess erweist sich dies als zentrale Herausforderung. Bei Trennungen spielen Genderaspekte eine fundamentale Rolle. Geschlechtsspezifische Verhaltensweise können beobachtet und individuell reflektiert werden. Soziale Arbeit verstärkt in Trennungskonflikten zunächst den Erwartungsdruck und die Versagenserfahrung. Verhaltens- und Verantwortungszuschreibungen an die Konfliktparteien erweisen sich als prozessbehindert, während die Raumschaffung für Narrationen und die Anerkennung der einzelnen Standpunkte sich als eher zielführend erweisen. Dabei dürfen andere Problem- und Aufgabenstellungen der Familie nicht in aus den Augen verloren werden. Selbstwertstützende Begegnungen und Interventionen sowie die Verbesserung von Netzwerkqualitäten unterstützen den Bewältigungsprozess.

Gerd Stecklina und Forian Zander beschäftigen sich im Kapitel Lebensalter III: höheres Alter mit den Entwicklungsaufgaben in der Lebensphase hohes Alter. Zunächst stellen die beiden Autoren heraus, dass es sich bei der beschriebenen Altersgruppe u.a. auch um eine marktrelevante Gruppe handelt. Viele Wirtschaftsdiskussionen beschäftigen sich aktuell mit der Kaufkraft dieser Altersgruppe, was jedoch einer ökonomischen Verwertung der Altersgruppe gleichkommt. Das Alter kann in weitere drei Untergruppen gegliedert werden: die Jungen Alten (60./65. - 75./80. Lebensjahr), die Älteren Alten (80. - 95./100. Lebensjahr) sowie die Hochbetagten (über 95./100. Lebensjahr). Die Phase des Alters ist durch zahlreiche Übergänge geprägt, wie etwa das Ende der Berufstätigkeit und den Eintritt in den Ruhestand. Gesellschaftliche Aspekte werden in dieser Phase mit individuellen Perspektiven verknüpft. Das Alter ist zudem mit zahlreichen Entwicklungsaufgaben verbunden, in deren Mittelpunkt v.a. die Prämisse des Rückzuges steht. Alter wird in der Gesellschaft noch sehr unterschiedlich wahrgenommen. Einerseits ist die Lebensphase durch Abbau und Verlust gekennzeichnet und wird entsprechend wahrgenommen, andererseits werden Alte als selbstbestimmte und aktive Gruppe erlebt. Diese Wahrnehmung hat auch Auswirkungen auf den Selbstwert der Alten. Mangelnde Anerkennung beschränken die Handlungsfähigkeit dieser Altersgruppe. Die Verwirklichungschancen im Alter sind hoch different und hängen stark von den noch zur Verfügung stehenden Ressourcen ab. Bewältigungshandeln bezieht sich v.a. auf diese Ressourcen. Dazu zählen beispielsweise der ökonomische Status, das Geschlecht und sowie ein Migrationshintergrund. Diese Aspekte bestimmen maßgeblich die Handlungsmöglichkeiten sowie die medizinisch-pflegerische Versorgung. Als zentrale Aspekte der Bewältigung rücken die Autoren v.a. die Auseinandersetzung mit Verlusten in den Fokus. Abnehmende physische und psychische Kräfte, Pensionierung und ein vermindertes Einkommen kennzeichnen die Lebensphase. Die Zugehörigkeit zu einer neuen Altersgruppe und u.U. der Verlust des Partners/der Partnerin fordern die Einzelnen zur Anpassung und Entwicklung heraus. Die Bewältigung dieser großen Herausforderungen wird entscheidend von der individuellen Resilienz mitbestimmt. Individuelle Zufriedenheit und die Adaption an veränderte Lebensbedingungen können als Resilienz gewertet werden. Als Erklärungs- und Handlungsansatz stellen Stecklina und Zander das SOK-Modell nach Baltes und Baltes vor. Dieses Basiert auf den Aspekten Selektion, Optimierung und Kompensation. Diese drei Prozesse werden als Entwicklungsregulation angesehen und tragen – bei erfolgreicher Bewältigung – zum individuellen Wohlbefinden bei. Auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit tritt vor allem in der Lebensphase des Alters zu Tage. Die Autoren stellen zudem heraus, dass Entwicklungsaspekte im Alter bisher weitgehend vernachlässigt wurden. Gerade die hohe Ungleichheit in der Ressourcenverteilung und damit einhergehend die Differenz in der pflegerisch-medizinischen Versorgung sowie auch in den Rahmenbedingungen des individuellen Bewältigungshandeln, fordern transdisziplinäre Forschung.

Fazit

Das umfangreiche und inhaltsstarke Handbuch kann als Grundlagenwerk zum Konzept der Lebensbewältigung angesehen werden. Die namhaften Sozialwissenschaftler*innen zeigen die hohe Relevanz des Konzepts in der sozialarbeiterischen Forschung, Theorie und Praxis. Die zahlreichen Beiträge verdeutlichen die Vielfalt des Handlungs- und Theorienkonzepts der Lebensbewältigung. Darüber hinaus wird deutlich, dass in vielen Handlungs- und Arbeitsfeldern auch weiterhin ein großer Forschungsbedarf besteht. Bewältigung und die Unterstützung dieser Bewältigungsprozesse rücken durch das Handbuch konkret ins Zentrum sozialarbeiterischer Interventionen. Das umfangreiche Werk bietet über das Konzept der Lebensbewältigung hinaus einen Überblick über aktuelle Themenstellungen der Sozialen Arbeit. Die jeweils nur ca. zehn Seiten langen Beiträge bringen aktuelle Problemstellungen auf den Punkt und laden zum Weiterrecherchieren und tieferen Nachforschungen ein. Insgesamt leisten die Herausgeber durch die Bandbreite der Themen und unter der Mitwirkung der zahlreichen Autor*innen mit diesem Werk einen umfassenden Beitrag zum Theorie- und Praxisdiskurs der aktuellen Sozialen Arbeit. 


Rezension von
Jutta Harrer-Amersdorffer
(M.A. Soziale Arbeit), Lehrbeauftragte KU Eichstätt, Fakultät für Soziale Arbeit, PhD Universität Ostrava (CZ)
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Zitiervorschlag
Jutta Harrer-Amersdorffer. Rezension vom 05.03.2020 zu: Gerd Stecklina, Jan Wienforth: Soziale Arbeit und Lebensbewältigung. Grundlagen, Praxis, Kontroversen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. ISBN 978-3-7799-1940-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26063.php, Datum des Zugriffs 07.08.2020.


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ISSN 2190-9245

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