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Roland Kachler: Am besten ganz normal

Cover Roland Kachler: Am besten ganz normal. Kinder vor Narzissmus schützen. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2019. 160 Seiten. ISBN 978-3-451-60073-9. D: 20,00 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 28,90 sFr.
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Thema

Das Thema Narzissmus, insbesondere im Hinblick auf Kindheit und Kindsein interessiert mich beruflich – als Diplompädagogin werde ich unter anderem auch zu Erziehungsthemen befragt; – und privat beobachte und erfreue ich am Aufwachsen meiner Enkelkinder zu hoffentlich selbstbewussten Persönlichkeiten.

AutorIn

Roland Kachler ist Diplom-Psychologe, Psychotherapeut und evangelischer Theologe. Er arbeitet an der Landesstelle der Psychologischen Beratungsstellen in Stuttgart und in eigener therapeutischer Praxis. Mir war er bereits als Autor bekannt, da er aus dem Themenbereich „Umgang mit Trauer“ hervorragende Bücher veröffentlicht hat.

Entstehungshintergrund

„Es ist für Eltern keine einfache Aufgabe, Kinder in der Entwicklung, in der sie alle narzisstischen Themen wie andere Kinderkrankheiten durchmachen, gut zu begleiten.“ Das Buch gilt als Einladung „die Chancen, aber auch Risiken der narzisstischen Entwicklung von Kindern zu sehen und zu verstehen.“(S. 31)

Aufbau

Das Buch umfasst neun Kapitel plus Vorwort und Einleitung. Die Kapitel beginnen jeweils mit einem konkreten, kursiv abgesetzten Beispiel, darin lernen wir Ben, Marc und Larissa in diversen Entwicklungsstufen kennen. Daneben gibt es „Wichtig zu wissen!“ – sowie „Beachten Sie bitte!“-Blöcke, die durch Einzug und Schriftart auffällig sind. Die Kapitel enden mit Anregungen „Was Sie als Eltern konkret tun können“. Das letzte Kapitel fasst die diversen Hinweise nochmals zusammen. Eine Literaturliste entfällt.

Inhalt

In seinem Vorwort steigt der Autor direkt mit Donald Trump als Mensch mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung in das Thema ein. Wir alle seien selbstbezogener geworden, die unter 30jährigen werden als generation me bezeichnet. Machen also die Eltern ihre Kinder zu Narzissten? Und wollen sie selbst Supereltern sein? Mit Hilfe der Lektüre können Eltern sich und ihre „Erziehung selbstkritisch prüfen“ und vor allem „verstehen, wie aus unseren Kindern selbstbewusste, aber einfühlsame Menschen werden“ (S. 11).

Woher kommen die vielen Narzissten und Narzisstinnen?

Die Einleitung „Narzissmus: Zwischen Größenwahn und Minderwertigkeit“ dient der Begriffsklärung. Jede und jeder besitzt diese narzisstische Seite, im Sinne von ganz normaler Fähigkeit sich selbst freundlich zu sehen. Beherrschen die narzisstischen Anteile das Denken und Fühlen, kann man von pathologischem Narzissmus sprechen. Die übermäßige Selbstliebe hat ihren Namen aus der griechischen Mythologie, der Erzählung von Narziss, der in eine tödliche Selbstbezogenheit gerät.

Welche Eigenschaften zeichnen narzisstische Persönlichkeiten aus, was sind die Gefahren, und welche konstruktiven und positiven Aspekte finden wir?

Der Autor unterscheidet nicht nur die Seiten des grandiosen sowie des verletzlichen Narzissmus, darüber hinaus werden die eher männlichen bzw. weiblichen Ausprägungen beschrieben, es wird zwischen offenem und verdecktem Narzissmus und erfolgreichem und erfolglosem Narzissmus differenziert.

„Es gibt viele narzisstische Menschen, die im Leben erfolgreich sind, weil das narzisstische Bedürfnis nach Anerkennung zu besonderen Leistungen antreibt…viele herausgehobene Leitungspositionen…geradezu narzisstische Fähigkeiten verlangen. …viele Menschen, die an ihrem Narzissmus scheitern, weil sie ihren hohen Ansprüchen nicht genügen können. Diese Menschen suchen dann für ihr Versagen die Schuld bei anderen. …Eltern müssen deshalb das Leistungsthema auch als narzisstisches Thema verstehen…“(S. 23)

Die folgenden Kapitel eins bis acht erläutern dann verschiedene Ausprägungen von narzisstischem Verhalten mit Bezug auf die kindlichen Entwicklungsschritte.

Kapitel 1 „Narzisstische Superkids – heute ganz normal?“

Ein bisschen Entwicklungspsychologie erleichtert das Nachvollziehen: Kinder müssen narzisstisch sein, um das eigene Selbst zu erproben und auszutesten. Dabei brauchen sie eine gute Begleitung, damit sie nicht in den Polen von Größenwahn und Minderwertigkeit stecken bleiben. Das Verständnis dieses Entwicklungsprozesses erleichtert es den Eltern, entsprechenden Tendenzen gegen zu steuern.

Für die Entstehung des Narzissmus bei Kindern und später bei Erwachsenen haben sich eine ganze Reihe möglicher Erziehungsfaktoren herauskristallisiert, gegenüber denen mittels dieses Buches eine „gelassene Wachsamkeit“ entwickelt werden kann.

Unter anderem werden genannt: Verwöhnung, Idealisierung, Einsetzen des Kindes als Verbündete sowie ungesteuerter Medienkonsum.

Das Kapitel endet mit einigen Anregungen zur (Selbst-)Beobachtung und der bescheidenen Empfehlung eine Idee pro Kapitel zu übernehmen.

Kapitel 2 „Kinder zu sehr verwöhnen? Die Nahrung des kindlichen Narzissmus“ widmet sich dem Thema Verwöhnen.

„Verwöhnung aber fördert nicht Glück, sondern Unzufriedenheit und damit Unglücklichsein. Permanente Unzufriedenheit kennzeichnet eine narzisstische Persönlichkeit. Elternliebe kann nicht wollen, dass das Kind zu einer unzufriedenen narzisstischen Person wird.“ (S. 43)

Eine Reihe von Fragen soll zum Nachdenken über das eigenen Verhalten anregen. Beispiel: „Fragen Sie sich, welche Sorge oder Angst bei Ihnen hinter Ihrer Tendenz zum Verwöhnen steckt.“(S. 45) Die Bedeutung der Trotzphase für die Ich-Entwicklung wird skizziert, denn in der Auseinandersetzung um Grenzen stärkt das Kind sein Ich. Verwöhnung dagegen führe zu einer Haltung der Ansprüchlichkeit und wiederum dazu, dass Kinder nicht glücklich werden können. Konkrete Tipps runden das Thema ab.

Kapitel 3 „Kinder sind nicht nur Superkids“

In diesem Kapitel geht es um (zu viel) Lob, Anerkennung und Bewunderung als süßes Gift und Treibmittel zur Grandiosität. Neben dem bereits genannten Beispiel von Narziss zur Entdeckung des eigenen Spiegelbildes wird die Ikarus-Sage zitiert. Ikarus als Beispiel für einen Teenager im Höhenrausch, wird übermütig, kommt der Sonne zu nahe und stürzt ab.

Der Autor warnt hier vor den negativen Folgen der Verwechslung von Bewunderung mit Liebe. In dem „Beachten Sie bitte!“-Kästchen schreibt er: „Durch die Bewunderung unseres Kindes bewundern wir immer uns selbst…zunächst in Ordnung. Aber wenn die Selbstbewunderung der Eltern im Zentrum steht, dann sollten Sie sich hier bremsen. Ihr Kind sollte über ihre Bewunderung nicht zum Spiegel ihrer Selbstbewunderung werden.“ (S. 63)

Stattdessen plädiert er dafür, dass Kind an zu leiten, sich selbst zu spüren und dadurch auch seine Selbstwirksamkeit zu erfahren. „Loben Sie die Schritte, die Ihr Kind zu einem guten Ergebnis führen“ (S. 65) ist einer von einem guten Dutzend Hinweisen dazu. Und „Bewundern Sie nicht so sehr Ihr Kind, sondern wundern Sie sich darüber, dass gerade Ihnen dieses besondere Kind – auch mit seinen Schwächen – geschenkt wurde. …Dankbarkeit für Ihr Kind ist besser als die Bewunderung Ihres Kindes.“ (S. 67)

Kapitel 4 „Kinder ganz oben auf dem Gipfel: Müssen unsere Kinder die Besten sein?“ behandelt die Themen Leistungs- und Erfolgsorientierung, Anspornen und Antreiben. Gleichzeitig wird ein Bezug hergestellt zur Entwicklung der Gefühle von Scham und Stolz. Es wird der Begriff der Egozentrik eingeführt und der Fokus auf „uns als Eltern“ gerichtet. „Wenn wir – bewusst oder unbewusst – unsere Kinder zur Grandiosität erziehen, dann hat das immer etwas mit uns zu tun.“ (S. 74) Auf der Schattenseite des Antreiberverhaltens stehe dann häufig fehlende Wärme und Nähe, wenig Raum für die Sorgen und Nöte der Kinder. „Vieles von den Antreiber-Eltern steckt unbewusst in uns…es braucht Ehrlichkeit im Umgang mit sich“ (S. 76); mit Hilfe der Fragen in diesem Kapitel kann sich der Leser und die Leserin selbst dazu prüfen.

„Antreiber-Eltern stellen den Gegenpol zu den verwöhnenden Eltern…dar. …Antreiber-Eltern fordern zu viel, verwöhnende Eltern geben zu viel nach und geben zu viel.“ (S. 77) Beides fördere die narzisstische Struktur.

Anhand des Märchens vom König Drosselbart wird auch die Kehrseite der Superkids, die sich in Überheblichkeit und Arroganz ausdrückt, aufgedeckt. „Die Umwelt reagiert dann mit Vorsicht, mit Distanz, teilweise mit Ablehnung.“ (S. 79) So werden Superkids dann schnell einsam.

Kapitel 5 „'Hier bestimme ich!': Allmächtige Kinder auf dem Familienthron“

Richtet sich alles nach dem Kind? „Prüfen Sie zusammen mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin, wie Ihre Familienstruktur aussieht:“ (S. 85) Der Fragenkatalog in diesem Kapitel hilft dabei. Viele konkrete Ideen verdeutlichen, wie Eltern sich angemessen verhalten können, um die Selbstständigkeit und das Autonomiebedürfnis ihrer Kinder in Richtung eines sicheren Selbstwertgefühls zu unterstützen.

Kapitel 6 „Wenn Kinder gebraucht werden – sehr wichtig und dabei doch überfordert“

…wird als schwierigstes Kapitel bezeichnet, denn es konfrontiert mit den eigenen narzisstischen Bedürfnissen. Entsprechende Statements helfen bei der Selbst-Überprüfung. „Eigentlich sollten Eltern ihre Kinder liebevoll und zugleich realistisch spiegeln, sodass Kinder… ein realistisches Selbstbild aufbauen können. Wenn nun die Kinder zum Spiegel der Eltern werden, fehlt ihnen selbst der warmherzige, liebevolle Spiegel der Eltern.“ (S. 101) „Kinder füllen unsere Leerstellen mit Lebenssinn und übernehmen damit eine Funktion für uns.“ (S. 102) Das ist überfordernd und gilt als emotionale Ausbeutung. Statt Kinder als Verbündete zu benutzen, regt der Autor an, ein Gespür für die „eigenen emotionalen Bedürfnisse (zu) entwickeln“ (S. 110) und gibt den Hinweis: „Sorgen Sie also für Ihr eigenes Inneres Kind – dann müssen sich Ihre Kinder nicht um Sie sorgen.“ (S. 111)

Kapitel Sieben „Selfies, Handy, Internet und Co – Blow-ups für jugendliche Superkids“

In diesem und dem nächsten Kapitel steht die Pubertät im Mittelpunkt. „Die Pubertät ist eine ganz normale, aber auch besondere Hochzeit des Narzissmus in der Entwicklung vom Kind zum Jugendlichen.“ Soziale Medien sind heute alltäglich, „sie bieten Chancen, aber auch Risiken…Für die narzisstische Entwicklung unserer Kinder“ (S. 114) schätzt der Autor die Risiken als sehr hoch und möchte Lösungswege anbieten.

Machen die sozialen Medien unsere Jugendlichen narzisstisch? fragt der Autor und ich erinnere an den Einstieg, Narzissmus sei heute allgegenwärtig. Die sozialen Medien haben daran einen nicht unerheblichen Anteil.

Sie bedienen Aspekte wie Eitelkeit, Exhibitionismus, Bewunderung, Größenwahn, und sie wirken zum Teil wie eine Droge auf das Belohnungszentrum des Gehirns, welches sich in dieser Lebensphase im Umbau befindet.

Ein sorgfältiger und kritischer Umgang und ein sorgsames Beobachten und Begleiten der Kinder bzw. Heranwachsenden scheint ratsam. Der Autor lehnt dabei das generelle Schlechtmachen dieser Medien ab, verweist für den Umgang einerseits auf entsprechende Ratgeber und empfiehlt: „Leben Sie mit Ihren Kindern nicht den Schein, sondern das Sein: Echtheit, Nähe, aber auch Konflikt, Streit und Erleben von Grenzen stellen gespürte Realität her.“ (S. 126)

Kapitel Acht „Pubertäre narzisstische Jugendliche – Macho-Jungs und Model-Mädchen“

Die beispielgebenden Jugendlichen Ben und Larissa sind jetzt 15 Jahre alt, und sowohl für die Eltern von Jungen wie auch für Mädchen bietet der Autor spezifische Fragen an, um den kritischen Blick zu stärken. Das Thema Pubertät wird um die Aspekte „Körper und Sexualität als mögliche Mittel der Selbsterfahrung und der Selbstinszenierung“ (S. 132) erweitert. Themen, mit denen die Jugendlichen jetzt konfrontiert sind, reichen von Allmachtsphantasien bis Minderwertigkeit, über Macht und Grenzen austesten, bis hin zu körperlichem wie psychischem Risikoverhalten – Drogen, Sport, Diäten -. Die sexuelle Reifung verunsichert und erfordert Strategien im Umgang mit eventueller Abweisung. Es lauert die Gefahr von „Macho-Verhalten der Jungen und das unreife und sexualisierte Verführungsverhalten der Mädchen.“ (S. 140)

Besonders in dieser Zeit sind Eltern weiterhin als Diskussions- und Streitpartner gefragt und am Ende dieser Phase sind die Jugendlichen hoffentlich mit einem guten Selbstwertgefühl ausgestattet.

Diskussion

Das Buch richtet sich an Eltern, die sich mit dem Thema Narzissmus intensiver beschäftigen möchten. Sie erhalten einen guten Überblick jeweils mit Bezug zu den Entwicklungsstufen ihrer Kinder. Dabei legt der Autor großen Wert auf die Reflexion als Erziehungsperson, etwa was den eigenen Narzissmus betrifft und betont die Verantwortung der Elternrolle.

Dieses Buch ist kein Erziehungsratgeber! Man bekommt durch die eingebauten (Test-) Fragen viele gute Anregungen zum Nachdenken, zur Reflektion, zum Gespräch mit dem Partner, der Partnerin… das stärkt im Umgang mit seinen Kindern.

Ich halte das Buch auch für sinnvoll in der Hand von Erziehern und Erzieherinnen, ErziehungsberaterInnen, (vielleicht auch Kinderärztinnen) kurz Menschen die mit Eltern beruflich-beratend in Kontakt sind. Diese können Informationen aus dem Buch gezielt an Eltern weitergeben, oder ihnen gleich das ganze Buch in die Hand drücken.

Ich habe es gern und schnell gelesen, es liest sich leicht, hat kaum Fremdwörter und Fachbegriffe. Die Beispiele sind aus dem Alltag, die Fragen zur Selbsterkundung sehr hilfreich. Die Anregungen, was Eltern konkret tun können, sind nur zum Teil konkret, anstatt von Rezepten beschreiben sie viel mehr eine Haltung: „Lassen Sie ihr Kind spüren, dass es wirksam ist.“ (S. 65)

So geht in diesem Buch um eine Haltung als Eltern. Ich würde es ungefähr so beschreiben: Mein Aufgabe als Mutter ist es, aufmerksam und sensibel zu sein für meine eigenen Bedürfnisse und die meines Kindes. Nur wenn ich reflektieren kann, was ich benötige, kann ich mich adäquat auf das Kind einlassen. Ich bin dankbar für dieses Kind und möchte neugierig bleiben, was es von mir braucht, um seine Entwicklungsschritte zu bewältigen.

Fazit

Hier zitiere ich den Buchrücken:

„Roland Kachler zeigt auf, wie Kinder und Jugendliche zu kleineren und größeren narzisstischen Egos werden können. Und er gibt konkrete Hilfestellung, um diese Fehlentwicklungen zu verhindern oder umzukehren.“

Mit Hilfe diverser Beispiele aus dem Erziehungsalltag sowie Entwicklungsszenarien aus Märchen und Mythen lernt man die notwendigen Entwicklungsschritte von Kindern verstehen und erhält vielfältige Anregungen, diese im Sinne eines ausgeglichenen Selbstwertes unterstützend zu begleiten.


Rezensentin
Dipl. Päd. Sabine Kamp-Decruppe
Mediatorin BM e.V., tätig u.a. im Psychosozialen Dienst der Friesenhörn GmbH
Homepage www.sabine-kamp.de
E-Mail Mailformular


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Zitiervorschlag
Sabine Kamp-Decruppe. Rezension vom 21.08.2019 zu: Roland Kachler: Am besten ganz normal. Kinder vor Narzissmus schützen. Herder (Freiburg, Basel, Wien) 2019. ISBN 978-3-451-60073-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26084.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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