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Vanessa Wolff, Marieke Conty u.a. (Hrsg.): TEACCH

Cover Vanessa Wolff, Marieke Conty, Wolfgang Ludwig (Hrsg.): TEACCH. Evidenzbasierter Ansatz in der Begleitung von Menschen mit Autismus. Bethel Verlag (Bielefeld) 2019. 36 Seiten. ISBN 978-3-935972-57-4. D: 19,80 EUR, A: 20,40 EUR.
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Thema

„Menschen mit Autismus sind ihr Leben lang herausgefordert, sich mit der Umwelt auseinander zu setzen, die sich ihnen oft anders erschließt. Sie haben eine andere Wahrnehmung, verstehen Situationen anders als ihre Mitmenschen und setzen sich oft mit vielen Missverständnissen auseinander. Aus diesem Grund benötigen viele Menschen mit Autismus Assistenz“ (Einleitung, S. 3). Leider gibt es immer noch viele Ansätze, die teilweise ethisch fragwürdig sind oder deren Wirkung nicht nachgewiesen ist, anders als beim TEACCH-®-Ansatz, der wissenschaftlich fundiert und effektiv ist. Es handelt sich um ein pädagogisches Konzept mit dem Ziel, Begleitung und Unterstützung/Assistenz auf der Basis einer wertschätzenden Haltung zu gestalten.

Herausgeber*innen

Vanessa Wolff, Marieke Conty und Wolfgang Ludwig sind Herausgeber dieses Heftes. Als Autor*innen werden alle Mitarbeitende des Fachdienstes Autismus im Stiftungsbereich Bethel.regional genannt.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist im DIN A4 Softcover Format erschienen und hat einen Umfang von 36 Seiten die sich in sieben Kapitel und zahlreichen Unterkapiteln untergliedern. Das Buch ist in Spaltenform geschrieben. Farbliche Überschriften geben Struktur, jedes Kapitel endet mit der Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen „auf einen Blick“. Drei Abbildungen und drei Tabellen ergänzen die Inhalte. Am Ende des Buches finden sich ein Literaturverzeichnis sowie ein Autorenverzeichnis.

Explizit möchte ich auf das Titelbild hinweisen. Es stammt von Konrad Giebler (Jg. 1958). Er arbeitet in einer Holzwerkstatt in Bethel und ist Künstler im Künstlerhaus Lydda, der Bodelschwingschen Stiftungen Bethel und bethel.regional. Seine Zeichnungen und Holzlegearbeiten erfahren weltweit Anerkennung.

Das erste Kapitel führt ins Thema ein. In diesem Kapitel sowie im siebten Kapitel wird erläutert, dass evidenzbasierte Methoden an Wichtigkeit gewinnen, weil der Gesetzgeber mit der Einführung des BTHGs erstmalig einfordert, dass in der Eingliederungshilfe evidenzbasierte Methoden in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen eingesetzt werden. Diese Forderung steht in Zusammenhang mit den Begriffen Wirksamkeit, Wirkung und Wirkungskontrolle, d.h. die Wirksamkeit eines Ansatzes wird mit dem BTHG zum Qualitätskriterium, der Wirksamkeitsbegriff bezieht sich dabei auf die Individualebene d.h. es geht um die Beschreibung der Auswirkung auf das Individuum.

Dieses Thema wird im siebten Kapitel noch vertieft. Einführend beginnt es mit der Erläuterung der Evidenzbasierung von Interventionen für Menschen mit Autismus und geht dann über in die Betrachtung der Evidenzbasierung des TEACCH®-Ansatzes, der wissenschaftlich als fundiert und effektiv anerkannt gilt (Bölte 2009, Häussler 2016).

Im zweiten Kapitel wird Autismus definiert, es werden Ursachen, die Epidemiologie und komorbide Störungen beschrieben. Das Kapitel schließt mit Ausführungen zur Diagnostik und zum Verlauf.

Im dritten Kapitel „Überblick über pädagogisch-therapeutische Ansätze“ werden zwei Klassifikationen von Ansätzen der Wissenschaft unterschieden: das sog. „Comprehensive Treatment Model“ (CTM), in dt. ganzheitlicher Ansatz und die „Focused Intervention“ (FI), in dt. fokussierte Interventionen (S. 10). Dem CTM werden Ansätze wie TEACCH®-Ansatz zugeordnet, zu den FI gehören Unterstützte Kommunikation (UK) und psychopharmakologische Therapien zur Behandlung begleitender Symptome des Autismus wie Unruhe oder Ängste. Genannt werden an dieser Stelle auch umstrittenen Ansätze: dazu zählen augenscheinlich vielversprechende Ansätze wie die „Gestützte Kommunikation“ (FC), die „Delphintherapie“ oder die sog. „Irlen- oder Prismenbrillen“.

Im Mittelpunkt des vierten Kapitels steht „ TEACCH® als umfassender Ansatz in der Begleitung von Menschen mit Autismus“. Er wurde vor fast 50 Jahren (1970) von Schopler & Reichler in den USA entwickelt, bis heute fortlaufend weiterentwickelt und dabei wissenschaftlich evaluiert. Man kann nicht von einer Methode sprechen, passender ist die Bezeichnung „Rahmenkonzept“ für Personen jeglichen Alters aus dem Autismus Spektrum. 2005 prägte Mesibov in diesem Zusammenhang den Begriff „Kultur des Autismus“ (S. 13), mit dem er das Verständnis unterstreicht, den besonderen kognitiven Stil autistischer Menschen anzuerkennen und diesen als Ausgangpunkt für die Entwicklung aller Unterstützungsangebote zu nehmen.

Fundament des TEACCH® Ansatz ist eine Grundhaltung, die ein wissenschaftlich fundiertes, fortlaufend aktualisiertes wertschätzendes Verständnis von Autismus umfasst. Ziel des Ansatzes ist eben nicht Symptome abzubauen oder die Heilung von Autismus anzustreben, stattdessen wird – so beschreibt es auch Anne Häußler -die bestmögliche Anpassung des konkreten Lebensumfeldes sowie die Teilhabe des Lebens in der Gesellschaft in den Fokus genommen, besonderes Augenmerk liegt auf der Verbesserung der Lebensqualität.

Fünf Grundprinzipien sind zentral: 1. Individualisierung, 2. Ganzheitlichkeit und Einbettung in aktuelle Lebensbezüge und das soziale Umfeld, 3. ein Zwei-Wege-Ansatz, 4. der Fokus auf Stärken, Interessen und Bedeutsamkeit und 5. Methodenvielfalt, um die individuelle Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu maximieren sowie Selbstbestimmung und soziale Teilhabe weitestgehend zu ermöglichen.

„Methoden und Strategien im Rahmen des TEACCH®-Ansatzes“ stehen im Fokus des fünften Kapitels. Grundlage der Arbeit ist eine formelle und informelle Förderdiagnostik. Das sog. Structured TEACCHing hat zum Ziel, individuell verständliche Informationen zur Verfügung zu stellen, damit die Person, die unter den Bedingungen von Autismus lebt, sich selbstständig orientieren kann, verständliche Informationen erhält und dadurch flexibler handeln kann. Genutzt werden Visualisierung, Strukturierung und Kommunikationsförderung sowie die Förderung sozialer Fähigkeiten. In Kurzform wird auch der Umgang mit herausforderndem Verhalten angesprochen. Die Abbildung 3 (S. 19) zeigt anschaulich den prozesshaften Verlauf einer Teilhabeplanung auf Grundlage dieses Rahmenkonzeptes.

Im Mittelpunkt des sechsten Kapitels finden sich „Anforderungen an das soziale Umfeld“. Vorrangig sind die Haltung und Kompetenzen der begleitenden Person, die die Einzigartigkeit der Person, die unter den Bedingungen von Autismus lebt, wertschätzt. Die assistierende Person übernimmt die Funktion eines Übersetzenden und baut Brücken in der Wahrnehmung und der Kommunikation zwischen der Person mit Autismus und dem Umfeld, um mögliche Irritationen und Missverständnisse zu minimieren.

Hervorzuheben sind a) die Entwicklung eines Verständnisses für gezeigte Verhaltensweisen autistischer Menschen und b) deren Interpretation, aber nicht aus der eigenen Perspektive, sondern aus der Perspektive der Person mit Autismus. Dieses Vorgehen schafft eine Basis für die notwendige Unterstützung (situativ passend und wenn notwendig auch flexibel) zu den Möglichkeiten und Bedürfnissen der Person und deren jeweiligen Bedingungen. Neben einem theoretischen Wissen über Autismus (wichtig: das sollte immer auf dem aktuellsten Stand sein) bedarf es eines Wissens über Methoden und Kompetenzen in der Anwendung, die nicht auf ein therapeutisches Umfeld beschränkt sind, sondern im realen Lebensumfeld (Familie, Wohnumfeld, Schule, Arbeit und Freizeit) zur Anwendung kommen.

Begleitpersonen müssen es als ihre Aufgabe betrachten, Dritte zu informieren und zu sensibilisieren sowie besondere Verhaltensweisen zu erklären und für die Gestaltung eines Autismus freundlichen Umfeldes zu werben. Ein derart gestaltetes Umfeld gibt größtmögliche Sicherheit, Vorhersehbarkeit und Struktur aus sich heraus, damit kann die Person unabhängiger werden und die eigene Selbstständigkeit erhöhen, das ist von großer Bedeutung für jeden Menschen und vor allem für Menschen, die abhängig von Hilfesystemen sind.

Das Buch schließt mit einem Literatur- und Autorenverzeichnis.

Diskussion

Von besonderer Bedeutung ist der Hinweis der Autor*innen, dass Schopler und Reichler schon in den 1970er Jahren den TEACCH ® Ansatz in Hinblick auf die Ressourcenorientierung und eines biopsychosozialem Grundverständnisses von Beeinträchtigungen im Zusammenhang von Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit entwickelten, lange bevor dieses Verständnis im ICF veröffentlicht wurde!

Der TEACCH ® Ansatz ist ein Zwei-Wege-Ansatz, damit kommt dem Umfeld/der Umwelt eine entscheidende Rolle zu. Dieser Zwei-Wege-Ansatz vereint den Blick auf den individuellen Menschen mit der Gestaltung der Umwelt. Hervorzuheben sind dabei die Entwicklung eines Verständnisses für gezeigte Verhaltensweisen autistischer Menschen und deren Interpretation, diese aber nicht aus der eigenen Perspektive, sondern aus der Perspektive der Person mit Autismus. Mit diesem Vorgehen wird eine Basis für die notwendige Unterstützung situativ passend (und wenn notwendig auch flexibel) geschaffen, die zu den Möglichkeiten und Bedürfnissen der Person und deren jeweiligen Bedingungen passt. Neben einem theoretischen Wissen über Autismus (wichtig: das sollte immer auf dem aktuellsten Stand sein) bedarf es eines Wissens über Methoden und Kompetenzen in der Anwendung, die nicht auf ein therapeutisches Umfeld beschränkt sind, sondern im realen Lebensumfeld (Familie, Wohnumfeld, Schule, Arbeit und Freizeit) zur Anwendung kommen.

Die Gestaltung einer Autismus freundlichen Umwelt z.B. durch Strukturierung und Visualisierung gibt größtmögliche Sicherheit und Vorhersehbarkeit. Sie sollte soweit wie möglich aus sich heraus wirken, damit kann die Person unabhängiger werden und die eigene Selbstständigkeit sowie Selbstwirksamkeit erhöhen, wichtig für jeden Menschen, und vor allem für Menschen mit Beeinträchtigungen.

Begriffe wie Verständlichkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit sind bekannt vor burn out zu schützen. Sie spiegeln sich auch im TEACCH ® Rahmenkonzept wieder: Wer versteht kann lernen und unabhängiger handeln, das stärkt und wirkt nachhaltig unterstützend.

Ein besonderes Augenmerk in der Assistenz sollte auf der Verbesserung der Lebensqualität für die Person liegen. Der Begriff der Lebensqualität ist in aller Munde und dennoch schwer fassbar. Es sollte uns in der Arbeit ein großes Anliegen sein, herauszuarbeiten, was konkret damit gemeint ist. Ich persönlich bevorzuge den Begriff der Daseinszufriedenheit. Auf einer Tagung lernte ich einen von Marco O. Bertelli, dem wissenschaftlichen Direktor von CREA (Italien) favorisierten Ansatz kennen. Bertelli stellte ein Instrumentarium für Lebensqualität (QoL-IP) vor und nannte neun Lebensbereiche, die unter den Überschriften „Sein, Zugehörigkeit, Werden“ eingeordnet werden.
Das „Sein“ bezieht sich darauf, wer die Fokusperson als Person ist (physisches Sein, psychologisches Sein und spirituelles Sein), die „Zugehörigkeit“ (physische Zugehörigkeit, soziale Zugehörigkeit und Gemeinschaftszugehörigkeit) bezieht sich auf die Verbindungen zum Umfeld und das „Werden“ (in der Praxis, in der Freizeit, im Wachstum) bezieht sich auf das Umsetzen von persönlichen Zielen, Hoffnungen und Wünschen. Dieses Modell ist bei der Konkretisierung, was unter Daseinszufriedenheit verstanden werden kann, sehr hilfreich.

Der prozesshafte Verlauf einer Hilfe-/Teilhabeplanung auf Grundlage des Rahmenkonzeptes
TEACCH ® scheint an den Zyklus des Qualitätsmanagement PDCA nach Shewhart/Deming angelehnt zu sein. Dieses Instrument ist in Deutschland auch bekannt unter PTCA, also Planen/Tun (Durchführen), Check (Überprüfen) und Aktion (Agieren/Handeln) und unterstreicht damit, dass es sich nicht um ein starres Rahmenkonzept handelt, sondern um einen fortlaufenden Prozess. Menschen entwickeln sich und es bedarf der fortlaufenden Anpassung der unterstützenden Leistungen.

Leider ist der TEACCH ® Ansatz in Deutschland immer noch zu Unrecht wenig bekannt. In den USA, in den skandinavischen Ländern oder auch in Benelux findet er breitere Anwendung. Ich selber bin vor fast 20 Jahren durch Zufall auf TEACCH ® gestoßen und kann seitdem aus eigener Anschauung von vielen Beispielen berichten, in denen bei Menschen, die unter den Bedingungen von Autismus leben, eine sprunghafte Entwicklung durch das methodische Arbeiten nach TEACCH ® einsetzte. Bei einem Klienten reduzierten sich die aggressiven Ausbrüche schlagartig, andere konnten sich aus ihrer scheinbaren Lethargie lösen und enorme Entwicklungssprünge machen. Einer Frau mit Autismus und einer intellektuellen Beeinträchtigung, die 18 Jahre auf Inkontinenzprodukte angewiesen war, braucht diese nach einem Toilettentraining nach TEACCH ® nicht mehr, was für sie ein enormes Maß an Unabhängigkeit und Selbstständigkeit bedeutet. 

Es ist zu erwarten, dass die Anforderung durch das BTHG an evidenzbasierte Methoden, wie das hier vorgestellte Rahmenkonzept und die Betrachtung der Wirksamkeit auf der Individualebene, also die Beschreibung der direkten Auswirkung auf das Individuum, dazu führt, dass TEACCH® mehr Aufmerksamkeit erhält, sodass mehr Menschen mit Beeinträchtigungen Zugang dazu erhalten. Das ist sehr zu begrüßen. ABC Autismus (www.abc-autismus), was für Akademie-Beratung-Coaching steht, bietet ein modulares Baukastensystem an.

Fazit

„Menschen mit Autismus sind ihr Leben lang herausgefordert, sich mit der Umwelt auseinander zu setzen, die sich ihnen oft anders erschließt. Sie haben eine andere Wahrnehmung, verstehen Situationen anders als ihre Mitmenschen und setzen sich oft mit vielen Missverständnissen auseinander. Aus diesem Grund benötigen viele Menschen mit Autismus Assistenz“ (Einleitung S. 3). Leider gibt es immer noch viele Ansätze, die teilweise ethisch fragwürdig sind oder deren Wirkung nicht nachgewiesen ist, anders als beim TEACCH ® Ansatz, der wissenschaftlich fundiert und effektiv ist. Es handelt sich um ein pädagogisches Konzept mit dem Ziel, Begleitung und Unterstützung/Assistenz auf der Basis einer wertschätzenden Haltung zu gestalten. Autismus wird als Neurodiversität und nicht als Störung verstanden (Silberman 2015). Der Mensch aus dem Autismus Spektrum wird als eigenständige Person wahrgenommen, die Assistenz erhält, um die individuelle Teilhabe für sich zu verwirklichen. Dabei geht es eben nicht darum, Symptome abzubauen oder die Heilung von Autismus anzustreben, stattdessen wird die bestmögliche Anpassung des konkreten Lebensumfeldes sowie die Teilhabe des Lebens in der Gesellschaft in den Fokus genommen, auch um damit die Lebensqualität (Daseinszufriedenheit) zu verbessern.


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Tätig im Personal- und Qualitätsmanagement in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn. Freiberuflich in eigener Praxis (Heilpraktikerin für Psychotherapie). Leitung von ABC Autismus (Akademie-Beratung-Coaching), Schwerpunkte: Autismus, TEACCH, herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation (systemisch), Autismus, TEACCH, erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 19.09.2019 zu: Vanessa Wolff, Marieke Conty, Wolfgang Ludwig (Hrsg.): TEACCH. Evidenzbasierter Ansatz in der Begleitung von Menschen mit Autismus. Bethel Verlag (Bielefeld) 2019. ISBN 978-3-935972-57-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26088.php, Datum des Zugriffs 12.11.2019.


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