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Bruno Heidlberger: Wohin geht unsere offene Gesellschaft?

Cover Bruno Heidlberger: Wohin geht unsere offene Gesellschaft? "1968" - sein Erbe und seine Feinde. Logos Verlag (Berlin) 2019. 395 Seiten. ISBN 978-3-8325-4919-0. D: 34,90 EUR, A: 35,90 EUR.
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Wir leben in einer offenen Gesellschaft! – Wie lange noch?

Beim Auf und Ab in den gesellschaftspolitischen Entwicklungen hat es immer wieder Bemühungen gegeben, die im menschlichen Dasein grundgelegten freiheitlichen Lebensrechte zu schaffen, zu erhalten, oder sie abzuschaffen. In den antiken, wie in den darauffolgenden und aktuellen Freiheitsbewegungen wird immer wieder postuliert, dass der freie Mensch auch der gleiche, und dass Freiheit nur dann möglich ist, wenn „die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräußerlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet“, wie dies in der „globalen Ethik“, der von den Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 ausgerufenen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zum Ausdruck kommt. Freiheit ist Demokratie! (vgl. dazu auch: Stefan Brunnhuber, Die offene Gesellschaft. Ein Plädoyer für Freiheit und Ordnung im 21. Jahrhundert, 2019, www.socialnet.de/rezensionen/25426.php).

Schauen wir in die Neuzeit, so lässt sich eine Freiheitsspur ausmachen, die sich in den politischen, freiheitlichen Ideen von Revolutionen und Evolutionen zeigen: 1776 – 1789 – 1848 – 1968. Beim letzten Datum halten wir inne, denn „1968“ ist mehr als ein Kalenderdatum. Die politischen und gesellschaftlichen Aufbruchstimmungen in den endsechziger und Anfang der 1970er Jahre hatten nicht weniger und nicht mehr zum Ziel, als die Freiheit des Menschen als Individuum und als „zôon politikon“ (Aristoteles) herzustellen. Über die „68er“ und die „68er Zeit“ gibt es mittlerweile zahlreiche, literarische, künstlerische, biographische und dokumentarische Arbeiten. Im Jahr 2018, zur 50jährigen Wiederkehr der 68er Bewegung, wurden vor allem Stimmen laut, die deren Zielsetzungen und Aktivitäten erinnerten, bewunderten, kritisch betrachteten und sogar verdammten (siehe dazu auch: Heinz Bude, Adorno für Ruinenkinder. Eine Geschichte von 1968, 2018, www.socialnet.de/rezensionen/23982.php).

Entstehungshintergrund

Wenn Ereignisse und Initiativen erinnert werden sollen, die (anscheinend) bewirkt oder zumindest versucht haben, die lokalen und globalen, gesellschaftspolitischen Zustände zu verändern hin zu einem demokratischen und humanen Denken und Handeln, kommt es in der Nachbetrachtung darauf an, die aktuellen und sich aus den historischen Verläufen entwickelten Wirklichkeiten zu analysieren. In der sich interdependent und entgrenzend entwickelten (Einen?) Welt sind Welt- und Machtverhältnisse entstanden, die sich gegen die demokratischen und freiheitlichen Hoffnungen richten, die auch von der 68er Bewegung angeregt und erkämpft wurden. Nationalistische, ethnozentristische, egoistische, rassistische und populistische Einstellungen nehmen zu, antidemokratische und menschenfeindliche Auffassungen entstehen weltweit und mit Macht. Da ist es dringend erforderlich, für Freiheit und offene Gesellschaft einzutreten.

Autor

Der Berliner Pädagoge, Philosoph, Politikwissenschaftler und Rezensent Bruno Heidlberger beschäftigt sich in seinem Buch „Wohin geht unsere offene Gesellschaft? 1968 – Sein Erbe und seine Feinde“, mit der Frage nach der Zukunft unserer offenen Gesellschaft, indem er eine kritische Analyse und Bestandsaufnahme der 68er-Kulturrevolution vornimmt und verdeutlicht, welche politischen Zielsetzungen und Motive die Beteiligten und ihre Apologeten bewegten, gegen illiberale Weltanschauungen, traditionalistische Einmauerungen und Unfreiheiten vorzugehen und dabei Zustimmung fanden und Ablehnung erzeugten; damals wie heute. Im Zentrum des Buches steht die kritische Auseinandersetzung mit einer illiberalen Weltanschauung, deren Vertreter politische Gegner diffamieren, die an den Ideen von 1776, 1789, 1848 und 1968 festhalten. Letzteren geht es um die Verteidigung der liberalen Demokratie, der Rechte von Flüchtlingen und anderen Minderheiten wie auch um die ökologische Modernisierung der Gesellschaft. An die Stelle des alten Rechts-links-Dualismus ist heute ein neuer Dualismus getreten: der zwischen einem liberalen, sozial-ökologischen, weltoffenen und einem völkisch-nationalen Lager – ein Dualismus, der auch die Parteienlandschaft neu formiert.

Aufbau und Inhalt

Eine wesentliche Motivation der 68er Bewegung bestand darin, „gegen rechts“ anzugehen und „linke“ Positionen durchzusetzen. Diese Rechts-Links-Auseinandersetzungen sind Hier und Heute abgelöst von Kontroversen „zwischen einem liberalen, sozial-ökologischen, weltoffenen und einem völkisch-nationalen Lager“. Global denken und lokal handeln, das ist die neue, lebensweltliche Herausforderung. Interessant ist deshalb die Nachschau, ob und ggf. wie diese Zielsetzungen bereits 68 angelegt waren und angegangen wurden. Der Autor gliedert seine Analyse in zwei Teile: Im ersten Teil setzt er sich mit den Akteuren und geistigen Vorbildern auseinander, reflektiert ihre Ideen und Konzepte und diskutiert die Erfolge und Misserfolge der Kulturrevolution: „Wege und Irrwege“.

Im zweiten Teil „Die antimoderne Revolution gegen ‚1968‘ und die Zukunft der offenen Gesellschaft“ (S. 83–385) wendet er sich den zögerlichen Versuchen zu, frühzeitig Lehren aus der kurzen, revolutionären Phase der politischen Veränderungen zu ziehen, und auf die konservativen Widerstände und Entwicklungen adäquat zu reagieren. Damit verortet er den emanzipatorischen „68er-Begriff“ als „normativen Anspruch auf universelle Befreiung von autoritärer Herrschaft, auf individuelle Freiheit, gleiche Rechte, soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit und gegenseitige Anerkennung“. Es werden die metapolitischen Versuche und Erfolge führender Vertreter des rechtskonservativen und neurechten Spektrums in ihren Bemühungen um kulturelle Hegemonie seit 1968 bis zur Gründung der AfD, ihrem Einzug in den Bundestag und die Ereignisse in Chemnitz 2018 thematisiert; auch das Scheitern der Querfront zwischen der nationalen Rechten und der nationalen Linken, die großen Erfolge der Zivilgesellschaft 2018 sowie der Absturz der CSU bei den Landtagswahlen in Bayern 2018, der Rücktritt von Angela Merkel vom Parteivorsitz und seine Übernahme durch Annegret Kramp-Karrenbauer, der Aufstieg von Fridays-for-Future, die Debatten um Stickoxyde, Klimawandel und CO2-Steuer, die Europawahlen 2019, der Aufstieg von Bündnis 90/Die Grünen und der Abstieg der Volksparteien als Spiegel der Herausbildung einer neuen politischen Konfliktlinie zwischen liberalen Kosmopoliten und nationalistischen Ideologen. Insbesondere wird der geistige und moralische Horizont führender Vertreter der Neuen Rechten wie von Alain de Benoist, Karlheinz Weißmann, Götz Kubitschek, Bernd Höcke, Marc Jongen, Martin Sellner und ihrer geistigen Vorbilder, wie etwa Arthur Moeller von den Bruck, Carl Schmitt, Ernst Jünger, Armin Mohler, Arnold Gehlen, Konrad Lorenz, Günter Rohrmoser und ihre Anleihen aus der deutschen Geistes- und Ideengeschichte vermessen, analysiert und kritisiert und mit dem Ethos der Aufklärung und dem Projekt der Moderne konfrontiert. Am Ende des Buches wird die Frage nach den Ursachen des Aufstiegs des Rechtsnationalismus erörtert und welche politischen Antworten wir dagegen setzen sollten“ (S. 5f).

„Die 68er sind an allem schuld!“, auch am angeblich links-rot-grün versifften 68er Deutschland – diese konservative und rechtsradikale Zuschreibung bildet die feindliche Projektionsfläche gegen alles, was Veränderung, Emanzipation und Demokratie befürwortet. Es sind die einfachen Ja-Nein-Antworten, die es den Menschen abnehmen, selbst und kritisch zu denken. Es sind die von der AfD und anderen antidemokratischen Kräften immer wieder benutzten „Schlag“-Wörter, wie „Lügenpresse“, „Umvolkung“, „Dekadenz“, die auf scheinbar fruchtbaren Boden bei den Menschen fallen. Dagegen ist zu setzen die Erwartung und Hoffnung, „die Menschen (zu) motivieren, dass sie aufgeklärt und gebildet sein wollen“ ( Jos Schnurer, in: Pädagogische Rundschau, 3/2018, S. 363ff ). In zahlreichen Quellennachweisen und Informationen zeigt Heidlberger auf, wie die „Neuen Rechten“ ihr „Anti-1968“ zelebrieren und mit Geschichtsverklitterung, Unwahrheiten, Verkürzungen und Umdeutungen nicht nur die eigene, unbelehrbare Gefolgschaft einfangen, sondern bis in die Mitte der Gesellschaft vordringen. Es sind Begriffe wie „Leitkultur“, die scheinbar harmlos und interpretativ daher kommen und Unsicherheit, Gegenwarts- und Zukunftsangst schüren. Öffentliche Beschreibungen, die auf die globale Migrationsbewegungen mit Begriffen wie „Asylbetrug“ und „Asylschmarotzer“ reagieren, bewirken nichts anderes als Menschenfeindlichkeit und Egozentrismus, wie es sich in den zahlreichen, aufgeheizten Aktivitäten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zeigt.

Es sind Fragen, die auch Heidlberger stellt, wie: „Welche Rolle spielen Wahrheit und Objektivität in der (Gesellschaft und) Politik?“, die aufrechte und überzeugte Demokraten auf den Plan rufen und zu aktiven Verteidigern der humanen Lebensform werden lassen (Carolin Emcke, Gegen den Hass, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/21832.php). Heidlberger zitiert den Politikwissenschaftler von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, Wolfgang Kraushaar (* 1948), ein bekennender, kritischer 68er; er gilt als Chronist der 68er-Bewegung: „Die Absurdität des Vorwurfs, Deutschland befinde sich in einem totalitären Würgegriff der 68er und ihrer grünen Erben liegt auf der Hand… Im Kern gehe es ihnen um die Rückabwicklung einer sich über Jahrzehnte hinweg erstreckende Politik der Modernisierung und Liberalisierung“, die „von der sozialliberalen Koalition begonnen“ und von „den Christdemokraten letzten Endes fortgesetzt“ worden sei. „68“ sei für die konservative Revolution nur eine Chiffre für die Liberalisierung der Bundesrepublik. Dies sei, so Heidlberger, „aber nur die halbe Wahrheit. Der ‚68er-Totalitarismus‘ – Vorwurf ist ein rechter ideologischer Kampfbegriff, der nicht nur gegen liberale Errungenschaften, sondern auch gegen ihre Träger eingesetzt“ werde.

Es wäre ein Fehler, die Populisten und die neuen Rechtsradikalen als „Ewiggestrige“ und „Dumme“ einzuordnen. Es sind Demagogen, die mit scheinbaren, postmodernen Methoden und Mitteln philosophieren und argumentieren und den abendländischen Wertediskurs umdeuten, wie z.B. der „Parteiphilosoph“ der AfD, Marc Jongen (*1969), der von der „Priesterherrschaft des links-grün-‚versifften‘ Kulturbetriebs“ fabuliert und damit Gefolgschaft bei demokratischen Politikern wie dem ehemaligen Bundesminister und derzeitigen Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Alexander Dobrinth, findet.

Um den konservativen, rechtsradikalen Angriffen auf die tatsächlichen und vermeintlichen Wirkungen der 68er Wirklichkeiten entgegen setzen zu können, ist es notwendig, national, kulturell und gesellschaftlich über den eigenen Gartenzaun zu schauen, z.B. auf die nationalistischen und populistischen Entwicklungen in der Welt. Überall dort, wo Fake News zum Politikinstrument werden, wie derzeit in den USA, in Brasilien, in asiatischen und europäischen Ländern, sind Rechtsnationalisten am Werk. Mit Momentanismen und Moralismen werden Einbahnstraßen planiert, die ins Unmenschliche und Diktatorische führen. Befreiende, weiterführende Wege vermag nur die freiheitliche Demokratie aufzeigen. Die Auseinandersetzungen um gutes Regieren (good governance) in einer Demokratie muss zum Ziel haben, eine bessere Demokratie zu schaffen! (Pierre Rosanvallon, Die gute Regierung, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/20955.php).

Zum Schluss nennt Heidlberger zentrale Lösungsansätze, wie die Verteidiger der offenen Gesellschaft den Rechtsnationalisten begegnen sollten: Die kosmopolitische Herausforderung besteht heute darin, auch gegen den Widerstand der Nationalisten die institutionellen Möglichkeiten für die Realisierung internationaler Gerechtigkeit zu schaffen beziehungsweise zu nutzen. Dafür bilden die EU, die UN, das Völkerrecht und die bundesdeutsche Verfassung immer noch eine gute normative Ausgangsbasis. Wohin das Bündnis des illiberalen Bürgertums mit dem Mob führen kann, wissen wir aus der Geschichte. Gerade deshalb sollten alle Demokraten das liberale und soziale Erbe von „68“, als Metapher für Egalität und Solidarität, für soziale Demokratie, Freiheit und Kosmopolitismus, bewahren und gegen alle erklärten Gegner der offenen menschenrechtlich verfassten Gesellschaft verteidigen.“ Die Zukunft gehört nach Auffassung Heidlbergers denjenigen, denen es gelingt, die beiden Elemente national und international auf einer neuen Integrationsstufe zu vereinigen, Heimat und offene Gesellschaft, Progression und Bewahrung, dies aber, auf dem Boden von Rechtstaat und Menschenrechten.

Fazit

Wie den Feinden einer offenen, demokratischen Gesellschaft entgegenzutreten ist, dafür liefert Bruno Heidlberger vielfältige und differenzierte Informationen und Argumente. „Das Leben in der modernen Welt rückt das Individuum ins Zentrum, aber nicht mehr nur als sich befreiendes, sondern auch als Freiheitsformen schaffendes… Freiheit als Freisein zu Bindungen, Beziehungen, Begrenzungen, die vom Individuum selbst gewählt und festgehalten werden“. Solange in Deutschland und in der Welt nationalistische, rechtsradikale, rassistische und populistische Verfechter und Verkünder einer illiberalen Politik auftreten, Geschichte verfälschen und Menschen manipulieren, solange hat Bedeutung und Aussagekraft, was die 68er uns als Vermächtnis hinterlassen haben: „Nie wieder!“, nämlich „die Warnung vor Nationalismus, Imperialismus, Rassismus und Krieg“.

Mit insgesamt 1.093 Anmerkungen und Quellenverweisen stellt das Buch von Bruno Heidlberger – „Wohin geht unsere offene Gesellschaft? „1968“. Sein Erbe und seine Feinde“ ein Bollwerk für Menschen- und Demokratiefreunde dar, als Fundgrube und Werkzeug gegen Menschenfeinde!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 30.09.2019 zu: Bruno Heidlberger: Wohin geht unsere offene Gesellschaft? "1968" - sein Erbe und seine Feinde. Logos Verlag (Berlin) 2019. ISBN 978-3-8325-4919-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26116.php, Datum des Zugriffs 08.12.2019.


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