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Nina Erdmann: Lehrjahre

Cover Nina Erdmann: Lehrjahre. Biographische Auseinandersetzungen im Kontext dualer Ausbildung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. 314 Seiten. ISBN 978-3-7799-6089-8. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 51,90 sFr.

Reihe: Übergangs- und Bewältigungsforschung.
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Thema

Fragen sozialer Ungleichheit bzw. von Benachteiligungen in der Berufsbildung werden sowohl in bildungspolitischen Debatten als auch Forschungsarbeiten vor allem bezogen auf junge Menschen diskutiert und problematisiert, denen der Zugang zu einer dualen Berufsausbildung aus verschiedenen Gründen nicht gelingt. Sie münden infolge dessen in eine der Maßnahme des sogenannten beruflichen Übergangssystems zwischen Schule und Beruf ein. In diesen nur teilqualifizierenden Angeboten werden sie jedoch lediglich auf eine Berufsausbildung vorbereitet, oder sie können ihren Schulabschluss verbessern oder erwerben.

Im Gegensatz dazu werden Benachteiligungen im Rahmen einer Berufsausbildung allenfalls zu einem Thema in Forschungsarbeiten und Bildungspolitik, wenn Auszubildende ihre Berufsausbildung vorzeitig beenden oder verkürzt gesagt ‚abbrechen‘. Deshalb fehlten bisher Studien dazu, wie junge Menschen mit sozialen, strukturellen oder individuellen Benachteiligungen ihre Berufsausbildung erleben und welche bildungsbiografische Bedeutung diese für sie hat. Dieses auch von ihr herausgearbeitete Forschungsdesiderat verringert Nina Erdmann mit ihrer Studie zur „Rekonstruktion biographischer Prozesse junger Erwachsener, die in schwierigen Lebenssituationen und oder [sic.] mit Minderheitserfahrungen eine duale Berufsausbildung aufgenommen haben“ (S. 23, Hervorhebung i. O.) deutlich. Denn ihr gelingt es für mich in beeindruckender Weise, mit ihrer qualitativen Datentriangulation (S. 49 ff.) der Ergebnisse der 19 autobiografisch-narrativen Interviews mit ehemaligen Auszubildenden mit jenen aus 18 interaktionsgeschichtlich-narrativen Interviews mit AusbilderInnen bzw. Ausbildungsverantwortlichen und einer Berufsschullehrerin, aus ihrer „Forschungsperspektive ‚Biographie‘ […] die Erlebensprozesse Einzelner, subjektive Sinnbildungsprozesse, die Betrachtung des Settings dualer Ausbildung in der Erzählung der Lebensgeschichten und Bildungsbenachteiligung als sozialen Prozess im Setting dualer Ausbildung in den Blick zu nehmen“ (S. 23). Acht der befragten AusbilderInnen hatten keine Bezüge zu den interviewten jungen Erwachsenen, hingegen neun sowie die Berufsschullehrerin von ihnen waren an der Ausbildung von 13 der jungen Leute beteiligt (S. 59 ff.). Somit hatten diese Befragten „eine miteinander verbundene Geschichte“ (S. 52).

Autorin

Nina Erdmann ist Professorin an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Technischen Hochschule Köln. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Handlungskonzepte und Professionalisierung in der Sozialen Arbeit sowie Biographieforschung und heterogenitätssensible Bildungsforschung.

Entstehungshintergrund

Die vorliegende Publikation ist die Dissertationsschrift von Nina Erdmann, die sie als Kollegiatin im kooperativen Promotionskolleg „Bildung als Landschaft. Zum Verhältnis von formalen und non-formalen Bildungsorten sowie formellem und informellem Lernen im Kindes- und Jugendalter“ erstellt hat. Beteiligt an dem kooperativen Promotionskolleg, das von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert wurde, waren das Institut für Grundschulforschung der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, der Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, die Fakultät Sozialwissenschaften der Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg und die Fakultäten für Sozialwissenschaften sowie für Religionspädagogik, Bildungsarbeit und Diakonik der Evangelischen Hochschule Nürnberg.

Aufbau und Inhalt

Die insgesamt rund 304 Seiten (inklusive 11 Seiten Literaturverzeichnis) umfassende Monographie von Nina Erdmann gliedert sich in acht Kapitel.

Annäherungen“

In diesem ersten Kapitel führt sie in ihre „Problemstellung: Benachteiligte junge Erwachsene in der beruflichen Bildung“ (S. 12, 1.1) ein und setzt sich kritisch mit dem Benachteiligungsbegriff und damit auseinander, dass sich, wie hier schon einführend erwähnt, Forschungen und berufsbildungspolitische Debatten zu Benachteiligungen in der Berufsbildung auf das Übergangssystem Schule-Beruf konzentrieren und die Berufsausbildung vernachlässigen (1.2). Zusammenfassend stellt sie fest: „Als gemeinsamer blinder Fleck des Diskurses wird deutlich, das Benachteiligung und die begriffsimmanenten Schwierigkeiten des Benachteiligungsbegriffs im Hinblick auf das Übergangsgeschehen und den Übergangsbereich diskutiert werden“ (S. 21). Davon ausgehend begründet sie ihren biographischen Zugang (1.3) und referiert den Stand der Forschung (1.4), um auf dieser Basis ihre untersuchungsleitende Fragestellung zu präzisieren, „welche biographischen Prozesse und Biographisierungsleistungen sich in den Erzählungen junger Erwachsener rekonstruieren lassen, die unter bildungsbenachteiligenden Bedingungen eine duale Berufsausbildung aufgenommen haben“ (S. 28, Hervorhebung i. O.).

„Methodologie und Forschungsprozess“

Nachdem Nina Erdmann ihre Studie im „interpretativen Paradigma“ (S. 29, 2.1) insbesondere mit Bezügen zur Biographieforschung im Verständnis von Fritz Schütze verortet hat, erläutert sie ihren Feldzugang und den Prozess ihrer Datengewinnung (2.2). Ihr Feldzugang erfolgte über AusbilderInnen bzw. Ausbildungsverantwortliche. Um bei ihnen Differenzzuschreibungen wie ‚benachteiligt‘, ‚behindert‘ oder ‚mit Migrationshintergrund‘ und deren Reproduktion sowie Reifizierung zu vermeiden, hat sie sie „sehr allgemein nach besonderen ehemaligen Auszubildenden“ (S. 40), d.h. jenen befragt, die ihre Berufsausbildung entweder erfolgreich abgeschlossen oder vorzeitig beendet bzw. abgebrochen haben und die ihnen in besonderer Erinnerung geblieben sind. Im Unterkapitel 2.3 erläutert Nina Erdmann ihr Vorgehen bei der Datenauswertung mittels qualitativer Triangulation der Ergebnisse aus den Interviews mit den jungen Erwachsenen und jenen mit den AusbilderInnen bzw. der Berufsschullehrerin und Ausbildungsverantwortlichen. Ferner begründet sie, dass sie zur Generalisierung ihrer Befunde in einem theoretischen Modell zunächst drei maximal kontrastierende Fallrekonstruktionen in einem systematischen Vergleich anstellt, die ihr im Weiteren „die Betrachtung fallübergreifender Aspekte ermöglichen“ (S. 53). Das 2. Kapitel schließt mit Hinweisen zur Gewinnung und der Vorstellung des Samples.

„Fallrekonstruktionen“

Wie bereits angekündigt, stellt Nina Erdmann in ihrem 3. und mit rund 130 Seiten längsten Kapitel ihre drei Fallrekonstruktionen vor, die maximal kontrastieren und die sie miteinander vergleicht. Die drei exemplarisch ausgewählten Fälle von Admir Milici (3.1), Paula Wadstel (3.2) und Bernd Hochstein (3.3) unterscheiden sich (1) aufgrund der ihnen von den AusbilderInnen bzw. Ausbildungsverantwortlichen oder der Berufsschullehrerin zugeschriebenen Differenzmerkmale, (2) hinsichtlich eines nicht oder doch (mehrfach) erfolgten Ausbildungsabbruchs, (3) im Hinblick auf vorhandene oder fehlende familiäre Unterstützung, (4) bezogen auf die Dauer sowie Gestaltung ihres Übergangsprozesses von der Schule in eine Berufsausbildung und (5) auf die (Nicht)Thematisierung von Schwierigkeiten im Ausbildungsverlauf, (6) war die verschiedene Auseinandersetzung mit Minderheitserfahrungen relevant; (7) sollten die Daten triangulierbar sein und schließlich (8) unterschiedliche Größen von Ausbildungsbetrieben berücksichtigen.

„Minderheitserfahrungen und schwierige Lebenssituationen als Kontext dualer Ausbildung“

Im Mittelpunkt dieses Kapitels steht die Bedeutung, die eine Berufsausbildung in den biografischen Erzählungen der interviewten jungen Erwachsenen mit Minderheitserfahrungen hat. Dazu hat Nina Erdmann zwei Dimensionen aus ihrem Datenmaterial herausgearbeitet, die maximal kontrastieren: Zum einen unterscheiden sich die jungen Leute grundlegend darin, wie sie zu ihrer Berufsausbildung gekommen sind und diese aufgenommen haben, wie ihr Ausbildungsverlauf war und welche biographische Bedeutung ihre Ausbildung für sie hat (4.1). Zum anderen hat sich die „Ausbildung als Prozess beruflicher Interessenentwicklung“ (S. 220) bei den Befragten ganz unterschiedlich entwickelt, auch mit der Konsequenz, dass sich die jungen Erwachsenen im Laufe ihrer Ausbildung in verschiedener Weise beruflich identifiziert haben (4.2). Trotz dieser gravierenden Unterschiede stellt Nina Erdmann zusammenfassend zu diesem Kapitel fest, dass eine „duale Ausbildung als Normalitätsbestätigung“ (S. 227) für junge Erwachsene einen großen Stellenwert hat. Dies zu erleben, gelingt jedoch nicht allen von ihnen, sondern wird von den jeweils von ihnen wahrgenommenen sozialen Belastungen beeinflusst.

„Ausgebildet werden und ausbilden“

Im 5. Kapitel stellt Nina Erdmann die Ergebnisse der qualitativen Datentriangulation vor und erläutert sowohl aus Sicht der befragten jungen Erwachsenen als auch aus jener ihrer AusbilderInnen bzw. Ausbildungsverantwortlichen und der Berufsschullehrerin, wie und unter welchen Bedingungen an den verschiedenen Orten der Ausbildung unterschiedliche Lern- und Anerkennungserfahrungen ermöglicht werden (5.1). Dabei beziehen sich die jungen Leute häufig als Kontrastfolie auf ihre Schulerfahrungen. Des Weiteren rekonstruiert sie verschiedene Beziehungskonstellationen zwischen den Auszubildenden und ihren AusbilderInnen sowie teilweise auch anderen bedeutsamen Bezugspersonen, die für das Ausbildungserleben der jungen Menschen einflussreich sind (5.2). Ferner hat Nina Erdmann beim Ausbildungspersonal verschiedene „Orientierungsmuster des Ausbildens“ (S. 248) und „Typisierungen des ‚Anders-Seins‘“ (S. 253) herausgearbeitet (5.3). Die Zusammenfassung zu diesem Kapitel (5.4) überschreibt sie mit „Ausbildung als Erfahrung zwischen Reziprozität und Asymmetrie“ (S. 256), die u.a. durch die Größe der jeweiligen Ausbildungsbetriebe mitbestimmt werde. Während AusbilderInnen in größeren Betrieben eher einem pädagogischen Orientierungsmuster folgten, betonten jene in kleineren Betrieben mehr „Ausbildung als vom Auszubildenden selbstverantwortetes Geschehen“ (S. 257), das insofern bedeutsame Reziprozitätserfahrungen ermöglicht, als Auszubildende mit zum Betriebsergebnis beitragen und damit nicht nur, wie z.B. im Übergangssystem, an ihrer individuellen Entwicklung und den Veränderungen ihrer Person gemessen werden.

„Biographische Arbeit, Biographisierung und Benachteiligung im Kontext dualer Ausbildung“

Zunächst geht Nina Erdmann in diesem Kapitel auf die Suche nach „Spuren biographischer Arbeit durch Ausbildungsprozesse“ (S. 25) und arbeitet „[f]amiliäre Emanzipationsprozesse“ (S. 260), „[d] ie Entwicklung widerständigen Handelns“ (S. 261) und grundlegende Erfahrungen des „Anerkannt-Werdens“ (S. 264) in einer dualen Ausbildung heraus (6.1). Ferner rekonstruiert sie aus den Erzählungen der jungen Leute drei verschiedene Formen des biographischen Umgangs mit Benachteiligungs- bzw. Stigmatisierungserfahrungen, die von der aktiven Auseinandersetzung (6.2), über unterschiedliche Gewichtungen der einzelnen Erfahrungen (6.3) bis hin zur „Negation angesichts von Erleidenserfahrungen“ (S. 271, 6.4) reichen. Auch dieses Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung der zentralen Forschungsergebnisse (6.5).

„Benachteiligung in der beruflichen Bildung – Aspekte einer theoretischen Erweiterung“

Im Mittelpunkt dieses Kapitels steht die theoretische Einordnung der von Nina Erdmann erzielten Forschungsergebnisse. Dazu ruft sie zunächst nochmal ihr Ziel in Erinnerung, das für sie untersuchungsleitend war und stellt ihre zentralen Forschungsergebnisse konzentriert und systematisiert in einer Gesamtschau vor (7.1). Diese diskutiert sie dann „im Rückgriff auf bestehende Studien zu Übergängen Jugendlicher mit Minderheitserfahrungen und in schwierigen Lebenssituationen in die duale Ausbildung sowie den biographischen Umgang mit Benachteiligung“ (S. 275) (7.2). Des Weiteren bezieht sie ihre Ergebnisse auf vergleichbare Studien zu biographischen Normalisierungsbemühungen junger Menschen (7.3) und jenen zur Gestaltung von Beziehungen in pädagogischen Settings (7.4). Schließlich lotet sie aus, wie ihre Befunde „die Diskurse um Differenzerleben und Benachteiligung in der beruflichen Bildung“ (ebd.) erweitern können (7.5) und plädiert für einen Perspektivenwechsel „[v]on der Benachteiligtenforschung zur Benachteiligungsforschung“ (S. 293).

„Ausblick“

Für Nina Erdmann stecken in ihren Forschungsergebnissen sowohl Anregungen für die Praxis in diversen Berufsbildungsbereichen als auch für weitere Forschungsarbeiten. Beide skizziert sie abschließend in diesem letzten Kapitel ihrer Publikation.

Diskussion

Wie bereits einführend herausgestellt, trägt Nina Erdmann meines Erachtens maßgeblich mit ihrer Studie dazu bei, die Forschungslücke zur Bedeutung einer dualen Berufsausbildung für junge Menschen mit Minderheitserfahrungen und in schwierigen Lebenssituationen zu verringern. Mit ihren Befunden zeigt sie, dass eine duale Berufsausbildung für junge Erwachsene mit Behinderungen, Migrationshintergrund u.a. Benachteiligungen bedeutsame Anerkennungs- und Normalisierungfunktionen übernehmen kann, die bisher in berufsbildungspolitischen Debatten zu kurz gekommen sind und aus meiner Sicht stärker berücksichtigt werden sollten. Denn wenn es gelingen würde, durch gezielte Ansprache und Unterstützung Betriebe davon zu überzeugen, auch denjenigen eine Ausbildungsstelle zu geben, die sie bisher nicht eingestellt hätten, so könnten diesen damit entwicklungsfördernde Anerkennungs- und Reziprozitätserfahrungen ermöglicht werden. Dabei zeigt Nina Erdmann für mich eindrucksvoll, dass sich eine duale Berufsausbildung nicht ausschließlich durch ein asymmetrisches, sondern auch ein reziprokes Beziehungsverhältnis zwischen Auszubildenden und Ausbildungspersonal auszeichnet, wenn die jungen Leute in Produktions- und Dienstleistungsprozesse im Betriebsalltag eingebunden sind und dort produktiv werden können und nicht nur, wie in ausschließlich pädagogischen Settings des Übergangsbereichs oder in einer außerbetrieblichen Berufsausbildung, qualifiziert bzw. pädagogisch gefördert werden. Mit einer betrieblichen Ausbildung können somit weitreichende Anerkennungs- und Selbstwirksamkeitserfahrungen für die Auszubildenden verbunden sein, die sie darin bestärken, sich von familiärer Einbindung zu emanzipieren oder widerständiges Handeln zu entwickeln. Doch illustrieren die Forschungsergebnisse von Nina Erdmann auch, dass sich für viele junge Menschen mit Benachteiligungen gar nicht die Frage stellt, „was will ich werden?“, sondern nur danach „was kann ich werden?“ (S. 284, Hervorhebung i. O.), wenn sie aufgrund von Schulversagen und anderer „Erleidenserfahrungen“ (ebd.) für sich keine Möglichkeiten sehen, etwaige berufliche Interessen zu verwirklichen.

Fazit

Diese exemplarisch herausgegriffenen Befunde von Nina Erdmann verstehe ich hier nur als ‚Appetizer‘ bzw. Anregung, sich mit ihren aussagekräftigen qualitativen Forschungsergebnissen auseinanderzusetzen. Sie liefern für mich aufschlussreiche Einblicke dazu, welch große biographische Bedeutung eine duale Berufsausbildung für junge Menschen mit unterschiedlichen Benachteiligungen, auch Behinderungen, haben kann, um sich als ‚normal‘ zu erleben. Dabei ist es ihr gelungen, ihre Studie in einer bemerkenswerten Weise differenzsensibel zu gestalten und eigene Differenzkonstruktionen jeglicher Art zu vermeiden, aber jene des Ausbildungspersonals erforschbar zu machen. Zudem beinhaltet ihre Forschungsperspektive auf die Biographie der jungen Leute interessante Impulse zum einen zur Weiterentwicklung der Berufsbildungspraxis und Sozialen Arbeit sowie zum anderen für die Professionalisierungsforschung in den Erziehungswissenschaften respektive Sozialpädagogik. Doch sollten sich die LeserInnen auf eine nicht ganz leichte ‚Lesekost‘ einstellen, aber das sind Dissertationsschriften ohnehin eher selten.


Rezension von
Prof. Dr. Ruth Enggruber
Hochschule Düsseldorf, FB Sozial- und Kulturwissenschaften
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Zitiervorschlag
Ruth Enggruber. Rezension vom 23.04.2020 zu: Nina Erdmann: Lehrjahre. Biographische Auseinandersetzungen im Kontext dualer Ausbildung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. ISBN 978-3-7799-6089-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26118.php, Datum des Zugriffs 25.05.2020.


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ISSN 2190-9245

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