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Haim Omer, Regina Haller: Raus aus der Ohnmacht

Cover Haim Omer, Regina Haller: Raus aus der Ohnmacht. Das Konzept Neue Autorität für die schulische Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2019. 240 Seiten. ISBN 978-3-525-45913-3. D: 15,00 EUR, A: 16,00 EUR.
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Thema

Endlich ist es da, das Buch des israelischen Pioniers Haim Omer und seinem Team mit vielseitigen Beispielen zum Konzept der Neuen Autorität für die schulische Praxis. Nach seinem ersten Elternratgeber Das Geheimnis starker Eltern, in dem er zusammen mit Philip Streit sehr kompakt die wesentlichen Elemente des Konzeptes zusammenfasste (https://www.socialnet.de/rezensionen/​21995.php), widmet er sich diesmal mit der Co-Autorin und Schweizer Schulleiterin Regina Haller wieder sehr ausführlich all denen, die im System Schule arbeiten. Es geht nicht um schwieriges Verhalten von Schülerinnen und Schülern, sondern darum, wie alle am Schulleben Beteiligten schwieriges Verhalten unwahrscheinlicher machen aber auch beherzt intervenieren können. Es geht um gemeinsame Haltungen, Zusammenarbeit, klare Botschaften und wirksames Handeln. Unter Wahrung der Würde des Kindes wird die Umsetzung der aus vielen Büchern bekannten Prinzipien Präsenz, Selbstkontrolle, Deeskalation, Beharrlichkeit, Unterstützungsnetzwerke und Wiedergutmachung im schulischen Alltag vorgestellt. Auf beeindruckende Weise zeigt sich, dass das in Deutschland Neue Autorität genannte Konzept vielseitig, offen, anschlussfähig und nicht starr ist. Die vielen inspirierenden Vorschläge für handlungsorientierte Interventionen ergänzen sich prima mit Ansätzen der gewaltfreien Kommunikation von Marshall Rosenberg (https://www.socialnet.de/rezensionen/​15071.php) und auch den sehr ressourcen- und lösungsorientierten sowie gemeinschaftsbasierten Ansätzen von Ben Furman (http://www.benfurman.com/en/). Ein Muss ist dieses Buch, wer die Kooperation zwischen Schulgemeinschaft und Eltern stärken will. Was klar wird: Wer das nicht will, wird es nicht nur deutlich schwerer haben, sondern auch weniger Erfolg haben können!

Autoren

  • Von Prof. Haim Omer sind bereits viele Bücher zum Thema Neue Autorität im Deutschen erschienen. Er ist Lehrstuhlinhaber für Klinische Psychologie an der Universität in Tel Aviv, Israel. Gemeinsam mit Idan Amiel und Kollegen gründete er 2007 das New Authority Center (https://www.newauthority.net/), um Eltern, Schulen und Erziehungsbeauftragte darin zu unterstützen, ihre Präsenz und Autorität in der heutigen sich stetig wandelnden Welt zu erhöhen.
  • Regina Haller ist Lehrerin und Supervisorin. Sie leitet eine Schule in Zürich (Schweiz) und ist Präsidentin des Konvents der Schulleitungen der Stadt Zürich.

Entstehungshintergrund

Ganz im Sinne der ersten Veröffentlichungen vor nunmehr fast 20 Jahren über Elterliche Präsenz, Autorität durch Beziehung und ohne Gewalt oder auch Stärke statt Macht, die mit Unterstützung von Arist von Schlippe in Deutschland Verbreitung fanden, geht es im Konzept der Neuen Autorität immer zentral um die Frage: Was tun wir dafür, dass die wichtigsten Bezugspersonen im Leben junger Menschen, kompetent und wirksam ihre Rolle und Verantwortung erfüllen können? Dies ist jetzt erstmals ein Buch für all diejenigen, die Schule machen. Entgegen einem Trend, über Lehrkräfte und Schule herzuziehen, und in einer Zeit, in der an Schulen nicht mehr allein das Verhalten eines Schülers oder einer Schülerin die meisten Sorgen bereitet, sondern längst auch das Verhalten von Eltern als problematisch gilt, geht es Omer/Haller in diesem Buch darum, Schule und ihr Umfeld wieder stark zu machen. Sie wollen zeigen, wie alle an Schule Tätigen aktiv werden können, gerade dann, wenn sich Ohnmacht und Hoffnungslosigkeit breitmachen. Sie betonen die Vereinbarkeit mit Ansätzen der Reformpädagogik und aktuellen Trends der heutigen Schul- und Organisationsentwicklung. Das Konzept der Neuen Autorität setzt eigene Impulse und verbindet dabei.

Aufbau und Inhalt

Wie bereits im Buch Das Geheimnis starker Eltern (https://www.socialnet.de/rezensionen/​21995.php), stehen die sieben Kapitel jeweils auch für sich und beleuchten die zentralen Botschaften des Konzeptes für die schulische Praxis:

  1. Ein neues Autoritätsverständnis (als pädagogische Fachkraft)
  2. Präsenz (in der Klasse/​Schule)
  3. Lehrkräfte und Eltern: das unerlässliche Bündnis
  4. Kooperation unter Lehrkräften
  5. Gemeinsam für eine sichere Schule und ein lernförderndes Schulklima
  6. Die Schulleitung
  7. Mehr als nur Sanktionen

Am Ende jedes Kapitels findet sich eine sehr kurze Zusammenfassung sowie Tipps für Lehrkräfte/Schulleitungen. Dieser Aufbau eignet sich sehr gut, um gezielt nochmal etwas nachzulesen und angesichts der vielseitigen Anwendungsfelder schnell fündig zu werden. Immer wieder veranschaulichen unzählige Fallbeispiele, worum es geht. Zum Beispiel, wie mit wenig (Zeit-)Aufwand Präsenz auf verbindende Weise erlebbar gemacht werden kann. Oder wie eine Lehrer-Eltern-Diplomatie ungelöste Konflikte zwischen Eltern und Lehrkräften auflösen hilft und das Kind erst dann wirksam Unterstützung erfahren kann.

Wie ein roter Faden geht es immer wieder um ein Wir, ein Miteinander, um Team-Zusammenhalt, Kooperation, Vernetzung, Gemeinschaft. Das Konzept der Neuen Autorität ist ein klares Statement gegen die Vereinzelung in unserer Gesellschaft. Eltern seien heute weniger denn je in Gemeinschaften eingebunden, Lehrkräfte arbeiten im eigenen Klassenzimmer statt in Teams und seien daher von Berufs wegen eher Einzelkämpfer. Das begünstige Rivalität statt Solidarität und vertiefe eher das Gefühl der Vereinsamung bis hin zur Überforderung, zumal in immer größer werdenden Schulen die Anonymität zunehme, so Omer.

Das Ziel aller hier ausführlich beschriebenen und flexibel anwendbaren Interventionen ist ein wirksames, nachhaltiges und entwicklungsförderliches Handeln in herausfordernden Situationen. Unverzichtbar dafür ist eine Haltung, die die Würde des Kindes achtet, und auf jede Form von Erniedrigung verzichtet. Dabei geht es nicht allein um die Bedürfnisse des Schülers/der Schülerin, sondern auch um die Bedürfnisse von Lehrkräften und Eltern. Erhalten diese keine Unterstützung und fühlen sich nicht gesehen, fallen sie letztlich als starke Begleiter an der Seite der Kinder aus, worunter die Kinder dann am meisten leiden.

Die positive Stärke der Neuen Autorität hat nichts mit Machtdemonstrationen zu tun. Sie ist nicht Peitsche sondern Anker. Neben Elementen wie Präsenz, Deeskalation, Aufschub, Beharrlichkeit und Selbstkontrolle basiert dieses Konzept elementar auf Vernetzung, Kooperation, Transparenz und Öffentlichkeit. Anhand vieler Beispiele wird deutlich, wie eine klare Haltung auch von Schulleitung und seitens eines ganzen Kollegiums dazu beitragen, dass Kolleg*innen, Eltern und auch Schüler*innen viele Wege aus der Ohnmacht finden können im Umgang mit Demütigung, Gewalt, Schuldistanz und Mobbing.

Insbesondere mit dauerhaft destruktivem Verhalten dieser Art, das nicht nur den Schulkodex sondern unsere heutigen gemeinschaftlichen Werte verletzt, sind die dargestellten Interventionen vielversprechend. Entscheidend ist hier die Haltung, dass jeder Fall von Demütigung, Gewalt, Mobbing von Schüler*innen oder Lehrer*innen die gesamte Gemeinschaft betrifft, die geschützt werden muss. Herkömmliche Interventionen, die darauf abzielen, Fehl-Verhalten durch Strafen zu korrigieren, sind selten zielführend. Der Grund ist einfach: Um ihr Gesicht zu wahren, verharren Kinder und Jugendliche in ihrem problematischen Verhalten. Unter starkem Druck tun sie vielleicht eine Zeit lang, was von ihnen erwartet wird, aber innerlich bleiben sie im Widerstand. Hinzukommender Tadel und Drohungen seitens der Erwachsenen geben einem vielleicht kooperationsbereiten Kind dann eher das Gefühl einer unerträglichen Kapitulation.

Im Buch lesen Sie, wie Lehrkräfte und Eltern standhaft bleiben und aktiv sein können, ohne das Selbstwertgefühl des Kindes zu verletzen. Beispielhaft dafür ist der Umgang mit Scham und die Praxis der Wiedergutmachungshandlungen im schulischen Kontext. Sie könnte tatsächlich die zermürbenden Teufelskreise immer wiederkehrender Ohnmacht und Eskalationen durchbrechen. Auch hier ist die Idee einfach: Wenn etwas passiert ist, muss man es wieder in Ordnung bringen. Neben dem Ereignis zwischen zwei Individuen gibt es eben immer auch eine gemeinschaftliche Ebene. Es genügt nicht, das betroffene Kind um Verzeihung zu bitten, dem etwas geklaut, zerstört oder das im Klassenchat gedemütigt wurde. Die ganze Klasse zum Beispiel ist mitbetroffen, weil auch sie Mitgefühl hatten oder Angst bekommen haben und sich vielleicht fragen, wer die Nächste sein wird. Wiedergutmachungen sind Taten, nicht allein Worte. Sie haben das Potenzial, Krisen in eine positive soziale Lernerfahrung zu verwandeln. Sie fördert die Selbst- und Sozialkompetenz statt Gehorsamkeit und Unterordnung. Bei einer Wiedergutmachung ist das Kind gefordert, selber aktiv zu werden und bekommt Unterstützung. Es macht die entlastende Erfahrung, einen Schaden wiedergutmachen zu können und dadurch in einer Gemeinschaft willkommen zu sein. Auch seine Familie und die ganze Schulgemeinschaft haben ein Interesse an einem förderlichen Klassenklima und können deshalb selber aktiv werden, ohne dabei das Kind bloßzustellen und zu beschämen. Auch wenn das Kind mit Sicherheit zunächst Scham empfinden wird und dies zweifellos eine unangenehme Erfahrung ist, schädlich ist es nicht. Es geht um einen konstruktiven Umgang mit Scham für eine wichtige Entwicklungserfahrung und das braucht kompetente Begleitung. Scham ist ein wichtiger Indikator, dass etwas nicht stimmt, und wichtig zur Regulation sozialer Beziehungen. Schamgefühle lassen uns Grenzen im Umgang miteinander erkennen und sind wichtige Signalgeber zur Gestaltung von Beziehungen. Wird nichts unternommen wird die Scham größer. Unbegleitete Scham kann isolieren, lässt die Person allein und verletzbarer sein. Etwas gegen Isolation und Geheimnisse zu tun beugt Gewalt vor. Und nicht zuletzt: Scham-Losigkeit hat meist schlimmere Folgen. Im Unterschied zu einem zwingenden und drohenden Kontext kann ein schützender und ermutigender Umgang mit Schamgefühlen zu einem wertvollen Entwicklungsschritt führen. Wohlmeinende Familienangehörige oder auch Lehrkräfte haben Ideen, können Brücken bauen, vermitteln, moralisch unterstützen. Die Würde eines Kindes zu wahren, bedeutet daher nicht, ihm Schamerfahrungen zu ersparen, sondern einen schützenden Rahmen zu bieten.

Diskussion

Gesellschaftliche Werte und Dynamiken spiegeln sich auch in Familienverhältnissen und Schulen wider. Angesichts sich beschleunigender Veränderungen unserer sozialen Umweltbedingungen und immer stärker individualisierter Lebensentwürfe, wird es auch schwieriger, Zugehörigkeit und so etwas wie ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Als soziale Wesen leiden wir darunter, was entsprechende Gesundheitsstatistiken alarmierend belegen. In seinem Beitrag für das Buch Systemische Streifzüge (Zwack & Nikolai, 2014) 'Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen' zeigt Rainer Schwing umfassend und aufschlussreich, warum das so ist und wie es anders sein könnte.

Die Erwartungen an Schule von Eltern und Medien, hierauf zu reagieren und sogar gegenzusteuern, werden größer und die an Schule Tätigen allein sind damit überfordert. Dieses Buch zeigt eindrucksvoll, wie im Konzept der Neuen Autorität ein gemeinschaftsstärkendes Vorgehen zur Vernetzung, Unterstützung und Öffentlichkeit als Wiederbelebung des sprichwörtlichen Dorfes grundlegend verankert sind. Eine solche Herangehensweise an psychosoziale Probleme entspricht einem aktuellen Trend in der Sozialarbeit und Psychotherapie, bei der Haltung und Fokus von Fachkräften nicht mehr darin besteht, das Verhalten von Einzelpersonen oder Familien ändern zu wollen, sondern darin, das soziale Umfeld der Familien dafür zu gewinnen, gemeinsam nach Lösungen für bestehende Probleme zu suchen. Wie auch Eia Asen und Michael Scholz in ihrem Buch ‚Praxis der Multifamilientherapie‘ (https://www.socialnet.de/rezensionen/7668.php) zeigen, besteht die Rolle von Professionellen vielmehr darin, Kontexte zu schaffen und Prozesse zu erleichtern, bei denen wichtige Menschen des schulischen und familiären sozialen Netzwerkes zusammenkommen, um sich gegenseitig zu unterstützen.

Wir brauchen mehr Konzepte und Projekte in Schule und Sozialarbeit, die die Zusammenarbeit mit Eltern wieder kultivieren und ihr soziales Umfeld stärken. Die Neue Autorität ist eines davon und liefert wertvolle Ideen.

Fazit

Das vorliegende Buch über die Arbeit mit dem Konzept der Neuen Autorität in der Schule stellt nicht nur ein gemeinsames und gesellschaftstaugliches pädagogisches Konzept der Gegenwart im Umgang mit destruktivem Verhalten zur Diskussion. Vor allem zeigt es wieder mal, über welches Repertoire wirkungsvoller, flexibler und vielseitiger Handlungsmöglichkeiten es verfügt. Ursprünglich in Israel entwickelt, werden die auf dem Konzept des gewaltfreien Widerstandes basierenden Ansätze immer weiterentwickelt und gegenwärtig bereits in vielen Schulen und Einrichtungen in Deutschland, England, Österreichs, den Niederlanden und der Schweiz angewandt. Gerade in Krisensituationen und dort, wo kein Dialog mehr gelingt, vermitteln die gemeinschafts- und handlungsorientierten Ansätze nicht nur Eltern sondern auch Lehrkräften, wie sie ihrer Rolle und Verantwortung entsprechend handlungsfähig bleiben und Vorgehensweisen vermeiden können, die entweder ausgrenzen oder eskalieren. Überzeugend in Haltung und Praxis gelingt hier die Balance, wie die Würde des Kindes respektiert und gleichzeitig aktiv gegen ein unsere Werte verletzendes und gemeinschaftsschädigendes Verhalten vorgegangen werden kann. Wertschätzung und Klarheit festigen die unsicher gewordene Beziehung zum Kind, Eltern und Lehrkräfte werden zu Bündnispartnern und stärken so den Zusammenhalt in der Schulgemeinschaft. Aufgrund spürbarer Präsenz, Deeskalation und Beharrlichkeit im Schulalltag signalisieren Lehrkräfte jedem einzelnen Kind die gerade bei Heranwachsenden für die Entwicklung so wesentliche Botschaft: ‚Ich bin da und Du bist mir wichtig‘. Damit sorgen sie bei allen Schüler*innen und auch deren Eltern für ein Klima der Sicherheit, das wir angesichts gesellschaftlicher Vereinzelung, gegenseitiger Vorwürfe aber vor allem auch aufgrund angstmotivierter ausgrenzender Tendenzen gerade heute so dringend brauchen. Das Buch inspiriert, macht Mut und vermittelt die Hoffnung, dass wir vieles tun können, was uns als Gemeinschaft wieder zueinander bringt!

Literatur

Julika Zwack, J & Nicolai, E. (Hrsg.) (2014): Systemische Streifzüge. Herausforderungen in Therapie und Beratung. Vandenhoeck & Ruprecht


Rezension von
Christoph Klein
Dipl- Pädagoge, Familientherapeut, systemischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Supervisor und Lehrender für systemische Therapie in Berlin; Mitbegründer des PUK Berlin
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Lesen Sie weitere Rezensionen zum gleichen Titel: Nr.26631


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Zitiervorschlag
Christoph Klein. Rezension vom 24.01.2020 zu: Haim Omer, Regina Haller: Raus aus der Ohnmacht. Das Konzept Neue Autorität für die schulische Praxis. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2019. ISBN 978-3-525-45913-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26127.php, Datum des Zugriffs 30.11.2020.


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ISSN 2190-9245

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