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Peter Reinicke: Sozialarbeit mit Krebskranken

Cover Peter Reinicke: Sozialarbeit mit Krebskranken. Geschichte und Bedeutung in Deutschland seit 1900. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2019. 357 Seiten. ISBN 978-3-86321-412-8. D: 49,95 EUR, A: 51,40 EUR, CH: 60,90 sFr.
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Thema

Das Buch beginnt mit den Anfängen der Hilfen für Krebskranke um das Jahr 1900 zu einer Zeit, als es noch gar nicht selbstverständlich war, für diese Krankheit ein spezialisiertes Therapieangebot in einem deutschen Krankenhaus zu finden. Ein für die Entwicklung der deutschen Krebshilfe bedeutsamer Schritt war deshalb die um 1900 erfolgte Gründung des „Deutschen Zentralkomitees zur Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankheit“. Sein Sitz war die Charité in Berlin. Die Gründer dieser Vereinigung standen vor einer Vielzahl von Problemen: Man wusste sehr wenig über die Entstehung von Krebs und welches Krankheitsbild überhaupt als Krebs zu bezeichnen ist. Von Früherkennungsmethoden oder Frühdiagnose war in dieser Zeit noch keine Rede. Mehr als 100 Jahre später wird die effektive Bekämpfung der Krankheit als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe gewertet. Der „Nationale Krebsplan 2008“ stellt sich der Aufgabe, durch Kooperation mit den Bundesländern, Krankenkassen, Rentenversicherungen, Wissenschaft, Patientenverbänden und vielen Fachorganisationen ein aufeinander abgestimmtes zielorientiertes Handeln bei der Bekämpfung von Krebs zu erreichen.

Zur Beschreibung des geschichtlichen Rahmens der Entstehung der Sozialarbeit mit und für Krebskranke hat Reinicke umfangreiches Material über eine Vielzahl von Institutionen und deren Arbeits- und Hilfekonzepte gesichtet und ausgewertet. Dabei ist es ein besonders ambitionierter Ansatz des Autors, über die Krebsbekämpfung der letzten 100 Jahre in ganz Deutschland (einschließlich der Krebsfürsorge in der DDR) zu recherchieren, Ergebnisse darzustellen und zu bewerten. Der Interessensschwerpunkt des Buches liegt ganz deutlich – aber nicht nur – in der Beschreibung sozialarbeiterischer bzw. gesundheitsfürsorgerischer Aktivitäten in den verschiedenen Wirkungsfeldern bei den Hilfen für krebskranke Menschen. Im Überblick betrachtet geht es in diesem Buch darum, einen großen Bogen zu schlagen von den pionierhaften Anfängen zur Bekämpfung der Krebskrankheit bis zur Darstellung heutiger Konzepte von Selbsthilfegruppen krebskranker Patienten als neuer Weg der Hilfen für Krebskranke. Es soll verdeutlicht werden, dass es immer wichtiger wird, neben der medizinischen Behandlung und Betreuung, auch der zwischenmenschlichen und sozialtherapeutischen Zuwendung mehr Raum zu geben und sie selbstverständlicher zu machen.

Autor

Peter Reinicke, geboren 1938 in Erfurt ist Sozialarbeiter, Diplompädagoge und promovierte zum Dr. phil. Er lehrte von 1979 bis zu seiner Verabschiedung 2003 als Professor an der Evangelische Hochschule Berlin. Als freier Autor engagiert er sich heute für Themen, die ihn während seiner gesamten beruflichen Laufbahn begleiteten: Die Praxis sozialer Arbeit im System des ambulanten und stationären Gesundheitswesens. Die geschichtsbezogenen Leitideen, Wirkungen und Einflüsse beruflicher und ehrenamtlicher Sozialarbeit bei den Hilfen für kranke und behinderte Menschen zu beschreiben und über Protagonisten in diesen Arbeitsfeldern zu berichten, sind auch heute noch seine Forschungsschwerpunkte. Inhaltlich zielt Reinicke auf eine praxisbezogene Verwendung seiner Publikationen: Die nicht immer sichtbaren ethischen und strukturellen Grundlinien beruflichen Handelns in verschiedenen Wirkfeldern sozialer Arbeit werden durch die restrospektive Beschreibung von Entwicklungsprozesse erkennbar. Dies ist hilfreich um die Gegenwart besser zu verstehen. Es kann dazu anregen, soziale Arbeit mit „langem Atem“ zu praktizieren, aber auch die Bereitschaft stimulieren, Neues auszuprobieren bzw. Bewährtes weiterzuentwickeln. Das hier rezensierte neue Buch von Reinicke ist unter dieser Perspektive ein besonders gutes Beispiel.

Peter Reinicke ist Ehrenmitglied der Deutschen Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen.

Aufbau

Es sind im Wesentlichen sechs Bereiche in die sich das Buch aufteilen lässt:

  1. Die Anfänge einer organisierten Bekämpfung der Krebskrankheit und die Entwicklung sowie Entstehung sowohl der Krankenhausfürsorge als auch der neuen Profession Sozialarbeit
  2. Gründung des Vereins „Soziale Krankenhausfürsorge der Berliner Universitätskliniken“ und der „Deutschen Vereinigung im Fürsorgedienst im Krankenhaus“ sowie die Einrichtung eines Reichsausschusses für Krebsbekämpfung
  3. Beispiele für Krebsbekämpfung durch Ärzte, Fürsorgerinnen und medizinische Dienste vor und nach der Zeit des Nationalsozialismus
  4. Krebsbekämpfung in Deutschland nach 1945 und neue gesetzliche Regelungen durch den Sozialdienst im Krankenhaus
  5. Krebsfürsorge in der DDR
  6. Nationaler Krebsplan und die Selbsthilfeinitiativen als neuer Weg der Hilfen

Inhalt

Die ersten wegweisenden Schritte für die Bekämpfung der Krebskrankheit in Deutschland waren verbunden mit der Gründung des „Comité für Krebssammelforschung“ in Berlin, die Vorläuferin der heutigen Deutschen Krebsgesellschaft war. Im Fokus stehen sog. Sammelforschung, Massenbeobachtung und Statistik und somit die heutige Idee der Krebsregister. Im weiteren Schritt kam es dann zur Gründung des „Deutschen Zentralkomitees“ zur Erforschung und Bekämpfung. Dieses Komitee sorgte dafür, dass mit Unterstützung des Direktors der 1. Medizinischen Klinik Herrn Ernst von Leyden, in Berlin eine erste Fürsorgestelle für Krebskranke in den Räumen der Charité eingerichtet werden konnte. Dieses Beispiel wirkte initiierend für die Einstellung, neben der medizinischen Versorgung auch den Einsatz und die Arbeit von Fürsorgeschwestern zu fördern und in der medizinischen Ausbildung der Ärzte den Aspekten einer sozialen Medizin mehr Gewicht zu geben. Die erfolgreiche Förderung einer Entwicklung zu mehr institutioneller Krankenhausfürsorge war zwar zu Beginn des Jahrhunderts deutlich erkennbar. Gleichzeitig wurde aber auch klar, dass diese anspruchsvollen Tätigkeiten der Auskunfts- und Fürsorgestellen an den Krankenhäusern auf Dauer nicht nur von ehrenamtlich tätigen Frauengruppen ohne qualifizierende Vorbereitung durchgeführt werden konnten. Entscheidende Schritte zur Professionalisierung waren die Entwicklung von Jahreskursen und schließlich die Gründung der ersten Sozialen Frauenschule durch Alice Salomon in Berlin. Über die inhaltlichen Vorgaben dieser Schulungen berichtet der Autor beeindruckend ausführlich.

Als wichtige Entwicklungsschritte hin zur professionellen Krankenhausfürsorge sind die Gründung des Komitees Soziale Krankenhausfürsorge (1914) und die Deutsche Vereinigung für den Fürsorgedienst im Krankenhaus (1924) zu werten. Der Autor beschreibt sehr empathisch die vielen Bestrebungen in Deutschland, das neue Aufgabenfeld für die Sozialarbeit im Krankenhaus – nicht nur bezogen auf die Hilfen für krebskranke Personen – inhaltlich zu erschließen und effizient zu gestalten. In diese Zeit fallen auch die ersten politischen Bemühungen, dem Thema Krebsbekämpfung durch die Gründung eines Reichsausschusses (1930) mehr gesellschaftliche Gewichtung, aber auch politische Gestaltungsmöglichkeiten zu geben. Zentrale Anliegen waren u.a. die deutschlandweiten Erfahrungen bei der Krebsbekämpfung auszuwerten, die statistische Erfassung von Krebserkrankungen besser zu ermöglichen, die Sicherung und Verteilung der Behandlungsmöglichkeiten zu organisieren, die Ausbildung der Ärzte zu verbessern und den Schutz gegen Radium-und Röntgenschädigungen sicher zu stellen. Dieser Reichsauschuss spielte dann eine wichtige Rolle auch in den Zeiten des Nationalsozialismus.

Das Kapitel zum Thema Krebsbekämpfung vor und nach der Zeit des Nationalsozialismus beginnt mit ausführlichen Darstellungen über die medizinische und soziale Behandlung von Krebskranken und die Funktionen der Krankenhausfürsorgerinnen in Baden, Hamburg und Berlin vor 1933. Auch die Einflussmöglichkeiten des bereits 1880 gegründeten „Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge“ wird hingewiesen. Im Publikationsorgan des Vereins der „Nachrichtendienst“ wird in Artikeln insbesondere die bedeutsame Rolle der nachgehenden Fürsorge in der Rehabilitation und Palliativversorgung thematisiert. Diese Forderung ist dem Autor des Buches sehr wichtig. Ein großes Kapitel mit fast 30 Seiten setzt sich mit den Veränderungen auseinander, die sich durch den Einfluss nationalsozialistischen Gedankenguts auch bei der Krebsbekämpfung und der Fürsorgemaßnahmen ergeben haben. Von vielen Sozialarbeitern wurden die Veränderungen durch die neuen nationalsozialistischen Paradigmen nach Eindruck des Autors durchaus begrüßt. Mit zahlreichen Beispielen belegt er seine Einschätzungen. Die Sozialarbeiterinnen werten in dieser Zeit ihre Arbeit als ein Teilstück einer völkischen Arbeit. In Lobesreden feierte die Hamburger Krankenhausfürsorge ihr 20 jähriges Bestehen mit der Behauptung, das das Hakenkreuz für Ruhe und Ordnung sorgt und die Krankenhausfürsorge jetzt mehr Stabilität bekommen habe. Auf politischer Ebene spielt der Reichsausschuss für Krebsbekämpfung die zentrale Rolle in Deutschland. Es ist überaus lesenswert, wie die nationalsozialistische Ideologie, selbst in Runderlassen eines badischen Ministeriums, Einfluss nimmt auf die Beratungstätigkeit von Sozialarbeitern.

Krebsbekämpfung nach 1945 war wie schon in den Anfangszeiten des Aufbaus der Fürsorge, eine Verwaltung des Mangels. Zunächst spielten auch eine Reihe anderer Krankheiten eine wichtigere Rolle. Allmählich zeigten sich aber neue Strukturen, die im Buch länderweise, je nach vorhandenem Material, beschrieben werden. Interessanterweise recherchiert und bewertet der Autor wieder Unterlagen und Schriftstücke aus Baden bzw. badischen Städten über die Situation der Fürsorge-und Aufklärungsmaßnahmen für Krebspatienten. Nachlesenswert auch deshalb, weil der Autor in den vorangegangen Kapiteln hierzu Material aus der Nazizeit und davor auswerten konnte.

Ergänzt werden die Berichte von Entwicklungen in Bayern, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Berlin. Umfassender beschäftigt sich der Abschnitt mit der Krebsfürsorge in Berlin – hier insbesondere mit der nachgehenden Krankenfürsorge der Siebzigerjahre, Aktivitäten des Berliner Parlaments und den Fortbildungsangebote für Sozialarbeiter im Gesundheitswesen. Fortbildungen in Verantwortung des Berliner Senats war ein Bereich, in dem der Autor des Buches in früheren Jahren verantwortlich tätig war.Abschließend finden sich Informationen zu den neuen gesetzlichem Regelungen in den Bundesländern zum Aufgabenbereich der Krankenhausfürsorge (Sozialdienst im Krankenhaus).

Die letzten Schwerpunkte des Buches beschäftigen sich mit der Krebsfürsorge in der DDR, Anmerkungen zur Bezeichnung der Fürsorgestellen und Fragen zur Geheimhaltung der Diagnose Krebs. Zur Krebsfürsorge in der DDR gibt es Erwartbares: Die eigenständige Rolle der Fürsorgerin in diesem Bereich gab es nur in soweit, wenn ein Arzt diesem „mittleren medizinischen Hilfspersonal“ entsprechende Aufgaben zuteilte. Die in der DDR ausgebildetetn Gesundheits- und Sozialfürsorger kümmerten sich in verschiedenen Betreuungsstellen – zum Teil betrieblich organisiert – um die „Geschwulstkranken“. Das staatliche Gesundheitswesen hatte ein durchaus beeindruckendes Hilfeprogramm entwickelt, das neben den Reihenuntersuchungen und möglicher klinischen Therapie auch materielle Zuwendungen ( Lebensmittel-Zusatzkarten ) und Heilkuren vorsah.

In den abschließenden eher kurz gehaltenen Beiträgen werden u.a. über die Diskussionen im Zusammenhang mit Überlegungen zur Namensgebung der Beratungsstellen zur Krebsbekämpfung referiert sowie die neue wichtige Rolle der Selbsthilfegruppen von Krebskranken, die heute als eine anerkannte Hilfe im § 20 SGB V verankert ist, aus der Sicht der Sozialarbeit dargestellt. Der letzte Beitrag beschäftigt sich mit den Perspektiven für einen „Nationalen Krebsplan 2008“.

Fazit

Das Buch eignet sich, insbesondere als Basisliteratur, für Studierende an Hochschulen im Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen, Public Health, Pflegewissenschaften und ähnliche Wissenschaftsbereichen die sich mit sozialmedizinischen Themen zu beschäftigen haben. Für Praktiker, die in Arbeitsfeldern Soziale Arbeit und/oder Krebskrankenhilfe ( Prävention, Therapie und Nachsorge) entweder im stationären oder ambulanten tätig sind, gibt das Buch von Reinicke wichtige Informationen und konkrete Hilfen auch im Hinblick auf die Schnittstellen sozialer Arbeit.

Für die akribische Aufbereitung sehr ambitionierter und fachlich spezialisierter Themen aus der Praxis sozialer Arbeit im Gesundheitswesen ist der Autor des Buches sehr bekannt. Er bietet auch in seinem neuesten Buch zur Krebsfürsorge handfestes Material und ermöglicht vertiefende Einblicke in ein wichtiges Arbeitsfeld sozialer Arbeit. Mit der Erwartungshaltung, durch den Erwerb bzw. dem Studium dieser Publikation ein umfassenden, fundierten und gut recherchierten Überblick zur Ideen – und Entstehungsgeschichte institutionalisierter und professioneller Sozialarbeit zur Krebsbekämpfung zu erhalten, liegt man genau richtig. Es bedarf eines sehr engagierten Interesses das 357 Seiten starke Buch durchzuarbeiten. Es empfiehlt sich, das Buch als eine Art „Reader“ zu gebrauchen: Mittels Inhaltsverzeichnis einzelne Beiträge oder Abschnitte auszuwählen, für die ein besonderes Interesse besteht.

Allerdings vermisst man bei den verschiedenen Abschnitten eine kleine Zusammenfassung oder ein Resümee als Verständnis- und Lesehilfe. Auch Verweise und Erläuterungen zu gesellschaftlichen und gesellschaftpolitischen Rahmenbedingungen und deren Wirkungen würden helfen, die Interdependenzen geschichtlicher Abläufe über die Jahrzehnte besser zu erkennen, um Deutungen für die Gegenwart und Zukunft zu ermöglichen.

Der große Vorzug des Buches ist es, dass der Leser quasi Zeitzeuge werden kann. Die Entstehungsgeschichten vieler großen Organisationen mit erheblicher Strahlkraft bis in unsere Tage aus der Feder der verschiedensten Protagonisten im jeweiligen organisatorischen und situativen Kontexten zu erfahren, macht das Buch wertvoll und lesenswert. Lobenswert auch die kritische Darstellung zur Haltung einiger Akteure (Gesundheitsfürsorger) in den damaligen Krebsberatungsstellen während des Nationalsozialismus. Häufig werden die Mitarbeiter der verschiedensten Dienste gerne nur als Opfer dargestellt. Reinicke weist nach, dass es durchaus bei Mitarbeitern eine Bereitschaft gab die Ziele des Hitler – Regimes zu unterstützen: Es gab also nicht nur Opfer, sondern auch Täter.

Im Ergebnis: Ein überaus lesenswerter Beitrag und fundiertes Buch zur Entstehungsgeschichte sozialer Arbeit im Wirkungsfeld der Hilfen für krebskranke Menschen.


Rezensent
Dr. Peter Michael Hoffmann
freier Autor, Lehrbeauftragter Hochschule Düsseldorf
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Zitiervorschlag
Peter Michael Hoffmann. Rezension vom 13.09.2019 zu: Peter Reinicke: Sozialarbeit mit Krebskranken. Geschichte und Bedeutung in Deutschland seit 1900. Mabuse-Verlag GmbH (Frankfurt am Main) 2019. ISBN 978-3-86321-412-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26128.php, Datum des Zugriffs 12.11.2019.


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