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Marlies W. Fröse, Beate Naake u.a. (Hrsg.): Führung und Organisation

Cover Marlies W. Fröse, Beate Naake, Maik Arnold (Hrsg.): Führung und Organisation. Neue Entwicklungen im Management der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2019. ISBN 978-3-658-24193-3.

Reihe: Perspektiven Sozialwirtschaft und Sozialmanagement.
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Thema

Kernthema des Sammelbandes umfasst aktuelle Entwicklungen und Perspektiven im Management der Sozial- und Gesundheitswirtschaft bezogen auf Führung und Organisation mit internationalem Bezugsrahmen.

Autor*innen

Das Autor*innenverzeichnis spiegelt den angestrebten Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis wider, da ca. ein Drittel der im Verzeichnis aufgeführten Autor*innen ihren Bezugsrahmen schwerpunktmäßig in Tätigkeiten und Funktionen außerhalb des wissenschaftlichen Kontexts aufweisen. Der im Kernthema angesprochene internationale Konnex findet sich in den Beiträgen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wieder, zusätzlich differenziert und ausgelegt durch unterschiedliche Fachrichtungen in denen die eingebundenen Autor*innen mit ihren spezifischen Perspektiven und Positionen beheimatet sind. Besonders präsent sind Sozialmanagement/​Sozialwirtschaft, als auch Organisations- und Personalperspektiven. Der konkrete Bezug zur Sozialen Arbeit ist bei den meisten Autor*innen mit akademischen Werdegang dargelegt.

Entstehungshintergrund

Der vorliegende Sammelband „Führung und Organisation – Neue Entwicklungen im Management der Sozial- und Gesundheitswirtschaft“ entwickelte sich einerseits aus dem INAS-Fachkongress 2018 in Dresden, welcher unter dem Kontext „Führen in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Neue Denk- und Organisationsmodelle“ (3) stand, greift allerdings auch Wissensbestände aktueller Auf- und Umbrüche von Führungsansätzen in Organisationen auf. Der Fokus ist auf transformierendem Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis (vgl. 3).

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband gliedert sich in eine Einleitung zum Thema „Quo Vadis – Leadership und Organisation“ und drei unterschiedlichen Richtungen hinsichtlich Bestandsaufnahmen im Kontext Führung und Organisation.

Dabei bilden „Quo Vadis – Transformationen und Herausforderungen“ (Teil I, 33–174), „Quo Vadis – Ansätze, Modelle und Konzepte von Führung in Organisationen“ (Teil II, 177–312) und „Quo Vadis – Trends im Feld des Human Resources Management“ (Teil III, 315–525) die Einteilung. Damit ist letzterer mit insgesamt zehn Beiträgen der ausführlichste Abschnitt, ersterer und zweiterer Teil sind mit jeweils sieben Artikeln ausgewogen integriert. Aufgrund der heterogenen Thematiken und der Menge an Beiträgen wird in dieser Rezension auf eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Beiträge verzichtet. Dabei kann in der Einführung (20-27) eine hervorragende Zusammenfassung aller Beiträge nachgelesen werden. Aufgrund dieser Tatsache werden die verschiedenen „Quo Vadis“ Abschnitte mit den entsprechenden Beitragstiteln und Autor*innen kurz zusammengefasst, um einen thematischen Überblick zu generieren, und sich mit der Darstellung schließend direkt in die Diskussion einsteigen zu können.

Bevor jedoch auf die einzelnen Hauptsegmente eingegangen wird, bietet die Einleitung einen Diskursüberblick über die Entwicklung des Begriffs „Leadership“. Manager*innen können mit den Eigenschaften „verwalten, erhalten, initiieren, den Status quo akzeptieren, auf Systeme fokussieren, sich auf Kontrolle verlassen, auf kurzfristige Erfolge aus sein, nach Wie und Wann fragen, sind rational und kontrolliert, haben die Bilanz im Auge, machen Dinge richtig und sind ‚Kopien‘“( vorliegendes Werk, 5, nach Kotter 1990), beschrieben werden, wohingegen Leader „innovativ [sind], sie entwickeln, kreieren, fordern den Status quo heraus, fokussieren auf Menschen, setzen auf Vertrauen, denken langfristig, fragen nach dem Was und Warum, sind begeistert und begeisternd, haben die Vision im Herzen, machen die richtigen Dinge und sind ‚Originale‘“ (ebd., 5 f.). Dies wird von weiteren Überlegungen bezüglich des Begriffs „Leadership“ begleitet und in der Einleitung weiterverfolgt. Weiterhin verstehen die Herausgeber*innen das vorliegende Wert als Zwischenstand, was sich durch die gehäufte Verwendung von „Quo Vadis“ verdeutlicht.

Teil I: Quo Vadis – Transformationen und Herausforderungen

Der erste Abschnitt des Sammelwerkes bezieht sich auf aktuelle Transformationen, Veränderungsprozesse und Herausforderungen im übergreifenden Kontext von Führung und Organisation. Der Überblick von „Führungsmythen und ein Blick nach vorn“ (33-51) von Weibler/Deeg bildet den Anfang des Abschnitts. „Einführung einer Diversity-and-Inclusion-Kultur – eine herausfordernde Management-Aufgabe“ (53-70) verfasst von Sander/​Hartmann, angeschlossen von „Konfliktmanagement als Führungskompetenz“ (71-90) von Glasl bilden die nachfolgenden Beiträge. Anschließend gliedert sich Greiling mit einem Artikel zur „Nachhaltigkeitsberichterstattung: Eine Rechenschaftslegungsinnovation für Nonprofit-Organisationen?“ (91-106) ein, fortführend von Wendt mit „Von der Organisations- zur Lebensführung“ (107-123) abgelöst, nachfolgend von Carey mit „Entgrenzte Arbeit in atopischen Strukturen. Organisationen im Wandel“ (125-158) und schlussendlich abgerundet von Arnold mit seinem Beitrag „Leading Change in Human Service Organisations in the 21st Century“ (159-174) in englischer Sprache.

Teil II: Quo Vadis – Ansätze, Modelle und Konzepte von Führung in Organisationen

Der erste Beitrag in Teil zwei bildet voranführend Eibisch mit „Führung als Resonanzgeschehen“ (177-195) gefolgt von Rehwaldt mit „Hinter den Kulissen – Narzissmus, Macht und Sozialisation als Handlungsbarrieren für Glück in Organisationen“ (197-216). Anschließend bildet der Beitrag „Führung und Ethik in Sozialen Organisationen: Ansprüche, Herausforderungen, Ressourcen“ (217-229) von Herzka den Fortgang, angeschlossen von Laib mit seinem Beitrag zu „Schwarmintelligenz – mehr als ein Modebegriff?“ (231-248). Nachfolgend präsentieren sich Stamm/​Kaegi mit ihrem Beitrag „Von Orange zu Türkis: Herausforderungen für die Führung beim organisationalen Wandel zu einer integral-evolutionären Organisation“ (249-266), nachgefolgt von Fuchshuber mit „Man müsste eigentlich eine eierlegende Wollmilchsau sein – Eine empirische Analyse der Herausforderungen, Spannungsfelder und Kompetenzen von Leitungskräften in der Wiener Sozialwirtschaft“ (267-290). Abschließend platziert sich Prinz mit seinem Artikel „Wirkungsorientiertes Führen in Unternehmen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft“ (291-312).

Teil III: Quo Vadis – Trends im Feld des Human Resources Management

Der dritte und letzte Abschnitt bildet den umfangreichsten Teil des Sammelwerkes im Vergleich zu den vorangestellten Segmenten. „Gestaltung flexibler Arbeitsmodelle für ältere Erwerbstätige in sozialen Organisationen: Vorstellung eines Praxisprojekts“ (315-330) von Cloots/Wörwag bildet den Beginn der dritten Unterteilung. Gefolgt wird ihnen von Pfiffner mit seinem Beitrag „Arbeitsmotive von Sozialarbeitenden und wer am besten in einen Sozialdienst passt“ (331-349), angeschlossen von „Flexibel, rasch und effizient – auch wenn sich laufend alles ändert“ (351-367) von Zierer. Anschließend „GoLead: Einschätzungen von Führungskräften des mittleren und oberen Managements zur Führung und zu Public Governance in deutschen und schweizerischen Kommunen“ (369-400) von Tabatt-Hirschfeldt/​Stremlow/​Unger/Sann/Kessler/​Caputo. Weitergeführt in der Reihenfolge von Iseli/​Steger mit „Erfordernisse an Professionalität zur Führung effektiver Sozialdienste. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt ‚Nachhaltige Ablösungen in der Sozialhilfe‘“ (401-416). Sagmeister schließt sich mit ihrem Beitrag „Situiertes Lernen: Informelles Lernen am Arbeitsplatz in der Community of Practice“ (417-432) an, gefolgt durch „Führungskräfteentwicklung als Unternehmensentwicklung“ (433-459) von Brandl. Der Beitrag „Die Bedeutung von personalen Ressourcen bei der Führung von Mitarbeitern in der Sozialwirtschaft“ (461-485) von Knospe wird durch „Organisationsübergreifende Personalentwicklung für kleine Träger“ (487-503) von Noll/Wöhrle/Gruna/​Zillmann abgelöst. „Entwicklung einer Managementlehre für Sozialunternehmen. Von den Klassikern der BWL über die verhaltensorientierte Managementlehre zu modernen Managementmodellen“ (505-525) von Vogelbusch rundet das dritte und letzte Segment ab.

Diskussion

Dieser Abschnitt wird sich zu Beginn mit den rein (er)fassbaren Begebenheiten des Sammelwerks auseinandersetzen, nachträglich gefolgt von Beleuchtungen der Struktur und des Inhalts. Zunächst lässt sich die auffallende, folglich herausstechende Farbe des Layouts erfassen, welches ansprechend und klar gestaltet ist. Minimal nachteilig ist die Haptik der Buchseiten selbst zu nennen. Die Glätte des verwendeten Papiers für die Buchseiten könnte zur besseren Anbringung von Notizen und Anmerkungen geringfügig grober sein. Möchte sich der/die Leser*in fortan mit der inhaltlichen Perspektive auseinandersetzen so sind Anmerkungen und Randnotizen zur Weiterbearbeitung durchaus sinnvoll, um den Überblick bei den doch sehr themenvielfältigen Beiträgen nicht zu verlieren und Querverweise schlagen zu können. Weiterhin lässt sich die Dicke bzw. die Höhe des Sammelwerks als durchaus etwas sperrig betrachten, was durch die Wahl einer – auch wenn nur marginal – größeren Form vermieden hätte werden können. Dies mag zugegebenermaßen eine persönliche Präferenz darstellen, jedoch nicht vollständig unbeachtet bleiben.

Wenden wir uns den Verfasser*innen der Artikel innerhalb des Sammelwerks zu ist auffällig, dass wie bereits im obenstehenden Abschnitt „Autor*innen“ erwähnt, ca. ein Drittel der Verfasser*innen ihren funktionalen Schwerpunkt außerhalb des Wissenschaftskontexts besitzen. Dem Anspruch von „die Bände richten sich an Lehrende und Teilnehmer_innen von Masterstudiengängen der Sozialwirtschaft und des Sozialmanagements sowie an Fach- und Führungskräfte“, kann somit durchaus entsprochen werden. Die Artikel innerhalb des Bandes können, durch die sehr breit aufgestellten thematischen Schwerpunkte und auch einführende Elemente, m.E. durchaus auch von Bachelor- und Masterstudierenden angrenzender Fachdisziplinen wie beispielsweise Soziale Arbeit/​Sozialpädagogik gewinnbringend genutzt werden, was den eigentlichen Anspruch der Herausgeber*innen an die Bände klar übersteigt (siehe Ziel der Buchreihe fassbare Seite 2 im vorliegenden Sammelband). Das Wahrnehmen, Verstehen und Reflektieren jedweder Rahmenbedingungen in denen sich pädagogisch professionell Tätige bewegen sind für die direkte Arbeit unabdingbar, womit die unterschiedlichen Thematiken innerhalb des vorliegenden Sammelwerkes einen m.E. hervorragenden Beitrag leisten können.

Besonders ansprechend ist, dass die Beiträge länder- und somit auch systemübergreifende Inhalte transportieren. Durch den Bezug zu Deutschland, Schweiz und Österreich eröffnen sich vergleichende Perspektiven. Jedoch muss, um die Beiträge kritisch hinterfragen und reflektieren zu können ein umfangreiches Wissen über die jeweiligen Systembegebenheiten innerhalb der Länder vorhanden sein bzw. sich im Leseprozess angeeignet werden. Zusätzlich müssen selbstredend kulturelle, gesetzliche, wie auch weitere spezifische Einflüsse in den Prozess mit einbezogen werden. Nicht von der Hand zu weisen ist jedoch, dass ein vernetztes und tieferes Verständnis durch hinzuziehen von weiteren Quellen und Recherchen angeregt wird.

Die Struktur des Sammelwerks wird durch die Herausgeber*innen deutlich begründet und nachvollziehbar dargestellt. Nach dem Lesen des vollständiges Buches von Anfang bis Ende wäre möglicherweise eine andere Struktur eingängiger und flüssiger im thematischen Zusammenhang gewesen. Durch die drei Abschnitte von „Transformationen und Herausforderungen“, „Ansätze, Modelle und Konzepte von Führung in Organisationen“, als auch „Trends im Feld des Human Ressources Management“ wird teilweise zu viel zwischen den einzelnen Fachschwerpunkten innerhalb der Artikel gewechselt. Ebenso bleibt der Anschein, dass manche Beiträge in mehreren Abschnitten gut verortet hätten werden können was die Frage wieder rum auf die generell gewählte Strukturunterteilung leitet. Dies wird jedoch erst dann auffällig, wenn das Werk linear gelesen wird, sodass es beim Lesen einzelner Beiträge kaum merklich sein wird. Leicht befremdlich und nicht einheitlich in das ausgelegte Konzept des Sammelwerks lässt sich der Artikel von Arnold, Maik – „Leading Change in Human Service Organisations in the 21st Century“ lesen. Dieser ist als einziger (!) innerhalb des Sammelbands in englischer Sprache verfasst. Dies vermag wohl dem Umstand der fast ausschließlich englischsprachigen Quellen geschuldet sein, könnte jedoch auch symbolträchtig versuchen den Charakter des internationalen Bezugs herauszuheben. Zugegebenermaßen wirft dies dennoch Fragen auf.

Eines der vorläufigen Fazite zum wissenschaftlichen Diskurs von Leadership hebt besonders Forschungsdesiderate zu Macht und Organisation im Kontext von Leadership hervor (vgl. 19 f.). Es verwundert, dass der Sammelband mit seinen beheimateten Beiträgen nicht deutlich mehr und vor allem merklicher auf dieses Desiderat eingeht.

Inhaltlich betrachtet spiegelt das Sammelwerk einen Teil derzeitiger Entwicklungen wider, die den Sozial- und Gesundheitsbereich noch langanhaltend, und sich stetig verändernd, beschäftigen werden. Gerade die Beiträge, welche sich mit den fortan rasant entwickelnden, sich verändernden Rahmenbedingungen und den immer stärker interdependent verflochtenen Stellen des Sektors durch die Digitalisierung auseinandersetzen, treffen den Nerv der Zeit und sicherlich ebenso das ein oder andere Praktiker*innenherz. Etwas irritierend stellt sich die teilweise bestehende Verwicklung zwischen tatsächlichen Organisationen von sozialen Einrichtungen, Verbänden und Bereichen des Gesundheitswesens mit Daten hinsichtlich Profitunternehmen heraus (vgl. 315 ff.), was m.E. stetig waches und deutliches Hinterfragen für die zu schlussfolgernden Implikationen unabdinglich macht. Weiterhin wird in manchen Beiträgen der latente Anschein des „everything is possible“ suggeriert, was den/die engagierte/n Praktiker*in bezüglich der Momente der Umsetzung von Theorie in Praxis mitunter in Demut mit sich alleine lassen könnte. Aber auch dieser Situationsausgang vermag den/die Leser*in zu weiterer Recherche entsprechender Thematiken anzuregen und auf den konkreten Einzelfall in reflektierter Anpassung z.T. anwendbar zu machen.

Fazit

Der vorliegende Sammelband „Führung und Organisation. Neue Entwicklungen im Management der Sozial- und Gesundheitswirtschaft“ bietet einen hervorragend und durchaus heterogenen Zugang zu aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen in genanntem Bereich. Besonders die internationalen Blickwinkel und deren Vergleichsmöglichkeiten bieten einen umfangreichen und wertigen Zugang zu Themen, welche diskutiert und bearbeitet werden müssen. Alles in allem kann durch die Setzungen von verschiedenen Themenschwerpunkten innerhalb des Kontexts von Führung und Organisation ein breites Feld an Akteursgruppen angesprochen werden. Eine vielfältige Rezeption kann somit ermöglicht werden und sollte auch dazu ermöglichen kann und auch dazu führen sollte. Die große Bandbreite an Themen, Zielgruppen, anzusprechenden Stakeholdern mag auch das leicht zerstückelte Lesegefühl widerspiegeln, was jedoch durch die Breite viele interessierte Leser*innen anzusprechen vermag. Mit dem vorliegenden Sammelband sind die Startpunkte für weitere proaktive Recherche unbestreitbar gesetzt.


Rezension von
Katharina Meyer
M.Ed./ B.Ed. Berufliche Bildung Sozialpädagogik, B.A. Pädagogik
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Zitiervorschlag
Katharina Meyer. Rezension vom 27.01.2020 zu: Marlies W. Fröse, Beate Naake, Maik Arnold (Hrsg.): Führung und Organisation. Neue Entwicklungen im Management der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2019. ISBN 978-3-658-24193-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26168.php, Datum des Zugriffs 25.09.2020.


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ISSN 2190-9245

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