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Elias Schaden: Freiwilliges Engagement in der sozialraum­orientierten Kinder- und Jugendhilfe

Cover Elias Schaden: Freiwilliges Engagement in der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfe. Perspektiven aus Graz, Stuttgart und Rosenheim. Budrich UniPress (Opladen, Berlin, Toronto) 2019. 326 Seiten. ISBN 978-3-96665-003-8. D: 42,00 EUR, A: 43,20 EUR.
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Thema

Es gibt gute Gründe, sich mit dem freiwilligen Engagement in der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfe intensiver zu beschäftigen. Dies erfolgt mit der vorliegenden Publikation.

Der Fachdiskurs zum freiwilligen Engagement ist schon seit längerem auf vielen Ebenen und in vielfältigen Bezügen zugegen. In der sozialraumorientierten Sozialen Arbeit und damit auch in der Kinder- und Jugendhilfe gilt freiwilliges Engagement einerseits als eine unverzichtbare Ressource für Adressat*innen, da Kinder, Jugendliche und Familien auf vielfältige Weise davon profitieren können, ist aber auch für Engagierte ein großer Nutzen, weiß man doch aus den Erkenntnissen und Ergebnissen einschlägiger Forschungsprojekte und -daten, dass das freiwillige Engagement sich günstig auf den sozialen Status und auf die Lebensqualität der Engagierten auswirkt und damit maßgeblich zu sozialer Integration beitragen kann.

In der vorliegenden Studie geht der Autor u.a. der Frage nach, wie sich Zusammenhänge zwischen freiwilligem Engagement und Sozialer Arbeit im Kontext sozialraumorientierter Kinder- und Jugendhilfe gestalten. Mit Blick auf die langjährigen Erfahrungen der ausgewählten Städte Graz, Stuttgart und Rosenheim im Themenkomplex führte der Autor eine qualitative Praxisforschung in diesen Städten durch und bietet anhand der Forschungsergebnisse einen Überblick über die Grundlagen freiwilligen Engagements, die Aufschluss geben über Tätigkeitsfelder, Handlungskompetenzen, Freiwilligenkoordination und die Frage der Kompatibilität von freiwilligem Engagement und hauptamtlich erbrachter Kinder- und Jugendhilfe.

Autor

Elias Schaden, PhD, leitet seit 2010 verschiedene Projekte im Bereich privater Kinder- und Jugendhilfe mit Schwerpunkt Prävention und Kooperationen und ist externer Lehrbeauftragter am Institut für Bildungs- und Erziehungswissenschaft der Universität Graz (rückwärtiges Deckblatt).

Aufbau und Inhalt

Das Buch enthält 22 Kapitel und drei Teile:

  1. Freiwilliges Engagement in Österreich und Deutschland,
  2. Sozialraumorientierte Kinder- und Jugendhilfe sowie
  3. Empirische Ergebnisse aus Graz, Stuttgart und Rosenheim.

Vor Teil 1 ist eine Einleitung, in der der Autor die Themenstellung seiner Studie mit Hintergrund, Forschungsintention und Forschungsvorhaben sowie den Aufbau des Buchs skizziert.

Im ersten Teil Freiwilliges Engagement in Österreich und Deutschland geht es zunächst um Klärungen der Begriffe Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Freiwilligentätigkeit, Freiwilliges Engagement, Zivilgesellschaftliches Engagement und Bürgerschaftliches Engagement. Anschließend folgen in Kapitel 3 Erläuterungen zu Zivilgesellschaftlichen Rahmenbedingungen freiwilligen Engagements in Österreich und Deutschland. Hierbei geht der Autor auf Föderalismus und Selbstverwaltung, Korporatismus und Verbandswesen, Nähe zu politischen Parteien, Rolle der Kirche(n), Genossenschaften und Gemeinwirtschaft, Vereinswesen und sonstige Rechtsformen sowie das Stiftungswesen ein. Das vierte Kapitel handelt von Beteiligung, Bereichen und Intensität freiwilligen Engagements, während im nächsten Kapitel die Bedeutung und Wirkdimensionen thematisiert werden. Hierbei zeigt der Autor zunächst gesellschaftliche Trends und Entwicklungen des freiwilligen Engagements auf und legt dann die Wirkdimensionen dar, indem er diese in politische, sozial-gesellschaftliche, ökonomische und persönliche Dimension unterscheidet. Kapitel 6 handelt von Freiwilligenkoordination und behandelt zahlreiche diesbezügliche Aspekte: Gewinnung von Freiwilligen, Aus- und Weiterbildungen, Matching, Kooperation von Freiwilligen und Hauptamtlichen, Anleitung und Begleitung, Wertschätzung und Anerkennung, Versicherungsschutz, Aufwandsentschädigungen und materielle Leistungen, Qualitätssicherung und Evaluation sowie Netzwerke und Plattformen freiwilligen Engagements. Kritik und Entwicklungsaufgaben lautet der Titel des siebten und letzten Kapitels im ersten Teil, in dem eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema im Hinblick auf berufspolitische Aspekte, engagementpolitische Förderung, organisationale Rahmenbedingungen, Partizipation und Inklusion sowie soziale Medien erfolgt.

Im zweiten Teil Sozialraumorientierte Kinder- und Jugendhilfe wird zunächst in Kapitel 8 der Frage „Was ist ein Sozialraum?“ nachgegangen, während in Kapitel 9 das Fachkonzept Sozialraumorientierung vorgestellt und in Kapitel 10 mit Gemeinwesenarbeit, Lebensweltorientierung und Sozialökologie dessen drei theoretische Bezugsrahmen erläutert werden. Im folgenden Kapitel geht es um die fünf methodischen Prinzipien des Fachkonzepts Sozialraumorientierung. In Anlehnung an das SONI-Modell werden in Kapitel 12 die vier Handlungsebenen (Sozialstruktur, Netzwerk, Organisation und Individuum) dargestellt. Der zweite Teil schließt mit Kritik und Entwicklungsaufgaben, indem die bekannten Kritiken am Fachkonzept Sozialraumorientierung aufgegriffen und kommentiert werden.

Der letzte Teil der Arbeit Empirische Ergebnisse aus Graz, Stuttgart und Rosenheim ist mit rund 120 Seiten und neun Kapiteln der umfangreichste Teil. Der Autor stellt zu Beginn Forschungsdesign und Methode der Studie vor (Kapitel 14). Es handelt sich um eine qualitative Forschung anhand 37 problemzentrierter, leitfadengestützter Interviews, die im Zeitraum von November 2014 bis Oktober 2015 mit 15 Freiwilligen, sechs Elternteilen und fünf Jugendlichen sowie 11 Freiwilligenkoordinator*innen und Führungskräften in der Kinder- und Jugendhilfe länderübergreifend durchgeführt wurden. Hierbei war die zentrale Fragestellung: „Wie gestaltet sich die Praxis freiwilligen Engagements im Kontext sozialräumlicher Kinder- und Jugendhilfe in Graz, Stuttgart und Rosenheim?“ (S. 182) So wurde in den Interviews u.a. folgenden Fragen nachgegangen: „Was sind die bisherigen Erfahrungen? Welche Einstellungen und Sichtweisen gibt es zu dem Thema? Wie erleben Freiwillige ihr Engagement? Wie wird der Nutzen seitens der begünstigten Familien und Jugendlichen gesehen? Wo liegen Potenzial und wo die Grenzen für die Kinder- und Jugendhilfe im Zusammenhang mit hauptamtlicher Arbeit?“ Es folgen Angaben zur Ausgangssituation (Kapitel 15) in den untersuchten Orten Graz, Stuttgart und Rosenheim. „Die Städteauswahl erfolgte auf Grundlage der dort etablierten sozialräumlichen Kinder- und Jugendhilfestrukturen in Verbindung mit langjährigen Projekterfahrungen von freiwilligem Engagement in diesem Bereich.“ (S. 184) In Kapitel 16 werden Zielgruppen und Bedarfshintergründe in Bezug auf Kinder und Jugendliche sowie Eltern thematisiert.

Als Ergebnisse der Befragungen hinsichtlich der Tätigkeitsfelder und Aufgaben werden in Kapitel 17 Kinderbetreuung, Patenschaften, schulische Unterstützung, Bewerbungstraining, Hol- und Bringdienste, Unterstützung bei Ämtern und Behörden, handwerkliche Unterstützung, Gespräche mit Eltern sowie Mitarbeit in Projekten herausgearbeitet. Meist vollzieht sich die freiwillige Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in Einzelkontakten. Vereinzelt ist sie aber auch im Rahmen von Gruppenangeboten (z.B. Lerngruppen) bzw. der Mitarbeit in Projekten organisiert. In Kapitel 18 werden die Aussagen in den Interviews bezüglich der Bedeutung und Wirkdimensionen freiwilligen Engagements in den politischen, sozial-gesellschaftlichen und persönlichen Dimensionen näher betrachtet. Auf politischer Dimension geben sie Aufschluss über Zusammenhänge zwischen freiwilligem Engagement und Demokratisierungsaspekten auf Ebenen der Bürger*innen und parteipolitisch motivierter Engagementpolitik. Auf sozial-gesellschaftlicher Dimension kommen im Hinblick auf die kompensatorisch-ergänzende sowie die integrativ-korrigierende Funktion von freiwilligem Engagement v.a. dessen Chancen und Potenziale zum Vorschein. Die kompensatorisch-ergänzende Funktion freiwilligen Engagements steht im Zusammenhang mit der Frage, welche vorhandenen Strukturen und Zuständigkeiten damit entlastet bzw. ergänzt werden. Die integrativ-korrigierende Funktion von freiwilligem Engagement meint das Potenzial, verschiedene Gesellschaftsgruppen miteinander zu verbinden, indem das Bewusstsein für die Situationen und Lebensumstände benachteiligter Menschen erhöht, Vorurteile korrigiert und Sozialkapital bzw. immaterielle Güter gerechter verteilt werden. Die persönliche Dimension von freiwilligem Engagement wird anhand der Motive, der persönlichen Vorteile von Freiwilligen und Adressat*innen sowie anhand von persönlichen Risikennachvollzogen.

Im nächsten Kapitel werden die wesentlichen Handlungskompetenzen freiwilligen Engagements analysiert, und zwar unterschieden in personale, soziale und umsetzungsrelevante Kompetenzen. Beim Thema Freiwilligenkoordination werden in Kapitel 20 folgende sieben Themenfelder, die sich aufgrund der Forschungsergebnisse herauskristallisiert haben, beschrieben: Ziele und Grundhaltungen, Gewinnung von Freiwilligen, Voraussetzungen für die freiwillige Mitarbeit, Zugänge und Abläufe, Anleitung und Begleitung, Wertschätzung und Anerkennung sowie Dokumentation. Insgesamt kommt den Aufgaben der praktischen Freiwilligenkoordination gegenüber strategisch planerischen Aufgaben des Freiwilligenmanagements weitaus größere Bedeutung zu. Freiwilligenkoordination gestaltet sich unterschiedlich, und zwar je nach den Tätigkeitsbereichen und Aufgaben freiwilligen Engagements und je nach Organisationsstandort. Eine städteübergreifende Gemeinsamkeit ist, dass die Verantwortlichen der Freiwilligenkoordination einerseits über einen weitreichenden inhaltlichen Gestaltungsspielraum verfügen. Andererseits müssen sie ihre Investitionen den Erfordernissen der Erbringung gesetzlicher Kinder- und Jugendhilfeleistungen anpassen bzw. unterordnen. Freiwilligenkoordination erfolgt nebenbei,d.h. neben anderen Aufgaben der Zuständigen. Das führt u.a. dazu, dass sich Freiwilligenkoordination in der Regel auf das Wesentliche beschränkt. Die Bereiche strategische Planung, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Kooperation sowie Dokumentation und Evaluation freiwilligen Engagements scheinen ausbaufähig zu sein. In Kapitel 21 wird die Kompatibilität sozialraumorientierter Kinder- und Jugendhilfe und freiwilligen Engagements herausgearbeitet, und zwar in Hinblick auf organisationale Rahmenbedingungen, fachliche Vorgaben und Ziele sowie Beziehungs- und Rollenaspekte. Eines der eindeutigen Ergebnisse scheint zu sein, dass freiwilliges Engagement im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe eine gewinnbringende Ergänzung zu hauptamtlichen Leistungen ist. Abgesehen von vereinzelten Risiken überwiegen aufgrund der praktischen Erfahrungen die Vorteile und Chancen für die Kinder, Jugendlichen und Familien. Der Bezug zu den Prinzipien des Fachkonzepts Sozialraumorientierung kann wohl zum erfolgreichen Hilfeverlauf hergestellt werden, indem beispielsweise die Orientierung am Willen und den Interessen von Adressat*innen gewährleistet, dass freiwilliges Engagement nicht nur freiwillig angeboten, sondern auch freiwillig angenommen wird oder indem die Unterstützung der Eigeninitiative und Selbsthilfe dazu führt, dass Adressat*innen nicht als Hilflose oder Bedürftige betrachtet werden, sondern entsprechend ihren Kräften, Fähigkeiten und Ressourcen selbst für die Lösung ihrer Probleme zuständig bleiben. Der Autor schlussfolgert in Folge seiner Analysen, dass das freiwillige Engagement als die Umsetzung auch der anderen drei Prinzipien des Fachkonzepts Sozialraumorientierung verstanden werden kann: Zielgruppen- und bereichsübergreifende Sichtweise, Konzentration auf Ressourcen sowie Kooperation bei und Koordination von Unterstützung.

Die Arbeit schließt mit einem Resümee und Ausblick auf Engagementförderung (Einiges spricht „für die gesellschaftlich-politische Aufwertung und Förderung freiwilligen Engagements“, S. 300), Freiwilligenmanagement bzw. Freiwilligenkoordination („Das Management bzw. die Koordination von Freiwilligen könnten vom Ausbau und der Weiterentwicklung bestimmter Bereiche profitieren.“ S. 302) und Freiwilliges Engagement von Adressat*innen („Die gezielte Ermöglichung bzw. aktive Förderung von selbst geleistetem freiwilligem Engagement von Kindern, Jugendlichen und Familien im Kontext von Kinder- und Jugendhilfe durch die beteiligten Organisationen steht vielerorts noch ganz am Anfang und stellt eher die Ausnahme dar.“ S. 303).

Fazit

Mit seiner Studie füllt Schaden eine Forschungslücke. Die Frage, wie sich Zusammenhänge zwischen freiwilligem Engagement und Sozialer Arbeit im Kontext sozialraumorientierter Kinder- und Jugendhilfe gestalten, wurde nach dem Kenntnisstand des Rezensenten bisher empirisch nicht untersucht.

Abgesehen von einigen fehlenden bzw. falschen Quellen(angaben) ist die Studie sehr solide erstellt. Das multiperspektivisch, auf mehreren Ebenen und länderübergreifend angelegte Forschungsdesign des Autors ist ebenso schlüssig wie die Forschungsfragen. Die Forschungsergebnisse werden gut nachvollziehbar dargestellt und in gelingender Weise an die theoretischen und konzeptionellen Grundlagen der ersten Teile der Studie rückgekoppelt.

Hervorzuheben ist, dass mit dieser Studie nicht nur ein Überblick über die Grundlagen freiwilligen Engagements in Österreich und Deutschland und über sozialraumorientierte Kinder- und Jugendhilfe sowie theoretische Reflexionen vorliegen, sondern empirische Ergebnisse, die zeigen, dass im freiwilligen Engagement zahlreiche Potenziale für die sozialraumorientierte Kinder- und Jugendhilfe liegen.

Für Personen, die an diesen Themen interessiert sind und Antworten suchen zu der Frage der Kompatibilität von freiwilligem Engagement und hauptamtlich erbrachter sozialraumorientierter Kinder- und Jugendhilfe, ist dieses Buch eine lohnende Lektüre.


Rezension von
Prof. Dr. Süleyman Gögercin
Duale Hochschule BW Villingen-Schwenningen, Fakultät für Sozialwesen
Homepage www.dhbw-vs.de/hochschule/mitarbeitende/sueleyman-g ...
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Zitiervorschlag
Süleyman Gögercin. Rezension vom 17.02.2020 zu: Elias Schaden: Freiwilliges Engagement in der sozialraumorientierten Kinder- und Jugendhilfe. Perspektiven aus Graz, Stuttgart und Rosenheim. Budrich UniPress (Opladen, Berlin, Toronto) 2019. ISBN 978-3-96665-003-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26207.php, Datum des Zugriffs 31.03.2020.


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