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Jeremias Amstutz, Urs Kaegi u.a. (Hrsg.): Kooperation kompakt

Cover Jeremias Amstutz, Urs Kaegi, Nadine Käser, Ueli Merten, Peter Zängl (Hrsg.): Kooperation kompakt - Kooperation als Strukturmerkmal und Handlungsprinzip der Sozialen Arbeit. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2019. 2. überarbeitete und ergänzte Auflage. 339 Seiten. ISBN 978-3-8474-2353-9. D: 33,00 EUR, A: 34,00 EUR.
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Thema

In Theorie wie Praxis Sozialer Arbeit bleibt Kooperation – im Spannungsfeld zwischen beabsichtigter Zusammenarbeit, ethischer Grundhaltung und strategischer Ausrichtung – oftmals diffus und ungeklärt. Nicht zuletzt deshalb ist im Rahmen von Aus- und Weiterbildung eine intensive Auseinandersetzung mit professioneller Kooperation naheliegend, wenn nicht gar unverzichtbar. Außerdem ist in den zurückliegenden Jahren und Jahrzehnten der Bedarf an professionellem Können im Aufgabenbereich Kooperation aufgrund komplexer werdender Fallproblematiken erheblich gewachsen. Umso wichtiger ist es geworden, Kooperation auf den verschiedenen Ebenen genau(er) zu fassen, Kompetenzanforderungen zu klären und die Ordnungsstruktur methodischen Handelns im stetig wachsenden Aufgabenfeld der Kooperation zu präzisieren. In diesem Sinne resümieren die Herausgeber*innen ihr Anliegen im Vorwort des Bandes.

Herausgeberin und Herausgeber

  • Jeremias Amstutz, M. A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Senior) am Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.
  • Urs Kaegi, Dr. phil., Psychologe und Soziologe, ist em. Professor an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.
  • Nadine Käser, M. A. Sozialwissenschaften undGender Studies, MAS Change und Organisationsdynamik, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im ISOS an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW.
  • Ueli Marten, lic. phil. I, Sozialpädagogik, ist em. Professor an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW,
  • Peter Zängl. Dr. rer. soc., ist Professor für Soziale Arbeit FHNW und Visiting Professor an der University of the Witwatersrand (WITS) Johannesburg.

Entstehungshintergrund

Für die Herausgabe einer überarbeiteten und erweiterten zweiten Auflage dieses Bandes haben sich die Herausgeber*innen entschieden, weil intra- und interpersonelle „Kooperation, Grundlagen der Organisationslehre und des Managements, Teamentwicklung, Case Management und Netzwerkarbeit […] meist der postgradualen Fort- und Weiterbildung überlassen werden“ (S. 8) und nicht bereits Thema im Bachelor- und Masterstudium sind. Der Band nimmt für sich als Lehrbuch in Anspruch, anwendungs- und praxisorientiert aufgebaut zu sein und mit Hinweisen, Übungen, Lernfragen und kleinen Fallstudien das notwendige Wissen für eine gelingende professionelle Kooperation anzubieten.

Aufbau und Inhalt

Gegliedert ist der Band in drei Teile. In einem Leitartikel zur Kooperation, der allein den ersten Teil bestreitet, wird in grundlegender Weise eine Antwort auf die Zersplitterung und Ausdifferenzierung psychosozialer Dienstleistungen geliefert. Im zweiten Teil werden sechs Leitprinzipien (Profession, Organisation, Wirkung, Werte, Multiperspektivität, Partizipation) zur Kooperation dargestellt. Kommunikation gehört noch dazu. Zu ihr gibt es aber keinen eigenen Beitrag. Der dritte Teil setzt sich mit methodischen Aspekten und Handlungskonzepten auseinander, die für professionelle Kooperation von Wichtigkeit sind. Es handelt sich um Teamarbeit und Teamentwicklung, konstruktive Konfliktbearbeitung, Case Management, Netzwerkarbeit, Sozialmanagement und Projektmanagement.

Vorangestellt ist den einzelnen Beiträgen jeweils ein ausführliches Abstract, das den Aufbau des Beitrags knapp umreißt. Am Ende eines jeden Beitrages findet sich zumeist eine kleine Fallstudie, verknüpft mit Lernfragen.

  • Der ausführliche Beitrag des ersten Teils von Ueli Merten, Urs Kaegi und Peter Zängl setzt sich grundlegend mit Kooperation in der Sozialen Arbeit auseinander. Ausgehend von einer Mangelfeststellung wird die Frage nach der fachbezogenen Notwendigkeit von Kooperation gestellt. Es folgen Ausführungen zu verschiedenen Formen von Kooperation, zum Social-Impact-Modell als Rahmen und schließlich Reflexionen zu Voraussetzungen gelingender Kooperation. Der Beitrag bietet ein „Sprungbrett“ für die Beiträge der beiden nachfolgenden Teile.
  • Mit den Zusammenhängen und Notwendigkeiten von Kooperation in der Sozialen Arbeit befasst sich der erste Beitrag des zweiten Teils von Ueli Merten und Jeremias Amstutz. Unter Bezugnahme auf die AvenirSocial von 2010 wird knapp das wohl auch als Rahmung für alle weiteren Beiträge dienende Verständnis von Sozialer Arbeit vorgestellt (S. 37). Es werden ferner Begriffe, Deutungen, Positionen sowie das Aufgabenverständnis von Kooperation in der Sozialen Arbeit verdeutlicht und die Differenz zwischen Kooperation, Koordination und Vernetzung und anschließend Kooperation in der Sozialwirtschaft und zum Schluss ein Beurteilungsmodell für das Eintreten in Kooperationen skizziert.
  • Der Rahmen für intra-, interprofessionelle sowie interorganisationale Kooperation als professionelles Handeln werde von Organisationen gebildet, so Peter Zängl. Er entfaltet klassische und neuere Theorien zur Entwicklung von Organisationen sowie das Handeln in ihnen. Der Beitrag beginnt mit einer möglicherweise etwas irritierenden Frage, ob es überhaupt Organisationen gibt. Am Schluss des Beitrags werden Organisationen im Sozialwesen der Schweiz vorgestellt.
  • Wirkung in der Kooperation? Mit dieser in den beiden zurückliegenden Jahrzehnten immer drängender werdenden Frage und einer Suche nach Antworten setzen sich Agnès Fritze, Beat Uebelhart und Enrico Cavedon auseinander. Vom Social-Impact-Modell ausgehend, führt der Beitrag in die Thematik ein, erläutert Analyseebenen und schlägt schlussendlich ein Wirkungsmodell für Kooperationen vor. Dabei wird auch gezeigt, weshalb es notwendig ist, sich mit Wirksamkeitsfragen in der Kooperation auseinanderzusetzen.
  • Ein weiteres Leitprinzip von professioneller Kooperation ist Multiperspektivität, da in Fallgeschehnissen jede Profession ihrer eigenen Logik, Expertise und Überzeugung folgt. Ein Spezifikum der Sozialen Arbeit besteht in der Perspektive von Ursula Hochuli Freund und Jeremias Amstutz darin, die Perspektive des Klientels nicht nur zu erkunden, sondern diese auch während der Prozessgestaltung kontinuierlich einzubeziehen. Multiperspektivität bedeutet dabei, die Perspektiven der verschiedenen Professionen in einem gemeinsamen Verständigungsprozess zu verbinden und so zu entwickeln, dass daraus neue Vorschläge für eine soziale Unterstützung entstehen. In ihrem Beitrag stellen Hochuli Freund und Amstutz verschiedene Formen der Kooperation dar.
  • Ein weiteres Leitprinzip der Kooperation stellt Nadine Käser dar: das der Partizipation. Sie ist zum einen unverzichtbare Handlungs- und Haltungsmaxime, zum anderen jedoch auch für Kooperation grundlegend relevant. Dabei hat sich in den letzten Jahrzehnten eine ganze Reihe begrifflicher Differenzierungen in der Sicht der Autorin herausgeschält. Besonders herausgearbeitet werden in diesem Zusammenhang auch drei Stufenmodelle der Partizipation und die daran gebundenen praktischen Herausforderungen und Orientierungshilfen.
  • In der intra- wie auch interprofessionellen Kooperation stoßen oft unterschiedliche Ethikvorstellungen gegeneinander. Dominik Schenker arbeitet heraus, dass in der Kooperation alle professionsspezifischen Werte und Normen zu einzubeziehen sind. In seinem Beitrag entwickelt der Autor die wichtigsten Begriffe: Ethik und Moral, beschreibende und normative Ethik sowie Normen und Werte. Insbesondere geht er dabei auf die Werte- und Normebenen von Parsons ein. Anschließend werden verschiedene Tugendethiken, das gute Leben und die Menschenwürde als Referenzpunkte erörtert.
  • Verhandeln ist ein weiteres wichtiges Leitprinzip. Zum Verhandlungsgeschick gehören Argumentationsfähigkeit, aber auch der Umgang mit emotionalen Beziehungsgeschehnissen. Wie Verhandlungsgeschick gelingen kann, arbeiten Erika Götz und Nadine Käser heraus. Sie zeigen die Voraussetzungen für erfolgreiches Verhandeln im gesellschaftlichen Setting ebenso wie im organisationalen Kontext. Ausführlich wird das Harvard-Konzept vorgestellt. Abschließend werden fünf Phasen des Verhandlungsprozesses entworfen.
  • Im zweiten Beitrag des dritten Teils des Bandes bearbeiten Urs Kaegi und Nadine Käser den Handlungsansatz der konstruktiven Konfliktbearbeitung in der Kooperation. Unterschiedliche Meinungen und Interessen begünstigen das Entstehen von Konflikten. Eingangs wird gezeigt, was soziale Konflikte, ihre Merkmale, ihre störenden, aber auch produktiven Facetten sind. Es geht auch um die Frage nach den Ursachen sozialer Konflikte und abschließend um ihre Bearbeitung. Sie seien bei Kooperationen „ein genuiner Bestandteil und für Entwicklung und Innovation unvermeidbar“ (S. 220).
  • Um Kooperation im Case Management geht es Jeremias Amstutz. Kooperation und Case Management bilden eine duale Einheit. Letzteres kann in komplexen Fällen auf System- wie auch Fallebene eingesetzt werden. Die Professionellen schaffen im Case Management mit den Klient*innen ein kooperatives Arbeitsbündnis, dessen Ziel darin besteht, die Bedarfslage der Klient*innen bestmöglich mit den Angeboten zu koordinieren. Nachdem eingangs die Methodengeschichte von Case Management dargestellt worden ist, wird es anschließend thematisch verortet, Es folgt eine Phasendarstellung des Case Managements: von Case Finding, über Assessment, Zielvereinbarung, Hilfeplanung und Umsetzung bis Evaluation.
  • Ein wichtiger Aspekt von Kooperation ist Teamarbeit. Der Beitrag von Ueli Merten setzt sich mit intraprofessioneller Teamarbeit auseinander. Welche Faktoren wirken sich fördernd aus auf die Kooperationsfähigkeit in Teams? Darum geht es im Kern. Was sind die Leistungsfaktoren eines effizienten und effektiven Teams? Bedeutsam sind Rollenklärungen; nicht zuletzt auch die Rolle der Teamleitung wirkt entscheidend mit beim Erfolg intraprofessioneller Kooperation.
  • Was ist ein Projekt? Und was Projektmanagement? Mit der Suche nach Antworten auf diese Fragen beginnt der Beitrag von Marcello Schumacher. Es folgen Überlegungen zur Zusammensetzung eines Projektteams, zur Besetzung einer Projektleitung und Ausführungen zu Herausforderungen, Spannungsfeldern und Erfolgskriterien von Projektmanagement im Kontext von Kooperationen.
  • Mit Netzwerkarbeit, Kooperation und Versorgungsketten setzen sich Roger Kirchhofer und Beat Uebelhart auseinander. Der Beitrag weist die Vielfalt und das Innenleben von Netzwerken sowie ihre Funktionsweisen in bildbezogener Hinsicht anschaulich aus. Abschließend wird die Verbindung von Netzwerken mit Kooperation hergestellt und ein Fazit für die Soziale Arbeit gezogen.
  • Anhand des Sozialmanagements zeigen Urs Kaegi und Peter Zängl die vielfältigen Berührungspunkte mit Kooperation. Die Autoren verdeutlichen, wie Veränderungsprozesse kooperativ gestaltet werden können und wie Veränderungen in Organisationen Gedanken, Gefühle und Handeln verändern. Im letzten Abschnitt des Beitrags stellen die Autoren die bedeutsamen Teilschritte eines idealtypischen Weges kooperativen Managements dar. 

Diskussion

Dass Kooperation ein Strukturmerkmal Sozialer Arbeit ist, wird facettenreich und eindrucksvoll durch die kompakten Beiträge zu den Leitprinzipien wie auch den Handlungsansätzen belegt. Dass Kooperation bereits wichtiger Bestandteil hochschulischer Ausbildung sein sollte, ebenfalls. Gleiches gilt für die Fort- und Weiterbildung der Sozialen Arbeit. Aber ein Lehrbuch für beide Bereiche? Den Autor*innen gelingt es, den Sammelband als Lehrbuch aufzubauen. Äußerer Ausdruck dafür sind die zumeist einen Beitrag abschließenden kleinen Fallstudien, denen sich dann Lernfragen zu ihnen anschließen. Insbesondere für die hochschulische Ausbildung im Bachelorsegment böte es sich möglicherweise aber eher an, nach einem organologischen Prinzip zu verfahren: eine Fallstudie an den Anfang zu stellen und von ihr her dann Leitprinzipien und Handlungsansätze der Kooperation in allgemeineren Zusammenhängen zu entwickeln.

„Kooperation kompakt“, wie es der Titel verspricht, wird durch die Beiträge zweifelsohne umgesetzt. Zu kompakt möglicherweise für Bachelorstudierende? Bisweilen vielleicht! Aber warum nicht anspruchsvolle Aufgaben der Bewältigung aufstellen, in denen es dann um Studieren geht und nicht mehr vordergründig nur um Lernen.

Mir gefällt an dem vorliegenden Band ferner die inhaltliche Geschlossenheit. Bisweilen nimmt der Band quasi monographische Züge an. Hier zeigt sich der Vorteil, dass die Autor*innen von einer Hochschule kommen und einander offenbar gut kennen und wohl auch wertschätzen.

Wie es meistens der Fall ist, gefallen in einem rundum gelungenen Band einige Arbeiten in besonderem Maße. Mich spricht vor allem der Einführungsbeitrag von Ueli Merten, Urs Kaegi und Peter Zängl an, zumal er eine sehr gute Plattform für die nachfolgenden Beiträge liefert. Des Weiteren möchte ich den Beitrag von Ursula Hochuli Freund und Jeremias Amstutz hervorheben, weil es in diesem Beitrag hervorragend gelingt, nicht nur anschaulich zu schreiben, sondern vor allem auch Multiperspektivität mit der Kooperation im Verlauf der Darstellung immer wieder miteinander zu verweben. In manchen anderen Beiträgen stehen das jeweilige Leitprinzip und der jeweilige Handlungsansatz bis fast zum Ende des Beitrags im Darstellungsvordergrund. Erst ganz zum Schluss wird dann noch eine Verbindung mit Kooperation hergestellt.

Fazit

Gleichwohl schmälert letztgenannte Feststellung kaum die Qualität des Sammelbandes. Er ist nicht zuletzt wegen seiner quasimonographischen Schlüssigkeit rundum ein gelungenes, auch anspruchsvolles Lehrbuch für hochschulische Ausbildung und für Fort- und Weiterbildung in der Sozialen Arbeit sehr gut geeignet.


Rezensent
Prof. Dr. Hans Günther Homfeldt
Prof. em. an der Universität Trier, Fach Sozialpädagogik/ Sozialarbeit
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Zitiervorschlag
Hans Günther Homfeldt. Rezension vom 13.11.2019 zu: Jeremias Amstutz, Urs Kaegi, Nadine Käser, Ueli Merten, Peter Zängl (Hrsg.): Kooperation kompakt - Kooperation als Strukturmerkmal und Handlungsprinzip der Sozialen Arbeit. Verlag Barbara Budrich GmbH (Opladen, Berlin, Toronto) 2019. 2. überarbeitete und ergänzte Auflage. ISBN 978-3-8474-2353-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26252.php, Datum des Zugriffs 06.12.2019.


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