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Laura Behrmann, Falk Eckert u.a. (Hrsg.): "Doing inequality"

Cover Laura Behrmann, Falk Eckert, Andreas Gefken (Hrsg.): "Doing inequality". Prozesse sozialer Ungleichheit im Blick qualitativer Sozialforschung. Springer VS (Wiesbaden) 2018. 322 Seiten. ISBN 978-3-658-07419-7. D: 39,99 EUR, A: 41,11 EUR, CH: 50,00 sFr.

Reihe: Sozialstrukturanalyse.
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Thema

Ungleichheit wird soziologisch meist durch quantitative Studien zur Verteilung bzw. Allokation von Ressourcen und Positionen, zum Beispiel im Kontext von Geschlecht oder sozialer Herkunft, behandelt. Dieses Buch forciert den „mikrosoziologischen Blick“ auf Ungleichheit und damit die Frage nach dem „praktisch-alltäglichen Vollzug“, nach der „Konstruktion“ und der „Reproduktion“ von Ungleichheit, aber auch nach den „Ausnahmen von der Regel“ (Vorwort von Peter A. Berger, S. VI). Damit werden bestimmte Theorien und Methoden relevanter, und zwar – theoriebezogen – handlungs- und subjektorientierte Ansätze sowie auf methodischer Ebene qualitative bzw. interpretative Verfahren. Das Buch setzt sich, unter dem soziologisch bereits in der Geschlechterforschung markierten Begriff des „Doing“, mit eine prozessbezogenen Perspektive auf soziale Ungleichheit auseinander.

Entstehungshintergrund

Der vorliegende Sammelband ist aus einer Tagung der Sektion „Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse“ in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie entstanden, abgehalten am 1. und 2.10.2013 an der Universität Hamburg. Laura Behrmann, eine der Organisator*innen der Tagung und Herausgeberin des Bandes, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) Hannover. Zwischen 2007 und 2016 hat sie im Bereich Soziologie und empirische Sozialforschung an den Universitäten Augsburg, Koblenz-Landau, Hamburg und Bremen geforscht und gelehrt. Der zweite Herausgeber, Falk Eckert, war von 2015–2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der TU Dresden (Fachbereich Makrosoziologie), ist seit 2019 Wissenschaftler am ISF München. Andreas Gefken war zum Zeitpunkt der Publikation wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Sozialökonomie der Universität Hamburg. Peter A. Berger - 2018 verstorben – war Professor für Allgemeine Soziologie und Makrosoziologie an der Universität Rostock und Herausgeber der Reihe „Sozialstrukturanalyse“ im Verlag Springer VS.

Aufbau und Inhalt

Das Buch setzt sich aus zwei einleitenden (analytischen) Artikeln und daran anschließend empirischen Beiträgen zusammen, die zu vier Thematiken gebündelt sind: Bildung, Erwerbsarbeit/soziale Positionierung, Beziehungen bzw. soziales Kapital sowie Migration/Integration. Jedes Thema dieser vier Abschnitte ist mit drei Beiträgen versehen, in denen insgesamt ein breites Spektrum an qualitativen Methoden vertreten wird.

Der erste (einleitende) Artikel ist von drei der Herausgeber*innen, Laura Behrmann, Falk Eckert und Andreas Gefken, verfasst. Sie reflektieren qualitative Studien in der Zeitspanne der letzten 15 Jahre. Ausgangspunkt ist dabei das Ansinnen, sich zunächst mit konzeptionellen Grundlagen und (methodischen) Herangehensweisen einer prozessorientierten Analyse sozialer Ungleichheit auseinanderzusetzen, danach Studien im Hinblick auf generalisierbare Erkenntnisse zu analysieren. Die Autor*innen verweisen zunächst auf die Notwendigkeit einer prozessualen Perspektive (und qualitativer Verfahren), da die makrostrukturelle Ungleichheitsforschung Defizite aufweist, kaum nach den Entstehungsprozessen und – mechanismen sozialer Ungleichheit durch (alltägliche) Praktiken fragt. Schließlich verweisen sie – auf der Basis der einbezogenen qualitativen Studien – auf vier Typen von Praktiken, die bei der Entstehung von Ungleichheit von Bedeutung sind: Kategorisieren, Bewerten, Teilhaben und Weitergeben. Sie tragen zur Herstellung und Reproduktion von (ungleichen) sozialen Ordnungen bei, wobei auch von einer Wechselwirkungen dieser Praktiken auszugehen ist und Felder/Bereiche unterschiedlich stark davon bestimmt sein können.

Im zweiten einleitenden (und den empirischen Beiträgen übergeordneten) Beitrag diskutiert Daniela Schick, die an der Universität Hamburg im Fachbereich Sozialökonomie tätig ist, die Verbindung von qualitativen Verfahren und Ungleichheitsforschung. In einem ersten Schritt beschäftigt sie sich mit den ungleichheitsrelevanten Studien in der Chicagoer Schule der 20er Jahre. Diese Studien setzen sich meist mit ausgegrenzten und armutsbetroffenen Milieus auseinander. In der weiteren Ausführungen reflektiert sie die Anwendung qualitativer Forschung besonders in dem Punkt, wie offene qualitative (Erhebungs-) Verfahren systematisch zu schichtspezifisch differenten Kommunikationen führen. Sie argumentiert in den weiteren Ausführungen dazu, die Reflexion der konkreten Forschungspraxis zu intensivieren und plädiert für mehr Studien bzw. Erkenntnisse über (generelle) Interaktionsmuster in unterprivilegierten Milieus.

Nach diesen einführenden Artikeln wird im ersten Abschnitt der empirischen Beiträge das Thema „Bildung“ aufgegriffen. Der erste Artikel, verfasst von Bettina Fritzsche, beschäftigt sich – wie dem Titel eines zugrundliegenden DFG-Forschungsprojekts „Anerkennungsverhältnisse in urbanen Grundschulen. Eine binational vergleichende ethnographische Studie“ (S. 65) zu entnehmen – mit pädagogischen Praktiken, und zwar an „inklusiven“ Schulen, die einer höheren Prozentsatz an Schüler*innen ethnischer Minderheiten und mit „Förderbedarf“ aufnehmen. Stellvertretend für die britische und deutsche Kultur wurde jeweils eine Grundschule in London und Berlin aufgesucht, ethno- und videographisch gearbeitet (auch mit Gruppendiskussionen und narrativen Interviews), und das erhobene Material mit der Dokumentarischen Methode analysiert. Der zweite Artikel, verfasst von Julia Steinwand, Anna Schütz und Anna Gerkmann, hat eine ähnliche Ausrichtung: Untersucht wird anhand von vier Sekundarschulen in Berlin und Bremen – auf der Basis einen ethnographischen Zugangs –, wie das „Doing Difference“ prozessiert wird und in „Bezug auf Leistung bedeutungsvoll“ wird (S. 83). Der Artikel bezieht sich auf eine Zusammenarbeit in einem geförderten (Verbund-)Projekt mit dem Titel „Gemeinschaft und soziale Heterogenität in Eingangsklassen reformorientierter Sekundarschulen“. Über einen Zeitraum von zwei Schuljahren wurden in jeder der Schulen jeweils zwei Lerngruppen in mehreren Phasen beobachtet und Interviews mit verschieden Gruppen (Schüler*innen, Lehrer*innen und Schulleitung) durchgeführt. Mit diesen Erhebungsschritten entstanden Materialien (Transkripte, Beobachtungsprotokolle, Feldnotizen und Videoaufnahmen), die mittels Verfahren der Grounded Theory und teils auch mit rekonstruktiven Schritten der Objektiven Hermeneutik analysiert wurden (S. 89 f.). Im letzten Beitrag des Schwerpunkts „Bildung“ wird – von Eike Wolf – der Bildungsbegriff von Oevermann aufgegriffen und darauf aufbauend analysiert, wie sich das „Bildungsselbst“ Geringqualifizierter („Bildungsarmut“) konstituiert. Die Herausbildung des Subjekts wird in einer (objektiv-) hermeneutischen Strukturrekonstruktion an einem Fall herausgearbeitet, davor die Bildungs- und Erwerbsarbeitsbiographie besprochen, und gezeigt, wie in diesem Fall das Phänomen der Autonomisierung des Selbst mit einer Desintegration einhergehen kann.

Die Beiträge des zweiten Teils setzen sich mit Forschungsfragen zu „Erwerbsarbeit und soziale Position“ auseinander. Auch in diesem Abschnitt werden drei Beiträge publiziert. Wolfgang Menz und Sarah Nies bieten im ersten Artikel zunächst eine (einführende) Betrachtung über Ungleichheit in der Arbeitssoziologie, danach Einblick in die Ergebnisse einer Untersuchung über betriebliche „Legitimitätsansprüche“ (und zwar Gerechtigkeits- und Rationalitätsansprüche; S. 132). Untersucht werden die zum Ausdruck kommenden Bewertungen sozialer Ungleichheit von Beschäftigten in unterschiedlichen Funktionen, und zwar nach Erfahrungen von Umbrüchen und Krisen in Arbeitszusammenhängen. Die umfangreiche Erhebung bezieht sich auf Beschäftigten in differenten Funktionen: insgesamt wurden 207 Leifadeninterviews, 19 Gruppendiskussionen (in 25 Unternehmen) sowie mehr als 50 Expertengespräche durchgeführt und als Grundlage benutzt, die Muster der normativen (Handlungs-)Orientierungen zu erarbeiten. Der darauffolgende Artikel, verfasst von Saša Bosančić, befasst sich mit Arbeitern, die aufgrund von Veränderungen – diskursanalytisch betrachtet – im Rahmen von (gesellschaftlich dirigierten) „Anrufungen“ (neue) Selbst-Positionierungen entwickeln müssen. Spezifischer fragt der Autor danach, wie die Identität der Arbeiter durch Diskurse und einer benachteiligten Stellung bestimmt wird. Dazu werden zwanzig qualitative (’problemzentrierte’) Interviews mit ’klassischen’ angelernten Industriearbeitern (in drei Unternehmen) durchgeführt. Gemeinsames Merkmal der Untersuchungsgruppe war, dass alle langjährig in einem Betrieb tätig und von Umstrukturierungen betroffen waren (S. 155 f.). Der Autor diskutiert in den weiteren Ausführungen die ungleichheitsrelevanten Aspekte der Selbst-Positionierung. Im letzten Artikel dieses Abschnitts setzen sich André Knabe, Hagen Fischer und Andreas Klärner mit Stigmatisierungen auseinander. Ausgehend von Vorstellungen Goffmans wird darauf verwiesen, dass auf Stigmata mit Versuchen der Kontrolle reagiert wird. Insofern gehen sie der Frage nach, wie mit Diskreditierungen aufgrund von Armut (und Arbeitslosigkeit) umgegangen wird, ob sie in und durch soziale Beziehungen kompensiert werden können. In dem Projekt, teilweise finanziert vom Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der Arbeiterwohlfahrt, wurden 55 problemzentrierte Interviews mit Personen durchgeführt, die unter der Armutsgrenze leben. Eine standardisierte Erhebung über das soziale Netzwerk der Interviewten war Teil der Erhebung. Die Analyse des Datenmaterials erfolgte auf Basis der Dokumentarischen Methode.

Teil III bietet Beiträge zu „Sozialen Beziehungen und Sozialkapital“. Betina Hollstein fokussiert im ersten Artikel Freundschaften, die sich (häufig) nach Schichtzugehörigkeiten konstituieren. Zunächst geht sie auf den Zusammenhang von sozialen Beziehungen und Ungleichheit ein und skizziert die Ergebnisse qualitativer Studien, die sich auf die Umwandlung von sozialem in kulturelles Kapital sowie generell auf die Beziehungs- und Kapitalstruktur beziehen. Danach verweist sie auf die Schichtspezifik von sozialen Beziehungen, auf differente Muster von (individualisierten) Mittelschicht- und lagegebundenen Arbeiterfreundschaften. Der Analyse liegen 18 biographisch-narrative Interviews zugrunde, die mit pensionierten und verwitweten Frauen und Männer zwischen 63 und 73 Jahren durchgeführt wurden. Erika Alleweldt stellt im letzten Artikel ebenfalls eine Studie zum Thema Freundschaften vor und behandelt dabei die Frage nach der Bedeutung für die Reproduktion sozialstruktureller Unterschiede. Zu diesem Zweck interviewte sie 26 Frauen unterschiedlicher Schichtzugehörigkeiten, und zwar Verkäuferinnen, Sozialarbeiterinnen und Journalistinnen. Merkmale wie Alter (25-30 Jahren), der Familienstand (ledig) und die Verpflichtung zur Kinderbetreuung (keine Kind) wurden in allen einbezogenen Fällen gleichgehalten. Es wurden problemzentrierte Interviews durchgeführt, die Analyse vollzog sich nach Prinzipien der Grounded Theory. Es zeigen sich deutlich schichtspezifische Unterschiede, wie auch in den statushöheren Schichten häufiger isogame („schichtgleiche“) Freundschaften entwickelt werden, diese somit stärker zur Reproduktion sozialer Ungleichheit beitragen. Andreas Gefken widmet sich in seinem Artikel den Auswirkungen prekärer Beschäftigungen auf die Beziehungen zu Familie und Freunden und damit der Frage, inwieweit sich Handlungsoptionen dadurch eröffnen bzw. verschließen. Insbesondere anhand des Vergleichs von zwei Einzelfällen reflektiert er in dem Artikel, ob eine unsichere Arbeitssituation zu einer Schwäche in sozialen Bindungen führt oder vielmehr ein persönliches Netzwerk eine stabilisierende Funktion haben kann. Datengrundlage waren insgesamt 17 offene Interviews, die narrativ begonnen und mit einem Leitfaden weitergeführt wurden. Die Auswertung erfolgte nach der Grounded Theory.

Der letzte Abschnitt des Bandes widmet sich der Frage der Migration bzw. im Besonderen der Integration. Der erste Artikel ist von Karin Schittenhelm verfasst, die mit einem wissenssoziologischen Zugang diskutiert, inwieweit in Migrationsverläufen „Grenzziehungen und klassifizierende Zuschreibungen“ erfahren werden und wie sie sich auf Verhaltensweisen auswirken (S. 257). Dabei werden unter Bezug auf die Relation von Feld und Kapital insbesondere Prozesse bei Statusübergängen (Schule – Beruf) junger Frauen rekonstruiert. Die dargestellten Ergebnisse beruhen auf ein gefördertes DFG-Projekt mit dem Titel „Soziale Lagen, Lebensstile und Orientierungen junger Frauen zwischen Schule und Beruf in interkulturell vergleichender Forschungsperspektive“ (S. 267). Im Besonderen werden Erkenntnisse dadurch nachvollziehbar präsentiert, als die Analyse einer Gruppendiskussion und zusätzlicher Einzelinterviews mit drei jungen Migrantinnen aus Förderlehrgängen dargestellt wird. Maria Kontos geht im nächsten Artikel auf die diskursive Herstellung von sozialer Ungleichheit bei Migrant*innen ein. Sie betrachtet den Diskurs über Migration als dirigierend für den Ein- bzw. Ausschluss. Exklusion im Diskurs operiert auf der Ebene der Interaktion und jener der „biographisch angelegten Reflexion über die Erfahrung und ihre Folgen für die biographische Arbeit“ (S. 287). Die Autorin nimmt – nach theoretischen Überlegungen zu Diskurs und soziale Ungleichheit – auf der Basis einer Einzelfallrekonstruktion auf beide Ebenen (Biographie und Alltag) Bezug. Im letzten Beitrag, von Christian Ulbricht verfasst, erfolgt schließlich eine wissenssoziologische Diskursanalyse, die sich mit der Konstruktion des Labels „Neue Gastarbeiter“ für die Gruppe der zwischen 2008 und 2014 Zugewanderten beschäftigt. Analysiert werden Texte und Berichte sieben deutscher Zeitungen und ihrer Online-Angebote (Spiegel, Stern, Die Welt, taz, FAZ, Focus, Bild). Die Erkenntnisse, die in diesem Artikel präsentiert werden, beruhen auf dem Dissertationsprojekt des Autors mit dem Titel „Ein- und Ausgrenzung von Migranten. Zur sozialen Konstruktion (un-)erwünschter Zuwanderung“ (S. 310).

Fazit

Das Buch ist eine wertvolle und beachtenswerte Publikation zur Frage, was und wie qualitative bzw. interpretative Sozialforschung zur Analyse sozialer Ungleichheit beiträgt. Es wird deutlich, wie der Zugang des interpretativen Paradigmas zu Forschungsfragen sozialer Ungleichheit strukturiert ist und die Problematik aufgegriffen bzw. Erkenntnisse aus einer solchen Perspektive erstellt werden. Neben der inhaltlichen Ausrichtung des Bandes und der Qualität der empirischen Beiträge ist auch die Intention hervorzuheben, die nach einer Tagung verfassten Artikel in anspruchsvoller Weise am Beginn des Sammelbandes zu verbinden und zu strukturieren. Die Einordnung interpretativer Sozialforschung als „mikrosoziologisch“, wie in den einleitenden Artikeln vorgenommen, ist im Kontext einer makrostrukturell orientierten Sozialstrukturforschung zu verstehen. Der Band veranschaulicht aber letztlich sehr gut, dass sich die interpretative Sozialforschung, wenn natürlich von anderen (sozial- und wissenschaftstheoretischen) Prämissen ausgehend und Praktiken des „Doing Inequality“ fokussierend, die Frage bearbeiten kann, wie (ungleichheitsrelevante) Institutionen organisiert und Gesellschaft stratifiziert ist bzw. „wird“ – in diesem Paradigma von (im Alltag verankerten) Deutungs- und Handlungsmustern ausgehend.


Rezension von
ao. Univ.Prof. Dr. Gerhard Jost
Mitarbeiter am Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung, WU, Wirtschaftsuniversität Wien, Department für Sozioökonomie.
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Zitiervorschlag
Gerhard Jost. Rezension vom 21.02.2020 zu: Laura Behrmann, Falk Eckert, Andreas Gefken (Hrsg.): "Doing inequality". Prozesse sozialer Ungleichheit im Blick qualitativer Sozialforschung. Springer VS (Wiesbaden) 2018. ISBN 978-3-658-07419-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26266.php, Datum des Zugriffs 08.07.2020.


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