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Ingeborg Hedderich, Jeanne Reppin u.a. (Hrsg.): Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit

Cover Ingeborg Hedderich, Jeanne Reppin, Corinne Butschi (Hrsg.): Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit. Mit Kindern Diversität erforschen. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2019. 352 Seiten. ISBN 978-3-7815-2328-9. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR.
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Thema

Das Anliegen dieser Publikation ist es, unterschiedliche Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit zu beleuchten und Möglichkeiten des gemeinsamen Forschens mit jungen Kindern darzustellen. Ein Schwerpunkt des Herausgeberbandes „liegt dabei auf der Beschreibung und Reflexion des Forschens mit Kindern, also auf der Frage, auf welche Weisen Kinder in die Erforschung der sie, resp. ihre Altersgruppe betreffenden Themen involviert sind, sein können oder sein sollten.“ (S. 10). Die Publikation steht für einen disziplin- und länderübergreifenden Austausch und wird als Beitrag zum expliziten Einbezug der Kinderperspektive verstanden.

Herausgeberinnen

Ingeborg Hedderich, Prof. Dr., ist Inhaberin des Lehrstuhls für Sonderpädagogik an der Universität Zürich mit den Schwerpunkten Gesellschaft, Partizipation und Behinderung

Jeanne Reppin, lic. phil., ist wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Sonderpädagogik mit den Schwerpunkten Gesellschaft, Partizipation und Behinderung an der Universität Zürich

Corinne Butschi, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sonderpädagogik mit den Schwerpunkten Gesellschaft, Partizipation und Behinderung an der Universität Zürich

Aufbau

Der Herausgeberband enthält eine Einleitung inklusive Kurzvorstellung der Buchbeiträge, drei Hauptkapitel und abschließend eine Kurzvorstellung der Autor*innen.

  • Kapitel 1: Theorie (mit 4 Beiträgen)
  • Kapitel 2: Methodologie und Methoden (mit 6 Beiträgen)
  • Kapitel 3: Forschungszusammenhänge und Praxisreflexionen (mit 10 Beiträgen)

Inhalt

Das erste Hauptkapitel zu theoretischen Grundlegungen wird durch einen Beitrag von Corinne Butschi und Ingeborg Hedderich eröffnet, der unter der Überschrift „Kindheit und Kindheitsforschung im Wandel“ zum einen die Wandlungen der Sichtweisen auf Kindheit nachzeichnet, mit dem Blick auf Medienkindheit und Kindheit im Kontext von Flucht zwei aktuelle Lebenskontexte von Kindheit aufgreift und schließlich einen historischen Abriss der Kindheitsforschung darstellt. Dem schließt sich der Beitrag von Katharina Wagenbach an: „Erziehungswissenschaftliche Perspektiven auf Vielfalt, Heterogenität, Diversity/​Diversität, Intersektionalität“, in dem die Autorin eine begriffliche Klärung und Orientierung innerhalb der deutschsprachigen Erziehungswissenschaft bietet. Unter der Überschrift „Vorderbühne – Hinterbühne. Zur Interdependenz der Horizonte von Diversität und Gleichheit“ arbeitet Cornelie Dietrich die Herausforderungen an eine praxeologische empirische Erforschung der Gleichheit heraus, bei der die Bedeutung der Identifizierung und Analyse homogenisierender Alltagspraktiken in Unterrichts- und Erziehungssituationen für die Diskussionen um eine gerechte Gleichheit und Ungleichheit unterstrichen werden. Abgeschlossen wird der erste Teil des Buches durch den Beitrag „Differenzen und Heterogenität von Kindern – Einsätze blicktheoretischer Forschung“ von Friederike Schmidt. Der blicktheoretische Zugang soll die Kulturalität und Sozialität der Wahrnehmung aufzeigen und den Stellenwert der Perzeption der Pädagog*innen bei der Konstruktion von Heterogenität deutlich machen.

Das zweite Hauptkapitel zur Methodologie und Methoden startet mit einem Beitrag von Corinne Butschi und Ingeborg Hedderich unter dem Titel „Kindgerecht forschen. Ein Überblick“. Die beiden Autorinnen geben darin einen Überblick über gegenwärtige Erkenntnisse zu kindgerechter Forschung und veranschaulichen dabei das Potenzial der qualitativen Methoden in der Kindheitsforschung am Beispiel einer Kurzvorstellung der Methoden Photovoice, Mosaic-Approach und der Verwendung pädagogischer Handpuppen vor. Es folgt der Beitrag von Jeanne Reppin „Ankerpunkte, Wegmarken und Herausforderungen einer ethischen Forschung mit Kindern“. Darin werden ethische Grundsätze wie auch Herausforderungen bei der Forschung mit Kindern behandelt. Der anschließende Beitrag von Susanne Vogl „Mit Kindern Interviews führen: ein praxisorientierter Überblick“ fokussiert insbesondere die Fähigkeiten und Anforderungen an die kindlichen Interviewpartner, Herausforderungen bei Kindern als Befragten sowie die Interviewgestaltung. Marion Weise gibt in dem darauf folgenden Beitrag „Es ist noch jemand mit uns hier. Puppet-Interviews in der Forschung mit Kindern“ einen Einblick und Überblick in die Forschung mittels Einsatz von Handpuppen. Sie reflektiert das Potenzial und Probleme des Einsatzes von Handpuppen und zeigt im Ausblick Ideen für Einsatzmöglichkeiten, -kombinationen und -settings auf. Der nächste Beitrag „Forschungsmethodische Vielfalt. Der Mosaic Approach“ von Sandra Schütz und Eva Theresa Böhm stellt den partizipativen Ansatz mit seinen Vorteilen, Modifikationen und Herausforderungen vor. Den Abschluss des auf Methodologien und Methoden gerichteten Teils bildet der Beitrag von Martina Bernasconi. In „Warum eigentlich? Philosophieren mit jungen Kindern“ wird Philosophieren als elementare Kulturtechnik in den Grundzügen vorgestellt, anhand dreier Beispiele (Blume, Tod und Freundschaft) ausgeführt und zum Ende des Beitrags Überlegungen zu einem möglichen Forschungssetting angestellt.

Das an Beiträgen umfangreichste Kapitel 3 befasst sich mit Forschungszusammenhängen und Praxisreflexionen. Den Auftakt bildet der von Werner M. Egli dargebotene Artikel „Ethnologische Kindheitsforschung im Überblick mit besonderer Berücksichtigung der teilnehmenden Beobachtung“. Der Artikel bietet Einblicke in die ethnologische Forschung mit Kindern in Sunuwar (Nepal) sowie in den Entwicklungs- und Reflexionsprozess des Autors im Zeitraum von 30 Jahren Forschungsarbeit in dieser Region. Dabei stehen die Themen „Arbeitende Kinder“, Stimmen und Perspektiven der Kinder, Kindeswohl und Respekt gegenüber Kindern im Zentrum.

Der anschließende Beitrag „Diversitätsbewusstes Denken und Handeln in Kindertageseinrichtungen – Forschen mit Interviews und Interviewstreifzügen“ von Steffen Brockmann stellt theoretische Grundlagen zur rassismuskritischen Forschung und Ergebnisse aus seinem Dissertationsprojekt vor. Dabei stehen der Anti-Bias-Ansatz der vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung, Auszüge aus empirischen Material zum Vergleich erwachsenenzentrierter Vorannahmen und Kinderperspektiven sowie die subjektwissenschaftlichen Forschung im Fokus. Das Ergebnis seiner Forschung sind unterschiedliche Differenzierungen, die die Kinder sowie die Fachkräfte und Eltern sozial herstellen.

Der nächste Beitrag, „Zur Relevanz der Zurechnung von Komplexität. Das Interview als Methode der Datenerhebung im Alter früher Kindheit im Kontext von Behinderung“ von Martina Kaack befasst sich mit der Funktionalität des systemtheoretischen Inklusions- und Exklusionsbegriffs der Bielefelder Schule für Forschungsfragen des erziehungswissenschaftlichen Inklusionsdiskurses. Basierend auf ihrer Dissertation „Inklusion und Exklusion in der Interaktion“ stellt die Autorin im Weiteren die sinnbezogene Auswertung der Erhebungsmethode Interview anhand der vier Dimensionen Sachdimension von Sinn, Sozialdimension von Sinn, Zeitdimension von Sinn und Raumdimension von Sinn vor.

Im anschließenden Artikel „Kamerakids: Forschen mit Photovoice“ stellen Corinne Butschi, Melike Hocaoglu, Manuel Zanardini, Valentin Mettler, Ana Luisa Baumann-Santiago Martinez, Guillermina Chabrillon und Ingeborg Hedderich ein internationales Forschungsprojekt zur Vielfalt kindlicher Lebenswelten mit den ersten Ergebnissen vor. Das Vorgehen mit der Photovoice-Methode in Kombination mit einer Handpuppe im Interview wird anhand von Beispielen (wichtige Themen der Kinder) erläutert, methodisch reflektiert und hinsichtlich seiner Gelingensbedingungen und Herausforderungen analysiert. Es schließt sich der Beitrag „Vielfalt in internationaler Zusammenarbeit erforschen. Ein Dialog“ von Corinne Butschi und Guillermina Chabrillon an. Dieser bezieht sich auf das gleiche internationale Forschungsprojekt mit der Photovoice-Methode und nimmt in Dialogform eine reflektierende Auswertung der internationalen Forschungskooperation vor.

Der nächste Beitrag unter dem Titel „Einblick in ein vielfältiges Tätigkeitsfeld frühkindlicher Förderung in Argentinien“ von Barbara Schoch widmet sich der Heterogenität argentinischer Kinder in einer Minispielgruppe. Die Autorin stellt Beobachtungen aus ihrem Arbeitsalltag vor und reflektiert dabei – sich auf die argentinische Kultur beziehend – die eigene pädagogische Haltung. Marion Weise, Marion Lempp und Regine Morys stellen unter dem Titel „Das Erleben von Kindern mit Fluchterfahrung. Forschen mit non-verbalen Zugängen“ zunächst Erkenntnisse zur Beforschung der Zielgruppe Kinder mit Fluchterfahrung vor. Im Folgenden verknüpfen sie dies mit dem Thema reflexive Ethik im Forschungsprozess um dann im Weiteren das qualitative Forschungsprojekt TanGO mit seinen multiperspektivischen und -methodischen Zugängen vorzustellen, wobei hier die videografierte Autofotografie als non-verbaler Forschungszugang besonders im Mittelpunkt steht.

Im Beitrag „Wie erleben platzierte Vorschulkinder die Zugehörigkeit zu ihren komplexen Beziehungswelten? Forschen mit dem Geschichtenstammverfahren der MacArthur Story Stem Battery“ von Maria Mögel steht das Forschen mit Kindern, die eine sehr junge und vulnerable Stichprobe darstellen (Vorschulkinder aus Pflegefamilien und aus Kinderheimen), im Zentrum. Die Autorin stellt zum einen das Geschichtenstammverfahren mit Beispielen aus dem empirischen Material vor und zeigt im Weiteren eine an den besonderen Lebenswelten der Kinder orientierte Vorgehensweise im Forschungsprozess auf.

Der anschließende Artikel von Gabriela Muri und Heidi Simoni trägt den Titel „ Lebenswelt Gemeinde: Mit Kindern forschen – Aus Perspektiven und Methoden ein Mosaik zusammenfügen“. Die Lebenswelten junger Kinder im Kanton Zürich werden in diesem Forschungsprojekt dahingehend untersucht, wie sie von Kindern genutzt und wahrgenommen werden. Basierend auf dem Mosaic-Approach wird das vielschichtige methodische Arbeiten in diesem Forschungsprojekt vorgestellt sowie die verschiedenen Projektebenen und Perspektiven.

Den Abschluss des dritten Kapitels und des gesamten Buches stellt der Beitrag „Vom Schweizer Kindergarten ins Außerschulische, nach Ghana, und wieder zurück: Wenn Kinder und eine Ethnografin gemeinsam ‚Grenzen‘ überschreiten“ von Ursina Jaeger dar. Im Zuge ihrer im team-ethnografischen Forschungsprojekt „Kinder, die auffallen“ verorteten und als Erweiterung konzipierten Dissertation hat sie in einem Züricher Kindergarten die Kinder und ihre Aushandlungen von Gleichheit und Differenz zum Forschungsgegenstand gemacht. Gegenstand ihres Artikels sind die methodologischen und analytischen Konsequenzen dieser Erweiterung. Der Beitrag handelt von kindlichen Zugehörigkeitskonfigurationen, Grenzen und Grenzüberschreitungen und der ethnografischen Begleitung von Kindern durch divergierende soziale Felder und thematisiert dabei auftretende Besonderheiten und Herausforderungen.

Der Herausgeberband wird abgerundet mit einer Kurzvorstellung der Autor*innen, das Literaturverzeichnis ist jeweils den einzelnen Beiträgen zugeordnet.

Diskussion

In der Publikation werden sehr komprimiert forschungsmethodisch sehr vielfältige hochinteressante Forschungsprojekte mit Kindern im Vorschulalter vorgestellt. Die Autor*innen vergessen dabei nicht, orientiert an den Lebenswelten der Kinder die Grenzen und Chancen ihres methodischen Vorgehens im Blick zu haben sowie auf Gelingensfaktoren zu verweisen, die beachtet werden müssen, wenn der Einbezug von Kindern ermöglicht werden soll. Auch aufgetretene Schwierigkeiten in der Realisierung der Forschung wurden reflektiert. Die Beiträge fokussieren im Besonderen das Thema Kindheit und Diversität in sehr vielschichtiger und kulturübergreifender Weise. Das Buch bietet damit einen interessanten Einblick in verschiedene, teils neuere oder weiterentwickelte Forschungsmethoden in der Kindheitsforschung. Es kann Studierenden sowie Wissenschaftler*innen als Orientierung oder als Anregung für eigene Forschungsprojekte dienen.

Alle Beiträge sind auf ihre Weise anregend, aber mich haben insbesondere zwei Titel fasziniert. Sehr neu und interessant fand ich den Beitrag von Werner M. Egli „Ethnologische Kindheitsforschung im Überblick mit besonderer Berücksichtigung der teilnehmenden Beobachtung“ in der er seine ethnologische Forschung mit Kindern in Sunuwar (Nepal) reflektiert. In diesem Artikel erfolgt das Darstellen des eigenen Lernprozesses während des Forschens – das Lernen von Kindern – sehr eindrücklich, was wohl auch an der besonderen Thematik Arbeitende Kinder und der mir bisher unbekannten Kultur in Sunuwar liegt. Außerdem fand ich das Forschungsprojekt bzw. den Beitrag unter dem Titel „Wie erleben platzierte Vorschulkinder die Zugehörigkeit zu ihren komplexen Beziehungswelten? Forschen mit dem Geschichtenstammverfahren der MacArthur Story Stem Battery“ von Maria Mögel herausragend. Qualitative Forschungsprojekte mit jungen Pflege- und Heimkindern sind rar und das Geschichtenstammverfahren stellt eine für mich neue Forschungsmethode dar, der ich viel Potenzial einräume.

Fazit

Die Publikation ist außerordentlich zu begrüßen. Sie löst ihr Ziel, „unterschiedliche Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit zu beleuchten und Möglichkeiten auszuloten, wie mit Kindern gemeinsam dazu geforscht werden kann“ (Cover) absolut ein. Das Buch zeichnet sich auch dadurch aus, dass die Beiträge komprimiert sind, sachlich und anschaulich sowie gut verständlich geschrieben sind. Es eignet sich dadurch neben dem hervorragenden forschungsbezogenen Anregungspotenzial auch als spannende Lektüre! Als Lektüre über die Sichtweisen Erwachsener auf kindliche Lebenswelten sowie die Erschließungsversuche dieser Lebenswelten mit Hilfe bzw. unter Einbezug der Kinder. Hoch anzurechnen ist der Publikation, dass Kindheitsforscher*innen sich hier zum einen der grundsätzlich gegebenen Vielfalt an kleinen Kindern zuwenden und zum anderen aber auch theoretisch und forschungsmethodisch die Perspektiven vulnerabler, behinderter, benachteiligter oder geflüchteter Kindern als Zielgruppen in den Blick nehmen. Von solchen Forschungsprojekten in dieser präsentierten Qualität möchte ich in Zukunft definitiv mehr hören bzw. lesen. Meine Gratulation zu diesem Band!


Rezension von
Prof. Dr. Grit Behse-Bartels
Professur für Soziale Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig
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Zitiervorschlag
Grit Behse-Bartels. Rezension vom 14.02.2020 zu: Ingeborg Hedderich, Jeanne Reppin, Corinne Butschi (Hrsg.): Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit. Mit Kindern Diversität erforschen. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2019. ISBN 978-3-7815-2328-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26290.php, Datum des Zugriffs 08.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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