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Jan Volmer: Taktvolle Nähe

Cover Jan Volmer: Taktvolle Nähe. Vom Finden des angemessenen Abstands in pädagogischen Beziehungen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2019. 284 Seiten. ISBN 978-3-8379-2749-8. D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR.

Reihe: Forum Psychosozial.
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Autor

Dr. Jan Volmer, Jahrgang 1972, ist Diplompädagoge und leitet derzeit das Fortbildungsinstitut der Jugendhilfe Creglingen. Er hat dort, so wie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie und einer psychosomatischen Klinik, mehrere Jahre als Pädagoge und Therapeut gearbeitet. Herr Volmer ist systemischer Berater und Supervisor und arbeitet auch als Traumberater.

Thema

Im Klappentext wird das Anliegen des Buches so formuliert: „Emotionale und körperliche Nähe bieten ein großes heilsames Entwicklungspotenzial, geraten jedoch schnell in den Verdacht einer Grenzverletzung. Gerade 'an der Basis', zum Beispiel bei Mitarbeitenden pädagogischer Einrichtungen, herrscht gegenwärtig eine hohe Verunsicherung, wie Nähe und Distanz angemessen gestaltet werden können“ (ebd.).

Mit „Grenzverletzung“, das wird an vielen anderen Stellen deutlich, meint er damit sexuelle Übergriffe und sexuellen Missbrauch insbesondere von Pädagog*innen gegenüber Kindern und Jugendlichen.

Später schreibt er dazu: „Mir ist wichtig zu betonen, dass ich (…) keinen Anspruch darauf erhebe, eine Formel oder 'Rezeptur“ für Angemessenheit in der Nähe-Distanz-Regulierung gefunden zu haben. Weder kann ich eine allgemeingültige Lösung für das Nähe-Distanz-Dilmma präsentieren, noch will ich Verhaltensratschläge erteilen. Ich möchte lediglich dabei helfen, dass Pädagog*innen das richtige Maß an Nähe und Distanz selbst herausfinden können“ (ebd. S. 19). Damit setzt sich der Autor deutlich von all denjenigen ab, die meinen über Richtlinien und Regelwerke allgemeine Standards für einen guten Umgang mit „Nähe und Distanz“ etablieren zu können. Entscheidend ist und bleibt dafür die eigene Sensibilität und Achtsamkeit zu entwickeln, weil nur diese Situations- und Fall-angemessen unterschiedlich agieren können. Denn was für ein Kind zu viel sein mag, kann für ein anderes zu wenig sein und viceversa.

Inhalt

Im ersten Kapitel benennt der Autor das zentrale Thema des Buches „Beziehungsgestaltung“. Dieser Begriff umfasst das Thema „Nähe-Distanz-Regulierung“, aber geht deutlich darüber hinaus. Diesen Anspruch löst das Buch ein, indem es Fragen stellt, die den Kern jeder sozialpädagogischen Beziehungsgestaltung bilden und um Ungewissheit kreisen: „…wer kann schon mit letzter Bestimmtheit wissen, was der Entwicklungsweg eines Adressaten benötigt und welche Folgen sein Beziehungshandeln für dessen weiteren Lebensweg haben wird? Wer mutig ist und sich auf nahe Momente und Beziehungen einlässt, der/die wird in manchen Momenten etwas tun, das er/sie oder die Kolleg*innen im Nachhinein als Fehler bezeichnen werden. Das ist unvermeidlich“ (ebd. 14). Und wenig später anlässlich eines ersten Fallbeispiels: „War das Festhalten zu nahe oder war es fachlich geboten. Oder sogar beides? Und wenn beides: wie ist der Widerspruch fachlich auflösbar?“.

Wie wir sehen ist der Autor mutig genug die zweiwertige Logik zu verlassen, nach der etwas entweder richtig oder falsch ist. Er kann sich vorstellen, dass beides zugleich möglich ist (vgl. Schwabe, 2017, S. 24 ff). Aber er gibt sich damit nicht zufrieden, sondern begreift diesen Widerspruch zugleich als Auftrag, ihn so weit wie möglich – wenn nicht aufzulösen – so doch wenigstens zu klären.

Kapitel 2 heißt „Der rechtliche und ethische Rahmen der Beziehungsgestaltung“. Das Kapitel ist insofern wichtig, weil es klar macht, dass es eben neben der individuellen Achtsamkeit für einzelne Situationen und besondere Personen, die Mitarbeitende entwickeln müssen, eben auch äußere Setzungen gibt, an denen man sich orientieren kann und muss. Sei es Gesetze, seien es ethische Prinzipien. Mir persönlich hat sich nicht erschlossen, was ethische Prinzipien über fachliche hinaus bedeuten sollen oder können. Kann etwas, das fachlich sinnvoll ist, ethisch falsch sein? Oder ethisch geboten, aber fachlich nicht sinnvoll. Dann wäre diese Unterscheidung wichtig. Aber stoßen wir nicht sowohl im fachlichen wie im ethischen Bereich immer wieder auf die Tatsache, dass Verschiedenes und manchmal sogar Entgegengesetztes reklamiert sinnvoll und richtig zu sein und dafür jeweils gute Gründe ins Feld führen kann? So dass wir es mit einer durchgängigen Unsicherheit, einer mal aufzulösenden, mal nicht aufzulösenden Begründung für unser Handeln zu tun hätten, die sowohl fürs ethische wie fürs fachliche Räsonieren gilt. Für mich wäre aber klar: wenn wir fachlich gut nachdenken und etwas entscheiden, kommt dabei immer etwas heraus, das auch als ethisch richtig gelten kann. Oder anders: Fachlichkeit ist die Ethik des Pädagogen/der Pädagogin. Das scheint mir gerade durch Volmer's Aussage: „Die Entwicklung der Adressat*innen als Leitschnur für unser Beziehungshandeln“ gedeckt zu sein. Will sagen: alles was seiner Entwicklung dient, ist richtig und alles, was wir tun, muss unter dem Gesichtspunkt betrachtet werden, ob es Entwicklungsimpulse gibt. Wichtiger aber als die äußeren Setzungen, scheinen mir die Begriffserörterungen, die Volmer in diesem Kapitel vornimmt. Sie betreffen „Würde“ und „Eigensinn“ bzw. „Gemeinsinn“. Alle drei stellen Zielbestimmungen für pädagogisches Handeln dar, die Volmer theoriekundig und mit guten Beispielen belegt.

Kapitel 3 trägt den Titel „Nähe und Distanz regulieren“. Volmer beginnt es mit einer sehr hilfreichen, differenzierten Abbildung (S. 89), anhand derer er das Kontinuum zwischen Nähe und Distanz deutlich macht. An einem Ende steht Vernachlässigung und Gleichgültigkeit am anderen Bedrängende Enge, Belagerung, Übergriffigkeit. Dieses Spektrum buchstabiert er mit vielen Beispielen für die Heimerziehung aus. Das Besondere an den Überlegungen von Volmer zur Beziehungsgestaltung ist, dass er diese stets gut „erdet“ und nie ins idealistisch-Schwärmerische abgleiten lässt, was sonst bei diesem Thema immer wieder der Fall ist. Überschriften wie „Pädagogische Beziehungen sind artifiziell und echt“ oder „sind endlich“ oder „sind hierarchisch“ und die damit verbundenen Beispiele weisen darauf hin.

Besonders originell in diesem Kapitel ist die Unterscheidung zwischen „Mangelndem Machtgebrauch“ „Legitimem Machgebrauch“ und „Machtmissbrauch“. Damit macht Volmer klar, dass Macht für ihn kein Begriff und Machtausübung keine Praxis ist, die Pädagog*innen scheuen müssen. Im Gegenteil: sie müssen sich auch hier – wie bei Nähe und Distanz – genau damit auseinander setzen, was zu wenig, zu viel und angemessen ist.

Kapitel 3 leistet aber noch mehr: es führt die Leser*innen in das Thema „Takt“ ein und durch die Differenzierungen dieses Themas hindurch. Mit sehr guter Kenntnis dessen, was dazu bereits in Pädagogik und Philosophie gedacht wurde, aber immer verständlich und immer orientiert an der Bedeutung dieser ideengeschichtlichen Erörterungen für die Sozial-, insbesondere die Heimpädagogik.

Kapitel 4 handelt von „persönlichen Grenzen“. Hier geht es um Grenzüberschreitungen und Grenzverletzungen, aber eben auch um die Frage, ob nicht besondere Nähe auch besonders wichtig sein kann. Volmer liefert zur fachlichen Differenzierung und Entscheidung fünf Parameter: Kontext, Geschlecht, professionelle Rolle, Grad der Vertrautheit und Intention der Nähe. An Hand eines Beispieles zeigt er die Anwendung dieser Reflexionsparameter auf und hat mich damit voll und ganz überzeugt. Es wäre sehr wünschenswert, wenn ein solches differenziertes (Selbst-)Reflexions-Verfahren allen Pädagog*innen zu Verfügung stünde; in äußerer schriftlicher, aber noch wichtiger in innerer, selbst anwendbarer Form.

Es folgen „Pädagogische Gedanken zum Umgang mit Grenzverletzungen“, die aus Unachtsamkeit und Unkenntnis erfolgen können, aber eben auch als gezielte Akte, mit denen andere gestört oder tyrannisiert werden sollen. Dafür zeigt Volmer ein Vorgehen auf, das in Schritt 3 auch „Bestrafung als Stärkung einer Norm“ beinhalten kann (!), nicht muss.

Damit folgt er wenigen anderen Autor*innen, die Strafe durchaus als pädagogisches Mittel denken wollen und können (z.B. Schwabe & Thimm 2019, S. 303 ff). Aber wie im ganzen Buch geschieht auch das bei Volmer behutsam und mit Augenmaß: „Tim muss eine Strafe erhalten, doch diese Strafe darf nicht dem Impuls der Vergeltung folgen, sondern sie sollte erstens die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung mindern (…) und zugleich die Würde des Bestraften wahren (…). Um beiden Gesichtspunkten zu genügen, darf die Strafe nicht zu lasch und nicht zu hart ausfallen (…). Würdelose Strafen erzeugen Angst und Verrohung. (…). Wertvoller als Strafe ist zudem Wiedergutmachung, die als Reparatur einer beschädigten Grenze verstanden werden kann“ (ebd. 191). Abschließend geht es um verinnerlichte und (wirklich) innere Grenzen, nach einer Unterscheidung, die von Deci & Ryan (1989) schon in den neunziger Jahren getroffen und vor kurzem von Bittner und Schwabe wieder aufgegriffen wurden (Bittner 2016, S. 27 f; Schwabe 2016, S. 50 f und 2020, 15 ff).

In Kapitel 5 geht es um „Berührungen“. Zum einen wird danach gefragt, wann und für wen welche Berührungen stimmig sein können. Zum anderen nach dem Potenzial von „korrigierenden Erfahrungen“, die ihnen innewohnen können. Hier wird noch einmal sehr deutlich, dass man zugleich zu vorsichtig, wie zu unvorsichtig sein kann; durch große Zurückhaltung ist es zwar möglich Fehler zu vermeiden; aber mit dieser Art von Sicherheitsdenken, verweigert man den Betreuten vielleicht auch etwas, das sie dringend bräuchten. Die Beispiele, die das Kapitel begleiten, sind sehr berührend. Besonders gilt die Darstellung eines Chatverlaufes, an dem eine Frau beteiligt ist, die sich „Nachtauge“ nennt und sehr genau schildern kann, wie nahe bei diesem Thema das Gewünschte, das Ambivalente und das Unerwünschte liegen. Vor allem wird klar, dass das nicht von Vorneherein feststeht, sondern manchmal handelnd exploriert werden muss und man sich dabei auch nicht immer nur auf sprachliche Äußerungen verlassen kann, sondern sein Sensorium auch weit in den vorsprachlichen Bereich der Körper- und Sinneswahrnehmung ausdehnen kann (siehe dazu auch Schwabe, 2020, Kap. 5.1).

Kapitel 6 fragt danach „Was dem Herstellen einer taktvollen Nähe im Weg stehen kann?“. Dabei wird Erschwernissen nachgegangen, die auf der Seite der Adressat*innen liegen können (wie z.B. Angst vor Nähe, wahlloses Beziehungenverhalten, Machtausübungen, Manipulation etc.); aber auch auf Seiten der Pädagog*innen mit den Stichworten „Mangel an Wissen, an Demut, an Selbstfürsorge“ sowie „Überidentifikation“, „Leugnung einer Vulnerabilitäten“ und „Voyeurismus“. Herr Volmers Blick auf die Kinder und Mitarbeiter*innen ist dabei einer, der genau hinschaut, und sich nichts vormachen lässt. Aber zugleich einer, der mit Wärme und Mitgefühl auf diese charakterlichen Schwächen sieht. Für alle diese Erschwernisse werden Beispiele angeführt und Auswege aufgezeigt, im vollen Bewusstsein davon, dass Veränderungen in diesen Bereichen nicht einfach sind, weil sie zentrale Persönlichkeitsbereiche umfassen.

Diskussion

Das Buch ist nicht nur schlüssig, sondern organisch aufgebaut. Es schreitet fort und enthüllt immer neue Facetten des Themas Beziehungsgestaltung, bis sie geordnet und bunt vor einem stehen und man sich zwischen ihnen gedanklich, aber auch mit den eigenen Gefühlen, hin und her bewegen kann. Es enthält eine große Fülle von wertvollen theoretischen Hinweisen, von differenzierten Erörterungen lebensnaher Beispiele aus dem Alltag, von wohlbegründeten praktischen Handlungsempfehlungen und Anleitungen zur (Selbst-)Reflexion. Damit spricht es Praktiker*innen an, die in dem Feld Sozialpädagogik/​erzieherische Hilfen arbeiten und nach Orientierung suchen. Es eignet sich aber auch für den Unterricht an Fachschulen und Hochschulen, um Auszubildenden erste Schritte für ein „taktvolles Auftreten und Handeln“ zu vermitteln. Und wird sicher auch „alten Häs*innen“ viele Szenen aus der eigenen Erfahrung noch einmal ins Gedächtnis rufen und einer erneuten, zweiten Reflexion zugänglich machen.

Aber dem Autor ist noch mehr gelungen: er schreibt in einem Stil, der den Leser/die Leserin, jeden einzelnen, ansprechen und in einen Dialog hineinholen möchte. Man wähnt den Autor manchmal neben sich bzw. empfindet sich als seinen Gesprächspartner. Dabei bleibt der Autor immer auf Augenhöhe: er führt, aber er belehrt nicht. Und er lässt seine Begleiter*innen teilnehmen an eigenen Unsicherheiten, Selbstzweifeln und Fehlern. Er zeigt sich und bekennt Farbe, weswegen man ihn in diesem Buch zugleich als Menschen wie als Fachmann kennenlernt.

Einen einzigen grundsätzlichen Dissens würde ich gerne mit dem Autor austragen; einen um das Thema Sexualität, insbesondere die Frage, was junge Menschen in stationären Wohngruppen an angemessenen Freiräumen haben sollen oder müssten. Hier gerate ich in ein Dilemma: einerseits gefällt mir, was Herr Volmer dazu schreibt. Gleichzeitig lassen mich meine langjährigen Erfahrungen als Heimleiter sehr viel vorsichtiger und restriktiver denken als den Autor. Auch wenn es rigide erscheinen mag und auch wenn es schmerzlich ist, weil es die Grenzen der Heimerziehung aufzeigt: ich würde weiter denken, dass viele Jugendlichen in stationären Wohngruppen häufig von so starken Problemen belastet sind, dass ihnen und/oder ihren Partner*innen sexuelle Kontakte nicht gut tun, weil sich in ihr Handeln und/oder Erleben sehr schnell alte traumatische Themen mischen. Weiterhin habe ich erlebt, dass erlaubte sexuelle Aktivitäten Einzelner, die einen Partner/eine Partnerin haben, im Gruppenkontext zu einer so heftigen Gruppendynamik führen, dass Gruppen davon gesprengt werden können: Neid, Eifersucht und Missgunst können in einem Heim oder einer Gruppe geradezu mörderische Dynamiken entfalten. Mehr als Knutschen und Petting im eigenen Zimmer (mit Kleidern an) und der klaren Ansage, dass diese Ansage auch kontrolliert wird, können Heimgruppen m.E. nicht erlauben. Ich würde mich allerdings freuen von alternativen Erfahrungen und Gegenbeispielen zu hören, wenn sie über einmalige Erfahrungen hinausgehen d.h. wenn sie zu etwas wie einer „Kultur der Sexualität“ in einer Wohngruppe/​einem Heim geführt haben. Aber das ist ein kleiner Ausschnitt aus einem großen Themenfeld und hier nur am Rande wichtig.

Fazit

In Bezug auf das Thema Beziehungsgestaltung mit all seinen facettenreichen Implikationen kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen.

Literatur

Bittner, G. (2016) Drama um einen Kaugummi: über äußere, verinnerlichte und wirklich innere Grenzen. In: (Hrsg): Ahrbeck, B./Dörr. M./Göppel. R./Krebs. H., Innere und äußere Grenzen, Psychosozialverlag Gießen, S. 14 – 34

Deci, E. L.; Ryan, R. M.: Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. In: Zeitschrift für Pädagogik 39 (1993) 2, S. 223–238

Schwabe. M. (2016) Auf dem Bösen kann man nicht lange genug herumkauen. Gedanken zum Text von Günther Bittner. In: In: (Hrsg): Ahrbeck, B./Dörr. M./Göppel. R./Krebs. H., Innere und äußere Grenzen, Jahrbuch für psychoanalytische Pädagogik 24, Psychosozialverlag Gießen, S. 35 – 57 

Schwabe, M. (2017) Die dunklen Seiten der Sozialpädagogik: Negatives, Ideale und Ambivalenzen, Münstermann-Verlag, Ibbenbühren

Schwabe, M. (2019) Fachlichkeit und Alltag in stationären Erziehungshilfen. Beltz & Juventa, Weinheim und München.

Schwabe, M. (2020) Jugendliche und ihr Verhältnis zu Ordnungen, Regeln und Grenzen. Kohlhammer-Verlag, Stuttgart.


Rezension von
Prof. Dr. phil. Mathias Schwabe
Diplompädoge, Professor für Methoden an der Evangelischen Hochschule Berlin, Systemischer Berater (IGST und SIT), Supervisor, Denkzeittrainer.
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Zitiervorschlag
Mathias Schwabe. Rezension vom 06.02.2020 zu: Jan Volmer: Taktvolle Nähe. Vom Finden des angemessenen Abstands in pädagogischen Beziehungen. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2019. ISBN 978-3-8379-2749-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26302.php, Datum des Zugriffs 08.07.2020.


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