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Titus Simon, Peter-Ulrich Wendt: Lehrbuch Soziale Gruppenarbeit

Cover Titus Simon, Peter-Ulrich Wendt: Lehrbuch Soziale Gruppenarbeit. Eine Einführung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. 276 Seiten. ISBN 978-3-7799-3966-5. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 27,90 sFr.

Reihe: Studienmodule Soziale Arbeit.
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Thema

In dem hier im Fokus stehenden Lehrbuch thematisieren Titus Simon und Peter-Ulrich Wendt eine der drei klassischen Methoden der Sozialen Arbeit: die Soziale Gruppenarbeit. Die beiden Autoren halten in ihren einleitenden Bemerkungen fest, dass die Gestaltung von gruppenbezogener Arbeit derzeit in Theorie und Praxis Sozialer Arbeit „nicht besonders en vogue sei“ (S. 11). Diese grundlegende Beobachtung wird durch Verweise auf Untersuchungen, Publikationszahlen und Jahresberichte sozialer Einrichtungen gestützt, wodurch der nachrangige Status von Sozialer Gruppenarbeit in der Lehre und Praxis Sozialer Arbeit empirisch unterlegt wird.

An diesen Problemaufriss anschließend formulieren Simon und Wendt, dass sie mit der Veröffentlichung des Lehrbuches „dieser wenig erfreulichen und der Profession unangemessenen Entwicklung ein wenig entgegensteuern“ (ebd.) wollen. Dementsprechend richtet sich die Publikation als Orientierungs- und Steuerungshilfe an BA-Studierende und Praktiker*innen der Sozialen Arbeit.

Jedoch kann die vorangestellte Beobachtung auch eine gewendete Implikation nach sich ziehen und es wäre somit an dieser Stelle zu fragen: Sind die im Problemaufriss angeführten Entwicklungen nicht Indizien dafür, dass Soziale Gruppenarbeit in der Methodenentwicklung Sozialer Arbeit mittlerweile als ein „althergebrachtes Relikt“ (S. 12) zu beurteilen ist?

Autoren

Dr. Titus Simon, Prof. i.R., war Praktiker in der Jugend- und in der Verbandsarbeit sowie in der Wohnungslosenhilfe, hatte Professuren an der FH Wiesbaden (1992-1996) und nachfolgend bis zur Pensionierung an der Hochschule Magdeburg-Stendal inne.

Dr. disc. Pol. Peter-Ulrich Wendt ist Professor für Grundlagen und Methoden der Sozialen Arbeit an der Hochschule Magdeburg/​Stendal; seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Grundlagen und Methoden Sozialer Arbeit, insbesondere Soziale Gruppenarbeit und Gemeinwesenarbeit/​Community Organizing sowie Kinder- und Jugendhilfe.

Aufbau und Inhalt

Dieser zugespitzten Fragestellung widmen sich Simon und Wendt, indem sie den vermeintlich antiquierten Zustand der Sozialen Gruppenarbeit aufzubrechen und zugleich den erkenntniskritischen Prozess der Methodenentwicklung voranzutreiben suchen.

Im von Titus Simon verfassten ersten Teil des Lehrbuches werden historische Ursprünge, theoretische Grundlegungen und praktische Bezüge zur Gruppenarbeit und Gruppenpädagogik skizziert.

Danach wird im zweiten Kapitel „die Geschichte von Gruppenarbeit und Gruppenpädagogik im Kontext der Berufs- und Methodenentwicklung Sozialer Arbeit“ (S. 12) umrissen. Dabei wird von Simon verdeutlicht, dass die Entwicklung von Theorie und Praxis Sozialer Gruppenarbeit bzw. der Gruppenpädagogik, die sich auf die Erkenntnisse der Kleingruppenforschung (insb. Kurt Lewins Ergebnisse zur Gruppendynamik) bezieht, nicht linear verläuft und stets an die Versuche gekoppelt war, diese „in eine Praxis münden zu lassen, die oftmals durch gravierende soziale und historische Ereignisse geprägt oder gar notwendig geworden war“ (S. 39).

Im dritten Kapitel richtet sich das Augenmerk des Autors auf „die Gruppe als einen Ort intensiver Wechselwirkungen“ (S. 12). Dabei werden infolge einer soziologisch-analytischen Annäherung an den Gruppenbegriff Gruppenmodelle vorgestellt, die sich bereits bewährt haben und einen Brückenschlag zu weiteren Gruppentheorien ermöglichen. Die Darstellung verschiedener Arten der Charakterisierung der Gruppenform, Gruppenbildung und Gruppenstrukturen, deren positive und negative Funktionen, die unterschiedlichen Rollen und Rollenerwartungen sowie die dynamischen Wechselwirkungen zwischen der Gruppe zugehörigen Individuen und der Umwelt, „wie z.B. ein Lernprozess in der Gruppe durch externe, somit sozialökologische Einflussgrößen gesteuert wird“ (S. 52), leitet zu Kurt Lewins Feldtheorie über.

Das daran anschließende vierte Kapitel wendet sich drei zentralen Begriffen im Kontext von Gruppen zu: lernen, leiten und entscheiden. „Hierbei wird zum einen der Frage nachgegangen, inwieweit und unter welchen Bedingungen Gruppenleistungen denen von Individuen überlegen sind. Des Weiteren werden die verschiedenartigen Führungsstile und die darauf bezogenen theoretischen Überlegungen erläutert sowie die sozialpsychologischen Erklärungsmodelle der Abläufe von Entscheidungsprozessen vorgestellt“ (S. 12).

Im fünften Kapitel wird die Kehrseite der Gruppe, also „die offensichtlichen und subtilen Manipulationen ihrer Mitglieder“ (ebd.), thematisiert. Neben der Würdigung von Rupert Lays Überlegungen zu der Thematik „wird möglichen Funktionen rechtsextremer bzw. autoritärer Gruppenbildungen nachgegangen“ (S. 13).

Im sechsten Kapitel vollzieht der Autor eine Annäherung an Intensitäten und Struktur von unterschiedlichen Settings der Sozialen Gruppenarbeit, indem er am Beispiel der Jugendarbeit ein weites Spektrum an Formen der Gruppenarbeit differenziert, unterschiedliche Ausgangssituationen zur Gestaltung der Kontaktphase beschreibt und denkbare Erstkontaktszenarios skizziert. Des Weiteren stellt er die durch Offenheit und hohe Fluktuation gekennzeichnete Gruppenarbeit mit Jugendlichen dem „geschlossenen System gruppendynamischer Trainings“ (S. 90) gegenüber.

Diese von Simon vorgenommene Annäherung an „Praxisbezüge“ (S. 13) ermöglicht einen fließenden Übergang zum zweiten Teil des Lehrbuches, in dem Peter-Ulrich Wendt diskurs- und erfahrungsorientierte Verfahren vorstellt, auf der Grundlage von 49 Expert*innen-Interviews einen Systematisierungsvorschlag zu Formen der Sozialen Gruppenarbeit entfaltet sowie abschließend auf die von Simon eingeführte Feldtheorie Kurt Lewins rekurriert, um mithilfe des Konzeptes der „Navigation“ (S. 13) Ansprüche an das professionelle Handeln in der Sozialen Arbeit zu verdichten.

Jedoch nähert sich der Autor im siebten Kapitel über eine Gegenstandsbestimmung Sozialer Gruppenarbeit zunächst der „Bedeutung von Bildung und (sozialem) Lernen in der Sozialen Gruppenarbeit“ (S. 13) an, um folgend drei Leitprinzipien zur „Gestaltung von Lernsettings“ (S. 115) einzuführen und davon ausgehend zwei Qualitäten Sozialer Gruppenarbeit anzudeuten.

Im achten und neunten Kapitel werden vor dem Hintergrund dieser einleitenden Gedanken die bereits erwähnten diskurs- oder erfahrungsorientierten Verfahren Sozialer Gruppenarbeit (TZI, Zukunftswerkstatt, Rollenspiel, Erlebnispädagogik, usw.) vorgestellt.

Im zehnten bis vierzehnten Kapitel werden nun „Schlüsselprozesse erläutert, d.h. zentrale Handlungsweisen, mit Gruppen in professionellen Kontexten Sozialer Arbeit tätig zu sein“ (S. 13). Dabei differenziert der Autor prozess-, peer-, aneignungs-, lösungsorientierte und in Zwangskontexten stattfindende Formen Sozialer Gruppenarbeit, wobei er nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, sondern die Systematisierung als Vorschlag zur (Re-)Vitalisierung des fachlichen Diskurses versteht. In einer im (fehlenden) Abbildungsverzeichnis zwar nicht gekennzeichneten, aber dafür anschaulichen Tabelle (vgl. S. 122) werden zudem den unterschiedlichen Formen Sozialer Gruppenarbeit Arbeitsfelder, Beispiele und Anlässe zugeordnet, was insb. für Praktiker*innen einen leitenden Kompass als Ergänzung zu der Systematisierung der empirischen Daten darstellt.

Abschließend hebt der Autor im fünfzehnten Kapitel auf die Trias der professionellen Handlungskompetenz ab (vgl. Spiegel 2018, S. 82 ff.), wobei Wissen, Können und Haltung die „berufliche Identität“ (S. 248) bilden würden. Vor dem Hintergrund der zuvor dargestellten Leitprinzipien, Verfahren und Formen wird die professionelle Handlungskompetenz konkret ausbuchstabiert, was in einer „zeitgemäßen Aktualisierung“ (S. 252) der in der Einleitung erwähnten fünf Prinzipien der Gruppenarbeit nach Heinrich Schiller mündet. An diese Aktualisierung schließt der Autor einen interessanten, gedanklichen Einschnitt an: Inwieweit ist es überhaupt zu gewährleisten, „da anzufangen, wo die Gruppe steht“ (S. 253), wenn im Zuge der Digitalisierung dieses Verständnis Sozialer Gruppenarbeit aufgrund fehlender physischer Anwesenheit der Adressat*innen möglicherweise obsolet erscheint? Auf diese Frage eingehend verweist Wendt im Anschluss an Brock auf eine Form der hybriden Sozialen Arbeit, „die ‚die bisher getrennt wahrgenommenen Systeme zueinander in Beziehung setzt und damit neue Möglichkeiten schafft für die Wahrnehmung junger Menschen, die Beziehungsaufnahme und Interventionen‘“ (S. 255). Somit nimmt die Digitalisierung neben der Veränderung von Kommunikationsprozessen in Gruppen auch Einfluss auf die Methodenentwicklung der Sozialen Gruppenarbeit. Um professionelles Handeln mit Gruppen im zunehmend unübersichtlicher werdenden Dickicht von sozialen Wechselwirkungen in Gruppen zu ermöglichen, präsentiert Wendt die „Kunst, ein Schiff zu navigieren“ (S. 256) als eine mögliche Orientierungsperspektive.

Diskussion

Der Prozess der Digitalisierung ist bereits seit siebzig bis achtzig Jahren im Gang, wobei das Thema Digitalisierung erst vor fünf bis zehn Jahren in der Jugendarbeit und Sozialwirtschaft aufgenommen wurde. Offensichtlich haben Vertreter*innen der Sozialen Arbeit in Wissenschaft und Praxis jahrelang nur mit großen Augen die digitale Transformation verfolgt oder deren Folgen als irrelevant für die eigene Tätigkeit abgetan, ohne die daraus resultierenden, sozialen Herausforderungen mitzugestalten. Wie gesagt, hat sich diese abwartende Haltung gewandelt. Des Weiteren nehme ich in Gesprächen mit einigen Jugendarbeiter*innen wahr, dass teilweise eine kategorische Ablehnung gegenüber digitaler Kommunikation in Jugendhäusern besteht, die oftmals mit moralisierenden Argumenten unterlegt wird. Anstatt das digitale Kommunikationsverhalten von Jugendlichen im digitalen Raum einzuschränken, ist es aus meiner Sicht vielmehr die Aufgabe von Jugendarbeiter*innen einen Diskurs mit den Jugendlichen über die von ihnen verwendeten Medien zu ermöglichen. Dass das vorliegende Lehrbuch diese mächtige Transformation mitdenkt und die daraus entstehenden Herausforderungen für die Methodenentwicklung Sozialer Gruppenarbeit berücksichtigt, ohne moralisierend oder positivistisch zu argumentieren, ist ein Gewinn für die Qualität des Lehrbuches.

Zudem gelingt es Simon und Wendt mit der Vorlage des Lehrbuches, den eingangs formulierten Anspruch, nämlich einen Beitrag zur Methodenentwicklung Sozialer Gruppenarbeit zu leisten, einzulösen. Diese Entwicklung wird für die Leser*innen in Form einer konzeptionellen Klammer sichtbar, da im abschließenden Kapitel die eingangs erwähnten fünf Prinzipien der Gruppenarbeit, die Heinrich Schiller 1966 formulierte, eine zeitgemäße Aktualisierung erfahren.

An dieser Stelle ist auch hervorzuheben, dass die Autoren 49 Fachkräfte aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit zu Wort kommen lassen, was für ein Lehrbuch in diesem Bereich zumindest nicht üblich ist. Neben der auch für Erstsemester verständlichen Wortwahl und Ausdrucksform führt diese Besonderheit dazu, dass für Studierende der Sozialen Arbeit greifbarer wird, wie denn die Kompetenz, mit Gruppen zu arbeiten, in der Praxis der Sozialen Arbeit zur Anwendung gebracht wird. Einschränkend ist hierbei zu sagen, dass nur wenige Informationen zum Aufbau der Studie bereitgestellt werden, was zumindest für die wissenschaftliche Fachöffentlichkeit von Interesse gewesen wäre. Hingegen besticht die Publikation durch die Einhaltung einiger Gütekriterien, welche die Qualität eines Lehrbuches sicherstellen: in informativen Exkursen werden insb. im ersten Teil Begriffe erklärt, Zusammenhänge offenlegt und theoretische Konzepte anschaulich illustriert; mithilfe von Übungsfragen und Merk-Zusammenfassungen werden Kernaspekte der einzelnen Kapitel wiederholt und auf den Punkt gebracht; Literaturempfehlungen bieten die Möglichkeit zur Vertiefung. Auch enthält das Lehrbuch im ersten Teil wohlgewählte Gedanken zur Praxis, die kreative Anregungen zur Weiterarbeit bieten und Einladen der Sache nachzudenken.

Fazit

Trotz einiger Mängel – es fehlt ein Abbildungsverzeichnis und die Informationen zu der Forschungsstudie sind rar gesät – ist das Lehrbuch Soziale Gruppenarbeit gut geeignet, in Lehrveranstaltungen mit dem Schwerpunkt Methoden und methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit (insb. in der Kinder- und Jugendhilfe) zum Einsatz zu kommen. Simon und Wendt legen mit ihrem Lehrbuch eine Option vor, wie Soziale Gruppenarbeit zeitgemäß modifiziert werden kann und zudem (nicht zuletzt vor dem Hintergrund der sich im Zuge der Digitalisierung verändernden Kommunikation) der Prozess der Methodenentwicklung befruchtet wird. Auch wird die Komplexität von Gruppen, ihre Dynamik und Brüche, die Wechselwirkungen zwischen Individuum, Gruppe und Umwelt sowie die offensichtlichen und subtilen Manipulationen ihrer Mitglieder*innen, und letztlich die professionelle Arbeit mit diesen Gruppen übersichtlich präsentiert. Dies bietet gerade Studierenden und Praktiker*innen die Chance – und damit auch zugleich die Herausforderung –, die Differenziertheit bei der Betrachtung ihrer Adressat*innen und deren Einbindung in relevante Gruppenbezüge kennenzulernen und zu verstehen. Dabei eröffnen Simon und Wendt einen ersten guten Anknüpfungspunkt: sowohl durch die Auseinandersetzung mit den vielfältigen Themen der Sozialen Gruppenarbeit, den intensiven Bezug zur Praxis und durch die Literaturempfehlungen und anregenden Impulse die Möglichkeit, tiefer einzutauchen. Letztlich ist zu konstatieren, dass die Soziale Gruppenarbeit auch aufgrund der vorliegenden Publikation nicht als althergebrachtes Relikt abzustempeln ist, sondern dieser Methode eine spezifischere Rolle in den Lehrplänen der modularisierten BA-Studiengängen Sozialer Arbeit zuzusprechen ist.

Literatur

Spiegel, H. von: Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit, 6. Aufl. München 2018


Rezension von
Tilman Kloss
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Zitiervorschlag
Tilman Kloss. Rezension vom 21.04.2020 zu: Titus Simon, Peter-Ulrich Wendt: Lehrbuch Soziale Gruppenarbeit. Eine Einführung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. ISBN 978-3-7799-3966-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26357.php, Datum des Zugriffs 26.05.2020.


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