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Gesa Birnkraut, Bettina Hohn u.a. (Hrsg.): Jahrbuch für Management in Nonprofit-Organisationen 2018

Cover Gesa Birnkraut, Bettina Hohn, Rolf Wortmann (Hrsg.): Jahrbuch für Management in Nonprofit-Organisationen 2018. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2018. 264 Seiten. ISBN 978-3-643-14138-5.
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Thema

Das Thema der Migration beschäftigt das Land mindestens seit 2015 und zwar in vielen Richtungen: Demokratie und Freiheit einerseits und z.B. das Potenzial der politischen Mitte und dessen Ambivalenz zwischen links außen und rechts außen andererseits.

Nonprofit-Organisationen (NPO) können mit ihrem zivilgesellschaftlichen Engagement nur bedingt an den gesellschaftlichen Entwicklungen das Entscheidende bewirken.

Herausgebende

  • Prof. Dr. Gesa Birnkraut arbeitet als Professorin für strategisches Management für Nonprofit-Organisationen an der Hochschule Osnabrück.
  • Prof. Dr. Bettina Hohn ist Professorin für Wirtschaft und Nonprofit-Management an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.
  • Prof. Dr. Rolf Wortmann ist Professor für Politikwissenschaft und Öffentliches Management an der Hochschule Osnabrück.

Inhalt

Zu empfehlen ist es Politikern, Pädagogen, Sozialwissenschaftlern und Beschäftigten im Nonprofit-Bereich. Profitieren können von dieser Arbeit sowohl Theoretiker als auch Praktiker. Alle elf Beiträge in diesem Buch ausführlich zu analysieren würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Das Jahrbuch befasst sich mit vier Schwerpunkten.

Zum ersten Themenschwerpunkt „Migration und Partizipation“ werden drei Artikel präsentiert, und zwar zunächst Griebels Aufsatz „Der Beitrag von Nonprofit-Organisationen zur Förderung des Bildungsstandes von Türkeistämmigen in Deutschland“ (S. 13–38). Darin wird u.a. untersucht, welchen Beitrag NPO leisten können, um bei Türkeistämmigen Bildungschancen zu erhöhen. Gleichzeitig sollen soziale und bildungsfördernde Potenziale der türkischen Migrationsorganisationen untersucht werden.

In zwei weiteren Aufsätzen von Wiedemann gemeinsam mit Studenten des Berliner Masters Nonprofit-Managements und Public Governance „Integrationspolitik in den Berliner Bezirken nach 2015 – administrative Kapazitäten und finanzielle Gestaltungsmöglichkeiten“ (S. 39–52) geht es um die Problematik des Flüchtlingsansturms im Jahr 2015, dem der deutsche Staat mit sowohl finanzieller als auch administrativer Großzügigkeit sowie zahlreichen Integrationsprojekten zu begegnen versuchte, dargestellt am Beispiel der Berliner Bezirke. In einem weiteren Aufsatz: „Politische Partizipation von Menschen mit Migrationsintergrund in den Berliner Bezirken“ (S. 53–63) geht es ebenfalls um die Problematik der Integration und deren Folgerungen sowie um die Erfahrungen mit den gesetzlichen Vorgaben in Berlin seit 2010. Mit Hilfe der Integrationsausschüsse und Repräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund können Probleme der Migranten analysiert und vor Ort gelöst werden.

Der zweite Themenschwerpunkt heißt „Zivilgesellschaftliches Engagement“ und besteht aus zwei Artikeln, erstens Wortmanns „Theorien des Engagements – Zur Kritik an Olson und Hirschman (S. 67–92). Darin wird Olsons „Logik kollektiven Handelns“ auch im Sinne des Eigennutzes der Individuen sowie Hirschmans Zyklentheorie „Engagement und Enttäuschung“ diskutiert. Wortmann plädiert für einen inhaltlich gehaltvollen und normativen Engagement-Begriff. In Eimterbäumers/Müllers Beitrag „ConnAct global e.V. – ein innovativer Weg zur Förderung des interkulturellen Austausches zwischen Reisenden und Einheimischen“ (S. 93–113) geht es um die Reichweite des kulturellen Austausches zwischen Reisenden und Bewohnern eines Landes. Dies hängt von vielen Faktoren ab, z.B. Neugier, Toleranz und Offen sein für neue Kulturen. Durch den interkulturellen Austausch zwischen Reisenden und Einheimischen können zweifellos u.a. bestimmte Umweltprojekte gefördert werden.

Der dritte Themenschwerpunkt heißt „Fundraising“ und besteht aus zwei Aufsätzen:

Erstens Anders „Spendenläufe – Funktionen, technische Umsetzung und Wirkungen“ (S. 117–135). Am Beispiel der Spendenläufe wird darin demonstriert, welche Rolle Fundraising mit Hilfe eines Sportevents in einer NPO übernehmen kann. Spendenläufe setzen erfolgreiche Akquise von Läufern und entsprechende Werbung voraus. Sie können auch zum Freizeiterlebnis werden. In Ortmanns Artikel „Zum Zusammenhang von impliziten Motiven und Storytelling in Spendenaufrufen“ (S. 137–160) geht es u.a. um bestimmte Legenden, Emotionen und Kommunikationsziele. In diesem innovativen und anspruchsvollen Aufsatz werden Spendenmotive als Voraussetzung erfolgreichen Fundraisings analysiert.

Der vierte Themenschwerpunkt „Reflexionen aus der Forschung“ enthält drei Artikel.

  • In Ranks Aufsatz „Chancen und Herausforderungen von Stiftungsnetzwerken“ (S. 163–190)
  • spielen Stiftungen in der Gesellschaft und in den NPO eine wichtige Rolle. Sie genießen bestimmte steuerliche Freiheiten. Stiftungsnetzwerke bzw. ein „Netzwerk der Netzwerke“ (vgl. S. 186) verlangen von Stiftungen die Bereitschaft zur Kooperation; so können konkrete Synergieeffekte entstehen. In Janßens Beitrag „Die Entwicklung des Verhältnisses von Gewerkschaften und neuen sozialen Bewegungen in der BRD“ (S. 191–221) wird den Gewerkschaften im Nachkriegsdeutschland ein wichtiger politischer Machtfaktor attestiert. Sie übernahmen z.T. die Rolle der außerparlamentarischen Opposition, organisierten z.B. die Ostermarschbewegung und setzen sich weiterhin für soziale Rechte ein.
  • Unter der Überschrift „Von Wurstfabriken und Kopfpauschalen: Ein Forschungsbericht zur Ökonomisierung des Drittens Sektors“ (S. 223–244) werden von Osnabrücker Masterstudierenden Ergebnisse eines Forschungsberichtes zusammengefasst. Darin wird festgestellt, dass die Ökonomisierung des „Dritten Sektors“ zu einem Spannungsfeld führen kann. Die Begriffe „wertebasierte Logik“ und „Marktlogik“ (vgl. S. 225) müssen ausbalanciert werden, d.h., dass Mission, Vision, Leitbildung und Satzung einer NPO, ökonomisch gesehen, im Gleichgewicht zueinander stehen sollen.

Abschließend rezensiert Wortmann ein Essay von Ulf Kadritzke (S. 247- 259) zum Thema „Die Mitte als Mythos und Problem“ und ihre soziale Bedeutung als 'Klassenanalyse' in den modernen Gesellschaften. Die gesellschaftliche Mitte genießt gegenwärtig (als Wählerreservoir) hohes Ansehen. Mit der kritischen These „Die Mitte ist inhaltlich ein leeres Gefäß“ (S. 249) fordert er eine politische Analyse: Die gesellschaftliche Mitte als Mehrheit ist abhängig von politischen Konstellationen, bildet also „Mehrheiten auf Zeit“. Reizthemen wie „Klassenbegriff“, „Bürgerklasse“, „Elitebegriff“ und „Flüchtlingskrise“ können zu endlosen Debatten führen und die gesellschaftliche Mitte spalten. Wortmann konstatiert daher, dass diese Mitte kaum als ein Garant des gesellschaftlichen Zusammenhalts anzusehen ist (vgl. S. 256).

Diskussion

Griebels Aufsatz über Türkeistämmige im deutschen Bildungssystem stellt zahlreiche Auffälligkeiten fest: Als Personen mit türkischem Migrationshintergrund werden diejenige gemeint, „… die selbst oder deren Eltern bzw. Großeltern aus der Türkei nach Deutschland zugewandert sind …“ (S. 15). Bereits diese Definition ist breit angelegt. Folgt man ihrer Logik, ist fraglich, ob man künftig auch in der vierten bzw. fünften Generation von türkischstämmigen oder noch von einem Migrationshintergrund sprechen kann. Des Weiteren wird über die Rolle und Aufgabe von NPO als Bildungsförderer der Migranten (vgl. S. 16 ff.) diskutiert. Die Bildungssituation von Türkeistämmigen in Deutschland wurde bereits ausführlich erforscht (vgl. S. 16). Es wurden „ … verminderte Bildungschancen und -erfolge von Menschen türkischer Herkunft…“ (S. 16), festgestellt. Ihre deutschen Sprachkenntnisse werden sich erst in der dritten Generation angleichen (vgl. S. 18). Im Vergleich der (Arbeits-)migranten der 70er Jahre zu denen ab 2015 hat die verzögerte sprachliche Anpassung mehrere Gründe. Aufgrund unterschiedlicher Ursachen: Die sogenannten Gastarbeiter kamen, um zunächst für zwei oder drei Jahre hier zu arbeiten und schließlich wohlhabend (in die Türkei) heimzukehren. Spätere Arbeitsverträge wurden dann aber verlängert auf 20 oder 30 Jahre bis zur Rente zugelassen. Türkeistämmige kamen anfangs, um einfache Tätigkeiten auszuüben; Deutschlernen und Integration blieben in den meisten Fällen unnötig. Die zweite Generation der Türkeistämmigen wurde durch die häusliche Erziehung ebenfalls auf die künftige berufliche Ausübung einfacher Tätigkeiten vorbereitet. Hier kann man von „unzureichender Unterstützung durch die Eltern“ sprechen (vgl. S. 19). Durch Bildungsnachteile können Diskriminierung und soziale Isolation entstehen (vgl. S. 19). NPO haben die Aufgabe, alle Migranten (nicht nur Türkeistämmige) in die Gesellschaft durch Bildungsangebote zu integrieren. Die „Föderation Türkischer Elternvereine e.V.“ (FÖTED) ist z.B. eine soziale Form der Organisation und Kommunikation türkeistämmiger Eltern für die Verbesserung der Bildungschancen ihrer Kinder (vgl. S. 24). NPO können auch bei Türkeistämmigen freiwilliges Engagement fördern, was allerdings gegenwärtig noch selten ist (vgl. S. 27).

Anschließend werden integrationspolitische und administrativ-finanzielle Leistungen der Berliner Bezirke nach 2015 beschrieben, z.B. Förderung der Integrationsprojekte durch „Integrationsfonds“ (S. 39), die wachsende Rolle der Integrationsbeauftragten (vgl. S. 40) und die „ … Verteilung der Mittel auf die einzelnen Bezirke erfolgte auf Grundlage des Anteils der in landeseigenen Einrichtungen untergebrachten Geflüchteten…“ (S. 45). Dabei zeigt sich die steigende politische Relevanz der Integration und des zivilgesellschaftlichen Engagements. Jedoch steckt die politische Partizipation von Migranten z.B. in den Berliner Bezirken erst in den Anfängen (vgl. S. 58 ff.).

Es ist unbestritten, dass interkultureller Austausch und globales Lernen durch Reisen gefördert werden kann auch im Sinne der persönlichen Entwicklung, gemeinsamer Erlebnisse und gemeinsamer Förderung von soziokulturellen Projekten. Diese soziokulturellen Projekte können auch durch eine NPO in den jeweiligen Ländern zivilgesellschaftlich koordiniert und gefördert werden. Ein anderes Beispiel eines NPO-Engagements für einen guten Zweck sind Spendenläufe, als Sportevents bekannt. Spendenläufe ermuntern eine NPO, die Fundraising-Idee zu fördern und zu praktizieren (vgl. S. 118). Erfolgreiches Fundraising setzt gezielte Strategien voraus wie Anfragen, „Bettelbriefe“ also Mailings sowie die Durchführung im Sinne der Abgabenordnung. Die gute Idee der Spendenläufe kann ihren Zweck erfüllen, wenn sie im Einklang mit der NPO-Satzung stattfindet. Aus Fundraising-Sicht interessant klingt die Untersuchung des Zusammenhangs der Spendenmotive- und Wirkungen einerseits und des kreierten Storytellings in Spendencampagnen andererseits. Warum Menschen spenden möchten, wird anhand zahlreicher Hypothesen und Berechnungen kritisch analysiert. Dieser Aspekt der Fundraising-Theorie ist in der NPO-Praxis vor allem von professionellen Fundraisern zu berücksichtigen. Des Weiteren wird die Rolle der Stiftungsnetzwerke analysiert. Dafür lassen sich bestimmte Synergien und Kooperationen nutzen, wenn die Bereitschaft der einzelnen gemeinnützigen Stiftungen dazu vorhanden ist. Stiftungen genießen in Deutschland zahlreiche Steuer-Spar-Vorteile und unterliegen lediglich dem Willen des Stifters. Zahlreiche Stiftungen kämpfen um ehrenamtliche Mitarbeiter bzw. Zuschüsse. Stiftungsnetzwerke setzen Transparenz und Flexibilität voraus. Stiftungen haben als Netzwerk z.B. 2015 Flüchtlingen in Niedersachsen mit zahlreichen ehrenamtlichen Helfern geholfen. Es ist unbestritten, dass auch die Gewerkschaften in Deutschland oft zivilgesellschaftliche Arbeit leisten. Sowohl in den Betrieben als auch in der Friedenspolitik zählen Gewerkschaften zu den demokratisch mahnenden Stimmen und als soziale Ordnungsmacht. Abschließend wird kritisch das Thema der Ökonomisierung des Nonprofit-Bereichs analysiert. Das wachsende Spannungsfeld zwischen Rationalisierung und NPO-Wertetableau kann langfristig zu Konflikten führen: Philanthropie einerseits und wirtschaftlicher Wettbewerb andererseits schließen sich gegenseitig aus. Die Zivilgesellschaft mit ihren NPO muss sich ständig kritisch hinterfragen nach sozialen Entwicklungen (u.a. wachsender Armut auch in Migrantenfamilien) und ökonomischen Notwendigkeiten (u.a durch Konkurrenz auf dem Spendenmarkt).

Fazit

Flucht und Migration münden allzu oft nicht in effiziente Integration, sondern in soziale Isolation. Die Migration der Gastarbeiter-Generation ab 1950 und der Flüchtlinge vor allem ab 2015 ist sehr differenziert zu untersuchen. In den Monaten von September bis Dezember 2015 wurden Behörden, Institutionen und NPO mit der Flüchtlingsproblematik überfordert. Auf den Bahnhöfen in München, Berlin und Hamburg haben Menschen spontan und vorbildlich Gastfreundlichkeit und Nächstenliebe gegenüber Kriegsflüchtlingen vor allem aus Syrien unter Beweis gestellt – damalige TV-Bilder belegen dies eindeutig.

Türkeistämmige in Deutschland zeigen auch in der zweiten und dritten Generation oft noch erhebliche Sprachdefizite. Ihre Eltern bzw. Großeltern, die in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts nach Deutschland kamen, besuchten keine Integrationskurse bzw. intensive Deutschkurse; das hat auch z.T. Ihre Kinder geprägt. Der Begriff „Menschen mit Migrationshintergrund“ kann in die Irre führen. Menschen, die von ausländischen Eltern (oft mit deutschem Pass) in Deutschland geboren sind, besuchten bereits Kitas und Schulen in Deutschland; sie sind keine Migranten im engeren Sinne mehr. Integration meint vor allem die deutsche Sprache zu beherrschen, darüber hinaus aber auch, nach den Gesetzen und Gebräuchen des Gastlandes zu leben und diesem gegenüber loyal zu sein. Am Beispiel der Bezirke in Berlin wird von der politischen Partizipation von Menschen mit Migrationshintergrund berichtet- ein guter Anfang mit bundesweitem Vorbildcharakter. Migranten werden sich z.B. in der zivilgesellschaftlichen Integrationsarbeit zunächst mit ihren Landsleuten, jedoch auch mit Migranten anderer Nationalitäten ehrenamtlich engagieren, wenn sie in diesem Bereich gute Erfahrungen gemacht haben und die Prioritäten bzw. die Werte des Gaslandes akzeptieren. Ehrenamtliches Engagement, Spenden, Stiften und Fundraising werden für NPO aus dem Migrationsbereich von Erfolg gekrönt, wenn sie überzeugend und transparent geführt werden. Die aufgeworfene Frage „Warum Menschen spenden“ ist so viel wert wie die Frage „Warum Menschen nicht spenden“ – eine Zwischenrolle können hier die ethischen Motive des Spendens spielen, auch im Sinne „Geben ist seliger als Nehmen“. Das Gesicht der NPO wird zunehmend rationalisiert und kommerzialisiert – diese Tendenz ist wohl nicht mehr zu stoppen. Professionelles Fundraising bietet zahlreichen NPO eine Chance. Profitieren können von dieser Entwicklung sowohl zahlreiche NPO mit dem Schwerpunkt Migrations- und Integrationsarbeit als auch die ganze Gesellschaft: So lautet u.a. die Botschaft dieses relevanten Jahrbuches.


Rezension von
Dr. Siegmund Pisarczyk
Diplompädagoge & Nonprofit Manager
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Zitiervorschlag
Siegmund Pisarczyk. Rezension vom 27.12.2019 zu: Gesa Birnkraut, Bettina Hohn, Rolf Wortmann (Hrsg.): Jahrbuch für Management in Nonprofit-Organisationen 2018. Lit Verlag (Berlin, Münster, Wien, Zürich, London) 2018. ISBN 978-3-643-14138-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26394.php, Datum des Zugriffs 08.08.2020.


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