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Marie-Luise Althoff: Ich und Selbst

Cover Marie-Luise Althoff: Ich und Selbst. Konstruktionen und Behandlungskonzepte: Ein Leitfaden für die psychotherapeutische Praxis. Springer (Berlin) 2020. 144 Seiten. ISBN 978-3-662-56543-8. D: 34,99 EUR, A: 35,83 EUR, CH: 38,00 sFr.

Reihe: Psychotherapie: Praxis.
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Thema

Wie können Psychotherapeuten, Psychiater und Supervisoren, ihre Patienten und Klienten auf dem Weg der Selbst- und Identitätsbildung oder bei der Überwindung eine Ich-Schwäche unterstützen? Als Ausgangspunkt dieser zentralen Fragen beleuchtet Marie-Luise Althoff die Theorien der Psychodynamik und Entwicklungspsychologie und verknüpft diese mit den Thesen der konstruktivistischen Sichtweise sowie den Erkenntnissen und Wirkungen der Neurobiologie. Mit Blick auf die Psychotherapie und Supervision diskutiert sie die Konzeptualisierung einer Beeinflussung des Ich- und Selbsterlebens.

Autorin

Dr. Marie-Luise Althoff studierte Mathematik, Psychologie und Pädagogik. Sie ist Psychoanalytikerin in freier Praxis, Dozentin, Supervisorin und Lehranalytikerin sowie Leiterin der Abteilung analytische Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie des Lehrinstituts Bad Salzuflen. Ihre Interessenschwerpunkte sind sicherer Rahmen, Mentalisieren und mentalisierungsbasierte Therapie und Paartherapie. Sie ist Gründungsmitglied des deutschsprachigen Netzwerks Mentalisieren.

Aufbau und Inhalt

Jedes Kapitel beginnt mit einem Themenverzeichnis sowie einer kurzen Einleitung und endet mit einer Zusammenfassung und einem Literaturverzeichnis. Das Sachverzeichnis befindet sich am Ende des Buches.

Kapitel 1: Einleitung in die zentrale Thematik

Die Suche nach dem Selbst ist oft mit der Suche nach Glück verbunden, wie Althoff an Märchen und Geschichten zur Selbstfindung oder Überwindung psychischer Krankheit verdeutlicht. Insbesondere für Kinder und Jugendliche eignen sich Geschichten und Metaphern als Zugang zu der Vorstellung, die sie von der Welt haben.

Nach Kant wird die Welt ausschließlich als Vorstellung und Konstruktion erkennbar. Selbsterkenntnis bedeutet zu erkennen, was wir wirklich wollen, was durch unser stärkstes, meist unbewusstes, Motiv bestimmt wird (Schopenhauer). Auch diese Erkenntnis ist eine subjektive Konstruktion, kann aber angereichert werden mit Fremdem, das unsere Sicht in Frage stellen und Irrtümer aufzeigen kann.

Kapitel 2: Begriffsbeschreibung

Mangelndes Verständnis ist nicht immer auf fehlende Prägnanz zurückzuführen, sondern häufig auf eine Unklarheit des Bezugspunktes. Wann „in drei Stunden“ ist, hängt davon ab, wann die Äußerung getan wurde. Ähnliches gilt für den Begriff des „Ich“: Von welchem „Ich“ ist die Rede? Ich, Über-Ich oder Es? Welcher Anteil meines Ichs ist verdrängt? In welchem Ausmaß haben wir Macht über uns selbst? Welches Ich erscheint in welcher Situation? Was davon ist dem Charakter, was den Umständen zuzuordnen?

Um das Ich erreichen und stärken zu können, bedarf es mehr als vordergründiger Fitness oder Kosmetik, mehr dazu erfahren wir in Kapitel 8 und 9. Im Gegensatz zum Ich ist das Selbst nicht reflexions- oder kritikfähig.

Kapitel 3: Konstruktivistische Grundlagen der Konstituierung von Ich und Selbst

In der konstruktivistischen Perspektive konstruieren wir uns unsere Welt und unsere Identität durch Sprache und Erzählungen und können dabei unsere Selbstnarration jederzeit ersetzen und zahlreiche Selbstformen schaffen. Auch andere haben durch ihre Erzählungen Einfluss auf unsere Identität, d.h. Selbstkonstruktion und Fremdkonstruktion entstehen in der Interaktion und ihrer Dekonstruktion. Dekonstruktion ist nach Adler die Zerstörung eines fiktiven Lebensentwurfes mit dem Ziel, einen neuen (ebenfalls fiktiven) aufzubauen. Gegenfiktionen sind Täuschungen, um beispielsweise nicht zugelassene Motive vor anderen und uns selbst zu verbergen.

Althoff unterscheidet zwei grundlegende Konzeptionen des Unbewussten:

  • die essentialistische Konzeption, die das Wesen des Unbewussten beschreiben will, als psychische Instanz und als Grenze, die in der Selbsterkenntnis durch Aufklärung und Rekonstruktion des verdrängten Vergangenen aufgelöst werden kann
  • die konstruktivistische Konzeption, die das Erkannte als durch den Vorgang des Erkennens, durch das Sprechen und die Konstruktion von Erzählungen, konstruiert sieht

Dazu stellt sie folgende Thesen auf: Im Sprechen kann der Analysand seine Geschichte des Lebens anders konstruieren und sein Ich und Selbst neu erfinden und sich seine subjektive „Wahrheit“ selbst konstruieren.

Kapitel 4: Neurobiologischer Konstruktivismus 

In diesem Kapitel geht es darum, wie sich die Ergebnisse der Hirnforschung in den konstruktivistisch-psychodynamischen Diskurs einfügen.

Die Exekutivfunktionen umfassen höhere kognitive Prozesse (z.B. Arbeitsgedächtnis, Unterdrückung von Handlungen, Planen, Problemlösen, Steuern von Handlungsschritten) zur Zielerreichung und koordinieren Subprozesse. Im neurobiologischen Konstruktivismus Gerhard Roths konstruiert das Gehirn, und nicht unser bewusstes Ich, unsere Wirklichkeit und erschafft das Ich als virtuellen Akteur ebenso wie unsere Erlebniswelt. Die Gemeinschaft wird als natürlicher Lebensraum gesehen. Roth unterscheidet die Wirklichkeit als subjektive Erlebniswelt (wie ich mich, die anderen und die Welt sehe) von der Realität als intersubjektiver Wirklichkeit basierend auf Erklärungen und Vermutungen, die keine objektive Gültigkeit beanspruchen können. Die intersubjektive Wirklichkeit basiert auf der biologischen Ähnlichkeit in der Wahrnehmung und Verarbeitung, endet aber vor der individuellen Interpretation. Der bio-psycho-soziale Ansatz Harald Welzers verbindet die neurobiologischen Erkenntnisse mit sozialpsychologischen und unterstreicht die Abhängigkeit des Gehirns und der Bewertungen von der sozialen Erfahrung. Althoff erweitert deshalb Roths These um die Relevanz der sozialen Interaktion. Dabei spielt die Sprache eine entscheidende Rolle bei der Beschreibung, der Bewertung und Bewusstwerdung von Gedanken und Gefühlen. Durch Sprache können Erleben und Gedächtnisinhalte konstruiert, gespeichert und externalisiert werden.

Wir können unsere bewusste Wahrnehmung durch Aufmerksamkeit steuern, nicht aber die unbewusste. Die unbewusste Wahrnehmung hat auch Vorteile:

  • Da das Bewusstsein sehr begrenzt ist, ermöglicht das Unbewusste eine umfassendere und schnellere Einordung von Wahrnehmungen.
  • Auch unbewusste Konstruktionen ähneln sich in der Funktionsweise des Gehirns und ermöglichen durch ihre Ähnlichkeit eine intersubjektive Wirklichkeit.
  • Die Fähigkeit, Beziehungen aufrecht zu halten und sich sozialverträglich zu verhalten (Rolle der emotionalen Erfahrungswelt bei der Verhaltenssteuerung).

Kapitel 5: Freier Wille und Willensfreiheit 

Da im bio-psycho-sozialen Ansatz unser Wille durch biologische Verarbeitungsmechanismen bestimmt ist, stellt sich die Frage nach der Willensfreiheit. Roth argumentiert, dass der Wille subjektiv als frei erscheint, ihm aber unbewusste Verarbeitungsprozesse vorausgehen, sodass unser bewusstes Ich aus dieser Perspektive nicht frei entscheidet. Es hat vielmehr die Aufgabe, die Willenshandlungen vor sich selbst und der Umwelt zu rechtfertigen. Althoff weist auf die Vielfalt der Definitionen von Willensfreiheit hin. Das bewusste Ich kann subjektiv Willensfreiheit empfinden, d.h. der Wille kann als real (weil wir unseren bewussten Einfluss geltend machen können), aber nicht als frei angesehen werden (da er durch unbewusste Prozesse verursacht wurde). Der Mensch kann sein Handeln bewusst reflektieren, bewerten und begründen oder regulierend eingreifen, was wiederum als Erfahrung gespeichert wird und bewusst oder unbewusst zukünftige Handlungen beeinflusst. Da der freie Wille ein wichtiger Teil unseres Selbstkonzeptes und Selbstverständnisses ist, beschreibt Roth diesen als soziale bzw. kulturelle Konstruktion, die unter anderem auch deshalb von Bedeutung ist, als die psychodynamische Psychotherapie darauf baut, in bewusst geführten Gesprächen auch unbewusste Prozesse zu beeinflussen. Dabei betont Roth, dass freier Wille nicht mit Willensstärke gleichzusetzen sei, da willensstarke Menschen nicht frei, sondern durch ihre Zielsetzungen getrieben sind.

Althoff sieht Willen und Freiheit ebenso wie Ich und Selbst als soziale Konstruktionen, die bislang nicht naturwissenschaftlich messbar sind. Subjektive Empfindungen lassen sich nicht objektiv beobachten und sind nicht einer messbaren Gehirnaktivität gleichzusetzen.

Kapitel 6: Wirkungen der neurobiologischen Forschung auf Gesellschaft und Psychoanalyse

Gegenstand dieses Kapitels sind die Wirkungen der neurobiologischen Forschung auf Gesellschaft, Psychoanalyse und das menschliche Selbstverständnis. Schon Freud erkannte, dass wir zu einem großen Teil von unbewussten Prozessen gesteuert werden. Die Neurobiologie gilt häufig als vierte kopernikanische Wende. Provokant ist vor allem die These, dass das Ich kein Bestandteil der Realität, sondern eine labile Konstruktion sei, da die Gehirnaktivität durch biologische Naturgesetze bestimmt ist und Willensfreiheit erlebt werden kann. Dabei kann die Hirnforschung zwar zur biologischen Erklärung von Wahrnehmung, Signalverarbeitung oder Erinnerungen beitragen, stößt aber an Grenzen, wo es um das subjektive Erleben und die Interpretation von Wahrnehmungen sowie den Einfluss unbewusster Prozesse geht. Dies wirft unter anderem Fragen nach der neurobiologischen Ursache des Wollens auf. Althoff benennt und diskutiert Gefahren, die diese Forschungsergebnisse aufwerfen, wie Fragen nach der Übernahme von Verantwortung für Taten, nach dem Umgang mit manipulativem Potenzial oder dem Einsatz von Medikamenten. Die Autorin argumentiert für eine interdisziplinäre Sichtweise und verortet die Verantwortung für das eigene Handeln nicht ausschließlich im Gehirn, sondern auch beim Individuum.

Kapitel 7: Das sich entwickelnde Selbst auf der Suche nach Geborgenheit

Im 7. Kapitel befasst sich Althoff mit der Auswirkung traumatischer Erlebnisse in der Kindheit auf die Ich- und Selbstorganisation. Nach der Theorie Peter Fonagys wird, bedingt durch frühe Traumatisierung, das Bindungssystem aktiviert, d.h. die äußere Welt muss ständig psychisch bewacht werden, was die Entwicklung der Mentalisierungsfähigkeit (sich selbst von außen und den anderen von innen sehen können) hemmt. Althoff erklärt die neurobiologischen und bindungstheoretischen Zusammenhänge, Grundformen der Störungen des Selbst sowie psychotherapeutische Behandlungsmöglichkeiten zur Wiederherstellung der Mentalisierungsfähigkeit und zum Aufbau eines robusteren Selbst, beispielsweise im autobiographischen Erzählen.

Kapitel 8: Die Bedeutung der autobiographischen Erzählung

Autobiographisches Erzählen kann zur Mentalisierungsentwicklung und Identitätsbildung beitragen, indem es Selbst- und Fremdverstehen fördert und Erinnerungen mit dem Selbsterleben, Entwicklung und zentralen Konflikten verknüpfen kann. Althoff geht auf die Bedeutung der Lebensgeschichte bei Freud und bei Erikson ebenso ein, wie auf Ansätze therapeutischen Herausforderungen zu begegnen. Sie beschreibt weiter, wie sich die Erzählungen im Laufe der Entwicklung vom Kind zum Erwachsenen verändern und wie sie gewinnbringend in der Therapie eingesetzt und interpretiert werden können.

Kapitel 9: Identität und Selbsterleben (Ausblick)

Die Versöhnung mit negativen Kapiteln der eigenen Geschichte und damit verbundenen Gefühlen wie Verurteilung, Neid, Rachsucht, Vorwürfe und Scham, hat zum Ziel, Freiheit zurück zu gewinnen. Althoff beschreibt diesen Prozess an einem Fallbeispiel.

Mit einem sogenannten Odysseus Pakt kann das gegenwärtige Ich ein Bündnis mit dem zukünftigen schließen, indem es sich auf ein zukünftiges Verhalten festlegt. Gleiches funktioniert auch in sozialen Systemen oder mit Vertragsparteien. Dabei stellt sich die Frage, woran oder an welchen (unrealistischen) Idealen man sich dafür orientiert. Beispiele sind die krankmachende und förderliche Wirkung von Steigerungs- und Optimierungs- und religiösen oder postreligiösen gesellschaftlichen Ideale sowie den Einfluss der sich über die Zeit verändernden Erziehungsideale.

Nicht zuletzt entsteht die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Lebensgeschichte mit der Ich- und Selbstkonstruktion oft im Unbewussten, geprägt von gesellschaftlichen Machtverhältnissen. Die Befreiung von starren Normen kann zum Zwang zur Selbstverwirklichung werden. Unsere Geschichte und unsere Ideale entstehen im Kontext der Geschichten, die wir von Bezugspersonen oder durch Medien hören. Aber auch Machterscheinungen, wie die „Datenautobahn für das Gesundheitswesen“ haben Einfluss. Die Autorin übt Kritik an der gesellschaftlichen Moderne und dem Einfluss ihrer Machthaber, Superkonzerne und nicht zuletzt der Medien und ruft die Psychoanalyse dazu auf, sich auch in Organisationen und Institutionen aktiv mit den Diskursen der Macht auseinanderzusetzen, die unsere kleinen und großen Lebenserzählungen beeinflussen.

Diskussion

Das Buch, lädt Therapeuten und andere Interessierte ein, über die eigene Disziplin hinaus zu denken. Die Autorin verknüpft Erkenntnisse und Überlegungen aus mehreren Disziplinen und betont insbesondere die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit zwischen Neurologie (der Glaube, dass Menschen einen freien Willen haben, lässt sich nicht mehr halten) und der Psychoanalyse (Bedeutung und Wirken unbewusster Prozesse). Als eine mögliche Interventionsrichtung beschreibt sie die Bedeutung der erzählten Lebensgeschichte für das Ich- und Selbsterleben.

Diese gibt Psychotherapeuten, Psychiatern und Supervisoren eine gedankliche Orientierung für die Begleitung ihrer Klienten bei ihrer Identitätssuche und Selbstfindung. Dabei legt die Autorin sich nicht auf einfache Interventionen fest, sondern bleibt bewusst auf der konzeptionellen und philosophischen Ebene, da wir uns ständig verändern und transformieren und somit keine Antwort auf die Frage nach unserer Identität endgültig oder langfristig zufriedenstellen kann. Sie warnt vor dem Einfluss der Machtdiskurse und gesellschaftlichen Ideale, die oft über das Unbewusste auf die Identitätsentwicklung wirken und uns dazu verleiten, unsere Selbstkontrolle sowie unsere Entscheidungs- und Handlungsfreiheit zu überschätzen.

Das Buch ist stringent und übersichtlich strukturiert, die anspruchsvollen Gedankengänge werden nachvollziehbar beschrieben. Die Kapitel sind kurz und die Unterüberschriften, Einleitungen und Zusammenfassungen machen die Navigation leicht. Zusätzliche zur Literatur am Kapitelende hätte ich mir noch ein Gesamtliteraturverzeichnis gewünscht.

Fazit

Marie-Luise Althoff beschreibt disziplinübergreifende Zugänge zum Verständnis und Entwicklung der eigenen Identität und der unserer Patienten oder Klienten. Dabei fließen neben der Psychoanalyse auch neurologische, philosophische, historische und gesellschaftliche Erkenntnisse und Überlegungen mit ein.


Rezension von
Dipl.-Kfm. Tatjana van de Kamp
Dipl. Kauffr.; MA (Arbeits- und Organisationspsychologie)
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Zitiervorschlag
Tatjana van de Kamp. Rezension vom 27.04.2020 zu: Marie-Luise Althoff: Ich und Selbst. Konstruktionen und Behandlungskonzepte: Ein Leitfaden für die psychotherapeutische Praxis. Springer (Berlin) 2020. ISBN 978-3-662-56543-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26448.php, Datum des Zugriffs 26.05.2020.


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