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Christian Thies: Philosophische Anthropologie auf neuen Wegen

Cover Christian Thies: Philosophische Anthropologie auf neuen Wegen. Velbrück GmbH Bücher & Medien (Weilerswist) 2018. 208 Seiten. ISBN 978-3-95832-159-5. D: 34,90 EUR, A: 35,90 EUR.
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Thema

Die Philosophische Anthropologie (im Folgenden „PA“) als Denkschule, der Tradition nach aus der Taufe gehoben durch das Dreigestirn Max Scheler (1874-1928), Helmuth Plessner (1892-1915) und Arnold Gehlen (1904-1976), genießt zwar in verschiedenen Disziplinen eine gewisse Aufmerksamkeit, den „Mittelpunkt aller philosophischen Problematik“, wie Max Scheler (Die Stellung des Menschen im Kosmos, 1928, S. 6) zu beobachten glaubte, bildet sie jedoch schon lange nicht mehr. Dies liegt zum einen daran, dass sich ihre heutigen Vertreter zum großen Teil auf historische und systematische Rekonstruktion beschränken (siehe z.B. Joachim Fischer, Philosophische Anthropologie, 2009 und Hans-Peter Krüger, Zwischen Lachen und Weinen, 2. Bd., 1999-2001) und zum anderen daran, dass dort, wo eine ernsthafte Erweiterung angestrebt wird (siehe Matthias Schloßberger, Phänomenologie der Normativität, 2019), der Anschluss an die empirischen Wissenschaften durch voreilige Ablehnung ‚reduktionistischer‘ Positionen verstellt ist. So verweilt sie als ein rein philosophisches Paradigma gleichberechtigt neben vielen und findet nicht die rechten Gründe zur zwingenden Legitimation ihrer eigenen Existenz. Dabei war und ist ihr spezifischer Zugang zum Menschen, so jedenfalls die „Kernthese“ (S. 7) des vorgestellten Buches, ausgezeichnet durch einen gleichermaßen empirisch-humanwissenschaftlich und philosophisch fundierten Ansatz. Sie ist damit als ein „interdisziplinäres Forschungsprogramm“ (S. 7) zu verstehen, das gleichzeitig zur „intersubjektiven Selbstverständigung“ (S. 11) des Menschenwesens beitragen will.

Autor

Christian Thies ist Professor für Philosophie an der Universität Passau. Er verzeichnet mehrere Buchpublikationen auf dem Gebiet der philosophischen Anthropologie und zählt aktuell zu den wenigen Vertretern der PA, die sich um ihre systematische Erweiterung, vor allem hinsichtlich der humanwissenschaftlichen Grundlagen, bemühen.

Entstehungshintergrund und Aufbau

Das Werk ist keine stringente Monographie, sondern eine Sammlung von Aufsätzen zu einem ähnlichen Themenkomplex, die bereits an anderem Ort publiziert, für die Veröffentlichung jedoch stellenweise revidiert und bibliographisch ergänzt worden sind.

Es gliedert sich abseits eines kurzen Vorwortes in zehn selbstständige Arbeiten mit losem Zusammenhang: Einen Aufsatz über die „Philosophische Anthropologie als Forschungsprogramm“ (Aufs. 1); eine Behandlung des gehlenschen Hauptwerks im Kontext der nationalsozialistischen Ideologie (Aufs. 2); eine begriffsgeschichtliche und systematische Behandlung des Terminus „Mensch“ (Kap. 3); einen Aufsatz über den Zusammenhang von „Menschenbilder[n] und Ethik“ (Aufs. 4); Untersuchungen über den anthropologischen Ursprung der menschlichen Moral (Aufs. 5), Religion (Aufs. 6), Sozialität (Aufs. 7) und Intersubjektivität (Aufs. 8) und zwei Aufsätze über den möglichen Zusammenhang der PA und der Philosophie der Frankfurter Schule: zunächst über die versteckte Anthropologie Theodor W. Adornos (Aufs. 9) und dann über die Möglichkeit einer Synthese der beiden Denkschulen (Aufs. 10). Dem folgen Literaturverzeichnis und Personenregister. Ein Sachregister gibt es nicht.

Inhalt

Der Inhalt des Werks wird dessen Konzeption entsprechend anhand der einzelnen Aufsätze entfaltet. Im Folgenden werden allein die Aufsätze dargestellt, die einen direkten Beitrag zur Kernthese des Werkes leisten.

Aufsatz 1: Philosophische Anthropologie als Forschungsprogramm

Die Bezeichnung der PA als „Forschungsprogramm“ hat bei Christian Thies systematischen Charakter. Er adaptiert hierfür die Wissenschaftstheorie Imre Lakatos‘ (z.B. The methodology of scientific research programmes, 1978), dessen Begriff des „Forschungsprogramms“ aus wesentlich drei Komponenten besteht. Zwei davon sind für Thies besonders relevant (S. 13):

  1. Ein harter Kern philosophischer Annahmen, die in der empirischen Forschung nicht zur Disposition stehen.
  2. Ein Schutzgürtel empirisch falsifizierbarer Theorien und Hypothesen.

Thies stellt nachfolgend zunächst den ‚harten Kern‘ der PA anhand einer Betrachtung der Konvergenzen der drei genannten Klassiker dar (S. 14-19), um dann über einige Kritikpunkte aus den Bio- und Sozialwissenschaften ihren ‚Schutzgürtel‘ zu aktualisieren (S. 20-24). Da seine Darstellung des ‚harten Kerns‘ in der Tradition Joachim Fischers (s.o.) steht, seine angestrebte Aktualisierung des ‚Schutzgürtels‘ hingegen eine Pionierleistung darstellt, wird im Folgenden nur letztere behandelt.

Auf der biologischen Seite arbeitet er heraus, dass die prominenten Theorien der PA nicht nur an einer „falschen Einschätzung des Darwinismus“ (S. 20) leiden, sondern die Evolutionstheorie als ‚überholtes Paradigma‘ (S. 20) regelrecht leugnen. Thies schließt mit der Feststellung, dass das aktuell degenerierte „Forschungsprogramm der Philosophischen Anthropologie“ nur dann „wieder progredieren“ wird, wenn man die „neueren biologischen Erkenntnisse“ (S. 21) der Soziobiologie, der Genetik, der Primatologie und der Neurobiologie in ihren Schutzgürtel aufnimmt und folglich ihren „negativen Naturalismus“ (S. 20) fallen lässt.

Auf der kultur- und sozialwissenschaftlichen Seite konfrontiert Thies den Schutzgürtel der PA mit anderen Problemen. Nach ihrer Verteidigung gegen einen häufig vorgebrachten Vernichtungsangriff, der die Möglichkeit einer generalisierenden Anthropologie überhaupt leugnet (S. 22), diagnostiziert Thies ein „intersubjektivitätstheoretisches Defizit“ (S. 22) der PA, das sich besonders an ihrer mangelnden Sprachtheorie und einem Versäumnis der anthropologischen Verankerung sozialer Formen wie Gruppen, Familien, Ehen, Spielen usw. festmachen ließe (S. 22 f.).

Aufsatz 3: Mensch

Da die ‚Anthropologie“ dem Wortsinn nach die ‚Lehre vom Menschen‘ ist, unternimmt Thies hier eine Investigation des Begriffs ‚Mensch‘, seinen verschieden Verwendungsweisen und seinen Gegenbegriffen (Gott, Maschine, Tier) nach. Gegen die daraus entstehenden Menschenbilder -  Thies identifiziert in Anlehnung an Scheler sieben Stück und sieht ihre Gemeinsamkeit in ihrer Diffusität, ihrer unklaren Trennung von Sein und Sollen und ihrer sozialen Exklusivität (S. 49-54) -plädiert er für eine empirisch abgesicherte und philosophisch fundierte Erkenntnis des Menschen:„An die Stelle des Bildes sollte der Begriff treten, an die Stelle der Anschauung die Theorie“ (S. 55).

Aufsatz 4: Menschenbilder und Ethik

Die oben erläuterten Gemeinsamkeiten der Menschenbilder bringen Thies in diesem Aufsatz zur „Auffassung, dass wir uns alle von unseren Menschenbildern befreien sollten, dass diese zumindest in der Philosophie nichts zu suchen haben“ (S. 62). Stattdessen sollen die Menschenbilder in einer Art Übergang „vom Mythos zum Logos“ (S. 75) durch wissenschaftlich abgesicherte Modelle des Menschen ersetzt werden (S. 74). Diese können dann zwar nicht mehr zur Begründung moralischer Prinzipien herangezogen werden, dazu brauche es vor-anthropologischer Annahmen, wohl aber zur philosophischen Begründung von Normen- und Rechtssystemen (S. 73).

Aufsatz 5: Die Wurzeln der menschlichen Moral

Die Suche nach den Wurzeln der Moral handelt Thies in drei Teilfragen ab (S. 77):

  1. Was sind die Bausteine der Moral?
  2. Wie tief ist die menschliche Moralfähigkeit naturgeschichtlich verankert?
  3. Ist der Mensch im Laufe der Geschichte moralischer geworden?

1. Bausteine der Moral

Anhand des späten Arnold Gehlen (Moral und Hypermoral, 1986) und der Autoren Steven Pinker (The Better Angels of our Nature, 2012), Jonathan Haidt (The Righteous Mind, 2013), Frans de Waal (Primates and Philosophers, 2006), Norbert Bischof (Moral, 2012), Robert Trivers (The Evolution of Reciprocal Altruism, S. 1971) und Michael Tomassello (A natural History of Human Morality, 2016), allesamt Denker, die dem eher biogenen Spektrum der anthropologischen Forschung zuzuordnen sind, macht Thies sechs Wurzeln des „komplexe[n] Phänomen[s]“ (S. 77) der Moral aus. Diese Wurzeln, namentlich Reziprozität, nepotischer Altruismus, moralische Emotionen, die Achtung vor Autoritäten, das Streben nach Reinheit und praktische Vernunft, verknüpft er mit einer zivilisationstheoretischen These: Während „einige ältere Wurzeln“, gemeint sind der Respekt vor Autoritäten und das Streben nach Reinheit, „eher dem religiösen Bereich zuzuordnen“ und in der Moderne „verblasst“ seien, verblieben die übrigen vier Kernelemente „[u]nbestritten“ (S. 86) wirkmächtig.

2. Naturgeschichte der Moral

Hier macht Thies einige philosophische Anmerkungen zum wissenschaftlichen Diskurs um die Phylogenese der Moral. So klärt er das Verhältnis von Kontinuitäts- und Diskontinuitätsthese (S. 86-89), erhellt das Problem des Anthropomorphismus (S. 89f) und beharrt auf einem Plural genuin menschlicher Eigenschaften, opponiert zur Behauptung einer einzigen ‚differentia specifica‘ zu den großen Affen (S. 90).

3. Moralentwicklung

Thies Erörterung läuft auf das Argument hinaus, dass eine „Zivilisierung“ der menschlichen Verhaltensweisen zwar einer „Moralisierung“ des Menschen zuspielen kann, das beide jedoch nicht gleichbedeutend sind (S. 96).

Aufsatz 6: Religion und Moral – Die Urszene

In diesem Aufsatz verteidigt Thies drei Thesen zu Religion und Moral aus Perspektive der PA (S. 98):

  1. Verankerungsthese: Religion und Moral sind anthropologische Universalien.
  2. Unabhängigkeitsthese: Die Wurzeln der Moral und die Wurzeln der Religion divergieren voneinander.
  3. Pluralismusthese: Wie die Moral entsteht auch die Religion aus vielen verschiedenen Bausteinen.

Bezüglich der letzten These werden, ähnlich dem vorigen Aufsatz, vier differente Wurzeln der Religion aufgezeigt – diesmal jedoch weitgehend durch interpretatorischen Eigenaufwand und ohne die relevante biogene Literatur zu zitieren (es fehlen z.B. David S. Wilson, Darwin‘s Cathedral, 2003; Matt Rossano, Supernatural Selection, 2010 und Ara Norenzanyan, Big Gods, 2015). Unabhängigkeit zwischen Moral und Religion besteht im Ergebnis insofern, dass die Moral „das alltägliche Zusammenleben“ regelt, die „Religion hingegen […] unsere Antwort auf das Außeralltägliche“ (S. 113) ist. Zuletzt werden Konsequenzen dieser Thesen für das Denken über Moral und Religion aufgezeigt.

Aufsatz 10: Frankfurter Schule und Philosophische Anthropologie – Ist eine Kernfusion möglich?

Wenn sowohl die Frankfurter Schule als auch die PA im Sinne Lakatos als Forschungsprogamme angesehen werden, dann, so Thies‘ Hauptthese seines abschließenden Aufsatzes, ist eine „Fusion ihrer ‚harten Kerne‘“ (S. 161) möglich. Nach einer kurzen Einführung in die Philosophie der Frankfurter Schule erörtert Thies das gespaltene Verhältnis der Frankfurter zur Anthropologie und ergreift dabei Partei für die Position Max Horkheimers, der die Anthropologie als „periphere Disziplin“ (S. 170) in die kritische Gesellschaftstheorie integriert sehen wollte. Danach beschäftigt er sich mit der Anthropologiekritik sowie den anthropologischen Defiziten des prominentesten Vertreters der Frankfurter Schule, Jürgen Habermas. Zum Schluss zählt Thies vier Gemeinsamkeiten von Frankfurter Schule und PA auf, die seiner Meinung nach eine „Kernfusion“ (S. 178) ermöglichen.

Diskussion

Wie bereits erwähnt ist es Christian Thies‘ große Pionierleistung, den ersten Schritt auf einem Weg gemacht zu haben, der den empirisch-humanwissenschaftlichen ‚Schutzgürtel‘ der PA in die Reichweite des heutigen Wissensstandes rückt. Die Denkschule der PA wird dadurch nicht nur dynamisiert, sie wird auch aus den Archiven der Philosophiegeschichte und den Echokammern konspirativer Sozialwissenschaftler zurück in jene Position gebracht, die ihr von ihren Gründern zugedacht war: Dass nämlich durch den Gedankenkreis der Philosophischen Anthropologie hindurch, jedoch „weit über die [rein] philosophischen Fachkreise [hinaus,] Biologen, Mediziner, Psychologen und Soziologen an einem neuen Bilde vom Wesensaufbau des Menschen arbeiten“ (Max Scheler, Die Stellung des Menschen in Kosmos, 1928, S. 6) können.

Jedoch bleibt es auch bei diesem ersten Schritt. Dafür verantwortlich ist zunächst ein Mangel der Werkkonzeption. Bei der Lektüre des Buches fragt man sich durchaus was die hier ausgelassenen Aufsätze 2 und 6-9 mit dem Projekt einer „Philosophischen Anthropologie auf neuen Wegen“ zu tun haben. All diese Aufsätze sind inhaltlich interessant und fachlich kompetent – ihr Beitrag zur Verteidigung oder Entfaltung der Kernthese hält sich jedoch in bescheidenen Grenzen. Eine weitere Folge des Aufbaus ist die inhaltliche Oberflächlichkeit einzelner Beiträge. Nicht nur werden bestimmte Kernkonzepte der PA regelmäßig wiederholt, auffallender ist noch, dass Thies‘ Aufsätze zum größten Teil im Programmatischen verbleiben. Zwar beharrt er mehrfach darauf, dass „anthropologische Theorien […] dem fortgeschrittenen empirischen Wissen zumindest nicht widersprechen“ (S. 55) dürfen, jedoch unternimmt er selbst keine eigentliche Anstrengung das dargestellte empirische Wissen, etwa im Falle der Moral oder der Religion, systematisch in das Theoriegebäude der PA zu integrieren. Am Ende der Lektüre steht man da mit der unbedingt notwendigen und kompetent vorgetragenen Forderung der Erneuerung des Schutzgürtels in der einen Hand; und einer Ansammlung von empirischem Wissen über ausgesuchte Gegenstände in der anderen – und sieht sich nunmehr selbst mit der Aufgabe konfrontiert, das thiessche Programm zu verwirklichen. Als Wegbereiter für aufstrebende Anthropologen oder als Vorbereiter für ein nachfolgendes opus magnum zählt die vorgestellte Arbeit, trotz der angesprochenen Mängel, für die Philosophische Anthropologie zweifellos zu den wichtigsten Publikationen der letzten Jahre.

Fazit

Das gesamte Werk ist als eine Erweiterung des interdisziplinären Radius der Philosophischen Anthropologie als eigenständige Denkschule konzipiert. Dies wird erreicht einerseits über die Revision und Erweiterung ihrer philosophischen Fundamente durch Begrifflichkeiten der Frankfurter Schule; andererseits durch die Aktualisierung ihrer empirisch-humanwissenschaftlichen Grundlagen über den Einbezug der diskursbestimmenden Disziplinen der Soziobiologie, evolutionären Anthropologie, Ethnologie und Soziologie. Es stellt damit den derzeit alleinstehenden Versuch dar, das spezifisch philosophische an der Anthropologie zu betonen, doch dabei den Anschluss an die empirische Menschenkunde nicht zu verlieren. Es ist deshalb, trotz einiger formaler und inhaltlicher Mängel und seine gelegentlichen Oberflächlichkeit, zurückzuführen auf die lose Konzeption als Aufsatzsammlung, als Pionierleistung auf diesem Gebiet, als Motivator für aufsteigende Anthropologen und/oder als Teaser für ein folgendes opus magnum in jedem Fall zu empfehlen.

Summary

The entire work is intended as an extension of the interdisciplinary scope of german „Philosophical Anthropology“ as an independent school of thought. This is achieved, on the one hand, by revising and expanding its philosophical foundations through concepts of the Frankfurt School; on the other hand, by updating its scientific foundations through the inclusion of the discourse-determining disciplines of sociobiology, evolutionary anthropology, ethnology and sociology. It thus represents the currently unique attempt not to abandon the specifically philosophical aspects of anthropology, while staying in touch with the empirical knowledge of man. Therefore, despite some formal and content-related shortcomings, which are due to its loose conception as a collection of stand-alone papers, as well as its occasional superficiality it is to be recommended: as a pioneering achievement in its field, as a motivator for rising anthropologists and/or as a teaser for a following opus magnum.


Rezension von
Corvin Rick
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Zitiervorschlag
Corvin Rick. Rezension vom 07.05.2020 zu: Christian Thies: Philosophische Anthropologie auf neuen Wegen. Velbrück GmbH Bücher & Medien (Weilerswist) 2018. ISBN 978-3-95832-159-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26464.php, Datum des Zugriffs 26.05.2020.


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ISSN 2190-9245

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