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Günter Rieger, Jens Wurtzbacher (Hrsg.): Tatort Sozialarbeitspolitik

Cover Günter Rieger, Jens Wurtzbacher (Hrsg.): Tatort Sozialarbeitspolitik. Fallbezogene Politiklehre für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 263 Seiten. ISBN 978-3-7799-6125-3. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 45,90 sFr.
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Thema

In der ersten Hälfte der letzten Dekade erschienen einige Publikationen, die sich mit einer Re-Politisierung Sozialer Arbeit beschäftigten. In diesem Zusammenhang war es wiederholt Werner Lindner (2010, 2012, 2014), der betonte, dass diese Diskussion eine intellektuelle Angelegenheit bleiben müsse, wenn sich daraus keine pragmatischen Schlussfolgerungen für die sozialarbeiterische Praxis ergeben würden (Stichwort: „reflexive Politisierung“). In der Folge waren es, neben Lindner selbst, vor allem Beiträge zur „Sozialarbeitspolitik“ (Rieger 2013) respektive politikwissenschaftlichen Sozialen Arbeit (Benz/Rieger 2015), die sich diesem Desiderat annahmen. Insbesondere Günter Rieger wies immer wieder auf den Bedarf einer professionalisierten – was hier vor allem heißt: methodisch vorgehenden -politischen Sozialen Arbeit hin und leistete mit verschiedenen Aufsätzen auch Beiträge hierzu (u.a. 2016, 2018). Wenn nun aber diese disziplinären Leistungen, wie gefordert, nicht in der Sphäre akademischen Sinnierens verbleiben, sondern ihren Weg in die Profession finden sollen, stellt sich, wie bei jeder (Methoden-)Kompetenz, früher oder später die Frage nach ihrer Lehrbarkeit. An dieser Stelle setzt nun der Band von Günter Rieger und Jens Wurtzbacher an, indem er vorschlägt, die bewährte Klaviatur akademischer Ausbildung durch eine „fallbezogene Politiklehre“ zu erweitern.

Herausgeber

Günter Rieger ist Sozialpädagoge (Diplom) und Politikwissenschaftler (Magister); außerdem studierte er Psychologie und Philosophie. Abgesehen von einer Anstellung als wissenschaftlicher Mitarbeiter, war er als Sozialarbeiter im Strafvollzug und in der Sozialpsychiatrie tätig. Seit 1999 ist er Professor für Sozialarbeitswissenschaft sowie Theorien und Methoden Sozialer Arbeit an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart.

Jens Wurtzbacher studierte neben Sozialer Arbeit auch Soziologie, Betriebswirtschaft und Psychologie. Diplomiert ist er in den beiden erstgenannten Fächern. Nach wissenschaftlichen ‚Stationen‘ an der Humboldt-Universität in Berlin und dem Deutschen Bundestag folgte eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Referent des Deutschen Vereins. Seit 2009 ist er Professor für Sozialpolitik an der Katholischen Hochschule in Berlin.

Aufbau und Inhalt

Der Band gliedert sich in vier Teile:

  1. Im ersten Teil lädt Günter Rieger (12–26) zunächst zur „Fallorientierung in der Lehre zur Sozialarbeitspolitik“ (S. 12) ein, indem er didaktische Vorteile dieser Lehrform herausarbeitet und dabei zugleich betont, dass mit dieser Einladung ein Format etabliert werden könne, das bestehende und bewährte Ansätze (Vorlesungen, Textarbeit, Diskussion im Seminar usw.) nicht obsolet werden lässt, sondern diese ergänzen soll. Im Anschluss führt Miriam Burzlaff (27–51) das aus der angelsächsischen Diskussion stammende Konzept der Policy Practice ein und betont die Bedeutung dieses Konzeptes für die Soziale Arbeit insgesamt, womit eine entsprechende Berücksichtigung in den Curricula verbunden sein sollte (was heute aber nicht überall der Fall ist). Es ist dann wiederum Günter Rieger, der einen Leitfaden zur Falldarstellung vorlegt (52–68), welcher auf die folgenden Teile des Bandes vorbereitet.
  2. Der zweite Teil stellt sodann die erste Fallsammlung dar, in der die „Mehrebenenpolitik“ im Fokus steht. Beachtung finden dabei sowohl klassische Themen Sozialer Arbeit (u.a. Kinderarmut, Wohnungslosenhilfe oder die HzE) als auch eher exotische Beispiele sozialarbeiterischen Handelns (z.B. das politische Ringen um Basiskontos auf europäischer Ebene).
  3. Im dritten Teil, welcher die zweite Fallsammlung darstellt, geht es dann um „Konflikte auf kommunaler Ebene.“ Behandelte Themen sind dabei u.a. marginalisierte Gruppen im lokalen öffentlichen Raum, Gemeinswesenarbeit und kommunale Sozialplanung.
  4. Im vierten Teil werden abschließend weitere didaktische Möglichkeiten der Ergänzung bewährter Lehrformate dargestellt, die als Alternativen zur fallbasierten Lehre betrachtet werden können. Die Beiträge von Günter Rieger (230–245) und Stefan Haase (246–259) widmen sich, jeweils unterschiedlich im Zugang, der Politikanalyse; Andreas Schwarz und Andrea Dischler (218–229) nehmen sich der Politiksimulation an.

Diskussion

Vorbemerkung

Auf die exemplarische Darstellung einzelner Fälle sei hier – obwohl diese den Kern der Publikation darstellen – verzichtet, weil es sich bei diesen nicht um zu diskutierende Fachbeiträge handelt, sondern weil sie Instrumente zur didaktischen Aufbereitung und Vermittlung von Analyse- und/oder Entscheidungskompetenzen sein sollen. Dieser Funktion folgend, kann die Güte der einzelnen Darstellungen (hier) nicht isoliert ausgelotet werden. Eher handelt es sich um eine praktische und komplexere Frage: Ob und wie Fälle ihrer jeweiligen Zielsetzung entsprechen können, wird in der Lehre von diversen Faktoren abhängen; vor allem wohl davon, wie sie ergänzend zu anderen Lehrformen eingesetzt werden. Sie müssen derart didaktisch vorbereitet und gerahmt sein, dass an notwendiges, handfestes politisches Wissen sowie theoretische Modelle angeknüpft werden kann. Nicht zuletzt wird wohl auch die Fähigkeit einer Lehrperson, für die Materie zu begeistern eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen (vgl. Rieger S. 12–26 sowie S. 52–68).

Nun wird daher zuerst auf einen ausgewählten Beitrag eingegangen, um fruchtbare Verbindungen zum Fachdiskurs herzustellen, bevor dann der Band insgesamt diskutiert werden soll.

Policy Practice als Element einer Kritischen Sozialarbeitspolitik?

Zunächst soll also der Fachbeitrag von Miriam Burzlaff in Grundzügen skizziert und beurteilt werden. Dies nicht nur, weil er sich als argumentativer Baustein nahtlos in die Struktur des vorliegenden Bandes fügt und so dem Anliegen und Vorgehen dieser Publikation weitere Kontur gibt und dessen Relevanz so unterstreicht. Diesem Beitrag soll auch gesondert Aufmerksamkeit zukommen, weil er das Potenzial hat, (mehr oder weniger) separat geführte Diskussionen – die etwas zur Ruhe gekommene Debatte zur Kritischen Sozialen Arbeit sowie die produktiven Bemühungen um eine nachhaltige Etablierung der Sozialarbeitspolitik – zusammenzubringen bzw. einen Meilenstein auf diesem disziplinär noch zu gehenden Weg markieren könnte.

Also: Burzlaffs Beitrag geht aus ihrem sich noch im Prozess befindlichen Promotionsvorhaben hervor (und ähnlich argumentierte die Autorin auch schon an anderer Stelle [Burzlaff/​Eifler 2018]). Ausgangspunkt der Überlegungen ist, dass Soziale Arbeit einerseits von politischen Prozessen und Entscheidungen abhängt und dass sie ebendiese aktiv mitgestaltet – Konsens soweit. Es fehle allerdings ein Rahmen, der dieses Eingebundensein und Einmischen konzeptionell fassen könnte. Um diesem Problem beizukommen, führt Burzlaff das aus der angelsächsischen Diskussion stammende Konzept der Policy Practice ein.

Policy Practice setzt unmittelbar im Alltag sozialarbeiterischer Praxis an. Es leitet die professionelle Notwenigkeit zur politischen Handlung aus den ethischen Grundlagen Sozialer Arbeit ab. Daraus folgt u.a., dass von Policy Practice nur die Rede sein kann, wenn Sozialarbeitende (und nur diese!) aus dem Zusammenhang ihrer professionellen Arbeit (und nur hier!) Handlungen realisieren, die auf möglichst langfristige Veränderungen der strukturellen Lebensbedingungen ihrer Adressierten abzielen. (Dies heißt natürlich nicht, dass Sozialarbeitende sich nicht auch in anderen Zusammenhängen politisch engagieren können; hierbei handelt es sich dann aber um freiwilliges Engagement, das sich nicht zwingend aus dem Aufgabenprofil professioneller Sozialer Arbeit ergibt.) – Neben dieser Fundierung, ist nun wesentlich, was dies für einen Politikbegriff impliziert: Politik heißt nicht ausschließlich, Analyse zu betreiben und sich in den institutionalisierten Strukturen und Prozessen des politischen Systems einzumischen, sondern auch den unmittelbaren, eigenen Handlungskontext – die eigene Organisation – mitzudenken. So kann und muss auch fernab der ‚großen Politik‘ sozialarbeiterisch gewirkt werden, im Kleinen, ja, dafür aber sehr konkret und unmittelbar. Das heißt, auch wenn das politische System ‚weit weg‘ und außerhalb des eigenen Einflusses und der fachlichen Verantwortung liegen (oder erscheinen) mag, trifft dies für die eigene Organisation, verstanden als (mikro-)politisches Feld, nicht zu! M. a. W.: Jede Soziale Arbeit muss die eigenen Handlungszusammenhänge kritisch wahrnehmen, vor dem Hintergrund ihrer ethischen Grundlagen beurteilen, um dann – mindestens trägerintern – politisch zu handeln.

Fallbasierte Politiklehre in der Sozialen Arbeit – Einschätzungen

Ist fallbasierte Lehre mit Bezug zur politischen Dimension Sozialer Arbeit nun eine Bereicherung, eine furchtbare Ergänzung zu gängigen und bewährten didaktischen Formaten der Hochschullehre? Wie gesagt, es handelt sich dabei wohl um eine empirische Frage, sprich, sie wird in der Lehre durch Lehrende und Studierende und schließlich in der Praxis von Sozialarbeitenden zu beurteilen sein. Vor dem Hintergrund eigener (noch nicht lange zurückliegender) Erinnerungen an das Studium (sowohl der Sozialen Arbeit als auch der Politikwissenschaft) und (politischen) Praxiserfahrungen (in der Funktion als „Ansprechperson“ eines Landesverbandes des Jungen DBSH und der Mitarbeit in einem Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit) sowie letztlich der eigenen seminaristischen Lehre (im Rahmen eines Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit) kann aber gesagt werden, dass es sich bei diesem didaktischen Vorgehen um ein Verfahren handelt, welches vielversprechende Optionen für die Lehre eröffnet: Tatsächlich sieht es so aus, als böte sich hier eine anwendungsorientierte Möglichkeit, die – leider häufig als unnahbar empfundene – Welt der ‚großen Politik‘ wissenschaftlich informiert (be-)greifbar zu machen und für Intervention zu erschließen. Und dies ist es ja, worum es bei der Forderung um eine reflexive Politisierung geht: Theoretische Modelle und konkretes, also fallrelevantes Wissen zur Analyse der gegebenen Empirie auswählen und beurteilen zu können, um sich in dieser nicht dilettantisch, sondern methodisch gestützt einmischen zu können.

Ein Argument für die Nutzung von Fällen in der Lehre war, neben den vorgetragenen Vorzügen, „die Studierenden erst einmal für Politik zu interessieren und ihnen den (wissenschaftlichen wie praxisorientierten) politischen Blick auf Soziale Arbeit zu eröffnen“ (Rieger/​Wurtzbacher S. 6). Genau dies soll der Titel des Bandes unterstreichen: „Täter zu identifizieren, Abläufe zu rekonstruieren, Zusammenhänge herzustellen und Lösungen zu finden, hilft Politik für die Studierenden Sozialer Arbeit interessant zu machen und langfristig die Politikfähigkeit Sozialer Arbeit zu steigern. Schließlich ist Soziale Arbeit nie nur Opfer, sondern immer auch Täterin in politischen Zusammenhängen“ (ebd. S. 7). Es wäre sicher spannend, Soziale Arbeit selbstkritisch, historisch informiert und gegenwartsdiagnostisch gestützt auch als „Täterin“ zu konzeptionieren und zur Diskussion zu stellen. Immerhin war sie z.B. während der NS-Zeit nicht geschlossen, solidarisch im Widerstand (was auch immer das im Einzelnen heißen mag), es blieb bei Einzelkämpfern und Einzelkämpferinnen (Vetter 2016). Hier war Soziale Arbeit Täterin – und sie ist es, hier und da, bestimmt heute noch, wenn auch in anderem Maßstab. Bedenkt man dies und aktuelle (nicht nur nationale) politische und gesellschaftliche Entwicklungstendenzen, dann erscheint ein solches Vorhaben sogar dringend geboten. Derart gerahmt, bekommt der Titel einen faden Beigeschmack, deutet er doch eine interessante Spur an, der dann aber nicht systematisch nachgegangen wird.

Dies ist, das muss auch gesagt sein, ein diskursives, kein wissenschaftliches Monitum, handelt es sich hierbei doch ausschließlich um einen Titel und keine analytische Kategorie. Denn ansonsten verfahren die Herausgeber sowie alle Autor*innen umsichtig mit den grundlegenden Begrifflichkeiten. Und gerade in diesem Zusammenhang ist der Band noch einmal gesondert zu loben: Trotz der omnipräsenten Referenzen zur Politikwissenschaft wird konsequent aus der Perspektive Sozialer Arbeit argumentiert: „Als Teil der Sozialarbeitswissenschaft muss auch Sozialarbeitspolitik handlungsorientiert sein. Sozialarbeitspolitik zielt darauf die Politikfähigkeit der AkteurInnen Sozialer Arbeit zu verbessern“ (Rieger S. 62). Das heißt: „Die besondere Perspektive der Sozialarbeitswissenschaft ist anwendungs-, fall- und problemorientiert. […] Studierende der Sozialen Arbeit sollten deshalb verstehen lernen, wie Politik ‚tickt‘, dass und wie Politik Rahmenbedingungen ihres Handelns beeinflusst und dass, inwieweit und wie Politik offen ist für die Beeinflussung durch (professionelle) Soziale Arbeit. […] Sozialarbeitspolitische Fälle zeichnen sich dann dadurch aus, dass es um Probleme der Sozialen Arbeit geht, die einer politischen Lösung bedürfen, die Soziale Arbeit in ihrer Organisation und ihrem professionellen Handeln betreffen, die Lebenslagen ihrer (möglichen) Klientel beeinflussen und wie Soziale Arbeit mit ihren Einrichtungen, Verbänden und Professionsangehörigen zur Einmischung aufgefordert ist“ (Rieger S. 17 f.).

Ja, Soziale Arbeit ist politisch – und dies ist sie als eigenständige wissenschaftliche Disziplin und praktische Profession. So ist es dann auch nicht mehr überraschend, wenn Andreas Schwarz und Andrea Dischler explizit auf die Bedeutung einer professionellen Identität und eines professionellen Habitus hinweisen (vgl. S. 219); und ebenso wenig kann es verblüffen, wenn Stefan Haase die Hochschulen als einen Ort versteht, an dem Lehre, Forschung und Praxis fruchtbar und kreativ in Verbindung gebracht werden können, und zwar mit Erträgen für Lehrende, Studierende und Praktizierende (vgl. 255 ff.) - beides Ansätze, die zum Grundkanaon Sozialer Arbeit gehören sollten.

Fazit

Soziale Arbeit ist eine Wissenschaft. Soziale Arbeit ist eine Profession. Soziale Arbeit ist politisch. All dies ist für die vorliegende Publikation bereits konstitutiv, darüber wird nicht mehr verhandelt. Es geht nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie. Aber: wer professionell politisch handelt, muss das auch können. Können aber, das will gelernt sein. Hochschulen müssen sich also fragen, ob und wie sie dieser Herausforderung gerecht werden. Wenngleich es sicher hier und da engagierte Lehrende und gut ‚aufgestellte‘ Hochschulen gibt, wird dem noch nicht flächendeckend Rechnung getragen (vgl. Burzlaff S. 48).

Es sind damit vor allem Lehrende angesprochen, weswegen Dischler und Schwarz (S. 228) in ihrem Appell nur beizupflichten ist, wenn Sie auffordern: „Machen wir uns also auf den Weg, Politik bereits im Studium erfahrbar zu machen!" Hilfreich wird der vorliegende Band bestimmt sein. Es ist ein konsequenter nächster Schritt in Richtung einer Professionalisierung poitischer Sozialer Arbeit.

Literatur

Benz, B., Rieger, G.: Politikwissenschaft für die Soziale Arbeit. Eine Einführung, Wiesbaden 2015

Burzlaff, M., Eifler, N.: Das PUBPP-Verfahren als Handlungsstrategie für die Soziale Arbeit; in: Soziale Arbeit (DZI) 6/2018: 223–228

Lindner, W.: Soziale Arbeit zwischen reflexiver Re-Politisierung und Politikberatung. Kinder- und Jugendarbeit als exemplarisches Beispiel; in: neue praxis 4/2010: 345–358

Lindner, W.: Klar zur Wende? Jugendpolitik und Jugendarbeit in asynchronen Dynamiken; in: ders. (Hg.): Politcal (Re)Turn? Impulse zu einem neuen Verhältnis von Jugendarbeit und Jugendpolitik, Wiesbaden 2012: 3–19

Lindner, W.: Repolitisierung der Sozialen Arbeit – pragmatische Zugänge und Suchstrategien in der Politikgestaltung, Politikberatung und Lobbyarbeit; in: Bütow, B., Chasse, K. A., Lindner, W. (Hg.): Das Politische im Sozialen. Historische Linien und aktuelle Herausforderungen der Sozialen Arbeit, Opladen, Berlin, Toronto 2014: 193–105

Rieger, G.: Das Politikfeld Sozialarbeitspolitik; in: Benz, u.a. (Hg.): Politik Sozialer Arbeit, Band 1: Grundlagen, theoretische Perspektiven und Diskurse, Weinheim/​Basel 2013: 54–69

Rieger, G.: Politologie/​Politikwissenschaft und methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit; in: Michel-Schwartze, B. (Hg.): Der Zugang zum Fall, Wiesbaden 2016: 119–139

Rieger, G.: Politikwisenschaft; in: Schmitt, C., Witte, M. F. (Hg.): Bezugswissenschaften der Sozialen Arbeit, Baltmannsweiler 2018: 105–117

Vetter, C.: Rezension vom 30.11.2016 zu: Ralph-Christian Amthor (Hg.): Soziale Arbeit im Widerstand! Fragen, Erkenntnisse und Reflexionen zum Nationalsozialismus, Weinheim und Basel 2016; in: socialnet Rezensionen: https://www.socialnet.de/rezensionen/20994.php, Datum des Zugriffs 11.02.2020.


Rezension von
Michael Bertram
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Zitiervorschlag
Michael Bertram. Rezension vom 26.02.2020 zu: Günter Rieger, Jens Wurtzbacher (Hrsg.): Tatort Sozialarbeitspolitik. Fallbezogene Politiklehre für die Soziale Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-6125-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26489.php, Datum des Zugriffs 06.04.2020.


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ISSN 2190-9245

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