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Marcel Schweder (Hrsg.): Bildung und Erziehung im Abseits

Cover Marcel Schweder (Hrsg.): Bildung und Erziehung im Abseits. Erste Annäherungen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. 268 Seiten. ISBN 978-3-7799-3947-4. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,10 sFr.

Reihe: Bildung und Erziehung im Abseits.
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Thema

Der Sammelband untersucht die Vielfalt an Organisationen, Lernorten und Programmen zur Bildung und Erziehung, die sich „neben“ dem Regelschulsystem etabliert hat. Dabei wird dargestellt, wie die Lebensläufe von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit spezifischen Lern- und Bildungserfahrungen bereichert und beeinflusst werden. In siebzehn Beiträgen wird einer beeindruckenden Vielfalt an außerschulischen Lern- und Bildungsangeboten nachgegangen. Die Vielfalt umfasst so divergente Lernorte wie Museen oder Jugendarreste, die Beiträge untersuchen äußerst unterschiedliche Akteure, (System-)Strukturen, Strategien der beteiligten Personen sowie Ansätze und Methoden der „Bildung und Erziehung im Abseits“.

Herausgeber und AutorInnen

Dr. phil. Marcel Schweder (Dipl.-Berufspäd.) arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Berufspädagogik und Berufliche Didaktiken an der TU Dresden. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die berufliche LehrerInnenbildung, Bildung und Ausbildung im Jugendstrafvollzug sowie die Systemtheorie.

Der international besetzte Autorenkreis mit zwölf Wissenschaftlern und elf Wissenschaftlerinnen forscht und lehrt zu verschiedenen Feldern wie Sozialpädagogik, Sonderpädagogik und inklusive Bildung, Ästhetische Erziehung, Polizeiforschung, E-Learning im Strafvollzug, Medienbildung, Fachdidaktik, Verkehrspsychologie oder Berufliche Didaktik.

Entstehungshintergrund

Der Sammelband „Bildung und Erziehung im Abseits“ eröffnet eine neue gleichnamige Reihe im Verlag Beltz Juventa, die von Marcel Schweder herausgegeben wird. Ziel der Reihe solle es fortan sein, wie der Herausgeber in einem knappen Vorwort des Sammelbandes erläutert, „noch fehlende Orte der Bildung und Erziehung aus dem Abseits zu holen“ (S. 5).

Aufbau

Der Sammelband besteht nach kurzen „Hinweisen zu Vorliegendem“ aus 17 Beiträgen von 23 AutorInnen:

  1. Hans Gängler und Marcel Schweder: Neuigkeiten aus der „pädagogischen Provinz“? Ein nachdenklicher Prolog
  2. Marcel Schweder: Bildung und Erziehung im Abseits. Unterscheidungen und Bezeichnungen
  3. Kerstin Jergus: Eltern als Bildungsakteure und die Familie als Bildungsort. Kontinuität und Wandel des Verhältnisses von Familie und Bildung
  4. Susann Richter: Lernort Straßenverkehr aus verkehrspsychologischer Sicht
  5. Claudia Blei-Hoch: Lernort Museum?! Ein Exkurs zum Lernen im Kunstmuseum
  6. Dieter Wolfer: Straßenpädagogik und Straßenschule. Intensive Begleitung von jungen Menschen in besonderen Lebenslagen
  7. Manuela Niethammer, Annekathrin Pollmann und Marcel Schweder: Wo die Straßen enden, kann Bildung beginnen! Wangeliner Workcamps
  8. Rolf Koerber: Schulergänzende Förderung von Begabungen. Außerschulische Präventions- und Förderkonzepte von Stiftungen und Initiativen
  9. Mischa Engelbracht: Räume der formalen Bildung in der stationären Kinder- und Jugendhilfe für SystemsprengerInnen
  10. Tobias Hensel: Aus dem Abseits in das Abseits? Der Übergang psychisch erkrankter SchülerInnen aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie bzw. Klinikschule in das allgemeine Bildungssystem
  11. Simon Boll und Maren Wißmann: SchulbegleiterInnen, IntegrationshelferInnen, InklusionsassistentInnen? Ein Diskurs zur Professionalisierung schulischer Unterstützung
  12. Bernhard Frevel: Polizei studieren?! Zur Akademisierung der Polizeiausbildung in Deutschland
  13. Peter Löbbecke: Polizei studieren: Probleme und Widersprüche
  14. Anne Kaplan und Lisa Schneider: „How do you eat an elephant?“. Jugendarrest als (Un-)Ort der Jugendbildung
  15. Katrin Haberer, Morten Hendricks und Ariane von der Mehden: E-Learning hinter Gittern
  16. Uta Wagner: Der lange Arm der totalen Institution Gefängnis. Lernprozesse in der Haft und ihre Bedeutung für die Entlassung aus der Haft
  17. Franz Zahradnik und Jakob Humm: Subjektive Verarbeitungsweisen von Lern- und Erziehungssettings in stationären Maßnahmen für junge Delinquente in der Deutschschweiz

Inhalt

Der Sammelband soll im Folgenden – thematisch gegliedert – exemplarisch vorgestellt werden.

Die ersten beiden Beiträge können als Einführungstexte gelesen werden: Hans Gänglers und Marcel Schweders Prolog zur Fragestellung „Neuigkeiten aus der ‚pädagogischen Provinz‘?“ beleuchtet unter Rückgriff auf klassisch-romantische Konzepte von Rousseau, Goethe und Basedow die tradierte These, dass „eine ‚erfolgreiche Erziehung‘ (…) nur auf dem Land, also naturnah, und fern der ‚Menschengesellschaft‘ sowie angeleitet von unverdorbenen Erwachsenen möglich“ (S. 10) sei. Daraus abgeleitete pädagogische Impulse werden strukturell in Verbindung gesetzt einerseits zur Schul- und Anwesenheitspflicht in pädagogischen Einrichtungen, somit zur Institutionalisierung von Bildung und Erziehung seit dem 19. Jahrhundert im Zuge der Entwicklung einer modernen, funktional differenzierten Gesellschaft. Andererseits evoziert dies die Frage, was jenseits der Institution Schule „im Abseits“ (S. 17) an pädagogischen Ansätzen als „eine Art Para-Bildungs- und Erziehungssystem“ (S. 17) existiert. Marcel Schweders begriffsanalytischer Beitrag konturiert nun ergänzend dazu eine terminologisch-konzeptionelle Bestimmung von Bildung und Erziehung in systemtheoretisch-soziologischer Perspektive. Unter Bezug auf Niklas Luhmann wird im Ergebnis Erziehung als „Form der absichtsvollen Sozialisation“ (S. 21) verstanden, ferner werden die Konzepte Erziehen, Lehren und Lernen prozessual und qualitativ unterschieden. Bildung sei dann das, was als individuelles und nicht direkt beobachtbares „Konglomerat an aktuell wie potenziell verfüg- bzw. adressierbaren Dispositionen (Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Einstellungen usw.)“ (S. 23) resultiere. Davon zu unterscheiden sei das Konstrukt der Alltagsbildung, welche weit über die Inhalte und Erfahrungen der schulisch-formalen Bildung hinausgehe und bislang als „Bildung im Abseits“ (S. 28) kaum systematisch betrachtet und reflektiert worden sei.

Die folgenden acht Beiträge nähern sich aus gänzlich divergenten Perspektiven der räumlichen bzw. räumlich bedingten Bildung in bzw. an heterogenen Lernorten: Elternhaus und Familie, Straßenverkehr, Museum, Straßenschule, Workcamps, Stiftungsarbeit, stationäre Kinder- und Jugendhilfe sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie im Allgemeinen und Klinikschule im Besonderen werden in sachkundiger und forschungsgeleiteter Perspektive vorgestellt. Ein klassischer Lernort in diesem Kontext ist etwa das Kunstmuseum, dessen Bedeutung für das außerschulische Lernen der Beitrag von Claudia Blei-Hoch untersucht. In dessen Zentrum stehen sowohl Bildungs- als auch Vermittlungsarbeit, da traditionellerweise „Kunstmuseen als Orte ästhetischer Bildung“ (S. 66) konzipiert seien: „Allein der Besuch eines Kunstmuseums, das Erleben der unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksweisen, die variantenreichen Darstellungen derselben Motive und/oder Themen (…) evozieren nicht nur einen ästhetischen Genuss, sondern auch eine ästhetische Erfahrung.“ (S. 67) In Fortführung dieses Leitgedankens werden unter Bezug auf ästhetische Wahrnehmungskonzeptionen von Wolfgang Welsch Museen zu Erfahrungsorten per se, die Lernen und Erfahren in ganzheitlicher Weise kombinieren, indem sie vermehrt „Kognition und Ästhetik, Kunst- und Technikwissenschaften, Präsentation, Rezeption und Vermittlung“ (S. 70) zusammenführen.

Einen singulären Status hat der Beitrag von Simon Boll und Maren Wißmann. Die angehenden Förderschullehrkräfte untersuchen die Rolle von SchulbegleiterInnen, IntegrationshelferInnen und InklusionsassistentInnen im Kontext der Professionalisierung schulischer Unterstützungsmaßnahmen. Auf der Basis einer explorativen Studie widmen sie sich dem Einsatz und den Einsatzbedingungen der genannten Berufsgruppen. Das Thema Schulbegleitung durch Paraprofessionals sei erst in den letzten Jahren durch Maßnahmen inklusiver Erziehung in den Fokus gerückt: Es fehle an einheitlichen finanziellen und arbeitsrechtlichen, aber auch qualitativen Rahmenregelungen. Die in der Studie präsentierten deskriptiven Daten beziehen sich auf eine Qualifizierungsmaßnahme zum Schulbegleiter in Meppen. Es werden vor allem die Qualifikationsvoraussetzungen, die Arbeitsbedingungen und die Arbeitszufriedenheit durch Experteninterviews und Onlinebefragungen erhoben. Die Ergebnisse dieser regional begrenzten Studie sind kaum generalisierbar, allerdings verweist die Arbeit auf sehr positive Befunde im Bereich Qualifikationsempfinden der Schulbegleiter und Arbeitszufriedenheit.

Der letzte thematische Block des Sammelbandes beschäftigt sich in sechs Beiträgen mit der Polizeiausbildung in Deutschland und Fragen nach der Rolle von polizeilich-strafrechtlichen Maßnahmen gegen Jugendliche in Deutschland und der Deutschschweiz:

  • Akademisierung der Polizeiausbildung,
  • Probleme und Widersprüche der Polizeiausbildung an Fachhochschulen,
  • Jugendarrest,
  • E-Learning im Gefängnis,
  • Lernen in der Haft und mögliche Konsequenzen nach der Entlassung sowie
  • subjektives Verarbeiten von Jugendarreststrafen durch Jugendliche.

Einen besonderen Akzent lässt in diesem Themenblock die Studie von Anne Kaplan und Lisa Schneider erkennen, die sich mit dem „Jugendarrest als (Un-)Ort der Jugendbildung“ beschäftigt und ein Bildungsprojekt für junge Menschen im Jugendarrest vorstellt. Dies geschieht auf der Basis eines Feldforschungsprojekts „zur Exploration von Bildungsmomenten und -angeboten im Arrest“ (S. 208) mittels eines Mixed Methods Designs auf der Basis teilnehmender Beobachtung. Bereits einführend erläutern die Autorinnen die ungewöhnliche Fragestellung: „Den Jugendarrest mit Bildung zu verbinden, erscheint als gewagtes Unterfangen. So sind die Verweildauern in seinen Einrichtungen mit maximal vier Wochen zu kurz, um formale Qualifikationen zu erlangen, und die Mitarbeiter*innen in der Regel nicht für Jugendbildungsarbeit ausgebildet“ (S. 201). Dabei werde der Jugendarrest von jugendlichen Delinquenten sehr unterschiedlich wahrgenommen und empfunden: von freiheitsbeschneidender Zwangsmaßnahme bis hin zu einer nützlichen Phase der Auszeit. Die beiden Wissenschaftlerinnen konstruieren im Folgenden ein plausibles Bildungsverständnis für den Jugendarrest, das vorrangig non-formale und informelle Aspekte des Aufbaus „von Kompetenzen bei den jungen Menschen, um ein Leben in sozialer Verantwortung führen zu können“ (S. 205 f.), ins Zentrum rückt. Dies wird ergänzt durch eine Weitung der Perspektive durch lebenslagensensible Bildungsangebote: „Das Bildungskonzept umfasste ein viertägiges Programm mit einer Rhythmisierung von alltags- und freizeitgestaltenden bildungsorientierten Elementen“ (S. 208) wie Kunst, Sport, Fotografie, Entspannung, Politische Bildung und Bewerbungstraining. Die Maßnahme liefert nicht zuletzt wegen des Übergewichts kognitiver Arrangements ambivalente Ergebnisse: Einerseits seien die Jugendlichen begeistert für Bewerbungstrainings oder Angebote im Bereich der Gewaltprävention gewesen, andererseits sei es zu einer hohen Zahl an Störungen durch die Jugendlichen gekommen. Zukünftige Bildungsbemühungen im Jugendarrest sollten, so das abschließende Plädoyer, noch stärker den Zwangscharakter der Arrestsituation bei der Planung und Durchführung von Bildungsangeboten reflektieren.

Diskussion

Bereits in seinem Vorwort hat Reihenherausgeber Marcel Schweder den ebenso ambitioniert-experimentellen wie improvisierten Charakter des Sammelbandes hinsichtlich der vorgestellten Lernorte in einem Appell an die LeserInnen hervorgehoben: „Liebe Leser*innen, sehen und verstehen Sie die Unvollständigkeit und die Widersprüche als Ermutigung (…), noch fehlende Orte der Bildung und Erziehung aus dem Abseits zu holen“ (S. 5). Dies mag erklären, warum der Band nur mit Mühe eine Binnengliederung erkennen lässt, die Beiträge wirken in der Zusammenstellung bisweilen lose addiert und kaum von einem gemeinsamen Verständnis von Lern- oder Bildungsort getragen. In diesem Monitum liegt zugleich jedoch der Reiz des Projektes: Ein „abseitiger“ Blick auf außerschulische Lernangebote fördert manch ungewohnte und selten anvisierte Lernarrangements zutage (bis hin zu Konzepten einer animativen bzw. vitalisierenden Didaktik aus dem Bereich der Straßensozialpädagogik). Zugleich versöhnen die einzelnen Beiträge durch methodische Präzision, klare Gliederung und sachkundige Präsentation. Sie laden zu einer vertieften Beschäftigung mit „Bildung und Erziehung im Abseits“ ein.

Fazit

Der vom Dresdner Bildungswissenschaftler Marcel Schweder herausgegebene Sammelband „Bildung und Erziehung im Abseits“ stellt die Vielfalt, Möglichkeiten und Probleme von außerschulischen Lern- und Bildungsorten im weitesten Sinne vor. Aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen und verschiedener Beteiligter wird analysiert, welche Funktionen dem Lernen und der Bildung als Alltagserfahrung zukommen. Dazu beleuchten 17 Beiträge unterschiedliche Angebote und Rahmenbedingungen von Lernen in Elternhaus und Familie, im Straßenverkehr, im Museum, in der Straßenschule, in Workcamps, in der Stiftungsarbeit, in der stationären Kinder- und Jugendhilfe sowie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Dabei werden auch Fragen nach den biografischen Erlebnissen und den Lernsettings in der Polizeiausbildung oder dem Jugendarrest gestellt und methodisch stimmig analysiert. Insgesamt liefert der Sammelband einen multiperspektivischen und interdisziplinären Zugang zur Lernort-Debatte und eröffnet einen ungewohnten Blick auf jene Teile des Erziehungs- und Bildungssystems, die bisher in der (bildungs-)wissenschaftlichen Forschung nur selten in kompakter Form zusammengedacht worden sind.


Rezension von
Dr. Torsten Mergen
Universität des Saarlandes, Fachrichtung 4.1
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Zitiervorschlag
Torsten Mergen. Rezension vom 16.04.2020 zu: Marcel Schweder (Hrsg.): Bildung und Erziehung im Abseits. Erste Annäherungen. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. ISBN 978-3-7799-3947-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26492.php, Datum des Zugriffs 30.09.2020.


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