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Meike Kampert, Tanja Rusack u.a. (Hrsg.): Lehrbuch Schutzkonzepte und Diversität in Organisationen gestalten

Cover Meike Kampert, Tanja Rusack, Wolfgang Schröer, Mechthild Wolff (Hrsg.): Lehrbuch Schutzkonzepte und Diversität in Organisationen gestalten. Fokus: Junge Menschen mit Fluchterfahrungen. Mit Online-Materialien. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 294 Seiten. ISBN 978-3-7799-6151-2. D: 26,95 EUR, A: 27,70 EUR, CH: 30,37 sFr.
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Thema

Das Buch befasst sich mit diversitätsbewussten Schutzkonzepten in Organisationen für junge Menschen mit Fluchterfahrungen. Es ist ein Lehrbuch, das sich an Studierende und Auszubildende, also zukünftige Leitungs- und Fachkräfte in Organisationen, die Verantwortung für junge Menschen mit Fluchterfahrungen tragen, wendet sowie an Lehrende im Themenbereich Kinderschutz in Organisationen. Darüber hinaus will das Lehrbuch Mitarbeitende in pädagogischen Organisationen, vor allem in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, die die Entwicklung und Umsetzung von diversitätsbewussten Schutzkonzepten in ihren Einrichtungen anstoßen bzw. Konzepte weiterentwickeln möchten, unterstützen. Es geht zurück auf ein im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts SHELTER entwickeltes E-Learning-Curriculum, das Personen in die Lage versetzt, Schutz in allen Situationen sowie Verständnis für Traumafolgen psychischer Belastungen herzustellen. Das Curriculum besteht aus drei Online-Kursen, die Fachkräfte und Ehrenamtliche informieren und qualifizieren. Ein Kurs behandelt die Entwicklung von Schutzkonzepten in Organisationen, die junge Menschen mit Fluchterfahrungen betreuen. Aus diesem Kurs ist das Buch entstanden. Das Lehrbuch besteht aus einem Textbereich, der in gedruckter Form vorliegt, und einem digitalen Bearbeitungsbereich. Während der Textbereich zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt, können diese sodann über unterschiedliche digitale Materialien im Onlinebereich bearbeitet und vertieft werden. Die Online-Materialien sind über ein im Buch angegebenes Passwort im Internet abrufbar.

Das Buch knüpft an die Sondersituation von Kindern, Jugendlichen und jungen Volljährigen mit Fluchterfahrungen an, die sich in staatlichen Organisationen und Einrichtungen aufhalten und dort betreut werden. Diese jungen Menschen hätten einen Anspruch darauf, dass diese Einrichtungen als „sichere Orte“ so ausgestaltet würden, dass sie für die jungen Menschen Schutz vor körperlicher, emotionaler und sexualisierter Gewalt seien. Die besondere Herausforderung bestehe darin, dass diese Einrichtungen aufgrund der unterschiedlichen Biografien der jungen Menschen und mitgebrachten Wertevorstellungen auch innerhalb der Gruppen von Geflüchteten diversitätssensible Orte seien. Es bedürfe daher auch diversitätsbewusster Schutzkonzepte. Ziel sei es, nachhaltig Schutzprozesse zu gestalten, die im Alltag der Einrichtungen gelebt und von den jungen Menschen auch als Stärkung ihrer persönlichen Rechte erfahren werden könnten. Das Lehrbuch möchte entsprechendes fachliches Wissen vermitteln, damit dies gelingen kann.

Herausgeber*innen und Autor*innen

Die Herausgeber*innen sind wissenschaftlich tätig. Wolfgang Schröer und Tanja Rusack kommen von der Stiftung Universität Hildesheim. Wolfgang Schröer ist dort Professor für Sozialpädagogik. Tanja Rusack ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik. Mechthild Wolff und Meike Kampert sind an der Hochschule Landshut tätig. Mechthild Wolff lehrt dort als Professorin für das Lehrgebiet Erziehungswissenschaftliche Aspekte Sozialer Arbeit. Meike Kampert ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Kinderschutz in Organisationen an der Fakultät Soziale Arbeit.

Sie werden durch 14 weitere Autor*innen (zum Teil als Interviewpartner*innen) ergänzt. Das Team setzt sich aus Praktiker*innen aus Jugendämtern, der Erwachsenenbildung und der Bildungsberatung für junge Flüchtlinge, aus Rechtsanwältinnen sowie weiteren wissenschaftlichen und auch studentischen Hilfskräften der Hochschule Landshut und der Stiftung Universität Hildesheim zusammen.

Aufbau und Inhalt

Das Lehrbuch teilt den Stoff in fünf Abschnitte auf. In einzelnen Unterabschnitten werden zunächst die theoretischen Grundlagen des jeweiligen Themas erläutert. Die Kapitel schließen dann mit sogenannten Praxistipps und Reflexionen, die auf die ergänzenden Online-Materialien verweisen. Vorangestellt wird eine thematische Einführung (Seiten 26 ff.). Sie soll der Orientierung dienen, enthält aber wesentliche Grundstrukturen, sodass sich die Lektüre unbedingt lohnt. Unter anderem wird die Grundperspektive des Lehrbuchs aus Sicht der Herausgeber*innen dargestellt, die „Trias des Schutzes“. Sie umfasst den Schutz von persönlicher Integrität, den Schutz im sozialen Umfeld und den Schutz in Organisationen. Die Begrifflichkeiten werden im Folgenden kurz erläutert. Bezogen auf den Schutz in Organisationen beschreibt dies den Anspruch, dass die Betroffenen einen sicheren Ort vorfinden, an dem sie vor Übergriffen und Gewalt sicher und geschützt sind. Dies umfasst den konkreten Schutz in Beziehungen zu anderen innerhalb und außerhalb der Einrichtungen und den sicheren Freiraum, um die Erfahrungen, die junge Menschen auf der Flucht machen mussten, verarbeiten zu können. Das Lehrbuch verknüpft die „Trias des Schutzes“ mit den drei Bausteinen eines Schutzkonzeptes einer „Kultur der Achtsamkeit“, nämlich der Prävention, der Intervention und der Aufarbeitung. Einrichtungen müssten Prozesse der Prävention, Intervention und Aufarbeitung initiieren, um Lebensperspektiven gemeinsam mit den jung Geflüchteten entwickeln zu können (Seiten 29 ff.). Um der Vielfalt der Adressat*innen gerecht zu werden und um passgenaue und diversitätsbewusste Unterstützungsangebote erstellen zu können, müssten die auf der „Trias des Schutzes“ basierenden Schutzkonzepte zudem um „Diversity Development“-Prozesse ergänzt werden. Hier geht es um Strategien, Vielfalt zu erkennen und als Chance für Organisationen anzuerkennen. Dabei seien wiederum die Bausteine der Gefährdungsanalyse, Prävention, Intervention und Aufarbeitung grundlegend für die Entwicklung und Editierung von Schutzkonzepten in Organisationen (Seiten 32 f.). Die insoweit beschriebene „Kultur der Achtsamkeit“ umfasse insbesondere auch die Wahrung von Persönlichkeitsrechten junger Menschen mit Fluchterfahrung. Dies betreffe rechtliche Aspekte wie die Klärung des Aufenthalts und des Bleiberichts sowie generell die Ermöglichung einer Kindheit in Deutschland und eine entsprechende Gestaltung der Lebensbedingungen (Seiten 33 ff.).

Teil I: Lebenslagen junger Menschen mit Fluchterfahrungen (Seiten 39 ff.)

Im ersten Teil des Buches geht es um die praktischen Grundlagen des Themas. Er beschreibt die Vielfalt junger Menschen mit Fluchterfahrungen und versucht herauszuarbeiten, dass die Entwicklung von Schutzkonzepten auf der Anerkennung dieser Vielfalt basieren sollte (Seiten 40 ff.). Dabei wird insbesondere auch die Bedeutung der Sprache betont und deren Wirkung an Beispielen aufgezeigt. Es folgt eine Darstellung verschiedener Lebenskonstellationen und des „Drei-Ebenen-Models des sozialpädagogischen Konzepts Lebensbewältigung“ (Seiten 55 ff.). Es setzt sich zusammen aus der Lebenslage Flucht, den sozialräumlichen Möglichkeiten von jungen Menschen mit Fluchterfahrungen und der Bewältigungslage junger Menschen mit Fluchterfahrungen. In einem Interview beschreiben Mitarbeiterinnen eines Jugendamtes die Ungewissheit durch lange Asylverfahren und geben einen Einblick in die Arbeit des Jugendamtes (Seiten 69 ff.).

Teil II: Schutz in den Infrastrukturen für junge Menschen. Erfahrungen (Seiten 75 ff.)

Der zweite Teil befasst sich mit der Frage, wie der Schutz und ein Gefühl der Sicherheit in der unsicheren Lebenssituation der jungen Menschen mit Fluchterfahrungen hergestellt werden können. Zunächst werden die Organisation und Akteur*innen sowie die Arbeit mit jungen Menschen mit Fluchterfahrungen beschrieben (Seiten 76 ff.). Dies umfasst u.a. den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sowie eine Übersicht von weiteren Organisationen, die eine Rolle in der Arbeit mit jungen Menschen spielen. Zudem werden Schnittstellenproblematiken und Grenzen aufgezeigt. Sodann werden der Begriff des Schutzkonzepts und eine mögliche Struktur dargestellt (Seite 90). Als Bausteine eines Schutzkonzeptes werden die Gefährdungsanalyse sowie die Prozesse der Prävention, Intervention und langfristigen Aufarbeitung genannt. Das Thema Schutzkonzepte und Gefährdungsanalysen im Kontext der Flucht wird sodann vertieft (Seiten 105 ff.). Hier werden umfangreiche Checklisten für die einzelnen Bausteine für die Entwicklung und Implementierung eines Schutzkonzepts vorgestellt.

Teil III: Partizipation und Organisationsentwicklung (Seiten 125 ff.)

Im dritten Teil wird der Gedanke aufgegriffen, dass es sich um diversitätssensible Orte handelt, die diversitätsbewusste Schutzkonzepte benötigen. Er befasst sich mit den „Diversity Development“ Prozessen als notwendige Ergänzung der Schutzkonzepte. Einem Überblick über die Etappen bis hin zur interkulturellen Pädagogik seit 1970 schließt sich eine Auseinandersetzung mit den Begriffen der Interkulturalität und Diversität in Organisationen an (Seiten 126 ff.). Was kultur- und diversitätssensible Partizipation bedeutet und wie entsprechende Schutzkonzepte entwickelt werden können, wird erläutert (Seite 139 ff.). Anschließend wird auf Bedeutung von Bildung für junge Menschen mit Fluchterfahrungen mit einem Schwerpunkt auf Schule eingegangen (Seiten 152 ff.). Ein Interview zum Thema Bildung als zentraler Schlüssel für Teilhabechancen gibt einen Einblick in die Arbeit einer Koordinierungsstelle „Bildungsberatung für junge Flüchtlinge“ (Seiten 168 ff.). Die beiden anschließenden Abschnitte widmen sich dem Thema Mehrsprachigkeit (Seiten 174 ff.) und liefern hierzu auch Ideen für die Praxis (Seite 188 ff.).

Teil IV: Junge Menschen mit Fluchterfahrungen und ihre Rechte (Seiten 199 ff.)

Der vierte Teil vermittelt kompakt Grundwissen über die rechtlichen Rahmenbedingungen der jungen Menschen mit Fluchterfahrung. Dies betrifft u.a. Kinderrechte, Asylverfahren, das Aufenthaltsrecht, aber auch die sich aus dem Aufenthaltsstatus ableitenden Leistungsberechtigungen. (Seiten 200 ff.). Besondere Schwerpunkte bilden dann die Themen Familie, Verwandtschaft und Vertretung – Von der Einreise bis zur Familienzusammenführung (Seiten 209 ff.), besondere Lebenssituationen – nämlich das Leben in Gemeinschaftsunterkünften, Jugendliche ohne Identitätspapiere, drohende Abschiebungen, drohende Folgen von Delinquenz (Seiten 218 ff.) und Schule, Ausbildung und Übergang in die Volljährigkeit (Seiten 228 ff.).

Teil V: Gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen (Seiten 239 ff.)

Im letzten Teil werden Formen der Anfeindungen, Angriffe und Übergriffe auf junge Menschen mit Fluchterfahrungen dargestellt und Ansätze für entsprechende Schutzkonzepte beschrieben. Dabei geht es zunächst um die Folgen von und den Umgang mit Anfeindungen und Übergriffen auf Organisationen und Individuen (Seiten 240 ff.). Hierbei wird die Rolle der Kommunen bei der Schaffung von sicheren Orten herausgestellt. Schutzkonzepte seien langfristige Organisationsentwicklungsprozesse, die von allen Organisation und Angehörigen getragen werden müssten. Konkret um den Schutz vor Diskriminierungen geht es im nächsten Abschnitt (Seiten 255 ff.). Eine Darstellung der verschiedenen Ebenen der Diskriminierungen schließen sich Gedanken über konkrete Schutzmaßnahmen an. Es folgt eine Betrachtung der besonderen Bedürfnisse der „Care Leaver“, d.h. der jungen Volljährigen mit Fluchterfahrungen, die sich im Übergang aus Heimerziehung und Vollzeitpflege auf dem Weg in ein eigenständiges Leben befinden (Seiten 266 ff.). Die Betroffenen stünden hier im Spannungsfeld zwischen der Erziehungshilfe, die ihre Selbstständigkeit fördere und fordere, und dem Asyl – und Aufenthaltsrecht, das bis zur Sicherung des Bleiberechts ein eigenverantwortliches Leben verhindere. Porträts ausgewählter Organisationen, die sich als Interessenvertretungen für junge Menschen mit Fluchterfahrungen stark machen, schließen den Teil ab (Seite 276 ff.).

Das Buch endet mit einem Ausblick als Aufruf: „Jetzt Engagement weiter stärken!“

Diskussion

Die Herausgeber*innen befassen sich mit einer Thematik, die in der Tat bislang noch vernachlässigt wurde. Dies ist umso unverständlicher, als die Problematik spätestens seit 2015 absehbar war und die Verantwortlichen in den Organisationen schon aufgrund fehlender Ausbildung, aber auch aufgrund fehlender praktischer Erfahrung, die daraus resultierenden Fragestellungen nicht alleine bewältigen können.

Das Buch versucht, die komplexe Thematik durch die Aufteilung in fünf Bereiche mit dazugehörigen Unterabschnitten und weiterführenden Literaturhinweisen für den Leser zu ordnen. Dadurch gelingen eine Orientierung und ein besseres Verständnis der Zusammenhänge. Die gewählte Reihenfolge erscheint dabei nicht zwingend. So hätte alternativ auch der praktischen Darstellung der Lebenslage junger Menschen zunächst die möglicherweise als „trocken“ empfundene, aber unentbehrliche Darstellung der rechtlichen Grundlagen und anschließend der Organisationsstrukturen folgen können. Auf dieser (Wissens-) Grundlage hätten sodann die Gedanken und Strukturen eines Schutzkonzepts in Kenntnis des Handlungsrahmens belastbarer entwickelt und diskutiert werden können. Dies trübt aber den guten Gesamteindruck nicht. Insbesondere gelingt es, die praktische Relevanz der Ausführungen und die Notwendigkeit von Schutzkonzepten klar darzulegen. Die den einzelnen Teilen und Unterabschnitten vorangestellten Einführungen geben dem Lesenden immer wieder Sicherheit und Klarheit hinsichtlich der Relevanz des folgenden Textes und erleichtern so das Verständnis. Die Interviews helfen dabei, auch die Praxis nicht aus den Augen zu verlieren. Die Checklisten werden den Adressaten in den Einrichtungen unterstützen, erste Schritte bei der Erarbeitung der Bausteine eines Schutzkonzeptes in die Wege zu leiten. Der Wert des Lehrbuchs liegt daher vor allem darin, für das Thema sensibilisiert zu haben und relevante Gesichtspunkte aufzuzeigen. Was es nicht leisten kann und will, ist es, fertige Schutzkonzepte zu präsentieren. Dies muss vor Ort geschehen. Wesentliche Gesichtspunkte, die dabei eine Rolle spielen, werden in wünschenswerter Klarheit herausgearbeitet und in den praxisrelevanten Kontext gestellt. Dies gilt insbesondere für die Verknüpfung die Erweiterung der Schutz Konzeption um „Diversity Development“-Prozesse.

Fazit

Das Buch entwickelt die Qualität eines Lehrbuchs erst richtig im Zusammenspiel mit den Online-Medien. Es enthält zwar keine konkrete Anleitungen oder Muster zur Entwicklung von Schutzkonzepten und Diversität in Organisationen. Es vermittelt allerdings überzeugend ein Gefühl für die Notwendigkeit dieser Aufgabe und bietet eine Orientierung und Hilfestellungen bei der Entwicklung der Konzepte. Angesichts der zunehmenden Bedeutung der Fragestellung dürfte dem Buch daher eine besondere Aktualität zukommen. Hier kann es als Einstieg für Studierende und Praktiker*innen dienen und als Aufforderung an die Lehre, sich dieser Thematik verstärkt anzunehmen.


Rezension von
Dr. Sabahat Gürbüz
Fachanwältin für Familienrecht, Privatdozentin
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Zitiervorschlag
Sabahat Gürbüz. Rezension vom 19.02.2021 zu: Meike Kampert, Tanja Rusack, Wolfgang Schröer, Mechthild Wolff (Hrsg.): Lehrbuch Schutzkonzepte und Diversität in Organisationen gestalten. Fokus: Junge Menschen mit Fluchterfahrungen. Mit Online-Materialien. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-6151-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26493.php, Datum des Zugriffs 02.03.2021.


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