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Stephan Dettmers, Jeannette Bischkopf (Hrsg.): Handbuch gesundheitsbezogene Soziale Arbeit

Cover Stephan Dettmers, Jeannette Bischkopf (Hrsg.): Handbuch gesundheitsbezogene Soziale Arbeit. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2019. 272 Seiten. ISBN 978-3-497-02893-1. D: 39,90 EUR, A: 41,10 EUR.
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Entstehungshintergrund

Der Verlag gibt die Reihe »Soziale Arbeit studieren« heraus, die durch die beiden Handbücher »Soziale Arbeit« in 6. Auflage und jetzt »gesundheitsbezogene Soziale Arbeit« ergänzt wird. Beide Handbücher zeichnen sich dadurch aus, dass eine Vielzahl von Experten den state-of-the-art Sozialer Arbeit darstellen und diskutieren. Das Handbuch zur gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit grenzt sich vom allgemeinen Handbuch durch einen deutlichen Branchenbezug ab: es geht insbesondere um die Soziale Arbeit in Kliniken, in der medizinischen und sozialen Rehabilitation sowie in der Behinderten- und Altenhilfe. Hierzu werden differenzierte Perspektiven für den Gegenstandsbereich »Gesundheit« dargestellt. Angesichts der derzeitigen durch die sogenannte Corona-Krise geprägten Diskussion wäre es ein Pleonasmus, wenn man die Bedeutung dieser Publikation noch begründen wollte.

Herausgeber

Prof. Dr. Stephan Dettmers M. A., Dipl.-Sozialarbeiter/-päd. (FH), lehrt Klinische Sozialarbeit und Sozialmedizin an der FH Kiel. Er ist Bundesvorsitzender der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen. Prof. Dr. Jeannette Bischkopf, Dipl.-Psych., lehrt Psychologie und Gruppendynamik an der FH Kiel.

Aufbau

Das Buch ist ein klassisches Handbuch mit relativ wenig didaktischer Aufbereitung, was angesichts der vielen Autoren auch schwierig zu realisieren gewesen wäre. Es enthält 16 Abbildungen und 13 Tabellen. Den Abschluss bilden ein Verzeichnis der Autoren sowie ein Sachregister.

Inhalt

Am Anfang stehen ein Vorwort von Helmut Pauls und die Einleitung der beiden Herausgeber Stephan Dettmers und Jeannette Bischkopf.

Teil I »Theoretische und methodische Aspekte«. In diesem Teil finden sich elf Aufsätze verschiedener Autorinnen und Autoren. Es werden theoretische und methodische Aspekte wiedergegeben, die für gesundheitsbezogene Soziale Arbeit relevant sind.

  • 1 Stephan Dettmers »Spezifische Kompetenzen gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit«. Die behandelten Themen sind Gesundheit und Soziale Arbeit, Kompetenzorientierung in der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit, Praxis- und Forschungsimplikationen sowie ein Ausblick.
  • 2 Peter Sommerfeld »Integration und Lebensführung – Theorie gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit«. Behandelt werden Zur allgemeinen Theorie der Sozialen Arbeit, Zur Theorie einer gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit und Auf dem Weg zu einer „konsolidierten Wissensbasis“ gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit.
  • 3 Tobias Knoop & Thorsten Meyer »Gesundheitswissenschaften/​Public Health«. Es ist eine Darstellung der Grundlagen mit den Abschnitten Definition und Einführung, Gesundheitsmodelle sowie Trends und Perspektiven.
  • 4 Johann Carstensen & Monika Jungbauer-Gans »Die Perspektive der soziologischen Bildungsforschung auf Gesundheit«. Einzelne Aspekte sind Bildung und Gesundheit, Effekte des Schulkontextes, Bildungssysteme und ihre Bedeutung für Gesundheit sowie ein Fazit.
  • 5 Juliane Köchling-Farahwaran »Gesundheit und Migration« umfasst die Themen Spezielle Gesundheitsprobleme von MigrantInnen, Zugangsbarrieren zur gesundheitlichen Versorgung, Nutzung von Präventions- und Vorsorgeangeboten, Beispiele für verschiedene Angebote im Bereich der Gesundheitsversorgung für MigrantInnen und Aufgabenbereiche für die gesundheitsbezogene Soziale Arbeit.
  • 6 Christian Schütte-Bäumner »Handlungswissen und Methodenkompetenz gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit« beschreibt die Herausforderungen gesundheitsbezogener Sozialer, Handlungswissen jenseits therapeutisierender Erklärungsmodelle, Handlungswissen, das als Situation gedacht wird, Methodenkompetenz gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit, Methodeneinsatz im Kontext gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit und Methoden gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit: ein Fazit.
  • 7 Günther Wüsten »Analyse sozialer Ressourcen in der Klinischen Sozialarbeit« besteht aus den beiden Teilen Analyse sozialer Ressourcen und Fazit.
  • 8 Peter Löcherbach »Case Management« beschreibt es mit Rahmenkonzept und Verfahren, Modellen im Case Management und gesundheitsbezogener Soziale Arbeit und Case Management.
  • 9 Elisabeth Steiner »Forschungsperspektiven in der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit« ist ein zukunftsgerichteter Aufsatz mit den Themen Allgemeine Vorbemerkungen, Bekannte Herausforderungen fokussieren und sich ihnen sozialarbeitswissenschaftlich stellen, Besonderheiten, Eigentümlichkeiten und spezifische Merkmale der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit, Wirkung und Wirkungsorientierung in der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit sowie Herausforderungen, Optionen und Visionen in der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit.
  • 10 Daniel Deimel »Evidenzbasierte Klinische Sozialarbeit« geht auf die beweisgeleitete Vorgehensweise ein mit Ausgangslage, Konzept der Evidenzbasierung, Studiendesigns, Cochrane und Campbell Collaboration, Evidenzbasierte Praxis: Evidenzgenerierung und deren Anwendung sowie Evidenzbasierung und Klinische Sozialarbeit.
  • 11 David Klemperer, Corinna Schaefer, Monika Nothacker & Ina Kopp beschreiben »Soziale Arbeit und evidenzbasierte Leitlinien« mit der Entstehungsgeschichte und Bedeutung von Leitlinien, evidenzbasierter beruflicher Praxis und den Leitlinien der AWMF sowie einem Fazit.

Teil II »Rechtliche und politische Aspekte«. Die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen werden unter einer berufsverbandlichen Positionierung sowie Leistungsrechtsaspekten dargestellt.

  • 12 Michael Leinenbach »Vielfalt leben – mit einer Stimme sprechen« beschreibt die unterschiedlichen Zugänge: Zugang über die Internationale Definition, Zugang über die Berufsethik (Code of Ethics und Prinzipien), Zugang über Reglementierungen, Zugang über Entlohnung und Tarif, Persönliche Zugänge zur Sozialen Arbeit, Was kann, was muss getan werden? und ein Fazit: Internationalität – die Ressource der Sozialen Arbeit.
  • 13 Felix Welti beschreibt »Rechtlicher Rahmen: Leistungsrecht« mit den Themen Recht auf bestmögliche Gesundheit und Diskriminierungsschutz, Gesundheitsversorgung im Sozialrecht, Prävention, Krankenbehandlung, Leistungen zur Teilhabe, Langzeitpflege, Palliation und Leistungen zum Lebensunterhalt.
  • 14 Alexander Thomas & Johannes Schweizer »Teilhabeorientierung in der Sozialen« umfasst Einführung, Selbstvertretung der Menschen mit Teilhabeeinschränkungen, Selbstverständnis Sozialer Arbeit und Teilhabe, Teilhabe im sozialen Raum, Organisation sozialer Dienste, Teilhabe und Rehabilitation und ein Beispiel neurologische Rehabilitation.
  • 15 Andreas Beivers & Ulrike Kramer »Die gesundheitsökonomische Perspektive am Beispiel der Kliniksozialdienste« beschreibt die Ausgangslage: Sektorenspezifische Trennung des deutschen Gesundheitssystems, Zukünftige Herausforderungen für die Kliniksozialdienste im Hinblick auf PatientInnen und ihr Umfeld, Der Kliniksozialdienst im Wandel, Veränderte Rahmenbedingungen und neue Herausforderungen für Kliniksozialdienste, Die Vision einer ganzheitlichen Patientenversorgung der Zukunft: Der Sozialdienst als Lotse und Gatekeeper sowie Fazit und Ausblick.

Teil III »Handlungsfelder« ist der umfangreichste Teil des Handbuchs und betrachtet die wesentlichen Praxisfelder hinsichtlich der Feldbeschreibung sowie wichtigsten fachlichen Aufgaben und Zugänge.

  • 16 Katrin Blankenburg & Elke Cosanne »Gesellschaftliche Trends und Beschäftigtenzahlen in Praxisfeldern gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit« werden dargelegt in Beschäftigtenzahlen, Soziale Arbeit in Krankenhäusern als typisches Praxisfeld für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Typische Praxisfelder, in denen gesundheitsbezogene Soziale Arbeit etabliert ist und ein Fazit.
  • 17 Anna Lena Rademaker & Thomas Altenhöner »Gesundheitsförderung und Prävention in der Sozialen Arbeit« umfasst die Themen Von Gesundheit und Krankheit, Prävention und Gesundheitsförderung, Gesundheitsförderung und Prävention in der Sozialen Arbeit, Gesundheit in der Lebenswelt, Lebensweltorientierte Gesundheitsförderung und 157Anforderungen an die Qualifikation von SozialarbeiterInnen.
  • 18 Raimund Geene beschäftigt sich mit »Familiäre Gesundheitsförderung«: Das Konzept der Familiären Gesundheitsförderung, Familiäre Gesundheitsförderung im Regelungsrahmen SGB V und SGB VIII, Lebensphasenspezifische Präventionsbedarfe und -potenziale, Lebenslagenspezifische Präventionsbedarfe und -potenziale, Typen und Arten der Familiären Gesundheitsförderung sowie Familiäre Gesundheitsförderung im Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle.
  • 19 Ingo Müller-Baron & Ulrich Kurlemann beschreiben die »Soziale Arbeit im Krankenhaus«: Rechtliche und strukturelle Verankerung, Leistungsspektrum der Sozialen Arbeit in Krankenhäusern, Entlassmanagement – nahtlose Versorgung in einem komplizierten und oft unübersichtlichen System, Dokumentation und Qualitätssicherung und ein Fazit.
  • 20 Stephan Dettmers zeigt das »Praxisfeld Rehabilitation« von den Rehabilitationsformen, Soziale Arbeit und medizinische Rehabilitation am Beispiel beruflicher Orientierung bis zu Perspektiven und Strategien und einem Fazit.
  • 21 Rita Hansjürgens »Soziale Arbeit in der Suchthilfe« mit den Kapiteln Sozialadministrativer Rahmen, Inhaltlich fachlicher Rahmen, Unterstützungsbedarf von NutzerInnen der Suchthilfe, Potenziale einer inhaltlichen Zuständigkeit Sozialer Arbeit in der Suchthilfe, Anforderungen an eine Tätigkeit im Feld Sozialer Arbeit in der Suchthilfe und Fazit.
  • 22 Sylvia Seider »Der öffentliche Gesundheitsdienst – Public Health Agentur vor Ort«: Dienstaufgabe „Gesundheitshilfen“ und Dienstaufgabe „Gesundheitsförderung und Prävention“.
  • 23 Christoph Walther »Soziale Arbeit in der Sozialpsychiatrie«: Überblick und Rahmen, Theoretische Fundierung, Zentrale Aufgaben und die Berufspraxis, Kompetenzen, Forschung sowie Aktuelle und zukünftige Herausforderungen.
  • 24 Sabine Schneider & Jürgen Walther widmen sich dem Thema »Soziale Arbeit in der Onkologie« anhand von Hintergrund – aktuelle Befunde zu Krebserkrankungen, Auftrag Sozialer Arbeit in der Onkologie, Zur spezifischen Situation von TumorpatientInnen – notwendiges Wissen für professionelles Fallverstehen, Spezifische Handlungsansätze Sozialer Arbeit in der Onkologie, Forschungsaufgaben für die Soziale Arbeit in der Onkologie sowie Fazit und Ausblick.
  • 25 Hans Günther Homfeldt »Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit – Kinder und Jugendliche« geht auf Folgendes ein: Grundannahmen, Gesundheitsbezogene Entwicklungsthemen, Kindheit, Jugend, Facetten entwicklungsbezogener Themen mit Blick auf Jugend und Kooperation mit anderen sozialen Diensten als wichtige Grundlage für eine gesundheitsbezogene Jugendhilfe in der Praxis.
  • 26 Juliane Köchling-Farahwaran & Sonja Börm »Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit: Soziale Arbeit mit alten Menschen« umfasst Gesellschaftliche Strukturierungs- und Differenzierungsprozesse des Alters, Alter und Gesundheit, Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit und Aufgabenkatalog für spezifische Handlungsfelder der Sozialen Arbeit.
  • 27 Dieter Röh »Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit in der Eingliederungshilfe«: Einführung (Rahmendaten, Berufsfelddarstellung), Lebenslage behinderter Menschen und Möglichkeiten der rehabilitativ wirkenden Sozialen Arbeit, Bezug zur Gesundheit unter besonderer Berücksichtigung des Qualifikationskonzepts ‚Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit‘ und des ‚Kerncurriculum Soziale Arbeit‘ sowie Zentrale Aufgaben und (zukünftige) Praxis.
  • 28 Karlheinz Ortmann »Soziale Arbeit als Gesundheitsarbeit im Sozialwesen« behandelt Einführung, Leitziele im Gesundheits- und Sozialwesen, Teilhabeförderung und -sicherung als Aufgabe der Sozialen Arbeit im Sozialwesen, Zusammenhänge zwischen Teilhabe und Gesundheit/​Krankheit sowie Praxis.
  • 29 Antje Liesener bespricht in »Selbsthilfe und Soziale Arbeit« folgende Themen: Die Selbsthilfegruppe als Ort zur Erweiterung der Selbstwirksamkeit, Formen der Selbsthilfe, Selbsthilfekontaktstellen, Selbsthilfe fördert die Gesundheitskompetenz, Gesundheitsbezogene Soziale Arbeit und Selbsthilfe, Aktivierung von Selbsthilfepotenzialen und Empowerment von PatientInnen, Selbsthilfefreundliche Strukturen für mehr Patientenorientierung, Patientenorientierung durch Patientenbeteiligung, Selbsthilfefreundliches Gesundheitswesen: Kooperationsförderung als Aufgabe der gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit und Berufsethische Legitimation und rechtlicher Auftrag.
  • 30 Katrin Liel »Die Gesundheit von SozialarbeiterInnen – zwischen Selbstfürsorge und gesunden Organisationen«: Ausgangslage, Soziale Arbeit als Burnoutrisiko?, Berufsbezogene Belastungen in der Sozialen Arbeit, Gesundheitsförderung und Prävention bei SozialarbeiterInnen, Fazit und Ausblick.
  • 31 Jeannette Bischkopf & Stephan Dettmers »Fazit und Ausblick«. Am Ende fassen die beiden Herausgeber das Thema unter drei Aspekten zusammen: Kompetenzen, Wissensbasis und Forschung.

Diskussion mit begründeter Bewertung

Bei einem Textbuch mit 30 Aufsätzen und 42 Autorinnen und Autoren ist es unmöglich, ein Gesamtfazit zu ziehen. Zu unterschiedlich sind die Themen und auch die wissenschaftliche Reflektionen, mit der die Autoren ihr jeweiliges Thema aufbereiten. Insofern muss man sich auf die Struktur der Publikation konzentrieren. Die drei übergreifenden Teile zeigen, dass die beiden Herausgeber das gesamte Fachgebiet abdecken wollen: von theoretischen Aspekten über die Rahmenbedingungen hin zu konkreten Handlungsfeldern. Dieses Vorgehen ist sowohl deduktiv wie auch inkrementell und der Thematik durchaus angemessen. Sicherlich wird man das eine oder andere Thema noch schärfen können oder ausführlicher behandeln und mancher wird auch Themen vermissen. Aber insgesamt überwiegt doch der Eindruck, dass hiermit einer noch jungen und im Entstehen begriffenen Disziplin ein weitgehend umfassendes und aktuelles Werk zugrunde gelegt wurde, das einen wichtigen Beitrag zur weiteren Professionalisierung leistet. In ihrem »Fazit und Ausblick« postulieren die beiden Herausgeber, dass diese Professionalisierung über die Beschreibung verbindender Kompetenzen, die Theorieentwicklung und eine konsolidierte Wissensbasis durch Forschung gefördert werden kann. Diesem Postulat kann man sich anschließen.

Fazit

Im selben Verlag ist schon vor vielen Jahren das »Handbuch Soziale Arbeit« veröffentlicht worden. Dem folgt jetzt das »Handbuch gesundheitsbezogene Soziale Arbeit«; an sich nur ein Teil dieses Handbuchs. Und trotzdem ist die Trennung berechtigt: das in der Ottawa Charta der WHO 1986 fundierte sozialwissenschaftliche Verständnis von Gesundheit und Krankheit gibt einer gesundheitsbezogenen Sozialen Arbeit viele Anknüpfungspunkte. Dieses Buch nimmt diese Möglichkeiten auf und zeigt gerade in seiner Vielfältigkeit, teilweise sogar Widersprüchlichkeit, dass es eine gute Basis zur Weiterentwicklung einer Profession gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit ist.


Rezension von
Prof. Dr. Rüdiger Falk
em. Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Human Resource Management und Berufsbildung sowie Sportmanagement an der Hochschule Koblenz
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Zitiervorschlag
Rüdiger Falk. Rezension vom 18.05.2020 zu: Stephan Dettmers, Jeannette Bischkopf (Hrsg.): Handbuch gesundheitsbezogene Soziale Arbeit. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2019. ISBN 978-3-497-02893-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26496.php, Datum des Zugriffs 11.08.2020.


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ISSN 2190-9245

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