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Elisabeth Kals, Kathrin Thiel u.a.: Handbuch zur Konfliktlösung im Ehrenamt

Cover Elisabeth Kals, Kathrin Thiel, Susanne Freund: Handbuch zur Konfliktlösung im Ehrenamt. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2019. 148 Seiten. ISBN 978-3-17-035443-2. 23,00 EUR.
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Hintergrund

Das Ehrenamt als Handlungsfeld und soziale Organisationsform ist im Spanungsfeld zwischen den systemischen Strukturen des Marktes und der Politik/des Staates sowie den alltagsverankerten Dimensionen der Lebenswelt verortet. Mit ihm wird ein hohes Maß an Freiwilligkeit, Handlungsspielräumen und sinnstiftenden Tätigkeiten verbunden. Zugleich wird dies mit der Erwartung an ein spontan einverständiges, konstruktiv-kooperatives Miteinander verknüpft. Wer immer – wie der Rezensent – in diesem Feld agiert hat, weiß aus eigener, ggf. leidvoller Erfahrung, dass es so einfach nicht ist. Auch bei einer solchen Organisationsforme ist den Beteiligten das befriedigende, der gemeinsamen Sache dienliche Miteinander nicht ganz selbstverständlich gegeben, sondern vermittelt über komplexe Auseinandersetzungsprozesse aufgegeben; die Harmonie des friedlichen, „gemeinsam-etwas-erreichen-Wollens“ ist nicht die Voraussetzung, sondern das Ergebnis vielschichtiger Konfliktbewältigungsprozesse. Diese knappen Feststellungen sind innerhalb des Ehrenamtes durchaus umstritten und deshalb kann dieses Handbuch sowohl eine Tabuzone durchbrechen wie auch auf ein breites Interesse rechnen – oder hat dies zumindest verdient. Dazu trägt auch und besonders bei, dass die Autorinnen (es sind mehr als im Cover erwähnt) in diesem Feld seit langem forschend tätig sind (speziell bei der Freiwilligen Feuerwehr in Nordrhein-Westfalen) und es ihnen deshalb möglich war, die theoretischen und konzeptionellen Überlegungen stets mit prägnanten Beispielen aus dem Gesamtfeld des Ehrenamts zu veranschaulichen, in mancherlei Hinsicht auch zu ergänzen und zu spezifizieren.

Aufbau und Inhalt

Das Buch gliedert sich in drei etwa gleich große Teile: Zunächst geht es um eine theoriegeleitetet Einsicht in die Psychodynamik von Konflikten – generell und dann spezifiziert für das Ehrendamt. Im Teil 2 wird dann dargestellt, welche Dynamiken die verschiedenen Konfliktarten haben bzw. annehmen können, wenn sie nicht frühzeitig erkannt und bearbeitet werden. Teil 3 geht dann darauf ein, welche Ansprüche an eine psychosoziale Bewältigungskultur im Ehrenamt zu stellen sind und wie sie schrittweise implementiert werden kann.

Nach einigen kursorischen Bemerkungen zur Vielfältigkeit und zum quantitativem Umfang des Ehrenamtes und zum Spannungsfeld zwischen Ehren- und Hauptamtlichkeit werden im Teil 1 dann einige Konfliktarten im Ehrenamt thematisiert: z.B. die offene oder latente Unvereinbarkeit von Zielen und Erwartungen der einzelnen Mitglieder oder Mitgliedergruppen; die formellen und besonders informellen hierarchischen Kommunikationsweisen und Entscheidungsprozeduren; die sozialen und politischen „Machtkämpfe“ zwischen verschiedenen Freiwilligen Organisationen, wie z.B. Jugendverbänden; die zwischen – häufig (semi-) staatlichen – Geldgebern und Auftragnehmern. Das wird dann verdichtet und verallgemeinert zu einem differenzierten Konfliktmodell mit folgenden Komponenten: Eigeninteresse, Sachinhalte, Glaubensinhalte, Einstellungen und Interessen, Werteorientierungen, Ansprüche, Normen und Beziehungskonflikte. Sie sind in ihren Widersprüchlichkeiten Ursache und Gründe von Ziel-Mittel-Konflikten, Verteilungskonflikten (Geld, Einfluss, Funktionsübernahmen im Kontext der innerorganisatorischen Arbeitsleitung) und daraus resultierenden Rollenkonflikten. Mit diesen Konflikten wird in den unterschiedlichen Organisationen und von den verschiedenen Personengruppen sehr unterschiedlich bis gegensätzlich umgegangen. Dabei unterscheiden die Autorinnen auf sehr plausible Weise folgende Konfliktstile: Vermeiden/​Flucht, Konkurrieren/​Kampf, Nachgeben/​Unterwerfung, Problemlösen/Konsens, Feilschen/​Kompromiss sowie Delegation an eine dritte Instanz. Wer immer in solchen Organisationen länger tätig war, der kennt alle diese Stile in ihrer Vielschichtigkeit, in ihren wechselseitigen Überlagerungen – und was nach einer bestimmten Etappe dabei herauskommt.

Damit sind wir schon bei Teil 2 angelangt, welches sich vorrangig der regressiven Konfliktdynamik bis hin zur Eskalation zuwendet. Diese reichen von leicht bis schwer, von klein bis groß, von spezifisch hin zu allgemein, von begründetem und solidarischem Vertreten der begründeten eigenen/​kollektiven Interessen bis hin zu die Gegenseite verletzende, sie „fertig machende“ Aktivitäten, von wenigen bis hin zu vielen Beteiligten. Betrachtet man nun die Teil-, Zwischen- und Endresultate der verschiedenen Konfliktbewältigungsstrategien, dann lassen sich drei Gruppen ausmachen: Es gibt zunächst die produktive, wo eine win-win-Konstellation erreicht wird; dazu gehören als Prozesselemente die anfängliche Verhärtung und die daraus folgende Polarisierung und Debatte, die in tatkräftige Lösung statt in leeren Worten und Versprechungen mündet. Gelingt eine solche symmetrische Konfliktbewältigung nicht, entsteht eine win-lose-Relation, in der es Sieger und Besiegte gibt; hier werden eskalierend verwendet Imagekampagnen und Koalitionsbildungen und so erreichte Gesichtsverluste der gegnerischen Gruppe(n), verknüpft mit Drohstrategien. Können auf diese Weise auch keine wie immer begrenzte und nur für die Siegergruppe (halbwegs) befriedigende Lösungen gefunden werden, dann setzt sich immer mehr eine lose-lose-Konstellation durch mit den erweiterten Eskalationsstufen begrenzte Vernichtungsschläge, Zersplitterung und schließlich der gemeinsame Weg in den Abgrund.

Dieses Konfliktmodell ist ein entwicklungs-logisches, d.h. im realen Ablauf können sich einzelne Momente überlagern, also gleichzeitig auftreten; es können auch Stufen übersprungen werden, weil Beteiligte zur Einsicht kommen, „dass es so nicht weiter gehen kann“ und dann zu einer früheren Stufe mit besseren Lösungsaussichten zurückkehren usw. Inwieweit es jeweils noch zu einer progressiven Konfliktbearbeitungsvariante kommt, hängt ganz stark davon ab, ob die Thematisierung und Bearbeitung auf der Oberfläche der streitbaren Themen bleibt oder ob sich immer mehr die Tiefenstrukturen erfasst und bearbeiten. Um das zu verdeutlichen verwenden die Autorinnen die Metapher des Eisbergs, welche anschaulich macht, dass der Hauptteil des Konfliktgeschehens sich unterhalb der Oberfläche befindet und solche Komplexe wie Motivationen, soziale Nähe-Distanz-Beziehungen, Respekt, Anerkennung und Wertschätzung, Bindung und Autonomie, Macht- und Gestaltungswillen umfasst. Eine besondere Bedeutung kommt dabei Ungerechtigkeiten und wer sie zu verantworten hat zu, also der Verletzung der normativen Ansprüche auf Verteilungs-, Verfahrens- und Interaktionsgerechtigkeit und deren (Wieder-) Herstellung – auch durch eine Umstrukturierung der sozialen Machtbeziehungen innerhalb der Organisation.

Und damit sind wir wiederum zum nächsten und letzten Teil des Handbuches gelangt, nämlich der Bewältigung von unterschiedlichen Konfliktkonstellationen und -dynamiken. Dabei stehen – ergänzt um das Selbstmanagement – im Vordergrund solche Formen, die eine „neutrale“ Person in Gestalt eines professionellen oder ehrenamtlichen Konfliktberaters einbeziehen, die sich einerseits den übergreifenden (Organisations-)Zielen (Freiwilligkeit, Eigenverantwortlichkeit, Chancengleichheit, Gewinner-Gewinner-Lösungen, Beziehungswahrung, Kooperation) übergreifend verpflichtet fühlt, aber andererseits auch nicht unmittelbar Partei ergreift für eine der Konfliktparteien, insofern eine reflektierte soziale und interaktive Distanz zum Konfliktgeschehen hat. Dabei sollen – selbstreflexiv in einem Konflikttagebuch dokumentiert – in Phase I – unter Beachtung des o.a. „Eisbergmodells“ – die Konfliktursachen und -gründe soweit wie schon möglich offengelegt werden. In Phase II wird das vertieft und die Streitthemen und deren Stellenwert immer genauer bestimmt. Zumeist erst in Phase III wird eine direkte Kommunikation zwischen den Konfliktparteien möglich sein. Damit die Beteiligten nun „in die Tiefe“ kommen, sollten, ja müssen sie sich nicht nur die bewussten Prozesse vergegenwärtigen, sondern auch die nur latenten, also vor-bewussten. Damit können sie im günstigen Fall auch die unbewussten Konfliktdynamiken immer mehr einkreisen. Das ist gewiss sehr aufwändig. Aber der scheinbar kürzere Weg, nämlich auf die Tiefenanalyse zu verzichten, ist der längere, weil unendliche, denn dann wirken die Konflikte untergründig weiter. In Phase IV geht es dann um die Suche nach Lösungen, von denen alle Beteiligten Vorteile haben, also zumindest faire Kompromisse beinhalten, mit denen die Parteien gut leben können und denen sie deshalb freiwillig zustimmen können. Das ist dann auch die fundamentale Voraussetzung dafür, dass sie nicht nur (noch unverbindlich) vorgestellt, sondern in Phase V alltagspraktisch realisiert werden.

Diskussion

Insgesamt stellt sich die fundamentale Frage, welche Arten von Konflikten auf diesem Wege zu lösen sind und welche eben nicht. Sofern diese Grenzen thematisiert werden, beziehen sie sich auf aktuell nicht (hinreichend) veränderbare psychodynamische und interaktive und z.T. innerorganisatorische Strukturen (z.B. S. 27, 84,115f u. 124ff). Allenfalls am Rande wird angedeutet, dass es auch systemische, also ökonomische und politische Funktionsbestimmungen und Tiefenstrukturen gibt, die auf die Gestaltungsmöglichkeiten und Selbstverantwortlichkeit der ehrenamtlichen Organisationen und Akteure Einfluss nehmen (z.B. S. 20, 24, 29f, 43,105,121,126,133 u. 139). Ausgeblendet bleiben u.a. folgende drei Problemkomplexe:

  1. Es gibt zahlreiche ehrenamtliche Organisationen – die Kinder- und Jugendverbände der politischen Parteien, der Kirchen und der Gewerkschaften sind dafür nur besonders prägnante Beispiele – bei denen eine direkte Einflussnahme von politischen und staatlichen Institutionen fast selbstverständlich sind und deren Einwirkungsaktivitäten einen Vielzahl von Konflikten erzeugen, die aber auf der Ebenen der Binnenorganisation der Ehrenamtlichkeit prinzipiell unlösbar sind (wenn sich z.B. die Kinder- und Jugendverbände wehren als Vorfeldorganisationen der Erwachsenenverbände oder politischen Parteien missbraucht zu werden). Diese Interessendivergenzen sind keine Erlebnis- oder Meinungsfrage (S. 36), sondern sind tatsächlich unvereinbar und deshalb eine Konfliktverschärfung rational gut begründet. Deshalb bedarf es zunächst einmal einer bewussten politischen Konfliktstrategie, einschließlich der „Drohung“ mit sozialer und kommunikativer, ggf. auch institutioneller Macht, um diese Fremdbestimmung abzubauen und perspektivisch zu überwinden. Das lehnen die Autorinnen offensichtlich ab (S. 51f) bzw. halten eine solche Strategie für „Profilierungsgeilheit“ (S. 66, 68 u. 131). Fehlt ein solches „Drohpotenzial“ besteht die Gefahr, das am Ende nicht ein fairer Kompromiss sondern erpresste Versöhnung steht.
  2. Es gibt auch indirekte tiefenstrukturelle Einflussnahmen auf die Zivilgesellschaft, nämlich wenn die Systemimperative Macht und Geld diese unterwandern, was Habermas als „Kolonialisierung der Lebenswelten“ kritisiert hatte. So zutreffend die Autorinnen die Sozialfigur des „homo oeconomicus“ kritisieren (S. 72), so wenig thematisieren sie die Tatsache, dass die Eroberung immer größerer gesellschaftlichen Lebensbereiche durch die Marktprinzipien die Prozesse der kollektiven Selbstbestimmung und solidarischen Verantwortungsübernahme expansiv unterwandert und ausgehöhlt. Dagegen richtet sich die Empörung über gesellschaftliche Ungerechtigkeiten. Und die verschiedenen Varianten der Diskursethik haben zeigen können, dass dieser Widerständigkeit performativ und kontrafaktisch verallgemeinerbare, perspektivisch universalistische Gerechtigkeitsvorstellungen zu Grunde liegen, was die Autorinnen zu Unrecht bestreiten (S. 71 u. 73) und damit – entgegen dem eigenen Anspruch (S. 84) – der Gefahr erliegen zu psychologisieren und ihren Wertungen Beliebkeitscharakter zuzuweisen (z.B. S. 64, 73 u.90).
  3. Zu verweisen ist auch die strukturelle Überlastung der Zivilgesellschaft durch Abwälzung staatlicher Versorgungsaufgaben auf sie (was mittlerweile auch von staatlichen Instanzen als Problem anerkannt wird). Ein prägnantes Beispiel dafür ist die Aufgabenübertragung an die Freiwillige Feuerwehr – die in diesem Handbuch aus den eingangs genannten Entstehungsgründen des Handbuches eine zentrale Rolle spielt. Hier besteht die Paradoxie darin, dass gerade in ländlichen Regionen der Freiwilligen Feuerwehr eine kommunale Pflicht-Aufgabe übertragen wird, die einerseits die kommunalen Haushalte „schonen“ soll und die andererseits immer schwieriger zu erfüllen ist, weil durch die „Landflucht“ und den demografischen Wandel immer weniger Menschen bereit und in der Lage sind, sich hier zu engagieren und so diejenigen, die dazu noch bereit sind, immer mehr überlastet werden. Das führt wiederum zu vielfältigen Konflikten, die innerhalb dieses Handlungsfeldes und dieser Organisationsformen nicht zu lösen sind. Diese und andere Formen der Instrumentalisierung und Verantwortungsüberlastung der zivilgesellschaftlichen Akteure (nicht zuletzt als Teil und Folge des Abbaus sozialstaatlicher Vorsorgestrukturen) werden leider nicht thematisiert, womit das Konfliktthema deutlich eingeschränkt wird.

Fazit

Die Stärke dieses Handbuches, nämlich die vielschichtigen psychodynamischen und interaktiven Konfliktgründe und -dynamiken und deren kommunikativ-interaktiven Bearbeitungsmöglichkeiten in einer sehr ausdifferenzierten und verständlichen Weise zu rekonstruieren und darzustellen, ist zugleich seine zentrale Schwäche: nämlich die systemischen Eingebundenheiten des Ehrenamtes nicht systematisch reflektiert zu haben. Es ist erstaunlich und bedauerlich, dass die Autorinnen – obwohl wesentliche Teile der Forschungen in NRW stattgefunden haben – nicht z.B. die Theorien, Verfahren und Befunde der Bielefelder Konfliktforschungsgruppe um Wilhelm Heitmeyer einbezogen haben, wo sie exemplarisch hätten sehen können, wie man lebensweltliche, intermediär-zivilgesellschaftliche und systemische Analyseebenen miteinander verschränken kann – und sollte. Dieses Handbuch verdeutlicht einmal mehr den betrüblichen Mangel an einem Lehrbuch zur sozialen Konfliktpädagogik. Zugleich thematisiert es psychologische Gegenstandsbereiche, Handlungsmaximen und Verfahrensweisen, die auch für die Soziale Arbeit von großem Interesse sind, weshalb es für die Profession und Disziplin der Sozialen Arbeit trotz dieser Beschränkungen von großem Interesse ist.


Rezension von
Prof. Dr. Karl-Heinz Braun
Dr. phil.habil. Karl-Heinz Braun, Prof.em. für Sozialpädagogik/Erziehungswissenschaft und Leiter des „Magdeburger Archivs für Sozialfotografie“ am Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien der Hochschule Magdeburg-Stendal
Homepage www.hs-magdeburg.de/fachbereiche/f-sgw/Personen/kar ...
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Zitiervorschlag
Karl-Heinz Braun. Rezension vom 16.11.2020 zu: Elisabeth Kals, Kathrin Thiel, Susanne Freund: Handbuch zur Konfliktlösung im Ehrenamt. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2019. ISBN 978-3-17-035443-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26497.php, Datum des Zugriffs 24.11.2020.


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