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Sabine Ader, Christian Schrapper: Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen

Cover Sabine Ader, Christian Schrapper: Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen in der Jugendhilfe. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2020. 347 Seiten. ISBN 978-3-8252-5354-7. D: 49,99 EUR, A: 51,40 EUR, CH: 65,00 sFr.
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Thematischer Rahmen

Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe müssen – jedenfalls im Kontext erzieherischer Hilfen und bei der Sicherung des Kindeswohls – in der Regel komplexe und zudem schwierige Entscheidungen treffen. Jeweils zu klären ist z.B. gemäß § 27 SGB VIII, ob ein „erzieherischer Bedarf“ vorliegt und eine Leistung „geeignet und notwendig“ erscheint, um die gegebene kritische Situation, in der sich ein Kind befindet, in der eigenen Familie zu verbessern: Hierbei ist es (vor allem im Zusammenhang mit dem Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung gemäß § 8a SGB VIII) eine zentrale Aufgabe der Fachkräfte, „zu einer fachlichen Einschätzung zu kommen, was das Problem ist und was gebraucht wird, um eine positive Veränderung insbesondere mit Blick auf die Kinder zu ermöglichen“, und in diesem Entscheidungsprozess der Hilfeplanung kommt dem Fallverstehen und der sozialpädagogischen Diagnostik in einem meist hoch belasteten Kontext eine zentrale Bedeutung zu, wie es im vorliegenden Buch heißt (S. 9).

Fälle, so Sabine Ader und Christian Schrapper einleitend, „sind ein komplexes und kompliziertes Bedingungsgefüge: einerseits immer geprägt durch eine aktuelle, meist akute Problemlage, in der seitens der Fachkräfte ebenso Anliegen und Anfragen aufzunehmen sind, wie Zuständigkeiten zu klären und Zugänge zu finden. Andererseits verweisen schon erste Gespräche, Informationen und Eindrücke auf Vorgeschichten und Hintergründe“ (S. 11). Auch angesichts der in der Fallarbeit stets gegebenen asymmetrischen Machtbeziehungen zwischen Adressat*‘innen (Personensorge- und Leistungsberechtigten) und Fachkräften (z.B. in den Allgemeinen Sozialdiensten) müssen Letztere immer „erklären können, wie und auf welchen Wegen sie zu ihren Einschätzungen kommen, welche Erklärungen sie für geschilderte Probleme anbieten können und wie sie ihre Interventionen begründen“ (S. 41). Zu fragen ist also: Wie kommt die Profession Sozialer Arbeit hier zu ihren fachlichen Bewertungen? Der vorliegende Band kommt mit dem Anspruch auf den Markt, dafür Grundlagenwissen und Handlungskompetenzen für die praktische Umsetzung zu liefern.

Herausgeber und Herausgeberin

Herausgeber/in und Autor/in sind Prof. Dr. Sabine Ader, Dipl.-Päd. (sie lehrt Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen), und Prof. em. Dr. Christian Schrapper (er lehrte Soziale Arbeit und Sozialpädagogik an der Universität Koblenz-Landau). Beiträge zu einzelnen Aspekten steuern Kay Biesel, Silke Brigitta Gahleitner, Penelope Glenn, Peter Hansbauer, Heinz Kindler, Oliver König, Sabine Schäper, Karl Schattenhofer, Reinhold Schone, Remi Stork, Sabine Wagenblass und Michael Winkler im vierten Kapitel zu den für die Fallbearbeitung nötigen Wissensbeständen bei.

Inhalt

Der vorliegende Band besteht aus sieben Kapiteln:

Zunächst werden Auftrag und Rahmen professioneller Fallbearbeitung in der Jugendhilfe geklärt (S. 14 – 22). Da das Buch induktiv vom Konkreten zum Allgemeinen angelegt ist, wird im ersten Kapitel der Fall der „Familie Kramer“ vorgestellt, auf dem im Weiteren immer wieder Bezug genommen wird: „eine Familie in einer Krisensituation“, wobei zu fragen ist, ob dort für das Aufwachsen und die Entwicklung der ausreichend gute Bedingungen gegeben sind oder ob das Kindeswohl gefährdet ist und Fragen des Kinderschutzes in den Mittelpunkt der Fallbearbeitung rücken müssen (S. 11).

Erkenntnistheoretische und gegenstandsbezogene Fragen von Fallverstehen und sozialpädagogischer Diagnostik werden im zweiten Kapitel („Wie“ und „was“?) beleuchtet (S. 23 – 40). Es geht dabei um Grundfragen fallanalytischer Prozesse: Einerseits, „wie der Verlauf der professionellen Erkenntnisgewinnung im Rahmen der Sozialen Arbeit generell erfolgt“, andererseits gilt es „zu beschreiben, was eigentlich verstanden und diagnostiziert werden soll, was der konkrete Gegenstand der Erkenntnisprozesse ist“ (S. 12) – kurzum: Was muss verstanden und diagnostiziert werden? Was ist der „Fall“?

Das dritte Kapitel („Handwerkszeug und Haltung“) thematisiert fachliche Hintergründe und methodische Zugänge zur Fallarbeit (S. 41 – 97), unter anderem die Basisinstrumente für Fallverstehen und Diagnostik (Genogramm, Fallchronologie, Ressourcenkarte, Netzwerkkarte, das Diagnoseinstrument zur Gefährdungseinschätzung), kollegiale Beratung und szenisches Fallverstehen sowie die zusammenführende sozialpädagogische Diagnose („Was haben wir als Fachkräfte im Fall der Familie Kramer verstanden?“). Dazu wird der „Fall Kramer“ durchgearbeitet, um die einzelnen methodischen Instrumente zu veranschaulichen und „um Schritt für Schritt die leitenden Hypothesen zu entwickeln, die schließlich im Fall der Familie Kramer in einer (vorläufigen) Diagnose münden“ (S. 12). Die Bedeutung einer professionellen Haltung sowie der daraus resultierenden Grundüberzeugungen für das Fallverstehen stehen im Mittelpunkt, es geht um das notwendige Zusammenspiel von „Handwerkszeug und Haltung“ als den beiden zentralen Elementen professioneller Fallbearbeitung (S. 41).

Kapitel 4 („Zentrale Wissensbestände für Fallverstehen und Diagnostik“) stellt das umfangreichste Kapitel des vorliegenden Bandes dar (S. 98 – 230) und geht der Frage nach, was zum unverzichtbaren fachlichen Wissenskanon zählt und über welche (Schlüssel- )Qualifikationen Fachkräfte verfügen müssen, um die Fallarbeit professionell und fachlich angemessen gestalten zu können. Dies markiert eine wichtige Intention des Bandes: disparat vorliegende Wissensbestände (und -bedürftigkeiten) zu bündeln und einer gelingenden Fachpraxis zur Verfügung zu stellen. Unter anderem stehen deshalb Lebensverhältnisse und -lagen (verfasst von Peter Hansbauer), psychische Erkrankungen der Eltern (Sabine Wagenblass), familiendynamisches Basiswissen (Oliver König), Hilfeplanung (Sabine Ader und Christian Schrapper), die Einschätzung von Kindeswohlgefährdung (Reinhold Schone) und Teamdynamiken im Prozess des Fallverstehens (Karl Schattenhofer) im Zentrum der Erörterung.

Zentrale Handlungskompetenzen für Verstehen und Beurteilen in der Sozialen Arbeit, die Beschäftigung mit der individuell-persönlichen Dimension des Handelns und der Beziehungsgestaltung stehen im Zentrum der Darlegungen des fünften Kapitels (S. 231 – 274); zu erwähnen sind Klärungen zur Selbstreflexivität, zur Beziehungsgestaltung und dem Ermöglichen echter dialogischer Kommunikation, die Nutzung einer „geschulte(n) Intuition“ (S. 245 f.) und die Dokumentation der Erkenntnisse und der eigenen Arbeit.

Eine historische und konzeptionelle Einordnung des von Ader und Schrapper in diesem Buch entfalteten Konzepts und die Entwicklungslinien und Kontroversen hinsichtlich der verstehenden und diagnostischen Aufgaben vor allem in der Kinder- und Jugendhilfe sind Gegenstand des sechsten Kapitels (S. 275 – 298), um zu sortieren, welche „Fragen des fachlichen Verstehens und der professionsbezogenen Diagnostik zentral geworden sind“ und gegenwärtig „zwischen den Polen Rekonstruieren und Klassifizieren, Verstehen und Erklären, Subjektivität und Objektivität“ (S. 10) verhandelt werden und Konzepte wie Instrumente der Praxis prägen.

Unter der Leitfrage „Was bleibt zu tun? Erfahrungen, Aufgaben und Ausblicke“ ziehen Ader und Schrapper im abschließenden siebten Kapitel eine Bilanz und wagen einen Ausblick (S. (299 – 310); sie reflektieren dabei drei Dimensionen („Verstehende Verständigung oder objektivierende Feststellungen?“ – „Vermittlung und Reflexion in Ausbildung/​Fortbildung und institutionelle Rahmung“ – „Forschung und Evaluation zu Fallverstehen und Diagnostik“), legen Überlegungen zur Frage der Qualifizierung für die Kernaufgabe des Verstehens und Diagnostizierens in akademischer Ausbildung vor und markieren Entwicklungsbedarfe für die fallverstehende und diagnostische Arbeit.

Zielgruppen

Ihr Buch, so Ader und Schrapper, richte sich insbesondere „an Lehrende und Studierende sowie an Fachkräfte aus der Praxis“ (S. 13) – dem ist nicht zu widersprechen.

Diskussion

Drei Hinweise zur Diskussion:

  1. Eine kritische, freilich leicht misszuverstehende Anmerkung halte ich für erforderlich; sie betrifft die Fokussierung auf den Kinderschutz, die mit dem eingangs geschilderten „Fall Kramer“ einhergeht. Unzweifelhaft ist der Schutzauftrag gemäß § 8a SGB VIII für die Kinder- und Jugendhilfe zentral, und zugleich eben doch nicht umfassend. Eine Vielzahl der Fallverstehen und Diagnostik voraussetzenden Fälle ist eben kein Thema des Kinderschutzes und deshalb keinesfalls nur „schlichte“ Hilfe zur Erziehung. Auch diese Fälle sind komplex, anspruchsfall und fachlich durchaus „anstrengend“. Sorge zu tragen ist deshalb in der fachlichen Argumentation, dass sich der Schutz des Kindeswohls nicht zur unfachlichen „Paranoia“ auswächst, von der mir – zunehmend mehr – Leitungskräfte der Kinder- und Jugendhilfe berichten, dass nämlich – nicht nur, aber vor allem – jüngere Fachkräfte in nahezu jedem Fall das Potenzial der Kindeswohlgefährdung vermuten und entsprechende Handlungsmuster verinnerlichen, die eben gerade mit Fallverstehen und Falldiagnostik nichts mehr zu tun haben (eine Herangehensweise, die ich im Übrigen auch bei Student*innen im berufspraktischen Studiensemester sich bereits ausbreiten sehe). Hier liefert der vorliegende Band hilfreiche Anknüpfungspunkte für eine anlassgerechtere Praxis, sowohl für die schon handelnde Praxis als auch für die sich auf berufliches (professionelles) Handeln vorbereitenden Student*innen der Sozialen Arbeit.
  2. Ader und Schrapper schreiben: „Hochkomplexe Fallkonstellationen entscheidungsorientiert zu bearbeiten, auf diese spezifische Herausforderung nicht aller, aber vieler Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe ist unser Konzept für Fallverstehen und sozialpädagogische Diagnostik ausgerichtet“ (S. 11). Hier ist eine weitere Sorge zu formulieren. Meiner Wahrnehmung nach verliert die Kinder- und Jugendhilfe – in einem schleichenden, geradezu subkutanen Prozess – an Bedeutung, was sich aus der (Teilaspekte fördernden) Spezialisierung im Bologna-System, dem Aufkommen neuer Handlungsfelder (z.B. diversitätsorientierte Soziale Arbeit, Sexarbeit u.a.) und neuen gesetzlichen Tatbeständen (z.B. BTHG) ergibt und zugleich dazu führt, dass für die Kinder- und Jugendhilfe grundlegende und erforderliche Bestände des Wissens und Könnens – angesichts der neuen und wachsenden Vermittlungstatbestände – akademisch nur unzureichend vermittelt bzw. erprobt werden (können). Die damit einhergehende schwache akademische Sozialisation koppelt sich mit einer in der Fallarbeit faktisch immer mehr gegebenen Vereinzelung der Fachkräfte, die zu einer theorielosen Praxis führt, die sich durchkämpft und auch durchwurstelt. Auf diese „spezifische Herausforderung nicht aller, aber vieler Fachkräfte“ ist das Buch ausgerichtet, aber wird es diesem Anspruch auch gerecht? Inhaltlich habe ich keine Kritik zu äußern, in Bezug an die Anschlussfähigkeit wird sich der „Gebrauchsgehalt“ des Bandes noch zu bewähren haben. Die Bedingungen, unter denen Kinder- und Jugendhilfe erbracht werden muss (einerseits im Blick auf die Ansprüche des neuen Kinder- und Jugend-Stärkungs-Gesetzes (KJSG) nur unangemessen wachsende finanzielle Ressourcen, andererseits demografisch bedingt ein langfristig ungedeckter Bedarf an Nachwuchskräften), werden zudem (leider!) nicht besser: berechtigt hohe fachliche Ansprüche bei unzureichender Ressourcenlage – wie wird das künftig auch im Blick auf Fallverstehen und Diagnostik zusammengehen? Schlussfolgerungen hierzu werden noch zu entwickeln sein.
  3. Mit diesem Buch, so Ader und Schrapper, ist ein Ziel (und damit ein hoher Anspruch) verbunden: Selbstbewusst formulieren beide, es fehle „bisher eine komprimierte, theorie- wie praxisbezogene Publikation für das Feld der Kinder- und Jugendhilfe, die ebenso für die Ausbildung von Studierenden der Sozialen Arbeit sowie als Hintergrund für die Qualifizierung der Praxis genutzt werden kann. Diese Lücke soll mit der vorgelegten Veröffentlichung geschlossen werden“. Zugleich schränken sie aber auch ein, dass dies möglicherweise eine „Wunschvorstellung“ bleibt, die dafür erforderliche Theorie zu entwickeln, da es dafür „keinen anerkannten Ort der Verständigung und professionseigenen Meinungsbildung in der Sozialen Arbeit bzw. der Kinder- und Jugendhilfe gibt und ggf. auch nicht geben kann“ (S. 10) – dies auch deshalb, weil beide „grundsätzlich … dabei theoretisch davon aus(gehen), dass es die Diagnostik für die Soziale Arbeit nicht geben kann und wird“ (S. 11). Zu fragen ist ja, wie das angesichts einer zersplitterten Profession und einer durch akademische Differenzierung geprägten Disziplin gehen soll. Bestenfalls, so Ader und Schrapper, ist das Buch „ein Beitrag zum weiterhin zu führenden fachtheoretischen Diskurs“ (S. 13). Auf diesen Anspruch sollte das Buch nicht reduziert, sondern als angemessen verwirklicht betrachtet werden.

Fazit

Ich teile die von Sabine Ader und Christian Schrapper selbst formulierte Annahme, der mit dem Buch verbundene theoretische Anspruch könne sich als „Wunschdenken“ erweisen, was unzweifelhaft nicht an der wertvollen Arbeit für dieses Buches liegt, sondern an den offenen Fragen in der Disziplin wie der Profession selbst, der ein klares Profil und ein selbstbewusstes Verständnis ihrerselbst immer noch fehlt, was einerseits Vielfalt ermöglicht, andererseits aber eben auch ein eindeutiges methodisches Grundverständnis nicht eben befördert. Jedenfalls ist „Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen in der Jugendhilfe“ eines: ein Buch gegen das (spontane, zufällige, unreflektierte, standardisierende, vereinfachende, kurz: unprofessionelle) „muddling through“ in der Sozialen Arbeit, das Sich-Durchkämpfen und eben auch Durchwursteln im praktischen Alltag und Handlungsvollzug. Insoweit ist der Band ein (Aufschluss ermöglichender) Beitrag zur Professionalisierung und Schärfung des methodischen Handelns in einem der großen Handlungsfelder der Sozialen Arbeit. Ich kann es daher für Lehre wie Praxis uneingeschränkt empfehlen. Und es bleibt zu hoffen, dass der Preis (49,99 Euro) kein Hindernis ist, dieses im Studium lehrreiche und in der Praxis hilfreiche Buch zu erwerben!


Rezension von
Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt
Professur für Grundlagen und Methoden der Sozialen Arbeit an der Hochschule Magdeburg
Homepage www.PUWendt.de
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Zitiervorschlag
Peter-Ulrich Wendt. Rezension vom 06.09.2021 zu: Sabine Ader, Christian Schrapper: Sozialpädagogische Diagnostik und Fallverstehen in der Jugendhilfe. Ernst Reinhardt Verlag (München) 2020. ISBN 978-3-8252-5354-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26503.php, Datum des Zugriffs 22.09.2021.


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