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Manfred Liebel: Unerhört. Kinder und Macht

Cover Manfred Liebel: Unerhört. Kinder und Macht. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 336 Seiten. ISBN 978-3-7799-6152-9. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 33,75 sFr.
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Thema

Obwohl Kinder und Jugendliche in der modernen westlichen Gesellschaft viele Rechte genießen, sind sie noch weit von der Gleichstellung mit Erwachsenen entfernt. Sie sind von ihnen abhängig und es wird von ihnen erwartet, dass sie ihrer Rolle als „zukünftige Erwachsene“ gerecht werden.

Sie besitzen weniger Rechte und Einfluss als die älteren Mitbürger*innen und haben zudem kaum die Möglichkeit diese einzufordern.

Manfred Liebel thematisiert diese Diskriminierung und die Frage nach Macht und Status von Kindern in der Gesellschaft. Dabei bringt er Beispiele verschiedener Länder und Epochen und beruft sich auf diverse wissenschaftliche Forschungen, wie Studien und fundierte praktische Erfahrungen.

Autor

Manfred Liebel studierte in Frankfurt am Main Soziologie und war Bundesvorsitzender des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes. Später lehrte er bis 2005 Sozialpädagogik an der TU Berlin. Sein Fokus lag dabei auf dem Kinder- und Jugendalter, welches er, zusammen mit Kinderarbeit des globalen Südens, zu dem Schwerpunkt seiner Forschung machte.

Daneben ist er Mitbegründer der „Childhood-Studies“ und „Children Rights“ an den Hochschulen in Berlin und Potsdam, sowie Mitglied im „Archiv der Jugendkulturen“ in Berlin. Zudem setzt er sich sowohl in der Forschung wie auch darüber hinausgehend stark für die Emanzipation von Kindern ein.

Entstehungshintergrund

Das Buch vereint neben verschiedenen Forschungsergebnissen und Publikationen Manfred Liebels weitere Ergebnisse und Forschungen anderer Autor*innen. Dabei wird sowohl auf bekannte, wie auch unbekannte Philosoph*innen, Sozialwissenschaftler*innen und Pädagog*innen eingegangen. Aber auch Aussagen von Kindern sowie Ergebnisse von Kindergipfeln oder Kinder als Forscher*innen werden miteinbezogen.

Aufbau

Zu Beginn des Textes werden relevante Begriffe, wie Macht, Würde und Paternalismus erläutert und gesellschaftliche sowie philosophische Debatten zu diesen Themen thematisiert.

Nachfolgend werden Beispiele für Fähigkeiten und Kompetenzen von Kindern aufgezeigt, welche in Kinderbewegungen, -republiken und Kinder als Forschenden sichtbar werden. Aber auch Kinderarbeit stellt eine Möglichkeit dar, wie diese ihren Platz in der Gesellschaft finden.

Anschließend werden Gesetze und Rechte, die Kinder betreffen, sowie das Modell einer Bürgerschaft diskutiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Moskauer Deklaration des Kindes, dem Kindergesetz in Bolivien sowie den Kinderrechten des Pädagogen Janusz Korczak.

Abschließend werden positive Beispiele für Kinder mit Einfluss knapp vorgestellt, was diese bewirken können und wie die Emanzipation von Kindern umgesetzt werden muss. Exemplarisch führt der Autor dies an den Beispielen Greta Thunberg, Ahed Tamimi oder Felix Finkbeiner aus.

Beispiele für die Diskriminierung und Unterdrückung von Kindern ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch.

Inhalt

1. Teil (Vorwort und Kapitel 1–2)

Am Anfang steht die gesellschaftliche und philosophische Debatte zur Macht und Hierarchie im Zentrum. Dabei wird nicht die Macht an sich abgelehnt, sondern der Machtmissbrauch sowie hierarchieschaffende Strukturen, insbesondere des Kapitalismus, welche zur Unterdrückung von Kindern führen.

Neben dem Macht-Begriff werden die Begriffe „Diskriminierung“ und „Paternalismus“ erläutert. Diskriminierung an sich ist komplex und wird weiter in verschiedene Formen der Diskriminierung unterteilt:

  • Maßnahmen und Strafen infolge unerwünschten Verhaltens von Kindern
  • Diskriminierung, welche mit dem Schutz von Kindern gerechtfertigt wird
  • Beschränkter Zugang zu Rechten, Gütern und Leistungen
  • Nicht-Beachtung von Kindern und Jugendliche bei politischen Entscheidungen und generationale Diskriminierung

Eine Ungleichbehandlung von Kindern stellt an sich noch keine Diskriminierung dar – erst in Verbindung mit Regeln und Verboten, welche nicht oder nicht ausschließlich dem Schutz der Personen dienen.

Der Adultismus als Unterform von Diskriminierung von Kindern durch Erwachsene scheint augenscheinlich dem Wohlbefinden der Kinder zu dienen und ist i.d.R. auch gut gemeint, führt jedoch zu einer Einschränkung und Bevormundung und festigt die Hierarchie der Erwachsenen gegenüber Kindern. Adultismus erfolgt auf verschiedenen Ebenen und Bereichen. Ein Beispiel ist das „Erziehen“ von Kindern zu erwünschtem Verhalten, während unerwünschtes Verhalten teilweise mit hohen Strafen sanktioniert ist.

Auch die Kinderrechtskonventionen bieten nicht ausreichend Schutz gegen Diskriminierung, zumal es für Kinder schwierig ist, ihre Rechte geltend zu machen.

2. Teil (Kapitel 3 und4)

Im dritten Kapitel verteidigt Liebel die Kinderarbeit, sofern diese freiwillig und unter bestimmten Bedingungen, v.a. in Würde, erfolgt. Er stellt die Vorteile der Arbeit für Kinder vor, welche ihre Fähigkeiten zeigen und verbessern können, neue Erfahrungen erwerben und eine wichtige Stellung in der Gesellschaft und/oder der Familie einnehmen – Vorteile, welche auch von diesen Kindern selbst gewünscht werden, wie es auch immer wieder auf Treffen und Gipfeln arbeitender Kinder betont wird.

Im Zentrum dieser Treffen steht zudem die Frage nach Arbeit in Würde, welche Liebel zusammen mit Kulturalität besonders hervorhebt.

Daneben wird das Schweigen der Kinder diskutiert sowie die Gewichtlosigkeit ihrer Stimme. Sie werden von Erwachsenen weder ge- noch angehört, weshalb sie oft schweigen, statt von ihrer Stimme Gebrauch zu machen.

Dabei können sie viel erreichen, wie sich in der Kinderforschung und -politik zeigt, sofern die Möglichkeiten geschaffen werden, Kinder anzuhören und die Spirale des Schweigens zu durchbrechen.

3. Teil (Kapitel 5 bis 7)

Dass Kinder viele Kompetenzen besitzen, zeigen verschiedene Kinderstädte und -republiken, Kinderforschungen sowie Kinderbewegungen.

Erstgenannte sind meist räumlich und zeitlich begrenzte Einrichtungen oder Angebote für Kinder und Jugendliche, welche die Möglichkeit bieten, über sich selbst zu bestimmen, eigene Regeln zu etablieren, sich selbst zu verwalten und Probleme eigenbestimmt zu lösen. Trotz der pädagogischen Aspekte ist die Erziehung nicht der Zweck der Maßnahmen.

Neben Zeltlagern, Mini-Städten oder Kinderrepubliken werden folgende Maßnahmen, deren Umsetzung und positive Auswirkungen ausführlicher vorgestellt:

  • Siegfried Bernfelds Kinderheim Baumgarten für jüdische Kriegsweisen (1919-1920 bei Wien)
  • Janusz Korczaks Sommerlager und später Waisenhäuser (ab 1912/1919 bei Warschau)
  • Die Zelt-/Sommerlager „Die Kinderrepubliken“ und „Die Kinderfreunde“ der SPD, SAJ und AWO (seit 1908 in Österreich und 1926 in Deutschland)
  • Kinderstädte, z.B. „Mini-München“ oder „Mini-Salzburg“ (seit 1980er in Deutschland und Österreich)

Der Gemeinschaftssinn und die Solidarität sowie die pädagogischen Angebote zur Selbstbestimmung, -erziehung und -regierung werden heute, so Liebel, zu wenig gefördert.

Ähnlich verhält es sich mit Kinderforschung. Dabei stellen Kinder nicht nur den Gegenstand der Forschung, sondern vielmehr die Informant*innen, Mitforscher*innen oder die Forschender*innen selber dar. Dabei müssen sie sich oft kreativer Methoden bedienen, um Informationen zu erhalten oder diese zu präsentieren und sind häufig von Erwachsenen abhängig.

Themen finden sie in ihrer Umwelt genug und nicht selten geht es darum, gesellschaftliche oder politische Missstände deutlich zu machen. Ähnliches wollen Kinderrechtsbewegungen erreichen, welche sich für die politischen und gesellschaftlichen Rechte von Kindern einsetzen.

4. Teil (Kapitel 7 bis 10)

Die gesetzlichen Rechte, so Liebel, werden den Kindern nicht gerecht. Obwohl Kindern Sonderrechte zustehen und bereits rechtliche Vorgaben mittels UN-Kinderrechtskonventionen bestehen, gibt es beispielsweise in Deutschland noch kein entsprechendes Kindergesetz und entsprechende Rechte dienen mehr dem Schutz statt der Freiheit, Emanzipation und Gleichberechtigung. Auch verfügen sie nur bedingt über eigenes Eigentum und sind auch dabei von der Großzügigkeit der Erwachsenen abhängig.

Kinderrechtsbewegungen setzen sich dagegen ein, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts in mehreren europäischen Ländern oder in den 1970ern in den USA („Children‘s Liberation Movement“). In der heutigen Zeit finden sich Beispiele für Kinderrechtsbewegungen auf der ganzen Welt, besonders in den Ländern des globalen Südens, wo der Rechtsstatus, Überwachung und der Missbrauch kritisiert und die Anerkennung der Arbeit sowie Partizipation und Gleichberechtigung angestrebt werden.

Nach Janusz Korczaks Verständnis brauchen Kinder besondere Rechte, die sie nicht einschränken, lenken und unterdrücken, sondern ihren Handlungsspielraum erweitern, damit sie selber entsprechend ihrer Bedürfnisse eigene Erfahrungen sammeln können.

Kinder sind mehr als kleine Erwachsene, die durch Druck in die richtige Bahn gelenkt werden sollen, sondern die sich durch mehr Freiheit selber entwickeln und den für sie richtigen Weg wählen. Dadurch erziehen sie nicht nur sich selbst, sondern können auch dabei helfen, die Gesellschaft zu verbessern.

Die „Moskauer Deklaration der Rechte der Kinder“ (1918) hatte selbiges als Ziel, wurde jedoch nie umgesetzt. Sie stellte die „freie Erziehung“, freie Entfaltung und Partizipation in den Vordergrund. Besonders das Wirken des Schriftstellers Leo N. Tolstoi sowie der Pädagogen Konstantin Nikolaevič Ventcel‘ und Stanislaw Teofilovič Šackij werden betont.

Ein weiteres Gesetz zum Wohle der Kinder, das nicht umgesetzt wurde, ist das Kindergesetz in Bolivien, welches im letzten Jahrzehnt diskutiert wurde. Besonders kritisiert und auf internationalen Druck nicht umgesetzt, wurde der Teil zur Unterstützung arbeitender Kinder. Das Gesetz wollte diesen mehr Rechte einräumen, wogegen sich die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) – auch entgegen des Wunsches von Kinderorganisationen – zur Wehr setzte.

5. Teil (11. Kapitel und Epilog)

Im elften Kapitel wird das Modell einer „Bürgerschaft von unten“ erläutert, in welchem sich die Menschen nicht mehr (nur) als Staatsbürger sehen, sondern als gleichwertige Mitglieder einer Gesellschaft. Demokratie und Partizipation stellen die zentralen Werte der Bürgerschaft dar. Hierarchie und Diskriminierung sowie Materialismus sollen überwunden und alle Menschen, auch Kinder, als gleichwertig und gleichberechtigt angesehen werden.

Um jedoch die Machtlosigkeit zu überwinden, müssen sich Kinder zusammentun und sich gemeinsam engagieren, für ihre Rechte kämpfen, um die Gesellschaft und ihre Rolle darin zu forme

Es gibt bereits Kinderbewegungen und starke, emanzipierte Kinder, die ihre Fähigkeiten bereits unter Beweis gestellt haben. Als Beispiele werden die Fridays for Future-Bewegung zusammen mit Greta Thunberg genannt, ebenso wie Malala Yousafzai, Felix Finkenbeiner mit Plant-for-the-Planet, Ahed Tamimi sowie viele namenlose Gruppen, die Vorbilder darstellen und positive Veränderung in der Gesellschaft bewirkt haben.

Diskussion

Obwohl in der heutigen Gesellschaft die Diskriminierung von Menschen aufgrund Ethnie, Geschlecht, Religion, etc. stark diskutiert werden, scheint die Debatte beim Thema „Altersdiskriminierung“ hinterherzuhinken.

Das die Frage nach der Emanzipation von Kindern und Jugendlichen sehr umstritten ist, zeigt das Beispiel der Fridays-for-Future-Bewegung. Als 2019 Schüler*innen und Student*innen zu demonstrieren begannen, wurden sie heftig kritisiert und die Bewegung stark diskutiert. Dabei drehten sich die Debatten oft weniger um die Inhalte, als mehr um die grundsätzlichen Fragen nach Macht, Recht und Verhalten der Streikenden. Obwohl selbst renommierte Wissenschaftler*innen den Forderungen zustimmen und sie als berechtigt ansehen, wurden den Kindern und Jugendlichen doch mit Strafen gedroht und sie erfuhren entsprechende Sanktionen.

Manfred Liebel schlägt sich in der Debatte ganz klar auf die Seite der Kinder. Jedoch bleibt meiner Meinung nach zu diskutieren, ob der Autor Kinder nicht teilweise zu sehr idealisiert und ihnen mehr Fähigkeiten und Kompetenzen zuschreibt als angebracht, denn auch Kinder und Jugendliche sind Menschen, welche nicht frei von Fehlern und Vorurteilen sind und von ihrer Umwelt beeinflusst und geprägt werden.

Auch seine vertretende Meinung zur juristischen und politischen Verbesserung von Kinderarbeit und der gesellschaftlichen Aufwertung der Rolle von arbeitenden Kindern ist sehr umstritten und stößt auf viel Widerstand.

Gleiches gilt für einige Pädagog*innen und deren Maßnahmen, deren freigeistliche Erziehung der Kinder auch auf entsprechende Kritik stößt.

Kindern und Jugendlichen auf Augenhöhe und mit angemessenem Respekt und Anerkennung zu begegnen, ist heute weitgehend Konsens. Doch wie und in welchem Maße dies geschehen soll und ihnen zugleich ausreichend Schutz, Erziehung und Bildung zukommt, dort gehen die Meinungen auseinander.

Fazit

Das Buch bietet eine umfangreiche Zusammenfassung der Diskriminierung von Kindern und Jugendlichen sowie die Möglichkeiten und die Vorteile von Emanzipation. Es behandelt das Thema umfangreich und fasst theoretische Konzepte, praktische Erfahrungen und diverse Forschungsergebnisse zusammen.

Das Buch ist ein Muss für Menschen, die sich mit Paternalismus auseinandersetzen und sich beruflich wie privat mit der Gleichberechtigung von Kindern beschäftigen.


Rezension von
Leonie Keupp
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Zitiervorschlag
Leonie Keupp. Rezension vom 07.09.2020 zu: Manfred Liebel: Unerhört. Kinder und Macht. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-6152-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26505.php, Datum des Zugriffs 23.09.2020.


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