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Joachim Faulde, Florian Grünhäuser u.a. (Hrsg.): Jugendarbeit in ländlichen Regionen

Cover Joachim Faulde, Florian Grünhäuser, Sarah Schulte-Döinghaus (Hrsg.): Jugendarbeit in ländlichen Regionen. Regionalentwicklung als Chance für ein neues Profil. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 256 Seiten. ISBN 978-3-7799-6024-9. D: 29,95 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,10 sFr.
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Thema

Regionalentwicklung und Regionalmanagement werden als ein neues Handlungsfeld der Jugendarbeit in ländlichen Regionen ausgewiesen. Dieses könnte ihr erweiterte Profilierungschancen und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen.

HerausgeberIn

  • Dr. Joachim Faulde ist Professor für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.
  • Florian Grünhäuser (M.Sc.) ist Referent für politische Bildung und nachhaltige ländliche Entwicklung bei der Akademie Junges Land e.V.
  • Sarah Schulte-Döinghaus (B.Sc.) ist Bundesvorsitzende der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands.

Aufbau und Inhalt

Der Sammelband beinhaltet, neben einer Einleitung durch die Herausgeber und einem Verzeichnis der AutorInnen, 25 Beiträge aus verschiedenen fachlichen Blickrichtungen. Jeder Aufsatz verfügt über eine eigene Bibliographie. An diesem Werk arbeiteten 42 AutorInnen mit.

Das Buch umfasst vier Kapitel:

  1. Strukturen ländlicher Entwicklung und Jugendarbeit
  2. Potenziale und Ressourcen ländlicher Räume
  3. Konzeptionelle Leitideen
  4. Praxisbeispiele: Jugendarbeit als Akteurin in der Regionalentwicklung.

In der Einleitung weisen Faulde, Grünhäuser und Schulte-Döinghaus darauf hin, dass Landregionen „sehr heterogene Gefüge“ seien und sich „in einem komplexen Spannungsfeld zwischen Metropolen und Peripherien“ (10) befänden. Wegen des demographischen Wandels und fehlender Zukunftsperspektiven verringere sich die Zahl der Einwohner abseits gelegener Regionen, was auch ein Abschmelzen der Infrastruktur zur Folge habe. Die Kinder- und Jugendarbeit gerate im Zuge dieser Entwicklungen „zunehmend unter Druck“ (11). Verschärft werde diese Situation durch die Umgestaltung des „Bildungswesens zu Ganztagsschulen mit weiträumigen Einzugsgebieten“ und den zügigen „Ausbau der Kindertagesstätten“ (11). Die Herausgeber erachten es daher als „zwingend geboten“ (11), die Kinder- und Jugendarbeit besonders in abseits gelegenen ländlichen Räumen neu zu orientieren.

Dies könne durch eine aktive Beteiligung der Jugendarbeit an der Regionalentwicklung möglich werden. Regionalentwicklung und Jugendarbeit seien aber in je unterschiedliche wissenschaftliche Theorien, Denkmuster und Handlungslogiken eingebunden (vgl. 12). Für die „Zukunftssicherung ländlicher Regionen“ sei es daher wichtig, „die Profilierung der Jugendarbeit“ und „die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit näher auszuloten“ (13).

Im ersten Kapitel werden aus unterschiedlichen theoretischen Blickwinkeln die „aktuellen Strukturen ländlicher Entwicklung“ (14) beleuchtet und Rahmenbedingungen der Jugendarbeit herausgearbeitet. Diesen Themen stellen sich sieben Abhandlungen. In seinem Aufsatz „Soziale und kulturelle Infrastruktur – eine Grundlage für ein gelingendes Aufwachsen“ (18 ff.) untersucht Stephan Beetz mit Blick auf das Infrastrukturkonzept die Bedeutung sozialer und kultureller Angebote für die Teilhabe junger Menschen und geht dabei auf Besonderheiten ländlicher Räumen ein. In ihrem Beitrag „Demografie der Jugend – zur generationalen Lage junger Menschen in ländlichen Regionen“ (27 ff.) verfolgen Lena Dettmer und Michael John die Frage, welche Auswirkungen „die demografische Entwicklung auf ländliche Regionen“ (27) hat. Sie konstatieren eine uneinheitliche generationale Lage der Jugend in diesen Gebieten. Binnen- und Außenzuwanderung gingen an den ländlichen Räumen weitgehend vorbei. Eine bildungsbedingte Binnenwanderung jedoch könne positive demografische Effekte zeitigen, wenn es dort gelänge, Bildungsinstitutionen „zu (er-)halten oder neue anzusiedeln“ (37). Katja Ludwig und Cathleen Grunert skizzieren in Auseinandersetzung mit Forschungsergebnissen „Bedingungen des Aufwachsens und jugendliche Handlungspraxen im Kontext regionaler Disparitäten“ (40 ff.). Sie untersuchen, wie diese Verschiedenheiten „im Sinne einer Verräumlichung sozialer Ungleichheit das Aufwachsen im Jugendalter bedingen“ (41). Zur Frage einer jugendgerechten Gesellschaft auf dem Lande arbeiten Anna Grebe, Nils Rusche und Heidi Schulze (50 ff.). Die AutorInnen setzen sich dabei mit bedeutenden Aspekten, Referenzpunkten, Rahmenbedingungen und Akteuren auseinander und streichen heraus, dass der Jugendarbeit eine „Schlüsselfunktion für jugendpolitische Prozesse“ (58) zukomme. Stephanie Müller erörtert Potenziale des europäischen LEADER-Ansatzes (60 ff.) und resümiert, „dass Jugendbeteiligung auch in den Regionalentwicklungsprozessen erfolgreich integriert werden“ (67) könne. Frank Othengrafen, Insa Cheng, Lena Greinke und Linda Lange beschäftigen sich mit den Möglichkeiten und „Herausforderungen von Jugendbeteiligung in ländlichen Räumen“ (68 ff.). Sie fragen u.a. danach, wie und „mit welchen Formaten“ (69) junge Menschen beteiligt werden und in „welcher Form“ sie „Verantwortung für die (räumliche) Entwicklung ihrer Region übernehmen“ (69) können. Zum gesetzlichen Auftrag zur „Einmischung bei der Gestaltung ländlicher Räume“ (76 ff.) arbeiten Christian Bernzen und Olcay Aydik.

Das zweite Kapitel wendet sich den Potenzialen und Ressourcen ländlicher Räume zu. Dieses Kapitel umfasst sieben Aufsätze. Wibke Riekmann setzt sich mit dem demokratischen Potenzial von Vereinen und Verbänden in ländlichen Regionen auseinander (88 ff.). Sie weist darauf hin, dass Demokratie nicht nur die Beteiligung junger Menschen meine, sondern darüber hinausgehend demokratische Strukturen erforderlich mache, welche Partizipation „auch im Konfliktfall“ (92) absicherten. Vereine und Verbände seien „damit die einzigen Institutionen“, in denen junge Menschen „echte Demokratie erleben und gestalten“ (92) könnten. Weitere wichtige Akteure in der ländlichen Zivilgesellschaft sind Kirchen und Wohlfahrtsverbände. Birgit Hoyer plädiert für eine sozialraumorientierte Kirche (98 ff.), die sich als gestaltendes Element der Region versteht und aktiv mit Kommunen, Unternehmen und Initiativen kooperiert. Auch Unternehmen besäßen, so Katrin Bäumer, Florian Langguth und Christian Schilcher, das Potenzial, positive Beiträge zur Regionalentwicklung zu leisten. In ihrer Abhandlung (107 ff.) skizzieren sie diesbezügliche Möglichkeiten und weisen auf Gelingensbedingungen hin.

Die Abwanderung junger Menschen aus ländlichen Regionen wurde verschiedentlich untersucht. Für Jan Schametat, Sascha Schenk und Alexandra Engel offenbare sich in diesen Studien aber auch ein defizitorientierter Ansatz, der zu einem negativen regionalen Selbstbild beitragen könne. In ihrer Arbeit über „Bindefaktoren für Jugendliche in ländlichen Räumen“ (117 ff.) fragen sie daher nach Gründen für den Verbleib in der Heimatregion. Fritz Reusswig und Christoph Schleer beschäftigen sich mit „Naturschutz und Agrarlandschaft aus der Sicht junger Erwachsener“ (126 ff.). Sie plädieren für eine Stärkung des Naturbewusstseins und einen modernen Naturschutz. Beate Kegler schreibt über Kulturarbeit als „Bindefaktor für Jugendliche an die Region“ (133 ff.). Sie resümiert, dass dort, wo die Breitenkultur an ihre Grenzen stoße, die Soziokulturarbeit mit ihren „heterogenen Konzepten“ ansetzen und „Jugendliche zu gesellschaftsgestaltender Partizipation befähigen“ (141) könne. Leo Baumfeld beschäftigt sich mit der regionalen Identität als „Grundlage der Regionalentwicklung“ (143 ff.). Dabei denkt er ein Identitätsmodell an, welches individuelle und kollektive Identität umfasse und nennt „Vertrautheit“, „Zugehörigkeit“ und „Abgrenzung“ (144) als konstitutive Faktoren.

Im dritten Kapitel geht es um konzeptionelle Leitideen und Qualitätsmerkmale ländlicher Jugendarbeit. Vier Aufsätze sind diesem Kapitel zugeordnet. Heike Molitor stellt das internationale und werteorientierte Konzept „Bildung für nachhaltige Entwicklung als Ansatz ländlicher Jugendarbeit“ (156 ff.) vor. Ulrich Deinet konstatiert in seinem Beitrag über „Sozialraum und Region“ (164 ff.), dass junge Menschen keine allzu großen sozialräumlichen Unterschiede zwischen Stadt und Land empfinden würden. Sie lebten heute in „flexiblen, dynamisierten Räumen“ (169), die großen Freizeittrends seien ubiquitär. Ein „enger Sozialraumbezug“ (169) müsse daher überwunden werden. Sozialraumteams könnten Bestandteil der Regionalentwicklung und Plattform fachbereichsübergreifender Zusammenarbeit sein. Maria Bitzan setzt sich mit „Diversitätsperspektiven als Qualitätsmerkmal der Jugendarbeit in ländlichen Räumen“ (174 ff.) auseinander. Sie merkt mit Groß (2014) an, dass Jugendarbeit „einen diskriminierungsfreien Raum“ anzubieten und allen Lebensentwürfen und „Begehrensformen“ (180) gegenüber Gesprächsbereitschaft und Interesse zu zeigen habe. Der vierte Aufsatz dieses Kapitels kommt von Rolf Ahlrichs, der sich mit demokratischer Partizipation als „Qualitätsmerkmal ländlicher Jugendarbeit“ (183 ff.) auseinandersetzt. Mit Knauer/Sturzenhecker (2005) stellt er fest, dass Kinder und Jugendliche ein Recht und auch die Fähigkeit hätten, „in allen sie betreffenden gesellschaftlichen Feldern und Fragen“ (184) am demokratischen Prozess teilzunehmen. Demokratische Partizipation sei „Ausdruck für eine bestimmte Form des Zusammenlebens in einer kommunalen Gemeinschaft“ und „nicht auf eine pädagogische Leitidee für den ländlichen Raum“ (189) zu beschränken.

Das vierte Kapitel stellt sechs unterschiedliche Praxisbeispiele aus verschiedenen institutionellen Kontexten vor. Florian Grünhäuser steuert eine Abhandlung zur Regionalanalyse als „aktivierende Untersuchung zu Lebenslagen und Zukunftsperspektiven junger Menschen in einer Region“ (192 ff.) bei. Verena Welter und Rüdiger Herres berichten von „Jugendforen, Zukunftskonferenzen und Engagementförderung in der Verbandsgemeinde Daun/Vulkaneifel“ (200 ff.). Zum „Jugend-Demografie-Dialog“ (208 ff.) arbeiten Waldemar Stange, Claudia Brunsemann und Bernward Benedikt Jansen. Anhand einer exemplarischen Darstellung zweier Bildungsangebote der SPREEAKADEMIE für Jungerwachsene beschäftigt sich Sebastian Zoepp mit Ansätzen der „Jugendbeteiligung für eine nachhaltige Regionalentwicklung in der Lausitz“ (219 ff.). Über eine Studie der Katholischen Landjugendbewegung Bayern mit dem Titel „Stadt. Land. Wo? Was die Jugend treibt“ (227 ff.) berichtet Theresa Schäfer. An dem Beispiel „Straßenbau trifft Jugendclub“ untersucht Bernd Tscheuschner die Frage, weshalb Jugendbeteiligung auch kommunale Daseinsvorsorge sei (235 ff.) und stellt fest, dass – wenn man die Beteiligung junger Menschen und die kommunale Daseinsvorsorge ernst nehme – sich Jugendklub und Straßenbau „erstaunlich nahe“ (236) kämen.

Im letzten Beitrag dieses Sammelbandes formulieren die Herausgeber ein Fazit (244 ff.). Sie weisen darauf hin, dass die Regionalplanung ein eigenständiges Sachgebiet in kommunalen Verwaltungsstrukturen darstelle, u.a. die „Sicherung sowie den Ausbau der Lebensqualität im ländlichen Raum“ (244) anstrebe und als „Bottom-up-Strategie“ (244) angelegt sei. Regionalentwicklung könne daher „gerade auch Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit“ eröffnen, „sich aktiv – auf ihre Weise – an der Gestaltung der eigenen Lebenswelt zu beteiligen.“ (245) Projekte der Regionalentwicklung böten der Jugendarbeit eine Plattform, an der ländlichen Entwicklung öffentlich sichtbar mitzuwirken und eigene Akzente zu setzen. Dadurch könne sich ihr Erscheinungsbild positiv ändern und ihr ursprünglich emanzipatorischer Charakter ansatzweise wiedergewonnen werden (vgl. 247).

Diskussion

Ich finde es erfreulich, dass in einigen Aufsätzen (vgl. u.a. Faulde/Grünhäuser/Schulte-Döinghaus, Beetz, Grebe/Rusche/Schulze, Deinet ) eine für die Thematik des Buches nicht unwesentliche Problematik angesprochen wird. Ich meine die „Marginalisierung von Jugendpolitik“ (58) und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zugunsten des Ausbaus des schulischen Ganztagsbetriebs („Betreuungsschule“) und frühkindlicher Bildungseinrichtungen. Deinet stellt fest, dass die Schule der „wichtigste Lebensort von Kindern und Jugendlichen außerhalb ihrer Familien geworden“ (169) sei. Ludwig und Grunert konstatieren, dass „in strukturschwachen, schrumpfenden ländlichen Regionen“ die Schule „mit ihren außerunterrichtlichen Angeboten“ für Jugendliche „einen relevanten Freizeitraum und Ort der Peervergemeinschaftung“ darstelle, aber „mit mehrdimensionalen biographischen Konfliktdynamiken verbunden“ (41) sein könne. Drückt sich hierin nicht eine aus sozialpädagogischer Sicht bedenkliche Entwicklung aus, die es markant und entschieden, kritisch-differenzierend zu analysieren gilt – gerade auch unter dem Aspekt der Entwicklung ländlicher Räume? Einige Beiträge thematisieren dieses Problem (vgl. u.a. auch Beetz, Riekmann, Faulde/Grünhäuser/Schulte-Döninghaus) – für meinen Geschmack allerdings zu verhalten.

Die Frage, ob die Schule wirklich ein geeigneter Ort für sozialpädagogische Kinder- und Jugendarbeit sein kann, sollte nicht von der nahezu sakrosankten Bedeutsamkeit von „Betreuung & Bildung“ zurückgedrängt werden. Wie Beetz anmerkt, sollten Angebote für junge Menschen, welche durch „Niedrigschwelligkeit, Flexibilität und Offenheit“ (25) ausgezeichnet seien, nicht ins Hintertreffen geraten. Ludwig und Grunert betonen, dass in ländlichen Regionen lebende Jugendliche „keinesfalls in regionalen Containern der ‚Hoffnungslosigkeit‘ gefangen“ seien, „sondern vielmehr nach eigenen Räumen und jugendkulturellen Gestaltungsmöglichkeiten“ (46) suchten. In mehreren Beiträgen (vgl. z.B. Ludwig/Grunert, Schametat/Schenk/Engel, Kegler, Beetz) werden vertraute Peerbezüge, soziale und kulturelle Einbindung, Aktivitäten der Soziokulturarbeit, demokratische Partizipation u.a. als Haltefaktoren und Grundlagen regionaler Identifikation diskutiert.

Als Trägerin non-formaler und informeller Bildung scheint Jugendarbeit gesellschaftlich und bildungspolitisch nicht die Wertschätzung zu erfahren, die ihr eigentlich zusteht. In vielen Beiträgen des Sammelbandes werden wichtige Aspekte einer sozialpädagogischen Bildungs- und Freizeitarbeit ansatzweise herausgearbeitet. Deren fachliches Potenzial und Profil bedürfen aber nach wie vor einer theoretisch-systematischen sowie empirisch basierten Ausformulierung. Die „systematische, vertiefende Erörterung einer Zusammenarbeit von Jugendarbeit und Regionalentwicklung“ (13) könnte hiervon ein Teil sein.

Fazit

Der vorliegende Sammelband vermittelt einen informativen und vertiefenden Einblick in Entwicklungsmöglichkeiten der Jugendarbeit in ländlichen Regionen, aber auch in die damit verbundenen fachlichen Herausforderungen. Dabei werden Optionen deutlich, die im Bereich der Regionalentwicklung und des Regionalmanagement liegen. Das Buch eignet sich allein aufgrund der Fülle der aufgeworfenen Aspekte hervorragend für die Lehre, die Forschung und die Praxis.


Rezension von
Prof. Dr. Gerd Krüger
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales
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Zitiervorschlag
Gerd Krüger. Rezension vom 22.07.2020 zu: Joachim Faulde, Florian Grünhäuser, Sarah Schulte-Döinghaus (Hrsg.): Jugendarbeit in ländlichen Regionen. Regionalentwicklung als Chance für ein neues Profil. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-6024-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26512.php, Datum des Zugriffs 07.08.2020.


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ISSN 2190-9245

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