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Michael Behr, Dorothea Hüsson u.a.: Gespräche hilfreich führen

Cover Michael Behr, Dorothea Hüsson, Hans-Jürgen Luderer, Susanne Vahrenkamp: Gespräche hilfreich führen. Band 2: Psychosoziale Problemlagen und psychische Störungen in personzentrierter Beratung und Gesprächspsychotherapie. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. 490 Seiten. ISBN 978-3-7799-3166-9. D: 24,95 EUR, A: 25,60 EUR, CH: 34,60 sFr.
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Thema

Beratung und Gesprächspsychotherapie sind zwei häufig eingesetzte Instrumente in den meisten Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit. Dabei ist der personzentrierte Ansatz eine weitverbreitete Grundlage vieler Beratungsprozesse. Doch passt er zu jeder Problemlage und jeder Zielgruppe?

In unserer heutigen Gesellschaft scheinen psychosoziale Problemlagen, wie zum Beispiel Trennungen, Scheidungen und Mobbing, zuzunehmen. Gleichzeitig macht es den Eindruck, dass auch immer mehr Menschen an psychischen Störungen erkranken. Dieser Band geht der Frage nach, ob der personzentrierte Ansatz mit seinem Menschenbild und seinen Behandlungsmethoden auch in diesem Arbeitsfeld sinnvoll eingesetzt werden kann. 

Autorinnen und Autoren

Prof. Dr. Michael Behr ist Professor für Pädagogische Psychologie und Beratung an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und approbierter Psychotherapie. Er ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der GwG.

Dr. Dorothea Hüsson ist akademische Mitarbeiterin an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd in der Abteilung für Pädagogische Psychologie, Beratung und Intervision. Die Diplom-Sozialpädagogin ist Kinder- und Jugendtherapeutin (GwG). 

Prof. Dr. Hans-Jürgen Luderer ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er war bis 2014 Chefarzt am Klinikum Weißenhof in Weinsberg und außerplanmäßiger Professor an der Universität Heidelberg. Er ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der GwG.

Diplom-Psychologin Susanne Vahrenkamp war als Psychologische Psychotherapeutin in Freier Praxis tätig. Sie war als Ausbilderin und Supervisorin für personzentrierte Psychotherapie tätig.

Entstehungshintergrund

Das Buch „Psychosoziale Problemlagen und psychische Störungen in personzentrierter Beratung und Gesprächspsychotherapie“ ist nach dem Band 1 „Praxis der Beratung und Gesprächspsychotherapie: personzentriert – erlebnisaktivierend – dialogisch“ als zweites Buch in der Reihe „Gespräche hilfreich führen“ in der Edition Sozial des Beltz/Juventa Verlags erschienen.

Aufbau und Inhalt

Der Band beginnt mit einer kurzen Einleitung der drei verbliebenen Autoren (Susanne Vahrenkamp verstarb während der Entstehung des Bandes). Nach dieser kurzen Einleitung erfolgt ein umfangreiches Inhaltsverzeichnis. Das Buch selbst ist in vier Teile (A-D) aufgeteilt:

  • Im Teil A setzen sich die Autoren mit einigen psychosozialen Problemlagen auseinander. Dabei sind die einzelnen Kapitel dieses Teils ähnlich aufgebaut. Nach einer kurzen Vorstellung der jeweiligen Problemlagen setzen sich die Autoren damit auseinander, wie eine personzentrierte Beratung innerhalb der Problemlage gelingen kann.
  • Der Teil B beginnt mit einem einleitenden Kapitel. Danach beschäftigten sich die weiteren elf Kapitel mit den verschieden psychischen Störungen. Auch diese Kapitel sind jeweils ähnlich aufgebaut. Nach einer Beschreibung durch eine Definition folgen Fallbeispiele. Dann werden die Störungsbilder genauer beschrieben und die Autoren zeigen die Inkongruenzen bei den verschiedenen Störungen auf, bevor mögliche Behandlungsansätze beschrieben werden.
  • Im Teil C setzen sich die Autoren mit verschiedenen Zielgruppen auseinander. Neben der Arbeit mit Paaren, Selbsterfahrungsgruppen, Eltern und Familien wird die Umsetzung mit Jugendlichen beschrieben.
  • Der letzte Teil des Buches befasst sich mit der Wirksamkeit der personzentrierten Vorgehensweisen.

In einigen Kapitel sind sogenannte Boxen mit Zusatzinformationen vorhanden. Jedes Kapitel der vier Teile schließt mit einem eigenen Literaturverzeichnis ab. Neben dem Verweis auf Fachliteratur werden zusätzlich Web-Tipps, Buch-Tipps zum Weiterlesen und zum Teil auch Film-Tipps gegeben.

In der Einleitung berufen sich die Autoren auf zwei Aussagen von Carl Rogers, dem Begründer der personzentrierten Beratung, dass das Konzept nicht dogmatisch zu verstehen sei, sondern immer wieder nach aktuellen Wissensständen weiterentwickelt werden muss.

Das erste Kapitel im Teil A befasst sich mit den psychosozialen Problemlagen bei Trennung und Scheidungen. Das Kapitel startet mit einem Fallbeispiel und befasst sich danach mit dem Trennungsprozess. In weiteren Unterkapitel wird versucht, die Trennung eines Paares nach dem personzentrierten Ansatz zu verstehen und mögliche Vorgehensweisen zu vermitteln. Die beiden letzten Unterkapitel ergänzen dieses Thema durch die Beratung bei Paaren mit Kindern und Empfehlungen für ein personzentriertes Vorgehen.

Die zweite psychosoziale Problemlage, die im zweiten Kapitel angesprochen wird, ist die einer schweren Erkrankung. Es wird beschrieben, wie sich das Leben durch eine schwere Erkrankung verändert und welche zu bewältigenden Aufgaben anstehen. Im dritten und letzten Unterkapitel werden Vorgehensweisen beschrieben, die den Prozess der Akzeptanz unterstützen können. Im dritten Kapitel werden palliative Care und die Unterbringung in einem Hospiz thematisiert. Neben einer Erklärung der Begriffe wird in zwei weiteren Unterkapiteln die Dynamik des Sterbens beschrieben und wie personzentriert Unterstützung geschehen kann.

Um Trauerprozesse geht es im vierten Kapitel des ersten Teils. Nach der Schilderung von zwei Fallbeispielen befassen sich die Autoren mit der psychosozialen Belastung in Trauerprozessen. Dazu führen sie Trauerphasen und Traueraufträge auf, die Angehörige durchlaufen bzw. absolvieren müssen. Daran schließen zwei Unterkapitel an, die sich mit neuen Ansätzen zur Bewältigung der Aufgaben in Trauerprozessen und mit komplizierten Trauerprozessen befassen. Das Kapitel schließt ab mit einer Auseinandersetzung, wie Trauerprozesse personzentriert verstanden werden können und mit der Frage, wie eine gute Trauerarbeit personzentriert gelingen kann.

Im fünften Kapitel stehen Belastungen durch Mobbing im Fokus. Dazu werden typische Mobbinghandlungen erläutert und der Ablauf von Mobbingprozessen vorgestellt. Daran schließen sich zwei Unterkapitel an, in denen das Inkongruenzerleben und ein personzentriertes Vorgehen vorgestellt werden.

Nach diesem fünften Kapitel befassen sich die Autoren im sechsten Kapitel mit der Entwicklung und der Diagnostik eines Burnouts. Auch hier setzen sie sich mit einem personzentrierten Verstehen, Zielen der Beratung und Ideen zur Vorgehensweise auseinander.

Im siebten Abschnitt des ersten Teils stehen Armut und ihre Auswirkungen im Vordergrund. Die Autoren beschäftigen sich unter anderem damit, welches Selbstbild bei der psychosozialen Problemlage Armut bei den Betroffenen entstehen kann und welche Bedeutung Armut besonders für Kinder und für die Beratungssituation hat. Daran schließen sich Überlegungen an, wie Menschen in Armut personzentriert beraten werden können.

In drei weiteren Kapiteln werden die drei psychosozialen Problemlagen Vereinsamung, schwere Vernachlässigung, körperliche und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Migration und Flucht behandelt. Hier folgen die Autoren dem gewohnten Aufbau in diesem Teil. Es erfolgen Definitionen dieser Problemlagen, danach werden das Verständnis und die Auswirkungen dieser Problemlagen erläutert, bevor Ansätze für eine personzentrierte Beratung beschrieben werden. 

Das letzte Kapitel des ersten Teils stellt die Problemlage der häuslichen Gewalt in den Vordergrund. Neben dem Verstehen der Beziehungsdynamik wird auch hier die Umsetzung der personzentrierten Beratung dargestellt.

Der Teil B des Buches stellt psychische Störungen und den Einsatz der personenzentrierten Beratung bei diesen Störungen in den Mittelpunkt. Im ersten Kapitel dieses Teils setzen sich die Autoren mit dem Anspruch auseinander, einerseits Diagnosen zu stellen, aber auch zugleich personzentriert zu beraten. Dieser scheinbare Widerspruch wird durch die Beschäftigung mit verschiedenen Modellen (biopsychisches Modell und dem Vulnerabilitäts-Stress-Modell) und dem Beachten durch Gespräche über die aktuellen Lebenssituationen, die Lebensgeschichte und den medizinische Fragen aufgelöst. In elf weiteren Kapiteln werden verschiedene psychische Störungen und die Möglichkeiten der personzentrierten Beratung beschrieben.

Im zweiten Kapitel des Teils B steht die ADHS-Entwicklungsstörung im Vordergrund. Nach einer Beschreibung des Störungsbildes wird die Bedeutung der Inkongruenz und der Empathie bei der Beratung herausgestellt.

Die psychische Störung Schizophrenie steht im dritten Kapitel im Fokus. Auch hier wird das Störungsbild und die Bedeutung der Inkongruenz und der Empathie bei der Beratung herausgestellt.

Im vierten und fünften Kapitel werden Unipolare Depressionen, bipolare Störungen und Angststörungen beschrieben. Auch in diesem Kapitel folgen die Autoren ihrem für diesen Teil des Buches bekannten Aufbau, bei dem die Störungen durch eine Definition und durch Fallbeispiele vorgestellt werden, danach erfolgt eine Beschreibung des Störungsbildes und Vorschläge für eine Behandlung und Beratung der Klienten.

Diesem Aufbau folgen auch das sechste und siebte Kapitel, in dem Zwangsstörungen und Trauma- und belastungsbezogene Störungen vorgestellt werden. Auch hier stehen das Erleben von Inkongruenz und die Bedeutung von Empathie als wichtige Beratungselemente im Vordergrund.

Das achte Kapitel befasst sich mit dem großen Bereich der psychischen Störungen mit körperlichen Beschwerden. Mit ihren Störungsbildern werden somatische Belastungsstörungen, Krankheitsangststörungen, Konversionsstörungen und Dissoziative Störungen aufgeführt. Im Laufe des Kapitels wird auf die Besonderheiten in der Beratung der einzelnen Störungsbilder eingegangen.

Im neunten Kapitel behandeln die Autoren das Gebiet der Essstörungen. Neben der Beschreibung der verschiedenen Essstörungen folgt das Kapitel ebenfalls dem bekannten Aufbau. Eine Besonderheit dieses Kapitels ist, dass die Behandlung der einzelnen Störungen noch einmal einzeln beschrieben wird. Dies wird notwendig, da bei den einzelnen Störungen zum Teil eine unterschiedliche Vorgehensweise notwendig ist.

Dies ist auch im zehnten Kapitel der Fall. Hier wurden durch die Autoren Störungen durch Alkohol und den Konsum anderer psychotroper Substanzen zusammengefasst. Im zweiten Unterkapitel wird intensiv das Störungsbild und das Inkongruenzerleben bei Störungen durch Alkohol beschrieben. Im Anschluss werden im dritten Unterkapitel die einzelnen Störungen durch die häufigsten Substanzen erläutert.

Das elfte Kapitel befasst sich mit der Beratung von Personen mit Demenz und mit anderen psychischen Störungen als Folge einer Hirnschädigung. In diesem Kapitel wird nicht nur die Arbeit mit den betroffenen Personen behandelt, sondern auch die Arbeit mit den Angehörigen. 

Der letzte Abschnitt des Teils B befasst sich mit den Persönlichkeitsstörungen. Auch hier erfolgt seitens der Autoren eine Differenzierung in den einzelnen Störungsbildern. Dazu orientieren sie sich an einer Clustereinteilung (A=exzentrisches Cluster; B=dramatisches Cluster und C=Ängstliches Cluster).

Der Teil C des Buches stellt die Arbeit mit verschiedenen Zielgruppen in den Fokus.

Im ersten Kapitel des Teiles wird die Beratung von Paaren thematisiert. In vier Unterkapiteln werden die besonderen Hausforderungen der Beratung von Paaren (Allparteilichkeit, keinen Einfluss auf das Ergebnis nehmen, die Herausforderungen bei hohem Konfliktpotenzial und die Situation der Kinder beachten) behandelt. Dabei wird immer wieder die Aufgabe der Leitung des Gesprächsverlaufes angesprochen.

Das zweite Kapitel befasst sich mit der Arbeit mit Selbsthilfegruppen bzw. der Gruppenpsychotherapie. In Unterkapiteln werden die Wirkung, die Organisationsformen, die Gruppenregeln, die Aufgabe der Gruppenleitung in diesen Gruppen behandelt.

Im dritten Kapitel des Teils wird die Beratung von Eltern und Familie im Rahmen der Erziehungsberatung thematisiert. Dazu wird die Erziehungshilfe der Erziehungsberatung vorgestellt und Anregungen für die Praxis gegeben.

Das letzte Kapitel dieses Teils beschäftigt sich damit, welche inneren Prozesse Jugendliche erleben und wie die Selbstexploration von Jugendlichen im Beratungsprozess unterstützt werden kann. Im weiteren Verlauf geben die Autoren Anregungen, wie Rahmenbedingungen und die Beziehung des Beraters zum Jugendlichen aus personzentrierter Sicht gestaltet werden können.

Das Buch schließt mit dem Teil D ab. In diesem Teil befassen sich die Autoren mit Nachweisen der Wirksamkeit personzentrierter-experientieller Psychotherapie und Beratung. Durch den Bezug auf Primärstudien und anhand verschiedener Metaanalysen belegen die Autoren die Wirksamkeit der Interventionsform. Dabei kommen sie immer wieder auf das Ergebnis zurück, dass alle etablierten Psychotherapieverfahren im Mittel gleich wirksam sind. Trotzdem stellen die Autoren am Ende des Fazits heraus, dass mit dem Ansatz von Rogers, die Person als Ganze zu sehen, ihr emotionales Erleben zu entfalten und die Beziehung zum Ausgangspunkt aller Hilfe zu machen, eine positive Wirkung erzielt wird.

Diskussion

In diesem Buch werden neben der Auseinandersetzung mit der Wirksamkeit in Teil D, die Arbeit mit elf verschieden psychosozialen Problemlagen, mit elf psychischen Störungen und vier Zielgruppen vorgestellt. Durch die große Anzahl der Bereiche können die Informationen zu den einzelnen Abschnitten nur begrenzt sein. Die Ausführungen waren aber meistens gut nachvollziehbar und gaben einen guten Überblick über das jeweilige Thema. Die Darstellungen und Ausführungen im Kapitel D waren fachlich eine Herausforderung und für Personen, die sich mit Wirksamkeitsforschung noch nicht beschäftigt haben, schwer nachvollziehbar.

Durch den einheitlichen Aufbau in den einzelnen Teilen des Buches lassen sich die Kapitel gut lesen. Gut gefallen haben mir auch die Boxen mit Zusatzinformationen, die mir das ein oder andere Mal gute Anregungen gegeben haben. Für das Verständnis und um sich in die Situationen der zu beratenden Personen einzufühlen, haben die vielen Beispiele gut beigetragen. Sinnvoll und hilfreich habe ich auch das Literaturverzeichnis und die weiteren Verweise am Ende jedes Kapitels empfunden. Wären diese nur am Ende des Buches erfolgt, wäre die Fülle an Informationen erschlagend.

Fazit

Durch das Buch „Gespräche hilfreich führen“ gelingt den Autoren einerseits herauszustellen, wie personzentierte Beratung und Gesprächspsychotherapie bei psychosozialen Problemlagen sinnvoll eingesetzt werden kann, anderseits aber auch, wie dieser Ansatz bei psychischen Störungen hilfreich sein kann und welche Zielgruppen durch diesen Einsatz erreicht werden können. Das Buch kann durch die vielen Beispiele, Zusatzinformationen, Literaturhinweise und praktischen Anregungen eine Unterstützung für alle Personen im sozialen Arbeitsfeld, die mit Beratung und Gesprächspsychotherapie zu tun haben, sein. Es ist nicht als Rezeptbuch zu verstehen, sondern wie auch von den Autoren in der Einleitung vermerkt, vielmehr ein Nachschlagewerk, das auch auszugsweise verwendet werden kann.


Rezension von
Diplom-Pädagoge Volker Raupach
Lehrtätigkeit an einer Fachschule
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Zitiervorschlag
Volker Raupach. Rezension vom 23.04.2020 zu: Michael Behr, Dorothea Hüsson, Hans-Jürgen Luderer, Susanne Vahrenkamp: Gespräche hilfreich führen. Band 2: Psychosoziale Problemlagen und psychische Störungen in personzentrierter Beratung und Gesprächspsychotherapie. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. ISBN 978-3-7799-3166-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26513.php, Datum des Zugriffs 30.09.2020.


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ISSN 2190-9245

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