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Maren Bösel, Silke Brigitta Gahleitner (Hrsg.): Soziale Interventionen in der Psychotherapie

Cover Maren Bösel, Silke Brigitta Gahleitner (Hrsg.): Soziale Interventionen in der Psychotherapie. Interdisziplinär und interprofessionell denken und handeln. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. 224 Seiten. ISBN 978-3-17-036620-6. 29,00 EUR.
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Thema

Die Zielsetzung des vorliegenden Buches liegt darin, die Schnittstellen zwischen Sozialer Arbeit und Psychotherapie für PsychotherapeutInnen nutzbar zu machen. Zudem soll ein interdisziplinärer Diskurs anregt werden, der sich in steter Weiterentwicklung niederschlägt.

Betont wird die Bedeutung sozialer Probleme bei der Entwicklung seelischer Erkrankungen. Daher sei eine frühzeitige Einbindung der Klinischen Sozialarbeit mit ihren sozialdiagnostischen Instrumenten und den sozialtherapeutischen Interventionen in einen psychotherapeutischen Gesamtbehandlungsplan notwendig.

Herausgeberinnen

Prof. Dr. Maren Bösel, Dipl.-Sozialpädagogin (FH) und Systemische Familientherapeutin, leitet den Studiengang B. A. Soziale Arbeit an der Fakultät für Sozial- und Rechtswissenschaften der SRH Hochschule Heidelberg.

Prof. Dr. Silke Birgitta Gahleitner lehrt als Professorin für Klinische Psychologie und Sozialarbeit der Alice Salomon Hochschule in Berlin.

Autor*innen

Der Band beinhaltet neben den Beiträgen der beiden Herausgeberinnen Artikel von 20 weiteren ExpertInnen, von denen die Mehrzahl als „gelernte Sozialarbeiter*innen“ an Hochschulen für Soziale Arbeit lehren.

Aufbau

Das 221-seitige Buch gliedert sich nach dem Verzeichnis der AutorInnen, dem Geleitwort von Prof. Schauenburg und der Einleitung in drei Teile.

  • Der erste Teil beschäftigt sich mit der psychosozialen Arbeit als Schnittstelle zwischen Sozialer Arbeit und Psychotherapie und
  • der zweite Teil mit psychosozialen Problemen und Interventionen in der psychotherapeutischen Versorgung.
  • Im dritten Teil werden Aspekte in ausgewählten Praxisfeldern erörtert.

Inhalt

In der Einleitung betonen die Herausgeberinnen die relevanten Wechselbeziehungen von sozialen Problemen und psychischen Erkrankungen. Die Bearbeitung von sozialen Problemlagen hat einen großen Einfluss auf das Gelingen psychotherapeutischer Behandlungen, bzw. macht diese erst möglich. Mit diesem Buch soll die Notwendigkeit der Zusammenarbeit der beiden Fachgebiete verdeutlicht werden.

Im ersten Beitrag des ersten Teils erläutert Helmut Pauls in „Das biopsychosoziale Modell im Kontext sozialer Mitbehandlung“ die Notwendigkeit eines multiprofessionellen biopsychosozialen Gesundheitsförderungs- und Krankheitskonzeptes dessen erste Grundlagen bereits 1965 von Strotzka mit dem Begriff der Sozialpathologie und in den fünfziger Jahren mit der Erforschung von Risikofaktoren zum Krankheitsgeschehen, sowie der Entstehung der allgemeinen Systemtheorie erörtert wurden. In den siebziger Jahren erarbeitete der Psychiater Engel das biopsychosoziale Krankheitsmodell. 2001 wurde dieses Modell grundlegendend für die Entwicklung des ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health).

Mit diesem Modell können Leiden und Krankheiten auf den verschiedenen Integrationsebenen in der Behandlung des Einzelfalls im Zusammenwirken der sozialen Lebenslage, der individuellen Lebensweise und den jeweiligen Lebenskrisen sowie krankheitsbedingter Funktionsverluste konzipiert werden. Biopsychosoziale Gesundheitsprobleme lassen sich so als Passungsprobleme zwischen den verschiedenen Dimensionen des menschlichen Lebens verstehen. Der Autor plädiert für ein multiprofessionelles biopsychosoziales Gesundheitsförderungs- und Krankenbehandlungskonzept, in dem Medizin, Psychiatrie, (Klinische) Sozialarbeit, Pflege und Psychotherapie einen Platz einnehmen.

Maren Bösel, Silke Birgitta Gahleitner und Helmut Pauls fokussieren in ihrem Beitrag mit dem Titel „Soziale Arbeit und Psychotherapie – ein schwieriges, jedoch auch fruchtbares Verhältnis“ die Entwicklung und den aktuellen Stand der Zusammenarbeit. Dargelegt werden u.a. welche unterschiedlichen Entwicklungen seit der Einführung des Psychotherapeutengesetzes (1998) zu konstatieren sind. Dabei würde bei genauerer Betrachtung deutlich, dass ohne die Präsenz der Sozialen Arbeit im therapeutischen Handeln eine beachtliche KlientInnengruppe gar nicht oder nicht in der notwendigen Komplexität und methodischen Breite versorgt würde (S. 44).

Der erste Teil schließt mit einem Beitrag von Dario Deloi, Helmut Pauls und Gernot Hahn über die „Klinische Sozialarbeit und Sozialtherapie – Expertise Sozialer Arbeit in der Behandlung von Menschen mit und in sozialen und gesundheitlichen Multiproblemlagen“. Erörtert werden Möglichkeiten und Grenzen der Sozialtherapie in der Behandlung von Menschen mit und in sozialen und gesundheitlichen Problemlagen.

Der zweite Teil des Buches thematisiert unterschiedliche psychosoziale Probleme und Interventionen in der psychotherapeutischen Versorgung. Maren Bösel beschreibt in ihrem praxisorientierten Beitrag „Ausgewählte soziale Problemlagen – Basiswissen für Psychotherapeuten“ häufige typische soziale Lebenslagen, wie z.B. drohende Wohnungslosigkeit, langer Arbeitslosigkeit, finanzielle Engpässe u.a. Es wird aufgezeigt, wie sich PsychotherapeutInnen über sozialrechtliche Sachverhalte informieren können und an welche Beratungsstellen PatientInnen verwiesen werden können.

Silke Brigitta Gahleitner und Yvette Völschow stellen in ihrem Beitrag mit dem Titel „Psychosozial und interdisziplinär verstehen und handeln: Wie geht das konkret?“ zunächst eine Fallvignette vor, um dann die Bedeutung der Sozialen Arbeit als Vertrauens- und Beziehungsprofession hervorzuheben. Im Anschluss werden psychosoziale Interventionsschritte vorgestellt, wobei insbesondere in sog. Hard-to-reach-Fällen eine gute Kooperation für eine angemessene Qualität der Behandlung von Bedeutung konstitutiv ist.

„Die Bedeutung von Arbeitsbündnis, Realitätsprüfung und Hilfe zur Selbsthilfe in der sozialtherapeutischen Beratung der stationären Psychotherapie“ thematisiert Maren Bösel. Hier werden beispielsweise die Bedeutung der Informationsvermittlung, vermehrter Ausbildungsabbrüche, langer Arbeitslosigkeit und die Unterstützung vom Patienten im Umgang mit Behörden thematisiert.

Einen Überblick zu den Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Psychotherapie und Sozialer Arbeit in der Arbeit mit Ressourcen stellt Günther Wüsten vor. Ausgangspunkt ist die Hypothese, dass das Erschließen von Ressourcen von besonderer Bedeutung ist. Hierzu stellt Wüsten eine biopsychosoziale Perspektive vor, bei der er sich auf das konsistenztheoretische Modell von Grawe bezieht.

Unter dem Titel „Professionsgrenzen als Kompetenzgrenzen und Kooperationsgebote – ethische Aspekte psychosozialer Arbeit“ problematisiert Ruth Großmaß ethische Aspekte der psychosozialen Arbeit. Ausgeführt wird, wie ethische Überlegungen helfen können, einen professionellen Umgang mit den sich daraus ergebenden Fragen und Problemen zu erschließen. Thematisiert werden u.a. gegenseitige Vorannahmen der Berufsgruppen. Gelingende Kooperation basiere auf dem Respekt vor der Kompetenz und dem Wissen des jeweils anderen, zudem seien jedoch auch fachliche Differenzen nicht einzuebnen, sondern deutlich hervorzuheben (S. 108).

Harald Schwarzmann und Insa Helmken beschäftigen sich in ihrem Beitrag mit der Inklusion und der Teilhabe in der Versorgung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen. Nach einer Begriffsklärung werden die komplexen Anforderungen erörtert.

Im dritten Teil des Buches werden verschiedenste ausgewählte Praxisfelder fokussiert, in die Psychotherapie und Soziale Arbeit gleichermaßen involviert sind. Diese Beiträge werden im Weiteren nur kurz aufgeführt:

Bärbel Siegfarth-Häberle beschäftigt sich mit der sozialtherapeutischen poststationären Betreuung im Rahmen der stationären psychosomatischen Behandlung. Verdeutlicht wird dies an einem Fallbeispiel.

Ebenfalls anhand eines Fallbeispiels thematisieren Stefanie Leers und Melanie-Svenja Küppers-Naß die Sozialtherapie in der Suchtbehandlung. Hiermit wird ein typisches Praxisfeld vorgestellt, in dem schon seit langem Fachkräfte der Klinischen Sozialarbeit (mit entsprechenden Zusatzausbildungen) als quantitativ größte Berufsgruppe die Suchtbehandlungen durchführen.

Unter dem Titel „Erziehungs- und Familienberatung – Schnittmengen Sozialer Arbeit und Psychotherapie“ diskutiert Mathias Berg die multidisziplinäre Ausrichtung der Erziehungs- und Familienberatung und beschreibt so ein weiteres bedeutsames Arbeitsfeld, in dem insbesondere SozialarbeiterInnen und PsychologInnen tätig sind. Auch hier lässt sich die (Klinische) Soziale Arbeit als psychosozial und therapeutisch handelnde Profession verordnen.

In einem weiteren Beitrag beschreiben Maximiliane Brandmaier und Adrian Golatka die Psychosoziale Versorgung von Geflüchteten und Asylsuchenden. Sie betonen in ihrem Beitrag die Bedeutung einer integrierten psychosozialen Versorgung.

Julia Gebrande und Janine Lebküchner weisen in ihrem Beitrag mit dem Titel „Mehrdimensionale Bewältigung von traumatischen Erfahrungen: Die Bedeutung Sozialer Arbeit für traumatisierte Menschen“ auch für dieses Arbeitsfeld auf die Notwendigkeit koordinierter Hilfen hin. Zudem kritisieren sie einen rein individuumszentrierten Zugang und weisen darauf hin, dass Trauma auch eine politisches Problem sei, in das spezifische politische Verhältnisse sowie verschiedene soziale kulturelle Kontexte eingewoben sind.

Gernot Hahn stellt in seinem Beitrag die Sozialtherapie mit straffällig gewordenen Menschen vor. Erörtert wird zunächst, wie sich die Behandlung straffällig gewordener Menschen in den vergangenen 20 Jahren verändert hat. Die Behandlung erfolgt hier im Spannungsfeld von Hilfe und Kontrolle und ist einerseits auf individuelle Entwicklung und andererseits auf Überwachung und Reglementierung fokussiert.

Alexander Thomas und Marilena de Andrade stellen Fallbeispiele aus dem Spektrum neurologischer Erkrankungen in der Kooperation von Psychotherapie/​neuropsychologischer Therapie und Sozialer Arbeit vor.

Die Klinische Sozialarbeit mit Menschen mit Essstörungen fokussiert Eva Wunderer in ihrem Beitrag. Gerade Essstörungen machen deutlich, dass diese als biopsychosozial bedingte Erkrankung multiprofessionell behandelt werden sollten.

Im letzten Beitrag beschreibt Christine Kröger die „Sozialtherapeutische Unterstützung von Menschen mit Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis“.

Das Buch schließt mit einem Stichwortverzeichnis.

Diskussion

Theoretisch fundiert geben die AutorInnen einen Überblick über den aktuellen theoretischen Diskussionsstand der Weiterentwicklung der Sozialtherapie. Aufgezeigt wird auch, in wie vielen Arbeitsfeldern sozialtherapeutisch gearbeitet wird und somit eine gelinde Kooperation zwischen der Sozialen Arbeit und der Psychotherapie notwendig ist. Die Auswahl der in diesem Buch vorgestellten Praxisfelder wird nicht begründet, hier wären einer Reihe von Ergänzungen sinnvoll, beispielsweise die ambulante Suchtkrankenhilfe, die Gesundheitsämter, die Arge, Frauenhäuser, die Obdachlosenhilfe, das ambulant betreute Wohnen und die sozialpädagogische Familienhilfe, die Schulsozialarbeit oder auch der Kontext der gesetzlichen Betreuung.

Um die Bedeutung sozialer Interventionen im Kontext der Psychotherapie zu betonen, wenden sich die AutorInnen mit ihrem Buch an die PsychotherapeutInnen. Gleichzeitig beinhaltet für mich dieses Buch einen wichtigen Schritt auf dem Wege zur Klärung der Identität der Klinischen Sozialarbeit/​Sozialtherapie.

Dass diese Klärung noch nicht abgeschlossen ist, wird bereits an dem unterschiedlichen Gebrauch von Begriffen deutlich. Hier wird mal von Klienten, Patienten, Klinischer Sozialarbeit, Behandlung, Therapie, sozialtherapeutischer Unterstützung und von Sozialtherapie gesprochen.

Gemeinsam ist den AutorInnen dieses Buches ein grundsätzliches biopsychosoziales Verständnis. Diese Klarheit herrscht jedoch nicht in Bezug auf das Verhältnis zur Psychotherapie. Hier schlagen Bösel, Gahleitner und Pauls in ihrem einleitenden Beitrag (S. 47) ergänzende Strategien vor, um sozialen Krisen von betroffenen Patientinnen zu begegnen.

  1. Die Steigerung der Sensibilität von PsychotherapeutInnen für das Erkennen von ernsthaften sozialen Krisen und der Kompetenzen in deren Begleitung
  2. die Verbesserung der Zusammenarbeit mit der Klinischen Sozialarbeit
  3. die Integration von sozialtherapeutischen Kompetenzen in einen psychotherapeutischen Behandlungsplan.

Was meint jedoch genauer eine Integration von sozialtherapeutischen Kompetenzen in einen psychotherapeutischen Behandlungsplan?

M.E. wird die Bedeutung von biopsychosozialen Konzepten nicht konsequent weitergedacht, wenn in der Theorie die ständigen Wechselwirkungen betont werden. Es besteht nämlich die Gefahr, dass mit der Zuweisung des körperlichen für die Medizin, dem sozialen für die soziale Arbeit und dem psychischen für die Psychotherapie die Spaltung zwischen körperlichen, psychischen und sozialen Prozessen weiter fortgesetzt wird. Solch eine Spaltung folgt den unterschiedlichen berufsständischen Interessen und widerspricht einem wünschenswerten ganzheitlichen Verständnis des Menschen (auch wenn es unterschiedliche Schwerpunkte im Handeln gibt).

Konsequent wäre dann entweder die Forderung grundsätzlich in multiprofessionellen Teams zu arbeiten (in denen gemeinsam psychosozial gedacht und gehandelt wird, jedoch die einzelnen Fachkräfte unterschiedliche Spezialitäten aufweisen) oder umfassende Konzepte zu entwickeln, bzw. aufzunehmen, die solch eine umfassende Integration bereits seit langem leisten. Solch ein Modell brachte Hilarion Petzold (bereits ab 1965) mit der Integrativen Therapie und seinem Begriff der Humantherapie in die Diskussion ein. Petzold betrachtet den „Menschen als Ganzes“ in seiner Lebensspanne und in seinem Kontext/​Kontinuum und bezieht u.a. Netzwerktherapie, sozialtherapeutische Interventionen in prekären Lebenslagen in das Konzept ein. Humantherapie übersteigt damit die Psychotherapie und die Sozialtherapie in dem sie den Leib, Soziotherapie, ökologische monoethische Ansätze in die Behandlung einbezieht (siehe z.B. 2000 mit Orth).

Fazit

Theoretisch fundiert und die Praxis reflektierend stellen die AutorInnen das weite komplexe gemeinsame Arbeitsfeld dar, in der eine Kooperation zwischen der Sozialarbeit und der Psychotherapie unabdingbar ist. Den LeserInnen wird sehr kompakt eine umfassende, lebendige Darstellung geboten.

Die Zielsetzung des Buches die Schnittstellen zwischen Sozialer Arbeit und Psychotherapie auszuleuchten und für PsychotherapeutInnen nutzbar zu machen wird erreicht. PsychotherapeutInnen erhalten viele Informationen, die sie in ihre Tätigkeit aufnehmen können. Offen bleibt allerdings, in wieweit hiermit die Psychotherapie bereichert wird und ob dieses Buch dazu beiträgt, wie der Untertitel nahelegt, wirklich interdisziplinär und interprofessionell zu denken und zu handeln. Dies wäre dann weit mehr als die Aufnahme sozialer Interventionen in eine Psychotherapie.

Für die Sozialtherapie stellt dieses Buch zudem einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer weiteren Klärung der professionellen Identität dar.

Literatur:

Ilse Orth, Hilarion G. Petzold (2000): Das „biopsychosoziale“ Modell kritischer Humantherapie und Kulturarbeit – ein lifespan developmental approach Theorie, Praxis, Wirksamkeit, Entwicklungen. Ausgabe 08/2000 Integrative Therapie, www.fpi-publikation.de/downloads/?doc=polyloge_orth-petzold-2000-integrative-therapie-biopsychosoziale-modell-kritische-humantherapie-polyl-08-2000.pdf. Zugriff am 29.08.2020


Rezension von
Dr. Jürgen Beushausen
Hochschule Emden Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Supervisor, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Traumatherapeut
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Zitiervorschlag
Jürgen Beushausen. Rezension vom 10.09.2020 zu: Maren Bösel, Silke Brigitta Gahleitner (Hrsg.): Soziale Interventionen in der Psychotherapie. Interdisziplinär und interprofessionell denken und handeln. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. ISBN 978-3-17-036620-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26518.php, Datum des Zugriffs 18.09.2020.


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