socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Dörte Grasmann, Felix Euler: Aggressives und expansives Verhalten

Cover Dörte Grasmann, Felix Euler: Therapie-Tools. Aggressives und expansives Verhalten im Kindes- und Jugendalter. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2019. 250 Seiten. ISBN 978-3-621-28691-6. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 51,90 sFr.

Reihe: Therapie-Tools. Mit E-Book inside und Arbeitsmaterial.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB
Recherche bei DNB KVK GVK


Thema

Mit diesem Buch legen Autorin und Autor eine Materialsammlung für die therapeutische Behandlung aggressiven Verhaltens von Kindern und Jugendlichen sowie für die begleitende Arbeit mit deren Eltern/​Bezugspersonen vor.

Autorin und Autor

Dr. Dörte Grasmann arbeitet am Zentrum für Psychotherapie der Goethe-Universität zu Frankfurt, Institut für Psychologie, Bereich Kinder und Jugendliche.

Dr. Felix Euler ist in der Klinik für Forensische Psychiatrie der psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, Zentrum für Kinder- und Jugendforensik, tätig. 

Entstehungshintergrund

Vorliegendes Werk ist das Ergebnis jahrelanger Zusammenarbeit der beiden WissenschaftlerInnen, welche an unterschiedlichen Orten junge Menschen mit aggressiven Verhaltensstörungen und deren Eltern behandeln.

Aufbau und Inhalt

Neben Vorwort und Einführung, einem Verzeichnis der Arbeitsmaterialien sowie einer Bibliographie umfasst das Buch vier Kapitel. Eine PDF-Version ist über einen beigefügten Download-Code aus dem Internet zu beziehen.

Der Hauptinhalt des Werkes besteht aus zahlreichen Arbeits- und Informationsblättern sowie Übungsanleitungen, mit deren Hilfe sich die therapeutische Arbeit strukturieren, standardisieren und abwechslungsreich gestalten lässt.

In der Einführung umreißen Grasmann und Euler ihren leitenden Aggressionsbegriff sowie therapeutischen Ansatz. Sie verstehen Aggression „grundlegend als vorsätzliches Verhalten“ (8) gegenüber Menschen und Objekten. Mit einem kurzen Abriss ätiologischer Überlegungen skizzieren sie die wichtigsten Risikofaktoren „pathologischer Aggression“ (8), deren Zusammenwirken „zu unterschiedlichen phänotypischen Erscheinungsbildern aggressiver Verhaltensweisen“ (9) führt.

Die VerfasserInnen orientieren ihre Sammlung an Methoden der Kognitiven Verhaltenstherapie, wollen aber auch andere Ansätze einbeziehen (vgl. 7). Sie weisen darauf hin, dass TherapeutInnen das Entwicklungsalter berücksichtigen sowie die motivationalen Aspekte und Entstehungsmechanismen aggressiven Verhaltens verstehen sollten (vgl. 8). Junge Menschen würden häufig Aggressionen zeigen, weil ihnen alternative Verhaltensweisen fehlen, Wünsche, Bedürfnisse und Emotionen sozial angemessen zum Ausdruck zu bringen.

In ihrem ersten Kapitel stellen die VerfasserInnen Arbeitsblätter zur Vorbereitung und Therapieplanung zusammen. Es handelt sich dabei um verschiedene Form- und Merkblätter, Musterformulierungen und Checklisten für KlientInnen, Eltern und TherapeutInnen (wie z.B. zur Erfassung der Lebensbereiche, in denen Verhaltensprobleme auftreten, Namen und Adressen von Ansprechpartnern, mögliche therapieergänzende Maßnahmen, Vorschläge für schriftliche Vereinbarungen, Regeln für die Zusammenarbeit und den Umgang mit Aggressionen während der Therapie).

Diesen Tools sind knappe Hinweise vorangestellt, wie z.B auf die Bedeutung einer gründlichen diagnostischen Abklärung, auf wichtige Aspekte der Behandlungsplanung sowie auf die Relevanz schriftlicher Vereinbarungen. Für ein ambulantes Behandlungssetting formulieren Grasmann und Euler wichtige Voraussetzungen (günstige Prognose, Behandlungsmotivation, Veränderungsbereitschaft, soziale und individuelle Ressourcen sowie „gute Therapiecompliance“; vgl. 12).

Das zweite Kapitel ist der Diagnostik gewidmet. Es beinhaltet u.a. einführende Bemerkungen zu Zielen der Diagnostik, eine Tabelle testpsychologischer Fragebogenverfahren und Checklisten zur Erfassung aggressiver Verhaltensprobleme oder Strategien der Emotionsregulation (vgl. 22 f.).

Darüber hinaus stellt dieses Kapitel verschiedene Arbeitsmittel zur Verfügung, welche die Professionellen in ihrer anamnestischen Arbeit und die Eltern in der situationsspezifischen Problemanalyse unterstützen sollen. Für Kinder und Jugendliche liegen „Werkzeuge“ bereit, die sich auf deren soziale Einbindung sowie bedeutsame Lebensereignisse beziehen und eine Selbsteinschätzung und situationsspezifische Problemanalyse unterstützen sollen.

Das dritte Kapitel wendet sich dem therapeutischen Prozess zu und bietet einen bunten Strauß verschiedener Arbeitsmittel an. Diese beziehen sich aufeinander aufbauend auf die Themen Problemverständnis und Psychoedukation, Veränderungsmotivation und Therapieziele, Wahrnehmung von Konfliktsituationen, Selbstregulation, soziale Kompetenzen, Therapieabschluss und Rückfallprophylaxe.

Diese mannigfachen Arbeits- und Informationsblätter zielen u.a. auf Themen, wie z.B. Einfluss von Gedanken, Entstehung und Erkennen von Gefühlen, Arten und Wirkungen von Aggressionen, fairer sozialer Umgang, Perspektivübernahme und Problemlösung, Achtsamkeit, Respekt, Akzeptieren von Tatsachen, angemessenes Entschuldigen und Beschweren, Umgang mit Beschuldigungen, mit Zurückweisung und Gruppendruck, die Vermeidung von Risikosituationen, Therapie- und Erfolgsbilanz, Notfallplan für Krisen u.a.m.

Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Elternarbeit. Die aktive Mitwirkung der Eltern wird als grundlegend angesehen. Es werden Arbeits- und Informationsblätter sowie Übungsanleitungen angeboten, welche die Bezugspersonen dabei anleiten und unterstützen sollen, ein Verständnis für die Probleme ihres Kindes zu entwickeln sowie an der Formulierung therapeutischer Ziele, auch in Bezug auf eigenes Erziehungsverhalten, mitzuwirken und im therapeutischen Prozess zu kooperieren.

Andere Tools wollen die Eltern z.B. dazu anhalten, sich selbst zu stabilisieren und bieten ihnen Unterstützung bei der Erhöhung des Selbstwirksamkeitserlebens, der Emotionsregulation, der Veränderung eigener Interaktionsmuster als auch in der Erschließung und Nutzung therapieunterstützender Umfeldressourcen. Darüber hinaus liefert dieses Kapitel Arbeitsmaterialien „zu den wichtigsten Problembereichen im Umgang mit unterschiedlichen Formen der Aggression bei Kindern und Jugendlichen“ (221). Arbeits- und Informationsblätter zur Therapiebilanz und Rückfallprophylaxe schließen dieses Kapitel ab.

Diskussion

Die AutorInnen haben die vorliegende Materialsammlung im Rahmen ihrer jahrelangen therapeutischen Arbeit entwickelt und als hilfreich bewertet (vgl. 7). Ein darüber hinaus gehender Wirksamkeitsnachweis liegt meines Wissens aber nicht vor.

Für Grasmann und Euler ist die Aggression Teil des natürlichen Verhaltensrepertoires des Menschen. Dieses Verhalten verstehen sie „grundlegend als vorsätzliches Verhalten“ (Hervorhebungen; G.K.) (8) gegenüber Menschen und Objekten, welchem eine Schädigungsabsicht zu Grunde liegt. Aggression gliedern sie in impulsiv- (z.B. Wut), instrumentell- (z.B. Lügen, Stehlen) und indirekt-aggressives (üble Nachrede, Sachbeschädigung) Verhalten auf. Hiervon grenzen sie dissoziales Verhalten ab, welches (lediglich?) die Benachteiligung von Mitmenschen und die Verletzung gesellschaftlicher Normen (vgl. 8) bewirkt.

Dieser Begriffsbestimmung gibt es einiges entgegenzuhalten:

  • Zunächst muss darauf hingewiesen werden, dass sich der Begriff der Schädigung nicht für eine Definition aggressiven Handelns eignet (vgl. Straßmaier/Werbik 2018).
  • Des Weiteren ist anzumerken, dass der gängige Sprachgebrauch vorsätzliches Handeln als ein absichtliches, bewusst, wissentlich und willentlich erfolgendes versteht. Das Wort „grundlegend“ bedeutet „die Voraussetzung für etwas bildend“. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Vorsätzlichkeit die Voraussetzung für impulsiv-aggressives Verhalten (z.B. Wut) sein kann.
  • Ebenfalls sollte bedacht werden, dass physische Aggressionen, Lügen, Stehlen, üble Nachrede und Sachbeschädigung ebenfalls Mitmenschen benachteiligen und gesellschaftliche Normen verletzen. Im Sinne der o.g. Definition macht es keinen Sinn, aggressives gegen dissoziales Verhalten abzugrenzen.
  • Es bleibt offen, ob dieser Aggressionsbegriff jugendliches Gewalthandeln beinhalten oder ausschließen soll.
  • Ebenfalls beziehen Grasmann und Euler Aggressionen gegen Tiere nicht mit in ihre Definition ein. Lustaggressionen (z.B. Tierquälerei, Sadismus) sind nicht ganz unbedeutend (vgl. H.-P. Nolting 2015). Wie aber lassen sich diese in die o.g. kognitivistische Systematik einordnen oder mit ihr wahrnehmen?

Die Arbeitsmittel wollen therapeutische Interventionen unterstützen, die u.a. zunächst darauf abzielen sollen, bei den jungen KlientInnen und deren Eltern ein Problemverständnis für die Entstehung aggressiven Verhaltens „einschließlich der Zusammenhänge zwischen Gefühlen, Gedanken und Verhaltensreaktionen“ (10) zu entwickeln. Darüber hinaus arbeiten die Materialien zu weiteren anspruchsvollen Zielen (z.B. Verbesserung der Kompetenzen in Bezug auf die Wahrnehmung und Interpretation sozialer Situationen, Erarbeitung von Problemlösungsstrategien, Emotionsregulation, sozial angemessener Umgang mit schwierigen Situationen) (vgl.10).

Das veranlasst mich zu weiteren Einwänden:

  • Die Hoffnung, dass im Rahmen des skizzierten Therapiesettings und mittels der vorgelegten Tools bei Kindern und besonders Jugendlichen o.g. Einsichten, Lernerfahrungen, Wahrnehmungs-, Handlungs- und Selbststeuerungskompetenzen angestoßen, erzeugt und verstetigt werden können, ist etwas optimistisch. Dieser Einwand gilt besonders auch in Bezug auf Jugendliche aus sozial belasteten Milieus. Es wird zu wenig berücksichtigt, dass sich junge Menschen im Prozess der Persönlichkeitsbildung befinden, welcher sich im wirklichen Leben abspielt und nicht zuletzt auch an subkulturelle Kontexte, Bezugsnormen und -werte gebunden ist. Milieufaktoren, soziale Medien, Einbindung in Peer-Kontexte u.v.a.m. spielen eine wesentliche Rolle mit dabei, ob und wie junge Menschen erreichen werden können und ob die intendierte therapeutische Wirkung wirklich nachhaltig ist. Leider aber (entgegen der Ankündigung im Klappentext; vgl. Rückseite) verzichten die Autoren auf spezifische „Werkzeuge“ für die Arbeit mit dem erweiterten Bezugsumfeld der Probanden (vgl.10).
  • Instrumentell-aggressiv agierende Menschen verfolgen ein bestimmtes Ziel und nehmen dabei – und das ist der springende Punkt – die Schädigung eines Opfers billigend in Kauf. Sich derart verhaltende Kinder und Jugendliche beweisen in der Regel wenig Empathie und sind relativ unerschrocken, was die Konsequenzen ihres Handelns betrifft. Sie verspüren selten Leidensdruck und bringen, wenn überhaupt, nur wenig Bereitschaft zur Veränderung in die Therapie mit. Für diese nicht ganz einfach zu behandelnde Klientel (auch für die o.g. „Lustmotivierten“) gilt das kognitivistische Credo m.E. nur bedingt. Aggressiv handeln diese jungen Menschen nicht, weil sie keine anderen Verhaltensmöglichkeiten kennen, sondern weil dieses Verhalten für sie opportun ist.
  • Generell bleibt zu bemerken, dass sich die weiter oben genannten Voraussetzungen für ein ambulantes Setting (günstige Prognose, Behandlungsmotivation, Veränderungsbereitschaft, Ressourcen, „gute Therapiecompliance“; vgl.12) eher dazu eignen, die therapeutische Arbeit mit schwierigen Kindern und Jugendlichen in den stationären Bereich zu verlagern – Stigmatisierungseffekte inklusive!

Im Klappentext wird darauf hingewiesen, dass das Buch „Materialien aus unterschiedlichen Ansätzen zur transdiagnostischen (Hervorhebung G.K.) Behandlung“ (Klappentext, Rückseite) anbietet. Ein solches Vorgehen ist sehr zu begrüßen. Mit Blick auf die aggressive Problematik, bei der oft Komorbiditäten mit im Spiel sind, ist eine exakte Diagnosestellung und eine punktgenaue Therapie eher fragwürdig. Es ist daher ein guter Gedanke, in der therapeutischen Arbeit Prozesse zu berücksichtigen, die für verschiedene Störungsbilder zutreffen (vgl. Harvey et al. 2004). Ob die Materialsammlung diesen Anspruch erfüllt, will ich nicht bewerten.

Die Reihe, in der dieses Werk erschienen ist, wendet sich sowohl an Berufsanfänger als auch an erfahrene PraktikerInnen. Eine transdiagnostische Arbeitsweise kann meiner Einschätzung nach aber nur von erfahrenenTherapeutInnen, die verschiedene Ansätze stimmig zu kombinieren wissen, ausgeführt werden.

Diese Implikation steht aber in Spannung zu den oft kleinteilig geratenen und auf mich betulich wirkenden Hilfen und Belehrungen, die einige der vorliegenden „Werkzeuge“ beinhalten. Deren Lektüre erinnerte mich das eine oder andere Mal an die vielen, vielen didaktischen Arbeitsblätter, die man aus der Schule kennt. 

Die elaborierte Diktion anderer Materialien wiederum macht meiner Ansicht nach eine begleitende und intensive Lese- und Verständnishilfe für bestimmte KlientInnen (z.B. in Hinblick auf Alter, Bildungsniveau, Sprachverständnis, Reflexions- und Abstraktionsvermögen) zwingend erforderlich.

Die Tools lassen sich also nicht einfach ohne Berücksichtigung dieser Tatsachen aushändigen, sondern bedürfen einer sorgfältigen Anpassung und Anleitung. Deren einfache und schnelle Handhabung kann grundsätzlich nicht erwartet werden.

Fazit

Das Werk legt eine Sammlung therapeutischer Materialien für die Behandlung aggressiver Verhaltensweisen junger Menschen vor und wendet sich vorrangig an erfahrene PsychotherapeutInnen. Darüber hinaus bietet es einen Einblick in eine Arbeitsweise kognitiver Verhaltenstherapie und lässt deren Grenzen erkennen. Dieser Aspekt kann dieses Buch auch für den Lehrbetrieb sozialwissenschaftlicher und (sozial-) pädagogischer Studiengänge interessant machen.


Rezension von
Prof. Dr. Gerd Krüger
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Fakultät Wirtschaft und Soziales
E-Mail Mailformular


Alle 24 Rezensionen von Gerd Krüger anzeigen.


Zitiervorschlag
Gerd Krüger. Rezension vom 30.03.2020 zu: Dörte Grasmann, Felix Euler: Therapie-Tools. Aggressives und expansives Verhalten im Kindes- und Jugendalter. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2019. ISBN 978-3-621-28691-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26526.php, Datum des Zugriffs 22.10.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung