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Gerald Lembke, Denis Lademann u.a. (Hrsg.): Digital (über)leben? Erkenntnisse aus der digitalen Welt

Cover Gerald Lembke, Denis Lademann, Nicola-André Hagmann (Hrsg.): Digital (über)leben? Erkenntnisse aus der digitalen Welt. medhochzwei Verlag GmbH (Heidelberg) 2019. 160 Seiten. ISBN 978-3-86216-599-5. D: 19,99 EUR, A: 20,60 EUR.
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Thema

Der erste Tag im Homeoffice im Zuge des Corona-Lockdowns spült das Buch „Digital (über)leben – Erkenntnisse aus der digitalen Welt“ in meinen Briefkasten. Zufällig sehr passend, wenn auch in Ansätzen makaber. Auch im Homeoffice und für viele Menschen geht es um das digitale Überleben. Für noch mehr Menschen aber geht es um das ganz reale Überleben. Das macht die Beschäftigung mit dem Buch nicht einfach, auch wenn die Autoren natürlich nicht im Geringsten etwas für die Überschneidung des Veröffentlichungsdatums mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie können.

Außer Acht lassen kann man die Pandemie aber nicht und für mich wirkt die aktuelle Krise wie ein Scharfzeichner auf einem Foto: Die Konturen von allem werden deutlich sichtbarer. Und so geht es mir auch beim vorliegenden Buch, dass sich um – wie der Titel unschwer erraten lässt – Digitalisierung dreht.

Gerade bei diesem Thema ist der Scharfzeichner mehr als wichtig. Es ist sehr trennscharf zu definieren, um was es genau geht, wenn man das (Buzz-)Wort Digitalisierung benutzt. Das Buch „Digital (über)leben“ versucht jedoch irgendwie das große Ganze in den Blick zu nehmen, ohne scharf zu zeichnen. Es versucht, die Digitalisierung aus fast allen wichtigen Perspektiven – Leben, Arbeiten, Empfindungen, Kommunikation, Information und Optimierung – in den Blick zu nehmen. Das geschieht mithilfe von 19 Essays, die vom Verlag als „kurze und 'geistreiche' Denkanstöße [bezeichnet werden,] die zum Weiterdenken anregen, Horizonte öffnen und offen lassen“ sollen. Das „sollen“ am Ende ist schon hier zu betonen. Denn die gute Absicht der Anregung zum Weiterdenken sowie zum Öffnen von Horizonten löst sich schwer ein. Das „Offen lassen“ hingegen funktioniert recht gut. Dazu aber später mehr.

Herausgeber*innen

Prof. Dr. Gerald Lembke wird in den digitalen Medien als Digitalpionier und – so die Wirtschaftswoche – „wichtige Anlaufstelle in allen Fragen der Digitalität“ bezeichnet. Er leitet den Studiengang Digitale Medien an der DHBW Mannheim.

Denis Lademann ist Gründer und Vorstand der suchdialog AG, einer Mannheimer Digital-Agentur. Er ist zudem Gründer und Geschäftsführer der BRAIN ONE GmbH, einer Smart-Data-Unternehmensberatung.

Nicola-André Hagmann ist Gründerin und Geschäftsführerin von HEART ONE, einer Digital-Experience-Tochter von PERFORMANCE ONE (ehemals suchdialog AG), ist Nicola-André Hagmann seit Januar 2020 für die Geschäftsentwicklung zuständig.

Aufbau und Inhalt

Nach drei Vorworten der Herausgeber gliedert sich das 159 Seiten umfassende Werk „Digital (über)leben“ in 19 Essays, kurze Standpunkte, die den folgenden Themenfeldern zugeordnet werden:

  • Empfinden
  • Leben
  • Kommunizieren
  • Informieren – Optimieren
  • Arbeiten

Inhaltlich skizziert der Teil „Empfinden“ drei Einblicke: So beginnt der Teil mit einem Essay, das sich unter dem Titel „Die Hologramm-Geliebte, oder vom Taumel wischen Wirklichkeit und Simulation“ in fünf Kurz-Essays unterteilt und in der angeblich „internettypischen Struktur der flüchtigen Kurzinformationen“ (14) versucht, erste Gedanken zur virtuellen Welt zu öffnen. Diese Gedanken bewegen sich irgendwo zwischen Künstlicher Intelligenz (KI), der Skepsis gegenüber von Suchmaschinen vorgegeben Algorithmen und dem Versuch, das „Offline zu sein“ als etwas „Exklusives“ (15) zu betrachten.

Das zweite Essay mit dem vielsagenden Titel „Always on – wer verschläft hat schon verloren“ und dem noch mehr sagenden Untertitel „Unser Gehirn ist für digitales Multitasking nicht gemacht“ fasst sich selbst mit dem unfassbar aussagekräftigen Saz zusammen: „Wie alles, hat auch die Onlinekommunikation ihre zwei Seiten. Sie beschert und mehr Freiheit und Flexibilität (…). Und sie beschert uns ständige Erreichbarkeit (…) sie zwingt uns, abzuwägen und Entscheidungen zu treffen“ (25).

Das dritte Essay unter „Empfinden“ titelt „Ein Leben in Freiheit – Last oder Gabe“ mit dem Untertitel „Orientierung finden im Orbit der unbegrenzten Möglichkeiten“. Hier ist wiederum einschränkend darauf zu verweisen, dass angesichts eines inzwischen länger anhaltenden Lockdowns aufgrund des Corona-Virus der Freiheitsbegriff eine neue Bedeutung bekommt. Der abschließende Tipp im Essay der Autorin „Bleiben Sie neugierig und lassen Sie sich inspirieren“ (30) jedoch wirkt so oder so wenig inspirierend.

Der zweite Teil, „Leben“, startet mit einem Blick auf den Menschen im „permanenten Beta-Stadium“ und zeigt damit auf den Optimierungswahn. Wiederum hilft, so die Autorin, der „gesunde Menschenverstand (…), den wir uns von den Zuckerbergs und Bezos dieser Welt nicht abkaufen lassen sollten“ (38).

Die gleiche Autorin setzt sich dann im nächsten Essay mit der Stadtplanung der Zukunft auseinander und versucht aufzuzeigen, „Was Stadtplaner von BLADE RUNNER lernen können“ so der Untertitel des Beitrags „Urbanisierung 4.0 – Schöne neue Welt oder Horror Vacui?“.

Der Teil „Leben“ schließt dann mit dem Blick darauf, „Wie uns die (digitale) Wohlfühlökonomie träge und faul macht“ (47), was – dem Versuch einer unmittelbaren Wertung zu entgehen – angesichts tausender, auch sozial mehr als wirkungsvoller Aktivitäten und konkret bspw. angesichts des Hackathons „WirvsVirus“ mit mehr als 40.000 Teilnehmer*innen oder dem von Seiten einiger Akteure der Sozialwirtschaft durchgeführten Hackathons „CarehacktCorona“ zumindest fragwürdig erscheint.

Im anschließenden Teil „Kommunizieren“ fällt der Blick auf verschiedene Kommunikationsformen, beginnend bei dem Essay „Goodbye, E-Mail? – Kommunikationsformen im Wandel der Zeit“ über das Essay mit der Titelfrage „Ersetzen Chatbots & Co. den Menschen? – Wie künstliche Intelligenz den Kundenservice revolutioniert“ und schließt mit einem Text zur Frage „Sprachverarmung oder Konzentration auf das Wesentliche? – Unternehmen und Verbraucher zwischen Fortschritt und Umweltschutz“, bei dem der Autor vermutet, dass „so mancher Leser (…) sich bestimmt auch bei diesem Artikel lieber ein paar Bilder (…) statt eines Diskurses (sic.) über digitale Sprachverunglimpfungen [gewünscht hätte]. Ein paar Bilder von süßen Katzenbabys vielleicht. Die kitzeln die rechte Gehirnhälfte, die für Emotionen zuständig ist, während eine reine Textwüste die linke Gehirnhälfte anstachelt“ (77). Was das mit Umweltschutz zu tun haben soll, hat sich bei bestem Willen nicht erschlossen.

Der Teil „Informieren“ startet mit dem Titel „Macht das Web uns wirklich gebildeter und informierter? – Eine Streitschrift“, der mit Nietzsche schließt und den Menschen als „Staubkorn in einem kalten Universum, das nichts hat, woran es sich klammern könnte als sich selbst“ (84) betrachtet.

Der zweite von Essays unter „Informieren“ titelt „Googlen wir uns blöd? – Grenzenloser Informationskonsum im digitalen Zeitalter“ zeigt dem*der geneigten Leser*in „ein Meer von Informationen – und wir schwimmen nur an der Oberfläche“ (89).

„Optimieren“ als eigener Teil hat dann nur noch ein Essay mit dem Titel „Besser leben? – Selbstoptimierung in Zeiten des Quantified Self“, in dem der Autor auf 1,5 Seiten versucht, einen Einblick in die Gefahren der Selbstoptimierung zu geben, schließend mit den Sätzen: „Die Technik, einst Dienerin des Menschen, wird zur Herrin. Am Horizont die Frage: Wer hat hier eigentlich wen in der Hand?“ (99).

Der Teil „Arbeiten“ beginnt mit einem Essay zur grundlegenden Frage „Wie wird zukünftig Arbeiten werden? – Zwischen Selbstbestimmung und Selbstausbeutung“, in dem der Autor Fragen stellt wie: „Segen oder Fluch? Kippt die Work-Life-Balance zunehmend durch die Digitalisierung? Wie gut sind Sie für die Digitalisierung der Arbeitswelt aufgestellt?“ (105).

Im Essay „Wie sehr beeinflussen wir das Netz wirklich? – User statt used: Das Internet als Abdruck unserer selbst“ wird das Internet als „nach aussen gestülptes Ich“ (112) definiert und beschreibt dann – als Ausnahme des Buchs – die Möglichkeit, dass das Netz „im Endeffekt doch zum Netz der Weltverbesserung wird“ (ebd.).

Die weiteren Essays, ohne in die Tiefe gehen zu können, greifen dann noch die Themenfelder Shy Tech, digitale Assistenten, den Female Shift als neue Kultur des Pluralismus, den Transhumanismus und abschließend eine „Vision der Wirklichkeit unserer digitalen Zukunft“ (145) auf.

Das Buch schließt mit dem Teil „Und was jetzt?“ sowie einem Literatur- und einem Autorenverzeichnis.

Diskussion

Ich bin in diese Rezension eingestiegen mit dem Verweis auf Corona. Vielleicht – das ist einschränkend Voraus zu schicken – ist meine Wahrnehmung aktuell von dieser weltweit um sich greifenden Pandemie geprägt. Gleichzeitig – wie bereits geschrieben – zeichnet die Krise alle Lebensbereiche sehr scharf, da sich die Frage nach dem stellt, was wirklich wichtig ist, was wirklich gut funktioniert, was wirklich gebraucht wird und was auch einfach überflüssig ist.

Diese Scharfzeichnung ist beim Thema Digitalisierung insofern relevant, da der Begriff in den letzten Monaten und Jahren inflationär gebraucht wurde. Jetzt, in der durch den Virus für viele Branchen aufgezwungenen Anwendung digitaler Tools, Methoden und digitaler Arbeitsweisen, zeigt sich jedoch, dass Digitalisierung mehr bedeutet als den Gebrauch des „Flutschbegriffs“ Digitalisierung und theoretische Abhandlungen über Chancen und Risiken. So stehen Organisationen, auch im Sozialwesen, deutlich besser da, wenn sie sich mit digitaler Kommunikation, mit digitalen Geschäfts- und Unterstützungsprozessen, mit digitaler Führung, mit remote work etc., also mit spezifischen Aspekten der Digitalisierung intensiv und zielführend befasst haben. Gleiches gilt für die individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema: Wem es in den letzten Jahren gelungen ist, eine differenzierte Haltung zur (eigenen) Digitalität, verstanden als der eigenen Verbindung aus Analogem und Digitalem, aus Tradition und Innovation, zu entwickeln, der kommt jetzt, wo es auf den kreativen Umgang mit Unsicherheit, auf das kritische Bewerten von im wesentlichen digital zur Verfügung stehenden Informationen, auf die digitale Kommunikation und die Zusammenarbeit auch im digitalen Raum (für einige Berufsgruppen) ankommt, besser zurecht als Menschen, die sich bislang dem Thema verwehrt haben.

Zurück zum Buch ist es im Jahr 2020 schwierig, wenn nicht gar kontraproduktiv, allgemeine, die breite Öffentlichkeit in den Bann ziehende Ausführungen, und seien sie noch so essayistisch formuliert, zu veröffentlichen. Hier setzt jedoch das Buch „Digital (über)leben“ an. Der Titel öffnet die Tür zum Überlebenskampf in einer digitalen Welt, einem Kampf auf Leben und Tod. Sorry, aber: Was ein Blödsinn. Digitalisierung bedeutet die individuelle Anwendung digitaler Technologien für einen bestimmten Zweck. Die Anwendung digitaler Technologien ohne Zweck ist sinnlos. Und selbst dies wäre kein Kampf um Leben und Tod, was uns wiederum durch den alles andere als digitalen Virus Sars-CoV-2, der die Krankheit Covid-19 auslöst, vor Augen geführt wird. Die aus meiner Perspektive undifferenzierte und vornehmlich negativ konnotierte oder zumindest emotional hochgradig aufgeladene Haltung bestimmten Begrifflichkeit gegenüber setzt sich im Buch fort. Überschriften wie „Ersetzen Chatbots und Co. den Menschen?“ oder „Raus aus der Wohlfühlökonomie – Wie uns die (digitale) Wohlfühlökonomie träge und faul macht.“ schüren eine Haltung auf sicherlich relevante Einzelaspekte der Digitalisierung, die die Ausrichtung der Beiträge vorwegnimmt: Sie sind undifferenziert und grundlegend digitalisierungsskeptisch. Mit „Erkenntnissen aus der digitalen Welt“, wie der Untertitel des Buchs verspricht, hat das nichts zu tun.

Um es etwas differenzierter darzustellen, hier exemplarisch einige Beitragstitel:

  • Always on – Wer verschläft hat schon verloren. Unser Gehirn ist für digitales Multitasking nicht gemacht.
  • Ein Leben in Freiheit – Last oder Gabe?
  • Yippee-yaya-yipee-yipee-yeah, es gibt immer was zu tun. Der Mensch im permanenten Beta-Stadium.

Auch Sätze, willkürlich herausgegriffen, wie „Ich selbst freue mich immer wieder, wenn ich eine E-Mail oder Kurznachricht bekomme, die lesbar ist und auch noch halbwegs fehlerfrei. Aber das kommt selten vor“ (73) oder „Sie sind unter uns: Cyborgs“ (140) oder „Erlaubt ist, was möglich ist – das könnte das lose Motto der Anwendungsgebiete von Chatbots werden“ (67) zeigen, dass einzig emotional aufgeladene Stimmungsmache gelingt. Auch wenn Essays persönliche Auseinandersetzungen mit bestimmten Phänomenen sind und nicht mit wissenschaftlichen Texten zu vergleichen, wundert es, dass die persönlichen Sichtweisen der angeblichen Digitalpioniere auf Phänomene digitaler Entwicklungen fast durchgehend negativ sind. Vor allem aber wundert es, dass kaum echte Auseinandersetzung mit den Phänomenen aus verschiedenen Perspektiven, also kaum Abwägen von Argumenten stattfindet. Das ist schade und engt stark ein. Wie so oft wäre weniger mehr gewesen.

Fazit

Mir gefällt die Aufmachung des Buches sehr, auch wenn der schwarze Einband vielleicht die von den Herausgeber*innen gesehene Düsternis digitaler Entwicklungen widerspiegeln soll. Ansonsten würde der bereits in der Diskussion bewertete Inhalt vielleicht dann passen, wenn der Untertitel des Buchs auf „Einseitige Erkenntnisse aus der digitalen Welt“ erweitert würde. Dies würde dem Verkaufserfolg des Buchs hingegen nicht zuträglich sein. Insgesamt ist mit dem Buch die Chance vertan, dass sich im Netz weniger bewanderte Menschen den besprochenen Themen nähern, erste Informationen generieren und vor allem erste, wenn auch individuelle Einordnungen bestimmter digitaler Themen hätten entwickeln können. Schade. Es bleibt zu viel offen, zu viel Unklarheit und zu viel Irrelevanz, um die Notwendigkeit einer echten Auseinandersetzung mit Aspekten der Digitalisierung zu ermöglichen – auch und gerade in Zeiten der Krise.


Rezension von
Hendrik Epe
M.A.
Homepage www.ideequadrat.org
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Zitiervorschlag
Hendrik Epe. Rezension vom 20.05.2020 zu: Gerald Lembke, Denis Lademann, Nicola-André Hagmann (Hrsg.): Digital (über)leben? Erkenntnisse aus der digitalen Welt. medhochzwei Verlag GmbH (Heidelberg) 2019. ISBN 978-3-86216-599-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26539.php, Datum des Zugriffs 26.05.2020.


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