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Judith Mangelsdorf: Positive Psychologie im Coaching

Cover Judith Mangelsdorf: Positive Psychologie im Coaching. Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2019. 58 Seiten. ISBN 978-3-658-27631-7. D: 14,99 EUR, A: 15,41 EUR, CH: 17,00 sFr.

Reihe: essentials.
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Thema

Im vorliegenden Buch stellt Judith Mangelsdorf einen Ansatz zu Positivem Coaching vor. Der Beratungsansatz zielt darauf ab, die Leistungsfähigkeit und das Glück von Klientinnen und Klienten zu steigern.

Autorin

Judith Mangelsdorf ist Diplompsychologin und hat an der University of Pennsylvania unter der Leitung von Prof. Dr. Martin Seligman einen Abschluss in angewandter Positive Psychologie erworben. Sie hat im Jahr 2017 an der Freien Universität Berlin in Psychologie promoviert (Thema: „Does growth require suffering? Positive personality changes following major life events with high emotional valence” verfügbar unter: https://www.imprs-life.mpg.de/en/people/judith-mangelsdorf). Zusammen mit Dr. Christin Celebi leitet sie die Deutsche Gesellschaft für Positive Psychologie. Sie ist zweite Vorsitzende des Deutschsprachigen Dachverbands für Positive Psychologie. Der Deutschsprachige Dachverband zertifiziert Weiterbildungen in Positiver Psychologie, die Judith Mangelsdorf über die Deutsche Gesellschaft für Positive Psychologie in Berlin anbietet (mehr Informationen unter: https://www.dgpp-online.de/home/ausbildung/). Der Rezensent war in den Jahren 2016, 2017 und 2018 als studentischer Teilnehmer an den Weiterbildungen beteiligt. Neben aktuellen Themen der Positiven Psychologie werden auch Grundlagen des Trainings und Coachings sowie systemische und hypnotherapeutische Ansätze vermittelt. Es gibt einen hohen Selbsterfahrungsanteil. Die Weiterbildung soll die Teilnehmenden befähigen als selbstständige Life Coaches oder Trainer zu arbeiten und Themen der Positiven Psychologie in Ihre Unternehmen, Familien oder sonstigen Wirkungskreise zu tragen.

Entstehungshintergrund

Das vorliegende Buch stellt einen Ansatz zu Positivem Coaching vor, wie er von Judith Mangelsdorf in der von Ihr geleiteten Weiterbildung in Berlin gelehrt wird (https://www.dgpp-online.de/home/ausbildung/ausbildung-positive-psychologie-level-2/; siehe „Modul 1: Positives Coaching“). Es kann daher als Begleitliteratur für zukünftige Weiterbildungsteilnehmer verstanden werden. Darüber hinaus ist das Buch ein Beitrag zur angewandten Positiven Psychologie, die der Autorin ein wichtiges Anliegen ist. In ihrer Selbstdarstellung auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie (und in ähnlicher Form auf Seite 2 des vorliegenden Buches) schreibt Judith Mangelsdorf: „Die Positive Psychologie ist für mich mehr als ein faszinierendes Wissensfeld“. Im Fazit erklärt die Autorin auch, was es mehr ist. Nämlich „eine Form des Miteinander-Seins“ (S. 51), also ein bestimmter Lebensentwurf. Positive Psychologie im Coaching ist als Teil der Springer „essential“ Reihe erschienen.

Aufbau

Das vorliegende Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung, in der die Autorin den Besuch Prof. Dr. Martin Seligmans an der Freien Universität Berlin schildert und auf die „immense Geschwindigkeit“ (S. 1) verweist, mit der die Wissenschaft der Positiven Psychologie voranschreitet. Es folgen drei Kapitel, die den Hauptteil des Buches ausmachen („Einführung ins Positive Coaching“, „Das Phasenmodell im Positiven Coaching“, „Grenzen, Kritik und Möglichkeiten des Positiven Coaching“). Das Buch schließt mit einem Fazit der Autorin und der Literaturübersicht.

Inhalt

Der Hauptteil von Positive Psychologie im Coaching gliedert sich in drei Kapitel, die nach dem ersten Kapitel („Einleitung“) beginnen.

Im zweiten Kapitel „Einführung in das Positive Coaching“ beschreibt Judith Mangelsdorf zunächst Grundhaltung und Menschenbild der Positiven Psychologie. Die Autorin stellt fest, dass, die einzigartigen Stärken und positiven Eigenschaften des Menschen im Fokus der Betrachtung der Positiven Psychologie stehen. Dies sei anders als in der heutigen, verhaltenstherapeutisch dominierten klinischen Psychologie (wobei zu deren Verteidigung zu sagen ist, dass es auch hier einen klaren Ressourcenfokus gibt; siehe Craske, 2017). Judith Mangelsdorf fasst zusammen: „Jeder Mensch ist in sich wertvoll“ (S. 4). Es folgt ein Verweis auf die humanistischen Wurzeln der Positiven Psychologie. Anschließend wird Positives Coaching definiert. Es handle sich um ein „wissenschaftsbasiertes, klientenzentriertes und stärkenfokussiertes Verfahren, welches Theorien und Methoden der Positiven Psychologie zur Anwendung bringt und zum Ziel hat, persönliches Wachstum zu befördern über den Prozess der Problemlösung hinaus“ (S. 5). Damit will Positives Coaching mehr sein als reine Hilfe zur Selbsthilfe auf dem Weg zu einer Lösung für persönliche Herausforderungen. Wichtig erscheint auch, dass der Ansatz den Anspruch erhebt „wissenschaftsfundiert“ zu sein, worüber wir in der Diskussion noch sprechen wollen.

Im dritten Kapitel „Das Phasenmodell im Positiven Coaching“ stellt die Autorin ein Prozessmodell vor, das anhand von fünf Schritten (Kennenlernen, Zielsetzung, Positive Diagnostik, Prozessarbeit und Abschluss) die Bearbeitung von Beratungsanliegen gliedern soll. Während des Kennenlernens soll die Beziehung initiiert und das weitere Vorgehen geklärt werden. Besonderheit des Positiven Coachings ist es, „Positivität“ herzustellen und positive Gefühle beim Gegenüber zu wecken, denen aus theoretischer Perspektive eine wichtige Rolle für den Erfolg von Veränderungsprozessen zukommt (es wird auf die Broaden-and-Build Theorie von Barbara Fredrickson verwiesen). Die Zielsetzung soll „sinnorientiert“ erfolgen, wobei dem in der Praxis gängigen Modell der SMARTen (spezifisch, messbar, attraktiv, realisierbar, terminiert) Ziele abgeschworen wird. Stattdessen soll mit Klienten gemeinsam „Everest-Ziele“ formuliert werden, deren Anspruch es ist, über die bisherigen Perspektiven und Überlegungen des Klienten hinauszugehen. Nichts ist unmöglich, schließlich wurden auch diejenigen eines Besseren belehrt, die dachten, die Besteigung des Mount Everest sei unmöglich. Das soll inspirieren und ist nach Aussage der Autorin „hochwirksam“ (S. 18). Das Ziel der sich anschließenden Positiven Diagnostik ist, die Ressourcen von Klienten zu identifizieren. Dabei werden insbesondere persönliche Stärken (Was kann der Klient gut?), Werte (Was ist dem Klienten wichtig?) und Sinn (Was sind konkrete Lebensthemen des Klienten?) betrachtet. Es folgen Beispielfragen und Übungen für den Coachingprozess. Die Prozessgestaltung nach der Diagnostik soll im Sinne der angesprochenen „Everest-Ziele“ und identifizierten Ressourcen des Klienten „wachstumsorientiert“ erfolgen. Während der Sitzungen soll insbesondere mit den Stärken des Klienten gearbeitet werden, die Sinnorientierung aufrechterhalten werden (z.B. Wie hilft mir diese Situation bei der Realisierung meines Lebenssinns?), sowie die Emotionssteuerung begleitet werden. Letzteres heißt im Sinne des Positiven Coachings insbesondere positive Gefühle zu induzieren (vgl. S. 34). Am Ende des Beratungsprozesses soll ein „wachstumsorientiertes Feedback“ gegeben werden. Dazu gehört beispielsweise, dass der Klient darin unterstützt wird, die „eigenen Stärken und Potenziale nicht nur inhaltlich zu rekapitulieren, sondern auch menschlich“ (S. 41). Was darunter genau zu verstehen ist wird nicht erläutert.

Im vierten Kapitel werden „Grenzen, Kritik und Möglichkeiten des Positiven Coachings“ aufgezeigt. Als vermeintlich kritische Stimme wird Michael Tomoffs Buch „Positive Psychologie: Erfoglsgarant oder Schönmalerei?“ zitiert, das im Jahr 2017 und ebenfalls bei Springer erschienen ist. Der Rezensent kennt das Buch und hält es keineswegs für kritisch (Prof Dr. Christian Schulte-Cloos, der das Buch für socialnet rezensierte, kommt zu einem ähnlichen Schluss: https://www.socialnet.de/rezensionen/23071.php). Zu denken gibt auch, dass Michael Tomoff sein Geld damit verdient, Trainings und Workshops zu Themen der Positiven Psychologie anzubieten (z.B. einen „Workshop für positives Mindset und Stärkenorientierung“, mit dem er eine „Glücksrevolution“ zu starten gedenkt; www.tomoff.de). Aber zurück zum vorliegenden Buch. Judith Mangelsdorf verteidigt im vierten Kapitel das Ziel des Positiven Coachings Menschen glücklicher zu machen gegen Vorwürfe des „Selbstoptimierungswahns“ und der „Pflicht glücklich zu sein“. Jeder hat ein Recht mit dem eigenen Leben zufrieden zu sein. Man ist geneigt ihr zuzustimmen. Auch betont die Autorin, dass im Positiven Coaching Raum für unangenehme Erfahrungen sei. Das Gute zu sehen sei nicht gleichbedeutend damit das Schwierige zu ignorieren (S. 48). Abschließend vertritt die Autorin die Meinung, dass Positives Coaching auch bei Krisen wirksam sei und begründet dies mit Erfahrungen aus ihrer eigenen Arbeit in Hospizdiensten. Es müsse lediglich ausgeschlossen werden, „dass ein Klient eigentlich eine Psychotherapie benötigt“ (S. 49). Dies ist allerdings ein wichtiges Ausschlusskriterium. Dem Rezensenten bleibt unklar, wie dies in der Praxis abgeklärt werden soll, sofern Anwender des Positiven Coachings nicht über eine einschlägige psychodiagnostische Qualifikation verfügen (siehe auch Harden, Rashid, Roache, Lomas, Heekerens, & Dreisörner, 2019). In der aktuellen Praxis wird vor Coachingprozessen in der Regel kein entsprechender ärztlicher oder psychotherapeutischer Befund eingeholt.

Diskussion

Im letzten Kapitel „Fazit“ konstatiert die Autorin, dass Positives Coaching mehr sei als eine Möglichkeit zur Prozessgestaltung. Es sei eine Form des Miteinander-Seins. Der nun folgende Satz ist bemerkenswert und soll wörtlich wiedergegeben werden: „[Positives Coaching] beinhaltet die inzwischen in hunderten Studien wissenschaftlich gestützte Überzeugung, dass jeder Mensch ein besonderes Potenzial trägt, das zu nutzen nicht nur Erfolg verspricht, sondern zu Lebensglück beitragen kann“. Der hier vertretene Glaube, dass die „moderne“ Wissenschaft der Positiven Psychologie bereits alle Belege für das von Judith Mangelsdorf entwickelte Coachingmodell vorgelegt hätte, ist der größte Kritikpunkt am vorliegenden Buch. Er wiegt schwer. Nehmen wir die Frage, ob es überhaupt möglich ist, individuell erlebtes Glück langfristig zu steigern. Die Autorin unterstellt, dass dies möglich sei und zitiert eine Studie von Sonja Lyubomirsky (University of California, Riverside), Kennon M. Sheldon (University of Missouri, Columbia) und David Schkade, die im Jahr 2005 im Review of General Psychologie erschien. In der Studie wird die These aufgestellt, dass 40 % der Unterschiede im Glückserleben zwischen Menschen durch Unterschiede in der Lebensführung erklärt werden können. Judith Mangelsdorf setzt noch einen drauf und schreibt: „Nach neuesten Erkenntnissen der Epigenetik würde man sogar von einem noch stärkeren Einfluss der eigenen Lebensgestaltung ausgehen“ (S. 46). Einen Verweis auf diese Erkenntnisse bleibt die Autorin schuldig. Später im Absatz entsteht der Eindruck, dass wenn man das Thema persönliche Entfaltung nur ernst nähme, man durch ein paar Änderungen im Alltag ein rundum erfülltes Leben führen könne. Es gibt gleich mehrere Probleme mit dieser Sicht der Dinge. Zum einen taugt die Beobachtung, dass Unterschiede im Glückserleben von Menschen durch potenziell beeinflussbare Faktoren (z.B. die eigene Lebensgestaltung) determiniert sind wenig, um eine Antwort auf die Frage zu formulieren, ob denn Veränderungen der eigenen Lebensgestaltung zu langfristig gesteigertem Glückserleben führen. Diese Kritik haben auch Nicolas Brown (University of Groningen, The Netherlands) und Julia Rohrer (Max-Planck-Gesellschaft in Berlin) formuliert. In einer im Jahr 2019 erschienen Kritik zeigen die Wissenschaftler außerdem weitere inhaltliche und methodische Fehler der Studie von Lyubomirsky und Kollegen auf. Insbesondere argumentieren sie, dass das Postulat der 40 % nicht haltbar sei. Es ist vermutlich eine grobe Überschätzung. Dies haben inzwischen auch Kennon M. Sheldon und Sonja Lyubomirsky einräumen müssen (die Reaktion ist im Jahr 2019 im Journal of Positive Psychology erschienen, doi: 10.1080/17439760.2019.1689421). Es bleibt also unklar, welcher Anteil der Unterschiede im Glückserleben zwischen Menschen durch Lebensgewohnheiten wird. Aktuell scheint, dass Gene, Persönlichkeit und Umweltbedingungen (z.B., Haushaltseinkommen und Bildung; siehe dazu Diener, Lucas, & Scollon, 2006) eine wichtigere Rolle spielen. Sollten wir uns also doch lieber darauf fokussieren die Lebensbedingungen von Menschen zu verbessern? Sicherlich. Nur muss das nicht heißen, dass wir nicht auch auf individuelle Prozesse Einfluss nehmen sollten. Beispielsweise wissen wir aus der Psychotherapieforschung, dass psychologische Interventionen über Monate und möglicherweise Jahren hinweg positiven Einfluss auf das Leben von Menschen nehmen können (z.B. Wampold & Imel, 2015). Warum also nicht auch Positives Coaching? Es könnte sein. Nur wissen wir es zurzeit eben nicht (vgl. z.B. White, Uttl, & Holder, 2019). Deshalb ist Zurückhaltung geboten, wenn von der „wissenschaftlichen“ Fundierung des Verfahrens die Rede ist. Judith Mangelsdorf versäumt es, ihre Thesen durch empirische Befunde zu untermauern und diese kritisch zu diskutieren. Damit ist sie nicht allein (vgl. z.B. Tomoff, 2017). Positiv hervorzuheben bleibt, dass die Autorin ein für die Praxis sicherlich nützliches Modell zur Organisation von Beratungsprozessen vorstellt, das für den ein oder anderen etwas Neues bereithalten mag. Unabhängig von der empirischen Wirksamkeit sind viele der vorgeschlagenen Fragen und Übungen dem Augenschein nach für den Coachingsprozess hilfreich. Ob man lieber mit SMARTen oder Everest-Zielen arbeitet, darf dann vom Geschmack des jeweiligen Anwenders abhängen.

Fazit

Zusammenfassend bietet das Buch eine nützliche Einführung in die Anwendung positiv-psychologischer Methoden im Coaching. Als Hauptkritikpunkt bleibt, dass der empirische Gehalt der zum Teil theoretisch begründeten Handlungsempfehlungen nicht kritisch reflektiert wird. Wer hingegen auf der Suche nach einem Rahmenmodell für die eigene Coaching-(Praxis) ist und nicht den Anspruch wissenschaftlicher Fundierung erhebt, ist mit Positive Psychologie im Coaching gut beraten. Es werden zahlreiche Anregungen für den Beratungsalltag gegeben, die für selbstständige Coaches, Berater und Therapeuten hilfreich sein mögen. Aufgrund der mangelhaften empirischen Unterfütterung des vorgestellten Ansatzes kann ich das Buch nicht für Dozierende und Studierende der Bereiche Psychologie, Pädagogik und Soziale Arbeit empfehlen, wie auf dem Buchrücken vorgeschlagen.

Literaturübersicht:

Brown, N. J. L., & Rohrer, J. M. (2019). Easy as (happiness) pie: A critical evaluation of a popular model of the determinants of well-being. Journal of Happiness Studies. Advance online publication. doi: 10.1007/s10902-019-00128-4

Craske, M. G. (2017). Theories of Psychotherapy Series. Cognitive-behavioral therapy (2nd ed.). Washington, DC: American Psychological Association.

Diener, E., Lucas, R. E., & Scollon, C. N. (2006). Beyond the hedonic treadmill: Revising the adaptation theory of well-being. American Psychologist, 61(4), 305–314. doi:10.1037/0003-066x.61.4.305

Harden, A., Rashid, T., Roache, A., Lomas, T., Heekerens, J. B., & Dreisörner, A. (2019). Ethische Richtlinien für die positiv-psychologische Praxis. International Journal of Wellbeing, 9(3), 1–36. doi:10.5502/ijw.v9i3.993

Lyubomirsky, S., King, L. A., & Diener, E. (2005). The benefits of frequent positive affect: Does happiness lead to success. Psychological Bulletin, 131(6), 803–855. doi:10.1037/0033-2909.131.6.803; https://www.springerprofessional.de/en/easy-as-happiness-pie-a-critical-evaluation-of-a-popular-model-o/16713300

Sheldon, K. M., & Lyubomirsky, S. (2019). Revisiting the sustainable happiness model and pie chart: Can happiness be successfully pursued. The Journal of Positive Psychology. Advance online publication. doi:10.1080/17439760.2019.1689421

Tomoff, M.(2017). Positive Psychologie – Erfolgsgarant oder Schönmalerei? Berlin, Germany: Springer.

Wampold, B. E., & Imel, Z. E. (2015). The great psychotherapy debate: The evidence for what makes psychotherapy work (2nd ed.). New York, NY: Routledge.

White, C. A., Uttl, B., & Holder, M. D. (2019). Meta-analyses of positive psychology interventions: The effects are much smaller than previously reported. PloS One, 14(5), 1–48. doi:10.1371/journal.pone.0216588


Rezension von
Johannes Heekerens
Master of Science in Psychologie (Freie Universität Berlin), zurzeit Promotion in Psychologie (Freie Universität Berlin; Thema: Interventionen der Positiven Psychologie)
Homepage www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsberei ...
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Zitiervorschlag
Johannes Heekerens. Rezension vom 17.01.2020 zu: Judith Mangelsdorf: Positive Psychologie im Coaching. Positive Coaching für Coaches, Berater und Therapeuten. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2019. ISBN 978-3-658-27631-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26542.php, Datum des Zugriffs 17.02.2020.


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