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Georg Vobruba: Entkoppelung von Arbeit und Einkommen

Cover Georg Vobruba: Entkoppelung von Arbeit und Einkommen. Das Grundeinkommen in der Arbeitsgesellschaft. Springer VS (Wiesbaden) 2019. 3., durchgesehene und erweiterte Auflage. 221 Seiten. ISBN 978-3-658-23770-7. D: 37,99 EUR, A: 39,06 EUR, CH: 39,50 sFr.
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Autor

Der gebürtige Wiener Georg Vobruba, Jg. 1948, war von 1992 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2013 Professor für Soziologie an der Universität Leipzig. Zuvor war er von 1985 bis 1991 am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und am Hamburger Institut für Sozialforschung tätig und zwischendurch Vertretungsprofessor an den Universitäten Kiel und Oldenburg. Nach seinen Studien der Rechtswissenschaften (Promotion zum Dr. jur. im Jahr 1971), Volkswirtschaftslehre und Soziologie in Österreich und Deutschland arbeitete er zunächst von 1978 bis 1985 in unterschiedlichen Bereichen beim österreichischen Fernsehen.

Georg Vobruba ist Herausgeber und Verfasser zahlreicher Bücher, die sich stets auf aktuelle gesellschaftliche Probleme beziehen. Dazu gehören auch Schriften, die dem vorliegenden Buch thematisch nahestehen: zum Strukturwandel des Arbeitsmarktes und dem Ende der Vollbeschäftigung sowie zu Problemen und Perspektiven eines garantierten Grundeinkommens. Zuletzt erschien von ihm 2019 bei Juventa (Weinheim und Basel) „Die Kritik der Leute. Einfachdenken gegen besseres Wissen“ [Rezension bei socialnet].

Einem breiteren Publikum ist Georg Vobruba schon vor bald dreieinhalb Jahrzehnten aufgefallen als er zusammen mit Michael Opielka „Das garantierte Grundeinkommen. Entwicklung und Perspektiven einer Forderung“ (Frankfurt a.M.: S. Fischer) herausgab. Dort (S. 39–52) findet sich sein Aufsatz „Die Entflechtung von Arbeiten und Essen“, der als einer von 24 Beiträgen aufgenommen wurde in das von Philip Kovce und Birger P. Priddat besorgte und 2019 beim Berliner Suhrkamp Verlag erschienene Herausgeberwerk „Bedingungsloses Grundeinkommen – Grundlagentexte“ [Rezension bei socialnet].

Entstehungsgeschichte des Buches

Das Buch ist eine Sammlung von Aufsätzen, von denen die meisten schon früher, seit 1980, publiziert wurden. Die erste Auflage des Buches, erschien im selben Verlag bereits 2006, die zweite – mit einem neuen Einzelbeitrag versehen – folgte ein Jahr später [Rezension bei socialnet]. Erst ein Dutzend Jahre danach wurde die vorliegende dritte – durchgesehene und erweiterte – Auflage publiziert. Die Erweiterung, zu finden im 13. Kapitel „Wege aus der Utopiefalle des Grundeinkommens“, dient der vertieften Beschäftigung mit der Frage: „Warum sind 40 Jahre Grundeinkommens-Debatte ohne ernsthafte realpolitische Folgen geblieben?“ (S. V). Das reflektiert eine Entwicklungslinie: „Der Schwerpunkt meines Interesses an einem garantierten Grundeinkommen hat sich mit der Zeit von konzeptionellen Fragen immer mehr in Richtung der Durchsetzungsprobleme verschoben“ (S. 5).

Thema

Das Buch ist eine Sammlung von 13 Aufsätzen zum Thema „garantiertes Grundeinkommen“; die Aufsätze haben unterschiedliche Schwerpunktsetzungen, sind aus verschiedenen Perspektiven geschrieben und stammen aus bald vier Jahrzehnten seit 1980.

Aufbau und Inhalt

Der Kern des Buches wird gerahmt einerseits durch Vorworte zu allen drei Auflagen und andererseits durch einen „Nachweise“ genannten Anhang, wo sich die ursprünglichen Publikationsorte der einzelnen Buchbestandteile finden. Den Kern machen 13 in sich abgeschlossene Aufsätze aus den Jahren 1980 – 2018 aus, die jeweils versehen sind mit gesondertem Literaturverzeichnis und je eigener Zusammenfassung. Diese 13 Aufsätze sind drei Buchteilen zugeordnet.

Teil I Entkoppelung: Zur Entwicklung der Grundeinkommensidee

  • 1 Recht auf Arbeit? Wider die unheilige Allianz der Profit- und Beschäftigungsmaximierer (von 1980)
  • 2 Die Entkoppelung von Arbeit und Einkommen (von 1984)
  • 3 Arbeiten und Essen. Die Logik im Wandel des Verhältnisses von gesellschaftlicher Arbeit und existenzieller Sicherung im Kapitalismus (von 1985)
  • 4 Entwicklung und Stand der deutschen Diskussion um ein garantiertes Grundeinkommen (von 1985)
  • 5 Wege aus der Flexibilisierungsfalle. Die Verbindung von Arbeitszeitverkürzung, Flexibilisierung und garantiertem Grundeinkommen (von 1985)

Der Autor hat Teil I so zusammengefasst: „Anhand der Beiträge in der ersten Abteilung des Bandes, die um 1980 entstanden sind, kann man nachvollziehen, wie sich die Idee eines Grundeinkommens entwickelte. Zugleich wird deutlich, dass es sich damals um keine Erfindung, sondern allenfalls um eine Wieder-Erfindung handelte. Die Geschichte der Idee einer von Arbeit entkoppelten Existenzsicherung ist Jahrhunderte alt. Sie zeigt die anhaltende Faszination der Vorstellung einer Gesellschaft, die gegen Armut abgedichtet ist“ (S. V).

Teil II Arbeit: In der flexiblen Arbeitsgesellschaft

  • 6 Der Arbeitsmarkt – ein Markt? (von 1986)
  • 7 Ende der Vollbeschäftigungsgesellschaft (von 1998)
  • 8 Income Mixes. Die neue Normalität nach der Vollbeschäftigung (von 1999)
  • 9 Politik in der Beschäftigungsfalle (von 2003)
  • 10 Die flexible Arbeitsgesellschaft (von 2006; 1. Buchaufl.)

Diesen zweiten Teil hat Georg Vobruba mit folgenden Sätzen skizziert und entwicklungsgeschichtlich eingeordnet: „In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts verband sich die Grundeinkommens-Debatte mit der Ökologiediskussion und der Diskussion über die Zukunft der Arbeit. Dass abhängige Erwerbstätigkeit als qualitativ unzulänglich und quantitativ unzureichend erschien, komprimierte ich in der Formel der ‚doppelten Krise der Lohnarbeit‘. Die Texte in der zweiten Abteilung sind Beiträge zur Diskussion um Autonomiegewinne gegenüber fremdbestimmter, ökologisch oder friedenspolitisch fragwürdiger Arbeit und um den Übergang von der Vollbeschäftigungsgesellschaft zur flexiblen Arbeitsgesellschaft. Allerdings: Die Probleme, die daraus entstehen, mögen zwar für ein Grundeinkommen sprechen. Aber so sehr Reformen als notwendig erscheinen, mit Notwendigkeit ergibt sich daraus keine Entwicklung zu einem Grundeinkommen. Damit sind wir bei der dritten Abteilung, bei den Durchsetzungsproblemen“ (S. V).

Teil III Einkommen: Probleme mit dem Grundeinkommen

  • 11 Gute Gründe reichen nicht. Zur neuen Diskussion eines garantierten Grundeinkommens (von 2006; 1. Buchaufl.)
  • 12 Zielgenauigkeit versus Akzeptanz. Das Realisationsdilemma der Grundeinkommensidee (von 2007; 2. Buchaufl.)
  • 13 Wege aus der Utopiefalle des Grundeinkommens (von 2018; 3. Buchaufl.)

„Warum“, so fährt der Autor nach obigen Ausführungen fort, „Warum sind 40 Jahre Grundeinkommens-Debatte ohne ernsthafte realpolitische Folgen geblieben? Daraus ergeben sich Anschlussfragen, Fragen nach dem Gerechtigkeitsverständnis und den Sicherheitsbedürfnissen der Leute, nach dem Einfluss individueller und organisierter Interessen, nach Eigendynamiken sozialpolitischer Institutionen und nach Machtverhältnissen. Ein solcher Realismus-Schub bedeutet: einerseits zu untersuchen, unter welchen Bedingungen sich ein Grundeinkommen einführen lässt, und andererseits danach zu fragen, welche Art von Grundeinkommen unter den gegebenen Bedingungen machbar ist. Und wer ein solches Grundeinkommen tatsächlich will“ (S. V-VI).

Diskussion

Im letzten Buchbeitrag, „Wege aus der Utopiefalle des Grundeinkommens“ von 2018, erstmals hier veröffentlicht, erklärt der Autor: „Die Grundeinkommensdiskussion eignet sich ausgezeichnet, um grundlegende gesellschaftspolitische Probleme … zu erörtern. Fragen der Würde der Menschen: Nach welchen Kriterien bestimmt sie sich? Und wer bestimmt die Kriterien? Fragen nach den Voraussetzungen und dem Gehalt von Demokratie, Fragen nach Bedingungen gesellschaftlicher Integration und Anerkennung, Fragen nach dem Sinn von Arbeit, Fragen nach einer sinnvollen Dimensionierung von Politik“ (S. 260).

Diesen Fragen wird in den 13 Beiträgen des Buches mit unterschiedlicher Gewichtung in den einzelnen Aufsätzen nachgegangen. Hier wird die systematische Klammer sichtbar, die das Ganze der Abhandlungen mit wechselndem Schwerpunkt aus bald vier Jahrzehnten zusammenhält.

Neben der systematischen gibt es aber auch noch eine zweite Perspektive, unter der man alle 13 Beiträge des Buches untereinander differenzierend und miteinander vergleichend betrachten kann: die historische. Die zentrale Belegstelle für diese Perspektive, in der die gesellschaftliche Funktion von Sozialarbeit sichtbar werden kann, findet sich im 3. Buchbeitrag „Arbeiten und Essen“ von 1985, einer Zeit also, in der der Kapitalismus noch geradezu „menschenfreundlich“ war. Sie lautet:

„Ich beginne mit einem Hinweis auf den Bedeutungswandel der Armut im Übergang von traditionalen zu posttraditionalen Gesellschaften. Dann werde ich drei Phasen skizzieren, in denen sich das Verhältnis von Arbeiten und Essen im Laufe der kapitalistischen Entwicklung wandelt, sowie die Konsequenzen darstellen, die sich daraus jeweils für die Armut ergeben: erstens die Durchsetzung des unbedingten Nexus von Arbeiten und Essen (‚wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen‘) samt der Verelendung der Armen und dem Propagieren von individuellen (Arbeits-)Anstrengungen als Weg aus der Armut; zweitens die Institutionalisierung von kollektiven Sicherungsmechanismen gegen besondere Verarmungsrisiken (Sozialstaat, Sozialversicherungen). Nun heißt es: Wer essen will, muss wenigstens arbeitsbereit sein (oder lange genug gearbeitet haben). Es bedeutet dies eine – unter diesem Vorbehalt stehende – Lockerung des Nexus von Arbeiten und Essen; drittens die Entkoppelung von Arbeiten und Essen.

Die Phasenfolge ist keine zufällige. Die Vermutung, der ich nachgehen will, ist, dass in den Institutionalisierungen jeder dieser Antworten Instabilitäten angelegt sind, die jeweils schließlich die nächstfolgende Antwort hervorrufen. Damit eröffnen sich Interpretationsmöglichkeiten für den Übergang von der ersten zur zweiten Antwort. Daraus ergibt sich ein Hinweis auf die Wahrscheinlichkeit des Übergangs von der zweiten zur dritten Antwort. Oder anders, zeitdiagnostisch, formuliert: Wir leben heute in der Spätphase der Gültigkeit der zweiten Antwort, der bedingten Entkoppelung von Arbeiten und Essen. Notwendiger scheint es, die unbedingte Entkoppelung von Arbeiten und Essen gesellschaftlich zu bewerkstelligen. Im dritten Schritt geht es also nicht um eine Prognose, sondern darum, Aktualität und Brisanz einer gesellschaftspolitischen Aufgabe aufzuweisen.“ (S. 36)

Das Thema „Grundeinkommen“ hat derzeit Konjunktur auch in Kreisen der Politik. So hat sich etwa der Grünen-(Mit-)Chef Robert Habeck 2018 in einem Interview positiv dazu geäußert und erklärt, die Hälfte der Grünen stünden dabei hinter ihm (https://www.mein-grundeinkommen.de/). Zwei Jahre zuvor hatte der Vorstandsvorsitzende der SIEMENS AG auf dem SZ-Wirtschaftsgipfel 2016 von der Unvermeidbarkeit eines Grundeinkommens gesprochen. „Als Konsequenz dieses digitalen Wandels fordert jetzt Siemens-Chef Joe Kaeser eine bessere soziale Absicherung für die Menschen. Es würden absehbar einige auf der Strecke bleiben, weil sie mit der Geschwindigkeit auf der Welt einfach nicht mehr mitkommen‘, warnte Kaeser auf dem SZ-Wirtschaftsgipfel. Auf sie warten könne man jedoch nicht, denn dann würden Deutschland und Europa verlieren. Also müsse die Gesellschaft dafür sorgen, ‚dass die Menschen versorgt sind‘ sie müssten sehen: ‚Da ist einer da, der hilft mir.‘ Deshalb werde ‚eine Art Grundeinkommen völlig unvermeidlich sein‘“ (Hägler, 2016).

Dem ist der Sozialdemokrat und Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil mit folgenden Worten entgegen getreten: „Bei allem Respekt vor Herrn Kaeser – die Politik darf nicht zulassen, dass die Wirtschaft in der Digitalisierung die Gewinne macht und die Verluste in Form überzähliger Arbeitskräfte an den Staat übergibt, der dann mit Grundeinkommen oder anderen Maßnahmen die Aussortierten finanzieren soll. Das wäre eine soziale Entpflichtung der Unternehmen.“ (zitiert nach Goffart, 2019, S. 391) In diesem Punkte scheinen sich die beiden linken Parteien Deutschlands eins. In „neues deutschland“ hat der Wirtschaftsjournalist Stephan Kaufmann (2019) im August 2019 einen höchst lesenswerten Artikel zum Thema publiziert. Schon der Titel zeigt klare Kante: „Wovon Manager träumen. Die Entkopplung von Arbeit und Einkommen könnte den Unternehmen große Einsparpotenziale eröffnen.“

Bezahlen müssten ein Grundeinkommen im Sinne des Joe Kaser die Steuerzahler. Und damit wieder einmal mehr hauptsächlich die deutsche Mittelklasse. „Der nachdrücklichste Beweis für die permanente Ausplünderung der Mittelschicht durch den Staat spiegelt sich in der Tatsache wider, dass man ab einem Jahresgehalt von 54 950 Euro bereits mit dem Spitzensteuersatz belegt wird. … Vor sechzig Jahren musste man noch das Zwanzigfache des Durchschnitteinkommens verdienen, ehe man den Spitzensteuersatz bezahlen musste. Heute reicht dafür das 1,3-Fache. Hinzu kommt, dass der unersättliche Fiskus auch bei allen Reserven zulangt, die sich die Mittelschicht für die Ausbildung der Kinder oder das eigene Alter mühsam abspart. Die ab 2005 geltende nachgelagerte Besteuerung und die Sozialversicherungspflicht von Erträgen aus Lebensversicherungen oder Versorgungswerken vernichtet bei der Auszahlung einen guten Teil des extra Ersparten. Dagegen werden Erbschaftssteuern fast gar nicht mehr erhoben und die Kapitalerträge der wirklich Reichen pauschal mit 25 Prozent besteuert.“ (Goffart, 2019, S. 38–39)

In Sachen „Grundeinkommen“ sind die meisten Fragen noch offen: solche die Sache selbst betreffend, jene nach den Befürwortern und Gegnern und auch die der Finanzierung. Zugleich kann man die Angelegenheit „Grundeinkommen“ nicht mehr als „bloß akademisch“ und/oder „völlig utopisch“ abtun. Es ist an der Zeit, sich zu informieren, wenn man nicht überrascht sein will.

Fazit

Das vorliegende Buch versammelt Beiträge aus bald vier Jahrzehnten, in denen sich die angesprochene Thematik und deren bedeutsame Einflussgrößen (v.a. ein sich zunehmend radikal gebärender Kapitalismus) in signifikanter Weise geändert haben. „Text“ und „Kontext“ haben sich über die Jahre gewandelt. Insofern ist manches an und in diesem Buch „von gestern“; in dieser Hinsicht aber ist es immerhin eine historische Dokumentation. In mehrerlei Hinsicht aber ist es darüber hinaus ein Dokument vieler Fragen und kontroverser Diskussionen zur Thematik, die an Aktualität bis heute nichts eingebüßt haben.

Die Kenntnis des vorliegenden Buches ist ein Gebot für alle, die sich ein eigenständiges, durch Wissenschaft informiertes Urteil zu „bedingungsloses Grundeinkommen“ bilden wollen. Die Lektüre ist vor allem Angehörigen – Praktiker(inne)n, Studierenden und Lehrenden – der Sozialen Arbeit empfohlen, die sich ihrer disziplinären Verortung und professionellen Funktionalität im Rahmen sozialstaatlicher Entwicklung vergewissern wollen; viele wollen das nicht. Was Georg Vobruba hier in 13 Variationen abhandelt, rührt an Mark und Bein der Sozialen Arbeit; ob deren Vertreter(innen) das nun wahrhaben wollen oder nicht.

Literatur

Goffart, Daniel (2019). Das Ende der Mittelschicht. Abschied von einem deutschen Erfolgsmodell (2. Aufl.). Berlin: Berlin Verlag. Rezension bei socialnet

Hägler, Max (2016). Siemens-Chef plädiert für ein Grundeinkommen. Süddeutsche Zeitung vom 20.11.2016. Online verfügbar unter https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ Zugriff am 28.11.2019.

Kaufmann, Stephan (2019). Wovon Manager träumen. Die Entkopplung von Arbeit und Einkommen könnte den Unternehmen große Einsparpotenziale eröffnen. neues deutschland vom 24.8.2019. Online verfügbar unter https://www.neues-deutschland.de/; Zugriff am 28.12.2019.


Rezension von
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
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Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 22.04.2020 zu: Georg Vobruba: Entkoppelung von Arbeit und Einkommen. Das Grundeinkommen in der Arbeitsgesellschaft. Springer VS (Wiesbaden) 2019. 3., durchgesehene und erweiterte Auflage. ISBN 978-3-658-23770-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26546.php, Datum des Zugriffs 30.09.2020.


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