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Peter Hammerschmidt, Juliane Sagebiel u.a. (Hrsg.): Männer und Männlichkeiten in der Sozialen Arbeit

Cover Peter Hammerschmidt, Juliane Sagebiel, Gerd Stecklina (Hrsg.): Männer und Männlichkeiten in der Sozialen Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 180 Seiten. ISBN 978-3-7799-6085-0. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 22,48 sFr.

Reihe: Aktuelle Themen und Grundsatzfragen der Sozialen Arbeit.
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Thema und Entstehungshintergrund

Der Band ist der dritte der Reihe „Aktuelle Themen und Grundsatzfragen der Sozialen Arbeit“ der Fakultät Angewandte Sozialwissenschaften (HS München). Die Reihe thematisiert über Schwerpunkte aktuelle und grundsätzliche Themen (in) der Sozialen Arbeit aus unterschiedlichen Fachperspektiven. Sie dokumentiert zugleich die Beiträge des „Colloquiums Soziale Arbeit“, das seit 2009 an der Fakultät stattfindet. Die Schriftenreihe richtet sich lt. den Herausgeber*innen vor allem an Lehrend*e, Praktiker*innen und Studierend*e der Sozialen Arbeit.

Der vorliegende Band beschäftigt sich mit „Männern und Männlichkeiten in der Sozialen Arbeit“ aus unterschiedlichen Perspektiven und mit je eigenen Schwerpunktsetzungen – quasi als fachliche Entgegnungen auf die in den letzten Jahren immer wiederkehrende, das Geschlechterverhältnis thematisierende Forderung „Mehr Männer in die Soziale Arbeit“.

HerausgeberInnen

Dr. phil. habil. Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd. (FH) Peter Hammerschmidt ist Professor für Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Hochschule München. Arbeitsschwerpunkte: Theorie und Geschichte Sozialer Arbeit, Organisationen der Sozialen Arbeit.

Dr. phil. Dipl.-Päd., Dipl. Soz.-Päd. (FH) Juliane Sagebiel ist Professorin für Sozialarbeitswissenschaft an der Hochschule München. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Theorien der Sozialen Arbeit, Sozialarbeitswissenschaft, Systemtheorien, Machttheorien, Internationalisierung Sozialer Arbeit (Rumänien, Vietnam).

Dr. phil. Dipl.-Päd. Gerd Stecklina ist Professor für Theorie und Geschichte der Sozialen Arbeit an der Hochschule München. Arbeitsschwerpunkte: Geschlechterforschung, Theorie und Geschichte der Sozialen Arbeit, Kinder- und Jugendhilfe, Jüdische Sozialarbeit.

Aufbau

Der Band besteht aus einem kurzen Vorwort, acht Beiträgen und den AutorInnenangaben. Jeder Beitrag enthält am Ende ein Literaturverzeichnis.

  • Einführung: Männer und Männlichkeiten in der Sozialen Arbeit (Peter Hammerschmidt & Juliane Sagebiel & Gerd Stecklina)
  • Ein Frauenberuf unter Männerregie (Christoph Sachße)
  • Männer und Männlichkeit in der Sozialen Arbeit (Lothar Böhnisch)
  • Wo sind die Männer? (Petra Ganß)
  • Diskurse zu Männlichkeit(en) und Männer im Kontext der Sozialen Arbeit (Gerd Stecklina)
  • Mehr Männer für Kinder! (Lotte Rose)
  • Sexualisierte Gewalt, Männlichkeiten und Generalverdacht in sozialen Organisationen (Constance Engelfried)
  • Neue Männer braucht das Land? (Juliane Sagebiel & Robert Weinelt)

Inhalt

Peter Hammerschmidt, Juliane Sagebiel und Gerd Stecklina führen zu Beginn in das Themenfeld „Männer und Männlichkeiten“ in der Sozialen Arbeit ein. Sie weisen darauf hin, dass beide Termini immer auch „eingebettet in den beschleunigten Transformationsprozess der Geschlechterordnung der letzten Jahrzehnte und als Teil des allgemeinen Prozesses der gesellschaftlichen Enttraditionalisierung zu analysieren (sind)“ (S. 9 f.). Inhaltlich gehen sie in einem ersten Schritt auf Geschlechterverhältnisse und Geschlechtergerechtigkeit als Gegenstand aktueller öffentlicher Aushandlungen ein, gefolgt von Ausführungen zur sogenannten Feminisierung von Bildungsinstitutionen und sozialen Berufen. In einem nächsten Schritt skizzieren sie Bezugspunkte der Forderung nach mehr Männern in der Sozialen Arbeit mit einem Blick auf gestern und heute. Eine Vorstellung der einzelnen Beiträge des Bandes und ihrer jeweiligen Schwerpunktsetzungen schließt die Einführung ab.

Christoph Sachße beleuchtet die historisch-fachliche Entwicklung der Sozialen Arbeit in Deutschland unter der Perspektive „Ein Frauenberuf unter Männerregie“ (als liebgewordenes Stereotyp der berufspolitischen Diskussion, S. 30). Hierzu beginnt er mit den Anfängen der Sozialarbeit im späten 19. Jahrundert (Soziale Mütterlichkeit), gefolgt von der Professionalisierung sozialer Hilfe als Reaktion auf die Auswirkungen des Ersten Weltkriegs (Heimatdienst), um dann näher auf die (Weiter-)Entwicklung der Sozialen Arbeit in der Weimarer Republik einzugehen (Bürokratisierung). Den Abschluss (Soziale Arbeit – Ein Frauenberuf unter männlicher Regie?) bildet eine verdichtete Zusammenschau mit einer Skizzierung der Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg. Sachße resümiert, dass unter genauerer und kritischer Betrachtung erst seit den 1970er Jahren „die Rede von der männlichen Regie die Realität des sozialen Berufs (trifft)“ (S. 30).

Lothar Böhnisch widmet sich in seinem Beitrag den Gegenständen Männer und Männlichkeit in der Sozialen Arbeit über einen historischen wie aktuellen Zugang. Um die entsprechenden Verhältnisse analysieren zu können, hebt er in den einleitenden Bemerkungen die Bedeutung der Reflexion auf unterschiedlichen Ebenen hervor: Die Ebene der direkten Interaktion, die institutionelle Ebene und die gesellschaftliche Ebene. Seine weiteren Skizzierungen beziehen sich auf Geschlecht als soziales Konstrukt, Männlichkeit und Junge-/Mann-Sein sowie das Verhältnis von Sozialer Arbeit und Geschlecht. Dem schließt sich eine Darstellung des Diskurses der 1920er Jahre (u.a. „vorsorgend-führende Väterlichkeit“, S. 47) und der Situation heute (u.a. Sozialpädagogische Jungenarbeit, Männerberatung) an. Ein kurzes Fazit beendet den Beitrag.

Petra Ganß liefert in ihrem Beitrag eine umfassende Darstellung der aktuellen Datenlage(n) zur Geschlechtersegregation in der Sozialen Arbeit und eine damit korrespondierende kritische Reflexion bestehender Diskurse zur Unterrepräsentanz von Männern in der Sozialen Arbeit. Nach einleitenden Bemerkungen stellt sie Daten zur Situation der Studierenden im Studienbereich „Sozialwesen“ vor. Die Ausführungen werden hierbei durch entsprechende Graphiken, wie auch im weiteren Verlauf, ergänzt. In einem nächsten Schritt geht es um die Beschäftigungssituation in der Sozialen Arbeit. Nach einer Darstellung der Datenlage zur Gesamtsituation der Beschäftigten mit akademischem Abschluss folgt eine Fokussierung auf das Personal in der Kinder- und Jugendhilfe, da durch die entsprechende Statistik ein differenzierter Einblick in dieses Arbeitsfeld möglich ist. Dem schließen sich Ausführungen zum wissenschaftlichen Personal an Hochschulen des Sozialwesens an. In ihrem Fazit verweist Ganß auf „eine hohe Stabilität der Geschlechtersegregation in der Sozialen Arbeit“ (S. 72). Dies führt u.a. dazu, dass auch innerhalb der Sozialen Arbeit Geschlechterdifferenzen/-hierarchien aktualisiert und reproduziert werden. Dementsprechend ist Soziale Arbeit „zu einer kritischen Geschlechterreflexion in Theorie und Praxis aufgefordert“ (S. 73) (z.B. weiterführende Forschungsbedarfe, intersektionale Analysen).

Gerd Stecklina geht in seinem Beitrag näher auf die Diskurse zu Männlichkeit(en) und Männern im Kontext der Sozialen Arbeit seit den 1970er Jahren ein. Nach einer kurzen Einleitung, in der Stecklina die unterschiedlichen Herausforderungen der Diskursdarstellung („ein schier aussichtsloses Unterfangen“, S. 75) skizziert, geht er zu Beginn auf den Gegenstand Geschlecht als zentrale Kategorie der Sozialen Arbeit ein. Er orientiert sich hierbei an dem dreidimensionalen Rahmenmodell von Bereswill & Ehlert (2018) (Geschlecht als Strukturkategorie, soziale Konstruktion und individuelle Konfliktkategorie) als adäquates Analysemodell für gendersensibles Handeln. Dem schließt sich eine kurze Einordnung der Termini Diskurs und Diskursanalyse an. Den Hauptteil des Beitrags bilden die spezifischen Diskursstränge zu Männlichkeit(en) und Männern innerhalb der Sozialen Arbeit, gegliedert in die Etappen 1970er bis 1980er Jahre, 1990er und 2000er Jahre sowie ab den 2010er Jahren. Zusammenfassend benennt Stecklina drei Diskurszugänge: Männertheoretische, professionspolitische und professionspraktische. Er beendet sein Fazit mit der Forderung nach kontinuierlicher Diskussion auf Basis eines reflektierten und differenzierten Geschlechterwissens.

Lotte Rose zeichnet in ihrem Beitrag die Diskursgeschichte der Forderung nach mehr Männern für Kinder, insbesondere Jungen, im Kontext familialer und beruflicher Kindererziehung nach. Nach einer kurzen Einführung stellt sie verschiedene historische Etappen des Diskurses zur Geschlechtersozialisation und seiner Popularisierungen dar: Geschichte des Narrativs männlicher Benachteiligung, anwesende und abwesende Männer sowie Jungen brauchen (mehr) Männer. Darauf folgen zwei Exkurse; zum einen zu den Arbeitsfeldern Kita und Sozialpädagogische Familienhilfe, zum anderen zu (männlichen) Au-pairs. Im weiteren Verlauf des Beitrags diskutiert Rose Fragwürdigkeiten der Forderung nach mehr Männern. Sie nimmt in einem ersten Schritt die männliche Mangelfigur unter der Frage „Phantasma oder Realität“ in den Blick. Es folgen Ausführungen zur Restauration binärer/heteronormativer Geschlechterkonstruktionen, zu Männlichkeitsidealisierungen und zu maskulinistischen Strömungen. In ihrem Fazit plädiert Rose für eine „Wachsamkeit gegenüber dem „Unterleben“ der populären Diskursfigur“ (S. 112).

Constance Engelfried nimmt in ihrem Beitrag den sog. Generalverdacht und dessen Auswirkungen auf die Forderung nach mehr Männern in der Sozialen Arbeit näher in den Blick. Nach kurzen einführenden Bemerkungen beleuchtet sie in einem ersten Schritt den Gegenstand des Diskurses. Dies geschieht über einen konstruktivistischen bzw. dekonstruktivistischen Zugang (Gewalt hat kein Geschlecht) mit starken Bezügen zu Schröders Dissertation zu Männern mit Gewalterfahrungen (2015). Ergänzt wird dieser durch eine intersektionale Perspektive, anhand derer sie zeigt, dass „Männlichkeiten, sexualisierte Gewalt und Organisationen etc. nicht als getrennte Kategorien „gegenüberstehen“, sondern vielmehr das Zusammenspiel im Ergebnis eine Matrix ergibt (…)“ (S. 118). Darauf folgen differenziertere Ausführungen zu Begrifflichkeiten und den Diskursen über sexualisierte Gewalt unter Einbezug von Studienergebnissen (Datenlage). Den Schwerpunkt des Beitrags bilden die sich daran anschließenden Darstellungen zu sexualisierter Gewalt in pädagogischen Einrichtungen, auch unter Einbezug der historischen Entwicklungslinien. Dies wird durch eine Skizzierung notwendiger Interventionen bei Generalverdacht am Beispiel der Kindertagesstätten ergänzt. In ihrem Fazit schließt Engelfried damit, „dass der scheinbare Widerspruch anerkannt und als Herausforderung akzeptiert werden sollte: Sexualisierte Gewalt ist männlich und ist zugleich nicht männlich“ (S. 131).

Sagebiel und Weinelt erweitern im letzten Beitrag des Bandes die Wertorientierung professionellen Handelns Sozialer Arbeit (soziale Gerechtigkeit, sozialer Wandel) auf die Gleichstellung im Geschlechterverhältnis – Soziale Arbeit als Berufsfeld, „in dem Gerechtigkeit jenseits von Geschlecht praktiziert wird“ (S. 136). Hierzu gehen sie nach einer kurzen Einführung näher auf die Entwicklung der Geschlechterdifferenz und der geschlechterspezifischen Arbeitsteilung (im Kapitalismus) ein. Darauf folgen Ausführungen zu machtvollen Geschlechterverhältnissen, die die Entstehung und Verstetigung männerdominierender Macht- und Herrschaftsverhältnisse in den Blick nehmen, anhand unterschiedlicher Referenzpunkte: Hegemoniale Männlichkeit, feministische Perspektive, Weber, Bourdieu und Foucault. Dies führt im nächsten Teil des Beitrags zur Aspekten von Geschlechtergerechtigkeit und Geschlechterdemokratie (Mikro-, Meso-, Makroebene). Den Beitrag der Sozialen Arbeit in diesem Kontext verstehen die AutorInnen „als Motivation, normative Orientierung und Begründung zum Kampf und zur Verteidigung der Menschenrechte“ (S. 144). Exemplarisch stellen sie die Kampagne zur Geschlechtergerechtigkeit der Hochschule München „HIS OR HERS?“ vor. Am Ende des Beitrags entwerfen Sagebiel & Weinelt die Idee einer Utopie zur Geschlechtergerechtigkeit. Mit Bezügen zur „Vier-in-einem-Perspektive“ von Haug (2008, 2011) schlagen sie vor, Soziale Arbeit als „postgender“ Profession zu denken – als Ort, „an dem sich alternative Geschlechteridentitäten entwickeln, an dem Ideen, Utopien entstehen, an denen Männer Frauen und Andere solidarisch miteinander leben und daran arbeiten, einer menschengerechten Gesellschaft (ohne Gender-Geländer) näher zu kommen“ (S. 156).

Diskussion

Mein erster Eindruck nach dem Lesen war, dass der Band über die einzelnen Beiträge ein differenziertes (Gesamt-)Bild der unterschiedlichen Aspekte des Themenfeldes „Männer und Männlichkeiten in der Sozialen Arbeit“ liefert. Die Konzeptionierung ist stimmig und „harmonisch“, was bei Herausgeber*innenbänden, die auf Vorträgen im Kontext von Tagungen oder Kolloquien basieren, durchaus nicht immer der Fall ist. Insofern wird der Band dem grundsätzlichen Anspruch der Reihe (mehr) als gerecht.

Zum Teil wiederholen sich beim Lesen der einzelnen Beiträge bestimmte Aspekte (was aufgrund der unterschiedlichen Autor*innenschaft auch nicht zu vermeiden ist). Dies habe ich aber nicht als überflüssige Redundanzen im Sinne der Informationstheorie empfunden. Vielmehr gelingt es dadurch, „am Thema dran zu bleiben“ und entsprechende Aspekte vertieft(er) aufzunehmen.

Bei manchen der Beiträge, so zum Beispiel bei Böhnisch, hätte ich mir durchaus eine etwas ausführlichere Darstellung gewünscht. Zugleich ist eine entsprechende vertiefende Auseinandersetzung über die jeweiligen Literaturhinweise möglich.

In der Gesamtschau ermöglichen die einzelnen Beiträge insbesondere durch ihre Schwerpunktsetzungen den Leser*innen Zugänge zu unterschiedlichen Facetten der Thematik, die von einer hohen Komplexität, (scheinbaren) Widersprüchlichkeiten und auch zahlreichen „Fallstricken“ gekennzeichnet ist. Sie ermöglichen, wie es von den Herausgeber*innen gefordert wird, „eine Auseinandersetzung darüber, welche Spielarten von Männlichkeiten und Weiblichkeiten (und darüber hinaus; Anmerk. des Verf.) sich mit der erforderten Fachlichkeit Sozialer Arbeit vertragen oder auch nicht (…)“ (S. 21).

Fazit

Den Herausgeber*innen ist es gelungen, auf 160 Seiten „Männer und Männlichkeiten in der Sozialen Arbeit“ mit unterschiedlichen Akzentuierungen sinnvoll in den (Über-)Blick zu nehmen. Dabei fügen sich die Beiträge (die auch einzeln gelesen werden können) stringent zu einem Mosaik zusammen, das von den Leser*innen bei Bedarf durch weiterführende und vertiefende Lektüre ergänzt werden kann.

Dies ermöglicht insbesondere Leser*innen, die sich bisher noch nicht mit der Thematik auseinandergesetzt haben (aber nicht nur diesen), die vielfältigen Facetten der Thematik aufzuschließen. Darüber hinaus können die einzelnen Beiträge auch gut in der Lehre in unterschiedlichen Modulen (zum Beispiel Geschichte Sozialer Arbeit, Handlungsfelder oder Gender/Diversity) eingesetzt werden.

Literatur

Bereswill, M. & Ehlert, G. (2018): Geschlecht. In: Graßhoff, G. & Renker, A. & Schröer, W. (Hrsg.): Soziale Arbeit. Eine elementare Einführung, Wiesbaden: Springer VS, S. 31–42.

Haug, F. (2011): Vier-in-einem-Perspektive – Kompass für die politische Praxis. Gespräch mit Frigga Haug. In: Zeitschrift Luxemburg. Gesellschaftsanalyse und linke Praxis 2/2011. Verfügbar unter: https://www.zeitschrift-luxemburg.de/vier-in-einem-perspektive-kompass-fur-die-politische-praxis/ (26.07.2020).

Haug, F. (2008): Die Vier-in-einem-Perspektive. Politik von Frauen für eine neue Linke, Hamburg: Argument.

Schröder, J. (2015): „Ich könnt ihr eine donnern“. Metaphern in der Beratung von Männern mit Gewalterfahrungen, Weinheim u. Basel: Beltz Juventa.


Rezension von
Prof. Michael Domes
Diplom-Sozialpädagoge, Professor für Theorien und Handlungslehre in der Sozialen Arbeit, TH Nürnberg Georg Simon Ohm
Homepage www.michaeldomes.de
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Zitiervorschlag
Michael Domes. Rezension vom 07.07.2020 zu: Peter Hammerschmidt, Juliane Sagebiel, Gerd Stecklina (Hrsg.): Männer und Männlichkeiten in der Sozialen Arbeit. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-6085-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26607.php, Datum des Zugriffs 26.09.2020.


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ISSN 2190-9245

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