socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Jeremy Dronfield: Der Junge, der seinem Vater nach Auschwitz folgte

Cover Jeremy Dronfield: Der Junge, der seinem Vater nach Auschwitz folgte. Eine wahre Geschichte. Droemer Knaur (München) 2019. 2. Auflage. 464 Seiten. ISBN 978-3-426-27804-8. D: 16,99 EUR, A: 17,50 EUR.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Ich schreibe, deshalb lebe ich!

Diesen aus der antiken, anthropologischen Philosophie abgeleiteten Spruch mögen sich viele Menschen zu Eigen machen – SchriftstellerInnen, TagebuchschreiberInnen, ChronistInnen und Alltagsmenschen. Ihre Motive, aufzuschreiben was sie denken und es schriftlich für sich und für andere festzuhalten und mitzuteilen, sind vielfältig. Sie können sogar therapeutisch eingesetzt werden. Es ist die Erinnerungskultur, die Erlebtes, Erdachtes aufbewahren lässt. Und es ist die Allgemein- und Spezialbildung, die fähig zum Aufschreiben, Dokumentieren und Erzählen macht. Soweit zur Schreibkunst! Hier soll allerdings die Rede sein von einem Schreiben, das Menschen in höchster Not und Existenzgefährdung vollbringen – vom Schreiben in den nationalsozialistischen Vernichtungs- und Todeslagern, in Auschwitz, Birkenau, Buchenwald, Mauthausen, Bergen-Belsen, und in den vielen anderen Verbrechensorten in Deutschland und Europa. Es sind Briefe, Papierfetzen, Bilder und Tagebücher, die versteckt aufbewahrt wurden und nach dem Holocaust auf Umwegen auftauchten, in Archiven und Dokumentationszentren gesammelt oder in Familienbesitz blieben, und in einigen Fällen als Vorlagen für Bücher und Filmen dienten.

Wenn jemand von sich sagt: „Ich schreibe, damit ich bei Verstand bleibe!“, müssen beim Leser alle intellektuellen und empathischen Alarmglocken läuten. Denn es ist die existentielle Gefährdung, die ihn zum Aufschreiben seines erzwungenen Erlebten bringt, ohne auch nur ansatzweise die Gewissheit zu haben, dass er das, was ihn widerfährt und angetan wird, überlebt. Es ist die wahre Geschichte von Gustav (1891 – 1976) und Fritz Kleinmann (1923 – 2009), die als Wiener Juden mehrere Konzentrationslager überlebten. Tini, Gustavs Ehefrau und Fritz‘ Mutter, und Herta, Fritz‘ Schwester, wurden im Konzentrationslager in Minsk ermordet. Seine älteste Schwester Edith und der jüngste Bruder Kurt Kleinmann leben in den USA. Der Geschichtswissenschaftler und Autor Jeremy Dronfield (*1965) hat das Lagertagebuch von Gustav Kleinmann als Grundlage seiner jahrelangen Recherche über die unsäglichen, unmenschlichen Schicksale von Vater und Sohn während ihrer Aufenthalte im nationalsozialistischen Inferno vom Oktober 1939 bis Juli 1945 als eine „Geschichte mit viel Herzblut zum Leben erweckt“. Die englischsprachige Originalausgabe „The Boy Who Followed His Father into Auschwitz“ bewirkte große Anerkennung, so dass die deutschsprachige Ausgabe „Der Junge, der seinem Vater nach Auschwitz folgte“ auch aus Anlass des Gedenkens an die Befreiung des Todeslagers Auschwitz am 27. Januar 1945, vor 75 Jahren, vorgelegt wurde. Die Tageszeitung „The Times“ stellt fest: „Die Geschichte, die in Der Junge, der seinem Vater nach Auschwitz folgte erzählt wird, ist einzigartig: sie gleicht einem Wunder“.

Aufbau und Inhalt

Neben dem Vorwort von Kurt Kleinmann, in dem er ausdrückt, dass die von Jeremy Dronfield ermittelten Informationen über die Erlebnisse, Drangsale, Hunger, Misshandlungen und ständiger Todesangst, aber gleichzeitig auch die Erfahrungen von Freundschaft, Solidarität und tiefer Menschlichkeit im Angesicht des Unmenschlichen, die sein Vater und Bruder erlebt haben und die über seine Familie hereingebrochen sind, ihm zutiefst dankbar werden lassen; dem Prolog, in dem der Autor die Bedenken schilderte, die Fritz befielen, bei seinem Vater im eiskalten (Vieh-)Waggon zu bleiben oder in die kalte Nacht hinauszuspringen – Ohnmacht und Hoffnung, Selbstschutz und Mitleid…; dann die vier Teile, in denen er die Zeit vor der Deportation – „Wien: Sieben Jahre zuvor“ – „Buchenwald“ – „Auschwitz“ – „Überleben“ dokumentiert; um im Epilog das Wiedersehen des amerikanischen GI Kurt Kleinmann mit seinem Vater Gustav und seinem Bruder Fritz zu schildern: Die Fremdheit des damals 9jährigen Kindes, das mit Hilfe der Eltern in die USA kam, dort bei einer Pflegefamilie aufwuchs, und nach dem Krieg in Wien Vater und Bruder wiedersah. Der kaum des Vaters Bemühen verstand, all das vergessen zu wollen, was ihm widerfahren war; aber auch dem Drang des Bruders eher unverständlich gegenüber stand, die Verbrechen der Nazis nicht vergessen zu lassen. Es sind die Parallelen, wie sie sich in den 1920er und 1930er Jahren überall da, wo Menschen jüdischen Glaubens und Traditionen lebten, sich aber von Geburt dem Vaterland zugehörig fühlten, ereigneten – und von den rassistischen, faschistischen, nazistischen, ideologischen, fremdenfeindlichen Mehrheiten diskriminiert und verfolgt wurden, so auch im „Dritten Reich“ eingegliederten Österreich.

Es waren Nachbarn, mit denen die Juden friedlich im Alltag zusammenlebten, die – fanatisiert – ihre Verräter und Verfolger wurden. Und es war die organisierte, bürokratische Maschinerie des Todes, über die Paul Celan in dem Gedicht „Die Todesfuge“ schrieb: „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“. Die Verhaftung der Familie, und, zusammengepfercht mit anderen Landsleuten im Eisenbahnwaggon, der Transport nach Buchenwald, einer aus dem Wald herausgetrennten neuen SS-Siedlung mit anschließendem Gefangenenlager. An den Eingangstoren der beiden unterschiedlich gebauten und eingerichteten Orte stand, als Parole für die Bevorzugten: „Recht oder Unrecht – mein Vaterland“, und für die Häftlinge in den Lagergebäuden, Baracken und Zelten: „Jedem das Seine“, der Spruch, der in Auschwitz: „Arbeit macht frei“ hieß und an Zynismus und Menschenverachtung nichts zu wünschen übrigließ. Eher zufällig denn geplant, jedoch gehofft und gewünscht, das Zusammentreffen von Vater und Sohn; die harte Arbeit im Steinbruch, die systematische Überwachung durch die Aufseher, meist begnadigte Kriminelle, Asoziale, Sadisten, die  für ihren „Dienst am Vaterland“ verpflichtet und „befördert“ wurden, mangelnde und ungesunde Verpflegung, fehlende sanitäre Einrichtungen und Hygienebedingungen, die öffentlichen, der Abschreckung dienenden Auspeitschungen auf dem „Bock“; und immer wieder die Sorge des Sohnes um seinen Vater, der durch die Strapazen immer kränker wurde und schließlich, weil er immer weniger arbeitsfähig wurde, im sogenannten „Todesblock“ landete. Doch Fritz gelang es, seinen Vater dort herauszuholen. Er erholte sich langsam und konnte wieder den befohlenen Beschäftigungen nachgehen. Seinem Tagebuch vertraute Gustav an: „Ich arbeite, um zu vergessen, wo ich mich befinde“.

Immer wieder die Blicke nach dem unerreichbaren „Draußen“, verbunden mit den bangen Fragen: Wie geht es der Familie? Und die von „Draußen“: Wie geht es dem Vater, dem Bruder? Die Erzählstruktur von Dronfield gleicht einem Kaleidoskop. Es reihen sich die Ereignisse der übriggebliebenen Familienmitglieder, dort in Wien und hier im Lager, wie Puzzles aneinander, vermischen sich und werden zu neuen Grausamkeiten und Schicksalen. Nur das stoische Ertragen und nur der insgeheim gedachte, theoretische Widerstand gegen das Unrecht blieben. Gustav drückt das Gefühl im Tagebuch so aus: „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, er gewöhnt sich an alles. So geht es Tag für Tag“. Das Auf und Ab der Häftlingsarbeit – Steinbruch, Garten-, Küchen-, Haus- und Reparaturdienst – das Sterben der Häftlinge bewirkte, dass die Lagerverwaltung immer mehr Mühe hatte, diese Arbeiten von den Gefangenen ausführen zu lassen. Erst nach längerem Widerstand durch die ideologisierten und fanatisierten „Arier“ gelang es, dass auch Häftlinge als Lehrlinge bei Handwerksarbeiten angelernt werden durften. Fritz sollte Maurer lernen; immerhin eine Möglichkeit, den knochenbrechenden Tätigkeiten im Steinbruch zu entgehen. Inzwischen veränderten sich auch die Wege der anderen Familienmitglieder: Kurts wundersamer Weg nach New Bedford in Massachusetts / USA, wo er von der konservativen jüdischen Familie Barnet als Pflegesohn aufgenommen wurde. Weiter der Abtransport von Tini und Hertha in das Lager nach Minsk, wo die industrialisierte Ermordung der Häftlinge in mobilen Gaswagen, den die Weißrussen „Seelenersticker“ bezeichneten, erfolgte.

Fritz‘ Sorge um den immer schwächer und verletzlicher werdenden Vater, sein geplanter Abtransport nach Auschwitz und damit vermutlich in den sicheren Tod, ließen bei ihm die Absicht reifen, alles zu versuchen, dass er ebenfalls für den Transport eingeteilt wurde. Dronfield titelt diesen Versuch des Sohnes, ebenfalls auf die Liste zu kommen, als „Himmelfahrtskommando“. Mitgefangene, die im Büro beschäftigt waren, und die er bat dafür zu sorgen, dass auch sein Name auf die Transportliste kam, nannten es „Selbstmord“. Das Kapitel „Auschwitz“ umfasst 126 Seiten, in denen Gustavs junge Zeit als Galizischer österreichisch-kaiserlich-königlicher Soldat vor dem Ersten Weltkrieg (1912) reflektiert wird, mit dem Hochzeitsfoto von 1917, in dem er stolz in Uniform mit Tini posiert Und jetzt der tagelange Transport, eingepfercht in Waggons unter unmenschlichen Zuständen, Ankunft, Körpernummerierung, Einteilung beim Straßen-, Baracken- und Zäunebau. Das Lager musste erweitert werden; immer mehr Juden aus ganz Europa trafen ein, immer mehr starben und wurden ermordet. In den Statistiken, die erneut zum 75.ten Gedenktag der Befreiung von Auschwitz veröffentlicht wurden, kann man lesen, dass sich in Auschwitz-Birkenau mehr als eine Million Juden befanden, von denen nur ein Bruchteil überlebte.

Der zunehmende internationale Druck und die Nachfragen, was in den Konzentrationslagern geschah, brachte die Nazi-Führung auf irrsinnige Gedanken; etwa, jüdischen Gefangene, die mit einem gelben Stern markiert wurden, umzudeklarieren als „politische Häftlinge“, und sie mit einem roten Dreieck zu kennzeichnen. Vermutlich aus purem Zufall, und weil irgendjemand in der Liste Nummern unterstrichen hatte, gehörte auch Gustav zu den jetzt Arisierten. Die Statusänderung vom Juden zum Arier freilich hatte für Gustav keinerlei Vorteile. Fritz wurde zur Arbeit in dem nahegelegenen Buna-Werk „IG Farben“ eingeteilt. Dort bildete sich eine konspirative, geheime jüdisch-kommunistische Gruppe, die Widerstand gegen die SS und das Regime planten. Fritz gehörte dazu. Doch die Zelle wurde bald entdeckt, und die SS versuchte mit Verhören und Folterungen von Fritz, die Namen der Beteiligten zu bekommen. Doch er verriet sie nicht. Personelle Veränderungen in der Leitung des Lagers, das Eintreffen von jungen ungarischen Juden in Auschwitz, die Routine bei den Arbeiten in der Fabrik schienen ein einigermaßen angenehmeres Leben zu versprechen… Als ab August 1944 amerikanische Bomberflugzeuge die Buna-Werke angriffen und dadurch auch die Lagerorganisation löcheriger wurde, reifte der Gedanke bei Fritz und seinen Kumpanen, zu fliehen. Aber ohne seinen Vater konnte er das nicht, und Gustavs Gesundheitszustand ermöglichte das nicht. Als am 12. Januar 1945 die Rote Armee die Winteroffensive in Polen begann, kamen auch die Kriegsgeräusche in Auschwitz immer näher. Die Gefangenen wurden zusammengetrieben: Der „Todeszug“ begann; immer mehr Häftlinge wurden ein- und die gestorbenen ausgeladen. Sie sollten in das KZ-Mauthausen gebracht werden. Als der von der SS bewachte Zug die österreichische Grenze erreichte, wollte Fritz es wagen, bei Nacht und hoher Geschwindigkeit zusammen mit seinem Vater aus dem Zug zu springen. Doch Gustav war dazu nicht in der Lage, so dass Fritz es alleine wagte und einigermaßen wohlbehalten im Schnee landete. Sein Vater schrieb in sein Tagebuch: „Der Herrgott beschütze meinen Jungen. Ich kann nicht mit, da ich zu schwach bin…“. Doch Fritz‘ Flucht endete wieder im Arrest. Der Personenzug nach Wien, in dem er einstieg, war ein Truppentransporter, der österreichische Soldaten in Heimaturlaub brachte. Bei der Zugkontrolle wurde er verhaftet, weil er keine Papiere vorweisen konnte, und nach mehreren Verhören durch die Bahnpolizei kam der Verdacht auf, dass es sich bei ihm um einen englischen Spion handeln könne, der hinter den Kampflinien mit dem Fallschirm abgesprungen war. Die Überstellung nach Mauthausen wurde angeordnet. Er war also wieder im Lager. Bei der Aufnahme schien es ihm besser zu sein, nicht weiter zu schweigen, sondern die halbe Wahrheit zu sagen: Flucht aus einem Transport von Ausschwitz, Schutzhaft, deutscher Arier, Politischer.

Der Zug, in dem Gustav saß, konnte seine Ladung in Mauthausen nicht abladen, weil das Lager schon mit Gefangenen zum Bersten voll war. Sie wurden weiter nach Mittelbau-Dora transportiert, und Gustav landete mit den Mithäftlingen in dem Nebenlager in Ellrich, und einige Tage später in Gusen. Weil er immer noch als „Arier“ eingetragen war und nicht den „Judenstern“, sondern das blaue Dreieck trug, wurde er zum Arbeitseinsatz in den untertunnelten Berg gebracht, in dem die Geheimwaffen für den „Endsieg“ gefertigt wurden. Die näherkommende Front führte zur Evakuierung der Anlagen und zum Transport der Häftlinge nach Bergen-Belsen. Am 14. April 1945 schließlich tauchten britische Panzer auf und befreiten das KZ. Was die Soldaten sahen, überstieg ihre Vorstellungen und Ahnungen: Ausgemergelte Körper, Tote, Typhusgefahr. Gustav lebte, und nach vielen Wirrungen, Anstrengungen, Fußmärschen und Arbeitsaufenthalten in den nord- und mitteldeutschen Orten kam er in den ersten Septembertagen 1945 in Wien an. Auch Fritz‘ Odyssee endete hier: Vater und Sohn schlossen sich in die Arme.

Fazit

Dronfields Epilog ist überschrieben mit „Jüdisches Blut“. Es soll deutlich machen, dass Überlebenswillen, Überlebensglück, Überlebensstolz und Überlebenskraft  zusammen gehören: „Am Ende haben die Kleinmanns nicht nur überlebt, die Familie ist weiter gediehen. Mit ihrem Mut, ihrer Liebe, ihrer Solidarität und einer Portion Glück haben sie diejenigen überwunden, die versucht hatten, sie zu vernichten“. So ist das Buch „Der Junge, der seinem Vater nach Auschwitz folgte“ ein Mahnmal für ein NIE WIEDER!, ein Symbol für Menschlichkeit, und ein Wahrzeichen für die Hoffnung, dass sich Hier, Heute und Morgen lokal und global die Conditio Humana durchsetzen möge! Es gibt nur eine Möglichkeit, dies zu erreichen: Aufklärung und Bildung!

Nichts ist schlimmer, unmenschlicher und dümmer, als mit einem „Vorbei ist vorbei‘!“ auf die Shoah zu reagieren und Menschheitsverbrechen mit obszönen Begriffe zu verharmlosen. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, erinnert an die Aktualitäten von Juden-, Fremden-und Menschenfeindlichkeit in einer Sendung des Deutschlandfunks vom 26.01.2020: Antisemitische Angriffe bedrohen uns alle!


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
E-Mail Mailformular


Alle 1422 Rezensionen von Jos Schnurer anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 18.02.2020 zu: Jeremy Dronfield: Der Junge, der seinem Vater nach Auschwitz folgte. Eine wahre Geschichte. Droemer Knaur (München) 2019. 2. Auflage. ISBN 978-3-426-27804-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26609.php, Datum des Zugriffs 06.04.2020.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Mehr zum Thema

Leider liegen aktuell keine passenden Rezensionen vor.

Literaturliste anzeigen

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung