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Brigitte Schigl, Claudia Höfner u.a.: Supervision auf dem Prüfstand

Cover Brigitte Schigl, Claudia Höfner, Noah A. Artner, Katja Eichinger, Claudia B. Hoch: Supervision auf dem Prüfstand. Wirksamkeit, Forschung, Anwendungsfelder, Innovation. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2020. 2. Auflage. 299 Seiten. ISBN 978-3-658-27334-7. D: 49,99 EUR, A: 51,39 EUR, CH: 55,50 sFr.

H.G. Petzold.
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Thema

Thema des vorliegenden Titels ist die Fortentwicklung und Stand der internationalen Supervisionsforschung 2003 bis 2016 auf der Grundlage einer umfangreichen Datenbankrecherche in einem Forschungsprojekt der Donau Universität Krems unter Mitwirkung von Cochrane Österreich vor dem Hintergrund der Fragestellung nach Wirksamkeit und möglichen Risiken von Supervision. Diese Arbeit schließt an das gleichnamige Werk aus dem Jahr 2003 an, ist also die Fortführung des ersten Projektes zur Dokumentation der internationalen empirischen Supervisionsforschung. Wurde diese seinerzeit von etwa 1990- 2002 untersucht, so wird hier nun der Zeitraum 2003 bis 2016 ausgewertet. Erneut wird vor dem die Forschung erschwerenden Hintergrund der dargestellten unterschiedlichen Verständnisse von Supervision anhand des bereits in der Vorgängerstudie vorgestellten „Mehrebenenmodells“ von Supervision explizit gefragt nach empirischen Studien zur Wirksamkeit und Entwicklung der Supervision in ihren unterschiedlichen Anwendungsfeldern. Das Buch will damit einen Beitrag leisten zur gezielten Entwicklung und Sicherung von Qualität der supervisorischen Arbeit.

AutorInnen

Die Projektleitung Prof. Dr. Brigitte Schigl leitet u.a. auch den Universitätslehrgang Supervision & Coaching an der Donau Universität Krems (DUK) sowie den Studiengang Psychotherapie- und Beratungswissenschaften an der Karl Landsteiner Universität für Gesundheitswissenschaften. Das ForscherInnen- und AutorInnenteam bestand ferner aus Katja Ruzicka (jetzt Eichinger) und Noah Artner, die jeweils ihre Masterthesen bestimmten Bereichen der Literaturanalyse gewidmet hatten. Claudia Hoch trug zur Untersuchung der englischsprachigen Forschungsbeiträgen zur Supervision im Gesundheitswesen bei und Prof. Dr. Claudia Höfer untersuchte weitere große Themengebiete. Die inhaltliche Leitung hatte Prof. Dr. Hilarion G. Petzold, der u.a. als emeritierter Ordinarius für Psychologie und klinische Bewegungstherapie „in the lifespan“ an der FU Amsterdam lehrte und dort auch 1988 einen Studiengang Supervision einrichtete. Er lehrt seit 2000 bis heute Supervision als Professor im Studiengang Supervision an der DUK. Interessant ist, dass alle Kapitel vom ForscherInnenteam gemeinsam bearbeitet wurden.

Entstehungshintergrund

Im Sinne einer Vergleichbarkeit der Ergebnisse zur Vorgängerstudie von 2003, die ihrerseits erstmals die internationale Supervisionsliteratur unter der Fragestellung nach den Entwicklungsständen und auch der spezifischen Wirksamkeit von Supervision beforschte, wurden diese Themencluster fortgeführt, aber um die neuen Themenbereiche Supervision in der Krankenpflege sowie Supervision in sonstigen Gesundheitsberufen erweitert (dort fanden sich fast nur englischsprachige Untersuchungen). Im Zuge des Projektes wurden sie um sich neu herausbildende Cluster „Peer Supervision“ und „Bedarf an Supervision“ sowie „Risiko von Supervision“ ergänzt. Die Auswertung der im untersuchten Zeitraum stark angewachsenen Arbeiten erfasste absichtsvoll keine Arbeiten zum Thema Coaching.

Inhalt und Aufbau

Vor dem Hintergrund eines breitgefächerten Verständnisses von Supervision, haben die AutorInnen nach einer Analyse vielfältiger Supervisionsdefinitionen für dieses Forschungsvorhaben eine „Definition des kleinsten gemeinsamen Nenners“ erarbeitet. Auf ihrer Grundlage wurden dann die englisch- und deutschsprachigen empirischen Studien internationaler Provenienz zur Supervision aus den Jahren 2003 und 2016 geclustert und ausgewertet.

Ziel war es, herauszufinden, wie sich die empirische Supervisionsliteratur nach dem Erscheinen des ersten Bandes „Supervision auf dem Prüfstand“ entwickelt hat. Themenkreise der Untersuchung waren der internationale Forschungsstand bezüglich der Wirkung und Wirksamkeit von Supervision sowie die angewandten Untersuchungsdesigns auf der Grundlage des 2001 von Petzold et al. entwickelten „Mehrebenenmodells des „Systems Supervision“. Da empirische Publikationen im Zeitfenster der ersten Studie bis 2003 zum Thema Coaching praktisch nicht vorhanden waren und im Zeitraum der zweiten Studie eine Flut von schwer zu klassifizierenden und theoretisch höchst disparaten Veröffentlichungen zum „Coaching“ vorlag, dabei kaum empirische Untersuchungen, und weil „Coaching“ in den klassischen Feldern der internationalen Supervisionsforschung keine Bedeutung hatte und hat, wurde dieser Begriff und dieses schwer greifbare Konzept bei der Recherche für dieses Forschungsprojekt nicht einbezogen. Es geht also, wie H. Petzold und B. Schigl in ihrem Vorwort zu der Untersuchung deutlich machen, um „Feldbeobachtung und Feldentwicklung“ im Felde der Supervision.

Es wird aus einer Fülle in relevanten Datenbanken erfassten und ausgewerteten Studien ein Bild der Forschungslage der internationalen Supervisionstheorie und –methodik gegeben, wie es sie bislang in der Supervisionsliteratur noch nicht gegeben hat. Für fast alle relevanten Felder im psychosozialen, pädagogischen und klinischen Bereich werden Studien erfasst, so dass nicht nur die Vielfalt der Einsatzbereiche von Supervision sichtbar werden, sondern auch Erkenntnisse über ihre Theorieentwicklung und ihre Anwendungspraxis erschlossen werden. Vor allen die Themen der vorhandenen und fehlenden Wirkungsnachweise treten heraus und der Mangel an Studien, die eine „best practice“ dokumentieren. Das wird als gravierender Mangel sichtbar und zeigt die Forschungsferne des supervisorischen Feldes beim Thema Wirkung. Der Bedarf an Forschung, an elaborierter Forschungsmethodik wird erkennbar und auch, dass beforschte zielgruppenspezifische Supervisionsmethodik kaum vorhanden ist, was kritische Fragen für die Weiterbildung von SupervisorInnen aufwirft, denn auch die Aus- bzw. Weiterbildungsforschung ist schwach entwickelt. So gibt es keinerlei Nachweise über die Wirkung der „Lehrsupervision“, vorgeblicher Kernbereich traditioneller Supervisionsweiterbildung. Das wiegt schwer.

Die Arbeit gliedert sich in 3 Hauptteile. Nach einer kurzen Einführung des ForscherInnenteams zu diesem zweiten Forschungsbricht (S.1 ff.) beschäftigt sich der erste Hauptteil mit folgenden Unterkapiteln:

  • Verortung der Forschungsfrage,
  • Kontext der Analyse,
  • Verständnis von Supervision
  • Verständnis von Forschung in der Supervision

Im zweiten Hauptteil geht es um die empirische Datenerhebung und -analyse. Kapitel 5 verdeutlicht hierbei exemplarisch den Prozess der Datenerhebung und wird durch Verweis auf ergänzendes Online-Material geschlossen. Kapitel 6 gibt zunächst einen Einblick in die Ergebnisse der quantitativen Analyse, um auf das nachfolgende und umfangreichste, fast 100 Seiten umfassende 7. Kapitel vorzubereiten. Hier werden die Ergebnisse der qualitativ-inhaltlichen Analyse vorgestellt. Eine gut strukturierte und klare Gliederung erleichtert das gezielte Suchen nach spezifischen Themenbereichen. Im 8. Kapitel wird dargestellt, welche Forschungsmethoden bei den Untersuchungen jeweils zum Einsatz kamen. Kapitel 9 komplettiert den empirischen Teil, indem hier die Schwierigkeiten und Limitationen des Projektes thematisiert werden. Der Empirische Teil endet mit einer Zusammenfassung (S. 187ff.).

In ihrer Zusammenfassung stellen die ForscherInnen für den Zeitraum 2003-2016 erneut fest, dass im englischsprachigen Raum eine Auffassung von Supervision als Kontrolle und Anleitung für oft manualisierte Prozesse im Vordergrund steht, wie sie im deutschsprachigen Raum so zumindest vordergründig nicht thematisiert wird. Auch die Aus- und Weiterbildungen von Supervisoren differieren stark. Im europäischen Raum sind mehrjährige, oft akademische Weiterbildungen die Regel, während im amerikanischen und australischen Raum teilweise Trainings von wenigen Tagen als ausreichend angesehen werden.

Das führt wie bereits in der Vorgängerstudie von 2003 festgestellt wurde, zu nachfolgendem Schluss: Die Wirkung „der“ Supervision als einer „übergreifenden Methode“ kann nicht beforscht werden, denn „die“ Supervision gibt es de facto nicht.

Vielmehr muss bei jeder Studie dargelegt werden, welche Auffassung, Methode und Praxeologie von Supervision, mit welcher Ausbildung der Supervisorinnen und Supervisoren, in welchem jeweiligen Setting bei welcher/welchem Zielgruppe/SupervisandInnensytem, bei welchem KlientInnensystem und mit welchem empirischen Gehalt untersucht wird.

Hier steht es nicht anders als in der Psychotherapie und Psychotherapieforschung: Jedes Verfahren muss für sich untersucht und in seiner theoretischen Konsistenz und praktischen Wirksamkeit überprüft werden. Zudem wird kritisch festgestellt, dass viele Studien der Legitimationsforschung zuzurechnen sind und die Zufriedenheit der SupervisandInnen als hinreichendes Kriterium für Wirksamkeit angesehen wird, aber keine objektiven Kriterien erhoben werden. Bemerkenswert scheint den ForscherInnen darüber hinaus, dass die AuftraggeberInnen-Systeme nie befragt wurden. Insgesamt, fassen die AutorInnen zusammen, sei im Untersuchungszeitraum die internationale Supervisionsforschung auf dem Level der Empirie angekommen, aber in ihren Forschungserträgen noch sehr eingeschränkt, denn auf der Ebene der SupervisandInnen finden sich nur wenige qualitativ gute Studien und auf der Ebene des KlientInnen-/PatientInnensystems finden sich praktisch kaum fundierte Nachweise. Nur in der englischsprachigen Wirkungsforschung finden sich einige Studien zum Wirksamkeitsnachweis von Supervision auf der KlientInnenebene für ein sehr schmales Wirkungsspektrum. Die Frage nach verbindlichen Qualitätskriterien für die Supervisionsforschung bleibt wie schon im ersten Forschungsbericht von 2003 aktuell. Hier ist bis heute, so das betrübliche Ergebnis der Studie, im Feld der Supervision wenig weitergegangen.

Der dritte Hauptteil mit der Überschrift „Nachgedanken zum Forschungsbericht“ (S. 219-285), dessen Autor H.G. Petzold ist, befasst sich mit den Fragen, die sich aus der vorhandenen Vielfalt von Auffassungen und Forschungsergebnissen zur Supervision ergeben: Zu betrachten sind die Auswirkungen auf die noch immer nicht ausreichende Forschung zu Wirksamkeit und zu vorgefundenen mögliche Risiken und damit für Qualitätsentwicklung und die Entwicklung von Aus- und Weiterbildung für Supervisorinnen und Supervisorinnen gerade auch vor dem Hintergrund des aktuellen Zeitgeschehens.

Die Zukunftsorientierung wie sie z.B. die Entwicklungskommission des Vorstandes des DGSv mit dem Setzen von Standards auf dem geplanten Weg zu einer angestrebten „Excellence“ entwirft, greift dem noch zögerlichen Forschungsprozess im supervisorischen Feld voraus. Bislang kann von einer generellen Forschungsbasiertheit oder einer systematischen Verschränkung von Theorie und Forschung, von soliden Wirkungsnachweisen und evidenzbasierten Methoden in der Supervision noch nicht gesprochen werden. Das gibt Petzold zu bedenken.

Diskussion

Forschungen zur Supervision sind notwendige Grundlage für die Entwicklung von Qualitätskriterien, die wiederum erst die notwendige Voraussetzung schaffen, um sich, wie es der zentrale supervisorische Fachverband DGSv postuliert auf den Weg einer angestrebten „Excellence“ zu machen, um Aus- und Weiterbildungscurricula sinnvoll weiterzuentwickeln. Diese Zielsetzung erweist sich bei der vorfindlichen Forschungslage und der Heterogenität der verschiedenen Supervisionsrichtungen und -formate unrealistisch. Eine generalisierte „Excellence“ ist bei Supervision genauso wenig möglich, wie bei Beratung und Psychotherapie, wo z. B. die Psychotherapieforschung zeigt, dass etwa ein Drittel der gut ausbildeten PraktikerInnen nur mäßige Arbeit macht. Für die Supervision liegt die Situation nicht anders, wie zahlreiche, in der Forschungsliteratur zur Supervision vorliegende Studien zeigen. Auch Risiken, Nebenwirkungen und Schäden sind dokumentiert. Dass die deutschsprachigen Fachverbänden bei ihrer Plänen auch das Coaching, das von den Voraussetzungen einer Standardisierung noch viel weiter entfernt ist, gleichgestellt in die Weiterbildungen inkludieren möchten, muss stutzig machen.

Außerdem gilt es zu bedenken, dass die Hauptauftraggeber für Supervisorinnen und Supervisoren nach wie vor aus den Bereichen der von der öffentlichen Hand getragenen Auftraggeber kommen, und die wollen feld- und fachkompetente Supervision, die durch Forschung fundiert sein sollte. Die Forschungsaufgabe nach Wirksamkeit sowie Schäden und Risiken von Supervision bis in die Klienten- und Patientenebene hinein stellt sich daher mit besonderer Dringlichkeit, ist sie doch ein wesentliches Element der Qualitätsforschung und Qualitätssicherung. Außerdem wird im Zuge der Qualitätsentwicklung nachdrücklich auf die vorhandenen Theoriedefizite verwiesen, insbesondere auf den Mangel an Wissen aus Sozialpsychologie und Neurowissenschaften.

Ganz im Sinne der super-visio geht dieses Buch alle an, die Supervision machen, denn der weitgreifend und gründlich dargelegte Forschungsstand verweist letztlich darauf, was die im Feld Arbeitenden bewegt, regt besonders im Schlusskapitel zur Reflexion des Selbstverständnisses an und weist Bereiche und Richtungen auf, in die Entwicklungen gehen müssen. Vor allem ist, so betont der Seniorautor, die Entwicklung einer forschungsfreundlichen Kultur im Feld der SupervisorInnen notwendig, denn daran fehlt es.

Fazit

Der vorliegende Forschungsbericht liefert nicht nur eine klar strukturierte Übersicht über den sich nur langsam vertiefenden Forschungsstand zur Supervision in den Jahren 2003-2016, nebst einem Modell zu weiteren entsprechenden Forschungsunterfangen, sondern macht zusätzlich unterschiedliche Verständnisse der Supervision greifbar. Deutlich wird, dass dieses vielgestaltige und bewegte Arbeitsfeld in den letzten Jahren zwar deutlich mehr beforscht wurde, aber nach wie vor in der Untersuchung von Effekten, vor allem zu Wirkungen und Wirkungsweisen auf der KlientInnenebene noch höchst defizient ist. Das verlangt dringlich nach großen Investitionen in Forschung, auf deren Resultate man wahrscheinlich – blickt man auf die sehr schwerfälligen Entwicklungen seit dem ersten Forschungsbericht von 2003 – noch lange Zeit warten muss. Der Weg zu solider Praxis und guten, forschungsgestützten Ergebnissen einiger Supervisionsmethoden – sicherlich nicht „der“ Supervision – ist noch weit, aber man ist, so dieses Buch, „auf dem Wege“.


Rezension von
Bettina Mogorovic
Fachwirtin für Gesundheits- und Sozialwesen, Supervisorin, Teamassistentin einer Familien- und Erziehungsberatungsstelle
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Zitiervorschlag
Bettina Mogorovic. Rezension vom 11.02.2020 zu: Brigitte Schigl, Claudia Höfner, Noah A. Artner, Katja Eichinger, Claudia B. Hoch: Supervision auf dem Prüfstand. Wirksamkeit, Forschung, Anwendungsfelder, Innovation. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2020. 2. Auflage. ISBN 978-3-658-27334-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26619.php, Datum des Zugriffs 02.04.2020.


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ISSN 2190-9245

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