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Dominik Farrenberg, Marc Schulz: Handlungsfelder Sozialer Arbeit

Cover Dominik Farrenberg, Marc Schulz: Handlungsfelder Sozialer Arbeit. Eine systematisierende Einführung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. 224 Seiten. ISBN 978-3-7799-6216-8. D: 14,95 EUR, A: 15,40 EUR, CH: 16,85 sFr.
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Thema

Thema des Buches ist die systematisierte Einführung in die Handlungsfelder Sozialer Arbeit. Das Buch hat den Charakter eines Lehrbuchs und beinhaltet Fallbeispiele und dazu Reflexionsaufgaben, deren Ziel es ist, die vorangegangenen Inhalte zu rekapitulieren. Es ist durch Glossar und Stichwortverzeichnis auch als Nachschlagewerk geeignet.

Autoren

Die Autoren sind Professoren und beschäftigen sich seit mehreren Jahren mit unterschiedlichen Aspekten der Thematik. Prof. Dr. Farrenberg (Soziale Arbeit (M.A.) und Kindheitspädagogik (B.A) ist Professor für Theorien und Konzepte Sozialer Arbeit an der Katholischen Hochschule NRW, Aachen. Prof. Dr. Schulz ist Dipl. Pädagoge (Sozialpädagogik) und ist Professor für Kindheits- und Familiensoziologie an der TH Köln, Angewandte Sozialwissenschaften.

Entstehungshintergrund

Es handelt sich um ein von zwei didaktisch erfahrenen Hochschullehrern verfasstes, wohlüberlegt gestaltetes Handbuch/​Lehrbuch für Studium und Praxis. Es könnte auf Vorlesungsskripten basieren.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in drei Hauptteile und 17 Kapiteln sowie Abbildungs- und Tabellenverzeichnis sowie Literatur- und Stichwortverzeichnis.

  • Teil I Zur Organisation Sozialer Arbeit in Handlungsfeldern
  • Teil II Aktuelle Handlungsfelder Sozialer Arbeit
  • Teil III Vertiefungen und Systematisierungen

Inhalt

Teil I Zur Organisation Sozialer Arbeit

Teil I beinhaltet den Problemaufriss zur Heterogenität der Sozialen Arbeit und ihrer Handlungsfelder: Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Hilfen in besonderen Lebenslagen, Behinderten- und Gesundheitshilfe und Soziale Altenhilfe. Anhand von vier Fallbeispielen zu den sozialpädagogischen Handlungsfeldern erhalten die Lesenden anschließend einen ersten praxisgestützten Einblick in die Handlungsfelder. In der Folge werden Aufgaben und Ziele Sozialer Arbeit im Spannungsverhältnis zwischen Allzuständigkeit und Spezialisierung erläutert, anschließend folgt die umfassende Definition des Begriffs des Handlungsfeldes.

Farrenberg/​Schulz nehmen eine grobe Unterteilung der Sozialen Arbeit in zwei Cluster vor: „einerseits Zielgruppen, Angebote, Maßnahmen und Leistungen, anderseits in Aufgaben, Ziele und Funktionen“ (a.a.O.). Anschließend wird knapp auf die Unterschiede der beiden Traditionslinien Sozialer Arbeit, Sozialarbeit und Sozialpädagogik, eingegangen (S. 21). Es folgen erste Einblicke in sozialpädagogische Handlungsfelder. Dieses Kapitel beinhaltet vier Fallporträts aus der Sozialen Arbeit. Vorgestellt werden in den Porträts zwei Sozialarbeiterinnen (stationäre Jugendwohngruppe und soziale Altenhilfe) und zwei Sozialarbeiter (Wohnungslosenhilfe und ambulante Behindertenhilfe). Die Professionellen beider Geschlechter haben jeweils einmal Migrationshintergrund bzw. keinen solchen. Ausgehend von den persönlichen Biographien werden die Tätigkeiten, die Perspektiven auf die Arbeit und die Klient*innen sowie die verschiedenen Arbeitsansätze/fachpolitischen Perspektiven dargestellt. Anschließend werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Handlungsfelder zusammengefasst. Unterschieden wird in

  1. ambulant, teilstationär, stationär,
  2. unterschiedliche Zielgruppen,
  3. Arbeitsbeziehung/-bündnisse zwischen Professionellen und Klient*innen, welche eher vertrauensvoll oder eher unverbindlich, situativ-akut sind und unterschiedliche Nähe und Distanz beinhalten sowie die Kooperation mit unterschiedlichen Kooperationspartner*innen erfordern,
  4. unterschiedlichen gesellschaftlichen bzw. systemimmanenten Druck, welcher von den Institutionen an die Sozialarbeiter*innen weitergegeben wird und der in unterschiedlichen Ausprägungen, die Arbeitsbedingungen beeinträchtigt.

In Ihren Ausführungen zu Aufgaben und Zielen Sozialer Arbeit: ’Zwischen Allzuständigkeit und Spezialisierung in Handlungsfelder’ geben Farrenberg/​Schulz zunächst einen historischen Rückblick (S. 35), es folgt eine Skizzierung von Zielen und Aufgaben Sozialer Arbeit (S. 39). Anschließend werden die unterschiedlichen Mandate Sozialer Arbeit diskutiert (S. 45). Im Unterkapitel zu gesellschaftlichen Modernisierungsprozessen und Sozialer Arbeit erwähnen die Autoren gesellschaftspolitische Diagnosen des Modernisierungsprozesses von Theoretikern wie Weber, Elias und Luhmann. „Der Prozess zeigt sich in vielgestaltigen Begriffen, in dem der Industrialisierung, der Individualisierung, Demokratisierung, Liberalisierung, Digitalisierung und Globalisierung. Zugleich sind diese Prozesse insgesamt kapitalistisch und neoliberal gefasst“ (S. 35, Hervorhebung durch die Autoren). Die Modernisierungstheoretischen Modelle von Weber, Elias und Luhmann werden kurz vorgestellt. Es folgen die Definitionen und kurzen Darstellungen kapitalistischer und neoliberaler Modernisierungsprozesse und ihrer Effekte. Die Bezeichnung „kapitalistisch“ bedeutet gestützt auf (Klatezki 2008) den markt- und warenförmigen Charakter der Sozialen Arbeit. Die Leistungen Sozialer Arbeit werden damit zu Waren. Die Akteur*innen, Staat und Bürger*innen sowie die Professionellen und ihre Adressat*innen nehmen markt- und warenförmigen Rationalitäten folgenden Beziehungen auf (S. 37).

„Zugleich ergibt sich aus diesen modernisierungstheoretischen Überlegungen für die Bedingtheit sozialer Arbeit, dass ihre Antworten und Lösungen, die sie auf soziale Fragen und Probleme der Entfremdung und mangelnder sozialer Integration geben kann, begrenzt werden durch kapitalistische und neoliberale Rationalitäten: Soziale Arbeit muss sich als Teil der Gesellschaft zwangsläufig innerhalb der geltenden Gesellschaftsordnung bewegen. Soziale Arbeit integriert damit immer schon in eine kapitalistisch und neoliberal verfasste Gesellschaft hinein bzw. qualifiziert zur Übernahme jener Verantwortung (bspw. als Lohnarbeiter_in), die aus der neoliberalen und kapitalistischen Gesellschaftsordnung resultiert“ (S. 39).

Im Folgenden stellen die Farrenberg/​Schulz Ziele und Aufgaben Sozialer Arbeit dar und spezifizieren diese. Die Ziele unterliegen dem Spannungsverhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft und lassen sich unterteilen in „Personalisation, Qualifikation, Reproduktion, Rehabilitation/​Pflege und Resozialisierung“ (vgl. S. 39, Hervorhebung der Autorin). Die Aufgabe Sozialer Arbeit ist die Lösung sozialer Probleme/​Hilfebedarfe: gesteuert durch gesellschaftliche Verhaltensnormen und Normalitätsvorstellungen hat die Soziale Arbeit eine Sozialisationsfunktion. Die Probleme, welche Soziale Arbeit bearbeitet sind jedoch immer auch gesellschaftlich bedingt. Im fortschreitenden Modernisierungsprozess verschieben soziale Problemlagen, vorhandene soziale Problemlagen verändern sich, neue entstehen: „In einigen Bereichen findet eine Ausweitung der bestehenden Angebote und Zuständigkeiten statt, während die Leistungserbringung in anderen Bereichen gleichzeitig konzentrierter bzw. spezialisierter erfolgt“. (S. 42). Darauf muss soziale Arbeit reagieren.

Der Begriff des Handlungsfeldes wird in der Fachliteratur nicht einheitlich verwandt. Der Praxiszusammenhang Sozialer Arbeit lässt sich bereichsbezogen in unterschiedliche Handlungsfelder unterteilen, welche sich wiederum ausdifferenzieren lassen (vgl. S. 50). Dazu gibt es Begriffe, die analog und dazu unterschiedlich gruppiert verwendet werden wie „’Praxisfeld’, ’Tätigkeitsfeld’, ’Arbeitsfeld’, ’Berufsfeld’“ (S. 50). Je nach Zielgruppe, Aufgabe und Zielsetzung sollte feldspezifisch agiert werden. Einzelne Fälle können zu Feldern aggregiert werden. Dahinter steht „die Annahme, dass ähnliche Lebensalter und/oder ähnliche Lebenslagen fallübergreifend und feld(er) konstituierend“ (ebd.) ähnliche Hilfebedarfe vorweisen und ähnliche Problembearbeitungsweisen verlangen.

Farrenberg/​Schulz grenzen zuerst die Dimension ’Handlung’ ab, welche sich in Bereiche wie alltägliches, professionelles, soziales und sozialpädagogisches Handeln fassen lässt (vgl. S. 51). Danach wird Alltagshandeln von professionellem Handeln abgegrenzt. Alltagshandeln kann in fünf Komponenten zerlegt werden:

  • Handlungsziele,
  • Handlungsbedingungen,
  • Handlungsplan,
  • Handlungsprozess,
  • Handlungsergebnis (ebd.).

Allerdings ist alltägliches Handeln nicht immer durchgeplant und erreicht oft auch nicht das gewünschte Ziel (vgl. S. 52). Wie gezeigt wird, ist professionelles Handeln doppelt kontextuell gebunden: situativ und institutionell. Institutionelle Rahmenbedingungen strukturieren professionelles Handeln und sollten das Gelingen der professionellen Handlung unterstützen. Handeln im Kontext Sozialer Arbeit kann jedoch auch z.B. von Ehrenamtlichen vollzogen werden, nicht jedes Handeln im Bereich Sozialer Arbeit ist daher auch professionelles Handeln.

Soziales Handeln und Sozialpädagogisches Handeln werden anschließend dargestellt. Da Handeln immer am Verhalten anderer und normorientiert ist, wird es als Soziales Handeln bezeichnet. Sozialpädagogisches Handeln beinhaltet die Unterscheidungen von sozialpädagogischem Handeln im engeren Sinne (Interaktionen mit Adressat*innen) und im weiteren Sinne (Planung, Falldokumentation, Konzeptionsarbeit, Sozialmanagement, Verwaltung, Netzwerkarbeit usw.) nach Hamburger (S. 55). Farrenberg/​Schulz grenzen im weiteren die Dimension ’Feld’ ab, welche durch unterschiedlich strukturierte Felder (vgl. Kapitel 4.1) charakterisiert ist. Zweitens wird diese Strukturierung durch komplizierte Aushandlungsprozesse vorgenommen. In ihren Ausführungen zum Thema Handlungsfeld als Ordnungsbegriff (S. 61) zeigen die Autoren die reflexiv und analytisch produktive Verhältnissetzung beider Begriffsteile auf. Im den ersten Teil des Buches zusammenfassenden Kapitel werden die verschiedenen Elemente des Containerbegriffs ’Soziale Arbeit’ kurz gezeigt. „Insgesamt kann festgehalten werden, dass sich die Ausdifferenzierung und Pluralisierung einer modernen, beständig komplexer werdenden Gesellschaft in der Ausgestaltung Sozialer Arbeit widerspiegelt“ (S. 64). Insbesondere werden die Elemente von Handlungsfeldern sowie die Handlungskomponenten und Handlungsformen Sozialer Arbeit aufgeführt.

Teil II Aktuelle Handlungsfelder Sozialer Arbeit

In Teil II Aktuelle Handlungsfelder Sozialer Arbeit führen die Autoren – jeweils sehr gut lesbar und umfassend – in die vier Handlungsfelder der Sozialen Arbeit ein

Nach einer kurzen historischen Einführung zu den vier Entwicklungssträngen der Sozialen Arbeit werden die vier Handlungsfelder Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Hilfen in besonderen Lebenslage, Behinderten- und Gesundheitshilfe sowie Soziale Altenhilfe unterschiedlich umfangreich vorgestellt. Farrenberg/​Schulz konstatieren neue Konturierungen sozialpädagogischer Handlungsfelder. Die Systematisierungen der Handlungsfelder orientieren sich teilweise am Lebensalter, teilweise an Lebenslagen. Aufgrund der demographischen Entwicklung ist absehbar, dass sich die Adressat*innengrupppen verändern werden. Während die Klientel der Kinder- und Jugendhilfe tendenziell abnimmt wird die Altenhilfe – Behinderte und Gesundheitshilfe an Bedeutung zunehmen. Querschnittsthemen wie Inklusion werden die Soziale Arbeit verändern und neben zunehmender Spezialisierung prognostizieren die Autoren eine gleichzeitig zunehmende und notwendige Multiprofessionalität in Bereichen wie Schule, Sucht- oder Drogenhilfe.

Teil III Vertiefungen und Systematisierungen

In Teil III wird eine theoriegestützte Systematisierung vorgenommen. Es folgt ein Abschnitt zur sozialstaatlichen, (sozial)- rechtliche und organisatorischen Verfasstheit Sozialer Arbeit. Abgeschlossen wird das Buch mit einem Kapitel zu dem „’Dazwischen’ und den ’Hinterbühnen’“ Sozialer Arbeit. Diese sind Kooperationen, Schaltstellen, Netzwerke – Supervision, Aus- und Fortbildung, Sozialplanung und Sozialberichterstattung, Forschung und Evaluation sowie Aufgaben innerhalb des Hilfesystems, dieses sind Soziale Arbeit mit den Klient*innen und die Kooperation mit dem Leistungssystem. Abgeschlossen wird jeder Hauptteil mit einem zusammenfassenden Kapitel, was das Lesen erleichtert. In Ihrer Schlussbetrachtung gehen Farrenberg/​Schulz auf die aktuelle Dynamisierung sozialer Arbeit vor dem Hintergrund neuer Anforderungen Es folgt ein Abschnitt zur sozialstaatlichen, (sozial)- rechtliche und organisatorischen Verfasstheit Sozialer Arbeit.

Als Ordnungskriterien für die Handlungsfelder schlagen die Autoren die drei Systematisierungen nach Böhnisch Lebenslauf, nach Thole Interventionsgrade und nach Heiner Ziele und Aufgabenfelder unter Berücksichtigung des historisch-gesellschaftlichen Wandels vor (s. 150ff). Es folgt ein Kapitel zur sozialstaatlichen, (sozial)- rechtliche und organisatorischen Verfasstheit Sozialer Arbeit (S. 154ff). Abgeschlossen wird das Buch mit einem Kapitel zu dem ’Dazwischen’ und den ’Hinterbühnen’ Sozialer Arbeit (S. 181ff). Diese sind vielfältig und umfassen alle Formen von:

  • Kooperationen
  • Koordination in ’Schaltstellen’
  • Netzwerke sowie Supervision
  • Aus- und Fortbildung
  • Sozialplanung und Sozialberichterstattung
  • Forschung und Evaluation
  • Aufgaben innerhalb des Hilfesystems, dieses sind Soziale Arbeit mit den Klient*innen und die Kooperation mit dem Leistungssystem.

In ihrer Schlussbetrachtung gehen die Autoren auf die aktuelle Dynamisierung sozialer Arbeit ein. Farrenberg und Schulz resümieren, dass neben exemplarischen Transformationen, welche Teilbereiche der Sozialen Arbeit betreffen, gesellschaftliche Prozesse Wirkung zeitigen, die insgesamt zu veränderten Handlungsformen und Feldzuschnitten führen. Es sind dies die Faktoren:

  • Migration
  • Post-Demokratisierung und Post-Liberalismus
  • Digitalisierung und Mediatisierung 
  • ökologische Krisen.

Der Text enthält viele vertiefende Exkurse und Reflexionsaufgaben für die Studierenden.

Diskussion

Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um ein didaktisch sehr gut gestaltetes Lehrbuch und Nachschlagewerk für Studierende und Praktiker*innen Sozialer Arbeit, die allen Ansprüchen an eine systematisierte Einführung entspricht. Farrenberg und Schulz widmen sich mit dieser Arbeit einer fachlich wichtigen Thematik. Alle Teile sind ausführlich und gut belegt, umfassend und angemessen umfangreich. Viele gut gestaltete Abbildungen visualisieren hervorragend. Besonders hervorzuheben ist die gute Erläuterung aller Facetten des Themas durch die Fallporträts zu Beginn. Auf diese differenzierten Fallporträts wird im Laufe des Buches immer wieder Bezug genommen. Dieses darstellungsdidaktische Vorgehen dürfte für Studierende die Aneignung des in Teilen sehr abstrakten Stoffes erleichtern. Sehr informativ sind zahlreiche vertiefende Exkurse zu wesentlichen Themen. Didaktisch wohl überlegt sind die vielen Reflexionsaufgaben für die Studierenden, die das Verständnis der Inhalte unterstützen. Das Lesen wird sehr erleichtert durch die Zwischen-Zusammenfassungen am Ende jedes Hauptteils.

Kritisch anzumerken ist, dass etwas stärker auf die aktuellen politischen sowie sozialpolitischen Konflikte in der Bundesrepublik hätte eingegangen werden können, um die Ebene des Tripelmandats (Staub-Bernasconi) mehr zu akzentuieren.

Fazit

Das Buch ist sehr übersichtlich gegliedert. Es bietet einen guten Überblick über die Handlungsfelder Sozialer Arbeit. Das Lehrbuch ist lesenswert und eignet sich gut, um Studierenden und Praktiker*innen einen strukturierten Einblick zu ermöglichen. Es gibt einen soliden, theoriegestützten und umfassenden Überblick über die Handlungsfelder Sozialer Arbeit sowie ihren Kontext. Gleichzeitig ist es als Nachschlagewerk zu nutzen, da es über ein Stichwortverzeichnis verfügt.


Rezension von
Prof. Dr. Simone Odierna
Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Professorin für Handlungsfelder und Methoden Sozialer Arbeit, HTW des Saarlandes
Homepage www.htwsaar.de/sowi/fakultaet/personen/professoren/ ...
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Lesen Sie weitere Rezensionen zum gleichen Titel: Nr.26869


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Zitiervorschlag
Simone Odierna. Rezension vom 16.07.2020 zu: Dominik Farrenberg, Marc Schulz: Handlungsfelder Sozialer Arbeit. Eine systematisierende Einführung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2020. ISBN 978-3-7799-6216-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26650.php, Datum des Zugriffs 08.08.2020.


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ISSN 2190-9245

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