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Nicole Zielke: Wohnkultur im Alter

Cover Nicole Zielke: Wohnkultur im Alter. Eine qualitative Studie zum Übergang ins Altenheim. transcript (Bielefeld) 2020. 204 Seiten. ISBN 978-3-8376-5015-0. D: 39,99 EUR, A: 39,99 EUR, CH: 48,70 sFr.
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Entstehungshintergrund und Thema

In ein Seniorenheim zu ziehen, ist ein Übergang von vielen, auf die Menschen - zumeist in ihrer hochaltrigen Phase – zurückblicken und der bisher als Gegenstand der Lebenslauf- oder Biografieforschung untersucht wurde. Dagegen sind die wohnraumbezogene Betrachtung sowie die Erfassung der materiell-räumlichen Perspektive eine Besonderheit, mit der hinter den Dingen subjektive Relevanzstrukturen erhoben werden, die in dieser Form noch kaum vorhanden sind.

Autorin

Dr. Nicole Zielke studierte Soziologie (B.A.) an der Universität Kassel und Soziologie (M.A.) an der Universität Bielefeld. Von 2011 bis 2019 war sie Doktorandin an der „Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS)“ der Universität Bielefeld und beendete ihre Promotion mit der vorliegenden Dissertation. Seit 2009 arbeitet sie als freie Dramaturgin und Projektmanagerin in der Theaterwerkstatt Bethel der von Bodelschwinghschen Stiftungen. Als Lehrbeauftragte gibt sie Seminare zur Qualitativen Forschung.

Aufbau

Die Publikation beruht auf der 2018 von der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld zur Erlangung ihres akademischen Grades angenommenen Dissertation. Sie beginnt mit einer „Danksagung“ (S. 7–8) an die Doktormütter, die Kolleg/​innen an der BGHS, die Illustratorinnen und andere Mitwirkende sowie einem „Prolog“ (S. 9–10), in dem sie den biografischen Bezug zur Thematik erläutert. In den Kapiteln 1 bis 6 bearbeitet sie das Forschungsthema. Im „Epilog“ (S. 175) nimmt die Autorin Bezug auf einen Sinnspruch eines Interviews: „Alte Bäume verpflanzt man nicht …“ und gibt Einblick in die von den befragten Personen akzeptierte Relativierung der wohn-räumlichen Veränderung, wenn sie keinen radikalen Bruch mit der Lebensweise und dem Selbstkonzept bedeutete. Es folgen in den „Ergänzungen“ die Transkriptionsregeln (S. 177), Grundrisse und Fotos von Einrichtungsgegenständen der Interviewten (S. 178–179) sowie „Literaturangaben“ (S. 181–201). Das Layout ist dank der Illustrationen zwischen den Kapiteln und z.T. in den Marginalien vergleichsweise aufwändig. Die Zitate sind vom Text sehr gut abgehoben, der Seitenrand ist großzügig gestaltet.

Inhalt

In der Kapitelüberschrift 1. „Einführung ‚Du wirst doch nicht ins Altersheim umziehen!‘“ greift die Verfasserin die Worte der Protagonistin in Else Lehmanns Buch auf und trifft in die Mitte der Thematik, nämlich die mit dem Umzug verbundene multidimensionale Veränderung der Person-Umwelt-Relation. Nicole Zielke fokussiert sich nicht auf eine lebenslauf- und übergangstheoretische Betrachtung, sondern auf eine wohnraumbezogene Analyse, die nicht auf eine räumliche Perspektive beschränkt ist, vielmehr die damit einhergehenden habituellen Prozesse miterfasst. Lehmans Protagonistin verteidigt den Schritt entschlossen, bei vielen anderen verläuft es konträr. Es spielen Erwartungen von Mitbeteiligten eine Rolle. Ein Seniorenheim ist nicht allein ein Wohnraum, er ist auch Arbeitsplatz für Pflegefachkräfte. Im ersten Unterpunkt skizziert die Autorin wie Übergänge im Alter lebensphasenspezifisch kontextualisiert und angesichts zunehmender Hochaltrigkeit differenziert werden. Anschließend referiert sie verschiedene soziologische Zugänge, wie z.B. Übergangskonzepte, den Transitions- oder Statuspassagenansatz und relationale Ansätze, die Menschen als aktive Vermittler und „Aktanten“ (S. 24) betrachten und damit aus der Objekt-Warte befördern. Im dritten Unterpunkt trägt Nicole Zielke den Forschungsstand zum „wohnraumbezogenen Übergang im Alter“ (S. 24) systematisch zusammen, ordnet ihn in die Theoriestränge ein und leitet daraus das Forschungsdesiderat an „empirischen Untersuchungen, die stärker die materiell-räumliche Dimension und die individuelle Gestaltung wohnraumbezogener Übergänge ins Altenheim [Hervorhebung im Original] berücksichtigen“ (S. 31) ab. Im „Ziel der Untersuchung“ (S. 32) formuliert die Autorin die Fragen zur Aneignung und Bewältigung des Übergangs in ihrem Forschungskonzept. Schließlich gibt sie einen kurzen Aufriss der Arbeit.

Im Abschnitt 2 „Methodisches Vorgehen: Die Grounded Theory als Forschungsstil“ (S. 39–72) begründet Nicole Zielke ausgehend von ihrem verstehenden Forschungsinteresse ihre qualitativ-interpretative Vorgehensweise. Sie wählte „verstehende“ Interviews (Punkt 2.3.2) als Erhebungsmethode. Bei der Datenauswertung auf dem Hintergrund der Grounded Theory nach Glaser und Strauss ging sie zirkulär vor. Erste theoretische Erkenntnisse aus den Daten bestimmen das weitere Sampling, sodass sich im Forschungsprozess auch das methodische Vorgehen und das Interesse weiterentwickeln können. Ein Großteil der offenen Kodierung fand in der Bielefelder Forschungswerkstatt statt, die den Forschungsprozess offen legt und subjektive Beeinflussungen während der Interviews reflektiert. Die Schritte des sequenzanalytischen Vorgehens und das fallvergleichende und kontrastierende Analysieren beschreibt die Verfasserin ausführlich. Als Feldzugang wählte sie teilnehmende Beobachtungen (Punkt 2.3.1) in Form von Forschungsaufenthalten in fünf in der Größe, Trägerschaft, Ausrichtung und dem Wohnkonzept unterschiedlichen Seniorenheimen zwischen 2011 und 2017. Die Einrichtungen werden im Text jeweils porträtiert. Das Sample bestand aus 32 Interviews mit Personen zwischen 40 (aufgrund der beteiligten Angehörigen) und 97 Jahren, wovon 13 transkribiert wurden. Die Datenauswertung basiert weitgehend auf sieben Interviews von Personen zwischen 78 und 97 Jahren inklusive der Beobachtungsnotizen der Autorin. Während der Interviews bediente sich Nicole Zielke auch der im Raum angeordneten Gegenstände, nahm sie als Erzählimpuls, Erinnerungsstütze oder als Zugang zu retrospektiv konstruierbaren Relevanzstrukturen. In Punkt 2.3.4 stellt die Autorin von den sieben Hauptprotagonist/​innen (fünf Frauen und zwei Männer) sechs ausführlicher vor. Die Grundrisse und Fotoausschnitte der Zimmer befinden sich in den „Ergänzungen“. Zudem enthält das Buch Zeichnungen der Künstlerinnen Sonja Mense und Solveig Lawitzke, die im Rahmen des Kooperationsprojekts „Visualising Research“ (2015-2016) der BGHS mit dem Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Bielefeld als „ästhetische Übersetzungen“ (S. 65) der Berichte und Erkenntnisse der Autorin entstanden, die sie in gemeinsamen Sitzungen präsentierte. Bei der Datenauswertung verschränkte die Autorin das gegenstands- und das theoretische Kodieren nach Glaser miteinander.

Kapitel 3 „Zur Inderdependenz von Körpern, Dingen und Räumen“ (S. 77–126) fasst die von Nicole Zielke als Resultat der Materialanalyse gebildeten Erfahrungsdimensionen zusammen, die sie bei den Entscheidungen während der Übergangsphase eruieren konnte. Der Zeitraum ist unterschiedlich lang anzusetzen bis z.B. die Einrichtung ausgewählt ist, eine Entscheidung getroffen wird, die Haushaltsauflösung stattfindet und der Umzug vollzogen wird. Die Erfahrungsdimension Körper ist bei fast allen die „sine qua non“ des Übergangs. Konkret heißt dies, die meisten haben sich erst mit dem Umzug befasst, als ein Leben zu Hause nicht mehr möglich war. Der „körperliche Leib“ wurde, wie Nicole Zielke es formuliert, „im Zusammenbruch erfahren“ (S. 81), ein Weiter-So verhindert und eine Zäsur notwendig. Es kann, bei (vorübergehender) Bettlägerigkeit sogar soweit gehen, dass der Köper zum Ausgangspunkt von räumlicher Orientierung und Anordnung wird. Das „Älterwerden“ wird im „körperlichen Leib erfahren“ (S. 85) und geht mit Lernanforderungen und Bewältigungsprozessen von Grenzerfahrungen einher. In der Erfahrungsdimension Dinge hat die Autorin zusammengefasst, wie die Einschränkungen des körperlichen Leibes den Umgang mit Dingen, Werken und Werkzeugen und deren Bedeutung verändern. Eine Kategorie zeigt die „Grenzen der Handhabbarkeit“ (S. 91) auf, d.h. was die Befragten nicht mehr bedienen können. Stattdessen werden alltagsnahe, gebräuchliche „assistive Dinge“ (S. 94) bedeutender. Eine eigene Kategorie – da in den Interviews sehr prominent – stellen die „mobilen Dinge“ (S. 92), vor allem das Auto, dar. Die Erfahrungsdimension Raum hat mit der Auswahl des Seniorenheims und des Zimmers einen Anfang genommen. Inwieweit Privatheit hergestellt werden kann, hängt davon ab, ob die Entscheidung über den Raum selbst bestimmt wurde, und ob eine informationelle und räumliche Privatheit (Zugang zu den Räumen, Einzelzimmer) hergestellt werden kann. Die Atmosphäre der Einrichtung, die Lage im Wohnviertel und der „Sinn für das Schöne“ (S. 100) sind als Raumdimensionen ebenso relevant. Gebaute Räume in Senioreneinrichtungen sind nach anderen Funktionalitäten angeordnet als private. Als privat bewohnte Räume sind sie wegen der Zwecksetzung des Hauses nicht durchwegs intime Räume. Mit Hilfe von Gegenständen und/oder Symbolen kennzeichnen die Bewohner/​innen, dass sie vom Zimmer „Besitz“ ergriffen haben. Die „institutionalisierten Räume“ (S. 104) haben bestimmte Anordnungen, innerhalb derer eine freie Gestaltung möglich ist. Die „Regeln des Hauses“ und die „materiell-räumliche Reduktion“ (S. 107) zwingen dazu, streng zu selektieren, was mitgenommen werden kann und was man abgibt. Dabei zeigen nach Nicole Zielke die anwesenden Dinge auf die abwesenden. Bei der „materiellen Aneignung und Herstellung räumlicher Privatheit“ (S. 110) spielen der Analyse der Autorin zufolge, Status- und Kompetenzsymbole (Mobiliar, Computer, Dekor), Bildungssymbole (z.B. Bücher, Gemälde), Erinnerungsobjekte (z.B. Bilder, Uhr) und Zugehörigkeitssymbole (z.B. Heiligenbilder) für die soziale Positionierung eine wesentliche Rolle.

Kapitel 4 „Der Habitus als konstituierendes Element räumlicher Privatheit“ (S. 131–151) beginnt mit einer knappen Darstellung des Kapitalvolumens nach Pierre Bourdieu, bestehend aus ökonomischem, sozialem, kulturellem und symbolischem Kapital. Im Anschluss daran zeigt Nicole Zielke die Kapitalsorten im Alter sowie in der Struktur anhand von Beispielen der Protagonist/​innen auf und geht auf den Habitus ein, der im sozialen Raum oder den objektiven Lebensbedingungen Ausdruck findet in „Gesten, Blicken, Bewegungen und in der Art, wie sich jemand kleidet und seinen Körper gestaltet“ (S. 133) und den damit verbundenen Denk-, Bewertungs- und Wahrnehmungsmuster. In ihrer Studie hat die Autorin drei Habituskategorien identifiziert. Der „klassenspezifische Habitus“ (S. 135) äußert sich im Sinn für ästhetische Gestaltung, Gemütlichkeit und Atmosphäre und zeigt die Unterschiede in Abhängigkeit vom Kapitalvolumen auf. Der „geschlechtsspezifische Habitus“ (S. 140) findet seinen Niederschlag in der Ausschmückung der Zimmer mit Erinnerungs- und Platzierungsstücken bzw. mit selbstangefertigten dekorativen Gegenständen und Handarbeiten aus Frauenhand und männerspezifischen Versorgungsvorstellungen und Insignien beruflichen Erfolgs. „Generationsspezifische“ Habitusmuster zeigen sich darin, der Tradition verpflichtet zu sein, nichts weggeben und nichts Neues kaufen zu wollen. Letzteres hat sowohl im Falle der Verpflichtung der Tradition gegenüber als auch den Kindern gegenüber zu Ambivalenzen geführt. Nicole Zielke sieht die Kategorien nicht strikt voneinander getrennt, alle drei tragen Relevanzstrukturen des Geworden-Seins in sich und dienen der gesellschaftlichen Zuordnung – auch in der Privatheit des Wohnraums im Seniorenheim.

In Kapitel 5 „Zur Gleichzeitigkeit von Persistenz und Modifikation im Übergang“ (S. 153–162) arbeitet die Verfasserin in einem ersten Unterpunkt heraus, wie sich die Personen auf dem Kontinuum von Habituspersistenz und -veränderung positionieren und wovon die Zuordnung beeinflusst wurde. Durch die Mitnahme ausgewählter Gegenstände deutet sich auf der Ebene der Konstitution der Habitate Wiederherstellung unter neuen Bedingungen (Auswahl, Reduktion, Einzelstücke, andere Anordnung) an. Insofern werden Anpassungen innerhalb des Möglichkeitsraums von Anschlussfähigkeit vorgenommen. Der Lebensstil passt sich, im Sinne eines „leichten Wandels“ (S. 156) – auch in der eigenen Ausdeutung – den neuen Ordnungsschemata institutioneller Gegebenheiten an. Für Bewohner/​innen, die sich beim Übergang als souverän handelnd empfinden, gelingt der Übergang, eine „erzwungene Anpassung“ (S. 156) dagegen ruft Widerstände und Eingewöhnungs- oder Akzeptanzprobleme hervor. Wenn Bewohner/​innen durch körperliche Krisen nicht am Prozess der Wohnungsauflösung beteiligt oder gänzlich fremdbestimmt wurden, findet eine Habitusmodifikation statt, die nicht mit den Wertvorstellungen der Personen übereinstimmt und Fremdheit erzeugt. Im zweiten Unterpunkt geht die Autorin auf die Bedeutung des Empfindens von Körper und Leib ein und wie sich die Lernerfahrung eines sich destabilisierenden Körpers auf die Wohnvorstellung auswirkt. Dazu gehört z.B. die Verlagerung von mobilen hin zu assistiven Dingen, die Bewältigung der Größe von Wohnraum: Das materiale Kapital (große Wohnung, Haus) erfährt im Leben mehrfache Umdeutungen, auch bei Eintreten von Pflegebedürftigkeit. Die Befragten verbinden es mit der Alterung des Körpers und sehen sich mit einer Neukonstituierung von Denk- und Wahrnehmungsschemata – auch mit Bezug auf die räumlichen Strukturen – konfrontiert. Der Übergang in ein Seniorenheim verlangt sowohl Persistenz als auch Modifikation von Habitus und verläuft nicht geradlinig, sondern verschlungen. Zudem erfordert er die Reflexion der biographischen Stabilität und nötiger Formen veränderter Lebensgestaltung.

In Kapitel 6 „Schlussbetrachtungen und Ausblick“ (S. 169–174) fasst Nicole Zielke die Ergebnisse ihrer teilnehmenden Beobachtung und der verstehenden Interviews zusammen und bettet sie in die von ihr gewählten raumtheoretischen Konzepte von Martina Löw und Carmen Keckeis und das Habituskonzept von Pierre Bourdieu ein, womit sie dem mehrdimensionalen Erklärungsansatz abschließend Rechnung trägt.

Diskussion

Die aus einer wissenschaftlichen Qualifikationsarbeit entstandene Publikation überzeugt – unabhängig davon, ob man der gewählten Methodologie kritisch begegnet oder nicht – durch ihre stringente methodische Vorgehensweise und ihre Fokussierung auf ein bisher unterbelichtetes, individuell aber sehr entscheidendes und im Sinne der Wertschätzung für alle Lebensalter hoch sensibles Thema. Menschen, die mehr oder minder selbstbestimmt den Entschluss fassen, den meist letzten Umzug zu tätigen, bleiben trotz körperlicher Gebrechen und deshalb in vielerlei Weise auf Pflege und Unterstützung angewiesen, habituell eingebunden in ihre Biografie und haben das Recht, diese Zugehörigkeit auch zu zeigen, ihre Identität unter der Voraussetzung nötiger Anpassungsleistungen stabil zu halten. Es ist, wie die Ergebnisse der Studie zeigen, nicht rechtens, sie ihrer erworbenen Bedeutungszuschreibungen zu „berauben“ oder diese abzuwerten. Mit Wohnraum, -gegend, -gegenständen und atmosphäre gehen sehr tief verwurzelte, z.B. generationen- und geschlechtsspezifische habituelle Muster einher, die viel erklären können. Insbesondere tragen sie auch dazu bei, ob ein Umzug aus wohnraumbezogener Sicht gelingt oder nicht. Nicole Zielke hat mit dieser Studie kultursoziologisch relevante Erkenntnisse an den Tag befördert, die für die Altenpflege sehr nützlich sind. Ganz besonders überzeugt jedoch die Herangehensweise: Die Betroffenen sind die Subjekte ihrer Deutungen und um ihre Sicht geht es – nicht um die Sicht der Fürsorge-Struktur.

Fazit

Dieses Buch liefert wissenschaftliche Grundlagen für Altenpflegeeinrichtungen und ist für alle geeignet, die sich als auf wissenschaftlicher Basis handelnde Berufsvertreter/​innen verstehen. Theoretisch Interessierten liefert es viele Details und Praktiker/​innen werden zahlreiche Wiedererkennens-Erlebnisse in den Interviewauszügen haben.


Rezension von
Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker
Lehrgebiete Sozialmanagement und Bildungsarbeit an der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
Homepage www.oth-regensburg.de/professoren-profilseiten/prof ...
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Zitiervorschlag
Irmgard Schroll-Decker. Rezension vom 17.04.2020 zu: Nicole Zielke: Wohnkultur im Alter. Eine qualitative Studie zum Übergang ins Altenheim. transcript (Bielefeld) 2020. ISBN 978-3-8376-5015-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26681.php, Datum des Zugriffs 25.10.2020.


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ISSN 2190-9245

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