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Tatjana Leidig: Wie kann es gelingen?

Tatjana Leidig: Wie kann es gelingen? – Professionalisierung von Lehrkräften auf dem Weg zum inklusiven Schulsystem unter besonderer Berücksichtigung prozessbegleitender Fortbildungsangebote. Universität Köln (Köln) 2019.
Siehe auch Replik oder Kommentar am Ende der Rezension.


Thema

Die Autorin wählt für ihre Dissertation einen hochaktuellen und stark umstrittenen Teilbereich der Diskussion um Inklusion. Sie widmet sich der Aufgabe, Lehrkräfte für ein inklusives Schulsystem zu professionalisieren und stellt eine Fortbildungs-konzeption vor, die sie mit entwickelt und bereits genutzt hat. Mit ihrer Arbeit möchte sie einen Beitrag zur Entwicklung von schulischer Inklusion leisten und Wege aufzeigen, wie Lehrer_innen diesen Auftrag mit qualifizierten Methoden umsetzen können. Die Dissertation hat den Anspruch herauszufinden, welche Maßnahmen und Mittel am besten für diesen Prozess geeignet sind und möchte mit diesen Ergebnissen eine Anleitung für die Veränderung von Schulen und besonders zur Begleitung von beteiligten Lehrkräften bieten. Die Forschung der Autorin wird von der Frage geleitet, wie es gelingen kann, Lehrer_innen durch prozessbegleitende Fortbildungsangebote bei der Entwicklung eines inklusiven Schulsystems zu professionalisieren und zu unterstützen. Seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 ist gesetzlich verankert, dass Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung in Zukunft zusammen lernen sollen und sich somit das deutsche Schulsystem stark verändern muss. Laut Artikel 24 der UN-BRK müssen die Vertragsstaaten ein inklusives Bildungssystem gewährleisten. Diese Verpflichtung hat weitreichende Folgen für Lehrkräfte und deren Ausbildung, auch wenn politisch bisher wenig Anstrengungen unternommen worden, das System umzustrukturieren. Manche Schulen möchten aber aus eigenem Antrieb ein inklusives Konzept umsetzen, weshalb Fortbildungen in diesem Bereich immer gefragter werden.

Aufbau

Die Dissertation ist in sechs Kapitel unterteilt. Seite 17 bis 53 und damit über ein Drittel der Arbeit beschäftigt sich mit der Professionalisierung von Lehrkräften im Kontext Inklusion. In diesem ersten Teil werden Grundlagen der Handlungskompetenz von Lehrer_innen erläutert und rechtliche Rahmenbedingungen geklärt. Ausführlich ist dann das Unterkapitel 2.4 zur Wirkungsweise von Fortbildungen gestaltet. Darin fasst die Autorin diverse Studien zusammen, beispielsweise zur Selbstwirksamkeits-überzeugung von Lehrkräften oder dem Bereich Professional Development.

Entscheidend für den weiteren Verlauf der Arbeit ist das Unterkapitel 2.4.4 von Seite 43 bis 52 über die strukturellen und inhaltlichen Merkmale wirksamer Fortbildungen.Leidig erläutert hier die Grundlagen erfolgreicher Fortbildungskonzepte und macht die Lesenden mit den wichtigsten Begriffen und Methoden professioneller Fortbildungen vertraut. Im dritten Kapitel ab Seite 55 nun wird die Konzeption einer prozessbegleitenden Fortbildung im Bereich Inklusion vorgestellt. Die Autorin konzentriert sich hier besonders auf zwei Eckpfeiler ihres Konzeptes, die Fortbildung wird nicht vollumfänglich erläutert und stellt somit keine fertige Anleitung für Lehrkräfte dar. In Kapitel 4 ab Seite 69 liegt der Fokus schließlich auf der Beweiserbringung, dass die Fortbildung der Autorin erfolgreich war. Als Beispiele für Evaluation werden zusätzlich Praxisprojekte herangezogen.

Inhalt

Zu Beginn erläutert die Autorin die wichtigsten Grundlagen des Inklusionsansatzes, vor allem aber die rechtlichen Voraussetzungen bzw. Pflichten für die Reformation des Schulsystems. Neben anderen strukturellen Schwierigkeiten wird in der Dissertation auch das Problem der Kultushoheit angesprochen. Die unterschiedliche Handhabung der Länder führt dazu, dass eine große Pluralität innerhalb Deutschlands herrscht, wenn es um die Implementierung eines inklusiven Bildungssystems geht (vgl. S. 12). Diese Hürden werden jedoch nur kurz angesprochen. Zudem wird vorausgesetzt, dass der Lesende bereits über Vorwissen zu schulischer Inklusion verfügt, da es keine Praxisbeispiele zum Alltag inklusiver Klassen gibt. Es wird schnell erkennbar, dass sich die Arbeit auf die Weiterentwicklung und Unterstützung der Lehrkräfte konzentriert und weniger auf dem Veränderungsprozess der Schule hin zu einem inklusiven System. 

Deutlich wird dies auch an der Schwerpunktsetzung auf Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten, da diese von Lehrkräften als besonders problematisch und belastend wahrgenommen werden (vgl. S. 13/14). Wie der Titel bereits erahnen lässt, geht es hauptsächlich um die Professionalisierung des Lehrpersonals durch Fortbildungsangebote, deren Erfolg und Wirkungsweise wissenschaftlich nachgewiesen ist und nicht um die speziellen Inhalte, die für die Umstellung auf ein inklusives System nötig sind. An dieser Stelle ist auf den „Index für Inklusion“ zu verweisen, der in diesem Bereich als Standardwerk gilt und stärker auf einer werteorientierten Schulentwicklung basiert, jedoch im Gegenzug weniger wissenschaftlich komplexe Methoden bietet als die vorliegende Dissertation. Die Autorin stellt nun die Hauptmerkmale der Professionalisierung von Lehrkräften vor und erläutert, wie Lehrende sich beruflich weiterentwickeln. Ein wichtiger Teil ist hier die Entwicklung der Handlungskompetenz. Auch wird an diesem Punkt wieder auf gesetzliche Grundlagen eingegangen und es werden einige Anhaltspunkte zu Regelungen von Fortbildungen und Fortbildungsarten aufgezeigt.

Ein interessanter Teil ist weiterhin die Vorstellung von Studien über die Einstellung von Lehrkräften zu Inklusion. Die wichtigsten Erkenntnisse hierbei sind die bestehende Korrelation zwischen der Selbstwirksamkeitserwartung von Lehrkräften und der Bewertung von Inklusion sowie die grundsätzlich positivere Einstellung von Grundschullehrer_innen gegenüber Inklusion unter Lehrkräften der allgemeinen Schule (vgl. S. 36). Eine ähnliche Erhebung ist im Sammelband „Inklusive Pädagogik zu finden, in der das Wohlbefinden von saarländischen Integrationslehrer_innen gegenüber ihrem Arbeitsfeld erforscht wird“ (vgl. Decker/Weismüller 2004, S. 237).

Diese Studie geht stärker auf die Gefühle der Lehrer_innen ein und kann dadurch spezifischere Anhaltspunkte zur zukünftigen Unterstützung der Lehrkräfte, als die von der Autorin vorgestellten Studien bieten. Schließlich folgen die beiden Hauptkapitel der Arbeit. Sie behandeln die Wirksamkeit von Fortbildungsarten, die eigene Fortbildungskonzeption der Autorin sowie die Auswertung und Analyse der Fortbildung. Im Rahmen des umfassenden Evaluationskapitels werden zudem exemplarisch zwei Projekte vorgestellt, welche die Erfolgsfaktoren und den Nutzen der prozessbegleitenden Fortbildung verdeutlichen sollen. Die von der Autorin mitentwickelte prozessbegleitende Fortbildung umfasst zwei Schuljahre und legt besonderen Wert auf die Verbindung von sozial-emotionalem Lernen und akademischem Lernen vgl. (S. 57). Die Fortbildung ist in zehn Module unterteilt und beinhaltet die vier Themenfelder Teamarbeit und Teamentwicklung, Classroom Management in herausfordernden Lehr-Lernsituationen, Lernausgangs-lagen und Lernfortschritte sowie Bildungs- und Erziehungsangebote in herausfordernden Lehr-Lernsituationen (vgl. S. 58). Das Besondere an der Konzeption ist ihre Entstehung im Rahmen eines Pilotprojekts, bei dem Grundschulen auf ihrem Weg zum inklusiven System unterstützt wurden (vgl. S. 55). Damit ist diese Fortbildung nicht nur nach theoretischen Standards konzipiert, sondern auch bereits erprobt und auf die Bedürfnisse von Lehrkräften in diesem Prozess zugeschnitten. Die genannten Module berücksichtigen zudem besonders herausfordernde Lehr-Lernsituationen. Insgesamt soll auf der Grundlage evidenzbasierte Strategien eine lernförderliche Umgebung geschaffen werden, in der die Lehrkräfte ihre eigene Wirksamkeit erleben können. (vgl. S. 56/57). Die konkreten Schritte und Vorgehensweisen, die bei einer Umsetzung der Konzeption erfolgen sollen, werden jedoch nicht genau erklärt. Vielmehr erläutert die Autorin die theoretischen Hintergründe der gewählten Methoden, nicht aber, wie sie praktisch anzuwenden sind. Im Unterkapitel 3.2 ab Seite 59 wird etwa ausgeführt, warum die Verknüpfung von sozial-emotionalem Lernen und akademischen Lernen wichtig ist. Anwendungsbeispiele, wie dieses Wissen in der Praxis genutzt werden kann, gibt es hingegen nicht. Vertieft werden letztlich insbesondere die Bereiche sozial-emotionales Lernen, Coaching und Beratung.

In Kapitel 3.3 ab Seite 65 zum Thema Beratung werden auch hier wieder die Grundlagen wie z.B. Beratungsformen erklärt. Wie diese theoretischen Methoden anzuwenden und in der Schule zu implementieren sind, bleibt offen. Die Module über Classroom Management werden im Vergleich zu anderen Bereichen weniger ausgeführt. Diese Art der Klassen- bzw. Unterrichtsführung stellt in Verbindung mit Inklusion eine eher seltene Kombination dar, welche zumeist nur in spezieller Fachliteratur zu finden ist. Eine kleine Studie dazu ist beispielsweise im Sammelband „Inklusion und Chancengleichheit“ in Kapitel 4 ab Seite 202 erschienen. Besonders umfangreich ist schließlich das 4. Kapitel zur Evaluation ab Seite 69 gestaltet. Es werden ausführlich die genutzten wissenschaftlichen Methoden zur Ergebnisbewertung der Fortbildungsmodule erläutert und durch viele Grafiken und Tabellen anschaulich ergänzt. Die Autorin behandelt die Evaluation auch deshalb so umfangreich, da an dieser Stelle die Wirkung der eigenen Fortbildungskonzeption herausgearbeitet werden kann. Bei der Gestaltung des Evaluationsdesigns hat Leidig sich an den Rahmenmodellen von Guskey, Lipowsky und King orientiert (vgl. S. 69). Interessant sind noch einmal die in den Unterkapiteln 4.3.3 ab Seite 83 und 4.3.4 ab Seite 87 beschriebenen Studien zur Verbesserung der Lesekompetenz durch tutorielles Lernen bzw. des Sozial- und Arbeitsverhaltens durch das Good Behavior Game von Schüler_innen der Grundschule. Forschungsergebnisse zur Förderung der Lesekompetenz sind aufschlussreich und die Studie bildet eine gute Anleitung für Lehrkräfte, die dieses Experiment selbst einmal durchführen möchten. In einem peer-tutoriellen Setting werden Paare aus Schüler_innen mit Leseschwierigkeiten bzw. mit überdurchschnittlichen Lesefähigkeiten gebildet, die dann mehrwöchig die Lesekompetenz trainieren (vgl. S. 84). Leidig konnte signifikante Verbesserungen feststellen, zudem ist diese Maßnahme kostengünstig und einfach in den schulischen Alltag zu integrieren (vgl. S. 85). Bei der Lektüre dieser Unterkapitel ist Vorwissen zu Studiendesigns, Analysemethoden und Ergebnisinterpretation notwendig, da verschiedene Methoden und Abkürzungen genannt, aber nicht weiter erläutert werden.

Diskussion

Die Autorin bearbeitet in ihrer Dissertation ein Problemfeld, mit dem sich schon heute vielfach Lehrkräfte konfrontiert sehen, die den Wechsel zur inklusiven Klasse oder Schule vollziehen sollen. In Zukunft wird diese Aufgabe noch weit mehr Aufmerksamkeit erhalten und eine große Herausforderung für die Lehrkräfte darstellen. Die Arbeit legt den Schwerpunkt allerdings explizit auf die Gestaltung von Fortbildungen und Erläuterungen zu Lernprozessen sowie der Wirksamkeit von verschiedenen Methoden. Wie der Transformationsprozess im Alltag einer Schule oder Klasse hin zu einem inklusiven System aussehen kann, wird nur am Rande beschrieben und auch Praxisbeispiele sind selten. Hauptsächlich geht es um Professional Development von Lehrkräften, der konkrete Inhalt der Fortbildungen steht eher im Hintergrund. Das Konzept der Autorin könnte somit auch für andere schulinterne Weiterentwicklungen genutzt werden, da es überwiegend darauf ausgerichtet ist, den Erfolg von verschiedenen Fortbildungsmaßnahmen zu erläutern sowie Methoden der Evaluation und Erhebung aufzuzeigen. Auch die zu Anfang genannte Spezialisierung auf Kinder und Jugendliche mit Verhaltensproblemen spielt außer in der Studie in Kapitel 4.3.3 zum Good Behavior Game keine große Rolle, der Schwerpunkt könnte auch auf eine beliebige andere, mit Schwierigkeiten behaftete Gruppe gelegt werden. Auf den Umgang mit Kindern, die Verhaltensauffälligkeiten zeigen, wird nicht konkret eingegangen. Die Einbindung einer problematischen Schüler_innengruppe dient eher dazu aufzuzeigen, dass einige Prozesse oder Methoden im Rahmen der Fortbildung deshalb länger dauern könnten, angepasst werden müssten oder besonders für diese problembehaftete Gruppe geeignet sind. Die Art der Schwierigkeiten ist dabei aber meist nachrangig. Trotz der sparsamen Ausführungen zu wertebasierter gelebter Inklusion kann die Arbeit gerade wegen der auf kompakten 158 Seiten zusammengetragenen Informationen zu erfolgreichen Fortbildungskonzeptionen als Leitfaden und Anhaltspunkt von Lehrkräften und anderem Fachpersonal genutzt werden. Gerade der ausführliche Teil zur Evaluation hält Musterbeispiele und praxisnahe Methoden bereit, die als ideengebende Anregungen genutzt werden können. Zwar ist die Anzahl der Fachbücher zu Inklusion besonders in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen, darin ist das Thema Schulentwicklung meist jedoch nur ein Kapitel unter vielen weiteren zu allen gesellschaftlichen Bereichen, in denen Inklusion entwickelt werden kann und soll. Somit bietet die vorliegende Arbeit mit ihrer Spezialisierung einen tiefergehenden Einblick in das Thema Lehrer_innenweiterbildung im Kontext Inklusion. Der „Index für Inklusion“ wird auch weiterhin das meistgenutzte Werk bleiben, wenn es um die Implementierung schulischer Inklusion geht, da dieser Leitfaden einen besonders niederschwelligen Zugang bietet und auch pädagogische Grundlagen inklusiven Zusammenlebens angesprochen werden. Dennoch kann Leidigs Dissertation etwas zur Vielfalt der Publikationen über schulische Inklusion beitragen. Zwar kommt die Darstellung inklusiven Alltags an Schulen etwas zu kurz, da der Fokus der Arbeit mehr auf die wissenschaftlichen Methoden gerichtet ist. Dieser Schwerpunkt kann aber durchaus für viele Fachkräfte interessant sein. Durch die ausführliche Behandlung des Themas professionelle Handlungskompetenz und der Wirkungsweise von Fortbildungen in Kapitel 2 wird grundlegendes Wissen zu Fortbildungsgestaltung vermittelt. Für Schulen, die sich bereits Grundlagen erarbeitet haben und nach wissenschaftlich qualifizierten Fortbildungsmethoden suchen, kann diese Arbeit daher sicher ein gutes Hilfsmittel sein. Im akademischen Diskurs um schulische Inklusion stellt die Arbeit eine gute Zusammenfassung von Fortbildungs- und Evaluationsmethoden in diesem Bereich dar. Die didaktischen Methoden sind zwar hinreichend bekannt und es wurde keine neuartige Strategie erarbeitet, im Zusammenhang mit Inklusion bedient die Fortbildungskonzeption jedoch einen Bereich, in dem Programme dieser Art auch in Zukunft gebraucht werden. Der gesellschaftliche Inklusionsdiskurs hingegen ist bisher nur wenig fortgeschritten. Da sich die Frage nach der konkreten Umsetzung hier noch eher selten stellt, wird es erst Jahre dauern, bis dieses Thema auch politisch Beachtung findet und Fortbildungskonzeptionen wie die vorliegende auch außerhalb intrinsisch motivierter Schulen in größerem Maße nachgefragt werden.

Fazit

Die Autorin hat es besonders unter der Berücksichtigung knapper Ressourcen geschafft, eine prozessbegleitende Konzeption zu entwickeln, die trotz hoher Standards mit einfachen Mitteln in Schulen erfolgreich durchzuführen ist (vgl. S. 100). Dies bestätigt sich auch in der Evaluation der eigenen erprobten Fortbildungsreihe. Die Ergebnisse zeigen eine hohe Zufriedenheit der teilnehmenden Lehrkräfte, die besonders das Erleben der eigenen Wirksamkeit sowie Veränderungen im Unterricht, die sich bis auf die Schüler_innenebene ausweiten, als positiv bewerten (vgl. S. 100). Schlussendlich bietet die Dissertation keinen Mehrwert im Sinne neuer Erkenntnisse, da die Autorin etablierte Fortbildungsmethoden aufgreift und für ihre Konzeption nutzt. Leidig entwickelt demnach keine neuartigen Verfahrensweisen, sondern setzt bewährte Methoden in Beziehung zum Thema Inklusionsentwicklung und Begleitung von Lehrkräften. Die Fortbildungskonzeption ist somit auf dem Hintergrund ihrer wissenschaftlich festgestellten Qualität ein wichtiger Beitrag zur Bandbreite prozessunterstützender Angebote im Bereich inklusive Schulentwicklung.

Literaturverzeichnis

Leidig, Tanja (2019): Wie kann es gelingen? – Professionalisierung von Lehrkräften auf dem Weg zum inklusiven Schulsystem unter besonderer Berücksichtigung prozessbegleitender Fortbildungsangebote. Köln. Verfügbar über: https://kups.ub.uni-koeln.de/9733/1/Leidig_Dissertation_Wie-kann-es-gelingen_offen.pdf [Abruf am: 08.11.2019].

Decker, Pascal/Weismüller, Bernd (2004): Unterrichtserleben in den Köpfen saarländischer IntegrationslehrerInnen – und was dies für die Integrationsentwicklung bedetuen kann. In: Schnell, Irmtraud/Sander, Alfred (Hrsg.): Inklusive Pädagogik. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, S. 233–243.

Lahtz, Thorben (2014): Classroom Management und Co-Teaching an Integrierten Gesamtschulen – Konzeption einer empirischen Untersuchung. In: Schuppener, Saskia/Bernhard, Nora/Hauser, Mandy (Hrsg.): Inklusion und Chancengleichheit. Diversity im Spiegel von Bildung und Didaktik. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt, S. 202–208.

Booth, Tony/Ainscow, Mel (2003): Index für Inklusion. Verfügbar über: https://www.eenet.org.uk/resources/docs/Index%20German.pdf [Abruf am 20.12.2019].


Rezension von
Fabienne Erk
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Kommentare

Die Dissertation kann kostenfrei unter nachfolgendem Link abgerufen werden: https://kups.ub.uni-koeln.de/9733/1/Leidig_Dissertation_Wie-kann-es-gelingen_offen.pdf

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Zitiervorschlag
Fabienne Erk. Rezension vom 05.03.2020 zu: Tatjana Leidig: Wie kann es gelingen? – Professionalisierung von Lehrkräften auf dem Weg zum inklusiven Schulsystem unter besonderer Berücksichtigung prozessbegleitender Fortbildungsangebote. Universität Köln (Köln) 2019. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26700.php, Datum des Zugriffs 28.03.2020.


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