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Ulrike Funke: Interaktion und Kommunikation bei Autismus-Spektrum-Störungen

Cover Ulrike Funke: Interaktion und Kommunikation bei Autismus-Spektrum-Störungen. Mit Komm!ASS® zur Sprache führen. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. 214 Seiten. ISBN 978-3-17-035673-3. 28,00 EUR.
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Thema

Das Buch befasst sich mit Wahrnehmungsbesonderheiten und der Entwicklung sozialer Kompetenz im Kontext des Autismus. Es stellt eine von der Logopädie ausgehende Therapiemethode zur Anbahnung von Interaktion und Kommunikation vor, vornehmlich bezogen auf autistische Kinder, insbesondere sogenannten Late-Talkern, und solchen mit zusätzlicher geistiger Behinderung. Von diesem Behandlungsansatz sollten nach Ulrike Funke jedoch auch Kinder mit anderen Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen (FASD, ADS/ADHS) profitieren können. Freude an Kommunikation und Interaktion zu vermitteln stehe dabei im Fokus.

Da viele in dem Buch beschriebene Methoden auf logopädisches Fachwissen aufbauen sehe ich als zentrale Zielgruppe Logopäd*innen, die mit Kindern mit Behinderungen und Entwicklungsstörungen arbeiten. Die meisten Anregungen sind jedoch auch für andere Berufsgruppen hilfreich. Das Buch bietet darüber hinaus allen Leser*innen einen Einblick in die Methode „Komm!ASS®“.

Autorin

Die Buchautorin Ulrike Funke ist Entwicklerin des Therapiekonzeptes „Komm!ASS®“. Sie ist Logopädin, Autismus-Therapeutin und Leiterin des gleichnamigen Autismuszentrums „Komm!ASS®“ in Schriesheim bei Heidelberg.

Aufbau

Das Buch besteht aus 11 Kapiteln. Die ersten drei Kapitel widmen sich eher allgemein der Frage, was Wahrnehmung ist und wie Wahrnehmungsverarbeitung verläuft. Im vierten Kapitel geht die Autorin auf soziale Kompetenzen ein. Ab dem fünften Kapitel gibt es einen deutlichen Bezug zu dem Therapiekonzept „Komm!ASS®“. Es wird die Reizsetzung in der Therapie vorgestellt sowie das zentrale Prinzip des Führens. Anschließend behandeln zwei Kapitel konkretere Formen der Interaktion und Kommunikation über Gebärden und Sprache. Die letzten drei Kapitel geben dann einen vertieften Einblick in die konkrete Arbeit mit dem Therapiekonzept.

Inhalt

Auf ein Vorwort und Dankesworte folgt als 1. Kapitel die Einleitung. Hier erörtert Ulrike Funke, dass Wahrnehmung individuell und sowohl von der Tagesform als auch von Erfahrungen abhängig sei. Menschen mit Autismus würden Reize entweder kaum oder sehr intensiv wahrnehmen, man spreche deshalb von Hypo- bzw. Hypersensibilität. Im Weiteren geht sie kurz auf die diagnostischen Kriterien von Autismus nach ICD-11 und DSM-V ein. Mit einem Zitat von Georg Theunissen führt sie aus, dass es keinen Sinn mache, das Verhalten einer autistischen Person ändern zu wollen, da dies eine adäquate Reaktion auf deren andere Wahrnehmung sei. Stattdessen gelte es, an der Wahrnehmung zu arbeiten. Genau hier setze ihr Therapieansatz „Komm!ASS®“ an.

Im 2. Kapitel stellt die Autorin dar, dass zu den Basis- bzw. Nahsinnen drei Sinnessysteme gehören: das kinästhetische oder propriozeptive Wahrnehmungssystem, das vestibuläre Wahrnehmungssystem und das taktile Wahrnehmungssystem. Zu den Fernsinnen gehören vier Sinnessysteme, nämlich das gustatorische, das olfaktorische, das visuelle und das auditive. Im Folgenden geht sie auf die einzelnen Wahrnehmungssysteme ein und stellt deren Störungen und entsprechende Verhaltensmuster vor, die bei Hypo- bzw. Hypersensibilität zu beobachten seien. Abschließend werden jeweils praktische Tipps und Übungen zur Verbesserung der Wahrnehmung gegeben. Das zweite Kapitel endet mit einem Exkurs zu Wahrnehmungsstörungen im Hals-, Gesichts- und Mundbereich und einem kurzen Unterkapitel zur (Auto-)Stimulation.

Im 3. Kapitel geht Ulrike Funke auf die isolierte Reizverarbeitung bei ASS ein. Sie stellt dar, dass bei Menschen mit Autismus oft die Wahrnehmung eines einzelnen Reizes im Vordergrund stehe. Man spreche dann von Monowahrnehmung. In Bezug auf diesen singulären Reiz herrsche eine Reizkonstanz, d.h. die Person sei ausschließlich darauf fokussiert. Darüber hinaus bestehe – obwohl es ein vermeintlicher Widerspruch sei – eine hohe Reizoffenheit. Menschen mit Autismus nehmen Umgebungsreize teilweise ungefiltert auf. Aus diesem Grund gebe es Schwierigkeiten in der Verarbeitung von Reizen (zentrale Kohärenz). Daraus wiederum folgen Probleme mit exekutiven Funktionen, also der gezielten Entscheidung, welche Reaktion adäquat sei und wie diese umgesetzt werden könne. Plastisch wird dies anhand von Beispielen erklärt, wie z.B. das von einem Mädchen, das in der Schule sein Mäppchen herausholen soll, was nicht gelingt, weil es von Reizen abgelenkt sei (S. 61). Außerdem weist die Autorin auf mögliche Hilfen hin.

Im 4. Kapitel wendet die Autorin sich den sozialen Kompetenzen zu. In der Interaktion mit autistischen Kindern falle der fehlende Blickkontakt auf. In Verbindung mit den in den vorherigen Kapiteln erläuterten Wahrnehmungsbesonderheiten seien dadurch frühe soziale Interaktionen mit der Mutter bzw. den Eltern erschwert. Ulrike Funke geht außerdem ein auf Besonderheiten der Mimik und des Blickkontaktes bei Autismus, erstes Turn-Taking und die einfache sprachliche Imitation in der frühen Kindheit. Hierzu zählen auch die gemeinsame Aufmerksamkeit und Freude sowie Triangulation, also die gemeinsame Auseinandersetzung von Mutter und Kind mit einem Gegenstand. Weiter stellt sie dar, dass Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein zusammenhängen. Auf diese ersten Interaktionen bauen „im engen Wechselspiel mit der Entwicklung der zentralen Kohärenz und der exekutiven Funktionen“ (S. 72) weitere Entwicklungsschritte auf. Dazu gehören Imitation und (Modell-)Lernen, Symbolspiel, die Theory of Mind und die Selbstwirksamkeit. Auf diese Entwicklungsschritte geht Ulrike Funke vertieft ein, weist auf die Besonderheiten beim autistischen Kind hin und verdeutlicht ihre Ausführungen mit Beispielen. Im letzten Abschnitt widmet sie sich der Sprachentwicklung, die aus nonverbaler Kommunikation, z.B. Zeige- und anderen Gesten sowie dem Spracherwerb bestehe.

Im 5. Kapitel stellt Funke dar, dass es nicht sinnvoll sei, autistische Kinder vor Reizen und Reizüberflutung zu schützen, da dies „auf lange Sicht zu einer Verschlimmerung der Symptome“ führe (S. 83). Im Rahmen ihrer Therapiemethode werden stattdessen Reize bewusst eingesetzt. Der erste Therapiebaustein hierbei sei der spezifisch-sensorische Input. Damit sei gemeint, dass die Aktionen des Kindes beobachtet und einem Bedürfnis zugeordnet werden und dann eine Intervention angeboten werde, die dem Kind entspreche. Wenn z.B. ein Kind seinen Handballen ständig auf den Tisch schlage, böte sich eine feste Massage am Handballen an. Um das Interesse des Kindes aufrecht zu halten, werde mit Reizwechseln gearbeitet und es werde geprüft, wie es dem Kind mit den angebotenen Reizen gehe. Autostimulation des Kindes wird in diesem Zusammenhang als Regulationsversuch des Kindes gesehen. Bei fremd- und selbstverletzendem Verhalten werden körperlich deutlich spürbare Impulse als nichtschädigende Alternativen angeboten (v.a. Massagegriffe). Laut der Autorin könnten mit Hilfe der Therapie Overloads und Meltdowns verringert werden. Sie spricht sich dafür aus, intensive Reize vor allem durch Basissinne zu geben, da Kinder mit Autismus länger bräuchten, um eine Ansprechbarkeit über die Fernsinne zu entwickeln. Der zweite Therapiebaustein sei die Reizkopplung, die dazu diene, in Interaktion mit dem*der Therapeut*in zu gehen. So wird z.B. mit dem auf einem Trampolin sitzenden Kind gemeinsam ein Puzzle gemacht, wobei über das Trampolin zusätzliche Impulse gegeben werden. Vor allem kinästhetische, vestibuläre und taktile Reize werden gekoppelt mit dem Ziel, dass das Kind lernt „aus der Vielzahl an Reizen Unwichtiges auszusortieren, bedeutungstragende Informationen in den Fokus zu bringen und diese in einem Gesamtzusammenhang wahrzunehmen“ (S. 101). Variationen beinhaltet der dritte Therapiebaustein. Durch den Einbau von Variationen, d.h. von neuen Spielen und Handlungen in den Ablauf der Therapiestunde, solle das Kind Strategien erlernen, um sich in neuen Situationen zurechtzufinden. Diese Erfahrungen könnten sich dann auch im Alltag als hilfreich erweisen.

Das 6. Kapitel trägt die Überschrift „Führen“ und behandelt ausführlich, wie v.a. körperliches Führen aber auch Führen in sozialen Interaktionen erfolgen kann. Hier gibt Ulrike Funke zahlreiche sehr konkrete Tipps, auch zu Sprachimitationen, wie beim gemeinsamen Symbolspiel mit einer Babypuppe mit dem Kind gearbeitet werden könne oder wie (Zeige-)Gesten mit dem Kind geübt werden können.

Das 7. Kapitel befasst sich mit Gebärden und wie diese ganzheitlich und multimodal erfahrbar werden können. So kann z.B. „Vogel“ gebärdet werden, indem man mit dem Daumen und dem Zeigefinger ein schnabelähnliches V formt, das sich öffnet und schließt. Diese Gebärde wird körperlich erfahrbar, wenn die zuschnappenden Finger den Arm des Kindes stimulieren. Mit den Armen können die Flügelbewegungen nachvollzogen werden und die begleitende Lautmalerei könne über „piep“ und „tschiiieep“ sagen vollzogen werden. Durch Gebärden könne auch der Einstieg in die gesprochene Sprache erleichtert werden.

Das 8. Kapitel ist der Sprache und der Sprachanbahnung gewidmet. Ein Einstieg könne über einfache Spielaktionen, die mit Sprache begleitet werden, hergestellt werden. So könne das Einräumen von Bausteinen in eine Kiste mit „zack“ oder „hopp“ begleitet werden. „Sprache sei […] nicht nur ein Lernziel, sondern bereits der Weg dahin soll Freude bereiten. Sprache soll ein Spiel sein, welches immer wieder positive Erlebnisse ermöglicht und womit sich neue Türen öffnen“ (S. 152). Deshalb sollen Mühen beim Spracherwerb ausreichend belohnt werden. Logopäden können auch visuelle und taktile Hilfen zur Lautbildung geben. Am Ende dieses Kapitels wird kurz auf Mutismus eingegangen und auf elektronische Kommunikationshilfen hingewiesen.

Das 9. Kapitel trägt die Überschrift „Die ersten Stunden – der Einstieg in die Komm!ASS®-Therapie“. Eine Therapiestunde umfasst 45 Minuten Aktivität mit dem Kind sowie 15 Minuten Gespräch mit den Eltern. Gerade in den ersten Stunden der Therapie gehe es um den Beziehungsaufbau zu dem Kind und um gemeinsame Freude mit dem Kind. Auf Seite 165 ist eine Liste mit Materialien zu finden, die sich besonders gut für einen Erstkontakt eignen, wie verschiedene Bälle, Seifenblasen, eine Kugelbahn oder Musikinstrumente. Auch auf den Inhalt der Anamnese mit den Eltern geht die Autorin ein. Hier sollen vor allem Wahrnehmungsauffälligkeiten fokussiert werden und es soll in Erfahrung gebracht werden „welche Auslöser häufig zu einer Überreizung führen, wie sich das Kind bei Erregung verhält und welche Beschäftigungen es bevorzugt“ (S. 171). Auch Videoaufnahmen aus dem Alltag können hilfreich sein, um die Therapie gut planen zu können. Den Eltern sollen Erklärungen zum Störungsbild und zu den komplexen Zusammenhängen gegeben werden, damit diese ihr Kind besser verstehen und es unterstützen können.

Im 10. Kapitel stellt die Autorin Entwicklungsverläufe dar und wie Kinder im Rahmen der Therapie neue Dinge entdecken und sich weiterentwickeln. Die Entwicklungsstufen der Identitäts- und Interaktionsentwicklung von Kindern mit Autismus sind laut der Autorin: „Aktive Abwehr, Aktives gemeinsames Spiel, Bedürfnisbefriedigung – das eigene Wohl steht im Fokus, Provokation, Symbol- und Rollenspiele, Explorations-/​Entdeckerphase“ (S. 178).

Im 11. Kapitel wendet Ulrike Funke sich an Therapeut*innen und geht auf häufige Themen und Herausforderungen, wie z.B. den Mut zum engen Kontakt mit den Kindern, Rituale sowie emotionale und belastende Therapiearbeit ein.

In einem Nachwort stellt die Autorin kurz ihr Therapiezentrum und dessen Arbeit vor.

Im Anhang ist ein Befundbogen für die Anamneseerhebung zu finden.

Diskussion

Was mir an dem Buch sehr gut gefällt, ist, dass die Autorin an vielen Stellen Aussagen von autistischen Personen eingebaut hat, die Autobiografien veröffentlicht haben, wie z.B. Temple Grandin, Nicole Schuster und Birger Selin. Damit ist sie sehr nah an den subjektiven Erlebenswelten von Betroffenen. Doch auch die Expertise von Fachleuten, wie z.B. Ludger Tebartz van Elst und Georg Theunissen fließt in das Werk mit ein.

Das Buch ist gut lesbar, viele Fallbeispiele und Fotos verdeutlichen das Beschriebene. Hilfreich sind auch die 'Gut zu wissen'- und 'Praktische Tipps'-Kästen, die prägnante und gut verständliche Hinweise für die praktische Arbeit mit Klient*innen geben.

Die Ausführungen zu den Sinnessystemen und Wahrnehmungsbesonderheiten von Kindern mit Autismus sind für den*die Praktiker*in einerseits sehr aufschlussreich und anregend, andererseits wird leider nicht deutlich, welche der von der Autorin vorgeschlagenen Übungen vornehmlich bei Hypo- bzw. Hypersensibilität anzuwenden sind. Aus meiner beruflichen Praxis ist mir weiter bekannt, dass manche Klient*innen je nach Reiz auch innerhalb eines Wahrnehmungssystems sowohl durch Hypo- also auch durch Hypersensibilität auffallen können. Die Darstellung von Ulrike Funke legt in meinen Augen den Schluss nahe, dass es lediglich ein entweder oder geben kann.

Das Buch stellt einen noch nicht so bekannten Therapieansatz vor. Vor diesem Hintergrund hätte ich es hilfreich gefunden, wenn zunächst ein Überblick über bekanntere Ansätze in der Arbeit mit Menschen mit Autismus angeboten worden und der hier vorgestellte Ansatz dann in diesem Kontext verortet worden wäre. Auch hätte ich es, gerade vor dem Hintergrund der kontroversen Diskussion um Therapieansätze der Applied Behavioral Analysis [1], gut gefunden, wenn Parallelen und Unterschiede zu dem Ansatz der Therapieform ABA nach Lovaas deutlich gemacht worden wären. Schließlich hätte ich auch eine klare Definition über das Spezifische der Komm!ASS® begrüßt. Es wird deutlich, dass die Autorin von ihrer Therapiemethode überzeugt ist. Gerade deshalb hätte sich aus meiner Sicht eine auch kritische Auseinandersetzung mit dem Ansatz angeboten. So erwähnt Ulrike Funke z.B., dass durch ihre Therapiemethode die orale Phase verstärkt auftreten könne und es bedingt durch diese Explorationsphase auch zu gefährlichen Situationen (Gefahr des Erstickens) kommen könne (S. 45). Leider schreibt sie jedoch nicht, ob es sich dabei um eine vorübergehende Phase oder das mögliche Endergebnis des therapeutischen Prozesses handelt.

Spannend wäre mit Sicherheit auch gewesen, wie Personen, die in ihrer Kindheit oder Jugend Erfahrungen mit dieser Therapiemethode gemacht haben oder Eltern, deren Kinder nach Komm!ASS® therapiert worden sind, sich retrospektiv zu dieser Therapiemethode äußern.

Um den Ansatz tatsächlich gut beurteilen zu können, wäre es vermutlich sinnvoll, das sehr herzliche und einladende Angebot der Autorin anzunehmen: „Dieses Buch kann jedoch nur einen Teil unserer Überzeugungen und der praktischen Arbeit mit Komm!ASS® vermitteln. Falls Sie Komm!ASS® erleben möchten, darf ich Sie einladen, eine unserer Fortbildungen zu besuchen oder persönlich mit uns Kontakt aufzunehmen. Hospitationen, Supervisionen und Videos sprechen ihre eigene Sprache und können keine noch so ausführliche Erläuterung ersetzen“ (S. 12).

Fazit

Das Buch, dass sich meines Erachtens primär an Logopäd*innen und andere Fachkräfte und Eltern von Kindern mit Entwicklungsstörungen richtet, befasst sich mit Wahrnehmungsbesonderheiten und der Entwicklung sozialer Kompetenz im Kontext Autismus. Es stellt eine von der Logopädie ausgehende Therapiemethode zur Anbahnung von Interaktion und Kommunikation vor. Ziel dieses Ansatzes ist es, Kindern Freude an Kommunikation und Interaktion zu vermitteln. Das Buch liefert gute Anregungen, insbesondere für die Arbeit mit Kindern, die schwerer von ihrer Behinderung betroffen sind.


[1] https://www.aktion-mensch.de/newsfeed/​aba-foerderungsstopp.html [29.06.2020]


Rezension von
Dipl. Soz.-Päd. Franziska Günauer
Erziehungswissenschaftlerin (MA), berufstätig in der stationären Behindertenhilfe
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Zitiervorschlag
Franziska Günauer. Rezension vom 10.08.2020 zu: Ulrike Funke: Interaktion und Kommunikation bei Autismus-Spektrum-Störungen. Mit Komm!ASS® zur Sprache führen. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. ISBN 978-3-17-035673-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26709.php, Datum des Zugriffs 20.09.2020.


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