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Hendrik Berth, Elmar Brähler u.a. (Hrsg.): 30 Jahre ostdeutsche Transformation

Cover Hendrik Berth, Elmar Brähler, Markus Zenger, Yve Stöbel-Richter (Hrsg.): 30 Jahre ostdeutsche Transformation. Sozialwissenschaftliche Ergebnisse und Perspektiven der Sächsischen Längsschnittstudie. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2020. 368 Seiten. ISBN 978-3-8379-2784-9. D: 34,90 EUR, A: 35,90 EUR.

Reihe: Forschung psychosozial.
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Nostalgie – Ostalgie – Realität

2019/2020 jährte sich zum dreißigsten Mal das Phänomen der friedlichen Revolution in der ehemaligen DDR und damit die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. Dieses (unerwartete) Ereignis wird seitdem in zahlreichen wissenschaftlichen Forschungsstudien thematisiert. Hier nicht erwähnt allerdings sollen die revisionistischen und populistischen Äußerungen und Versuche von Geschichtsverklitterungen, die sowieso nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen beruhen, sondern mit Fake News und Ideologien die demokratischen Prozesse zu stören versuchen. Soweit erst einmal die Festlegung der Grundposition dieser Rezension! Denn: Dokumentation und Wertung von gesellschaftspolitischen Veränderungsprozessen brauchen den objektiven, wissenschaftlichen Blick, um die positiven, aber auch die negativen Entwicklungen und Verläufe zur deutschen Einheit erkennen und analysieren zu können.

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Empirische Forschung, in der Form von Längsschnittstudien, ist ein Instrument, um stabile Muster, als auch Veränderungen im Zeitverlauf zu dokumentieren, neue Trends zu identifizieren, sowie Zusammenhänge zwischen sozioökonomischen und biomedizinischen Mechanismen zu analysieren, so das Votum der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle/Saale, um unter klar definierten Bedingungen theoriegestützte Hypothesen zu Ursache-Wirkungs-Beziehungen zu untersuchen, (Bestandsaufnahmen, JS) und Vorhersagen über zukünftig zu erwartende Entwicklungen vornehmen zu können. Unter den bevölkerungsweiten Längsschnittstudien zu den Entwicklungen nach der deutschen Wiedervereinigung befindet sich auch die vom Leipziger Zentralinstitut für Jugendforschung der DDR 1987 erstmals durchgeführte „Sächsische Längsschnittstudie“, die bis zur Wende die Einstellungen von Jugendlichen zum politischen System der DDR, zum politischen Interesse und zu schulischen Fragestellungen ermittelte, und nach der Wende „politische Grundeinstellungen, kollektive Identitäten, rechtsextreme Einstellungen, Lebensziele, subjektives Befinden und Gesundheit, Arbeitslosigkeitserleben, Familiengründung, Kinderwunsch, Migration“ erkundete. Die neueste Studie wurde 2017/2018 erstellt. Sie dient, mit Weiterentwicklungen und wissenschaftlichen Aktivitäten bis heute, als Grundlage der aktuellen Bestandsaufnahme.

Die Studie wird herausgegeben vom Leiter der Forschungsgruppe Angewandte Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie des Universitätsklinikums Dresden, Hendrik Berth, vom Leipziger Psychologen und Soziologen Elmar Brähler, vom Magdeburger Persönlichkeitspsychologen Markus Zenger und von der Zittau-Görlitzer Gesundheitswissenschaftlerin Yve Stöbel-Richter.

Aufbau und Inhalt

Mit der Studie werden repräsentative Einstellungen von Ostdeutschen vor-, während- und nach der Wende dokumentiert, Identitätsentwicklungen und -veränderungen aufgezeigt. Deutlich dabei wird, dass nach wie vor bei den in den ostdeutschen Bundesländern lebenden Menschen eine „Doppelidentität“ zu erkennen ist: „Sie betrachten sich als BundesbürgerInnen, aber gleichzeitig auch als BürgerInnen der ehemaligen DDR“.

Die Untersuchung wird gegliedert in drei Teile:

  • Im ersten Teil wird die „Sächsische Längsschnittstudie“ von der Entstehungsgeschichte, den Zielsetzungen, den beteiligten ForscherInnen und der Nutzung der Ergebnisse vorgestellt und analysiert.
  • Der zweite Teil bringt „Kommentare“, in denen auf die vielfältigen Ergebnisse und Auswirkungen der situations- und zeitübergreifenden Studie verwiesen wird.
  • Im dritten Teil – „30 Jahre Transformation Ostdeutschland“ – wird die Frage „Quo vadis Einheit?“ gestellt und die vergangene, aktuelle und zukünftige, gesellschaftliche und politische Entwicklung diskutiert.

Das Herausgeberteam informiert über Zahlen und Fakten, nennt die jeweils Beteiligten, nennt die Zielsetzungen und verweist auf die in der (ursprünglichen) Studie angewandten Forschungs- und Dokumentationsmethoden. Damit werden Parallelen und Differenzen bei den als „Wellen“ bezeichneten Forschungsstadien von 1987 bis 2017/18 und den bis heute weitergeführten Untersuchungen deutlich.

Der Initiator der Studie, der Pädagoge und Jugendforscher Peter Förster war von 1966 bis 1990 Abteilungsleiter am Leipziger Zentralinstitut für Jugendforschung (ZU), und von 1991 bis 1999 Mitarbeiter der Forschungsstelle Sozialanalysen. Seine umfangreiche, informative, 109-seitige (Erinnerungs-)Analyse titelt er: „Über eine Studie, die schon mehrmals sterben sollte, noch immer lebt und weiterleben muss“. Darin stecken Bedauern und Zuversicht, denn die mit einem Diagramm dargestellten Hoffnungen und Erwartungshaltungen der in der Studie befragten ostdeutschen Erwachsenen lassen sich auf die Fragen fokussieren: Wie lange müssen wir „auf die von den Regierenden versprochene wirtschaftliche Angleichung Ostdeutschlands an das Westniveau und auf die ‚innere Einheit‘ warten?“.

In dem Beitrag schwingt ein resignativer, wie gleichzeitig empörender Ton mit, wenn er über die Praktiken der „Abwicklung“ des ZU, und damit auch über seine Hinausstellung, Arbeitslosigkeit und Missachtung als Wissenschaftler spricht. Doch Försters Analyse bleibt nicht stehen beim Klagen über die Veränderungsprozesse „vom realen Sozialismus zum realen Kapitalismus“, sondern er zeigt mit den „Wellen“-Ergebnissen seiner Forschungen eine Reihe von bedenkens- und veränderungswerten Entwicklungen auf; z.B., „dass die mehrheitliche, mehr oder weniger starke Bejahung der deutschen Einheit keinesfalls bedeutet, dass seit dem Systemwechsel bei unseren Panelmitgliedern mehrheitlich auch eine politische Verbundenheit mit der Bundesrepublik Deutschland entstanden ist bzw. entsteht“. Interessant in diesem Zusammenhang sind auch die Befunde, wie sie von den Ostdeutschen zur „Einschätzung des Sozialismus“ vorgenommen werden. Sie treffen dabei auch auf die vorwiegend im westdeutschen Diskurs präferierte Kapitalismuskritik ( Klaus Dörre/Christiane Schickert, Hrsg.; Neosozialismus. Solidarität, Demokratie und Ökologie vs. Kapitalismus; 2019, www.socialnet.de/rezensionen/26358.php ). Die mit den verschiedenen Wellen der Sächsischen Längsschnittstudie ermittelten Befindlichkeiten und Einstellungen von ostdeutschen Erwachsenen verdeutlichen, „dass die Identität als BürgerInnen der ehemaligen DDR mit der Zeit keineswegs verschwand…, sondern bei sehr vielen Panelmitgliedern ohne Unterbrechung bis heute fortlebt“. Peter Förster weist mit der Frage – „Was erzählen sie (die Panelmitglieder, JS) ihren Kindern (und Enkeln) über das Land, in dem sie selbst geboren und aufgewachsen sind, über die ‚Friedliche Revolution‘ am Tiefpunkt dieses Landes, über den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik, über ihren eigenen Weg aus dem realen Sozialismus in den realen Kapitalismus, über ihre Vorstellungen von der Zukunft“.

Mit der Frage „Quo vadis Deutsche Einheit“ stellt das Herausgeberteam „ausgewählte Ergebnisse aus 30 Jahren Sächsische Längsschnittstudie“ vor. Es sind Entwicklungen, die in diesem Vereinigungsprozess GewinnerInnen und VerliererInnen hervorgebracht hat, die jedoch eine Zunahme der positiven und einen Rückgang der negativen Erfahrungen im „neuen Gesellschaftssystem“ erkennen lassen, bei denen zunehmend mehr Gemeinsamkeiten und weniger Trennendes sichtbar wird; sich mehr und mehr GewinnerInnen der deutschen Einheit fühlen; und: „Ostdeutsche fühlen sich von Westdeutschen immer weniger als Deutsche zweiter Klasse behandelt“.

Yve Stöbel-Richter, Kilian Erlen, Detje Vellema, Markus Zenger, Elmar Brähler und Hendrik Berth wenden sich mit dem Beitrag „Selbstsorge als Weg aus der Arbeitslosigkeit“ der existentiell bedeutsamen berufsbiografischen Frage zu. Die in Interviews ermittelten Erfahrungen und Einstellungen bei Bewältigungsstrukturen von Arbeitslosigkeit zeigen sich in vielfältigen Aktivitäten der „Selbstsorge“, der „Selbstpflege“ und gesellschaftlichem, solidarischem Engagement. Sie münden in „Empfehlungen für Forschung und Praxis“, die als „sozialer Begleitschutz“ institutionalisiert werden sollten.

Kathrin Zöller vom Potsdamer Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung legt mit dem Beitrag „Daten, Quellen, offene Fragen“ zeithistorische Perspektiven offen, die beim Forschungsprojekt „Die lange Geschichte der ‚Wende‘. Lebenswelt und Systemwechsel in Ostdeutschland vor, während und nach 1989/90“. Die für ostdeutsche schulische Situationen ausgerichteten Forschungsfragen und -ergebnisse finden in den Sekundäranalysen der Sächsischen Längsschnittstudie verwertbare Informationen.

Die an der TU in Dresden forschende Psychologin und Psychotherapeutin Anne-Kathrin Rehfeld reflektiert in ihrem Forschungsprojekt Fähigkeiten und Inkompetenzen bei der „Verwirklichung von Lebenszielen bei TeilnehmerInnen der Sächsischen Längsschnittstudie“. Es sind Lebensziele, wie: Ein glückliches Ehe- und Familienleben führen – Gesund und leistungsfähig sein – Kinder haben – Weiterlernen – Arbeitszufriedenheit – Freundschaften – Eigenverantwortung – Lebensgenuss – Teamarbeit – berufliche Leistungsfähigkeit – Selbstverwirklichung – Kreativität. Nicht überraschend, aber durchaus bedeutsam sind dabei die Ergebnisse, dass Erreichen, bzw. Nichterreichen der selbst gesteckten Ziele nicht allein vom eigenen Wollen und Können bestimmt ist, sondern intrapersonale, gesellschaftliche Einflüsse und Situationen maßgeblich wirksam sind.

Die Dresdner medizinische Soziologin Marie-Luise Stolze schaut sich die sächsischen Längsschnittdaten bezüglich der „Auswirkungen (früh-)kindlicher Traumatisierungen“ an. Es zeigt sich, dass frühkindliche Misshandlungen und Erziehungsmissstände gesundheitliche, psychische Belastungen bei den erwachsen gewordenen Personen bewirken. Sie zeigen sich als Depressivität, Ängstlichkeit, Suizidalität und Alkoholkonsum.

Im zweiten Teil „Kommentare“ werden persönliche, sach-und faktenbezogene Hinweise zu den Aussagedaten der Sächsischen Längsschnittstudie vermittelt und interdisziplinäre Bezüge hergestellt. Der an der Londoner Universität tätige Psychiater Stefan Priebe verweist auf interkulturelle Vergleichsmaßstäbe beim Nord-Süd-koreanischen Vereinigungsdiskurs. Der Politikwissenschaftler beim Institut für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Michael Brie erkennt im ostdeutschen gesellschaftlichen Diskurs die „anhaltende Sehnsucht nach einer Gesellschaft des guten Lebens“. Der Erfurter Kliniker Michael Geyer spricht von der deutsch-deutschen Erfolgsgeschichte, indem er den Rufgestalten des „hässlichen Deutschen“, sowohl in der west-, wie in der ostdeutschen Mentalitätsgeschichte, die wissenschaftlichen und journalistischen Aktivitäten, wie sie die sächsische Studie aufweist, entgegenstellt. Der 2018 verstorbene Stralsunder Kliniker Harald J. Freyberger spricht von einem „Juwel“, wenn er die Forschungsergebnisse der Studie begrüßt. Der Berliner Ökonom Gert G. Wagner ermuntert mit der Frage – „Wie geht es weiter?“- die InitiatorInnen und ForscherInnen zur Weiterentwicklung der Forschungsbemühungen hin in Richtung von zukunftsorientierten, gesamtdeutschen (und europäischen) Entwicklungen.

Den dritten Teil „30 Jahre Transformation Ostdeutschland“ beginnt der Rostocker Forschungskliniker Olaf Reis, indem er „zu möglichen Effekten der Teilnahme an einer Längsschnittstudie“ die 17 Jahre ältere Rostocker Längsschnittstudie (ROLS) einbringt, mit der „Risikokinder“ untersucht wurden. Er plädiert dafür, in einer weiterführenden Längsschnittstudie „Selbstgemachtes“ und „Fremdgemachtes“ auszudifferenzieren und die Situations- und Zeitverläufte zu berücksichtigen.

Der Erfurter Sozialwissenschaftler Wolf Wagner spricht vom „Dilemma von Vereinigungsprozessen“, indem er auf die verschiedenen Wege und Prozesse verweist: Erfolgt ein Zusammenschluss durch Anschluss oder durch schrittweise, ausgehandelte Annäherung? Der Zittau-Görlitzer Sozialwissenschaftler Raj Kollmorgen fragt: „Wo bleiben sie denn?“, nämlich die Ostdeutschen in der Elitenrekrutierung. Es ist der Ruf nach Demokratisierung, der Aufdeckung von Hegemonien, und damit nach dem Abbau von sozialen Ungleichheiten in den individuellen und gesellschaftlichen Entwicklungs- und Karrierechancen.

Hendrik Berth bringt als Abschlussbericht eine „Bibliographie zur Sächsischen Längsschnittstudie“ ein. Er verbindet dies mit der Aufforderung zur wissenschaftlichen Forschungsarbeit über die Prozesse, die zur friedlichen Revolution in Deutschland geführt haben und zu einer friedlichen, gerechten, nachhaltigen, europäischen und globalen Entwicklung in der Einen Welt beitragen.

Diskussion

Eine Studie, die in ihren wissenschaftlichen Grundpositionen und ihren theoretischen und praktischen Konzepten in den Wirklichkeiten des „real-existierenden Sozialismus“, der DDR, begann, und in vereinigten, freiheitlich-demokratischen Strukturen aufgenommen und weitergeführt wird, bedarf der wissenschaftlichen Beachtung. Veränderungsprozesse, vor allem wenn es sich um Systemwechsel handelt, lassen sich nicht mit einmaligen, eingegrenzten und spezifischen Analysen aufzeigen. Es braucht dazu längerfristige Längsschnitt-Untersuchungen, wie sie exemplarisch mit der Sächsischen Längsschnittstudie vorgenommen werden. Dabei bleibt es der politischen Einschätzung überlassen, ob zum einen der Befund prägend ist, dass sich die Mehrzahl der Befragten „ziemlich schnell als BundesbürgerInnen betrachteten“, oder ob die differenzierten Daten zur Zufriedenheit mit dem Systemwechsel weiteren Forschungsanlass bieten. In der Aufbereitung und im Diskurs über Wert und Wirkung der Sächsischen Längsschnittstudie wird immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die ermittelten Daten und Fakten auf ein „Gesamt“ gerichtet werden sollten, damit nicht unangemessene Relativierungen, nostalgische Interpretationen und populistische Fake News eine Deutungshohheit gewinnen ( vgl. z.B. dazu auch: Falk Mrázek, Erwachsenwerden hinter Gittern. Als Teenager im DDR-Knast, Leipzig 2020, 224 S.; sowie: Jürgen Gottschalk, Druckstellen. Die Zerstörung einer Dresdner Künstler-Biographie durch die Stasi, Leipzig 2019, 198 S.; und: Birgit Neumann-Becker, u.a., Hrsg., Aufruf zum Miteinander. 30 Jahre Friedliche Revolution 2019/20, Halle 2019, 176 S.).

Fazit

Die umfangreiche und umfassende Bestandsaufnahme zu „30 Jahre ostdeutsche Transformation“ ist eine wissenschaftliche Fleißarbeit! Es ist ein Marker, der den Ost- und Westdeutschen vorgegeben wird – weil nationale, gesellschaftliche und humane Gemeinschaften nur dadurch entstehen können, wenn sie wissen, woher sie kommen, wie sie geworden sind wie sie sind, und auf Augenhöhe vereinbaren, wohin sie gehen wollen!


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 29.03.2021 zu: Hendrik Berth, Elmar Brähler, Markus Zenger, Yve Stöbel-Richter (Hrsg.): 30 Jahre ostdeutsche Transformation. Sozialwissenschaftliche Ergebnisse und Perspektiven der Sächsischen Längsschnittstudie. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2020. ISBN 978-3-8379-2784-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26730.php, Datum des Zugriffs 12.04.2021.


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