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Thomas Piketty: Kapital und Ideologie

Cover Thomas Piketty: Kapital und Ideologie. Verlag C.H. Beck (München) 2020. 1312 Seiten. ISBN 978-3-406-74571-3. 38,00 EUR.
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Der Kapitalismus ist kein Naturgesetz

Das mittlerweile weltumspannende kapitalistische Wirtschaftssystem baut darauf auf, dass der Mensch ein homo oeconomicus sei, dessen Denken und Tun darauf ausgerichtet wäre, immer wohlhabender und reicher zu werden. Diesen egozentrischen Einstellungen werden in der Menschheitsgeschichte immer wieder Positionen entgegengesetzt, dass der Mensch ein homo politicus und damit als homo socii auf das gleichberechtigte, gerechte „Du“ angewiesen ist (siehe z.B. dazu: Hans Lenk, Kreative Aufstiege. Zur Philosophie und Psychologie der Kreativität, 2000). In der Kapitalismuskritik kommt zum Ausdruck, dass dieses Wirtschafts- und „Lebens“-System abgeschafft, zumindest aber human verändert werden muss. Und zwar von jedem von uns, alltagsbewusst und wissenschaftlich (vgl. auch: Klaus Dörre/Christiane Schickert, Hrsg., Neosozialismus. Solidarität, Demokratie und Ökologie vs. Kapitalismus, 2019, www.socialnet.de/rezensionen/26358.php).

Entstehungshintergrund und Autor

Die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit den globalgeschichtlichen, positiven und negativen Entwicklungen der Menschheit werden unter grundsätzlich zwei unterschiedlichen Denk- und Zugangsweisen thematisiert: Zum einen sind es die aktuellen, lokalen und globalen Entwicklungen, dass im real existierenden kapitalistischen System die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, und es eines Perspektivenwechsels bedarf, wie dies 1995 die Weltkommission „Kultur und Entwicklung“ zum Ausdruck bringt: „Die Menschheit steht vor der Herausforderung umzudenken, sich umzuorientieren und gesellschaftlich umzuorganisieren, kurz: neue Lebensformen zu finden“ (Deutsche UNESCO-Kommission, Unsere kreative Vielfalt, 1997). Zum anderen sind es die Analysen zur Lage der Welt, die dazu auffordern, die Frage, wie wir geworden sind, was wir sind, historisch zu beantworten. Es sind die beiden grundlegenden Fragen: Lassen sich die nachteiligen, menschenunwürdigen und ungerechten Entwicklungen des „Raubtierkapitalismus“ im Rahmen einer Reform des Kapitalismus beseitigen? (siehe dazu: Paul Collier, Sozialer Kapitalismus! 2019, www.socialnet.de/rezensionen/25338php); und: Wie kann es gelingen, den Kapitalismus vor sich selbst zu schützen? (Joseph Stiglitz, Der Preis des Profits, 2020, www.socialnet.de/rezensionen/26587.php ).

Der französische Wirtschaftswissenschaftler von der „École des hautes étude en sciences“ in Paris, Thomas Piketty, hat bereits mit seinem Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ (2016) auf die Probleme und Gefahren verwiesen, die für die Menschheit existenzbedrohend sind und einer dringenden Änderung bedürfen. Mit dem umfangreichen Buch „Kapital und Ideologie“ knüpft er an diese Warnungen an und fordert auf, dass sich die Menschen ihres Verstandes bedienen und eine Nachschau vornehmen sollten, welche Entwicklungen sich seit dem letzten Jahrtausend – Sklaverei, Leibeigenschaft, Kolonialismus, Kommunismus, Sozialdemokratie und Hyperkapitalismus – vollzogen haben und sich als gegenwärtige Krisen darstellen. Nur wenn es gelingt, die ökonomischen und politischen Ursachen der Ungleichheit zu begreifen, so der Autor, „können wir die notwendigen Schritte für eine gerechtere und zukunftsfähige (Eine, JS) Welt konkret benennen und angehen“.

Aufbau und Inhalt

Neben dem Vorwort und der 62seitigen Einleitung, in der er darauf verweist, dass „jede menschliche Gesellschaft ( ) ihre Ungleichheiten rechtfertigen (muss)“, gliedert der Autor seine gewichtige Bestandsaufnahme in vier Teile, die er in insgesamt 17 Kapitel unterteilt. Im ersten Teil analysiert er „Ungleichheitsregime in der Geschichte“, indem er zum einen die Dreigliedrigkeit der (europäischen) Gesellschaften in Klerus, Adel und Dritten Stand verdeutlicht; zum zweiten thematisiert er die Entwicklung der europäischen Ständegesellschaft mit den gleichheitstrennenden Antrieben Macht und Besitz; drittens und viertens verweist er auf die Erfindung der Eigentümergesellschaften in Europa und verdeutlicht dies am Beispiel Frankreichs, fünftens diskutiert er, wie sich Proprietarismus herausbildete:

Im zweiten Teil setzt sich der Autor mit den „Sklavenhalter- und Kolonialgesellschaften“ auseinander. Es sind die systembildenden, charakteristischen Strukturen, die sich in extremer Ungleichheit, Herrschaft und dominanten Abhängigkeiten zeigen. Im dritten Teil geht es um die „große Transformation im 20. Jahrhundert“ mit den Krisen der Eigentümergesellschaften, dem Heraufkommen der sozialdemokratischen Gesellschaften mit ihren unvollendeten Gleichheiten, dem Auftreten der kommunistischen und postkommunistischen Gesellschaften, und schließlich der Entstehung des Hyperkapitalismus zwischen Moderne und Rückwärtsgewandtheit. Im vierten Teil erfolgt ein „neues Nachdenken über die Dimensionen des politischen Konflikts“, durch Grenzziehungen und Eigentumsentwicklung, durch das Entstehen von neuen euro-amerikanischen Bruchlinien, durch (zurückhaltende) Besinnung auf postkoloniale Herausforderungen, und schließlich dem Nachdenken über einen partizipativen Sozialismus im 21. Jahrhundert.

Die lange anhaltenden, sich bis heute hinziehenden Strukturen, wie sie in dreigliedrigen Gesellschaften entstanden sind und in den Verhältnissen – Stand, Macht und Geld – zeigen, haben sich in Ideologien entwickelt und erweitert, die Piketty als „proprietaristische Ideologie“ bezeichnet: „Die Reichsten finden darin Argumente, um ihre Position gegenüber den Ärmsten zu begründen, indem sie auf ihre Mühen, ihr Verdienst verweisen sowie auf das Stabilitätsbedürfnis, von dem die gesamte Gesellschaft profitiere“ – aus der Geschichtsanalyse hergeleitete, bis heute gebräuchliche Argumentation. Am Beispiel der Entwicklungen in Großbritannien und Schweden zeigt der Autor am Beispiel der mittelalterlichen sich bis in die Neuzeit hinziehenden Ständestrukturen die unterschiedlichen Wege zu seinem Exemplarbeispiel Frankreich auf. Es sind die Unterschiede von der Drei- und Viergliederung der Gesellschaften mit dem kapitalistischen Zwischenschritt und der Etablierung der gesellschaftlichen Mitte.

Bemerkenswert sind die Argumentationen, wie sie in den Zeiten der Sklaverei und des Kolonialismus angewandt wurden: Der kapitalistische Blick geht überethnische und nationale Grenzen hinweg und eröffnet neue, gewinnbringende Horizonte. Betrachtet man nämlich die atlantischen Sklavenhaltergesellschaften und ihre allzu zögerliche Überwindung, so wird deutlich, dass sich die herrschenden Schichten und politischen Mächte „in den Dienst von Arbeitgebern und Eigentümern (stellten), um für strenge Arbeitsdisziplin zu sorgen und die Löhne am strikten Existenzminimum zu halten“ (siehe dazu auch: Markus Metz/Georg Seeßlen, Freiheit und Kontrolle. Die Geschichte des nicht zu Ende befreiten Sklaven, 2017, www.socialnet.de/rezensionen/23966.php). Die bis heute wirkenden globalen Herrschafts- und Abhängigkeitsstrukturen, wie sie während der europäischen Kolonialzeit entstanden sind, ordnet der Autor in zwei Zeitalter ein. Einerseits mit der (europäischen) „Entdeckung Amerikas“ um 1500, und andererseits mit der europäischen Kolonisierung, die um 1800 begann und erst in den 1960er Jahren endete. Mit den auf rassistischen Merkmalen gründenden Höherwertigkeitsvorstellungen der Kolonialherren waren Ausbeutung (etwa von Bodenschätzen und menschlicher Arbeitskraft) selbstverständliche, natürlich gegebene Tatsachen, deren Strukturen bis in die Apartheid und in neokoloniale, heutige Praxis reichen.

Gewissermaßen als ein weiterer Begründungszusammenhang, auf den Piketty nur indirekt verweist, wird vom Rezensenten eingebracht: Der anerkannte Missionar der Norddeutschen Mission, Sprachwissenschaftler, Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften und Direktor des „International African Institute“ in London, Diedrich Westermann (1875 – 1956) hat in dem Aufsatz „Der afrikanische Mensch und die europäische Kolonisation“ (1939) überzeugt und in seiner Zeit unwidersprochen festgestellt: „Das Geschick des Afrikaners ist für alle absehbare Zeit mit dem des Europäers aufs engste verbunden, ja es ist von ihm abhängig, er ist der Schüler und Arbeitnehmer, wir die Lehrer und Arbeitgeber, aber auch: wir sind die Herren und er der Untergebene“ ( Jos Schnurer, Der Afrikaforscher Diedrich Westermann, in: Geschichte – Politik und ihre Didaktik, 3/4 – 1995, S. 294ff; sowie: ders.: „Der Europäer kann gar nicht in Afrika leben, ohne die Eingeborenen zu erziehen…“. In: Geschichte – Erziehung – Politik (GEP), 1/1996, S. 11ff 

Am Beispiel der vor-, kolonialen und nachkolonialen Situationen in Indien, das dabei ist, sich aktuell zum bevölkerungsreichsten (demokratischen) Staat der Erde zu entwickeln, vergleicht er das indische, viergliedrige Kastensystem der Brahmanen, Kshatriya, Vaishya und Shudra mit dem traditionellen westlichen dreigliedrigen Gesellschaftssystem. Dabei findet er erstaunliche, mentale Ähnlichkeiten, etwa die „Angst, mit Umverteilungen von Vermögen und Einkommen eine nur schwer wieder zu schließende Büchse der Pandora zu öffnen“, was in den westlichen, industrialisierten Gesellschaften den Widerstand gegen soziale Reformbemühungen, etwa der Einführung eines „bedingungslosen Grundeinkommens“, begründet, und in Indien eine notwendige Landreform verhindert.

Diskussion

Es sind die durch die Kapitalglobalisierung hervorgerufenen und beförderten Entwicklungen, die gewissermaßen eine politische Regionalisierung und weltstaatliche Zusammenschlüsse in Gang brachten und Formen von (sozial-)demokratischen Imperien entstehen ließen. Und es sind die Zwänge, wie sie sich im Missverhältnis von Mensch und Natur als Umwelt- und Klimawandel darstellen. Im Verhältnis von kapitalistischen Abhängigkeiten und Ausbeutung haben die Regelungen zur Mitbestimmung der Arbeitnehmer am Kapital einige schmale, schwankende Brücken entstehen lassen, die an der tatsächlichen, ungerechten Kapitalverteilung in den Gesellschaften nur wenig ändern können. Auch grundlegende Veränderungen beim Kapitalfluss konnten und können auch die Alternativen zum kapitalistischen System, Kommunismus und Postkommunismus nicht anbieten. Zwar wurde nominell Privateigentum abgeschafft, doch hat sich daraus kein Gemein- sondern ein Staatseigentum entwickelt, zu dem Oligarchen und Kleptokraten Zugang finden: „Die Vorgänge im kommunistischen und postkommunistischen Russland sind ein extremes Beispiel, welche Macht politisch-ideologische Dynamiken bei der Entwicklung von Ungleichheitsregimen entfalten können“. Mit dem Blick auf die chinesische Entwicklung kommt der Autor zu eher vagen, vermuteten und kaum verifizierbaren Annahmen, was nicht zuletzt damit zusammenhängt, dass das eher wenig demokratische Einheitsparteiregime kaum wissenschaftlich analysierbare und vergleichbare Informationen über Einkommen, Besitzverhältnisse und Besteuerung im Land herausgibt: „Die gelenkte Parteidemokratie chinesischer Prägung hat keineswegs bewiesen, dass sie der westlichen parlamentarischen Demokratie mit freien Wahlen überlegen ist, vor allem, weil es ihr eklatant an Transparenz fehlt“. Die Entwicklungen in Osteuropa und Lateinamerika zeigen ebenfalls Formen von „Sozialnativismus“ und bieten kaum überzeugende Alternativen an.

Wenn von „Hyperkapitalismus“ die Rede ist, geht es um die unmenschlichen, inhumanen Entwicklungen, wie sie extreme Ungleichheiten hervorbringen. Die Analyse- und Vergleichsinstrumente, wie sie sich bei der Feststellung von extremer Armut ergeben, müssen sorgsam bedacht werden (vgl. z.B. dazu auch: Valentin Beck, Eine Theorie der globalen Verantwortung. Was wir Menschen in extremer Armut schulden, 2016, www.socialnet.de/rezensionen/21228.php). Piketty benutzt dafür zahlreiche Methoden. Er kommt zu dem Ergebnis: „Die Rückkehr einer sehr starken Eigentumskonzentration und dazu die hohe Intransparenz in Finanzangelegenheiten sind wesentliche Merkmale der neoproprietaristischen inegalitären Weltordnung zu Beginn des 21. Jahrhunderts“. Die Diskrepanz wird deutlich: Während auf der einen Seite die ärmsten Staaten immer mehr verelenden und unregierbar werden, entstehen in den kapitalistischen Ländern meritokratische Ideologien, die gemeinwirtschaftliche, Mitbestimmungs- und demokratische Rechtssysteme aushebeln.

Bei dieser eher pessimistischen, historischen Analyse ist es notwendig, einen hoffnungsvollen, aktiven Blick auf das lokale und globale Konfliktfeld von Kapital und Leben zu richten. An zahlreichen Beispielen und Belegen hat Piketty aufgezeigt, dass die Probleme und Wirklichkeiten im Verhältnis von Reichtum und Armut, von Besitzenden und Habenichtsen, von Mächtigen und Machtlosen nicht ethnisch und national, sondern nur ethisch und global betrachtet werden können. Die Untersuchungen, die er an den Entwicklungen in Frankreich, den USA und Großbritannien vornimmt und ergänzend mit denen in Deutschland, Schweden, Norwegen, Japan, der Europäischen Union und anderen Ländern vergleicht, ermöglichen ihn, Auswege aus der „sozialnativistischen Falle“ und den ego-, ethnozentristischen, rassistischen und populistischen Kakophonien aufzuzeigen; etwa Strukturen zu entwickeln, wie sie sich beim „europäischen Sozialföderalismus“ zeigen. Es kommt darauf an, gemeinsam definierte und abgestimmte, allgemeingültige und nichtrelativierbare Sozialnormen zu schaffen. Es sind Sollensforderungen, die zu Wollensaktiva werden müssen. Es gilt ein Bildungs- und Aufklärungsbewusstsein zu schaffen, dass nur eine lokale und globale gerechte Gesellschaft Lebenswelt bringt. Piketty definiert diese reale Vision so: „Gerecht ist eine Gesellschaft, die allen, die ihr angehören, möglichst umfänglichen Zugang zu grundlegenden Gütern gewährt“. Es sind Grundgüter, wie sie z.B. Maslow in seiner „Grundbedürfnispyramide“ aufführt, und wie sie als Menschenrechte in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948 postuliert werden. Mit diesem Modell des „partizipativen Sozialismus“ sollte es gelingen, eine partizipative, egalitäre Demokratie und eine transnationale Gerechtigkeit für alle Menschen auf der Erde herzustellen.

Fazit

Thomas Piketty schreibt eine „Geschichte des Kampfs der Ideologien und der Suche nach Gerechtigkeit“. Er greift dabei zurück auf historische Entwicklungen, verdeutlicht Wege und Irrwege und bietet Brücken an, wie diese grundlegende Menschheitsnorm zu erreichen ist. Die ausführliche Inhaltsübersicht und die Auflistung der im Buch aufgeführten zahlreichen, erklärenden, informativen Grafiken und Tabellen, wie auch das Personenregister bieten den Leserinnen und Lesern nicht nur Orientierungspunkte an, sondern machen die Studie auch zu einem Nachschlagewerk und einem Handbuch zu Fragen von Kapital und Ideologie.

Das Buch gehört in jede öffentliche, Schul- und Hochschul-Bibliothek!


Rezension von
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 17.04.2020 zu: Thomas Piketty: Kapital und Ideologie. Verlag C.H. Beck (München) 2020. ISBN 978-3-406-74571-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26783.php, Datum des Zugriffs 29.11.2020.


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