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Albert Scherr, Karin Scherschel: Wer ist ein Flüchtling?

Cover Albert Scherr, Karin Scherschel: Wer ist ein Flüchtling? Grundlagen einer Soziologie der Zwangsmigration. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2019. 112 Seiten. ISBN 978-3-525-40484-3. D: 12,00 EUR, A: 13,00 EUR.
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Thema

Wer ist ein Flüchtling? Viel grundsätzlicher kann man wohl kaum fragen. Es geht darum, wie Menschen zu Flüchtlingen (gemacht) werden. Nun ist es allerdings so, dass diese Frage sich innerhalb eines expandierenden, interdisziplinären und (mehr oder weniger) globalen Forschungsfeldes stellt, dessen Entwicklung in den letzten Jahren derart dynamisch verlief, dass Olaf J. Kleist sich mehrfach dazu veranlasst sah, dessen Konturen zu präzisieren, um zu klären, was es eigentlich heißt, „zu Flucht zu forschen“ (2015, 2018). Die große Anzahl der Publikationen in den letzten Jahren sowie die Gründung der „Zeitschrift für Flüchtlingsforschung (Z’ Flucht)“ sind Zeugnisse dieser Dynamik. So besehen läuft der Anspruch „Grundlagen einer Soziologie der Zwangsmigration“ zu formulieren auf eine Konsolidierung der Diskussion hinaus, die zum gegenwärtigen Stand der Dinge durchaus angebracht erscheint.

Autor und Autorin

Dr. Albert Scherr ist Professor für Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg, wo er auch als Direktor des dort ansässigen Instituts für Soziologie fungiert.

Dr. Karin Scherschel ist Professorin am Fachbereich Sozialwesen an der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden.

Inhalt

Der Band ist in fünf Teile gegliedert:

In den „Vorbemerkungen“ (11–17) machen Scherr und Scherschel deutlich, worum es ihnen mit der Veröffentlichung geht, nämlich darum, „gesellschaftliche Bedingungen in den Blick zu nehmen, die zu Flucht und zu Zwangsmigration führen, sowie [darum,] die gesellschaftlichen Verhältnisse zu analysieren, in denen sich diese vollziehen und die den Rahmen bilden, in dem die darauf bezogenen politischen Auseinandersetzungen situiert sind“ (S. 12). Dabei gilt es zu bedenken, dass „Definitionen der Asylpolitik und des Flüchtlingsbegriffs … wirkungsmächtige soziale Tatsachen [sind], deren Entstehung, Funktionen und deren soziale, politische sowie ökonomische Konsequenzen soziologisch zu analysieren sind. Deshalb genügt es nicht, allein die gesellschaftlichen Ursachen, Regulierungen und Folgen von Migrationsbewegungen zu betrachten. Vielmehr ist es klärungsbedürftig, warum und wie zwischen sogenannter freiwilliger Migration sowie Flucht und Zwangsmigration unterschieden wird und welche Auswirkungen diese migrationspolitischen Selektionen haben“ (S. 15 f.).

Das zweite Kapitel vermisst die „Konturen eines Forschungsfeldes“ (18–45) aus verschiedenen Perspektiven:

  • Die Geschichte wird knapp umrissen, internationale und nationale Institutionen benannt, das Forschungsinteresse in den Kontext (vor allem nationaler) Diskurskonjunkturen gestellt; mit dem Schluss, dass jetzt noch nicht abzusehen ist, ob es sich bei dem aktuell zu beobachtenden Interesse eher um ein vorübergehendes Hoch handelt, oder ob dieses eine langfristige Etablierung des Forschungsfeldes nach sich ziehen wird.
  • Hinzukommen einige konzeptionelle Überlegungen: Zusammenfassend lässt sich aus diesen der Anspruch einer Soziologie der Flucht- und Zwangsmigration formulieren, dass es dieser zunächst darum gehen müsse, zu Theorien zu gelangen, welche globale Dynamiken von Bevölkerungsbewegungen berücksichtigen können, ohne dabei (Flucht-)Situationen in den Herkunftsstaaten bzw. -gesellschaften sowie nationale bzw. lokale Modi des Ankommens bzw. der Integration zu vernachlässigen; außerdem wäre auch die eigensinnige Handlungsmacht von Geflüchteten (Agency) theoretisch in Rechnung zu stellen.
  • Wenn von Migrationssystemen die Rede ist, geschieht dies in kritischer Auseinandersetzung mit der weitläufig verbreiteten Vorstellung, wonach hauptsächlich sog. Sog- und Druckfaktoren Wanderungsbewegungen in Gang setzen würden. Angemessener wäre es eher – und Gespräche mit geflüchteten Menschen bestätigen mir dies –, (Flucht-)Migration als ein komplexes, globales, historisch gewachsenes und von vielfältigen Faktoren beeinflusstes System zu verstehen, in dem individuelle, rationale Überlegungen (die konstitutiv sind für die Effektivität von Sog- und Druckfaktoren) zwar eine Rolle spielen (können), aber eben nicht zwingend und zumeist nicht dominierend.
  • In einer offenen Diskussion der Argumente pro und contra Zwangsmigration erkennen Scherr und Scherschel zwar an, dass es berechtigte Kritik am Konzept gibt, es sich aber „mangels besserer Alternativen um einen nicht verzichtbaren Terminus handelt, der als heuristisches Konzept auch für die empirische Forschung instruktiv ist“ (38), an dem es also festzuhalten gilt.

Globalisierung und Zwangsmigration“ (46–63) ist das Thema des dritten Kapitels: Auf der einen Seite sind globale Dynamiken zu beobachten, die mit kapitalistischer Wirtschaftsweise, zunehmender lokaler und globaler Ungleichheit, Möglichkeiten zur internationalen Kommunikation und der unterschiedlichen Verankerung von Grundrechten in den Nationalstaaten zusammenhängen. Diese Dynamiken machen Migration möglicher und wahrscheinlicher. Auf der anderen Seite machen sich diese Bewegungen vor allem auf nationaler Ebene bemerkbar. Und Nationalstaaten sind typischerweise daran interessiert, ihre nationalen Interessen realisiert zu sehen. In der Folge werden „Migrationsregime“ etabliert, welche die Möglichkeiten zur Mobilität selektieren und so Ungleichheiten weiter vertiefen (vgl. S. 63).

Der titulierenden Fragestellung wird im vierten Kapitel (64–78) nachgegangen. Es wird u.a. darauf aufmerksam gemacht, dass die Ordnungsschemata (Begriffsbildungen und Klassifikationen), die im praktischen Kontext von Zwangsmigration etabliert wurden und werden, keineswegs zwangsläufig so sind und wirken, wie sie es tun: In einer bündigen Genealogie des Flüchtlingsbegriffs wird deutlich, dass dieser immer Gegenstand politischer Auseinandersetzungen war und ist und eben nicht nur bestimmte Rechte gewährt, sondern gerade auch den Zugang zu diesen selektiert. Davon abgesehen werden etablierte Regelungen in nationalen Verwaltungen im Asylverfahren umgesetzt, was ebenso keine objektive Angelegenheit darstellt, also nicht im imaginierten Modus eines rationalen bürokratischen Verfahrens vollzogen wird (instruktiv hierzu: https://www.proasyl.de/wp-content/uploads/2015/12/Memorandum-für-faire-und-sorgfältige-Asylverfahren-in-Deutschland-2016.pdf). Dies gilt es, so Scherr und Scherschel, durch soziologische Forschung in Rechnung zu stellen und nicht als gegeben anzunehmen, was einer unreflektierten Reproduktion der Empirie gleichkäme.

Zwangsmigration und Flucht als Konfliktfeld“ (79–96) macht als fünftes Kapitel deutlich, welcher theoretische Zugang zum Gegenstand gewählt wird: demnach werden Konflikte als konstitutiv für das Forschungsfeld angesehen. Vor diesem Hintergrund wird zunächst erneut die Dialektik zwischen „menschenrechtlicher Moral und gewöhnlichem Nationalismus“ aufgegriffen, um im Anschluss die sich im Laufe der Zeit wandelnden Einstellungen der bundesdeutschen Bevölkerung gegenüber den neuen Mitmenschen zu skizzieren; gefolgt von interessanten (weil im deutschsprachigen Raum noch nicht weit verbreiteten) Beispielen politischer Auseinandersetzungen bzw. Solidarisierungen („Act of Citizenship“ und „Urban Citizenship/Sanctuary Cities“).

Diskussion

Zum Band direkt

Bevor inhaltliche Details und weiterführende Überlegungen Thema sein werden, sei erwähnt, dass in der vorliegenden Publikation nicht nur die Frage danach, wer als Flüchtling gilt, (erneut) verhandelt wird. Gerade bei der Lektüre der letzten drei Kapitel wird deutlich, dass Scherr und Scherschel ihre Grundlegungen vor allem vor dem Hintergrund einiger von ihnen bereits vorgelegten Thesen abhandeln. Zugleich ist es aber so, dass das Werk in Gänze besehen doch mehr als eine simple Replik darstellt. Es ist gelungen, das Bekannte kohärent zusammenzuführen, woraus die Einschätzung resultiert, dass zwischen globalen Prozessen und nationalen Interessen eine Spannung entsteht, die konstitutiv für alle Entwicklungen in der Empirie dieses Forschungsfeldes ist. Die Plausibilität dieser These ergibt sich erst aus der Verknüpfung der einzelnen Beiträge, die in dieser Publikation eine leitende Funktion ausfüllen.

Im Großen und Ganzen liegt mit dieser Arbeit ein starker Band vor, der – weitestgehend – hält, was er sich vorgenommen hat. Denn was die Arbeit an Ausführungen enthält, überzeugt und kommt wohl auch zur rechten Zeit, da das sich schnell ausweitende Forschungsfeld noch einmal auf einige Grundüberlegungen zurückgebunden wird. Trotzdem lässt sich eine Leerstelle identifizieren: Leider bleibt ein Begriff unerwähnt, der (ähnlich dem des Flüchtlings) in der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion gebraucht wird, aber durch politische Debatten normativ derart verzerrt wurde und wird, dass er im Rahmen von Forschung mindestens problematisch ist: Integration. Neben den umsichtigen Diskussionen zum Flüchtlingsbegriff und dem Konzept der Zwangsmigration hätte eine Reflexion des Integrationsbegriffs auch in diesen Band gehört, der für sich beansprucht, Grundlagen zu formulieren. Dynamiken der Ablehnung von, der Solidarisierung mit oder auch der politischen Selbstorganisation von Geflüchteten werden zwar thematisiert – und die Bezüge zur Integrationsdebatte lassen sich an diesen Beispielen leicht herstellen –, eine explizite Arbeit am Begriff kann dies aber nicht ersetzten. Also: der Band ist lesenswert, auch über die Soziologie hinaus und wird seine Wirkung sicher nicht verfehlen – über den Integrationsbegriff und mögliche Alternativen wird aber an anderer Stelle (weiterhin) zu verhandeln sein.

Über den Band hinaus: Soziale Arbeit und Flucht

Die folgenden Überlegungen repräsentieren ein spezifisches Paradigma innerhalb der Wissenschaft Sozialer Arbeit. Die Rede ist von einer Praxeologie, welche empirische Forschungen auf pragmatische Herausforderungen der Praxis ausrichtet bzw. von Akteuren ebendieser sozialarbeiterischen Praxis selbst erbracht wird (vgl. Wendt 2018: S. 245 f.). In diesem Horizont stellt die vorliegende Publikation eine relevante referenzwissenschaftliche Quelle dar, mit welcher hier eklektisch verfahren wird. Das Folgende ist also als fokussierte Assoziation zu verstehen, nicht als Kritik am Band selbst, da es über das Anliegen und den anvisierten Gegenstandsbereich dieser Veröffentlichung hinausgeht.

Sicher braucht es auch in der Praxis Sozialer Arbeit verlässliches Wissen über die globalen Zusammenhänge, unter deren Einflüssen sich Flucht ereignet. Ebenso wichtig, wenn nicht sogar bedeutsamer, dürften aber Befunde sein, die auf die Alltagspraxis von Geflüchteten fokussieren: Wie werden Zugangsmöglichkeiten zu zentralen Institutionen der Systemintegration (Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt usw.) von den (einstmals) Geflüchteten genutzt bzw. nutzbar gemacht? Welche mikrosozialen Prozesse ereignen sich in den verschiedenen Formen der (Zwangs-)Unterbringung von Geflüchteten? Welche Bedeutung haben (Diaspora-)Netzwerke, wie werden diese geknüpft und aufrechterhalten? Wie wird sich der soziale Nahraum angeeignet? Welche Auseinandersetzungen vollziehen sich dabei? Auch Erfahrungen und Umgangsformen von und mit Diskriminierungen spielen hier hinein, wie sie Albert Scherr (gemeinsam mit Helen Breit) an anderer Stelle selbst untersucht hat (https://www.socialnet.de/rezensionen/26508.php.). Usw.

Wissen über diese Orte und Prozesse des Ankommens und Bleibens – verstanden als lokale bzw. kommunale Mirko-Vergesellschaftungen (vielleicht auch Vergesellschaftungskonflikte) – wären nicht nur für die Professionellen und Ehrenamtlichen im Feld aufschlussreich und anschlussfähig, sondern auch für sozialwissenschaftliche Forschung relevant, da dies Entwicklungen in den Blick nimmt, die häufig nicht sichtbar werden (z.B. die implizit-subversive Alltags[bewältigungs]praxis von Geflüchteten). Konzepte und Verfahren zur Umsetzung liegen vor: diverse Interviewformen, teilnehmende Beobachtungen, Fotoreportagen, Diskursrekonstruktionen (z.B. lokaler Medien), Verfahren der Sozialraumanalyse usw. Diese und andere Möglichkeiten gilt es nun (bzw. weiterhin) in den Handlungsvollzügen der Sozialen Arbeit mit Geflüchteten zu erproben, und zwar vor dem Hintergrund tatsächlicher – d.h. praktischer – Frage- bzw. Problemstellungen.

Eine solche – gerade für die praktische Soziale Arbeit hochrelevante Herausforderung – wird auch von Scherr und Scherschel herausgearbeitet: Soziale Arbeit ist, will sie der ambitionierten Idee eine Menschenrechtsprofession zu sein gerecht werden, in allen Handlungsfeldern aufgefordert, Wege zu finden, Menschenrechte konkret zu realisieren bzw. zu verteidigen. Und im Kontext von Flucht stellt sich diese Spannung in einem besonderen Ausmaß dar, weil Sozialarbeitende es hier i.d.R. nicht mit Staatsbürger*innen zu tun haben. Der überstaatliche Charakter der Menschenrechte und das damit einhergehende Konfliktpotenzial auf nationaler Ebene werden also besonders deutlich, und Soziale Arbeit ist mittendrin. Hier gilt es, Schnittstellen zwischen Disziplin und Praxis zu schaffen, in denen solche Fragestellungen anhand konkret vorliegender Gegebenheiten erforscht und praktisch bearbeitet werden können. Dies würde sicher nicht lediglich den Sozialarbeitenden und den Adressierten weiterhelfen, sondern auch dem kritisch ambitionierten (sozial-)wissenschaftlichen Diskurs befruchten.

Fazit

Der Band lässt eine Diskussion des Integrationsbegriffs und sich möglicherweise anschließende Überlegungen offen und in dieser Hinsicht etwas zu wünschen übrig. Außerdem wird Einiges vorgetragen, das, wenn man das Schaffen des Autors und der Autorin verfolgt, bereits bekannt ist. Gleichwohl ist es so, dass eine zentrale These dieses Bandes sich erst aus seinem Zusammenhang ergibt und eine kompilierte Publikation so durchaus Legitimität für sich beanspruchen kann.

Insgesamt kann gesagt werden, dass es Albert Scherr und Karin Scherschel gelungen ist, „Grundlagen einer Soziologie der Zwangsmigration“ vorzulegen, die zum richtigen Zeitpunkt in die Diskussion eingehen, da sie zu einer Konsolidierung des Forschungsfeldes beitragen werden. So wird in der soziologischen Forschung zur Zwangsmigration in Zukunft wohl kein Weg an diesem Werk vorbeiführen. Gleichzeitig ist der Band auch für einen ersten Einblick in das Thema geeignet und hat als referenzwissenschaftliche Arbeit auch einer praxeologischen Sozialen Arbeit einiges zu bieten und dürfte somit auch über die Soziologie hinaus wirken. Zu hoffen ist es in jedem Fall.

Literatur

Kleist, J. O.: Über Flucht forschen. Herausforderungen der Flüchtlingsforschung; in: PERIPHERIE 138–139/2015: 150–169

Kleist, J. O.: Flucht- und Flüchtlingsforschung in Deutschland: Akteure, Themen und Strukturen, 2018: https://flucht-forschung-transfer.de/wp-content/uploads/2018/02/State-of-Research-01-J-Olaf-Kleist-web.pdf (Letzter Zugriff: 18.05.2020)

Memorandum für faire und sorgfältige Asylverfahren in Deutschland. Standards zur Gewährleistung der asylrechtlichen Verfahrensgarantien, 2016: https://www.proasyl.de/wp-content/uploads/2015/12/Memorandum-für-faire-und-sorgfältige-Asylverfahren-in-Deutschland-2016.pdf (Letzter Zugriff: 15.05.2020)

Wendt, P.-U.: Lehrbuch Soziale Arbeit, Weinheim und Basel 2018


Rezension von
Michael Bertram
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Zitiervorschlag
Michael Bertram. Rezension vom 29.07.2020 zu: Albert Scherr, Karin Scherschel: Wer ist ein Flüchtling? Grundlagen einer Soziologie der Zwangsmigration. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2019. ISBN 978-3-525-40484-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26784.php, Datum des Zugriffs 29.11.2020.


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ISSN 2190-9245

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