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Michel Agier: Der »Dschungel von Calais«

Cover Michel Agier: Der »Dschungel von Calais«. Über das Leben in einem Flüchtlingslager. transcript (Bielefeld) 2020. 202 Seiten. ISBN 978-3-8376-4734-1. D: 29,99 EUR, A: 29,99 EUR, CH: 36,80 sFr.

Reihe: X-Texte zu Kultur und Gesellschaft.
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Thema

Als Dschungel von Calais (jungle de Calais) wurde eine provisorisch errichtete Zeltstadt nahe der französischen Stadt Calais bezeichnet, die bereits vor und auch während des Höhepunkts der sogenannten Flüchtlingskrise internationale Aufmerksamkeit erreichte: Tausende Migrant*innen kampierten und sammelten sich dort um eine geeignete Möglichkeit zur Weiterfahrt nach Großbritannien zu finden. Ende 2016 wurde das Flüchtlingslager komplett geräumt und dann offiziell geschlossen. Wenig später begannen sich jedoch erneut Personen in der Region zu sammeln. Ein großer Anteil stammt(e) aus Deutschland und versucht(e) nach dem Scheitern des eigenen Anerkennungsverfahrens nach Großbritannien zu gelangen. Zahlreiche Videos und Veröffentlichungen im Internet dokumentieren die Geschehnisse um den Dschungel. Der Fernsehsender Arte widmete der Situation in Calais und den geopolitischen Folgen bspw. ein Dossier mit Reportagen und Interviews, die von den Zuständen im Lager und der Räumung des Dschungels berichteten, sowie einen Eindruck von Situation der Flüchtlinge ein Jahr nach der Räumung gaben (2017). Die entsprechenden Videoreportagen sind allerdings nicht mehr verfügbar.

Michel Agier und sein Team werfen einen interdisziplinären Blick auf den „Dschungel“ und legen eine Kollektivarbeit vor, die neben anthropologischen auch historische, soziologische, architektonische bzw. urbanistische aber auch politische und aktivistische Perspektiven einbezieht. Nicht nur die migrationsspezifischen Geschehnisse der engeren Geografie Calais, sondern die Wanderungs- und Siedlungsbewegungen und -entwicklungen entlang der gesamten nordfranzösischen Küsten- und Grenzregion werden behandelt. Neben der Beschreibung der Architektur des Lagers werden ganz konkret Alltagsabläufe im Lager geschildert. Insbesondere aber die gesellschaftlichen Reaktionen auf den Dschungel, die sich einerseits durch ablehnende lokale, nationale und internationale Politik und juristische Reaktionen auf behördlicher und staatlicher Seite nachzeichnen lassen und andererseits zu facettenreichen Solidaritätsbewegungen und Unterstützungsangebote durch Nicht-Regierungsorganisationen und Aktivisten(gruppen) gekennzeichnet waren, stehen im Focus der Betrachtungen. Deutlich wird wie stark die regionalen Geschehnisse in der Gegend um Calais symbolisch die Auswirkungen und Zusammenhänge internationaler Fluchtbewegungen in Richtung der „Festung Europa“ widerspiegeln. Die damit einhergehenden Abwehr- und Solidaritätsbemühungen sind Ausdruck der „glokalen“ Zusammenhänge der „Flüchtlings- oder Migrationskrise“, die sich in unterschiedlichen Umfängen und Ausmaßen ebenfalls in vielen Regionen und Kommunen der Bundesrepublik Deutschland ebenso wie in vielen weiteren EU-Mitgliedsstaaten nachwirken.

Autor

Michel Agier, geb. 1953, ist französischer Ethnologe und Anthropologe. Er lehrt an der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris, wo er Mitglied des Institut Interdisciplinaire d'Anthropologie du Contemporain (IIAC) im Team des Laboratoire d'Anthropologie Urbaine ist. Darüber hinaus ist er Forschungsleiter am Institut de Recherche pour le Développement (IRD) in Marseille. Seine Forschung konzentriert sich auf den Zusammenhang zwischen der menschlichen Globalisierung, den Verhältnissen und Orten von Exilen und der Bildung neuer urbaner Kontexte. Seit Ende der 1990er Jahre führt und koordiniert er Feldforschungen in Afrika, dem Nahen Osten und Europa zu Flüchtlingen und Migrant*innen. (Verlagsangaben)

Mitgewirkt haben Yasmine Bouagga, Mael Galisson, Cyrille Hanappe, Mathilde Pette, Philippe Wannesson und Thomas Müller.

Entstehungshintergrund

Ungefähr ab 1985 geriet die Gegend um Calais zu einem unfreiwilligen Kristallisationspunkt der Grenze zwischen Frankreich und Großbritannien, das für eine Vielzahl von Migrant*innen das erhoffte Zielland ihrer Flucht war. Im Kontext des Baus des Eurotunnels wurden Zugangswege und Möglichkeiten illegaler Migration nach UK nach und nach versperrt bzw. verunmöglicht, auch weil die Grenzkontrollen zum Eintritt in das Königreich auf französisches Territorium vorverlegt wurden. So strandeten zahlreichen Menschen auf ihrer Flucht in der Gegend, richteten sich provisorisch ein und warteten auf einen günstigen Moment um nach Großbritannien gelangen zu können.

Die französischen Behörden ignorierten zunächst die steigende Zahl der dort gestrandeten Geflüchteten und beantworten die zwischenzeitlich die prekäre Situation mit zeitweiliger Vertreibung, sodass die Geflüchteten nur provisorische und temporäre Camps errichten konnten. Räumungen und Neugründungen waren die Folge über mehrere Jahre. Die französischen Behörden zentrierten die Geflüchteten auf einem einzigen Siedlungsplatz, der im Volksmund der „Jungle von Calais“ bezeichnet wurde. In dieser einmaligen historischen Situation um das Jahr 2015 und unter den geschilderten geografischen Voraussetzungen erlangte das Camp internationale Aufmerksamkeit und aktive Solidarität aus ganz Europa.

Aufbau

Das Buch beginnt mit einer sehr lesenswerten politikwissenschaftlichen Vorbemerkung von Thomas Müller zur deutschsprachigen Ausgabe, die Basis- und Hintergrundwissen und einen Bezug zur Gegenwart und zur aktuelleren Migrations- und Flüchtlingspolitik der europäischen Nationalstaaten und der EU herstellt. Der Einleitung folgend werden in Kapitel 1 chronologisch die Ereignisse in der Region von Calais in den Jahren 1986–2016 und deren Bedeutung für die Migrant*innen dargestellt. In Kapitel 2 werden die Bewohner*innen des Jungles in den Blick genommen, um im folgenden Kapitel 3 soziologische Betrachtungen zum „Alltag in einem prekären Raum“ anzuschließen. In Kapitel 4 werden die sich um den Jungle entwickelnden Solidaritätsbekundungen, -organisationen und -motive beleuchtet, um im darauffolgenden Kapitel 5 die Zerstörung des Jungles und die Vertreibung, oder besser: „die Zerstreuung der Migrant*innen“ zu skizzieren.

Inhalt

Im ersten Kapitel „Chronik einer Irrfahrt“ wird die Entwicklung der Grenzregion um Calais für das Migrationsgeschehen, bzw. die zwanzigjährige Geschichte der Wanderungs- und Siedlungsbewegungen der Jahre 1986 bis 2016 nachgezeichnet. Zunächst ist die Entwicklung entscheidend durch den Tunnelbau gekennzeichnet, der faktisch dafür verantwortlich war, dass die britischen Grenzkontrollen bereits auf französischem Boden durchgeführt wurden, die Grenze mit der Zeit externalisiert, und in den Jahren 2003/2004 auch auf belgische Häfen und die Niederlande ausgeweitet wurde. Nach einer Welle von Schließungen von und Vertreibungen aus Flüchtlingsunterkünften in Nordfrankreich, parallel stattfindenden verschiedenen geopolitischen Fluchtbewegungen aus Afghanistan, dem Irak, und dem Anstieg extrem rechter Parteien, ihrer Anhänger und der Etablierung fremdenfeindlicher Kollektive und lokaler Bewegungen (mit zahlreichen Verflechtungen und Beziehungen zu rechtsradikalen Gruppen und Parteien), einer Zunahme gewalttätiger und rassistischer Übergriffe, hatten sich in der Gegend um Calais im Laufe der Jahre mehr als 10.000 Menschen um ein Containerlager mit 1500 Plätzen und einem tagsüber geöffneten Bereich für soziale Dienste „niedergelassen“. Dazu gehörten auch Vertreter*innen humanitärer Einrichtungen, zivilgesellschaftlicher Vereinigungen und Aktivist*innen, die den Transfer der Geflüchteten begleiteten. Verschiedene Camps – von bzw. für Geflüchtete(n) notdürftig gebaut -etablierten sich in Bidonville, Calais, Dünkirchen und weiteren Orten. Diese werden kartografisch mitsamt der wesentlichen Fluchtrouten und Übergangswege nach Großbritannien dargestellt (S. 86). Eine Seite zuvor (S. 85) findet sich eine geografische Darstellung, welche die insgesamt 197 Toten beim Übertritt an der Grenze (bzw. dem Ärmelkanal) in dem Zeitraum zwischen 1999 und 2017 markiert.

Kapitel 2 zeichnet – ebenfalls in chronologischer Abfolge – nach, wie die verschiedenen Jungles in den Regionen bewohnt wurden und nimmt eine architektonische bzw. urbanistische Perspektive ein. Karten, Zeichnungen und Fotografien vermitteln einen zusätzlichen Eindruck dieser durch die Migrant*innen selbstgebauten Siedlungen. Dabei kam es zu nationalen Clustern der Besiedlung: Sudanes*innen oder Afghan*innen bauten ihre Behausungen neben ihresgleichen usw. Im nördlichen Teil des Jungles von Calais konzentrierten sich auf 10 Hektar Fläche ca. 8000 Menschen, damit war die Bevölkerungsdichte doppelt so hoch wie die in Kairo oder Manila zur gleichen Zeit. Mit Unterstützung durch NGOs und durch Freiwillige aus Frankreich und Nordeuropa wurden Einrichtungen wie Schulen, Kirchen, Moscheen Küchen, Theater usw. im Lager geschaffen. Street Art der Bewohner*innen verbesserten die „Lebensqualität“; Restaurants und Geschäfte wurden in Eigenregie eingerichtet und betrieben: Ein öffentlicher, selbst verwalteter Raum entstand, der Prozess der Stadtwerdung vollzog sich in rasanter Beschleunigung und zog somit viel öffentliche (und staatliche) Aufmerksamkeit auf sich. Letztlich wurde der selbstgestaltete Raum durch die französischen Behörden nach und nach in einem langwierigen Prozess zerstört, ein anonymes, funktionales Containerdorf anstelle dessen errichtet, das deutlich weniger Raum für Vergemeinschaftung und Individualität ermöglichte, sehr kostspielig war und vornehmlich den wirtschaftlichen Interessen der Betreiber genügte.

Im dritten Kapitel werden soziologische Perspektiven unter dem Untertitel „Alltag in einem prekären Raum“ eingenommen. Zunächst wird anschaulich dargestellt, wie sich der Jungle als Orientierungspunkt für Neuankömmlinge etablierte, die entweder an der Grenze nach Großbritannien strandeten und/oder für in Frankreich Asylsuchende, die keine andere Bleibe finden konnten. Soziodemographische Daten der (vornehmlich männlichen) Bewohner*innen offenbaren u.a. die große Anzahl unbegleiteter Minderjähriger (1300 im Okt. 2016) und deren (mangelhafte) Versorgung. Nach der Darstellung einiger individueller Schicksale wird das soziale und wirtschaftliche Leben im Camp mit seiner selbst geschaffenen Infrastruktur und Strukturen der Schattenwirtschaft beschrieben. Die Strukturen des Camplebens waren einerseits für die meisten Bewohner*innen durch Untätigkeit gekennzeichnet, andererseits verlagerte sich die Tagesrhythmen vieler Geschäftlichkeiten in die (frühen) Abendstunden, der Lebensrhythmus musste sich an nächtlichen Versuchen der Grenzüberquerungen orientieren. Selbstredend blieben Konflikte und Spannungen zwischen den Bewohner*innen nicht aus, Gerüchte und Mythen insbesondere über Gewalt, moralischen Verfall und sexuelle Ausschweifungen innerhalb des Camps machten außerhalb dessen die Runde. Die Autor*innen schlussfolgern, dass es trotz der Koexistenz unterschiedlicher Gemeinschaften „zu einer Form experimenteller Gemeinschaft“ (137) kam, die aus unterschiedlichen Gruppen zusammengesetzt, letztlich gezwungen war auf engem Raum innerhalb vorgegebener Grenzen zusammenzuleben.

Kapitel 4 beschreibt die lokalen, nationalen und internationalen Solidaritäten und Hilfe- und Unterstützungsmaßnahmen durch Aktivisten: Calais wird – so titeln die Autor*innen – zu einer kosmopolitischen Schnittstelle der zivilgesellschaftlichen Solidaritäten. Ca. 7500 Freiwillige kamen innerhalb eines Jahres – so die Schätzung – um eine Vereinigung unterschiedlicher Initiativen zur Essensversorgung der Migrant*innen zu unterstützen. Humanitäre und aktivistische Solidaritätsbewegungen boten nebeneinander, teils parallel und zeitgleich ihre Hilfen und Unterstützungsleitungen an, wobei ihre Motivationen unterschiedlich waren. Erstere wollten den Migrant*innen direkte Unterstützung zukommen lassen, letztere radikaloppositionelle Systemkritik üben. Einig waren sich die unterschiedlichen Organisationen, Vereine und Aktivist*innen in ihrer Opposition gegen die (staatliche) Abschiebepraxis und gegen die im Camp und den Abschiebehaftanstalten (dokumentierte) Polizeigewalt.

Im fünften und letzten Kapitel wird schließlich die Zerstörung des Jungles und die Vertreibung der Migrant*innen ab 2016 geschildert. Maßgeblich politische verantwortlich waren die Präsidenten bzw. Präsidentschaftskandidaten Nicolas Sarkozy und Francois Hollande, die sich gegenseitig in ihren Demontierungs- und Räumungsabsichten und -ankündigungen überboten. Am 25./26. Oktober 2016 hatten sie ihr Ziel erreicht, die Migrant*innen in Aufnahme- bzw. „Orientierungszentren“ in ganz Frankreich deportiert und den Jungle dem Erdboden gleichgemacht oder „geschliffen“, wie es die Autor*innen ausdrücken.

Diskussion

Ähnlich zu den momentan im Fokus der Öffentlichkeit stehenden EU Außengrenzen Italiens und Griechenlands entwickelte sich Jahre zuvor zwischen Frankreich und Großbritannien ein vergleichbar rigides Grenzregime innerhalb der EU – mit allerdings geringerer öffentlicher Wahrnehmung.

Die in der Gegend um Calais entstandenen Camps der Geflüchteten bildeten die Folie für eine durch Diversität charakterisierte Politik und Kultur, die hauptsächlich durch das solidarische Zusammenwirken von Migrant*innen und Zivilgesellschaft charakterisiert war, gleichzeitig aber auch die staatliche und polizeiliche Grenzschutzpolitik widerspiegelte.

Wo blieben die Geflüchteten: Im Jahr 2017 hatten nach Angaben der französischen Migrationsbehörde 42 Prozent der früheren Lagerbewohner Asyl in Frankreich erhalten. Lediglich 515 Minderjährige durften den Ärmelkanal mit Erlaubnis der britischen Regierung überqueren. Der Präfekt von Calais zog zu diesem Zeitpunkt eine positive Bilanz der Räumung, da sich im Oktober 2017 nur noch 500 Flüchtlinge dort aufhielten, wo einmal mehr als 10.000 lebten.

Menschenrechtsorganisationen prangerten hingegen an, das Problem habe sich nur verlagert. So war das einzige Pariser Aufnahmezentrum mit 400 Plätzen heillos überbelegt und die Polizei löste im Monatsrhythmus wilde Lager mit hunderten Menschen auf. (ARTE Oktober 2017). Die Geschichte wiederholt sich angesichts der Entwicklungen in Griechenland zum Zeitpunkt des Abfassens dieser Rezension (Sept./Okt. 2020). Auf der Insel Lesbos und dem mittlerweile wohl europaweit bekannten Flüchtlingslager Moria wird abermals deutlich, dass die Europäische Union sich ihrer Verantwortung an für die Migrant*innen an den EU Außengrenzen entzieht: Dem Brand an verschiedenen Stellen des Lagers waren Proteste von Geflüchteten gegen Ihre inhumane Unterbringung und Versorgung sowie gegen unzureichende Maßnahmen zum Schutz vor einer Ansteckung mit Covid-19 vorausgegangen. Parallelen zu Calais werden deutlich.

Fazit

Michel Agiers Buch muss als Standardwerk zum Thema der Flucht nach Europa und der nicht gelingenden Migrationspolitik der EU und der EU Mitgliedsstaaten eingeordnet werden und sollte zum Kanon der Einführungslektüre entsprechender Studiengänge gehören, da es anschaulich – u.a. anhand zahlreicher Abbildungen – das unstete Dasein der Migrierten in einem vorläufigen und für sie unsicheren und vorübergehenden, ersten ‚Heimatort‘ in Europa beschreibt. Dieses unstete Dasein der Geflüchteten stellt gleichzeitig ein charakteristisches Kontinuum der Integrationspolitik der europäischen Mitgliedsstaaten dar.

Das nunmehr in deutscher, englischer und italienischer Übersetzung erschienenes Kollektivwerk vereint anthropologische, historische, soziologische, architektonische/​urbanistische und politische/​aktivistische Perspektiven. Es werden die Entwicklungen in der gesamten nordfranzösischen Küsten- und Grenzregion behandelt, der Blick geht über Calais hinaus und ist einer der in Deutschland in dieser Genauigkeit nicht eingenommen worden ist.

Quellen

Arte Info: Calais: Ein Jahr nach der Räumung des „Dschungels“. 24.10.2017 abrufbar unter: https://info.arte.tv/de/nadeloehr-calais


Rezension von
Dr. phil. Eckart Müller-Bachmann
M.A., Soziologe
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Zitiervorschlag
Eckart Müller-Bachmann. Rezension vom 24.11.2020 zu: Michel Agier: Der »Dschungel von Calais«. Über das Leben in einem Flüchtlingslager. transcript (Bielefeld) 2020. ISBN 978-3-8376-4734-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26853.php, Datum des Zugriffs 05.08.2021.


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