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Jürgen Thar, Barbara Wardermann u.a.: Das Betreuerbüro

Cover Jürgen Thar, Barbara Wardermann, Klaus Klaus Kollbach: Das Betreuerbüro. Erfolgreiche Unternehmensgründung und -führung. Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft (Köln) 2020. 2., aktualisierte Auflage. 394 Seiten. ISBN 978-3-8462-1121-2. D: 39,80 EUR, A: 41,00 EUR.
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Thema

Nicht wenige Menschen in Deutschland - 2019 waren es ca 1,3 Millionen – können ihre persönlichen Angelegenheiten auf Grund einer psychischen oder geistigen Behinderung bzw. Erkrankung vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr alleine und selbstständig erledigen. Zu Ihrem Schutz und ihrer Unterstützung gibt es im Rahmen staatlicher Rechtsfürsorge das „Instrument“ der rechtlichen Betreuung. Um die für die Umsetzung dieser Rechtsfürsorge erforderlichen personalen und organisatorischen Strukturen vorzuhalten, entwickelte sich inzwischen ein sehr geliedertes System der Unterstützung. Rückblickend war zunächst die gesetzlich präferierte und geförderte Form der Rechtsfürsorge eine meist familial und ehrenamtlich geführte rechtliche Betreuung. Daher bestellten Gerichte zu Beginn der Umsetzung des neuen Betreuungsrechts 1992 vor allem Angehörige des Betreuten (in fast 75 % aller Fälle) zu rechtlichen Betreuern. Inzwischen sind es weit weniger ehrenamtlich tätige Betreuer ( etwa 54 %), die als rechtliche Betreuer bestellt werden.

In den letzten Jahrzehnten hat sich für die Funktionalität des Systems Betreuungswesen immer deutlicher die Notwendigkeit gezeigt, rechtliche Betreuungen vermehrt durch die Bestellung von Berufsbetreuern zu ergänzen. Nach letzten Statistiken bestellen Betreuungsgerichte in ca. 40 % aller Neubestellungen Berufsbetreuer zu gesetzlichen Betreuern. Im Wesentlichen kennen wir heute zwei Formen beruflich geführter rechtlicher Betreuung: Zum einen die Berufsbetreuer, die ihre Tätigkeit im Rahmen eines Betreuungsvereins wahrnehmen. Deren Bezahlung (Gehalt ) erfolgt über einen Verein, bei dem der Betreuer angestellt ist. Zum anderen eine freiberuflich geführte Tätigkeit als rechtlcher Betreuer, bei der der Betreuer quasi als Unternehmer selbstständig tätig wird und daher für ein auskömmliches Einkommen bzw. eine adäquaten Bezahlung seiner Tätigkeit selbst Sorge zu tragen hat. Im Schwerpunkt wenden sich die Autoren dieses Buches mit ihrem Informationsangebot an diese zweite Gruppe der Berufsbetreuer, die ihre Aktivitäten in einem eigenen „Betreuerbüro“ organisieren.

Konzept und Inhalt der Publikation orientiert sich am berufliche Know-How für Berufsbetreuer. Dabei richtet sich das Angebot einerseits an rechtliche Betreuer die beabsichtigen aktiv im Bereich des Betreuungswesens unternehmerisch als selbstständiger Berufsbetreuer tätig werden zu wollen. Andererseits sollen auch Betreuer angesprochen werden, die schon in diesem Arbeitsfeld tätig sind und einen kompetenten Ratgeber für die Praxis suchen. Sowohl für den Start in die Selbstständigkeit, als auch für ein professionelles Management mit dem Ziel unterstützende Hilfen für eine Vielzahl zu betreuender Menschen zu organisieren, ist es erforderlich, über ein belastbares Wissen zu verfügen. Dazu gehört es, die rechtlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Unternehmen „Betreuungsbüro“, gut zu kennen. Gutes Fachwissen und ein sich daraus entwickelbares Können erlaubt schließlich erst eine effiziente und planvolle Organisation, um in diesem Tätigkeitsfeld erfolgreich und zufriedenstellend wirken zu können.^

Die hier zur Rezension vorgelegte zweite Auflage des Buches (Erstauflage 2017) berücksichtigt – in Ergänzung zur Erstauflage – die zum 27.7.2019 wirksam gewordenen signifikanten Änderungen der Vergütungsregelungen für die rechtlichen Berufsbetreuer und weitere Änderungen zum Datenschutz u.a.m. Eine Überarbeitung der Texte war deshalb nach Einschätzung der Autoren mit Blick auf das Interesse potentieller Leser notwendig.

Autor*innen

Jürgen Tahr, Dipl.-Sozialarbeiter arbeitet als Berufsbetreuer und ist seit vielen Jahren bekannt als Autor einer ganzen Reihe von Sachbüchern und Fachaufsätzen zum Themenfeld des Betreuungsrechts.

Barbara Wardermann, Dipl-Kaufm., ist als Steuerberaterin tätig; einer ihrer Schwerpunkte ist die Beratung von Berufsbetreuern.

Klaus Kollbach, ist Rechtsanwalt und Inhaber einer Kanzlei mit dem beruflichen Schwerpunkt Steuerberatung und Wirtschaftsrecht. Seit vielen Jahren ist er auch in Redaktionen namhafter Fachzeitschriften tätig.

Aufbau und Gliederung

Die Inhalte des Buches wurden in neun Abschnitte gegliedert. Ein Vorwort ist vorangestellt. Der Anhang enthält Fragebögen, Leitfäden und Vordrucke. Die neun Abschnitte sind:

  1. Einführung und Begrifflichkeit
  2. Persönlichkeitsprofil
  3. Lebenssituation/​Lebensplanung
  4. Auskömmlichkeit (Einnahmen und Ausgaben)
  5. Mein Qualifikationsprofil
  6. Berufseinstieg
  7. Steuern
  8. Geschäftsaufgabe
  9. Literatur und Anhang

Dem Anhang folgt ein Stichwortverzeichnis.

Inhalt

Einführung

Allgemeine Zielsetzung des Buches ist es, den Lesern einen Leitfaden an die Hand zu geben, der auf die anspruchsvolle berufliche Tätigkeit des Berufsbetreuers vorbereitet. Das erste Kapitel beginnt mit einigen einführenden Beschreibungen, welche Anforderungen heute für eine freiberufliche Tätigkeit als Betreuer in der Praxis zu stellen sind. Die rechtlichen und finanziellen Rahmenvorgaben für die Tätigkeiten eines Berufsbetreuers bieten Chancen sind aber auch nicht risikofrei. Um möglichst viele Chancen zu nutzen bieten die Autoren*innen durch ihr Expertenwissen aus den verschiedensten Themenbereichen ihre beratenden Hilfen an.

Persönlichkeitsprofil

Dieses Kapitel beschäftigt sich mit wegweisenden Schritten und einigen grundsätzlichen Fragen über die Eignung und die notwendigen Fähigkeiten, die Berufsbetreuer für die Berufsausübung mitbringen bzw. erwerben sollten. Einige Stichworte hierzu sind: Kernkompetenzen, Empathie, Menschenkenntnisse, praktische Lebens-und Berufserfahrung, Fähigkeiten zur Selbstreflexion, Selbskritik, selbstständiges und organisiertes Arbeiten und die Beschäftigung mit berufsethischen Fragestellungen. Um als beruflicher Betreuer von Gerichten bestellt zu werden hilft es, in einem Businessplan die eigene Qualifikation durch ein Persönlichkeitsprofil darzustellen. Die praktische Umsetzung für die Erstellung eines Plans erfährt der Leser im Kapitel 6.7.

Lebenssituation/​Lebensplanung

Der Folgebeitrag beginnt mit der Aufforderung zu einer selbstkritischen und ehrlichen Reflexion der persönlichen Lebenssituation. Es ist wichtig planen zu können wie die persönliche Lebenssituation mit den Bedingungen der Führung einer Vielzahl von Betreuungen in Einklang zu bringen sind. Das beginnt mit Fragen zur Dauer einer Betreuung, die Organisation flexibler Arbeitszeiten, der Urlaubsvertretetung bis hin zu Fragen bei der Bestellung eines Ersatzbetreuers.

Auskömmlichkeit (Einnahmen und Ausgaben)

In den Folgekapiteln beginnen die umfänglichsten Beiträge des Buches. Mit dem Thema Auskömmlichkeit (Einnahmen und Ausgaben) werden grundsätzliche Informationen zu Fragen bearbeitet, inwieweit die Vergütung für die vom Berufsbetreuer wahrgenommen Hilfeleistungen ( Betreuungsleistungen) für einen hilfebedürftigen Menschen im wesentlichen „auskömmlich“ sind. Die Vergütung ist durch das Vormünder-und Betreuungsvergütungsgesetz – VBVG geregelt. Durch die Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung vom 22.Juni 2019 wurde – nach Einschätzung der Autoren- nur eine akute Notsituation behoben. Die Anpassung stellt „keine finanziellen Ressourcen zur Verbesserung der Qualität der rechtlichen Betreuung zur Verfügung“. Nachfolgend werden dann sehr ausführlich die Vorschriften zur Höhe der Vergütung dargestellt und erläutert. Zur Führung eines Betreuerbüros gehören auch eine Reihe von Aspekten zu den Betriebskosten (Büroausstattung,laufender Unterhalt oder auch Softwarenutzung), die detailliert beschrieben werden.

Qualifikationsprofil

Mit über 200 Seiten Text zum Thema Qualifikationsprofil werben die Autoren für das Hauptanliegen des Buches: Es soll verdeutlicht werden, dass von einem berufsmäßig tätigen Betreuer bestimmte Qulifikationen verlangt werden müssen. Im Mittelpunkt steht, dass der Berufsbetreuer betreuungsrechtliche Vorgaben nicht nur kennt, sondern sie auch handhaben kann.Das Kapitel bietet eine systematische Einführung in das Grundlagenwissen betreuungrechtlicher Rahmenvorgaben und dessen personen- und situationsbezogenen Anwendung. Speziell zu den Aspekten der verschiedenen Aufgabenkreise werden Kenntnisse zur Gesundheitssorge, sozial-psychiatrische Hilfen, zur Wohnsituation, zur Vermögenssorge und den zentralen Bestimmungen im Kontext möglicher Zwangsmaßnahmen ausführlich dargestellt und erläutert. Praxisbeispiele und Erläuterungen komplexer Rechtsbegriffe durch schematische Gliederungen erleichtern es, Bestimmungen zu verstehen, um sie in der Praxis richtig anzuwenden. Das Kapitel will verdeutlichen, dass es zum Qualifikationsprofil des Profis gehören muss, betreuungsrechtliche Rahmenvorgaben nicht nur zu kennen, sondern sie auch gut zu verstehen um sie im Alltag fall- und situationsbezogen anwenden zu können. Zu den Fähigkeiten und Qualifaktionsmerkmale gehört es, auch zu wissen, wie eine Haftung vermieden weden kann. Die Autor*innen geben Informationen und Hinweise, wie Arbeits-und Honorarverträge abgeschlossen werden und welche betriebswirtschaftlichen Instrumente bei der Unternehmungsführung genutzt werden sollten.

Berufseinstieg

Die folgenden abschließenden Kapitel beleuchten die unterschiedlichen Möglichkeiten des Berufseinstiegs und informieren über die für unternehmerische Aktivitäten wichtigen Fragen zur Einkommens- und Lohnsteuer: Wie lassen sich Steuern sparen. Die letzte Themenstellung behandelt erforderliche Entscheidungen im Hinblick auf eine mögliche Geschäftsaufgabe. Es kann viele Gründe für die Aufgabe einer Tätigkeit eines Berufbetreuers geben: Eine der häufigsten ist sicher die altersbedingte Aufgabe der Tätigkeit. Aber auch eine Änderung in der persönlichen Lebenssituation kann zu einer Neuorientierung beruflicher Zielsetzungen führen.

Zum Ende der Kapitel findet sich ein Literaturverzeichnis. Ein weiteres Angebot der Publikation ist ein umfassender Anhang. Es rundet das ambitionierte Konzept der Autoren*innen ab.Die insgesamt 12 Anhänge stellen Fragebögen und Leitfäden vor, die eine kritische Reflexion zum Einstieg in eine berufsmäßig ausgeübte betreuungs-rechtliche Tätigkeit ermöglichen sollen. Ergänzend hierzu werden Musterverträge, Verpflichtungserklärungen zum Datenschutz, Vordruck zur Berechnung von Einkommen und das Beispiel eines Vergütungsantrags vorgestellt. Ein Stichwortverzeichnis am Ende des Buches erleichetert das Suchen nach Stichworten.

Fazit

Das Buch eignet sich insbesondere als Basisliteratur genau für die anvisierten Zielgruppen: Personen, die beabsichtigen in der Funktion als freiberuflich tätige rechtliche Betreuer selbstverantwortlich und als Unternehmer eine berufliche Karriere zielgerichtet vorzubereiten und umzusetzen. Für diejenigen, die bereits Erfahrungen als rechtliche Betreuer haben, ist die Publikation punktuell im Hinblick auf die unternehmerischen, finanziellen und organisatorischen Hilfestellungen in Form von Leitfäden nützlich und hilfreich. Die Prioritäten bei der Auswahl der Themenstellungen und die Schwerpunktsetzungen innerhalb der einzelnen Kapitel orientieren sich zielgerichtet an den Interessen eines freiberuflich tätigen rechtliche Betreuers. Mit besonderer Überraschung liest sich das eigentlich für diese Zielgruppe eher diffiziele Thema einer Tandem-Betreuung. Hier geht es um die Frage, ob beruflich geführte Betreuungen, ergänzend für bestimmte Aufgabenkreise, auch durch einen ehrenamtlichen Betreuer mit betreut werden könnten. Solche Modell werden oft als eine Möglichkeit gesehen, die beruflich geführte Betreuung künftig an einen ehrenamtlich tätigen Betreuer abzugeben. Sicher zunächst mal für einen Berufsbetreuer keine finanziell sehr lohnende Option. Und dennoch an dieser Stelle Lob an die Autoren*innen zum Kapitel 5.1.5.2 in dem die Frage diskutiert wird, ob die Tandem-Betreuung als Win-Win Situation oder Verlustgeschäft zu werten ist. Im Resultat sahen die Autoren*innen durchaus auch Aspekte, wie eine Tandembetreuung vorteilhaft genutzt werden kann.

Etwas unübersichtlich gestaltet sich der Einstieg zum Thema Persönlichkeitsprofil im Kapitel 2 mit der erklärungslosen Einführung des Begriffes „Businessplan“.Näheres wird dann erst im Kapitel 6.7 auf der Seite 334 beschrieben und erklärt. Etwas kritisch sind auch die unter Punkt 2.5 beschriebene „Fähigkeit zur kritischen Selbstreflexion und Selbstkritk“ zu werten. Hier wird in einem Merksatz postuliert: „Die Legitimation des rechtlichen Betreuers erfordert eine wertfreie Methodik“. Eine Wertneutralität in der Methodik ist eigentlich nicht denkbar. Besser ist, man kennt seine innere Uhr und seine subjektiven Einschätzungen. Professionelle Supervision tut nicht anderes als dieses offen zu legen. Letztlich lässt sich aus dem Merksatz aber auch schlussfolgern: Gefordert wird ein zur Objektivität verpflichtender Verfahrensablauf und den möglichst vorurteilsfreien, an den Wertvorstellungen des Betreuten orientierten, Umgang mit hilfebedürftigen Menschen die rechtlich betreut werden.

Quintessenz: Die Anschaffung des Buches ist auf jeden Fall eine lohnende Investition.


Rezension von
Dr. Peter Michael Hoffmann
freier Autor, Lehrbeauftragter Hochschule Düsseldorf
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Zitiervorschlag
Peter Michael Hoffmann. Rezension vom 30.06.2020 zu: Jürgen Thar, Barbara Wardermann, Klaus Klaus Kollbach: Das Betreuerbüro. Erfolgreiche Unternehmensgründung und -führung. Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft (Köln) 2020. 2., aktualisierte Auflage. ISBN 978-3-8462-1121-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26865.php, Datum des Zugriffs 26.09.2020.


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