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Gee Vero: Das andere Kind in der Schule

Cover Gee Vero: Das andere Kind in der Schule. Autismus im Klassenzimmer. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. 270 Seiten. ISBN 978-3-17-034701-4. 25,00 EUR.
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Thema

Autistische Kinder und Jugendliche erfahren in Schulen immer noch viel Unverständnis. Vielfach geht es darum, dass diese besonderen Kinder und Jugendlichen sich dem System Schule anpassen müssen. Die Autorin plädiert schon im Vorwort dafür, dass es eine Schule für alle geben muss, für Kinder mit unterschiedlichen Lerntempi, mit unterschiedlichen Wahrnehmungen und mit verschiedenen Bedürfnissen. Insofern ist dieses Buch in diesem Kontext besonders passend, denn Autismus ist unter anderem eine Störung der Wahrnehmungsverarbeitung und führt deshalb im Kontext der Umgebung zu vielfachen Problemen.

Autorin

Gee Vero wurde in Sachsen geboren, studierte nach dem Abitur Anglistik in Leipzig und hat mehrere Jahre in London gelebt. Sie ist freischaffende Künstlerin und seit 2013 auch als Autorin und Referentin tätig. Die Diagnose Asperger Autismus erhielt sie im Jahre 2009. Bei ihrem Sohn Elija wurde im Alter von 3 Jahren frühkindlicher Autismus diagnostiziert. Gee Vero lebt mit ihrem Mann und den drei Kindern in der Nähe von Leipzig.

Aufbau und Inhalt

Das Buch umfasst 270 Seiten und ist unterteilt in 29 Kapitel, zu dem noch ein Schlusswort bzw. Plädoyer kommt. Die Überschriften zu den einzelnen Kapiteln machen sehr deutlich, worum es in den jeweiligen Abschnitten geht. Diese Abschnitte sind in der Regel auch vom Umfang her nicht sehr lang. Das macht das Buch per se schon lesbar und gibt gute Möglichkeiten, sich auf den jeweiligen Kapitelschwerpunkt zu konzentrieren.

Das Buch beginnt im 1. Kapitel mit der Fragestellung: was ist eigentlich Autismus? Dabei geht es jetzt nicht um Definitionen nach dem ICD-10, sondern es geht -ausgehend von der Autorin- um ihre Form, wie sie Autismus empfindet. Auch hier wird schon deutlich, dass sie für ein großes Spektrum an Verständnis und Toleranz plant, weil es so viele Facetten von Autismus gibt.

Im 2. Kapitel geht die Autorin auf die Diagnose ein. Sie beschreibt die verschiedenen Formen: Asperger Syndrom, frühkindlicher Autismus, hochfunktionaler Autismus und atypischer Autismus. Ein Nachsatz in diesem Kapitel macht vielleicht noch einmal besonders deutlich wofür sie in ihrem Verständnis von Autismus steht: „Autismus ist keine Krankheit, aber Autisten können auch krank werden“ (S. 18).

Im 3. Kapitel geht es um den weiten Bereich Wahrnehmung, der bei autistischen Menschen eine ganz besondere Rolle spielt. Es beginnt erst mit der Selbstwahrnehmung, wo die Autorin auch von sich aus ihrer Kindheit erzählt, was das Beschriebene noch mal sehr viel anschaulicher macht. Dann geht sie nicht nur auf die Eigenwahrnehmung ein, sondern eben auch die Wahrnehmung von Anderen, also von sich aus zu anderen Menschen, aber eben auch die Fremdwahrnehmung und kommt zu einem Begriff, der in der Erklärung von Autismus eine große Rolle spielt, nämlich Theory of mind. Schließlich geht es um Sensing, also diese ganz besondere Sensibilität, die autistische Menschen haben und von nicht-Autisten manchmal schon fast als Übersinnlichkeit beschrieben wird. So beschreibt sie, dass sie mit ihrem Sohn eigentlich gar keine verbale Sprache benötigt, denn sie spürt viel von dem, was er braucht, wie es ihm geht und wie sie eventuell helfen könnte. Umgekehrt bemerkt er auch als Erster, wenn es ihr nicht gut geht und reagiert entsprechend (Vgl. Seite 27).

In Kapitel 4 vertieft die Autorin den Bereich Wahrnehmung noch, indem sie auf die verschiedenen Sinneswahrnehmungen eingeht. Sie beginnt mit der visuellen Wahrnehmung, woran sich die auditive Wahrnehmung anschließt, kommt schließlich zur olfaktorischen Wahrnehmung und daran anknüpfend die gustatorische Wahrnehmung, schließlich auch noch die taktile Wahrnehmung bzw. Haptik und beendet wird dieses Kapitel mit der Körperwahrnehmung.

Zum Kontext Wahrnehmung gehört bei autistischen Menschen unbedingt auch die Reizverarbeitung welche im 5. Kapitel angesprochen wird. Die Autorin stellt dazu ein Zahnradmodell vor, wobei sie ausdrücklich betont, dass es ihr Zahnradmodell ist. Danach geht es symbolisch um das Ineinandergreifen von verschiedenen Zahnrädern, woraus sich eben ein ganzes Bild ergibt, was bei autistischen Menschen eben anders ist: manchmal drehen sich die Zahnräder langsamer bzw. schneller oder bleiben gern stehen oder sind schlecht verbunden und deswegen kommt es dazu, dass die Reizverarbeitung so unterschiedlich ist und das Bild oder die Wahrnehmung, die entstehen sollte, unzureichend ist. Sie teilt das in verschiedene Zahnräder, wie sie es nennt, auf und beginnt mit dem Wahrnehmungszahnrad. Das wird komplementiert durch das Erfahrungs- und Erwartungszahnrad, erfährt seine Ergänzung durch das Emotionszahnrad, weiter ausgeführt durch ein Zahnrad, was sie als die drei K – Zahnräder bezeichnet, nämlich Kognition, Kommunikation und Körperwahrnehmung.

Das war quasi die Vorbereitung, bevor es zum Thema Schule im 6. Kapitel übergeht, wo die Autorin auf das Thema Verhalten eingeht. Hier bringt sie Beispiele davon, wie in der Schule autistische Menschen reagieren können und gibt Tipps, was man in schwierigen Situationen tun kann aber eben auch nach schwierigen Situationen.

Im 7. Kapitel geht die Autorin kurz auf Neurophysiologie ein, besonders auf die Amygdala. Dazu ein Zitat, warum die Amygdala aus Sicht der Autorin so wichtig ist: Ich arbeite nunmehr seit „über 40 Jahren daran, meine Amygdala zu beruhigen und neu zu programmieren. Mein Autismus beginnt und endet bei der Amygdala. Dies ist vielleicht nur meine Wahrnehmung von meinem Sein mit meinem Autismus, aber meine Art des Umtrainierens der Amygdala hilft nicht nur mir und meinem Sohn, sondern auch einigen anderen, mir persönlich bekannten, autistischen und auch nicht-autistischen Menschen“(Seite 60). Sie beschreibt ihr Gehirn als eine Art Firma, in der die Amygdala so etwas wie ein Wachdienst ist. Dann trifft sie eine Unterscheidung zwischen dem nicht-autistischen Gehirn und dem autistischen. Schließlich zeigt sie noch an einem Beispiel ihres Sohnes, wie die Amygdala umprogrammiert werden kann. Zum Schluss geht sie noch einmal auf ihre Wahrnehmung ein.

Das 8. Kapitel geht auf die soziale Interaktion ein, was ein Wesensmerkmal ist, um in der Schule gut zurecht zu kommen. Das differenziert die Autorin in das Selbst, in einen Mediator als quasi Vermittlung zwischen dem Selbst und dem Ich und dem Du und geht dann auf die personale Begegnung ein. Schließlich geht sie nicht nur auf die Interaktion zwischen zwei Personen ein, sondern auch auf das Begegnen und Bestehen innerhalb einer Gruppe und greift auch das Thema Fremdwahrnehmung auf, weil autistische Menschen da immer sehr unsicher sind. Zum Schluss beschreibt sie sehr praktisch, wie man Berührungspunkte schaffen kann bzw. wie man Brücken baut.

Auch wenn es in den vorherigen Kapiteln schon immer anklang, geht es im 9. Kapitel explizit noch einmal um autistische Besonderheiten. Eine der wohl sehr häufig vorkommenden autistischen Besonderheit ist der Overload, also die sensorische Reizüberflutung. In diesen Kontext gehört auch der Meltdown, was sich mit schmelzen übersetzen lässt und in den Kontext von Overload gehört. Schließlich gibt es noch den Shutdown, also wenn ein autistischer Mensch so überfordert ist, dass er sich komplett aus der Welt zurückziehen muss. Schließlich beschreibt die Autorin auch noch mögliche Vorsorgen bei Overload, Meltdown und Shutdown. Sie geht dann auf den Überlebensmodus bzw. Verteidigungsmodus ein, und gibt der Umwelt Ratschläge, indem sie einen sich Kümmernmodus bzw. Bewusstseinsmodus beschreibt. Schließlich geht es auch noch um die Lernumgebung, was sie mit Lernmodus bzw. Kreativmodus umreißt.

Das 10. Kapitel ist den wichtigsten Kompensationsstrategien gegen Überreizung gewidmet, wobei die Autorin hier von sich ausgeht. Sie beginnt mit Stimming, also eine Form von Selbststimulation, beschreibt dann das Mono-Channeling, also die Reizreduktion, schließlich geht sie auf die verschiedenen Typen von Wahrnehmung ein, wonach jeder einzelne Mensch bevorzugte Wahrnehmungskanäle hat. Weiterhin gibt es noch ein paar andere Kompensationsstrategien, die denen von nicht-autistischen Menschen ziemlich ähnlich sind.

Zu jeglicher Interaktion gehört eben auch Kommunikation, was Thema des 11. Kapitels ist, und im Vergleich zu den anderen Kapiteln dieses Buches relativ umfangreich ist. Ausgehend von ihren eigenen Strategien für verbale Sprache geht die Autorin dann noch auf Autismus und Sprache allgemeiner ein. Sie beschreibt die Notwendigkeit der einfachen und leichten Sprache, geht zu Sprachverständnis über und zu dem wörtlich verstehen. Außerdem geht sie auf bestimmte Spezifika ein, die Sprache so mit sich bringt wie Sarkasmus und Ironie, Gestik und Mimik und Smalltalk. Auch auf die nicht sprechenden autistischen Menschen geht sie ein und greift dabei immer wieder auf ihren Sohn als Beispiel zurück. Eben am Beispiel ihres Sohnes zeigt sie noch mal die Möglichkeiten der gestützten Kommunikation auf.

Ab dem 12. Kapitel wechselt der Fokus des Buches nun komplett auf Schule. Die Autorin geht auf die besondere Situation ein, wenn ein autistischer Mensch in einer Klasse neu ist. Sie beschreibt das Kennenlernen sowie Stressoren und Strategien. Dabei geht sie auch auf die zwei wesentlichen unterschiedlichen Formen von Autismus ein, den Asperger-Autismus und den frühkindlichen Autismus.

Für den autistischen Menschen in der Schule bleiben die Eltern ganz wichtig, weshalb die im 13. Kapitel besonders angeführt werden, weil sie schon in der Vergangenheit Brückenbauer in die Gegenwart waren und das jetzt für die Schule aus der guten und intensiven Kenntnis ihres Kindes auch leisten sollen. Dazu listet die Autorin einen Fragenkatalog auf, der helfen könnte, die Besonderheiten eines autistischen Menschen in der Schule zu berücksichtigen.

Im Kapitel 14 geht die Autorin auf den Nachteilsausgleich ein, womit das Austarieren von besonderer Unterstützung auf der einen Seite und besonderen Bemühungen auf der anderen Seite gemeint ist. Eigentlich ist das eine kleine verkappte Anleitung für Inklusion. Dazu entwickelt die Autorin einen Fragebogen, der helfen kann, diesen Nachteilsausgleich zu erheben und Kompensationsstrategien dazu zu entwickeln.

Neben den Eltern und Lehrern nehmen Schulbegleiter für autistische Menschen eine ganz besondere Rolle ein, weshalb diese im 15. Kapitel thematisiert werden. Ausgehend von dem, was ein Schulbegleiter können muss, erfolgt eine Abgrenzung zu dem, was ein Schulbegleiter nicht sein darf, um dann überzuleiten, was die Aufgabe eines Schulbegleiters sein kann.

Das sehr kurze 16. Kapitel geht auf andere Hilfsmittel jenseits von Schulbegleitung ein.

Die Kapitel 17, 18 und 19 gehen auf die sozialen Personen im Umfeld des autistischen Schüler sein. Im Kapitel 17 werden die Kollegen neben dem Klassenlehrer angesprochen, im Kapitel 18 geht es um die Mitschüler und im Kapitel 19 um die Eltern der Mitschüler.

Im 20. Kapitel geht es um die Schule an sich, wobei es eher um das System Schule geht, als um die Institution Schule.

Die Voraussetzungen für ein Wohlfühlen im System Schule beginnen in der Klasse, weshalb diesem Bereich im Kapitel 21 eigener Raum gewidmet wird. Da geht es um die Einrichtung, es geht um die Sitzordnung und es geht um den Arbeitsplatz.

Dem schließt sich in Kapitel 22 der Unterricht an, wo es um die Strukturen des Unterrichts geht, die Unterbrechung durch Pausenklingeln, dem Lehrer als Person bzw. dessen Vertretung, die Länge des Unterrichtes, die Aufgabenstellungen, Gruppenarbeit, Vorträge, Klassenarbeiten, Hausaufgaben und Auszeiten, was deutlich macht, was autistische Menschen (für sich) leisten müssen, um so einen Schulalltag erfolgreich zu bewältigen. Schließlich geht die Autorin auf besondere Fächer ein wie Kunstunterricht, Musikunterricht, Chemie und Sport.

Zur Schule gehören auch die Pausen, die im 23. Kapitel thematisch aufgegriffen werden. Dabei geht es insbesondere auch um die Aktivitäten während der Pausen, auch hier geht die Autorin von ihren eigenen Erfahrungen als Schülerin aus.

Inzwischen zur Schule gehörend nimmt auch das Schulessen (Kapitel 24) eine große Rolle ein, wo es ähnlich wie beim Thema Klasse um die Umgebung geht, um die Tischsitten, um die Strukturen und auch mögliche Alternativen, wenn es in der großen Gruppe nicht verträglich ist.

Für autistische Menschen ganz wichtig sind Rückzugsorte, die in dem kurzen Kapitel 25 angesprochen werden.

Ebenfalls in den Kontext Schule gehören Schulfeste, Schulausflüge und Klassenfahrten, die im Kapitel 26 angesprochen werden.

Schon fast zum Schluss des Buches listet die Autorin in Kapitel 27 ein ABC ihrer Strategien und Hilfsmittel auf, und dieses beginnt tatsächlich bei A über die Buchstaben des Alphabetes und endet bei Z.

Das sehr kurze Kapitel 28 geht auf Menschen mit Autismus ein die als Lehrer tätig sind und deshalb auch im Lehrerzimmer ein spezifisches Verständnis benötigen.

So ähnlich wie das ABC der Strategien und Hilfsmittel ist das 29. und letzte Kapitel: eine Auflistung von Entspannungsübungen und Strategien für den Schulalltag, für autistische Menschen und nicht-autistische Menschen eigentlich gleichermaßen geeignet.

Ein kurzes leidenschaftliches Plädoyer für eine kindorientierte Schule, gespeist aus den eigenen Erinnerungen an die Schulzeit, beschließt dieses Buch.

Diskussion

Dieses Buch kann man eigentlich doppelt lesen, weil es zwei Teile hat, die zwar durchaus zueinander gehören, die aber auch jeder für sich bestehen könnten. Der erste Teil geht um Autismus als Form des Erlebens, als Gestaltung des Lebens und als besondere Form von Wahrnehmung. Dabei geht die Autorin sehr stark von sich als betroffene Person aus, aber auch von ihrem eigenen Sohn, der gerade auch die Schule besucht. Daraus werden dann immer wieder allgemeine Rückschlüsse gezogen, die aber nicht absolut gelten, sondern als Hinweise gedacht sind. Dazu kommen immer auch Zitate von autistischen Schülern bzw. Eltern, vorwiegend aus der Autismusambulanz in Dresden.

Der zweite Teil geht um autistische Schülerinnen und Schüler, wobei dieser Teil natürlich voraussetzt, dass der oder die Leser*in mit dem Thema Autismus als Diagnose und als besondere Spezifik des Lebens vertraut ist. Die dann aufgezeigten Tipps oder Listen können sehr hilfreich sein, um einem autistischen Kind oder Jugendlichen einen möglichst gelingenden Schulbesuch zu verschaffen. Überhaupt finden sich in dem Buch an vielen Stellen zahlreiche Tipps zum Umgang mit den autistischen Besonderheiten bzw. den Möglichkeiten, um autistischen Menschen eine nicht-autistische Welt zugänglich zu machen.

Fazit

Auch wenn dieses Buch eine stark subjektive Perspektive hat -nämlich die einer betroffenen Mutter und die ihres Sohnes-, so ist dieses Buch sehr facettenreich, bietet sehr viele gute praktische Hinweise und ist weit mehr als ein Erfahrungs-/​Lebensbericht von autistischen Menschen. Sowohl für Menschen, die als Lehrer tätig sind, wie auch für andere Personen, die in der Betreuung autistischer Menschen tätig sind (auch bei Erwachsenen) bietet das Buch eine Reihe von Informationen und Anregungen, die sehr praktisch orientiert sind. Auch für Mitarbeitende, die schon eine längere Berufserfahrung in der Betreuung von Menschen mit Autismus haben, kann dieses Buch noch eine Reihe guter Hinweise geben. Insofern ist es trotz seiner Subjektivität ein allgemeines Buch, das ein erhebliches Stück auf dem Weg zur Inklusion für Menschen mit Autismus beitragen kann.


Rezension von
Prof. Stefan Müller-Teusler
Homepage www.uelzen.paritaetischer.de
E-Mail Mailformular


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Zitiervorschlag
Stefan Müller-Teusler. Rezension vom 16.07.2020 zu: Gee Vero: Das andere Kind in der Schule. Autismus im Klassenzimmer. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2020. ISBN 978-3-17-034701-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/26884.php, Datum des Zugriffs 26.09.2020.


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